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Freitag, 30. Januar
Programmwoche 05/2009
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6:40
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Die Kleinen mit den vielen Beinen

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge stellt Felix Heidinger Insekten und Schlangen vor. Ameisen schützen beispielsweise ihren Bau mit ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge stellt Felix Heidinger Insekten und Schlangen vor. Ameisen schützen beispielsweise ihren Bau mit einem Heer von Soldaten vor Angriffen. Bei manch anderen Vertretern der Insektenwelt gehört eine verblüffende Tarnung zum Überleben: So täuschen sie nicht nur ihre Feinde, sondern auch ihre Beute. Erst im Makrobereich der Kamera sieht man die Schönheit der Insekten und erkennt ihr Tarnkleid. Ein gutes Beispiel ist die Stabschrecke, deren Fühler, Kopf, Rumpf und Beine wie zarte Zweige eines Baumes aussehen. Wer in Ruhe und ohne Furcht eine heimische Schlange beobachtet, entdeckt, mit welcher Eleganz sie sich bewegt. Schlangen sind sehr schreckhafte Wesen und spüren schon von Weitem die Bodenerschütterung, die ein Mensch mit seinen Tritten verursacht.
(ARD/BR)


7:05
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

Was hat man, wenn man Krebs hat?

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Jeder ist mal krank, meistens ist es zum ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Jeder ist mal krank, meistens ist es zum Glück nichts Ernstes: Eine ordentliche Erkältung, die Masern oder ein verdorbener Magen sind nach ein paar Tagen wieder vorbei und vergessen. Anders ist das bei Menschen, die Krebs haben. Krebs ist eine Krankheit, die nicht einfach so verschwindet und in vielen Fällen nicht einmal geheilt werden kann. Fast jeder kennt einen Menschen, der an Krebs erkrankt ist. Was genau das bedeutet, das will Reporter Willi herausfinden. Willi trifft Menschen, die mit Krebs zu tun haben. Entweder, weil sie selbst davon betroffen sind, oder weil es ihr Beruf ist. Willi spricht mit großen und kleinen Krebspatienten und ihren Verwandten, Ärzten, Krankenschwestern und Wissenschaftlern. Dabei kann er jede Menge Fragen klären: Was ist Krebs überhaupt, wie bekommt man die Krankheit, warum kann man daran sterben? Welche Medikamente gibt es dagegen, warum bekommen viele Krebspatienten eine Glatze, und wie verhält man sich gegenüber einem Krebskranken? Willi erkennt: Angst und Unwissenheit sind ein zusätzliches Problem. Sowohl bei den Betroffenen selbst, als auch bei ihren Familien und Freunden. Fragen zu stellen und sich zu informieren ist deshalb sehr wichtig. Denn Krebs ist nicht gleich Krebs. Es gibt viele verschiedene Formen der Krankheit und deshalb auch viele verschiedene Behandlungsmethoden. Und es gibt viele Wege, mit der Krankheit umzugehen.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Sehen statt Hören

Magazin für Hörgeschädigte mit Untertiteln

und Gebärdensprache

Themen:
- Jobsuche - einmal anders
  Vibelle-Team in Aachen macht Deutschlands größte
  Bonding-Messe für Gehörlose barrierefrei zugänglich
- Gebärdensprach- und Audiopädagogik
  Neuer Studiengang an der Humboldt-Universität Berlin

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für ...
(ARD/BR/WDR)

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für Schwerhörige und Ertaubte verständlich gemacht.
(ARD/BR/WDR)


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12:00
Stereo-Ton

Claude Gerzner: Schweizer und Jenischer

Film von Stascha Bader

(aus der SF-Reihe "Zeitgenossen")

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Claude und seine Ehefrau Yolanda sind Schweizer und Zigeuner, oder genauer: Jenische. Sie sind beide Hausierer. Besen, Körbe, Schürzen, Wäscheklammern - das Angebot ihres "Kaufhauses auf Rädern" ist groß. Sie sind viel unterwegs. Kundschaft finden sie in allen Teilen ...

