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Freitag, 5. Dezember
Programmwoche 49/2008
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6:10
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung vom 3.12.2008)


6:40
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Die einsame Schildkröte

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge berichtet Felix Heidinger über die Riesenschildkröte George auf Galapagos.George lebt in einem ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge berichtet Felix Heidinger über die Riesenschildkröte George auf Galapagos.George lebt in einem Gehege der Charles-Darwin-Station auf der Isla Santa Cruz und wird liebevoll versorgt. Er ist 70 Jahre alt und damit im besten Mannesalter: George wird mindestens 200 Jahre alt. Dennoch kann er sich nicht fortpflanzen, denn er ist das allerletzte Exemplar der "Geochelone nigra abingdoni". Jahrelang suchten Tierforscher in den Zoos der ganzen Welt nach einem passenden Weibchen. Doch Georges spezielle Art wurde nicht gefunden. Jede Hoffnung auf Nachwuchs musste aufgegeben werden. Felix berichtet auch darüber, warum ausgerechnet die verschiedenen Riesenschildkröten-Arten, die auf den Galapagos-Inseln beheimatet sind, allesamt zu den am meisten gefährdeten Tieren zählen.
(ARD/BR)


7:05
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

So köstlich schmeckt's zur Weihnachtszeit!

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge geht es um das ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge geht es um das Weihnachtsessen. Aus allen Ecken duftet es nach Plätzchen, Lebkuchen, Spekulatius, Punsch, Orangen, Maronen. Willi besucht die Menschen, die die himmlischen Weihnachtssüßigkeiten und -gerichte zubereiten. Zuerst geht er zu Konditor Flo in der Rischart-Backstube, um ein Lebkuchenhaus zu bauen: Teig anrühren, Formen ausstechen, Lebkuchenteile backen, die Einzelteile verbinden und schließlich das Bauwerk mit Zuckerguss und bunten Schokodrops verzieren. Zum Schluss noch ein wenig Puderzucker aufs Dach: Weiße Weihnachten sind doch einfach am schönsten! Auf dem Münchner Viktualienmarkt will Willi wissen, was die Leute außer süßen Leckereien zur Weihnachtszeit noch besonders gern und häufig essen. Orangen gehören dazu, denn sie werden jetzt geerntet, und sind deshalb schön frisch und saftig. Von Gewürzhändler Hans erfährt der Reporter einen Trick: Mit Nelken gespickt verströmen Orangen einen herrlichen Weihnachtsduft. Koch Alexander Herrmann hat sich für Willi ein ganz besonderes Weihnachtsessen ausgedacht: "Hackfleischröllchen Christbaumstyle".
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Aus anderer Sicht

"Zu kurz geraten? Was soll's - eine Familie geht ihren Weg"

Film von Thomas Koerner
Erstausstrahlung

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In Märchen treiben sie ihr Unwesen, im Zirkus belächelt man sie wegen ihrer Gestalt, mit "Gullivers Reisen" und der "Blechtrommel" von Günter Grass sind sie in die Weltliteratur eingegangen: kleinwüchsige Menschen. Wie aber sieht ihr Alltagsleben aus? Kann man mit nur ...

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In Märchen treiben sie ihr Unwesen, im Zirkus belächelt man sie wegen ihrer Gestalt, mit "Gullivers Reisen" und der "Blechtrommel" von Günter Grass sind sie in die Weltliteratur eingegangen: kleinwüchsige Menschen. Wie aber sieht ihr Alltagsleben aus? Kann man mit nur 1,20 Metern glücklich und erfolgreich sein, Kanu fahren, mit Freunden Urlaub machen, auf Berge steigen und tanzen?
Der Film aus der Reihe "Aus anderer Sicht" stellt die kleinwüchsige Familie Rohrer vor und zeigt: All das ist möglich, denn Zentimeter sind längst nicht alles.


