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Dezember 2017
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Sonntag, 11. Januar
Programmwoche 03/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Palast der katalanischen Musik Barcelona, Spanien

(Wh.)


(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Günther Bien: Sehnsucht

Gedanken und Gedichte zu einer menschlichen
Grundbefindlichkeit

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Sehnsucht ist eine menschliche Grundbefindlichkeit. Gerade der Wunsch und das Streben nach Erfüllung, nach Überschreitung des jetzigen Seins, machen den Menschen aus. Philosophen, Psychologen und Theologen haben sich mit diesem Phänomen auseinandergesetzt. Vor allem ...
(ARD/SWR)

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Sehnsucht ist eine menschliche Grundbefindlichkeit. Gerade der Wunsch und das Streben nach Erfüllung, nach Überschreitung des jetzigen Seins, machen den Menschen aus. Philosophen, Psychologen und Theologen haben sich mit diesem Phänomen auseinandergesetzt. Vor allem aber die Dichter hat die Sehnsucht stets in besonderer Weise beflügelt. Günther Bien erläutert in seinem Vortrag das Wesen der Sehnsucht. Professor Dr. Günther Bien war bis 2004 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Stuttgart und Direktor des Instituts für Philosophie, Pädagogik und Psychologie der Universität Stuttgart.
Ein Vortrag aus der Reihe "Tele-Akademie".
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

157. Dietrich Eckardt, Hans Johst, Will Vesper,

Eberhard Wolfgang Möller, Gerhard Schumann


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Gib dem Affen Zucker: Wie Darwin unser Weltbild

veränderte

Historiker Philipp Sarasin im Gespräch mit Nathalie Wappler

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Sein 200. Geburtstag wird groß gefeiert werden: Charles Darwin. Kaum ein Werk hat so große Wirkung wie sein Buch "Die Entstehung der Arten". Seine Evolutionstheorie hat Eingang in die Philosophie, Soziologie und Geschichtstheorie gefunden und steht noch immer im Zentrum ...

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Sein 200. Geburtstag wird groß gefeiert werden: Charles Darwin. Kaum ein Werk hat so große Wirkung wie sein Buch "Die Entstehung der Arten". Seine Evolutionstheorie hat Eingang in die Philosophie, Soziologie und Geschichtstheorie gefunden und steht noch immer im Zentrum der Biologie. Gleichzeitig provoziert kaum eine Theorie bis heute so viele unterschiedliche Reaktionen. Für die einen ist Darwin der Vertreter eines aufgeklärten Weltbilds, für die anderen der Vorbereiter einer neoliberalen Ideologie, wonach immer der Stärkere siegt. Der Schweizer Historiker Philipp Sarasin hat sich zum Jubiläumsjahr mit Charles Darwin und und Michel Foucault auseinandergesetzt und in seinem neuen Buch "Darwin und Foucault" zwei Denker zusammengebracht, die beide radikal mit Traditionen gebrochen haben und auf exemplarische Weise Natur und Kultur ebenso in Frage gestellt haben wie das Wesen der Dinge.
In "Sternstunde Philosophie" spricht Nathalie Wappler mit dem Historiker Philipp Sarasin.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Hans-Ulrich Wehler


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Martin Lüdke mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Semyon Bychkov dirigiert das WDR Sinfonieorchester

Philharmonie Köln, 18./19. September 2008

Mit Christian Gerhaher (Bariton)
Programm:
- Johannes Brahms: Variationen B-Dur über ein Thema von
  Joseph Haydn op. 56
- Johannes Brahms/Detlef Glanert: Vier Präludien und
  Ernste Gesänge für Bariton und Orchester
- Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-moll op. 36
Musikalische Leitung: Semyon Bychkov

Erstausstrahlung

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Von einem Freund und Haydn-Biograf auf die "Feldpartita Hob. II:46" aufmerksam gemacht, war Johannes Brahms fasziniert von deren zweitem Satz, dem "Chorale St. Antoni", der ihm für seine Variationen als Motivvorlage diente.
Diese Variationen sind der erste Teil des ...
(ARD/WDR/3sat)