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Claude und seine Ehefrau Yolanda sind Schweizer und Zigeuner, oder genauer: Jenische. Sie sind beide Hausierer. Besen, Körbe, Schürzen, Wäscheklammern - das Angebot ihres "Kaufhauses auf Rädern" ist groß. Sie sind viel unterwegs. Kundschaft finden sie in allen Teilen der ländlichen Schweiz. In der kalten Jahreszeit leben sie drei Monate Tür an Tür mit der Familie von Claudes Schwester. Probleme mit der sesshaften Bevölkerung haben Claude und Yolanda nicht. Schwieriger ist es mit den Behörden. Die Jenischen haben im Parlament keinen Vertreter. Doch die Minderheit will sich politisch Gehör verschaffen, pocht auf Anerkennung. Immerhin gibt in der Schweiz fast 35.000 fahrende und nicht fahrende Jenische - so viele, wie der Kanton Uri Einwohner hat.
Der Film von Stascha Bader zeigt Claudes Leben, seine Arbeit, seine Familiengeschichte, seine Sorgen, seine Hoffnungen und seine alljährliche Wallfahrt nach Les Saintes-Maries-de-la-Mer in Frankreich.


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Fahrende pilgern nach Einsiedeln

Wallfahrt zur Schwarzen Madonna

Film von Lekha Sarkar

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Religion")

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In der letzten Juliwoche eines Jahres wird die Schwarze Madonna von Einsiedeln zur "Mutter der Zigeuner". Dann pilgern Fahrende für mehrere Tage in das Schweizer Dorf, um zu beten, zu singen und auf ganz eigene, bunte Art ihren Glauben zu feiern. Es sind vor allem ...

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In der letzten Juliwoche eines Jahres wird die Schwarze Madonna von Einsiedeln zur "Mutter der Zigeuner". Dann pilgern Fahrende für mehrere Tage in das Schweizer Dorf, um zu beten, zu singen und auf ganz eigene, bunte Art ihren Glauben zu feiern. Es sind vor allem Jenische aus der Schweiz, die nach Einsiedeln pilgern. Nach wie vor werden sie häufig ausgegrenzt, sind vielen Sesshaften ein Dorn im Auge. Zu Beginn stieß auch die Wallfahrt auf großes Misstrauen bei der Bevölkerung von Einsiedeln. Heute gibt es weniger Verständigungsprobleme, obwohl dort verschiedene Welten und Lebensweisen aufeinanderprallen. Die Wallfahrt, die 2008 zum zehnten Mal stattfand, ist inzwischen zu einer wichtigen Tradition geworden. Sie ist das größte Treffen der Fahrenden in der Schweiz.
Eine Reportage von Lekha Sarkar über die Höhepunkte der sogenannten Zigeunerwallfahrt und den nicht immer romantischen Alltag der Fahrenden.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderbuch

Im hessischen Ried

Film von Heide Kegel und Klaus Wallach

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Das hessische Ried hat auf den ersten Blick wenig zu bieten. Allenfalls wird dieser Landstrich im Süden Hessens mit dem Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue oder dem Kernkraftwerk Biblis in Verbindung gebracht. Schaut man allerdings genauer hin, erweist sich die Region ...
(ARD/HR)

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Das hessische Ried hat auf den ersten Blick wenig zu bieten. Allenfalls wird dieser Landstrich im Süden Hessens mit dem Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue oder dem Kernkraftwerk Biblis in Verbindung gebracht. Schaut man allerdings genauer hin, erweist sich die Region als eine einmalige: Hessens größte Naturschutzgebiete beispielsweise stehen im Kontrast zum schleichenden Verlust der Natur- und Kulturlandschaft durch die Ansprüche von Industrie und Gewerbe, fortschreitendem Siedlungsdruck und zunehmend intensivierter Landwirtschaft.
Der Film von Heide Kegel und Klaus Wallach stellt das hessische Ried und die Menschen, die dort leben, vor.
(ARD/HR)


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14:00

Stimme der Sehnsucht

Spielfilm, Deutschland 1956

Darsteller:
Stefan BergerRudolf Schock
Carola BergerWaltraut Haas
EvaChristine Kaufmann
Sekretärin Fräulein WenigMady Rahl
Manager PanneckeWerner Peters
u.a.
Regie: Thomas Engel

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Der berühmte Kammersänger Stefan Berger ist nicht nur ein gefeierter Künstler, er hat auch ein Herz für kranke Kinder. Regelmäßig besucht er ein Kinderkrankenhaus und singt den kleinen Patienten zum Abschied ein Lied. Als das an Scharlach erkrankte Waisenmädchen ...
(ARD)

