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Dienstag, 27. Januar
Programmwoche 05/2009
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6:05
Videotext Untertitel

Stolperstein

(Wh.)


(ARD/BR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Rheuma - nicht ertragen, handeln!

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Die perfekte Mutter

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feuerstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:50
Stereo-Ton

Slowenien Magazin



In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Verwaist, verletzt und ausgeflogen

Kriegskinder aus Vietnam

Film von Carolin Appelbaum

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Der Vietnamkrieg war der erste, der über das Fernsehen ein Millionenpublikum erreichte. Die grausamen Bilder brannten sich in das Gedächtnis der Menschen ein, und viele wollten nicht nur ohnmächtig zusehen, sondern Hilfe leisten. Zahlreiche Kinder, die verwaist oder ...
(ARD/WDR)

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Der Vietnamkrieg war der erste, der über das Fernsehen ein Millionenpublikum erreichte. Die grausamen Bilder brannten sich in das Gedächtnis der Menschen ein, und viele wollten nicht nur ohnmächtig zusehen, sondern Hilfe leisten. Zahlreiche Kinder, die verwaist oder verlassen waren, wurden von Deutschen adoptiert. Andere Kinder kamen krank oder verletzt nach Deutschland, weil sie dort bessere medizinische Hilfe bekommen konnten als zu Hause. Chinh wurde im Alter von fünf Jahren von einem Bombensplitter getroffen und ist seitdem querschnittgelähmt. Sie wurde sechs Jahre lang in Deutschland behandelt und kehrte 1974 nach Vietnam zurück. Die heute 40-jährige Kinderärztin Thuong wurde als Fünfjährige mit Kinderlähmung nach Deutschland gebracht. Geheilt werden konnte sie nicht, dennoch ist sie froh, dass sie damals nach Deutschland kam. Als behinderter Mensch, sagt sie heute, hätte sie in Vietnam keine Chancen gehabt. Froh ist auch Judith über ihre Rettung: Die inzwischen 40-Jährige wurde mit zweieinhalb von ihren deutschen Eltern adoptiert. Judith wurde als Neugeborene bei Nonnen abgegeben, als Mischlingskind einer vietnamesischen Mutter und wahrscheinlich eines US-amerikanischen Vaters. Bis heute weiß niemand Genaueres über ihre Herkunft. Ebenso geht es Felix: Er wurde mit knapp drei Jahren adoptiert, ein dunkelhäutiges Kind aus Vietnam. Sein leiblicher Vater war wahrscheinlich ein schwarzer US-Soldat. Für seine Eltern war es keine leichte Entscheidung, dieses Kind aufzuziehen, das sie nur von einem Foto kannten. Doch Gerhard Curdes, der Adoptivvater, war sich schnell sicher: "Wenn wir dieses Kind ablehnen, wird es vielleicht immer abgelehnt", sagte er damals zu seiner Frau.
Die Dokumentation "Verwaist, verletzt und ausgeflogen" stellt Menschen vor, die damals Opfern dieses fernen Kriegs geholfen haben - und er stellt fünf Menschen vor, denen damals geholfen wurde.
(ARD/WDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Pferde der Götter

Die afrikanische Seele Brasiliens

Film von Barbara Puskas

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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Die Geschichte des Candomblé begann, als die ersten schwarzen Sklaven nach Brasilien gebracht wurden. Aus ihrer Heimat konnten sie nur ihren Glauben, ihre Mythen und ihre Götter mitnehmen. Daraus entstand eine vitale afrobrasilianische Religion, zu der sich immer mehr ...
(ORF)

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Die Geschichte des Candomblé begann, als die ersten schwarzen Sklaven nach Brasilien gebracht wurden. Aus ihrer Heimat konnten sie nur ihren Glauben, ihre Mythen und ihre Götter mitnehmen. Daraus entstand eine vitale afrobrasilianische Religion, zu der sich immer mehr Menschen in Brasilien bekennen. Für viele ist es durchaus kein Gegensatz, Katholik und Anhänger des Candomblé zu sein.
Der Film von Barbara Puskas zeigt eines der wichtigsten Rituale des Candomblé: die Initiation.
(ORF)


