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Mittwoch, 28. Januar
Programmwoche 05/2009
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6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Badeparadiese: Isländische Hotspots

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30

Der geheime Garten

(The Secret Garden)

Spielfilm, USA 1949

Darsteller:
Mary LennoxMargaret O'Brien
Archibald CravenHerbert Marshall
Colin CravenDean Stockwell
Mrs. MedlockGladys Cooper
MarthaElsa Lanchester
DickonBrian Roper
u.a.
Regie: Fred M. Wilcox

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Mit zehn Jahren verliert Mary Lennox ihre Eltern bei einer Cholera-Epidemie in Indien. Die Waise kommt nach England in das düstere Herrenhaus ihres verwitweten Onkels Archibald Craven, der sie jedoch nicht zu sehen wünscht. Mary überspielt ihre Unsicherheit und ...
(ARD)

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Mit zehn Jahren verliert Mary Lennox ihre Eltern bei einer Cholera-Epidemie in Indien. Die Waise kommt nach England in das düstere Herrenhaus ihres verwitweten Onkels Archibald Craven, der sie jedoch nicht zu sehen wünscht. Mary überspielt ihre Unsicherheit und Einsamkeit mit Trotz, doch ihre Zofe Martha lacht sie dafür nur liebevoll aus. Mary fühlt sich in dem Haus immer unwohler, zumal sie oft herzzerreißende Schreie aus einem Teil des Gebäudes hört, den sie nicht betreten darf. Beim Herumstöbern auf dem Gelände trifft sie Marthas Bruder Dickon. Der abenteuerlustige Junge bringt sie zu einem verwunschenen Garten, den seit zehn Jahren niemand mehr betreten hat. Mary lässt sich von Dickons Neugier anstecken und versucht herauszubekommen, woher die Schreie kommen. Dabei findet sie ihren bettlägerigen Cousin Colin. Der eigenbrötlerische Junge versucht, Mary durch einen heftigen Wutanfall zu vertreiben, doch Mary erweist sich als hartnäckig. Sie weckt seine Neugier an dem geheimen Garten: Colin überwindet seine Angst und lässt sich von Dickon und Mary dorthin bringen. Die Freunde verbringen bei der Neugestaltung des geheimen Orts einen abenteuerlichen Sommer. Dabei stoßen sie auch auf das dunkle Geheimnis des Gartens: Archibald Craven ließ ihn vor zehn Jahren zusperren, nachdem seine Frau dort durch einen herabfallenden Ast starb. War es wirklich ein Unfall? Seither ist Craven ein gebrochener Mann, der seine Todessehnsucht auf Colin übertrug. Doch Colin ist nicht unheilbar krank. Der resolute Arzt Dr. Fortescue fordert Craven auf, sich um ihn zu kümmern. Craven will nun das Haus verkaufen, als er aber den gepflegten Garten entdeckt, packt ihn die Erinnerung, und er möchte alles wieder zerstören.
Fred M. Wilcox gelang eine atmosphärisch dichte und liebevolle Verfilmung des 1911 veröffentlichten Kinderbuch-Klassikers der Engländerin Frances Hodgson Burnett. Wilcox montierte in den Schwarz-Weiß-Film Farbbilder des Gartens, um dessen märchenhaften Charakter hervorzuheben.
(ARD)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Von Bamako nach Timbuktu

Eine Reise durch Mali

Film von Renata Schmidtkunz

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Mali im Herzen Westafrikas ist eines der ärmsten Länder der Welt. Es ist viermal so groß wie Deutschland, zählt allerdings nur 11,6 Millionen Einwohner. Vom 11. Jahrhundert bis zur Eroberung durch Frankreich im Jahr 1893 war Mali ein islamisches Großreich, das für ...
(ORF/3sat)