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Der berühmte Kammersänger Stefan Berger ist nicht nur ein gefeierter Künstler, er hat auch ein Herz für kranke Kinder. Regelmäßig besucht er ein Kinderkrankenhaus und singt den kleinen Patienten zum Abschied ein Lied. Als das an Scharlach erkrankte Waisenmädchen Eva, das auf einer anderen Station liegt, durch ein geöffnetes Fenster die Stimme des Kammersängers hört, wünscht sie sich sehnlichst, Stefan Berger kennenzulernen. Sie schreibt ihm einen Brief, der den geschäftstüchtigen Manager Otto Pannecke auf eine großartige Promotionsidee für Bergers Italientournee bringt: Ohne Berger zu informieren, lädt er das Kind in dessen Namen zu einem Genesungsurlaub in die Villa des Sängers am Golf von Neapel ein. Pannecke weiß nicht, dass Berger und seine Frau Carola sich gerade getrennt haben. Carola kommt aus höher gestellten Kreisen und teilt die Vorliebe ihres Manns für die einfachen Fischer nicht. Außerdem weist sie die Avancen des ihr permanent nachstellenden Millionärs Enrico Alovanis nicht entschieden genug zurück. Als das Waisenkind Eva voller Vorfreude in Neapel eintrifft, ist Berger mit den Fischern hinausgefahren, um seinen Kummer zu vergessen. Die enttäuschte Eva wird zunächst in einem exklusiven Waisenhaus untergebracht. Als sie den von ihr verehrten Sänger mit einem kleinen Ruderboot besuchen will, gerät sie in Seenot und wird von Berger gerettet. Inzwischen wird Eva als vermisst gemeldet. Ein eifriger Journalist hat unterdessen den Besuch des Waisenmädchens als Panneckes Reklame-Idee in einem Zeitungsartikel angeprangert und der Popularität des Sängers großen Schaden zugefügt. Als Berger und seine Frau gemeinsam ihr Herz für das Kind entdecken, können sie ihre Krise überwinden und auch das negative Bild in der Öffentlichkeit korrigieren.
Zu Herzen gehendes Melodram mit Gesangseinlagen und vielen Landschaftsaufnahmen rund um den Golf von Neapel. Vor der Kamera stehen Rudolf Schock, Waltraut Haas, Wolf Albach-Retty und Christine Kaufmann.
(ARD)


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15:25
Stereo-Ton

Weg des weißen Golds

Salzburger Land

Film von Peter M. Kruchten

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Prunkvolle Profanbauten, mächtige Festungen und imposante Kirchen bezeugen die Macht und den Reichtum der einstigen Herren von Salzburg, der Fürsterzbischöfe. Quelle dieses Reichtums war das Salz, das "weiße Gold", das vor allem in Hallein angebaut, auf der Salzach ...
(ARD/SR)

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Prunkvolle Profanbauten, mächtige Festungen und imposante Kirchen bezeugen die Macht und den Reichtum der einstigen Herren von Salzburg, der Fürsterzbischöfe. Quelle dieses Reichtums war das Salz, das "weiße Gold", das vor allem in Hallein angebaut, auf der Salzach Richtung Norden und über die Alpenpässe Richtung Süden transportiert wurde.
Salzburg, die Residenz-, Mozart- und Festspielstadt, ist Ausgangspunkt von Peter M. Kruchtens Reise durch das gleichnamige österreichische Bundesland. Er ist zu Gast beim traditionellen Schifferstechen auf der Salzach in Oberndorf und im Salzbergwerk am Dürrnberg bei Hallein. Nächste Station ist Werfen. Dort überragt die imposante Festung Hohenwerfen die Salzach und den Marktflecken, der im 12. Jahrhundert an ihrem Ufer entstand. Unweit von Ort und Festung, in einer Wand des Tennengebirgszugs, besucht Peter M. Kruchten eine der größten Eishöhlen der Welt.
(ARD/SR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Pyrenäen

Die Cerdagne - Im Reich der Sonne

Film von Sven Rech

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Hoch oben in den französischen Pyrenäen, halb versteckt hinter Bergen von fast 3.000 Metern Höhe, liegt die Cerdagne. Bis auf 1.600 Höhenmeter muss der legendäre "petit train jaune", der kleine gelbe Zug, hinauf zu den höchst gelegenen Bahnhöfen Frankreichs. Dort im ...
(ARD/SR)