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14:45

Von Rio bis zum Amazonas

Karneval in Brasilien

Film von Norbert Hölzl

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In der Samba-Arena von Rio de Janeiro finden Großinszenierungen statt mit bis zu 25.000 Masken pro Nacht. Diese Bilder gehen um die Welt. Experimentierfreudig sind auch die ähnlich großen Samba-Paraden in der 18 Millionen-Metropole São Paulo. Im deutsch geprägten ...
(ORF)

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In der Samba-Arena von Rio de Janeiro finden Großinszenierungen statt mit bis zu 25.000 Masken pro Nacht. Diese Bilder gehen um die Welt. Experimentierfreudig sind auch die ähnlich großen Samba-Paraden in der 18 Millionen-Metropole São Paulo. Im deutsch geprägten Südbrasilien wurden Johann Strauß, Herrgottschnitzer und Schuhplattler zu Samba-Helden. Im schwarzen Brasilien, etwa in Salvador, findet noch jener Straßenkarneval statt, den es in Rio schon seit 50 Jahren nicht mehr gibt. Beim Indianerkarneval auf der Amazonasinsel Parintins treten drei Nächte lang mehrere tausend Tänzer in gigantischen Dekorationen zum Wettkampf an.
Die Dokumentation von Norbert Hölzl zeigt Bilder vom Karneval in Brasilien von den Favelas in Rio bis zum Amazonas.
(ORF)


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15:30
Stereo-Ton

Günter Zgubic - Seelsorger hinter Gittern

Film von Werner Ertel

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Als Seelsorger in den Gefängnissen von Brasilien ist er täglich mit dem Schlimmsten konfrontiert. Darüber wollte Günther Zgubic, ein Steirer in São Paulo, nicht länger schweigen. Gemeinsam mit Pater Francisco "Chico" Reardon hat er ein brisantes Dossier über ...
(ORF)

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Als Seelsorger in den Gefängnissen von Brasilien ist er täglich mit dem Schlimmsten konfrontiert. Darüber wollte Günther Zgubic, ein Steirer in São Paulo, nicht länger schweigen. Gemeinsam mit Pater Francisco "Chico" Reardon hat er ein brisantes Dossier über Folterungen und Massaker an die Vereinten Nationen geschickt. Als Beweismaterial besitzen die Patres handschriftliche Notizen der Häftlinge, die sie unter hohem Risiko aus dem Gefängnis geschmuggelt haben.
Die Dokumentation von Werner Ertel stellt den Gefängnisseelsorger vor.
(ORF)


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16:15

Mit dem Wanderkino unterwegs

Eine Reise durch Patagonien

Film von Christine Cannizo, Victor Borquez und Victor Marcus

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Die Carretera Austral, das letzte Stück der legendären Panamericana in Patagonien, dem südlichsten Teil Chiles, ist über weite Strecken hin nur eine Schotterpiste. Die Dörfer entlang der Straße sind nur zu Pferd, zu Wasser, zu Luft, per Geländewagen oder zu Fuß zu ...
(ARD/WDR)

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Die Carretera Austral, das letzte Stück der legendären Panamericana in Patagonien, dem südlichsten Teil Chiles, ist über weite Strecken hin nur eine Schotterpiste. Die Dörfer entlang der Straße sind nur zu Pferd, zu Wasser, zu Luft, per Geländewagen oder zu Fuß zu erreichen. In den kleinen Siedlungen mit nur wenigen Häusern leben die Menschen vornehmlich vom Fischfang und der Viehzucht, ohne Strom, Fernsehen und Telefon. Der Kameramann Marcos Monsalve, der in Coyhaique, der Provinzhauptstadt Patagoniens, lebt, zieht mehrmals im Jahr durch die kleinen Ansiedlungen entlang der Carretera Austral. Dann zeigt er den Bewohnern, insbesondere den Kindern, selbst gemachte oder aufgezeichnete Filme. Für die Dorfbewohner ist er praktisch die einzige Möglichkeit, sich über die Welt außerhalb ihres Dorfs zu informieren. Die Leinwand entsteht jeweils vor Ort, aus Bettlaken.
Der Film begleitet Marcos Monsalve bei einer seiner Reisen.
(ARD/WDR)