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mein Enkel fehlt mir so

Großeltern nach der Scheidung

Film von Christel Sperlich

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Gisela Marlewski hat ihre Enkeltochter seit zwölf Jahren nicht mehr gesehen. Bis zu deren dritten Lebensjahr waren sie oft, fast täglich, zusammen. Dann kam die Scheidung. Ihr Sohn bekam das Sorgerecht für den älteren Enkelsohn, die Enkeltochter lebt bei der Mutter. ...
(ARD/MDR)

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Gisela Marlewski hat ihre Enkeltochter seit zwölf Jahren nicht mehr gesehen. Bis zu deren dritten Lebensjahr waren sie oft, fast täglich, zusammen. Dann kam die Scheidung. Ihr Sohn bekam das Sorgerecht für den älteren Enkelsohn, die Enkeltochter lebt bei der Mutter. Nur der Bruder darf alle 14 Tage seine Schwester unter Aufsicht treffen. Neulich hat die Enkelin ihre Oma heimlich für einen kurzen Moment besucht, um ihr zu sagen: "Omi, ich hab' dich lieb". Isolde Eisenkolb darf ihren siebenjährigen Enkel ab und an sehen. Nach der Scheidung von Sohn und Schwiegertochter wurde der Umgang miteinander jedoch schwieriger: Verabredungen müssen lange geplant werden, die Selbstverständlichkeit im Umgang ist verschwunden, und vieles im Leben ihres Enkels bekommt sie nicht mehr mit. Wenn Eltern sich trennen, leiden nicht nur die Kinder. Sorgerechtsstreitigkeiten betreffen auch Großeltern. Wird der Kontakt zwischen Vater und Kind untersagt, dürfen oft auch die Großeltern das Kind nicht mehr sehen - egal, wie innig und intensiv die Beziehung vorher war. Besonders schlimm ist die Situation für diejenigen, deren Sohn oder Tochter gestorben ist und für die das Enkelkind Trost und Erfüllung ist. Eine juristische Handhabe haben Großeltern nicht, obwohl im Kindschaftsrecht sogar ein Umgangsrecht vorgesehen ist. Aber vor Gericht zu beweisen, dass dieser Umgang dem Wohl des Kindes dient, ist in der Praxis nicht leicht.
Der Film lässt Großeltern erzählen, wie sie die Trennung von den Enkeln erleben und was sie auf sich nehmen, um sie nicht völlig zu verlieren.
(ARD/MDR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Guildo und seine Gäste

Vierteilige Reihe

4. Teil

Moderation: Guildo Horn

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Wie immer stellt der studierte Sozialpädagoge Guildo Horn in "Guildo und seine Gäste" die Welt auf den Kopf: Er lädt ein zu einem Gespräch mit geistig behinderten Menschen: ein Dialog voll Energie und ungeschminkter Wahrheit. Dabei geht Guildo Horn mit seinen Gästen ...
(ARD/SWR)

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Wie immer stellt der studierte Sozialpädagoge Guildo Horn in "Guildo und seine Gäste" die Welt auf den Kopf: Er lädt ein zu einem Gespräch mit geistig behinderten Menschen: ein Dialog voll Energie und ungeschminkter Wahrheit. Dabei geht Guildo Horn mit seinen Gästen mal erfrischend respektlos, mal behutsam und einfühlsam um.
Eine Talkshow mit Menschen mit Behinderung, in der auch gelacht werden darf - nie über die Menschen mit Behinderung, aber gern mit ihnen.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderbuch: Rund um Stettin

Film von Thorsten Niemann

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Stettin ist eine Stadt zwischen zwei Welten, zwischen Deutschland und Polen. Die Metropole Pommerns hat in ihrer 800-jährigen Geschichte alles erlebt, was eine Stadt nur erleben kann: märchenhaften Reichtum und große Not. Die Pest, Belagerungen, Eroberungen und ihre ...
(ARD/NDR)

