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Dezember 2017
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Samstag, 6. Dezember
Programmwoche 50/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

(Wiederholung vom Vortag)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

1-2-3 Moskau. ln 7 Tagen durch Osteuropa

Fünfteilige Reihe von Irina Enders

3. Riga

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Eine Wettfahrt von Berlin nach Moskau. 3.000 Kilometer. Sieben Tage. Fünf Städte. Zwei 123er Coupés. Katrin Bauerfeind kämpft sich mit verbaler Schlagfertigkeit und vollem Körpereinsatz durch die Weiten des östlichen Europas. Ihr Kontrahent Henning Wehland, Sänger ...

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Eine Wettfahrt von Berlin nach Moskau. 3.000 Kilometer. Sieben Tage. Fünf Städte. Zwei 123er Coupés. Katrin Bauerfeind kämpft sich mit verbaler Schlagfertigkeit und vollem Körpereinsatz durch die Weiten des östlichen Europas. Ihr Kontrahent Henning Wehland, Sänger der deutschen Rockinstitution H-BLOCKX, geht mit unerschütterlichem Humor ins Rennen.
Tag 4: Katrin ist auf dem Weg von Warschau nach Riga, wo Martins Ritins sie erwartet. Punkt elf Uhr trifft sie den Star- und Fernsehkoch auf dem Zentralmarkt. Martins ist ein Anhänger des sogenannten Slow Foods und Inhaber eines berühmten Restaurants. Katrin und Martins kaufen Fisch, denn am Abend soll Katrin im Restaurant mithelfen. Doch mitten im Gedränge erreicht Katrin eine neue Videobotschaft. Eine Einladung des Künstlerpaars Paulis und Liena Postasz. Henning fährt derweil an Riga vorbei. Zeit für ein Treffen mit Katrin hat er nicht, denn noch liegen einige Kilometer vor ihm bis nach Tallinn, seiner nächsten Station. Henning freut sich auf das Meer, und kurz hinter Riga kann er einen Gruß an seine Kontrahentin im Ostseesand hinterlassen. Katrin erkundet unterdessen die abenteuerliche Künstlerwohnung von Liena und Paulis. Das Paar mit zwei Kindern lebt und liebt die Kunst, die schon lange Tradition in ihren Familien hat. Katrin schaut Liena und Paulis bei der Arbeit zu, bis sie sich wieder verabschieden muss. Denn es wartet noch Arbeit auf sie - als Martins Ritins' Küchenhilfe in dessen Restaurant "Vincents". Henning hat inzwischen die lettisch-estnische Grenze erreicht. Das Hotel ist direkt am Meer, und Henning verschwindet sofort in seinem Zimmer, denn am nächsten Morgen wird er bereits in Tallinn erwartet.


7:00

C'est ça, la vie

Leben und Arbeiten in Frankreich

26-teiliger Französischkurs für Fortgeschrittene

10. Patrick, médecin

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton

Das stille Fest - damals und heute

Weihnachten in der Donaumonarchie

1. Teil

Zweiteiliger Film von Ernst Schwarz und Niki Podgorski

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Wenn es Winter wird in den Gebieten der ehemaligen österreichisch-ungarischen Donaumonarchie, wenn die Felder bestellt sind, das Obst geerntet und der Wein gelesen ist, dann ist es wieder an der Zeit, jahrhundertealtes Brauchtum zu pflegen. Zu den Höhepunkten der ...
(ORF/3sat)

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Wenn es Winter wird in den Gebieten der ehemaligen österreichisch-ungarischen Donaumonarchie, wenn die Felder bestellt sind, das Obst geerntet und der Wein gelesen ist, dann ist es wieder an der Zeit, jahrhundertealtes Brauchtum zu pflegen. Zu den Höhepunkten der Vorweihnachtszeit zählen das Krampus-Treiben in Tirol, die Feiern der Bergleute in der Salzgemeinde Hallstatt und die Fischerprozession in Kroatien. Je näher das Fest rückt, umso emsiger wird gekocht und gebacken. Nach den Raunächten, Silvester und Fasching geht die kalte und dunkle Jahreszeit mit dem Winteraustreiben zu Ende.
Der zweiteilige Film von Ernst Schwarz und Niki Podgorski lüftet einige gut gehütete Küchengeheimnisse der Donaumonarchie. Menschen, die ihre Kindheit zwischen den beiden Weltkriegen erlebt haben, erinnern sich, wie das Weihnachtsfest früher gefeiert wurde. Außerdem dokumentiert der Film das letzte Weihnachten der kaiserlichen Familie in Österreich, und Georg von Habsburg erzählt, wie die Habsburger heutzutage das größte Fest des Jahres feiern.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Das stille Fest - damals und heute" zeigt 3sat am Samstag, 13. Dezember, um 9.40 Uhr.
(ORF/3sat)