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Von einem Freund und Haydn-Biograf auf die "Feldpartita Hob. II:46" aufmerksam gemacht, war Johannes Brahms fasziniert von deren zweitem Satz, dem "Chorale St. Antoni", der ihm für seine Variationen als Motivvorlage diente.
Diese Variationen sind der erste Teil des Konzertprogramms, das das WDR Sinfonieorchester im September 2008 unter der Leitung von Semyon Bychkov präsentierte. Das anschließende Stück "Vier Präludien und Ernste Gesänge" mit dem Bariton Christian Gerhaher wurde in der Orchesterfassung von Detlef Glanert dargeboten. Glanert hatte sich vom Brahms'schen Spätstil mit seinen Variationen und Veränderungen derart inspiriert gefühlt, dass er nicht bloß den Klavierpart adaptierte, sondern Vor-, Zwischen- und Nachspiele einbaute. Den Abschluss des Konzerts bildete Tschaikowskys Sinfonie Nr. 4 f-Moll. Auch bekannt als "Schicksalssinfonie", ist sie ein Werk autobiografischen Charakters, in dem Tschaikowsky die Unausweichlichkeit des Schicksals thematisiert.
(ARD/WDR/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Theaterlandschaften: Theater Magdeburg

vorgestellt von Esther Schweins

Film von Matthias Schmidt

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Das Theater Magdeburg kann insbesondere in den letzten 20 Jahren auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken: Umbauten, Wendezeit, Umstrukturierungen, Brände und schließlich 2004 die Fusion der Freien Kammerspiele mit dem Theater der Landeshauptstadt zum heutigen ...

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Das Theater Magdeburg kann insbesondere in den letzten 20 Jahren auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken: Umbauten, Wendezeit, Umstrukturierungen, Brände und schließlich 2004 die Fusion der Freien Kammerspiele mit dem Theater der Landeshauptstadt zum heutigen Theater Magdeburg haben das Haus geprägt.
Esther Schweins stellt in "Theaterlandschaften" das Viersparten-Theater und die Hauptstadt Sachsen-Anhalts vor. Zu Wort kommen unter anderen Intendant Tobias Wellemeyer, Regisseur Andreas Kriegenburg, Schauspieler Jaecki Schwarz sowie Handballer Stefan Kretzschmar, die von ihrer Sicht auf und in das Theater und die Stadt Magdeburg erzählen. Archivaufnahmen, Fotos und Ausschnitte aus Inszenierungen runden das Porträt ab.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
VPS 13:29

Stereo-Ton16:9 Format

In memoriam Otto Pammer

Die Erfindung Europas - (un)erwartete Folgen

des Marshallplans

Film von Christian Reichhold

Erstausstrahlung


(ORF/3sat)


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14:15
Videotext Untertitel

Diese Drombuschs (1/12)

Alle Jahre wieder

Darsteller:
Oma DrombuschGrete Wurm
Siegfried DrombuschHans-Peter Korff
Vera DrombuschWitta Pohl
Marion DrombuschSabine Kaack
Chris DrombuschMick Werup
Thomi DrombuschEicke Hagen Schweikhardt
u.a.
Buch: Robert Stromberger
Regie: Michael Günther

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Oma Drombusch, die in Gießen seit dem Tod ihres Mannes allein lebt, freut sich darauf, wie in jedem Jahr über Weihnachten und Neujahr bei ihren Kindern in Darmstadt zu sein. Aber dort will sich die Freude nicht so recht einstellen, weil die Enkel klammheimlich von ihrem ...

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Oma Drombusch, die in Gießen seit dem Tod ihres Mannes allein lebt, freut sich darauf, wie in jedem Jahr über Weihnachten und Neujahr bei ihren Kindern in Darmstadt zu sein. Aber dort will sich die Freude nicht so recht einstellen, weil die Enkel klammheimlich von ihrem Versprechen abrücken, sich an den Feiertagen der Familie zu widmen. Auch Vera Drombusch "streikt" daraufhin, denn sie will nicht von Weihnachten bis Neujahr in Zweisamkeit mit der Schwiegermutter verbringen. Das hat zur Folge, dass Siegfried Drombusch seine Mutter auslädt - zur bitteren Enttäuschung von Oma Drombusch. Schließlich besinnt sie sich eines besseren und reist doch nach Darmstadt, um das verkorkste Weihnachtsfest in einer stimmungsvollen Neujahrsnacht nachzuholen. Doch damit ist die nächste Katastrophe bereits programmiert.
Erste Folge der beliebten deutschen Familienserie von Robert Stromberger.