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Stettin ist eine Stadt zwischen zwei Welten, zwischen Deutschland und Polen. Die Metropole Pommerns hat in ihrer 800-jährigen Geschichte alles erlebt, was eine Stadt nur erleben kann: märchenhaften Reichtum und große Not. Die Pest, Belagerungen, Eroberungen und ihre fast völlige Zerstörung. Sie war polnisch, preußisch, schwedisch, deutsch und ist heute wieder polnisch. Seit Polen im Dezember 2007 dem Schengener Abkommen beigetreten ist, hat Stettin auch sein altes Hinterland westlich der Grenze wieder in greifbarer Nähe. Keine Grenzkontrollen, keine bürokratischen oder politischen Hindernisse stehen dem täglichen kleinen Grenzverkehr und einem Zusammenwachsen der Region entgegen. So wie in dem kleinen Städtchen Löcknitz im Uecker-Randow-Kreis, 20 Kilometer von Stettin entfernt. Dort leben Polen und Deutsche friedlich nebeneinander. Gerhard Scherer, Direktor des deutsch-polnischen Gymnasiums in Löcknitz, ist stolz auf seine Europaschule, in der seit 1994 deutsche und polnische Schüler in gemischten Klassen unterrichtet werden. Der Stettiner Hafen ist nach Danzig der zweitgrößte Seehafen Polens. Der Architekt Grzegorz Ferber will das Hafengebiet als hochklassige Wohnlage und attraktiven Standort für moderne Unternehmen neu gestalten, und es so für ganz Europa attraktiver machen. Für die jungen Stettiner gelten die alten Feindbilder nicht mehr: Bartosz Morylewski hat ein Chemiestudium abgeschlossen und übersetzt in seiner Freizeit alte deutsche Briefe, die vor Jahrhunderten in Stettin geschrieben wurden.
Der Film von Thorsten Niemann stellt Stettin und die Region sowie die Menschen, die dort leben, vor.
(ARD/NDR)


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14:00

Heirate nie in Monte Carlo

(Loser Takes All)

Spielfilm, Großbritannien 1956

Darsteller:
BertrandRossano Brazzi
CaryGlynis Johns
DreutherRobert Morley
Der AndereFelix Aylmer
PhilipTony Britton
u.a.
Länge: 84 Minuten
Regie: Ken Annakin

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Bertrand und Cary lieben sich und wollen in Kürze heiraten. An eine große Hochzeitsreise ist allerdings nicht zu denken, dafür verdient der künftige Ehemann zu wenig. Als Bertrands Chef Mr. Dreuther von den Heiratsplänen erfährt, macht Bertrand ein großzügiges ...
(ARD)

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Bertrand und Cary lieben sich und wollen in Kürze heiraten. An eine große Hochzeitsreise ist allerdings nicht zu denken, dafür verdient der künftige Ehemann zu wenig. Als Bertrands Chef Mr. Dreuther von den Heiratsplänen erfährt, macht Bertrand ein großzügiges Angebot: Die jungen Leute sollen sich in Monte Carlo trauen lassen, er selbst will Trauzeuge sein und sie anschließend mit auf seine Jacht nehmen, mit der er eine Kreuzfahrt durchs Mittelmeer plant. Frohgemut reisen Bertrand und Cary daraufhin nach Monte Carlo und steigen in einem Luxushotel ab, wo man ihnen als Freunden von Mr. Dreuther das beste Appartement gibt. Dass Mr. Dreuther mit seinem Schiff noch nicht eingetroffen ist, beunruhigt sie anfangs wenig. Das ändert sich erst, als Mr. Dreuther zur festgesetzten Stunde nicht auf dem Standesamt erscheint. Als er auch in den nächsten Tagen weiterhin auf sich warten lässt, geraten Bertrand und Cary allmählich in Panik. Krampfhaft versuchen sie, ihre finanziellen Nöte zu verschleiern, da sie andernfalls befürchten müssen, als Zechpreller festgenommen zu werden. Dem Geschäftsführer ihres Hotels bleibt allerdings nicht verborgen, wie es um sie steht. Erstaunlicherweise reagiert er jedoch ganz anders, als die Flitterwöchner erwartet haben. So sieht Bertrand sich plötzlich im Besitz von 250.000 Francs, die er durch einen großen Coup im Spielsaal beträchtlich vermehrt. Bertrand und Cary schwimmen auf einmal in Geld, und das steigt dem jungen Mann zu Kopf. Seine Frau fühlt sich vernachlässigt und ist drauf und dran, ihn zusammen mit ihrem Landsmann Philip zu verlassen. Das bringt Bertrand wieder einigermaßen zur Vernunft.
Komödie nach einem Drehbuch von Graham Greene.
(ARD)