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10:25
schwarz-weiss monochrom

Immer, wenn ich glücklich bin

Komödie, Österreich 1938

Darsteller:
MariettaMartha Eggert
TheaterdirektorPaul Hörbiger
SchoberlHans Moser
SchnullerTheo Lingen
u.a.
Länge: 90 Minuten
Buch: Ernst Marischka
Regie: Carl Lamac

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Die gefeierte Revuesängerin Marietta zieht sich aus Liebe von der Bühne zurück - auf ein Gut in der Puszta. Seines Stars beraubt, steuert das Theater der Pleite entgegen, das Ensemble muss mühsam durch die Provinz tingeln. Bald vermisst Marietta die Bühnenluft, den ...
(ORF)

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Die gefeierte Revuesängerin Marietta zieht sich aus Liebe von der Bühne zurück - auf ein Gut in der Puszta. Seines Stars beraubt, steuert das Theater der Pleite entgegen, das Ensemble muss mühsam durch die Provinz tingeln. Bald vermisst Marietta die Bühnenluft, den bisherigen Inhalt ihres Lebens. Sie kehrt auf die Bretter, die die Welt bedeuten, zurück. Ein schwerer Ehekrach ist die Folge.
"Immer, wenn ich glücklich bin" entstand 1938 unter der Regie von Carl Lamac, der für dieses musikalische Lustspiel Publikumslieblinge wie Hans Moser, Paul Hörbiger und Theo Lingen verpflichten konnte.
(ORF)


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11:55
16:9 Format

Sonderbare Adventgeschichten

Heinz Zuber erzählt Margret Rettich:

"Wirklich wahre Weihnachtsgeschichten"

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Weihnachten wird gern als eine ruhige, besinnliche Zeit gepriesen.
Diese Geschichten erzählen davon, wie Weihnachten auch sein kann: ein Fest voll kleiner, alltäglicher Zwischenfälle, komisch, aufregend, turbulent, nachdenklich und traurig.

Die zweite ...
(ORF)

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Weihnachten wird gern als eine ruhige, besinnliche Zeit gepriesen.
Diese Geschichten erzählen davon, wie Weihnachten auch sein kann: ein Fest voll kleiner, alltäglicher Zwischenfälle, komisch, aufregend, turbulent, nachdenklich und traurig.

Die zweite Folge von "Sonderbare Adventgeschichten" zeigt 3sat am Samstag, 13. Dezember, ebenfalls um 11.55 Uhr.

(ORF)


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12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton

Hessenreporter

Ein Single isst niemals allein

Film von Simone Jung

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Uta wird sich heute in ihrer Wohnung mit einem Fremden treffen. Sie wird mehrere Stunden mit ihm verbringen, egal, ob er ihr sympathisch ist oder nicht. Auch Bernd wird gleich bei einer Unbekannten klingeln. Er weiß bisher nur, dass sie Martina heißt und dass sie beide ...
(ARD/HR)

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Uta wird sich heute in ihrer Wohnung mit einem Fremden treffen. Sie wird mehrere Stunden mit ihm verbringen, egal, ob er ihr sympathisch ist oder nicht. Auch Bernd wird gleich bei einer Unbekannten klingeln. Er weiß bisher nur, dass sie Martina heißt und dass sie beide heute gemeinsam kochen werden. Bernd ist Mitte 30 und seit zwei Jahren allein, Uta ist seit bald acht Jahren Single. Die beiden gehören zu insgesamt 30 Leuten, die sich unabhängig voneinander bei "Dinner on the Run" angemeldet haben: einem Drei-Gänge-Menü, das sie als Paare für einen Abend in drei verschiedenen Wohnungen in Frankfurt einnehmen werden. Einen der Gänge kochen sie selbst, die anderen essen sie als Gäste bei anderen Dinner-Teilnehmern. Ist der Nachtisch verspeist, treffen sich die Teilnehmer in einer Bar: Das ist die Chance, alle wiederzusehen, mit denen man im Lauf des Abends an einem Tisch saß. Eine spannende Angelegenheit: Ist jemand dabei, der einem gefällt - oder bleibt es bei einem vielleicht interessanten und unterhaltsamen Abend mit Touren quer durch die nächtliche Stadt?
"Hessenreporter" begleitet zwei Paare bei ihrem Koch- und Ess-Abenteuer.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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13:55
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Tita von Hardenberg


Lebensfroh, kritisch und unbestechlich subjektiv kommentiert das Magazin die Hauptereignisse der Woche, besucht die wahren Helden der jüngeren Generation und analysiert die wichtigsten Zeitgeistphänomene, bevor sie in aller Munde sind.
(ARD/RBB)


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14:25
Stereo-Ton16:9 Format

Wo der Weihnachtsmann wohnt

Eine Winterreise zum Polarkreis

Film von Daniel Manthey

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Erzählungen zufolge schwebt der Weihnachtsmann in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember mit seinem Rentierschlitten von Haus zu Haus und verteilt Geschenke. Den Rest des Jahres soll er am Nordpol leben. Da es dort aber keine Rentiere gibt, reklamieren die Finnen den ...