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Mali im Herzen Westafrikas ist eines der ärmsten Länder der Welt. Es ist viermal so groß wie Deutschland, zählt allerdings nur 11,6 Millionen Einwohner. Vom 11. Jahrhundert bis zur Eroberung durch Frankreich im Jahr 1893 war Mali ein islamisches Großreich, das für seine Goldvorkommen und seine sagenumwobene Stadt Timbuktu am südlichen Rand der Sahara berühmt war. Bis 1960 war Mali unter dem Namen "Französisch-Sudan" eine Kolonie Frankreichs. Nach 45 Jahren Unabhängigkeit ist es nach überstandenen Bürgerkriegen und Militärdiktaturen eine demokratische Republik, die beinahe schon Vorzeigecharakter in Afrika hat. Doch die Armut ist übergroß: Das Land, das zu zwei Dritteln aus Wüste besteht, wird immer wieder von Heuschreckenplagen und darauf folgenden Hungerkatastrophen heimgesucht. 20 verschiedene Volksgruppen leben in Mali, was ein reiches kulturelles Erbe mit sich bringt. Der deutsche Afrikaforscher Heinrich Barth (1821 - 1865) war einer der ersten Europäer, der Mali Mitte des 19. Jahrhundert bereiste.
Renata Schmidtkunz hat eine Reise der Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit auf den Spuren Barths begleitet, die von Bamako bis nach Timbuktu führte.
(ORF/3sat)


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14:00

Die neue Seidenstraße (1/3)

Mit Claus Richter unterwegs

Oasen der Götter

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Wo die Karawanen des Altertums Seide und andere Kostbarkeiten über Tausende Kilometer von China ins Abendland transportierten, soll eine wirtschaftliche Schlagader entstehen, die China mit Zentralasien sowie dem Mittleren und Nahen Osten verbindet. Der einstige, bis in ...

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Wo die Karawanen des Altertums Seide und andere Kostbarkeiten über Tausende Kilometer von China ins Abendland transportierten, soll eine wirtschaftliche Schlagader entstehen, die China mit Zentralasien sowie dem Mittleren und Nahen Osten verbindet. Der einstige, bis in die 1970er Jahre ungeteerte Karawanenweg wird in eine moderne Schnellstraße verwandelt. Nach Jahrzehnten der Abschottung ist die sagenumwobene Seidenstraße, der älteste und längste Handelsweg der Erde, nun wieder in ganzer Länge zugänglich. In den Städten entlang der Seidenstraße, den einstigen "Oasen der Götter", trifft man immer wieder auf Menschen, die nur ein Ziel haben: auf eigene Rechnung Geld verdienen, viel Geld nach Möglichkeit. Der Geschäftsgeist an der Seidenstraße ist wieder auferstanden.
Auf seiner monatelangen Reise ist Claus Richter dem einstigen Glanz begegnet, aber auch dem Mythos der neuen Seidenstraße. Packend präsentiert er in der dreiteiligen Reihe "Die neue Seidenstraße" ein lebendiges Bild einer Region, für die der Begriff Seidenstraße nicht nur Vergangenheit ist, sondern auch Aufbruch in die Zukunft bedeutet, Hoffnung auf Wohlstand und eine neue Rolle zwischen Ost und West.

Die beiden weiteren Folgen der Reihe "Die neue Seidenstraße" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.45 Uhr.


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14:45

Die neue Seidenstraße (2/3)

Mit Claus Richter unterwegs

Highway im Himmel

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Auf der Südroute der neuen Seidenstraße liegt die Stadt Khotan, für China ein magischer Name, verbindet er sich doch mit zwei Kostbarkeiten: Seide und Jade. In Khotan wird noch heute in kleinen Familienbetrieben Seide produziert wie vor 4.000 Jahren. Von Khotan geht die ...