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15:25
Stereo-Ton

Das Saanenland

Geschichten aus der Westschweiz

Film von Ingeborg Koch-Haag

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Wer weiß schon auf Anhieb, wo das Saanenland liegt? Das namengebende Flüsschen schlängelt sich mitten durchs Berner Oberland. Die Gemeinde Saanen, in der einst eine große Feuersbrunst gewütet hat, ist Jahrhunderte alt, voller Schätze und Erinnerungen an ihre ...
(ARD/SR)

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Wer weiß schon auf Anhieb, wo das Saanenland liegt? Das namengebende Flüsschen schlängelt sich mitten durchs Berner Oberland. Die Gemeinde Saanen, in der einst eine große Feuersbrunst gewütet hat, ist Jahrhunderte alt, voller Schätze und Erinnerungen an ihre Geschichte. Was indessen jedermann kennt, ist Gstaad - ebenfalls im Saanenland gelegen und bevorzugter Urlaubsort einer finanzkräftigen Klientel.
Die Dokumentation von Ingeborg Koch-Haag stellt den Landstrich in der Westschweiz vor.
(ARD/SR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege

Das weiße Gold der Bayern

Film von Maria C. Schmitt

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Das Berchtesgadener Land mit seinen atemberaubenden Bergpanoramen ist heute eine beliebte Ferienlandschaft Süddeutschlands. Früher jedoch bestimmte nicht der Tourismus, sondern die Gewinnung und der Transport des Salzes die Geschicke dieser Region. Das weiße Gold war ...
(ARD/SR)

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Das Berchtesgadener Land mit seinen atemberaubenden Bergpanoramen ist heute eine beliebte Ferienlandschaft Süddeutschlands. Früher jedoch bestimmte nicht der Tourismus, sondern die Gewinnung und der Transport des Salzes die Geschicke dieser Region. Das weiße Gold war eine sprudelnde Geldquelle, um die sich mächtige Herren stritten: auf der bayerischen Seite die Pröpste des Augustinerkloster in Berchtesgaden, auf der österreichischen Seite die Salzburger Bischöfe. Stationen der Salzstraße waren Kleinstädte wie Laufen und Burghausen, die noch heute an den Wohlstand aus dem Salzhandel erinnern, sowie Bad Reichenhall, das dank der salzhaltigen Luft zum beliebten Badeort wurde. Der Film endet in Passau, einer noch heute blühenden, reichen Handelstadt mit regem Kulturleben. Dort wurde das Salz auf Pferde geladen und weitertransportiert, unter anderem über den "Goldenen Steig" bis nach Böhmen.
Der Film von Maria C. Schmitt erzählt von der Reise des Salzes, das bis ins 19. Jahrhundert hinein auf flachen Schiffen die Salzach und Inn hinab bis nach Passau transportiert wurde.
(ARD/SR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

ZDF-History

Die Deutschen im 20. Jahrhundert - Der Weg zur Einheit

Mit Guido Knopp


Die Sendung "ZDF-History" greift zeitgeschichtliche Themen auf.


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16:55
Stereo-Ton16:9 Format

Affenalltag am Amazonas

Film von Hans Giffhorn


Im Westen des Amazonasgebietes werden die mächtigen Baumkronen beherrscht von einer Vielzahl unterschiedlicher Affen.
Hans Giffhorn und seinem Team gelingen einzigartige Aufnahmen von bisher unbekannten Verhaltensweisen der Primaten.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Anja Reschke

Themen:
- Umstritten: Lidl verkauft Kameras für Bild-Lesereporter
- Streitbar: Peter Merseburger erhellt Leuchtturm-Preis
- Unstrittig: Kölner Illustrierte kassiert für
  Gefälligkeitsartikel

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Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze ...
(ARD/NDR)

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Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen. Moderation: Inka Schneider.
(ARD/NDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv

Kreuzfahrt zweiter Klasse

Unterwegs mit der "Queen Victoria"

Film von Michael Höft

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Für Uwe Stiefel aus Dresden hat sich ein Traum erfüllt: Er wurde Küchenchef auf Großbritanniens neuem Luxusliner "Queen Victoria". Im südenglischen Hafen Southampton soll der 390 Millionen Dollar teure Neubau in See stechen mit Kurs auf St. Petersburg. Uwe Stiefel ...
(ARD/NDR)