Die weiteren 38 Folgen der 39-teiligen Serie "Dieses Drombuschs" zeigt 3sat jeweils sonntags um 14.15 Uhr.


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15:15
Stereo-Ton

Weltwunder der Technik (1/3)

Die Brooklyn Brücke

Film von Paul Wimhurst

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Mutige Ingenieure haben sich immer wieder an Bauwerke gewagt, die riskant und umstritten waren. Die Reihe "Weltwunder der Technik" stellt drei dieser Bauwerke vor, bei deren Bau neue wegweisende Techniken entwickelt worden sind.
Die erste Folge erzählt die Geschichte ...
(ARD/WDR)

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Mutige Ingenieure haben sich immer wieder an Bauwerke gewagt, die riskant und umstritten waren. Die Reihe "Weltwunder der Technik" stellt drei dieser Bauwerke vor, bei deren Bau neue wegweisende Techniken entwickelt worden sind.
Die erste Folge erzählt die Geschichte der Brooklyn Bridge. Mitte des 19. Jahrhunderts wuchs New York schneller als irgendeine andere Stadt der Welt. So entstand der damals geradezu utopisch anmutende Plan, Manhattan und Brooklyn durch eine den East River überspannende Hängebrücke zu verbinden. Mit 487 Metern Spannweite zwischen den Pylonen würde dies die längste je erbaute Hängebrücke sein - und zudem die erste, die ganz aus Stahl bestehen sollte. Die beiden gewaltigen gotischen Türme im East River sollten größere und tiefer reichende Fundamente haben als alles bisher Dagewesene. Die gigantischen Tragseile zwischen den Pylonen sollten eine bislang unerreichte Bruchfestigkeit besitzen und von über 60.000 Tonnen schweren Granit-Ankerklötzen gehalten werden. Doch der hochfliegende Traum des brillanten Ingenieurs John Röbling sollte sich rasch in einen Alptraum verwandeln: Die technische Großtat musste gegen Habgier, Korruption und eine doppelte Familientragödie durchgesetzt werden. Im Juli 1869, nur wenige Tage, nachdem Röblings Plan endlich genehmigt worden war, wurde sein Fuß bei einem Unfall zerquetscht - 16 Tage später starb er an Wundstarrkrampf. Vor seinem Tod übertrug er seinem ältesten Sohn Washington die Verantwortung für den Brückenbau und beschwor ihn, dabei die neue Technik der Druckluft-Senkkästen einzusetzen. Vater und Sohn ahnten nichts von der tödlichen Gefahr, die von diesen ausging. Sie führte dazu, dass Röbling junior schwer erkrankte und die Eröffnung der Brücke 1883 nur vom Bett aus erleben konnte. Es war dennoch ein Augenblick des persönlichen Triumphs. Sein großes Werk, das zwei Generationen seiner Familie zerstört hatte, sollte das Antlitz der Stadt New York für alle Zeit verändern.

Die weiteren zwei Folgen der dreiteiligen Reihe "Weltwunder der Technik" zeigt 3sat an den kommenden Sonntagen jeweils um 15.15 Uhr.

(ARD/WDR)



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Thema: Fernsehen und Internet

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Längst kann man im Internet nicht nur Fernsehsendungen professioneller Anbieter sehen: Das Internet ist auch eine Plattform für Selbstproduziertes - und das in teilweise sehr guter Qualität. Denn inzwischen genügen Laptop und Webcam, um Fernsehsendungen professionell ...