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Erzählungen zufolge schwebt der Weihnachtsmann in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember mit seinem Rentierschlitten von Haus zu Haus und verteilt Geschenke. Den Rest des Jahres soll er am Nordpol leben. Da es dort aber keine Rentiere gibt, reklamieren die Finnen den Weihnachtsmann für sich: In Rovaniemi am Polarkreis kann man den Weihnachtsmann seit 20 Jahren täglich besuchen.
Der Film erzählt die Geschichte der Menschen, die von dem Trubel in Rovaniemi leben, und berichtet über die Weihnachtsbräuche der Finnen.


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14:40
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Schatz für die Welt

Film von Wolfram Christ

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Ein Bagger arbeitet unter der Kellertreppe eines alten Hauses in Erfurt. Plötzlich ein metallischer Klang, Silber blitzt auf. Zum Glück beschädigen die Baggerzähne nur ein Behältnis, nicht seinen Inhalt. Die Archäologen trauen ihren Augen kaum: Unzählige ...
(ARD/MDR)

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Ein Bagger arbeitet unter der Kellertreppe eines alten Hauses in Erfurt. Plötzlich ein metallischer Klang, Silber blitzt auf. Zum Glück beschädigen die Baggerzähne nur ein Behältnis, nicht seinen Inhalt. Die Archäologen trauen ihren Augen kaum: Unzählige Schmuckstücke kommen ans Tageslicht - Münzen, Silberbarren und Becher. Der Schatz von Erfurt, gefunden 1998, stammt aus dem Besitz eines mittelalterlichen jüdischen Händlers und zeugt von dessen ausgedehnten Handelsbeziehungen. Im September 2008 ging der Schatz auf Reise nach New York. Die Ausstellung in der amerikanischen Metropole ist Ausdruck größten internationalen Interesses. Allein der Goldene Hochzeitsring, Glanzstück der Ausstellung, ist eine Sensation. Der Erfurter Schatz ist Teil des weltweit umfangreichsten noch existierenden Ensembles romanisch-gotischer Zeugnisse jüdischen Lebens. Dazu gehören die Alte Synagoge in Erfurt, die älteste askenasische Thorarolle, der älteste erhaltene Judeneid in deutscher Sprache, die größte hebräische Bibel des Mittelalters und vieles mehr. 2007 kamen die Ausgrabungen der Mikwe, des Kultbads in Erfurt, hinzu. Die Erfurter Entdeckungen sollen künftig an die Zeit des friedlichen Miteinanders der Religionen erinnern. Doch wie das geschehen soll, darum ringen die Stadt Erfurt, das Landesamt für Archäologie und Denkmalpflege, die Jüdische Landesgemeinde, Wissenschaftler und Publizisten sowie interessierte Bürger seit Jahren.
Wolfram Christ verfolgt die Ausgrabungen und Debatten in Erfurt bereits seit 1997. In den vergangenen zwei Jahren war er immer wieder vor Ort. Sein Film dokumentiert die mühsame Entscheidungsfindung in Thüringen ebenso wie die Begeisterung für den Schatz in New York und anderen Metropolen.
(ARD/MDR)


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15:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Angela Maas

Themen:
* Monika Hauser und Serap Cileli,
zwei starke Frauen
* Unternehmerinnen: Wie gehen sie mit


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:40

Im Reich des Kublai Khan

(La fabuleuse aventure de Marco Polo)

Spielfilm, Frankreich/Italien/Jugoslawien 1964

Darsteller:
Marco PoloHorst Buchholz
Kublai KhanAnthony Quinn
AckermanOrson Welles
Mädchen mit der PeitscheElsa Martinelli
Marcos VaterMassimo Gerotti
Emir AlaouOmar Sharif
NayamRobert Hossein
u.a.
Länge: 108 Minuten
Regie: Denys de la Patellière
Regie: Noel Howard

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Im November 1271 macht sich der junge Venezianer Marco Polo zusammen mit seinem Vater und seinem Onkel auf den Weg nach China, um dem mächtigen Kublai Khan die Friedensbotschaft des Papstes Gregor V. zu überbringen. Auf dem Weg durch die arabische Wüste wird er ...