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Für Uwe Stiefel aus Dresden hat sich ein Traum erfüllt: Er wurde Küchenchef auf Großbritanniens neuem Luxusliner "Queen Victoria". Im südenglischen Hafen Southampton soll der 390 Millionen Dollar teure Neubau in See stechen mit Kurs auf St. Petersburg. Uwe Stiefel muss sich beeilen, die acht Container mit Lebensmitteln in den Bauch des Schiffes zu schaffen, denn pünktlich um 17.00 Uhr geht es los. Auch die Ferlings aus Köln sind gerade eingetroffen. Sie bewohnen auf der zweiwöchigen Reise eine Balkonkabine der zweiten Klasse für rund 6.000 Euro pro Person. In der ersten Klasse wäre es noch teurer geworden, denn dort kostet eine Kabine bis zu 30.000 Euro. Den Unterschied spüren die Ferlings bei Kleinigkeiten: Bei schönem Wetter beispielsweise müssen die Kölner an Deck lange nach einer freien Liege Ausschau halten, während die Gäste der ersten Klasse Sonnenliegen im Überfluss haben - mit extra dicken Auflagen und einem persönlichen Sonnenölservice. Für Küchendirektor Uwe Stiefel beginnt um 18.00 Uhr die Hauptkampfzeit des Tages. Dann öffnet das Britannia-Restaurant. Rund 1.500 Passagiere wollen verköstigt werden, ohne lange auf ihr Essen zu warten. In der Küche schwitzen 120 Köche hinter den Öfen. Alles muss zur gleichen Zeit fertig sein. Keine leichte Aufgabe. Doch die Kreuzfahrt bietet nicht nur festliches Essen, Tanzkurse und Theateraufführungen, sondern auch Landausflüge nach Danzig und St. Petersburg. Nach 14 Tagen und 3.656 Seemeilen erreicht die "Queen Victoria" wieder ihren Heimathafen Southampton. Die Ferlings sind zufrieden mit ihrer Luxuskreuzfahrt zweiter Klasse, und auf Küchendirektor Uwe Stiefel warten schon wieder acht neue Container für die nächste Reise.
Michael Höft war mit der "Queen Victoria" unterwegs.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Auf dem Prüfstand
Bessere Behandlung durch Ärzte-TÜV
- Wer gräbt schneller
Archäologen im Wettlauf mit dem Bagger


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Stalin als Vorbild - wiederholt sich die russische Geschichte?


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kamelhaar - Luxus aus der Wüste Gobi

Film von Thomas Greh

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Kamelhaarmäntel sind ein Statussymbol, eine Anschaffung fürs Leben. Kamelhaar gilt als sehr edel, es wärmt, ist strapazierfähig und wasserabweisend. Doch die Wolle ist rar und teuer. Sie stammt vom zweihöckrigen Trampeltier. Die größten Herden der bedrohten Art ...
(ARD/NDR)

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Kamelhaarmäntel sind ein Statussymbol, eine Anschaffung fürs Leben. Kamelhaar gilt als sehr edel, es wärmt, ist strapazierfähig und wasserabweisend. Doch die Wolle ist rar und teuer. Sie stammt vom zweihöckrigen Trampeltier. Die größten Herden der bedrohten Art leben heute in der Wüste Gobi in der Mongolei. Einmal im Jahr, von Mitte April bis Mitte Mai, wird geschoren. Die Schur ergibt pro Tier nur etwa fünf Kilogramm Rohwolle. Die Nomaden Altangerel, seine Frau Choloontsetseg und sein Sohn Ganzorig haben etwa 80 Kamele, 220 Ziegen und Schafe, 29 Pferde und zwölf Rinder. Zehn bis zwölf Mal im Jahr bauen sie ihr Zelt ab und ziehen einige Kilometer weiter, damit die Tiere in der kargen Wüste neues Futter finden können. In Italien, nördlich von Mailand, wird aus der Rohwolle der wohl feinste Kamelhaarstoff der Welt produziert. Die Frauen in der Näherei der Firma "Max Mara" in der Provinz Reggio Emilia arbeiten an der neuesten Herbst- und Winterkollektion. Bei der Produktion der Kamelhaarmäntel treffen Handarbeit und modernste Maschinen aufeinander. Das wohl bekannteste Produkt der Marke ist der Klassiker unter den Kamelhaarmänteln - der "Mantel 101801". Roberto Colombo führt das Familienunternehmen in der dritten Generation.
Der Film von Thomas Greh folgt dem Weg des Kamelhaares von der Schur in der unwirtlichen mongolischen Wüste bis zur Produktion des Kleidungsstücks in der Modemetropole Mailand.
(ARD/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Andrea Gries