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Längst kann man im Internet nicht nur Fernsehsendungen professioneller Anbieter sehen: Das Internet ist auch eine Plattform für Selbstproduziertes - und das in teilweise sehr guter Qualität. Denn inzwischen genügen Laptop und Webcam, um Fernsehsendungen professionell zu produzieren und zu veröffentlichen.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" zeigt, was sich tut in Sachen Fernsehen und Internet.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Afrikas vergessene Affen

Film von Eberhard Meyer

(aus der ARD-Reihe "Welt der Tiere")

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Sie sind die vergessenen Tiere Afrikas: die Drills. In Tierparks sieht man bisweilen einen Mandrill, den bekannteren, bunteren Vetter. Die Drills aber, von denen nur 70 Exemplare weltweit in Zoos leben, kennt man kaum. Die Tierart gehört zu den am stärksten bedrohten ...
(ARD/BR)

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Sie sind die vergessenen Tiere Afrikas: die Drills. In Tierparks sieht man bisweilen einen Mandrill, den bekannteren, bunteren Vetter. Die Drills aber, von denen nur 70 Exemplare weltweit in Zoos leben, kennt man kaum. Die Tierart gehört zu den am stärksten bedrohten Primaten des Kontinents.
Eberhard Meyer ist in den Regenwald der Afi Mountains in Nigeria gefahren. Sein Film gibt einen Einblick in das Sozialleben einer 20-köpfigen Drill-Familie. Darüber hinaus schildert der Film auch den Kampf zweier Artenschützer für das Überleben der Drills. Liza Gadsby und Peter Jenkins wollen den Affen im Dschungel Nigerias und Kameruns die letzte Zuflucht bewahren.
(ARD/BR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Rettet die Panzer

Moderation: Anke Neuzerling

Erstausstrahlung

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Auf dem Gelände des Allwetterzoos in München befindet sich das Internationale Zentrum für Schildkrötenschutz. 15 verschiedene Schildkrötenarten sind in dem modernen Schildkrötenhaus untergebracht, die meisten von ihnen sind in der Wildbahn bereits ausgestorben. ...

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Auf dem Gelände des Allwetterzoos in München befindet sich das Internationale Zentrum für Schildkrötenschutz. 15 verschiedene Schildkrötenarten sind in dem modernen Schildkrötenhaus untergebracht, die meisten von ihnen sind in der Wildbahn bereits ausgestorben.
"Arche Noah"-Moderatorin Anke Neuzerling erlebt einen Tag, was es heißt, Schildkrötenschutz zu betreiben und erfährt, warum die Panzerechsen so wichtig sind und geschützt werden müssen. Dabei begegnet ihr auch Schmuggelware: Sternschildkröten, die im Koffer von Hongkong nach Europa transportiert, aber vom Zoll aufgegriffen wurden. Die sichergestellten Schildkröten sind ein entscheidender Baustein zur Arterhaltung der fast ausgerotteten Landschildkrötenart. Ihre Nachkommen sollen wieder ausgewildert werden und so den Bestand in der freien Wildbahn sichern. Gemeinsam mit Tierpfleger Reinhold Ewels besucht Anke Neuzerling den Kindergarten der Sternschildkröten. Dort erfährt sie, warum die Schildkrötenzucht so schwierig ist und warum man ein Schildkröten-Ei nicht wenden darf.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ecuador - Der Traum des Regenbogenmannes

Film von Petra Schulz

Erstausstrahlung

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Inmitten der tropischen Andenlandschaft Ecuadors liegt Santo Domingo, eine Stadt mit 400.000 Einwohnern, die immer mehr Menschen anzieht und sich stetig weiter ausbreitet - völlig unkontrolliert und illegal. Rund um die Stadt wird der Regenwald gerodet, werden Viehweiden ...

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Inmitten der tropischen Andenlandschaft Ecuadors liegt Santo Domingo, eine Stadt mit 400.000 Einwohnern, die immer mehr Menschen anzieht und sich stetig weiter ausbreitet - völlig unkontrolliert und illegal. Rund um die Stadt wird der Regenwald gerodet, werden Viehweiden angelegt und Bananen, Kaffee und Zuckerrohr für den Export angebaut. Die Region war ursprünglich Siedlungsgebiet der Tsáchilas. Doch die Lebensgrundlagen dieses alten Indianervolks schwinden. Der Regenbogenmann Shuyun, ein Schamane, versucht, die alten Traditionen der Tsáchilas mit ihren neuen Lebensumständen zu kombinieren, um sein Volk vor dem Aussterben zu bewahren. Lebten die Tsáchilas seit über 2.000 Jahren vom Sammeln, Jagen und Fischen, so lehrt Shuyun seine Stammesgenossen nun, wie man Hausgärten anlegt, neue Gemüse- und Baumsorten anpflanzt, mit Kompost düngt, Tiere hält, Fische züchtet und alles vermarktet. Der Regenbogenmann hat auch einen Traum: Zehn Hektar Urwald sollen zu einem Öko-Tourismusprojekt werden.
Der Film von Petra Schulz stellt den Regenbogenmann und seinen Traum vor.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arik Brauer