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Auf der Südroute der neuen Seidenstraße liegt die Stadt Khotan, für China ein magischer Name, verbindet er sich doch mit zwei Kostbarkeiten: Seide und Jade. In Khotan wird noch heute in kleinen Familienbetrieben Seide produziert wie vor 4.000 Jahren. Von Khotan geht die Reise weiter nach Kaschgar, dem alten und neuen Dreh- und Angelpunkt der Seidenstraße mit dem berühmtesten Basar Asiens. Wer Kaschgar erreicht hat, der hat die Wüsten Gobi und Takla Makan überwunden. Dort teilt sich die Seidenstraße: Die Zentralroute führt in die ehemaligen Sowjetrepubliken Kirgistan und Usbekistan. Die Südroute führt durch Pakistan auf den indischen Subkontinent. Folgt man der Südroute, gelangt man auf Pässe in mehr als 4.000 Metern Höhe. Erst in den 1980er Jahren ist der Karakorum-Highway, der sogenannte "Highway im Himmel", fertig geworden, der als zweispurige Straße parallel zu den Trampelpfaden der Vergangenheit verläuft. Der Highway gilt zu Recht als eine der gefährlichsten und abenteuerlichsten Straßen der Welt: Man fährt entlang schwindelerregender Abgründe, ständig bedroht von Lawinen und Steinschlag. Doch der Weg lohnt sich: Er führt ins Herz Asiens, eine Landschaft von atemberaubender Schönheit, in der die Ausläufer von Karakorum, Hindukusch und Himalaja zusammenkommen.
Auf seiner monatelangen Reise ist Claus Richter dem einstigen Glanz begegnet, aber auch dem Mythos der neuen Seidenstraße. Packend präsentiert er in der dreiteiligen Reihe "Die neue Seidenstraße" ein lebendiges Bild einer Region, für die der Begriff Seidenstraße nicht nur Vergangenheit ist, sondern auch Aufbruch in die Zukunft bedeutet, Hoffnung auf Wohlstand und eine neue Rolle zwischen Ost und West.


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15:30

Die neue Seidenstraße (3/3)

Mit Claus Richter unterwegs

Pforten zum Paradies

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Auf der Zentralroute der Seidenstraße überwindet man von Kaschgar aus den "Hohen Pamir". Wieder geht es über Pässe auf 4.000 Meter Höhe. Durch die ehemaligen Sowjetrepubliken Kirgisistan und Usbekistan führt der Weg weiter bis zu den Ufern des Amu Darja, dem ...

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Auf der Zentralroute der Seidenstraße überwindet man von Kaschgar aus den "Hohen Pamir". Wieder geht es über Pässe auf 4.000 Meter Höhe. Durch die ehemaligen Sowjetrepubliken Kirgisistan und Usbekistan führt der Weg weiter bis zu den Ufern des Amu Darja, dem "Schicksalsfluss Asiens". Alexander der Große und die Mongolen haben ihn überquert, um die Welt zu erobern - aus unterschiedlicher Richtung. Die Öffnung Chinas und der Zusammenbruch der Sowjetunion hatte für ganz Zentralasien weitreichende Konsequenzen. Nach dem Tod des "großen Bruders" schlitterten die neuen zentralasiatischen Republiken in ein wirtschaftliches Chaos und ein politisches Vakuum. Das zur Staatsdoktrin erhobene Projekt "Neue Seidenstraße" soll einen Ausweg weisen. Ziel dieses 1998 unterzeichneten Abkommens ist es, die Verbindungen zwischen China und Europa auszubauen und in allen Transitländern Zollschranken zu beseitigen - mit anderen Worten: einen gigantischen Freihandelskorridor zwischen Ost und West einzurichten. In allen Staaten entlang der Seidenstraße kommt es verstärkt zu einer Rückbesinnung auf Traditionen der Vor-Sowjetzeit. Dazu gehört vor allem die Wiedergeburt des Islams. Samarkand und Buchara, der islamischen Welt fast so wichtig wie Mekka, beginnen nach den finsteren Jahren der Sowjetzeit ihre Vergangenheit zu entdecken. Die "Pforten zum Paradies" genannten heiligen Stätten erstrahlen heute in altem Glanz.
Auf seiner monatelangen Reise ist Claus Richter dem einstigen Glanz begegnet, aber auch dem Mythos der neuen Seidenstraße. Packend präsentiert er in der dreiteiligen Reihe "Die neue Seidenstraße" ein lebendiges Bild einer Region, für die der Begriff Seidenstraße nicht nur Vergangenheit ist, sondern auch Aufbruch in die Zukunft bedeutet, Hoffnung auf Wohlstand und eine neue Rolle zwischen Ost und West.


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Grönland - die gefrorene Zeit

Film von Christian Sterley

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Seit dem 19. Jahrhundert ist Grönlands ewiges Eis Expeditionsziel für Forscher und Abenteurer. 2004 waren wieder Wissenschaftler auf der Insel. Ihr Vorhaben: Eine Kernbohrung weit oberhalb des Polarkreises, durch Grönlands 3.000 Meter dicken Eisschild. Endlich wollten ...