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17:00
Stereo-Ton

Nova Scotia

Leben mit dem Nordatlantik

Film von Peter Kruchten

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Nova Scotia: Ein Gebiet, so groß wie die Schweiz, mit weniger als einer Million Einwohnern, an der Nordostküste Kanadas gelegen - die Kanadier sagen: "in the Maritimes". Bevor die Atlantikprovinz das Neuschottland der Briten wurde, war es das Arkadien der Franzosen: Sie ...
(ARD/SR)

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Nova Scotia: Ein Gebiet, so groß wie die Schweiz, mit weniger als einer Million Einwohnern, an der Nordostküste Kanadas gelegen - die Kanadier sagen: "in the Maritimes". Bevor die Atlantikprovinz das Neuschottland der Briten wurde, war es das Arkadien der Franzosen: Sie fassten 1605 erstmals Fuß an der Bay of Fundy, gründeten Port Royal - und verloren es acht Jahre später wieder. Engländer und Franzosen stritten lange und erbittert um das Gebiet. Schließlich wurden die französischen Siedler gewaltsam vertrieben, Deutsche und Schweizer siedelten sich an. Heute machen Briten, Franzosen, Deutsche und Schweizer sowie ein paar Tausend Micmac-Indianer die größten ethnischen Gruppen der multikulturellen Bevölkerung Nova Scotias aus. Die kleine Atlantikprovinz ist - wie ganz Kanada - ein typisches Einwanderungsland. Pier 21 in Halifax war lange Zeit die erste Anlaufstelle für Immigranten, vergleichbar mit dem US-amerikanischen Ellis Island in New York, und erzählt die Geschichte der Einwanderer.
Der Film folgt den Spuren der ersten französischen, britischen und deutschen Siedler durch die atemberaubend schöne Herbstlandschaft Nova Scotias und fragt, was von ihren Traditionen, von ihrem Nationalstolz und ihrer Identität geblieben ist.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00

ZDF.reportage: Kurier der Köche

Auf Delikatessenjagd in Paris

Film von Annette Hilsenbeck und Andreas Klinner

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"Wir brauchen dringend zehn Loups de Mer. Wolfsbarsch, bester Qualität, fangfrisch - und zwar spätestens bis morgen Abend!" Es ist kurz nach 18.00 Uhr, als der Hamburger Sternekoch seinen Großhändler in Köln anruft. Der ist die letzte Rettung, denn er liefert Fisch ...

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"Wir brauchen dringend zehn Loups de Mer. Wolfsbarsch, bester Qualität, fangfrisch - und zwar spätestens bis morgen Abend!" Es ist kurz nach 18.00 Uhr, als der Hamburger Sternekoch seinen Großhändler in Köln anruft. Der ist die letzte Rettung, denn er liefert Fisch aus Frankreich auch mal in weniger als 24 Stunden. Für Chefeinkäufer Thierry ist der Feierabend mit diesem Anruf verschoben. Er hängt sich ans Telefon und jagt dem bestellten Fisch hinterher. Er kennt die besten Lieferanten. Schließlich fährt er nach Paris. Der Rungis Markt in der französischen Hauptstadt ist der Umschlagplatz schlechthin für Lebensmittel in Europa. Direkt vor Ort kann Thierry selbst die Qualität begutachten und die Waren so schnell wie möglich nach Deutschland schaffen. Der Markt umfasst eine Fläche von der Größe des Fürstentums Monaco. 40 Hallen, in denen es alles gibt, was in Frankreich angebaut, gezüchtet und gefangen wird: Fisch, Geflügel, Fleisch, Obst und Gemüse. Anderthalb Millionen Tonnen Waren werden dort im Jahr gehandelt. Thierry lässt zweimal die Woche Waren nach Deutschland liefern - bis zu zehn Tonnen Köstlichkeiten. Denn immer häufiger wünschen sich die Köche ungewöhnliche Delikatessen. Diesmal entdeckt Thierry in einer Kiste gelben Thunfisch. Seine Augen glänzen, er greift zu. Um 5.00 Uhr muss die Ware an dem Terminal sein, an dem der Laster des Gourmetlogistikers abfährt - zusammen mit den anderen Delikatessen, die Thierry bereits vorab telefonisch bestellt hat. 29 Lieferungen sind bis 5.00 Uhr am Verladeterminal - nur der geangelte Wolfsbarsch fehlt. Wird er es schaffen? Pünktlich um 6.00 Uhr muss der Kühltransporter die Rampe Richtung Deutschland verlassen.
Annette Hilsenbeck und Andreas Klinner begleiten den Chefeinkäufer bei seiner aufregenden Tour.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Im Fokus: Iran