Porträt von Sharon Nuni

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Der in Wien geborene Bildhauer, Maler, Musiker und Autor Arik Brauer war Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Der Künstler machte sich sowohl als Maler, Bildhauer als auch als Sänger einen Namen.
Das Porträt begleitet Arik Brauer zu den ...
(ORF)

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Der in Wien geborene Bildhauer, Maler, Musiker und Autor Arik Brauer war Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Der Künstler machte sich sowohl als Maler, Bildhauer als auch als Sänger einen Namen.
Das Porträt begleitet Arik Brauer zu den verschiedenen Stationen seines Lebens und zeigt ihn im Kreis seiner Familie.

3sat zeigt das Porträt des Künstlers Arik Brauer anlässlich seines 80. Geburtstags am 4. Januar.
(ORF)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton

Medizin im 21. Jahrhundert (2/3)

Diabetes: Süßes Gift im Blut

Film von Christian Schulz

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Viele Menschen leiden unter Herzkreislauferkrankungen, Diabetes und Demenz. Der starke Wille, uneingeschränkt leben zu können, und die Hoffnung auf den medizinischen Fortschritt verbindet sie. Die dreiteilige Reihe " Medizin im 21. Jahrhundert" gibt Einblick in den ...
(ARD/MDR)

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Viele Menschen leiden unter Herzkreislauferkrankungen, Diabetes und Demenz. Der starke Wille, uneingeschränkt leben zu können, und die Hoffnung auf den medizinischen Fortschritt verbindet sie. Die dreiteilige Reihe " Medizin im 21. Jahrhundert" gibt Einblick in den aktuellen Stand der Forschung zur Bekämpfung dieser Volkskrankheiten und begleitet Patienten.
Die zweite Folge beschäftigt sich mit Diabetes, früher eine Alterserscheinung, heute eine weltweite Epidemie. Diabetes ist eine Bedrohung für Milliarden Menschen und die Gesundheitssysteme vieler Länder. Dabei sind die extremen Zuwachsraten der Betroffenenzahlen nicht mehr allein in den USA und in Europa zu finden: Viel schlimmer entwickelt sich die Typ2-Diabetes, vor allem als Folge von Fettsucht und mangelnder Bewegung, in Schwellenländern und bei Urvölkern. Derzeit stirbt im Durchschnitt weltweit alle zehn Sekunden ein Mensch aufgrund von Diabetes, alle 30 Sekunden werden Patienten Gliedmaßen amputiert. Was kann die Medizin im 21. Jahrhundert bei solch alarmierenden Fakten erreichen? Der Film dokumentiert die grundlegenden Unterschiede zwischen der Typ1- und der Typ2-Diabetes und spricht mit renommierten Wissenschaftlern über den jüngsten Stand der Forschung und die Erfolge im Kampf gegen die Zuckerkrankheit. Viele setzen Hoffnung in die ethisch umstrittene Stammzellenforschung.
(ARD/MDR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Reich des Steinadlers -

Eine Naturgeschichte der Alpen (1/3)

Das Vermächtnis der Eiszeit

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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1.200 Kilometer lang, von Nizza bis südlich von Wien, erstrecken sich die Alpen. Zwischen Côte d'Azur und Kahlenberg liegt eine faszinierende Bergwelt. Vor 75 Millionen Jahren gingen Afrika und Europa auf Kollisionskurs, warfen die Erdkruste in Falten und hoben sie ...
(ORF)