Themen:
-Gefährliche Gewässer
Jagd auf Piraten am Horn von Afrika
-Gegen das organisierte Verbrechen
In Italien kämpft das Militär gegen die Mafia
-Im Rausch des Goldes
Auf den Spuren der Goldgräber in Kanada
-Tödliche Stiche
Afrika im Kampf gegen Malaria


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Vorbild Schweden

Moderation: Peter Nemec

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Fleißig, pünktlich, korrekt. Diese Tugenden sind charakteristisch für die Schweden. In den letzten Jahren hat das Neun-Millionen-Volk mit einer starken Wirtschaft und soliden Staatsfinanzen geglänzt. Viele schwedische Unternehmen sind Global Player wie Volvo, Ericsson ...

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Fleißig, pünktlich, korrekt. Diese Tugenden sind charakteristisch für die Schweden. In den letzten Jahren hat das Neun-Millionen-Volk mit einer starken Wirtschaft und soliden Staatsfinanzen geglänzt. Viele schwedische Unternehmen sind Global Player wie Volvo, Ericsson und Ikea. Das "Billy"-Regal gilt als der berühmteste Schwede, doch auch in Sachen Mode sind die Skandinavier international erfolgreich. Gerade hat H&M seine erste Filiale in Japan eröffnet. Eine schwächelnde Weltwirtschaft wird zum Elchtest für die starke Exportnation.
3satbörse berichtet.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital Audio

Malcolm X

(Malcolm X)

Spielfilm, USA 1992

Darsteller:
Malcolm XDenzel Washington
Betty ShabazzAngela Bassett
BainesAlbert Hall
Elijah MuhammadAl Freeman jr.
West Indian ArchieDelroy Lindo
u.a.
Länge: 194 Minuten
Regie: Spike Lee

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Boston in den 1940er Jahren: In den Straßen des schwarzen Gettos hält sich der junge Malcolm Little mit kleinen Jobs und Gaunereien über Wasser. Seine größte Sehnsucht ist, wie ein Weißer auszusehen. Nach einem Einbruch mit seinem Freund Shorty, bei dem sie ...
(ARD)

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Boston in den 1940er Jahren: In den Straßen des schwarzen Gettos hält sich der junge Malcolm Little mit kleinen Jobs und Gaunereien über Wasser. Seine größte Sehnsucht ist, wie ein Weißer auszusehen. Nach einem Einbruch mit seinem Freund Shorty, bei dem sie geschnappt werden, lautet das Urteil acht bis zehn Jahre Zuchthaus - ein brutaler Denkzettel für die Gelegenheitsdiebe, die es gewagt hatten, sich mit weißen Frauen einzulassen. Im Gefängnis bekommt Malcolm Kontakt zur "Nation of Islam", einer religiösen Gemeinschaft schwarzer Muslime. Er entwickelt ein politisches Bewusstsein für die Unterdrückung seiner eigenen Rasse. Als "Malcolm X" verlässt der gänzlich verwandelte Mann das Gefängnis und steigt in wenigen Jahren zu einem der prominentesten Führer der "Nation of Islam" auf. Doch politische Meinungsunterschiede, Eifersüchteleien und Machtstreitigkeiten sorgen für ein Zerwürfnis zwischen der Organisation und ihrem berühmtesten Vorkämpfer. Am 21. Februar 1965 stirbt Malcolm X bei einem Attentat. Für die einen war er ein Held, ein schwarzer Prinz, für die anderen ein radikaler Fanatiker und militanter Rassist: Das Bild von Malcolm X ist bis heute widersprüchlich, seine Person ist umstritten, und die Hintergründe seiner Ermordung sind immer noch nicht restlos geklärt.
Spike Lee hat mit Filmen wie "She's Gotta Have It", "Do The Right Thing" und "Jungle Fever" das Black Cinema auch für die großen Hollywoodstudios salonfähig gemacht. Neben Denzel Washington in der Titelrolle spielen Angela Bassett und Spike Lee in der Filmbiografie über den amerikanischen Bürgerrechtler.
(ARD)