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Im November 1271 macht sich der junge Venezianer Marco Polo zusammen mit seinem Vater und seinem Onkel auf den Weg nach China, um dem mächtigen Kublai Khan die Friedensbotschaft des Papstes Gregor V. zu überbringen. Auf dem Weg durch die arabische Wüste wird er entführt und in einem Höhlenpalast festgehalten. Der freundliche Emir Alaou befreit ihn und zeigt ihm den Weg nach Samarkand, wo sich sein Vater bereits eingefunden hat. Prinz Nayam jedoch hat kein Interesse daran, dass sein Vater Frieden mit den Christen schließt. Marco und sein Vater sollen auf dem Weg durch die Wüste Gobi von Mongolen getötet werden. Ein mongolisches Mädchen, das über den Plan informiert ist, rettet Marco. Vater und Onkel jedoch werden entführt. So kämpft sich Marco allein durch die Wüste und wird schließlich halb tot an der chinesischen Grenze von Mönchen gefunden. Auf der Dschunke einer chinesischen Prinzessin gelangt er endlich zum Hof des Kublai Khan. Erst 24 Jahre später wird er nach Venedig zurückkehren.
Der prächtige Kostümfilm mit Horst Buchholz (1933 - 2003) in der Hauptrolle erzählt auf unterhaltsame Weise die Geschichte des Abenteurers Marco Polo und bietet dabei atemberaubende Landschaftsbilder sowie eine mit Schauspielern wie Omar Sharif, Anthony Quinn und Orson Welles bis in die Nebenrollen prominente Besetzung. Ein spannender Abenteuerfilm um ein Kapitel mittelalterlicher Geschichte.

Mit "Im Reich des Kublai Khan" erinnert 3sat an den Schauspieler Horst Buchholz, der am 4. Dezember 75 Jahre alt geworden wäre.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Tanzen - Sprache des Unbewussten?

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Die Derwische des Mevlevi-Ordens drehen sich im ekstatischen Trancetanz, der Tango Argentino ist "ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann", und das Ballett verlangt extreme Körperbeherrschung: Im Tanz, der Bewegung zu Musik oder Gesang, werden Erfahrungen offenbar, die ...

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Die Derwische des Mevlevi-Ordens drehen sich im ekstatischen Trancetanz, der Tango Argentino ist "ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann", und das Ballett verlangt extreme Körperbeherrschung: Im Tanz, der Bewegung zu Musik oder Gesang, werden Erfahrungen offenbar, die sich sonst nur schwer ausdrücken lassen. Heute werden die verschiedenen Spielarten des Tanzes in Archiven wie dem Deutschen Tanzarchiv Köln und dem Tanzarchiv Leipzig e.V. gesammelt und konserviert - oder sogar im "Dancelab" der TU Berlin tanzwissenschaftlichen Forschungen unterzogen. Die Tanztherapie möchte die Möglichkeiten dieses nonverbalen Ausdrucksmittels nutzbar machen: für die Eigen- und Fremdwahrnehmung oder zur Verarbeitung emotionaler Erlebnisinhalte. Die "vivo"-Reportage betrachtet diese moderne Tanzvariante etwas genauer. Außerdem geht "vivo"-On-Reporter Gregor Steinbrenner im Selbstversuch der Frage nach, ob der Tango zurecht als der melancholischste aller Tänze gilt, und versucht zu klären, warum er ausgerechnet heute wieder so viele Anhänger findet.


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18:00
16:9 Format

Hexen, Schnee und Jagertee

Winterchaos beim Brockenwirt

Film von Susanne Müller und Andreas Coerper

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Wenn Hans Steinhoff morgens den Schneepflug aus der Garage holt, fegt ihm ein eisiger Wind entgegen. Egal, wie die Flocken fliegen und der Sturm tobt, der Gastwirt hat es eilig, denn schon in aller Herrgottsfrühe muss die Straße zum Gipfel des Brockens passierbar sein. ...
(ARD/NDR)