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1.200 Kilometer lang, von Nizza bis südlich von Wien, erstrecken sich die Alpen. Zwischen Côte d'Azur und Kahlenberg liegt eine faszinierende Bergwelt. Vor 75 Millionen Jahren gingen Afrika und Europa auf Kollisionskurs, warfen die Erdkruste in Falten und hoben sie himmelwärts. Mehrere Eiszeiten hinterließen eine radikal umgeformte Gebirgswelt. Heute drängt sich eine Vielzahl von Klimazonen und Lebensräumen zwischen kargen Gipfeln und bunt blühenden Tälern. Viele dieser biologischen Nischen entziehen sich dem Zugriff des Menschen. Genau das hat in den Alpen die letzten großflächig intakten Naturräume Europas bewahrt - eine Wildnis inmitten des am dichtest besiedelten Kontinents der Erde.
Der Naturfilmer Michael Schlamberger zeigt im ersten Teil der aufwendig gedrehten Alpen-Trilogie "Im Reich des Steinadlers - Eine Naturgeschichte der Alpen", dass das Leben aller Alpenbewohner - ob Steinbock, Edelweiß oder Steinadler - eng mit den Kräften verknüpft ist, die das Gebirge seit Jahrmillionen formen.

Die zweite Folge der dreiteiligen Reihe "Im Reich des Steinadlers - Eine Naturgeschichte der Alpen" sendet 3sat im Anschluss, um 21.00 Uhr. Die dritte Folge zeigt 3sat am Sonntag, 18. Januar, um 20.15 Uhr.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Reich des Steinadlers -

Eine Naturgeschichte der Alpen (2/3)

Gipfelsieg des Lebens

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Das Hochgebirge stellt extreme Anforderungen an alle Lebewesen. Mit einer Vielzahl biologischer Tricks schaffen es Tiere und Pflanzen, im Schatten der großen Gipfel, auf steilen Hängen oder in tief verschneiten Wäldern, zu überleben. Ob Schneemäuse, Steinböcke, ...
(ORF)

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Das Hochgebirge stellt extreme Anforderungen an alle Lebewesen. Mit einer Vielzahl biologischer Tricks schaffen es Tiere und Pflanzen, im Schatten der großen Gipfel, auf steilen Hängen oder in tief verschneiten Wäldern, zu überleben. Ob Schneemäuse, Steinböcke, Murmeltiere oder die zarten Blüten des Gletscherhahnenfußes: Sie alle trotzen niedrigen Temperaturen, kurzen Sommern und einem kargen Nahrungsangebot.
Zweiter Teil der aufwendig gedrehten Alpen-Trilogie "Im Reich des Steinadlers - Eine Naturgeschichte der Alpen".
(ORF)


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21:45

Dokumentarfilmzeit: Harun Farocki

Nicht ohne Risiko

Dokumentarfilm von Harun Farocki, Deutschland 2004

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Ein Kapitalgeber investiert in ein kapitalschwaches Unternehmen, erwirbt eine Mindestbeteiligung und hofft dabei auf eine hohe Rendite bei einem späteren Verkauf der Firma. Es geht um 750.000 Euro. Die Firma NCTE, Herstellerin eines offenbar sehr innovativen ...
(ARD/WDR)

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Ein Kapitalgeber investiert in ein kapitalschwaches Unternehmen, erwirbt eine Mindestbeteiligung und hofft dabei auf eine hohe Rendite bei einem späteren Verkauf der Firma. Es geht um 750.000 Euro. Die Firma NCTE, Herstellerin eines offenbar sehr innovativen Drehmoment-Sensors, bestreitet vehement, ein "Risikofall" zu sein. Gleichwohl fordert ihr Gegenüber, der Verhandler des internationalen Kapitalgebers Buchanan, das Einhalten der Spielregeln. "Nach bestem Wissen und Gewissen" mögen die "Businesspläne und die Milestones" angegeben werden, denn man sei zwar kein "angenehmer", dafür aber ein "berechenbarer Partner". In den Sitzungspausen werden Szenarien durchgespielt, die nach der Pause viel zahmer debattiert werden. Man beteuert den Innovationsgrad des eigenen Unternehmens und im selben Atemzug die Wertsicherheit der Anlage.
Harun Farocki zeigt zwei Verhandlungsrunden in der Unternehmensbeteiligung. Risiko und Berechenbarkeit sind ein Gegensatzpaar, das Farockis Film auf ebenso schlichte wie unpolemische Art und Weise untersucht. Der langwierige Prozess, in dem beide Seiten sich schließlich auf ein gemeinsames Venture einigen, wird vom Filmemacher unkommentiert gezeigt. Die kleinen, sarkastischen Abschweifungen, die Farocki sich und dem Zuschauer gönnt, sind in der Sprache der Branche "The Icing on the Cake".