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Hoch oben in den französischen Pyrenäen, halb versteckt hinter Bergen von fast 3.000 Metern Höhe, liegt die Cerdagne. Bis auf 1.600 Höhenmeter muss der legendäre "petit train jaune", der kleine gelbe Zug, hinauf zu den höchst gelegenen Bahnhöfen Frankreichs. Dort im französisch-spanischen Grenzgebiet scheint die Sonne bis zu 3.000 Stunden im Jahr - mehr als in jeder anderen Region Frankreichs, auch deutlich mehr als an der nahe gelegenen Mittelmeerküste. Es gibt in der Cerdagne sogar Orte, da geht die Sonne auf, so oft man es will und ihre Strahlen bündelt - wie im Sonnenofen von Odeillho. 20.000 Spiegel, die bei Bedarf das Licht der Sonne auf einen einzigen Punkt lenken und unvorstellbare Energien erzeugen. Vor knapp 40 Jahren wurde die Anlage mit dem Ziel gebaut, die Kraft des Sonnenlichts zu erforschen und nutzbar zu machen. Inzwischen sind die Sonnenöfen der Cerdagne auch eine Touristenattraktion. Für die über 1.200 Jahre alte schwarze Madonna von Font-Romeu geht die Sonne dagegen nur zweimal im Jahr auf: Im Frühjahr wird sie hinaufgetragen ins Sommerquartier auf ihrer Alm, im Herbst kehrt sie zurück in ihre Dorfkirche. Jedes Mal ist der Umzug ein großes Fest, das seit acht Jahrhunderten Gläubige und Pilger von weit her anzieht. Die Geschichte der schwarzen Madonna ist nur eine von vielen Sagen und Legenden der Pyrenäenregion, die neben Pilgern auch schon sehr früh Reisende anlockte. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts erkoren die Reichen und Schönen die Cerdagne zu ihrem Treffpunkt. Damit sie bequem anreisen konnten, wurde vor rund 100 Jahren die kleine gelbe Pyrenäenbahn gebaut.
Der Film von Sven Rech stellt die Cerdagne und ihre Bewohner vor.
(ARD/SR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF-History

Engel in der Hölle

Film von Dietmar Schulz

mit Guido Knopp


Die Sendung greift zeitgeschichtliche Themen auf - vom "Stammbaum Adolf Hitlers" über den "Mordfall John Lennon" bis zu den "Sieben größten Lügen der Geschichte".


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Inka Schneider

Themen:
- Unter Druck: Verlage beuten freie Mitarbeiter aus
- In Gefahr: Russlands Journalisten werden Freiwild


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv

Am Rande des Krieges

Mit der schnellen Eingreiftruppe in Afghanistan

Film von Günther Henel

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Angestrengt blickt Hauptfeldwebel Uwe S. aus dem Führerstand seines gepanzerten Dingos. Links neben ihm, nur eine Handbreit entfernt, ist der Abgrund, rechts, zum Greifen nah, die steile Felswand. Die geschotterte Passstraße ist kaum breiter als die Fahrzeuge des ...
(ARD/SWR)

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Angestrengt blickt Hauptfeldwebel Uwe S. aus dem Führerstand seines gepanzerten Dingos. Links neben ihm, nur eine Handbreit entfernt, ist der Abgrund, rechts, zum Greifen nah, die steile Felswand. Die geschotterte Passstraße ist kaum breiter als die Fahrzeuge des Konvois. Nur im Schneckentempo geht es jetzt voran. Die gesamte Kompanie ist in höchster Anspannung. Nicht nur wegen des drohenden Absturzes, sondern auch, weil die Einheit jetzt ein leichtes Ziel wäre für Anschläge der Taliban. Vor sechs Stunden sind die Deutschen im Lager Kunduz aufgebrochen - bis zum Abend werden sie im Bundeswehrstützpunkt Faisabat im Norden erwartet. Die afghanische Polizei hat sie angefordert. Die Bundeswehrsoldaten sollen die Vorbereitungen für die Präsidentschaftswahlen 2009 absichern. Denn wenn sich afghanische Männer und Frauen in Wahllisten eintragen, ist ein terroristischer Anschlag durchaus wahrscheinlich. Und in solchen gefährlichen Situationen kommt seit Sommer 2008 immer öfter die Bundeswehr zum Einsatz. Seitdem stellen die Deutschen nämlich die Quick-Reaction-Force (QRF) - die schnelle Eingreiftruppe für Krisensituationen jeder Art. Die Entsendung dieser Truppe war in Deutschland politisch umstritten. Denn ihre Aufgaben schließen den bewaffneten Kampf ausdrücklich ein. Doch seit immer öfter die Bundeswehr auch im einst eher friedlichen Norden Afghanistans zum Ziel von Anschlägen wird, sinkt bei deutschen Politikern und Bürgern die Zustimmung für diesen Einsatz. Die Nachrichten von gefallenen und verwundeten Soldaten machen in Deutschland unmissverständlich klar: Vorbei sind die Zeiten, in denen die Bundeswehr als Aufbau- und Entwicklungshelfer am Hindukusch willkommen war.
Günther Henel hat seit Jahren über die verschiedenen Einsätze der Bundeswehr in Afghanistan berichtet. Ihm gelang es nun, die QRF über einige Tage bei Übungen und Einsatz zu begleiten. Eine spannende und aufschlussreiche Reportage über die Realität des deutschen Engagements in Afghanistan.
(ARD/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Schmerztherapie der Zukunft
Gentest ermöglicht individuelle Behandlung
- Akustische Finessen
Schimpansen und ihre Sprache