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Wenn Hans Steinhoff morgens den Schneepflug aus der Garage holt, fegt ihm ein eisiger Wind entgegen. Egal, wie die Flocken fliegen und der Sturm tobt, der Gastwirt hat es eilig, denn schon in aller Herrgottsfrühe muss die Straße zum Gipfel des Brockens passierbar sein. Denn dann ist oben in der Wetterstation Schichtwechsel. Während Hans Steinhoff mit dem Neuschnee kämpft, kümmert sich seine Frau um das Frühstück im familieneigenen Hotel. Auch im tiefsten Winter haben die beiden Wirtsleute Hochsaison. Gerade jetzt zieht der höchste Berg Norddeutschlands scharenweise Touristen an. Wenn die Abenteurer aus aller Welt in Werningerode bei gemäßigten Temperaturen um den Nullpunkt in den romantischen Dampfzug steigen, können sie sich meistens nicht vorstellen, dass auf dem Gipfel des Brockens hochalpines Klima herrscht: 15 Grad minus und Windgeschwindigkeiten bis zu 120 Stundenkilometer sind keine Seltenheit. Fast bei jeder Witterung bringt Steinhoff die Ausflügler mit dem Bus nach ganz oben. Das sei nicht immer ganz einfach, gesteht der Brockenwirt, denn hin und wieder bliebe ein Fahrzeug im Schneesturm stecken. Doch Hans Steinhoff hat gute Nerven, bisher konnte er noch jede Wetterkrise meistern.
Susanne Müller und Andreas Coerper haben die Wirtsleute eine Winterwoche lang bei ihrem Kampf gegen die ungastliche, unberechenbare Natur ihres Hausbergs begleitet.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Kein Berg zu hoch

Der tiefe Fall von Steven Mack und sein Weg zurück

Reportage von Monika Waldburger

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Der 20-jährige Steven Mack hatte einen Traum: Der leidenschaftliche Kletterer wollte Bergführer werden. Er liebt das Abenteuer, die Berge und die Natur. Doch im Mai 2006 hat Mack einen schweren Unfall: Bei einem Pendelsprung von einer Brücke reißen die Seile, Mack ...

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Der 20-jährige Steven Mack hatte einen Traum: Der leidenschaftliche Kletterer wollte Bergführer werden. Er liebt das Abenteuer, die Berge und die Natur. Doch im Mai 2006 hat Mack einen schweren Unfall: Bei einem Pendelsprung von einer Brücke reißen die Seile, Mack stürzt 80 Meter im freien Fall in die Tiefe. Wie durch ein Wunder überlebt er den Sturz. Doch seither ist Mack blind. In den letzten zwei Jahren hat er sich Schritt für Schritt ins Leben zurückgekämpft. Seine größte Leidenschaft, das Klettern, hat er auch nach seinem Unfall nicht aufgegeben.
Reporterin Monika Waldburger berichtet über Steven Macks langen Weg zurück ins Leben - wie er mit seiner Blindheit umgeht und wie er für seine Leidenschaften kämpft.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Urvölker Afrikas

Film von Patrick Leclercq, Birgit Virnich und Richard Klug

(aus der ARD-Reihe "Weltreisen")

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Der Bau des riesigen Assuan-Staudamms hat in den 1960er Jahren hunderttausende Nubier vertrieben und sie zu einem heimatlosen Volk gemacht. Seither haben sie einen Traum: die Rückkehr nach Oberägypten, das damals teilweise von den Nilfluten verschlungen wurde. ...
(ARD/SWR/WDR)

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Der Bau des riesigen Assuan-Staudamms hat in den 1960er Jahren hunderttausende Nubier vertrieben und sie zu einem heimatlosen Volk gemacht. Seither haben sie einen Traum: die Rückkehr nach Oberägypten, das damals teilweise von den Nilfluten verschlungen wurde. Tatsächlich siedeln sich immer mehr Nubier wieder dort an. Vor allem die Gegend von Abu Simbel unweit der sudanesischen Grenze ist zu einem Zentrum für Rückwanderer und Touristen geworden. Patrick Leclercq berichtet. Der Massai Kioko Mwitiki, der wohl bekannteste Bildhauer Ostafrikas, wirkt mit seinen löchrigen Schuhen und seinen blauen Overalls wie ein Tagelöhner. Laut hämmernd schweißt er vor seiner englischen Kolonialvilla in Nairobi riesige Nashörner, Elefanten und Warzenschweine. Bis heute inspirieren ihn die Erzählungen seiner Großmutter und die Kultur seiner Vorfahren. Birgit Virnich hat den Künstler besucht. Die Zulu nennen sich "Die Menschen des Himmels" und versuchen, im modernen Südafrika des 21. Jahrhunderts ihre Traditionen zu bewahren. Die Zulus waren bis ins frühe 19. Jahrhundert ein völlig unbedeutendes Volk. Doch dann kam König Shaka und machte aus ihnen militärische Kämpfer. Schließlich herrschten die Zulus im Südosten des heutigen Südafrikas. Heute präsentieren sie ihre Kultur Touristen aus aller Welt. Richard Klug erzählt vom Alltag in einem Zulu-Dorf.
Drei Reportagen berichten über das Leben afrikanischer Völker, die die Geschichte des schwarzen Kontinents wesentlich geprägt haben.
(ARD/SWR/WDR)