Soraya (1/2)

Spielfilm, Deutschland/Italien/Frankreich, 2004

Darsteller:
SorayaAnna Valle
Schah von PersienErol Sander
ChamsMathilda May
Sorayas MutterAnja Kruse
KaiserinmutterKrista Stadler
Tante ForoughSydne Rome
u.a.
Regie: Lodovico Gasparini

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Soraya Esfandiari Bakhtiari ist die Tochter einer Berlinerin und eines persischen Fürsten. Die junge Studentin genießt die Vorzüge westlich-liberaler Kultur und will Schauspielerin werden. Widerstrebend und hauptsächlich um ihres Vaters willen, der aus der geliebten ...
(ARD)

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Soraya Esfandiari Bakhtiari ist die Tochter einer Berlinerin und eines persischen Fürsten. Die junge Studentin genießt die Vorzüge westlich-liberaler Kultur und will Schauspielerin werden. Widerstrebend und hauptsächlich um ihres Vaters willen, der aus der geliebten Heimat vertrieben wurde und nun nach Jahren des Exils endlich wieder iranischen Boden betreten kann, folgt sie einer Einladung nach Teheran. Als sie dort dem persischen Schahs Mohammed Reza Pahlevi vorgestellt wird, ist es Liebe auf den ersten Blick: Mohammed Reza ist ein beeindruckender Mann, gut aussehend und progressiv denkend, der die politische Zukunft seines Landes mit einer starken Frau an seiner Seite prägen will. Die Vorbereitungen zur glanzvollen Hochzeit laufen auf Hochtouren, als Soraya schwer erkrankt. Aus politischen Gründen kann der Termin für die Vermählung jedoch unter keinen Umständen verschoben werden. Mit eisernem Willen steht die geschwächte junge Frau die anstrengende Trauungszeremonie durch - allein ihr Hochzeitskleid wiegt 16 Kilo. An der Seite des Schahs wird Soraya Kaiserin von Persien. Doch bereits in den Flitterwochen erhält das Paar eine schreckliche Nachricht: Ministerpräsident Razmara, ein loyaler Gefolgsmann der Pahlevis, wurde ermordet - der Schah muss um seinen Thron fürchten.
Erste Folge des glanzvollen Zweiteilers "Soraya", in dem sich die italienische Schauspielerin Anna Valle ("Augustus - Mein Vater, der Kaiser") an der Seite von Erol Sander in die "Märchenprinzessin mit den traurigen Augen" verwandelt. In weiteren Rollen sind Anja Kruse und Krista Stadler zu sehen. Regisseur Lodovico Gasparini ("Bernadette von Lourdes") drehte die ebenso mitreißende wie tragische Liebesgeschichte jener Frau, die wie kaum eine andere im Mittelpunkt des internationalen Medieninteresses stand.

Im Rahmen der 3sat-Themenwoche "Im Fokus: Iran" folgt um 23.00 Uhr der Spielfilm "Schildkröten können fliegen". Den zweiten Teil des Spielfilms "Soraya" zeigt 3sat am Mittwoch, 28. Januar, ebenfalls um 20.15 Uhr.

(ARD)


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21:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Lahore

Blinder Spiegel der Vergangenheit, Pakistan

Film von Frank Hertweck

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Das Fort von Lahore ist ein Kulturwelterbe am Rande der Zerstörung. Die pakistanische Stadt Lahore, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Indien entfernt, war einst eine der Prunkstädte des sagenhaften Mogulreichs, für das damalige Europa Symbol unermesslichen ...
(ARD/SWR)