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Seit dem 19. Jahrhundert ist Grönlands ewiges Eis Expeditionsziel für Forscher und Abenteurer. 2004 waren wieder Wissenschaftler auf der Insel. Ihr Vorhaben: Eine Kernbohrung weit oberhalb des Polarkreises, durch Grönlands 3.000 Meter dicken Eisschild. Endlich wollten die Forscher das Geheimnis der "gefrorenen Zeit" lüften. Eiskerne enthalten Informationen, aus denen sich die Geschichte des Klimas und der Umwelt herauslesen lässt. Sogar längst vergangene Naturkatastrophen können die Wissenschaftler erkennen - zum Beispiel den Ausbruch des Vesuvs, der Pompeji zerstörte. Heinz Miller vom deutschen Alfred-Wegener-Institut, das bei den Bohrungen eine führende Rolle spielt, ist auf Erstaunliches gestoßen.
Die Dokumentation "Grönland - die gefrorene Zeit" erzählt von der Suche nach den Geheimnissen im ewigen Eis.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Südtirol, die Sonnenseite der Alpen

Film von Elisabeth Heydeck

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Petra Tappeiner, Martin Aurich und Artur Schmitt sind drei Deutsche von vielen, die es nach Südtirol "verschlagen" hat - eine Region mit 300 Sonnentagen im Jahr und eine Gegend, in der die Natur das Leben bestimmt. In Südtirol trifft der Süden auf den Norden: ...

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Petra Tappeiner, Martin Aurich und Artur Schmitt sind drei Deutsche von vielen, die es nach Südtirol "verschlagen" hat - eine Region mit 300 Sonnentagen im Jahr und eine Gegend, in der die Natur das Leben bestimmt. In Südtirol trifft der Süden auf den Norden: Mediterranes Klima lässt Wein und Palmen wachsen, auf den Bergen liegt ewiges Eis. Dort, wo Ötzi seinen Weg über die schroffen Alpen begonnen hatte, bewirtschaftet Petra Tappeiner aus Berlin einen 700 Jahre alten Bauernhof. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie das denkmalgeschützte Anwesen als Vorzeige-Biobauernhof etabliert. So stehen vom Aussterben bedrohte Haustierrassen im Stall, Käse, Speck und Marmelade werden selbst hergestellt. Auch Martin Aurich lebt und arbeitet in Südtirol. Als Winzer pflegt er eine Tradition, die dort seit der Römerzeit beheimatet ist. 1992 übernahm er das verwahrloste Weingut "Unterortl", heute klettern seine Reben bis zu den Mauern des Schlosses Juval, dem Anwesen von Reinhold Messner. Artur Schmitt ist Pfarrer im Augustiner-Chorherrenstift im Brixental. Jenem Ort, in dem der letzte große Minnesänger "deutscher Zunge" begraben liegt: Oswald von Wolkenstein. Die Sonnenseite der Alpen hatte es wohl auch ihm angetan.
Der Film von Elisabeth Heydeck stellt die "deutschen Südtiroler" und ihren Alltag vor.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Isabelle Tümena

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bis aufs letzte Hemd

Reportage von Christine Grabner

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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In Zeiten von Teuerung und Wirtschaftskrise wird Geld immer knapper. Besonders hart trifft es diejenigen, denen der Schuldenberg über den Kopf gewachsen ist. Dann droht die Zwangsversteigerung von Wohnungen und Häusern, aber auch von Fernsehern, Computern und ...
(ORF)