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1:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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2:05
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:35
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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3:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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3:20
Stereo-Ton

Im Banne der Lawinen

Film von Gieri Venzin

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17 Todesopfer, 300 Millionen Franken Schaden, 1.000 Schadenlawinen: die Bilanz des dramatischen Schweizer Winters 1999. Am stärksten betroffen war das Wallis. Riesige Lawinen zerstörten zahlreiche Ferienhäuser und drangen bis in die alten Siedlungen vor. In Evolène ...

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17 Todesopfer, 300 Millionen Franken Schaden, 1.000 Schadenlawinen: die Bilanz des dramatischen Schweizer Winters 1999. Am stärksten betroffen war das Wallis. Riesige Lawinen zerstörten zahlreiche Ferienhäuser und drangen bis in die alten Siedlungen vor. In Evolène kamen elf Menschen ums Leben. Das Goms war tagelang von der Umwelt abgeschnitten.
In einer Langzeitbeobachtung zeigt Gieri Venzin, wie sich das Wallis auf einen neuen Winter vorbereitet hat.


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4:15
Stereo-Ton

Der Lawinengraben

Eine düstere Geschichte aus dem Wallis

Film von Gieri Venzin

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Im Februar 1999 ging eine Lawine auf die Walliser Dörfer Biel und Selkingen nieder. Wenn gegen die Lawinen keine Dämme gebaut würden, so glaubten die Menschen damals, hätten sie in ihren Dörfern keine Zukunft. Vier Jahre später schützen zwei 20 Meter hohe Dämme die ...

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Im Februar 1999 ging eine Lawine auf die Walliser Dörfer Biel und Selkingen nieder. Wenn gegen die Lawinen keine Dämme gebaut würden, so glaubten die Menschen damals, hätten sie in ihren Dörfern keine Zukunft. Vier Jahre später schützen zwei 20 Meter hohe Dämme die beiden Dörfer vor der Lawine. Doch niemand hätte gedacht, wie einschneidend sie das Dorfleben verändern sollten: Inzwischen wissen alle, wie hoch der Preis ist, den sie für ihre vermeintliche Sicherheit bezahlen müssen. Das Dorfbild hat schwer gelitten, und zwischen den Bewohnern klafft ein tiefer Graben.
Gieri Venzin hat von 1999 bis 2003 die Entwicklung der beiden Gomser Dörfer Biel und Selkingen festgehalten.


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5:05
Stereo-Ton

Countdown Lauberhorn

Der andere Blick aufs Rennen

Film von Frank Senn, Nathalie Rufer und Martin Masafret

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Das Lauberhornrennen ist die längste Abfahrt der Welt. Vor der Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau stürzen sich die weltbesten Skifahrer die spektakuläre Piste hinunter. Am Bildschirm verfolgen jährlich rund sieben Millionen Zuschauer das Rennen. Doch den Aufwand, ...

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Das Lauberhornrennen ist die längste Abfahrt der Welt. Vor der Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau stürzen sich die weltbesten Skifahrer die spektakuläre Piste hinunter. Am Bildschirm verfolgen jährlich rund sieben Millionen Zuschauer das Rennen. Doch den Aufwand, der hinter diesem Spektakel steht, sieht man nicht. Die Schwierigkeiten beginnen schon mit dem Anfahrtsweg: Wer nach Wengen kommen will, muss ab Lauterbrunnen die Bahn nehmen. Besonders umständlich sind auch der Materialtransport und der Aufbau der Rennpiste.
Frank Senn, Nathalie Rufer und Martin Masafret haben das Lauberhornrennen im Januar 2001 mitverfolgt.


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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Sendeende: 6:00 Uhr