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 Format

Jenseits von Frankreich

Alltag in einer Pariser Vorstadt

Film von Susanne Freitag

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"Wenn Du hier Geld verdienst, ist es garantiert illegal erworben", sagt Zone. "Hier", das ist La Courneuve - "Cité des 4.000", das Getto der 4.000. Schon als kleiner Junge war Zone Drogenkurier und hat sich langsam hochgearbeitet. Eine typische Karriere. "Vielleicht habe ...

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"Wenn Du hier Geld verdienst, ist es garantiert illegal erworben", sagt Zone. "Hier", das ist La Courneuve - "Cité des 4.000", das Getto der 4.000. Schon als kleiner Junge war Zone Drogenkurier und hat sich langsam hochgearbeitet. Eine typische Karriere. "Vielleicht habe ich unschuldigen Menschen geschadet, aber ich musste ja von irgendetwas leben. Entweder die oder ich." Seit ein paar Monaten ist Zone Vater und will raus aus La Courneuve. Er träumt von einer Karriere als Musiker. Ein erstes Album hat er schon herausgegeben, mit Hilfe seines Jugendfreunds Alibi Montana. Der hat es geschafft, ist mit Musikvideos landesweit bekannt geworden. Früher war Alibi Chef eines Dealerrings. Wegen Mordversuchs hat er im Knast gesessen und fing dort an Musik zu machen. Nicolas Sarkozy hat ihn einmal als Beispiel für das "Gesindel, den Abschaum aus der Banlieue" zitiert. Heute ist er erfolgreich und damit Vorbild für Jugendliche. Radio- und Fernsehstationen laden ihn ein. Alibi ist zur Stimme der Banlieue geworden. Seine Videos spielen in La Courneuve, dort, wo sich ein verkommener Hochhausklotz an den anderen reiht. An die 30 Pläne zur Rettung der Banlieue hat es in Frankreich schon gegeben. Bislang war keiner erfolgreich.
Die Langzeitreportage beginnt vor den großen Jugendkrawallen im Herbst 2005, mit denen La Courneuve wochenlang weltweit für Schlagzeilen sorgte. Fast vier Jahre lang war das Fernsehteam immer wieder dort, hat mehrere Bewohner regelmäßig getroffen. Sie geben einen sehr persönlichen Einblick in ihren Alltag, das Getto, ihr Zuhause wider Willen. Jeder versucht hier auf seine Weise, das Leben, so gut es geht, zu meistern. Der Film zeigt eine Parallelgesellschaft, in der soziales Elend, Armut und Gewalt den Alltag bestimmen. Die Banlieue bleibt ein soziales Pulverfass - nur 15 Kilometer entfernt von der Prachtstraße Champs Elysées.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Jasmin Hekmati

- Iran
Teherans kreative Jugend
- USA
Die Todesstrafe in der Kritik
- Großbritannien
Wikingerfest auf den Shetlandinseln
- Georgien
Der Stalin-Imitator vom Kaukasus


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Wirtschaft im All

Moderation: Dorette Segschneider

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Auch 400 Jahre, nachdem Galileo Galilei zum ersten Mal ein Fernrohr gen Himmel richtete, hat der Weltraum nichts von seiner Faszination verloren. Bemannte Raumfahrt, Super-Teleskope und Weltraum-Lauschposten haben zwar das Wissen über den Kosmos erweitert, aber es bleibt ...

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Auch 400 Jahre, nachdem Galileo Galilei zum ersten Mal ein Fernrohr gen Himmel richtete, hat der Weltraum nichts von seiner Faszination verloren. Bemannte Raumfahrt, Super-Teleskope und Weltraum-Lauschposten haben zwar das Wissen über den Kosmos erweitert, aber es bleibt noch vieles zu entdecken - auch für die Wirtschaft. Die kommerzielle Nutzung des Weltraums steckt zwar noch in den Kinderschuhen, bietet aber hochspezialisierten Firmen einen Milliardenmarkt. Deutsche Firmen sind im Weltraum bereits allgegenwärtig.
Eine "3satbörse" über "Wirtschaft im All".