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In Zeiten von Teuerung und Wirtschaftskrise wird Geld immer knapper. Besonders hart trifft es diejenigen, denen der Schuldenberg über den Kopf gewachsen ist. Dann droht die Zwangsversteigerung von Wohnungen und Häusern, aber auch von Fernsehern, Computern und Möbelstücken. "Es ist ein schlimmes Gefühl, wenn es einem dreckig geht, und die Leute kommen sich dein Haus anschauen", sagt Sabine Neukirchner. Das Haus der Neukirchners ist seit Monaten im Internet zur Zwangsversteigerung ausgeschrieben. Ihren Schuldenberg können die Südsteirer längst nicht mehr bewältigen. "Es ist mein Elternhaus, und ich will es für meine Kinder erhalten", sagt Rudolf Neukirchner. Aber die Chancen darauf schwinden. Denn noch ist kein Ausweg in Sicht, und die Gnadenfrist der Bank endet im März. Für Schnäppchenjäger sind Versteigerungen ein Vergnügen. Vor allem professionelle Händler freuen sich über die niedrigen Preise. "Ein Videorecorder für einen Euro, das ist Weltrekord", freut sich einer von ihnen, der zu einer Versteigerung in die Auktionshalle des Bezirksgerichts Donaustadt gekommen ist. Er will das Gerät für 100 Euro auf dem Flohmarkt weiterverkaufen. Hinter jedem Gegenstand, der in der Auktionshalle landet, steht ein Schicksal. Der Gerichtsvollzieher hat die Fernseher und Stereoanlagen im Auftrag eines Gläubigers gepfändet. "Über die Herkunft der Gegenstände denke ich nicht nach, da hätte man ja viel zu tun", sagt ein Käufer. Nach einer Versteigerung des Bezirksgerichts haben die Gepfändeten meist nicht weniger, sondern sogar mehr Schulden. Denn die Kosten für die Versteigerung machen schon ein Drittel des Erlöses aus, sagt Adalbert Staufer. Er ist Leiter der Auktionshalle im Bezirksgericht Donaustadt. Die restlichen Kosten trägt wieder der Schuldner.
Der Film von Christine Grabner aus der Reihe "Am Schauplatz" stellt eine verschuldete Familie und die Arbeit eines Auktionators des Bezirksgerichts Donaustadt vor.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Im Fokus: Iran

Soraya (2/2)

Spielfilm, Deutschland/Italien/Frankreich 2004

Darsteller:
SorayaAnna Valle
Schah von PersienErol Sander
ChamsMathilda May
Sorayas MutterAnja Kruse
KaiserinmutterKrista Stadler
u.a.
Regie: Lodovico Gasparini

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Kurz nach ihrer Hochzeit wird die junge Kaiserin vom Alltag im krisengeschüttelten Iran eingeholt. Durch die Ermordung des Ministerpräsidenten Razmara gerät der Schah unter Zugzwang, doch die Ernennung eines Nachfolgers erfordert Feingefühl. Der Schah verdankt seine ...
(ARD)

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Kurz nach ihrer Hochzeit wird die junge Kaiserin vom Alltag im krisengeschüttelten Iran eingeholt. Durch die Ermordung des Ministerpräsidenten Razmara gerät der Schah unter Zugzwang, doch die Ernennung eines Nachfolgers erfordert Feingefühl. Der Schah verdankt seine Macht den Briten, die im Gegenzug die Ölvorkommen des Landes ausbeuten und einen Ministerpräsidenten ihrer Wahl im Amt sehen wollen. Doch auf den Straßen protestiert das Volk. In dieser heiklen Situation trifft Soraya sich mit Mossadeq, dem charismatischen Führer der Nationalen Front. Auf Sorayas Rat hin ernennt der Schah Mossadeq zum Ministerpräsidenten. Die Mutter des Schahs und seine intrigante Cousine Samira befürchten, dass Mossadeqs anti-britischer Kurs die Familie in Gefahr bringen wird. Als die Briten ein Embargo verhängen, spitzt sich die Nahostkrise zu. Um Sorayas Einfluss auf den Schah zu schmälern, wird sie isoliert. Ihr Vater wird zum Botschafter "befördert" und muss zurück nach Deutschland, ihre geliebte Tante Forough erhält Hausarrest. Soraya protestiert, doch Samira weist die Kaiserin auf ihre eigentliche Pflicht hin: Sie soll einen Stammhalter gebären. Als Mossadeq mit russischer Unterstützung die Macht an sich reißt und den Schah ins Exil treibt, erlebt Soraya mit ihrem Mann die schönste Zeit ihres Lebens. Doch das Glück währt nur kurz, denn mit Unterstützung der USA kehrt der Schah auf den Thron zurück. Die Gewissheit, dass Soraya unfruchtbar ist, hat bald eine tragische Konsequenz.
Zweite Folge des glanzvollen Zweiteilers "Soraya", in dem sich die italienische Schauspielerin Anna Valle ("Augustus - Mein Vater, der Kaiser") an der Seite von Erol Sander in die "Märchenprinzessin mit den traurigen Augen" verwandelt. In weiteren Rollen sind Anja Kruse und Krista Stadler zu sehen. Regisseur Lodovico Gasparini ("Bernadette von Lourdes") drehte die ebenso mitreißende wie tragische Liebesgeschichte jener Frau, die wie kaum eine andere im Mittelpunkt des internationalen Medieninteresses stand.