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Das Fort von Lahore ist ein Kulturwelterbe am Rande der Zerstörung. Die pakistanische Stadt Lahore, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Indien entfernt, war einst eine der Prunkstädte des sagenhaften Mogulreichs, für das damalige Europa Symbol unermesslichen Reichtums und grenzenloser Macht. Akbar der Große ist im 16. Jahrhundert der Begründer der Mogulpracht in Lahore. Er renoviert und restauriert das Fort und errichtet einen mächtigen militärischen Bau aus rotem Sandstein. In den folgenden Jahrzehnten erhält das Fort eine neue Farbe, das schimmernde Weiß edlen Marmors. Der militärische Zweckbau verwandelt sich in ein Kunstwerk, in einen Ort der Repräsentation mit einer reich verzierten Festungswand, Parkanlagen und filigranen Audienzgebäuden. Den architektonischen Höhepunkt setzt Shah Jahan, unter dessen Herrschaft der Spiegelpalast gebaut wird. Heute sind die Spiegel verschmutzt, beschlagen, zerbrochen. Die Decken werden improvisiert abgestützt. Es gibt kein Geld für die Restauration. Und wenn es Geld gibt, landet es in falschen Kanälen. Ein Kulturwelterbe droht unterzugehen. Nicht mehr wie einst durch Angriffe von Außen: Heute droht die Gefahr von Innen, stirbt das Fort an seiner Stadt - Umweltverschmutzung, langsame Erosion, fehlende Gelder. Für eine Rettung scheint es zu spät.
Ein Film von Frank Hertweck über das im Zerfall begriffene Fort von Lahore.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

FOYER - Das Theatermagazin

mit Theo Koll

Erstausstrahlung


"FOYER - Das Theatermagazin" präsentiert aktuelle Porträts, Premierenberichte, Terminhinweise und Gespräche rund um Schauspiel, Oper, Tanz und andere Bühnen-Performances.


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Iran

Schildkröten können fliegen

(Lakposhtha Ham Parvaz Mikonand)

Spielfilm, Iran/Irak 2004

Darsteller:
AgrinAvas Latif
SatellitSoran Ebrahim
PashowSaddam Hossein Feysal
HengovHiresh Feysal Rahman
DigahAbdol Rahman Karim
ShirkoohAjil Zibari
u.a.
(Originalfassung mit Untertiteln)
Regie: Bahman Ghobadi

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In einem kurdischen Flüchtlingslager im Norden Iraks suchen Kinder verminte Felder nach intakten Sprengkörpern ab, um sie an Zwischenhändler in der Stadt zu verkaufen. Bei dieser gefährlichen Arbeit hat schon manches Kind Arme oder Beine verloren. Ihr Anführer ...

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In einem kurdischen Flüchtlingslager im Norden Iraks suchen Kinder verminte Felder nach intakten Sprengkörpern ab, um sie an Zwischenhändler in der Stadt zu verkaufen. Bei dieser gefährlichen Arbeit hat schon manches Kind Arme oder Beine verloren. Ihr Anführer Satellit ist aufgrund seines Organisations- und Sprachtalents überall unentbehrlich. Er versucht, Ordnung ins Chaos zu bringen. Satellit ist es auch, der einen alten Fernseher in das Lager bringt, sodass die Menschen dort 2003 vom bevorstehenden Krieg der USA gegen Saddam Hussein, den sie unbedingt loswerden wollen, erfahren. Zugleich verliebt sich Satellit in das Mädchen Agrin, das mit seinem zweijährigen, blinden Sohn Digah und seinem armlosen Bruder Hengov in das Lager gekommen ist. Hengov beschützt die beiden, doch hat er visionsartige Träume, in denen er Schlimmes kommen sieht. Agrin ist durch die Vergewaltigung irakischer Soldaten traumatisiert und unzugänglich. Weil sie durch den kleinen Digah ständig an ihr Leid erinnert wird, versucht sie, ihn hinter dem Rücken ihres Bruders immer wieder in lebensgefährliche Situationen zu bringen.
Der iranisch-kurdische Regisseur Bahman Ghobadi ("Zeit der trunkenen Pferde") schuf mit seinem Spielfilm über die Auswirkungen des Kriegs von Saddam Hussein gegen die Kurden im Norden Iraks ein vielschichtiges und mitreißendes Drama. Auf eindringliche Weise schildert der Film in Gestalt der Kinder die Überlebenskunst und die Solidarität der Menschen in schwierigen und gefährlichen Lebenssituationen. Die jungen Protagonisten werden von Laiendarstellern gespielt. Sie sind durch die harten Erfahrungen im Krieg vorzeitig selbstständig geworden. So ist für den Film, bei aller realistisch dargestellten Not und Tragik, nicht Larmoyanz prägend, sondern eher ein zum Teil schwarzer Humor. Der Film erhielt neben zahlreichen internationalen Auszeichnungen, unter anderem auf den Filmfestivals von San Sebastian und Rotterdam, auch den Friedenpreis auf der Berlinale 2005.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Im Fokus: Iran" zeigt 3sat am Mittwoch, 28. Januar, um 20.15 Uhr den zweiten Teil des Spielfilms "Soraya".