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, spricht mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Dmitri Schostakowitsch: Dem kühlen Morgen entgegen

Dokumentarfilm von Oliver Becker und Katharina Bruner,

Deutschland 2008

Mit Armin Mueller-Stahl, Tichon Chrennikow, Gennadi
Roschdestwenski, Mstislaw Rostropowitsch, Kurt Sanderling,
Galina, Irina und Maxim Schostakowitsch
Länge: 79 Minuten
Erstausstrahlung

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Dmitri Schostakowitsch (1906 - 1975) ist einer der wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Sein Leben ist ein Lehrstück über das Verhältnis zwischen Kunst und Macht in einer Diktatur. 1932 ist der Beginn von Stalins Autokratie und der Beginn eines neuen Abschnitts ...

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Dmitri Schostakowitsch (1906 - 1975) ist einer der wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Sein Leben ist ein Lehrstück über das Verhältnis zwischen Kunst und Macht in einer Diktatur. 1932 ist der Beginn von Stalins Autokratie und der Beginn eines neuen Abschnitts der Sowjetmusik. Musik mutiert zum ideologischen Werkzeug. 1936 wird der Bannfluch der offiziellen "Prawda" gegen Schostakowitsch verhängt. Stalin verdonnert seine Musik und benutzt Schostakowitsch gleichzeitig wie eine Marionettenfigur für seine Zwecke. Dies zieht für den russischen Komponisten Schaffenskrisen, die Arbeit als linientreuer Staatskomponist und innere Emigration nach sich.
In "Dimitri Schostakowitsch: Dem kühlen Morgen entgegen" begibt sich Armin Mueller-Stahl auf Spurensuche. Er trifft Weggefährten und Familienangehörige Schostakowitschs und sichtet am Schneidetisch historisches Material aus der Stalinzeit. Außerdem geht er der Frage nach, was für ein Mensch Schostakowitsch war: Gab er jemals seine Integrität preis? Der Titel des Films ist ein Zitat aus einem Lied von Schostakowitsch. 1961 von Juri Gagarin gesungen, war es die erste Musik im Weltall.

Am Samstag, 7. Dezember, 10.15 Uhr, zeigt 3sat die Aufzeichnung eine Konzerts vom März 2007, bei dem das WDR Sinfonieorchester Köln Dmitri Schostakowitschs Sinfonie Nr. 5 spielte.


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21:35
Stereo-Ton16:9 Format

Reise zum unerforschten Grund des Horizonts

Ein Porträt des Dichters Gert Jonke

Film von Ingrid Ahrer und Martin Polasek

Erstausstrahlung

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Gert Jonke, Jahrgang 1946, ist einer der prominentesten Dichter Österreichs und ein eigenwilliger und außergewöhnlicher Welten- und Spracherfinder. Jonkes Umgang mit Sprache zeichnet ihn als einen radikalen und außergewöhnlichen Grenzüberschreiter aus.
In dem ...
(ORF/3sat)

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Gert Jonke, Jahrgang 1946, ist einer der prominentesten Dichter Österreichs und ein eigenwilliger und außergewöhnlicher Welten- und Spracherfinder. Jonkes Umgang mit Sprache zeichnet ihn als einen radikalen und außergewöhnlichen Grenzüberschreiter aus.
In dem Film von Ingrid Ahrer und Martin Polasek begibt sich Gert Jonke auf eine Reise in die eigene Vergangenheit: Er erinnert sich an seine Kindheit, die Erfindung seiner ersten Gegenwelten, die frühen Erfolge, die großen Romane, die aktuellen Theaterstücke, viele Preise und Huldigungen, aber auch an Niederlagen und Verzweiflung - bis der Film in der Gegenwart ankommt. In Szenen und Improvisationen zu seinen Prosawerken "Geometrischer Heimatroman" (1969), "Glashausbesichtigung" (1970) und "Schule der Geläufigkeit" (1977) nähert sich der Film den imposanten Denk- und Sprachexperimenten des Dichters.
(ORF/3sat)


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22:20
Stereo-Ton16:9 Format

Gitancoeur - Harri Stojka und seine Musik

Film von Niki Podgorski

Erstausstrahlung

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Er zählt zu den bedeutendsten Jazz-Gitarristen weltweit: der gebürtige Wiener und Roma Harri Stojka. Er bringt traditionelle Roma-Musik, gewürzt mit brillanter Gitarrenvirtuosität, auf die Bühne.
Niki Podgorski hat Harri Stojka und seine Band auf einer Tournee ...
(ORF/3sat)