Im Rahmen der Themenwoche "Im Fokus: Iran" folgt im Anschluss, um 21.45 Uhr, eine Folge von "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" über Persepolis.

(ARD)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Iran

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Persepolis, Iran

Leben im Zentrum der Macht

Film von Rüdiger Lorenz und Faranak Djalali

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Das erste Weltreich, das vor 2.500 Jahren entsteht, ist ein Vielvölkerstaat: 28 Völker leben nicht als unterdrückte Vasallen, sondern als annähernd gleichberechtigte Partner miteinander. Darius ist ihr Großkönig, sein Traum Persepolis das steinerne Zeugnis einer ...
(ARD/SWR)

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Das erste Weltreich, das vor 2.500 Jahren entsteht, ist ein Vielvölkerstaat: 28 Völker leben nicht als unterdrückte Vasallen, sondern als annähernd gleichberechtigte Partner miteinander. Darius ist ihr Großkönig, sein Traum Persepolis das steinerne Zeugnis einer erstaunlich modernen Idee. Grundmauern, einzelne Säulen, Mauerfragmente geben Einblicke in die genialen Konstruktionsprinzipien der alten Baumeister. 20 Meter hoch ragen die Marmorsäulen in den Himmel. Griechische und lydische Statiker haben ein riesiges Dach aus Zedernstämmen über den Thronsaal gespannt. Hunderte von Steinmetzen bearbeiteten Blöcke millimetergenau, schufen ehrfurchtgebietende Steinplastiken an Portalen und Mauern und verewigten alle Völker des riesigen Reichs in detaillierten Reliefdarstellungen. Lebendig werden diese Steine durch Tontäfelchen, gebrannt in den Minuten einer antiken Katastrophe, als Alexander der Große das Weltwunder durch Feuer untergehen ließ. Über Jahrhunderte hatten Beamte alle Vorgänge im Zentrum der Macht und im gesamten Reich minutiös festgehalten, in einer Bibliothek aus tausenden von bis dato ungebrannten Tontäfelchen. Erst in unseren Tagen wurde dieser Schatz an Daten bearbeitet und entziffert. Männer und Frauen bekamen gleichen Lohn, es gab Schwangerschaftsurlaub und Sonderrationen für sozial Schwache.
Der Film schildert das Leben in Persepolis.

Im Rahmen der 3sat-Themenwoche "Im Fokus: Iran" folgt um 22.25 Uhr die Dokumentation "Persepolis, Bühne der Könige".
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Fokus: Iran

Persepolis, Bühne der Könige

Film von Frieder Käsmann

(aus der ARD-Reihe "Schauplätze der Weltkulturen")

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Es scheint, als ob jenes Volk, das Persepolis erbaute und das noch vor den alten Römern ein Weltreich errichtete, aus dem Nichts auftauchte. Vermutlich war es ein Stamm von Hirten, der sich im 8. Jahrhundert vor Christus im Südwesten des heutigen Iran ansiedelte. Diese ...
(ARD/BR)