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton

Im Fokus: Iran

Die Farben des Paradieses

(Rang-e-khoda)

Spielfilm, Iran 1999

Darsteller:
VaterHossein Mahjub
MohammadMohsen Ramezani
GroßmutterSalemeh Feizi
Mohammads große SchwesterFarahnaz Safari
Mohammads kleine SchwesterElham Sharifi
u.a.
Regie: Majid Majidi

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In einer Teheraner Blindenschule beginnen die Sommerferien. Alle Kinder werden abgeholt, nur Mohammad muss auf seinen Vater warten, der viel zu spät kommt und ihn nur unwillig mitnimmt, weil er sich für den blinden Sohn schämt. Zu Hause warten seine Schwestern und die ...
(ARD)

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In einer Teheraner Blindenschule beginnen die Sommerferien. Alle Kinder werden abgeholt, nur Mohammad muss auf seinen Vater warten, der viel zu spät kommt und ihn nur unwillig mitnimmt, weil er sich für den blinden Sohn schämt. Zu Hause warten seine Schwestern und die Großmutter jedoch schon sehnsüchtig auf den kleinen Jungen, und er verbringt mit ihnen glückliche Tage in seinem idyllischen Bergdorf. Doch die schöne Zeit endet jäh: Weil der Vater erneut heiraten will, soll Mohammad die Familie verlassen. Der Vater glaubt, dass der Junge seinem Glück im Wege steht, und gibt ihn bei einem entfernt lebenden erblindeten Tischler in die Lehre. Erst eine Kette dramatischer Umstände bringen den Vater zur Einsicht, dass man sein Kind nicht verleugnen kann.
Traditionell dienen kindliche Laiendarsteller im modernen iranischen Film dazu, die Zensur zu umgehen und trotzdem etwas Wesentliches über die Gesellschaft auszudrücken. Vor idyllischem Hintergrund erzählt Majid Majidi mit biblischer Einfachheit und poetischer Einfühlung eine nur zu alltägliche Geschichte über einen Mann, dessen Vorurteile und die Angst, sein Gesicht zu verlieren, zerstörerisch wirken. Doch trotz seiner Unfähigkeit, sich seinem Sohn liebend anzunehmen, wird der schwache Vater nicht verurteilt. Ohne Pathos und ohne Worte gelingt es dieser spirituellen Parabel stattdessen, zu verdeutlichen, was Blindheit des Herzens meint. Und da Mohammad im pantheistischen Sinne der "Sehende" ist, wird ihm letztlich die Natur zum Retter. Für dieses stille Meisterwerk, dessen Held ein auch in der Realität blinder Junge ist, erhielt der iranische Regisseur Majid Majidi eine Oscar-Nominierung.

Im Anschluss, ab 23.45 Uhr, zeigt 3sat in der Themenwoche "Im Fokus: Iran" die zwei Kurzfilme "Verborgene Stimmen" und "Die stille Gefährtin".

(ARD)


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23:50
schwarz-weiss monochrom

Im Fokus: Iran

Verborgene Stimmen

(Konserve Irani)

Kurzfilm, Iran 2003

Mit Pooneh Hadj-Mohammadi, Reza Hassanzadeh u.a.
(persische Originalfassung mit Untertiteln)

Regie: Mohammad Shirvani
Erstausstrahlung

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Eine junge Frau steckt in einem Fahrstuhl fest. Per Handy sucht sie Hilfe. Am anderen Ende der Leitung ist ein junger Mann, der sich im selben Gebäude befindet. Während des Wartens auf Rettung entsteht zwischen den beiden Unbekannten eine rege Unterhaltung. Trotz ...

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Eine junge Frau steckt in einem Fahrstuhl fest. Per Handy sucht sie Hilfe. Am anderen Ende der Leitung ist ein junger Mann, der sich im selben Gebäude befindet. Während des Wartens auf Rettung entsteht zwischen den beiden Unbekannten eine rege Unterhaltung. Trotz aufgebauter emotionaler Nähe wird die junge Frau am Ende von dem Mann im Stich gelassen.
Ein mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter, pointiert erzählter Kurzfilm, in dem Form und Inhalt raffiniert in Dialog treten. Der große iranische Regisseur Abbas Kiarostami lobte "Verborgene Stimmen" als einen der besten Kurzfilme, die nach der Revolution im Iran gedreht wurden. Die klaustrophobische Situation der jungen Frau - ein Sinnbild für die Situation vieler Frauen im Iran - wird im Film durch einen verkleinerten Bildausschnitt unterstrichen, der sich im Lauf der Konversation der beiden Charaktere immer weiter öffnet.