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Er zählt zu den bedeutendsten Jazz-Gitarristen weltweit: der gebürtige Wiener und Roma Harri Stojka. Er bringt traditionelle Roma-Musik, gewürzt mit brillanter Gitarrenvirtuosität, auf die Bühne.
Niki Podgorski hat Harri Stojka und seine Band auf einer Tournee durch Europa begleitet. Neben Mitschnitten von Shows in Paris und Prag zeigt sich Stojka in Interviews von seiner ganz persönlichen Seite, wenn er über sein Leben und sein musikalisches Schaffen spricht.
(ORF/3sat)


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22:50
Stereo-Ton16:9 Format

Standortmitte

Die Erkundung der Strecke zwischen Köln und Bonn

Film von Gerhard Schick

Erstausstrahlung

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Die Senkrechte ist ein Leitmotiv in den Arbeiten des Kölner Künstlers Lutz Fritsch. In dieser Tradition steht auch die zweiteilige Großraumskulptur "Standortmitte": Zwei identische, 50 Meter hohe leuchtend rote Stelen, die im September 2008 am Anfang und am Ende der ...
(ARD/WDR/3sat)

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Die Senkrechte ist ein Leitmotiv in den Arbeiten des Kölner Künstlers Lutz Fritsch. In dieser Tradition steht auch die zweiteilige Großraumskulptur "Standortmitte": Zwei identische, 50 Meter hohe leuchtend rote Stelen, die im September 2008 am Anfang und am Ende der Köln-Bonner Autobahn 555 aufgestellt wurden. Wie moderne Obelisken sind sie seither ein weithin sichtbares Zeichen für die Verbundenheit der Städte Köln und Bonn, ohne deren Eigenständigkeit und Individualität zu negieren. Wie immer hat Lutz Fritsch die Orte, an denen er seine Kunst platziert, mit großer Sensibilität gewählt. Als weithin sichtbare Landmarke eröffnet das Projekt "Standortmitte" eine Diskussion über die Region und lenkt den Blick auf die Kulturlandschaft zwischen Köln und Bonn, deren lange Geschichte und Tradition oft übersehen werden. Auch die Autobahn und ihre Geschichte werden Teil des Kunstwerks. Geplant und gebaut wurde die Autobahn schon Anfang des 20. Jahrhunderts unter dem damaligen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer, lange bevor die Nationalsozialisten den Mythos von der Reichsautobahn erfanden.
Der Film von Gerhard Schick beobachtet die komplizierte und teilweise spektakuläre Herstellung der riesigen Stelen, in der schwerer Stahlbau auf eine exklusive Feinmechanik trifft. Außerdem gibt der Film einen Einblick in die dahinterstehende künstlerische Konzeption und in die Innenwelt des Künstlers Lutz Fritsch.
(ARD/WDR/3sat)


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23:35
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:50
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:50
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Crossroads

Achtteilige Reihe

5. Tito & Tarantula

Mit Tito Lariva (Gesang, Gitarre), Steven Hufsteter
(Gitarre, Gesang), Caroline "Lucy LaLoca" Rippy
(Bass, Gesang) und Alfredo Ortiz (Schlagzeug)
Erstausstrahlung

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Tito & Tarantula erlangten Kultstatus durch ihren Auftritt in Quentin Tarantinos "From Dusk Till Dawn". Dort rocken sie in der Titty Twister-Bar, verwandeln sich in Vampire und sind die einzigen Nicht-Menschen, die das Schlachtfest von George Clooney und Gefährten ...
(ARD/WDR/3sat)

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Tito & Tarantula erlangten Kultstatus durch ihren Auftritt in Quentin Tarantinos "From Dusk Till Dawn". Dort rocken sie in der Titty Twister-Bar, verwandeln sich in Vampire und sind die einzigen Nicht-Menschen, die das Schlachtfest von George Clooney und Gefährten überleben. Als sie sich 1992 in Los Angeles gründen, haben Frontmann Tito Lariva und seine wild gewandeten Bandmitglieder in einer Vielzahl von Bands gespielt, fühlen sich im Punk wie im Rock heimisch. Flirrende Wüstenhitze, Klapperschlangen, ein Tequila, der seinen Namen verdient, und eine Mariachi-Band, die den müde in der Sonne herumlungernden Hunden den Marsch bläst - diese Klischees werden von Tito & Tarantula bedient und gleichzeitig gebrochen. Der stets nach vorne preschende Tex-Mex-Rock des Quartetts zieht jeden in seinen Bann.
Beim "Crossroads-Festival" sind in der Bonner Musikkneipe "Harmonie" Bands zu Gast, die mit ihrer Musik nicht dem Mainstream folgen. 3sat zeigt acht Konzerte, die das "Crossroads-Festival" im Oktober 2008 präsentiert.