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und GÄSTE (3/7)

Mit den Gästen: Simone Solga und Olaf Schubert

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten alltagspolitische Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten alltagspolitische Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur?" oder "Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein, und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
Diesmal zu Gast bei Alfons: der Betroffenheitslyriker Olaf Schubert. Er arbeitete als Fußpfleger, Kameramann und Essensträger, bevor er in Berlin und Minsk Architektur und Musik studierte. Seit 1994 gibt es gemeinsam mit Jochen M. Barkas und Herrn Stephan Liedermacherkonzerte. Mehrfach ausgezeichnet, hat er nur ein Problem: die Welt an sich. "Meinetwegen kann sie rund bleiben", sagt er, "doch abgesehen davon herrscht Handlungsbedarf." Die Kraft seiner Worte und seines Gesangs, potenziert durch die metaphysische Wirkung seines Rhombenpullunders und die notdürftig über die beginnende Glatze gekämmten Haare, machen selbst Hartgesottene betroffen. Simone Solga ist 1990 erste ostdeutsche Kabarettistin beim "Scheibenwischer". Zehn Jahre später folgt ihr erstes Soloprogramm "Ich pack's", 2003 mit "Perle mit Zündschnur" das zweite. In ihrem aktuellen Soloprogramm "Kanzlersouffleuse" gibt sie einen furiosen, politisch topaktuellen Einblick in die Hintergründe des Berliner Machtgeflechts - denn sie ist die kleine Frau in Kanzlerins Ohr.
(ARD/SR)



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2:00
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:40
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wh.)


Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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3:00
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF/3sat)


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3:25
Stereo-Ton

Dianne Reeves

Jazzfestival Bern 1994

Mit Dianne Reeves (Gesang), David Torkanowsky (Klavier),
Chris Severin (Bass), Munyungo Jackson (Percussion)
und Billy Kilson (Schlagzeug)

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Die Jazzsängerin Dianne Reeves wurde 1956 in Detroit, Michigan, geboren. Die Musik lag ihr im Blut: Ihr Vater war ebenfalls Sänger, und ihre Mutter und andere Verwandte spielten Trompete und Bass. Dianne Reeves' musikalische Erziehung begann mit Klavierunterricht. ...

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Die Jazzsängerin Dianne Reeves wurde 1956 in Detroit, Michigan, geboren. Die Musik lag ihr im Blut: Ihr Vater war ebenfalls Sänger, und ihre Mutter und andere Verwandte spielten Trompete und Bass. Dianne Reeves' musikalische Erziehung begann mit Klavierunterricht. Nebenbei sang sie auch. Dass die Musik für sie mehr als ein Hobby sein könnte, entdeckte Dianne Reeves bereits mit elf Jahren, als eine Lehrerin in ihrer Schule eine Show aufführen ließ, in die Songs und Texte der 1960er Jahre mit einflossen. Den Platten von Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan ist es zu verdanken, dass Dianne Reeves sich vor allem dem Jazz zuwandte. Mitte der 1970er Jahre begann sie, Musik zu studieren. Dann zog sie nach Los Angeles und trat mit verschiedenen Gruppen als Sängerin auf. Nicht nur Jazz interessierte sie, sondern auch alle anderen Musikrichtungen, vor allem lateinamerikanische Musik. Mit Sergio Mendes und Harry Belafonte ging Dianne Reeves in den 1980er Jahren auf Welttournee. Von 2001 bis 2006 erhielt sie insgesamt vier Grammys in der Kategorie Jazz. 2002 wurde ihr der Ella Fitzgerald Award verliehen.
3sat zeigt ein Konzert von Dianne Reeves vom Jazzfestival Bern 1994.


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

nix wie raus

Loipen, Fachwerk, Hexensteig

Harzurlaub im Sommer und im Winter


"nix wie raus", das Reisemagazin des Hessischen Rundfunks, beschäftigt sich mit einer Region weltweit und stellt Land und Leute vor.
(ARD/HR)



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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.


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5:55
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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