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0:05

Im Fokus: Iran

Die stille Gefährtin

(Hamsafare Khamoosh)

Kurzfilm, Iran 2004

Mit Tofigh Saki, Salman Roshanzadeh, Moloud Khazami,
Hamaideh Janami, Adel Janami u.a.
(persische Originalfassung mit Untertiteln)

Regie: Elham Hosseinzadeh

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Iran-irakisches Grenzgebiet während der amerikanischen Invasion im Irak: Im Schutz einer schilfüberwucherten Flusslandschaft fährt ein junger Mann mit seinem Boot auf die iranische Seite, um dort das Hochzeitskleid für seine Braut abzuholen. Der Handel wird ...

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Iran-irakisches Grenzgebiet während der amerikanischen Invasion im Irak: Im Schutz einer schilfüberwucherten Flusslandschaft fährt ein junger Mann mit seinem Boot auf die iranische Seite, um dort das Hochzeitskleid für seine Braut abzuholen. Der Handel wird abgeschlossen, und auf die Frage seiner iranischen Freunde, ob jetzt nicht eine schlechte Zeit zum Heiraten sei, sagt der junge Mann: "Krieg haben wir, seit ich denken kann. Wann sollen wir leben, heiraten, Kinder bekommen?" Und so macht er sich auf den Weg zurück zu seinem Dorf, das blütenweiße Kleid stolz wie ein Segel aufgestellt am Bug. Doch er muss auf der Hut sein vor Saddam Husseins Soldaten und den amerikanischen Tieffliegern.
"Die stille Gefährtin" erzählt eine Geschichte mitten aus dem Krieg in ruhigen, unspektakulären Bildern, ohne viele Worte: ein starkes Statement für das Leben und die Hoffnung. Elham Hosseinzadeh, 1970 in Ahvaz geboren, studierte Soziale Kommunikation und begann ihre Karriere als Journalistin für große iranische Tageszeitungen. Als Professorin für Journalistik lehrte und forschte sie über soziale Themen. Sie realisierte einige Werbespots und war an zahlreichen Dokumentar- und Kurzfilmen beteiligt. Mit "Die stille Gefährtin" gelang ihr ein beachtenswertes Regiedebüt, das die Zuschauer zahlreicher internationaler Festivals in seinen Bann zog, so auch in Venedig und in Clermont-Ferrand. Auf dem Festival Short Shorts in Japan und dem Aspen International Film Festival wurde Elham Hosseinzadeh mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet und erhielt beim Melbourne International Film Festival den Grand Prix.

3sat setzt seine Themenwoche "Im Fokus: Iran" am Samstag, 31. Januar, um 19.20 Uhr mit der Dokumentation "Zwischen Tschador und Computer" fort.


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0:20
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.



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1:20
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
1:55
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:05
Stereo-Ton16:9 Format

40 Jahre Montreux Jazzfestival (1/4)

Eddie Harris & Les McCann, Ella Fitzgerald, Oskar Peterseon,

Santana

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Das Jazzfestival Montreux feierte 2006 seinen 40. Geburtstag, und Direktor Claude Nobs öffnete seine Archive. Praktisch seit Beginn des Festivals war er darauf bedacht, dass die Konzerte aufgezeichnet werden. In 4.000 Videostunden sind nicht nur die Geschichte des ...

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Das Jazzfestival Montreux feierte 2006 seinen 40. Geburtstag, und Direktor Claude Nobs öffnete seine Archive. Praktisch seit Beginn des Festivals war er darauf bedacht, dass die Konzerte aufgezeichnet werden. In 4.000 Videostunden sind nicht nur die Geschichte des Festivals in einmaliger Weise dokumentiert, sondern auch die Höhepunkte aus 40 Jahren Musikgeschichte: unter anderem die Jamsession von Eddie Harris und Les McCann aus dem Jahr 1979, deren spontane Begegnung als "Swiss Movements" in die Annalen einging und eine der erfolgreichsten Jazzplatten überhaupt wurde, und die verschiedenen Auftritte von Miles Davis, in denen der geniale Trompeter Jazzgeschichte schrieb.
Die vierteilige Reihe "40 Jahre Jazzfestival Montreux" präsentiert die stilistische Vielfalt von Montreux. In der ersten Folge sind neben Ausschnitten aus dem legendären Konzert "Compared To What" von Eddie Harris und Les McCann weitere Highlights aus den Anfangsjahren zu sehen: die Grande Dame des Jazz, Ella Fitzgerald (1969), der fulminante Oscar Peterson solo am Klavier (1975) sowie Carlos Santana (1970), der den Woodstock-Geist nach Montreux brachte.