3sat zeigt "Nicht ohne Risiko" zum 65. Geburtstag des Filmemachers Harun Farocki am 9. Januar. Aus demselben Anlass folgt im Anschluss, um 22.40 Uhr, Harun Farockis Dokumentarfilm "Ein Bild".
(ARD/WDR)


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22:40

Harun Farocki

Ein Bild

Dokumentarfilm von Harun Farocki, Deutschland 1983

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Eine nackte junge Frau für die Mittelseiten des "Playboy" zu fotografieren, ist die professionelle Arbeit von vier Tagen, einschließlich des Auf- und Abbaus der Dekoration. Es ist, als sollte das ganze Beiwerk der Zeitschrift - Kulturbeiträge, Automobilteil, ...

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Eine nackte junge Frau für die Mittelseiten des "Playboy" zu fotografieren, ist die professionelle Arbeit von vier Tagen, einschließlich des Auf- und Abbaus der Dekoration. Es ist, als sollte das ganze Beiwerk der Zeitschrift - Kulturbeiträge, Automobilteil, Lifestyle-Seiten - nur die nackte Frau "bekleiden" wie eine Anziehpuppe. Sie, beziehungsweise ihr Bild, ist der Mittelpunkt der Zeitschrift. Für den Film "Ein Bild" bewegt sich das Team des Dokumentarfilmers Harun Farocki vier Drehtage lang um den Fotografen und sein Modell herum.
"Ich hänge vielleicht noch etwas altmodischen Vorstellungen von Film an, die besagen, dass es im Kern darauf ankommt, mit Film das zu sagen, was man nicht sagen könnte, wenn man nur Papier und Stift hätte oder nur malen würde." (Harun Farocki).

"Ein Bild" ist der letzte Programmbeitrag, den 3sat zum 65. Geburtstag des Filmemachers Harun Farocki am 9. Januar zeigt.


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23:05
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalreihe von Herbert Reinecker

Die Anhalterin

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
Walter GrabertGünther Schramm
Robert HeinesReinhard Glemnitz
Harry KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Erika LentzKarin Baal
Egon SchmidtMax Mairich
Herr BuddebergPeer Schmidt
Herr KnabbeHans Michael Rehberg
Irmgard LentzHelga Lehner
Frau SchulzEllen Frank
Herr RabeWerner Pochath
Erich ZollichFriedrich G. Beckhaus
Herr BrassmannLambert Hamel
Herr MühlbauerWilly Harlander
SchrankenwärterJakob Amerseder
Regie: Wolfgang Staudte

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Auf einer Eisenbahnstrecke wird ein Mädchen kurz vor dem Herannahen eines Zugs tot aufgefunden. Die Kripo stellt fest, dass sie ermordet wurde, jedoch ein Selbstmord vorgetäuscht werden sollte. Die Nachforschungen von Kommissar Keller ergeben, dass das Mädchen immer um ...

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Auf einer Eisenbahnstrecke wird ein Mädchen kurz vor dem Herannahen eines Zugs tot aufgefunden. Die Kripo stellt fest, dass sie ermordet wurde, jedoch ein Selbstmord vorgetäuscht werden sollte. Die Nachforschungen von Kommissar Keller ergeben, dass das Mädchen immer um die gleiche Zeit mit dem Fahrer einer ganz bestimmten Spedition ins Wochenende fuhr.
Folge der längst zum Kult gewordenen Fernsehkrimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode.


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0:05
Mit Audiodeskription

Im Zeichen der Schlange

(Kronvittnet)

Spielfilm, Schweden 1989

Darsteller:
LeonieMarika Lagercrantz
ThomasPer Mattsson
LambertGösta Ekman
JennyEmma Norbeck
VernerPatrik Ersgard
ArianneJessica Zandén
u.a.
Regie: Jon Lindström
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Thomas' Beziehung zu seiner Frau Leonie steckt in einer Krise. In einer Bibliothek lernt der Pharmakologe die aufreizende Jenny kennen. Als seine Frau verreist, ist er nur allzu bereit, sich in ein Abenteuer zu stürzen. Makabrer Ort seiner heimlichen Treffen mit Jenny ist ...