Im Anschluss, um 3.50 Uhr, zeigt 3sat eine weitere Folge von "Crossroads".

(ARD/WDR/3sat)


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3:50
Stereo-Ton16:9 Format

Crossroads

Achtteilige Reihe

6. Michael J. Sheehy & The Hired Mourners

Mit Michael J. Sheehy (Gesang, Gitarre, Banjo),
Patrick McCarthy (Gitarre, Hawaii-Gitarre,
Banjo, Gesang),Ian Burns (Schlagzeug), Louise Beddoes
(Bass),Gemma Smith (Gesang) und James Fortune (Orgel, Gesang)
Erstausstrahlung

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Aus gut erzählten Geschichten erwachsen Michael J. Sheehys bittere Erkenntnisse. Intensiv durchmisst der in London lebende Ire das Leben: Sünde, Rettung, Himmel, Hölle und nächtliche Albträume. Er zeigt die dunklen Seiten von Folk und Country ebenso wie morbiden ...
(ARD/WDR/3sat)

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Aus gut erzählten Geschichten erwachsen Michael J. Sheehys bittere Erkenntnisse. Intensiv durchmisst der in London lebende Ire das Leben: Sünde, Rettung, Himmel, Hölle und nächtliche Albträume. Er zeigt die dunklen Seiten von Folk und Country ebenso wie morbiden Groove, Gospel und Acoustic Blues. Sheehy darauf zu reduzieren, wäre jedoch falsch. Nicht umsonst wird seinem Folk noir, der live in Sextett-Umsetzung mit seiner Band The Hired Mourners ein explosives Potpourri faszinierenden Ideenreichtums bietet, nachgesagt, Spuren von Elvis, Mark Lanegan, Dr. John und Leonard Cohen aufzuweisen. Sheehy verharrt nicht in der Pose des Leidenden, sondern würzt seine lakonischen Betrachtungen mit subtilem Humor, der die Grenze zum Sarkasmus immer wieder lustvoll überschreitet.
Beim "Crossroads-Festival" sind in der Bonner Musikkneipe "Harmonie" Bands zu Gast, die mit ihrer Musik nicht dem Mainstream folgen. 3sat zeigt acht Konzerte, die das "Crossroads-Festival" im Oktober 2008 präsentiert.

Am Samstag, 13. Dezember, ab 2.25 Uhr, zeigt 3sat die beiden letzten Folgen von "Crossroads".
(ARD/WDR/3sat)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Heinrich Müller & Band

Von der AVO Session Basel 2007

Mit Heiri Müller (Gesang, Akkordeon, Gitarre),
Robbie Caruso (Gitarre, Mandoline, Gesang),
Remo Kessler (Gitarre, Gesang), Philippe Kuhn
(Keyboard, Gesang), Plamen Blagoev (Bass),
Simon Kistler (Schlagzeug, Gesang), Mark Brazil
(Percussion), Cathryn Canzoni (Hintergrundgesang),
Mari Lehmann (Hintergrundgesang) und als Gast:
Christian Brantschen (Akkordeon)

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Heinrich "Heiri" Müller wuchs in Reiden und Rheinfelden als Sohn eines Pfarrers auf. Nach einer von Musik geprägten Jugend arbeitete er zuerst als Journalist und Fotograf, anschließend als Dozent für Staatsrecht an der Universität Maiduguri in Nigeria. Ab 1981 war ...

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Heinrich "Heiri" Müller wuchs in Reiden und Rheinfelden als Sohn eines Pfarrers auf. Nach einer von Musik geprägten Jugend arbeitete er zuerst als Journalist und Fotograf, anschließend als Dozent für Staatsrecht an der Universität Maiduguri in Nigeria. Ab 1981 war Heinrich Müller Moderator und Redakteur der "Tagesschau" für das Schweizer Fernsehen. Daneben schrieb er ab 2002 Lieder, die er auf zwei Alben veröffentlichte: 2004 erschien "Footsteps", das er in Nashville einspielte, 2006 folgte "Chain of Pearls", das auf Platz 42 der Schweizer Hitparade einstieg. Am 15. Juni 2007 moderierte Heinrich Müller seine letzte "Tagesschau", um sich ausschließlich der Musik widmen zu können.
3sat zeigt Heinrich Müller in einer Konzertaufzeichnung von der AVO Session Basel 2007. Unterstützt von einer hervorragenden Liveband stellte er Songs aus seinem aktuellen Album "Chain of Pearls" vor - kleine poetische Geschichten, verpackt in ein Soundkleid aus Country und afrikanischen Rhythmen, getragen von einer Stimme, die mit ihrem Timbre unter die Haut geht.


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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