3sat zeigt die weiteren drei Folgen der vierteiligen Reihe "40 Jahre Jazzfestival Montreux" im Anschluss, ab 3.00 Uhr.


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

40 Jahre Montreux Jazzfestival (2/4)

B.B. King, Etta James, Marvin Gaye, Black Eyed Peas

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Das Jazzfestival Montreux feierte 2006 seinen 40. Geburtstag.
Die vierteilige Reihe "40 Jahre Jazzfestival Montreux" präsentiert die Vielfalt von Montreux. Die zweite Folge zeigt unter anderem Ausschnitte aus einem Konzert von B. B. King. Der "König des Blues" kann ...

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Das Jazzfestival Montreux feierte 2006 seinen 40. Geburtstag.
Die vierteilige Reihe "40 Jahre Jazzfestival Montreux" präsentiert die Vielfalt von Montreux. Die zweite Folge zeigt unter anderem Ausschnitte aus einem Konzert von B. B. King. Der "König des Blues" kann auf eine Bühnenkarriere von sechs Jahrzehnten zurückblicken. Nach wie vor begeistert er mit seiner Musik das Publikum. Mit ihrer rauchigen Stimme und ihrem R 'n' B war Etta James für Janis Joplin ein Vorbild. Zu den absoluten Highlights des Montreux Jazzfestivals gehört der Auftritt von Marvin Gaye 1980. Es ist eines der raren Videodokumente des ersten afroamerikanischen Superstars, der in den späten 1950er und 1960er Jahren der Hit-Lieferant für das Motown-Label war. Eine herausragende Live-Band sind die "Black Eyed Peas" mit ihrem typischen Mix aus Soul, Latin und Funk. Sie lockten 2004 ein junges Hip-Hop-Publikum zum Jazzfestival Montreux.


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

40 Jahre Montreux Jazzfestival (3/4)

Deep Purple, Marianne Faithfull, R.E.M., Van Morrison

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Das Jazzfestival Montreux feierte 2006 seinen 40. Geburtstag.
Die vierteilige Reihe "40 Jahre Jazzfestival Montreux" präsentiert die Vielfalt von Montreux. In der dritten Folge erinnert sich der Festivaldirektor Claude Nobs, wie während eines Konzerts von Frank ...

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Das Jazzfestival Montreux feierte 2006 seinen 40. Geburtstag.
Die vierteilige Reihe "40 Jahre Jazzfestival Montreux" präsentiert die Vielfalt von Montreux. In der dritten Folge erinnert sich der Festivaldirektor Claude Nobs, wie während eines Konzerts von Frank Zappa 1971 das Casino bis auf die Grundmauern niederbrannte und wie daraus Deep Purples Hit "Smoke On The Water" entstand. 1996 spielten Deep Purple ihren größten Hit erstmals live in Montreux. Außerdem ist der unvergessliche Auftritt der englischen Chansonsängerin Marianne Faithfull von 1995 zu sehen und zu hören. Claude Nobs holte auch die Gruppe R.E.M. nach Montreux: Der Auftritt der amerikanischen Band mit ihrem charismatischen Sänger Michael Stipe gehört zu den ganz großen Momenten in der Geschichte des Festivals. Als viertes und letztes Konzert zeigt diese Folge den Iren Van Morrison mit seinen starken Blues-Qualitäten.


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

40 Jahre Montreux Jazzfestival (4/4)

Miles Davis, Quincy Jones, Herbie Hancock

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Das Jazzfestival Montreux feierte 2006 seinen 40. Geburtstag.
Die vierteilige Reihe "40 Jahre Jazzfestival Montreux" präsentiert die Vielfalt von Montreux. Die letzte Folge zeigt unter anderem Ausschnitte aus dem wohl aufwendigsten Konzert in der Geschichte von ...

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Das Jazzfestival Montreux feierte 2006 seinen 40. Geburtstag.
Die vierteilige Reihe "40 Jahre Jazzfestival Montreux" präsentiert die Vielfalt von Montreux. Die letzte Folge zeigt unter anderem Ausschnitte aus dem wohl aufwendigsten Konzert in der Geschichte von Montreux: Mit Miles Davis standen das Gil Evans Orchestra und die George Gruntz Concert Jazz Band auf der Bühne. Außerdem sind mitschnitte eins Konzerts von Herbie Hancock zu sehen: Hancock zählt seit über 40 Jahren nicht nur zu den stilbildenden Pianisten des modernen Jazz, sondern auch zu den Pionieren in Sachen Keyboard. Mit diesem Instrument hat er Funk und Fusion beeinflusst.

Sendeende: 6:00 Uhr