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Es scheint, als ob jenes Volk, das Persepolis erbaute und das noch vor den alten Römern ein Weltreich errichtete, aus dem Nichts auftauchte. Vermutlich war es ein Stamm von Hirten, der sich im 8. Jahrhundert vor Christus im Südwesten des heutigen Iran ansiedelte. Diese Region hieß Parsa oder Persis, wie die Griechen es nannten. Als 550 vor Christus der Achämenide Kyros den Thron bestieg, dauerte es nur noch wenige Jahre, bis das persische Reich als äußerst mächtig galt. Einer seiner Nachfolger, Dareios I., ließ sich eine Residenz bauen, die prächtiger sein sollte als alles, was man bis dahin kannte: Persepolis. Es galt schon bald als "reichste Stadt unter der Sonne". Obwohl Alexander der Große nach der Eroberung der Stadt ihre Schätze mit 20.000 Maultieren und 5.000 Kamelen wegbringen ließ, vermitteln die prächtigen Reliefs und Ruinen noch heute das Bild eines Königshofes, der in Prunk und Luxus schwelgte.
Der Film von Frieder Käsmann aus der Reihe "Schauplätze der Weltkulturen" erzählt die Geschichte von Persepolis.

Im Anschluss, um 23.20 Uhr, folgt im Rahmen der Themenwoche "Im Fokus: Iran" die Reportage "Shomal - Riviera der Mullahs".

(ARD/BR)


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23:20
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Iran

Shomal - Riviera der Mullahs

Film von Stefan Tolz

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Wie oft hat man die Gelegenheit, mitten unter jungen privilegierten Iranern zu sitzen? In einer Ferienanlage am Kaspischen Meer, kettenrauchend, mit House-Musik in den Ohren. Die Kopftücher "rutschen" von Zeit zu Zeit und geben gebleichte Strähnen im dunklen Haar frei, ...
(ARD/SWR)

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Wie oft hat man die Gelegenheit, mitten unter jungen privilegierten Iranern zu sitzen? In einer Ferienanlage am Kaspischen Meer, kettenrauchend, mit House-Musik in den Ohren. Die Kopftücher "rutschen" von Zeit zu Zeit und geben gebleichte Strähnen im dunklen Haar frei, man sieht Piercings und jede Menge Make-up. Die Jungs tragen Sonnenbrille, Muskel-Shirt und haben Gel im Haar. Dunkle Ringe unter den Augen zeugen von der Party der letzten Nacht - und doch sind sie in ein Gespräch verwickelt, dass einem mehr über ihr Land erzählt, als man hierzulande gewohnt ist. 65 Prozent der iranischen Bevölkerung sind unter 25. Viele der jungen Menschen sind neugierig, wollen wissen, ob sie jemals die Möglichkeit haben werden, das Schicksal ihres Landes wirklich mitzubestimmen. Aber wenn dem so wäre, was für eine Färbung würden sie der Zukunft geben? Jedes Wochenende strömen Tausende Teheraner an das Ufer des Kaspischen Meers. Die Küste galt schon früher als "Riviera des Orients", doch nach der islamischen Revolution 1979 wurden die Kasinos des Schahs geschlossen und die Bikinis vom Strand verbannt. Unter dem reformorientierten Präsidenten Chatami lockern sich nun die Restriktionen - immer mehr Iraner trauen sich, Haut zu zeigen und Farbe zu bekennen.
Stefan Tolz gehörte zu den wenigen Ausländern, die eine Drehgenehmigung im Iran erhalten haben. Zur Hauptferienzeit machte er sich mit Kameramann Dieter Stürmer auf nach Shomal, dem beliebtesten Küstenstreifen des Irans. Mitgebracht haben sie außergewöhnliches Material, dass den Iran jenseits der politischen Schlagzeilen zeigt.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Im Fokus: Iran" zeigt 3sat am Donnerstag, 29. Januar, um 20.15 Uhr die Dokumentation "Yazd - Wüstenoase im Iran".