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Thomas' Beziehung zu seiner Frau Leonie steckt in einer Krise. In einer Bibliothek lernt der Pharmakologe die aufreizende Jenny kennen. Als seine Frau verreist, ist er nur allzu bereit, sich in ein Abenteuer zu stürzen. Makabrer Ort seiner heimlichen Treffen mit Jenny ist das Tierversuchslabor, in dem Thomas arbeitet. Nach einem heftigen Streit in einem Restaurant sieht Thomas das Mädchen nicht mehr - bis plötzlich die Polizei auftaucht und Thomas beschuldigt, er habe Jenny ermordet und verschwinden lassen. Als sich die Verdachtsmomente gegen Thomas weiter verdichten, stellt Leonie auf eigene Faust Untersuchungen an: Was ist mit dem Rauschgift geschehen, das aus Thomas' Labor verschwunden ist, und welche Rolle spielt der undurchsichtige und aggressive Chefinspektor Lambert?
Nach dem Roman "Die schwarzen Vögel" des bekannten niederländischen Schriftstellers Maarten't Hart entstand der Spielfilm "Im Zeichen der Schlange". Was wie eine Variante des beliebten Themas der "verhängnisvollen Leidenschaft" beginnt, entwickelt sich im Verlauf der Handlung zu einem handfesten Thriller. In bester Hitchcock-Manier weiß Regisseur Jon Lindström den Schauplätzen zweideutige Signale und eine Atmosphäre der Bedrohung zu entlocken. Nicht zuletzt ist "Im Zeichen der Schlange" auch eine psychologische Studie über schwache Männer und starke Frauen.

Als besonderen Service für blinde und sehbehinderte Zuschauer zeigt 3sat "Im Zeichen der Schlange" als Hörfilm. Während auf der ersten Tonspur die deutsche Fassung zu hören ist, wird über die zweite Tonspur die deutsche Fassung mit akustischer Bildbeschreibung ausgestrahlt.


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1:50

Hello Austria, hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
(ORF/3sat)


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2:20
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis D-Dur, op. 123

Mit Lella Cuberli (Sopran), Trudeliese Schmidt (Alt),
Vinson Cole (Tenor), Jose van Dam (Bass),
Leon Spierer (Violine) und David Bell (Orgel) und dem
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde Wien
Es spielen die Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmonie, 1985
Karajan-Nachlass

Musikalische Leitung: Herbert von Karajan

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"So schwer es mir wird, über mich selbst zu reden, so halte ich sie doch für mein größtes Werk." Mit dem Motto "Von Herzen - möge es zu Herzen gehen" überschrieb Beethoven die gewaltige Partitur seiner Missa Solemnis - eine Bemerkung, die das Verhältnis des zu ...
(ORF)

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"So schwer es mir wird, über mich selbst zu reden, so halte ich sie doch für mein größtes Werk." Mit dem Motto "Von Herzen - möge es zu Herzen gehen" überschrieb Beethoven die gewaltige Partitur seiner Missa Solemnis - eine Bemerkung, die das Verhältnis des zu diesem Zeitpunkt bereits völlig ertaubten Komponisten zum Göttlichen zeigt: Keine nebulös verzückte Gottesvorstellung bestimmte ihn, sondern eine eigenständige, von Traditionen losgelöste, aber nicht minder ehrfürchtige Anerkennung der christlichen Gottesverehrung. Viele Jahre, von 1819 bis 1823, beschäftigte ihn dieses Werk, dessen Länge und Fülle nicht nur jeden liturgischen Rahmen sprengt, sondern mit seiner gesanglichen Ausführung auch sehr hohe Ansprüche an die Interpreten stellt.
3sat zeigt eine Aufführung der Berliner Philharmoniker unter der musikalischen Leitung von Herbert von Karajan aus dem Jahr 1985. Es singen Lella Cuberli, Trudeliese Schmidt, Vinson Cole, Jose van Dam, Leon Spierer und David Bell sowie der Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde Wien.
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Arik Brauer

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