(ARD/SWR)


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Liebesg'schichten und Heiratssachen (4/9)

Casanova gesucht

Film von Elizabeth T. Spira

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Die 49-jährige Lohnverrechnerin Lorelei, seit 15 Jahren allein, will die Liebe "nicht suchen, sondern finden". Sie hofft, einen Mann kennenzulernen, der eine Mischung aus "Casanova, Loriot und Pfarrer Kneipp" ist. Eva, 44-jährige Tischlerin aus Kärnten, ist nach eigenen ...
(ORF)

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Die 49-jährige Lohnverrechnerin Lorelei, seit 15 Jahren allein, will die Liebe "nicht suchen, sondern finden". Sie hofft, einen Mann kennenzulernen, der eine Mischung aus "Casanova, Loriot und Pfarrer Kneipp" ist. Eva, 44-jährige Tischlerin aus Kärnten, ist nach eigenen Angaben kompliziert, anspruchsvoll und nicht leicht zufriedenzustellen. Sie will einen Mann weder bekochen noch bemuttern: "Ich möchte mit dem neuen Partner nicht zusammenleben, sondern auf die Berge gehen". Der 39-jährige Kurt, Fertigungsarbeiter aus Kärnten, hat mit 35 die erste kurze Beziehung mit einer Frau erlebt. Er vermisst die schönen Stunden zu zweit und hofft auf eine neue Liebe.
Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
(ORF)



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1:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:30
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

Best of JazzFest

Höhepunkte der letzten 25 Jahre

Mit Alberta Hunter, NRBQ & The Whole Wheat Horns,
Lester Bowie's Brass Fantasy, Django Bates,
Louis Sclavis Napoli's Walls, Delightful Precipice,
Marcus Roberts, Michel Portal/Richard Galliano

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Seit 1964 findet jährlich das JazzFest Berlin statt, ohne eine einzige Unterbrechung. 7.000 Musikernamen umfasst sein Gästebuch, 800 Stunden Musik sind aufgezeichnet worden. Anfangs vom US-amerikanischen Jazz dominiert, entwickelte sich das JazzFest mehr und mehr zu ...
(ARD/RBB)

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Seit 1964 findet jährlich das JazzFest Berlin statt, ohne eine einzige Unterbrechung. 7.000 Musikernamen umfasst sein Gästebuch, 800 Stunden Musik sind aufgezeichnet worden. Anfangs vom US-amerikanischen Jazz dominiert, entwickelte sich das JazzFest mehr und mehr zu einem Vertreter des Jazz als Weltmusik. Künstler wie die Franzosen Michel Portal und Richard Galliano haben gezeigt, dass auch der europäische Jazz "salonfähig" ist und sich nicht vor dem amerikanischen verstecken muss.
Der Rückblick auf die Höhepunkte des Berliner JazzFests der letzten 25 Jahre holte einige Archivschätze noch einmal zutage. Mit dabei sind Jazz-Größen wie Alberta Hunter, NRBQ & The Whole Wheat Horns, Lester Bowie's Brass Fantasy, Django Bates Louis Sclavis Napoli's Walls, Delightful Precipice, Marcus Roberts und Michel Portal/Richard Galliano.
(ARD/RBB)


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Von Bamako nach Timbuktu

(Wh.)


(ORF)


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bis aufs letzte Hemd

(Wh.)


(ORF)


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

Von Glasbläsern und Eiskristallen -

Winter im Waldviertel

Film von Sabine Daxberger

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Holzreichtum und das Vorkommen von Quarzsand: Zwei Gründe, warum das nördliche Waldviertel in Österreich seit Jahrhunderten ein Zentrum der Glasproduktion ist. Die erste Glashütte des Waldviertels wurde bereits um 1725 in Nagelberg errichtet, von 1850 bis in die Zeit ...
(ORF)

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Holzreichtum und das Vorkommen von Quarzsand: Zwei Gründe, warum das nördliche Waldviertel in Österreich seit Jahrhunderten ein Zentrum der Glasproduktion ist. Die erste Glashütte des Waldviertels wurde bereits um 1725 in Nagelberg errichtet, von 1850 bis in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg erlebte die Glasindustrie in der gesamten Region einen Aufschwung. Noch 1970 waren allein zwischen Gmünd und Heidenreichstein 1.000 Menschen in dieser Branche beschäftigt. Bis heute wird in kleineren Betrieben Glas in ganz unterschiedlichen Ausführungen und höchster Qualität hergestellt. Geprägt wird die Region aber auch durch einzigartige Naturgebiete mit rauem Charme.
Der Film von Sabine Daxberger zeigt Geschichte und Gegenwart der Glasproduktion sowie besonders eindrucksvolle Exponate dieser alten Handwerkskunst.
(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr