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Mittwoch, 26. November
Programmwoche 48/2008
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6:05
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis: Elke Heidenreich

(Wiederholung vom 24.11.2008)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Pöbelei, Prügelei - Polizei

Beobachtungen unter Polizisten

Reportage von Hanspeter Bäni

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Polizist David Regez lässt sich nicht so schnell provozieren, selbst wenn er angepöbelt wird. Allerdings hat er die Nase voll von den ständigen Schlägereien mit betrunkenen Jugendlichen. Nebenbei arbeitet Regez auch als Landwirt. Dabei bleibt ihm wenig Zeit für die ...

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Polizist David Regez lässt sich nicht so schnell provozieren, selbst wenn er angepöbelt wird. Allerdings hat er die Nase voll von den ständigen Schlägereien mit betrunkenen Jugendlichen. Nebenbei arbeitet Regez auch als Landwirt. Dabei bleibt ihm wenig Zeit für die Familie, was vor allem seiner Frau missfällt. Polizistin May-Britt Walter hat keine Mühe, sich durchzusetzen. Die Single-Frau glaubt, dass Männer sich vor ihr fürchten, weil sie zu stark sei.
Reporter Hanspeter Bäni hat uniformierte Polizistinnen und Polizisten der Stadt Baden im Dienst und auch privat begleitet.


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kerner kocht



Johannes B. Kerner begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

In Liebe vereint

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2002

(Wiederholung vom Vortag)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Fronteira Brasil - Der Kampf um Land in Mato Grosso

Dokumentation von Thomas Marschall und

Nikolaus Braunshör

Erstausstrahlung

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Bereits 1973, unter der Herrschaft der damaligen Militärregierung, begann der Bau der BR 163, einer 1.770 Kilometer langen Autostraße quer durch das Herz des brasilianischen Amazonasgebiets. Doch die Bauarbeiten wurden wegen Geldmangels frühzeitig abgebrochen. ...
(ORF/3sat)

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Bereits 1973, unter der Herrschaft der damaligen Militärregierung, begann der Bau der BR 163, einer 1.770 Kilometer langen Autostraße quer durch das Herz des brasilianischen Amazonasgebiets. Doch die Bauarbeiten wurden wegen Geldmangels frühzeitig abgebrochen. Jahrzehnte später - infolge des aktuellen Soja-Booms in den Bundesstaaten Mato Grosso und Para - wird sie nun endlich fertig gestellt. Doch nun machen sich die Großgrundbesitzer aus dem Süden im zum größten Teil unberührten Norden des Landes breit. Sie wollen der dort lebenden indigenen Bevölkerung und den schutzlosen Kleinbauern das Land abspenstig machen, um es industriell mit Soja zu bebauen. Während die Sojabarone von wirtschaftlichem Aufschwung und technischem Fortschritt sprechen, findet die indigene Bevölkerung sich zunehmend von deren Plantagen eingekesselt und sieht ihre traditionelle Lebensweise durch Abholzung und den Einsatz von Pestiziden bedroht. Kleinbauern, ohne rechtmäßige Landtitel, warten entlang der Lkw-Pisten Mato Grossos auf die Einlösung von Präsident Inácio "Lula" da Silvas Versprechen, eine längst überfällige Landreform durchzusetzen. Doch ohne Schutz der Behörden sind sie dem Expansionsdrang der Sojaproduzenten wehrlos ausgesetzt und müssen mit Mord, Vergewaltigung und gewaltsamer Vertreibung kämpfen. Viele dieser sogenannten Landlosen bewaffnen und gruppieren sich in kleinen Siedlungen, um gemeinsam den übermächtigen Invasoren zu trotzen. Die Spirale der Gewalt dreht sich unaufhaltsam weiter.
Der Film von Thomas Marschall und Nikolaus Braunshör dokumentiert diesen Kampf ums Land in einer der agrarökonomisch bedeutendsten Regionen Südamerikas sowie den sozialen und ökologischen Wandel, der mit der Nutzung des vormals unberührten Walds einhergeht. Zu Wort kommen sowohl Großgrundbesitzer als auch Indigene und Kleinbauern.
(ORF/3sat)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Jäger verlorener Schätze

Die Schatzinsel

Film von Willi Waschull

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Die Jagd nach dem verlorenen Kirchenschatz von Lima führt zu einer Insel im Pazifischen Ozean, die meist von feuchten Nebelschwaden umhangen ist: die Kokos-Insel. Sie gehört heute zu Costa Rica und liegt 500 Kilometer vor der mittelamerikanischen Küste. Für viele ist ...

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Die Jagd nach dem verlorenen Kirchenschatz von Lima führt zu einer Insel im Pazifischen Ozean, die meist von feuchten Nebelschwaden umhangen ist: die Kokos-Insel. Sie gehört heute zu Costa Rica und liegt 500 Kilometer vor der mittelamerikanischen Küste. Für viele ist sie das Idealbild einer Schatzinsel: winzig klein und doch in Reichweite der Goldroute spanischer Schiffe, die seit dem 16. Jahrhundert zwischen den wichtigsten Häfen Südamerikas und Panama verkehrten. Schatzsucher sind davon überzeugt, dass dort noch heute Seeräuberschätze verborgen liegen. Der legendäre Kirchenschatz von Lima soll mit einem Handelsschiff auf die Kokos-Insel gekommen sein. Das berühmteste Stück daraus sei eine mannshohe Madonnenstatue aus purem Gold, so heißt es in der abenteuerlichen Geschichte. Der Historiker Raul Arias und der Abenteurer Steven Weston sind seit Jahren auf Spurensuche. Jetzt glaubt Arias, dank russischer Satellitenbilder die genaue Lage des Schatzes zu kennen.
Der Film aus der Reihe "Jäger verlorener Schätze" begleitet die Schatzsuche von Raul Arias und Steven Weston auf der Kokos-Insel.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Goodbye DDR

Vierteilige Reihe

3. Kati und der schöne Schein

Film von Ricarda Schlosshan, Heike Schnaar
und Henry Köhler

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Sie war das "Schmuckstück" der DDR, das "schönste Gesicht des Sozialismus": Eisläuferin Katarina Witt wurde sechs Mal Europameisterin, vier Mal Weltmeisterin und gewann zwei Mal olympisches Gold. Ihren Erfolg heftete sich das marode System DDR an die Fahne - zum ...

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Sie war das "Schmuckstück" der DDR, das "schönste Gesicht des Sozialismus": Eisläuferin Katarina Witt wurde sechs Mal Europameisterin, vier Mal Weltmeisterin und gewann zwei Mal olympisches Gold. Ihren Erfolg heftete sich das marode System DDR an die Fahne - zum Prestigegewinn im In- und Ausland. Mit Leistungen im Sport wurden manche Schattenseiten des Regimes überstrahlt. Doch Athleten, die politisch nicht auf Linie waren, erhielten Startverbot. Die Sprinterin Ines Schmidt musste ihre Laufschuhe abgeben, als ihre Liebe zu einem Westsportler und ihr Kontakt zu Oppositionsgruppen bekannt wurde. Diskuswerfer Wolfgang Schmidt, der bei Olympia in Montreal Silber gewonnen hatte, kam nach einem Fluchtversuch ins Gefängnis. Doch nicht nur im Sport trog der schöne Schein, sondern überall dort, wo es um Kunst, Kultur und Musik ging: Während die Puhdys im Westen auftreten durften, wurde die bei vielen DDR-Jugendlichen beliebte Rockgruppe Renft verboten, weil manche ihrer Songs von "Wehrdienstverweigerung" und "Republikflucht" handelten. Der Selbstbetrug wurde am Ende denen zum Verhängnis, die ihn angeordnet hatten. Als Erich Honecker gemeinsam mit Bundeskanzler Helmut Schmidt die mecklenburgische Kleinstadt Güstrow besuchte, wurden die Bürger der Stadt in ihre Häuser verbannt. Statt ihrer jubelten bestellte Mitarbeiter der Staatssicherheit ihrem "Erich" zu. Honecker schien am Ende selbst zu glauben, dass es das Volk war, das ihn liebte. Wie sehr die Fassade bröckelte, darüber sahen die Mächtigen gern hinweg. Die Zeit eilte dem Regime davon. Längst plante Katarina Witt ihre Karriere im Westen - sie ließ sich nicht gängeln, avancierte vom DDR- zum Weltstar.
Die dritte Folge von "Goodbye DDR" erzählt den Werdegang von Katarina Witt und anderen Sportlern und Künstlern. Prominente Zeitzeugen wie Wolfgang Lippert, Wolfgang Schmidt und Katrin Saß legen dar, wie sie Schein und Sein in der DDR erlebten.


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Goodbye DDR

Vierteilige Reihe

4. Erich und die Mauer

Film von Christian Frey und Mario Sporn

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40 Jahre lang prägte Erich Honecker, Bergarbeitersohn aus dem saarländischen Neunkirchen, die Geschichte der DDR. Im Oktober 1949 wurde er Chef des Jugendverbands FDJ. Es folgten Jahrzehnte unaufhaltsamen Aufstiegs. 1961 war Honecker "Sekretär für Sicherheitsfragen" im ...

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40 Jahre lang prägte Erich Honecker, Bergarbeitersohn aus dem saarländischen Neunkirchen, die Geschichte der DDR. Im Oktober 1949 wurde er Chef des Jugendverbands FDJ. Es folgten Jahrzehnte unaufhaltsamen Aufstiegs. 1961 war Honecker "Sekretär für Sicherheitsfragen" im Politbüro und damit der zweitmächtigste Mann im Staat. Es war Honecker, der 1961 den Bau der Mauer organisierte. Die Mauer war Honeckers "Gesellenstück": 1.400 Kilometer lang. Jeder Kilometer Todesstreifen kostete die ewig kränkelnde DDR-Wirtschaft mindestens eine Million DDR-Mark. Zeit seines Lebens verteidigte Honecker die Mauer als "antifaschistischen Schutzwall". Dabei war sie die Begrenzung eines Zwangsstaats, den zu verlassen tödlich enden konnte. An Weihnachten 1983 versuchte der Berliner Silvio Proksch die Flucht und wurde von Grenzern erschossen. Erst nach der Wende erfuhr seine Familie, dass Proksch an der Mauer verblutet war. Er war eines von etwa 1.000 Todesopfern an der Mauer. Doch aller Zwang konnte nicht verhindern, dass die DDR zugrunde ging. Ohne Milliardenkredite aus der Bundesrepublik war sie in den 1980er Jahren nicht mehr lebensfähig. Da die Schuldentilgung einen Großteil des Staatshaushalts auffraß, konnte kaum noch investiert werden. Die Städte verfielen, die Umwelt war zunehmend ruiniert. Der Berliner Siegbert Schefke dokumentierte den Niedergang mit seiner Videokamera und schmuggelte die Bilder über Kuriere in den Westen. Mit ungeahnten Konsequenzen. Als "Staatsfeind" wurde ihm die Ausreise nahegelegt. Doch Schefke weigerte sich zu gehen und hielt die friedliche Revolution der DDR-Bürger im Bild fest. Erich Honecker wollte bis zuletzt nicht sehen, dass seine Zeit abgelaufen war. Nach seinem Sturz am 18. Oktober dauerte es nur noch drei Wochen, bis seine Nachfolger die Grenzen öffneten.
Die vierte Folge von "Goodbye DDR" porträtiert den Staats- und Parteischef Erich Honecker.


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Metropolis

Zweiteiliger Film von Manfred Baur und Hannes Schuler

1. Geheimauftrag Konstantinopel

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1437 ist Konstantinopel von den osmanischen Truppen eingeschlossen. Sich aus eigener Kraft mit militärischen Mitteln zu befreien, ist unmöglich. Längst sind die Truppen der Stadt auf ein winziges Verteidigungsheer reduziert. Einzig die gewaltigen Stadtmauern halten den ...

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1437 ist Konstantinopel von den osmanischen Truppen eingeschlossen. Sich aus eigener Kraft mit militärischen Mitteln zu befreien, ist unmöglich. Längst sind die Truppen der Stadt auf ein winziges Verteidigungsheer reduziert. Einzig die gewaltigen Stadtmauern halten den Feind auf Distanz - noch. Seit über 1.000 Jahren war jeder Eindringling an diesen gigantischen Mauern gescheitert. Hunnen, Wikinger - niemandem war es gelungen, die reiche Metropole am Bosporus einzunehmen. Doch Kaiser Johannes VIII. Palaiologos hat Zweifel: Werden die Mauern Konstantinopels auch diesmal halten? Der Theologe, Gelehrte, Diplomat und Wissenschaftler Nikolaus von Kues, genannt Kusanus, ein päpstlicher Gesandter aus Rom, hat den Auftrag, dem bedrängten Herrscher die Unterstützung christlicher Heere anzutragen. Die Gegenleistung, die Papst Eugen dafür erwartet, ist allerdings keine Kleinigkeit. Der Kaiser soll auf seinen Führungsanspruch innerhalb der Ostkirche verzichten und einer Wiedervereinigung der beiden christlichen Kirchen unter der Führung des Papstes zustimmen. Wie soll sich der Herrscher in dieser verzweifelten Situation entscheiden?
Der Film dokumentiert einen der spannendsten Momente mittelalterlicher Geschichte.

Den zweiten Teil von "Metropolis" zeigt 3sat am Mittwoch, 3. Dezember, um 16.15 Uhr.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Gipfelsturm auf Schienen

Film von Helmuth Biewendt

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Eiger, Mönch und Jungfrau: Mitten in dieser unvergleichlichen Schweizer Bergregion ist seit knapp 100 Jahren die Jungfraubahn ein touristisches Highlight. Ende des 19. Jahrhunderts schlug ein Schweizer Industrieller eine Zahnradbahn auf das auf 3.454 Metern gelegene ...

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Eiger, Mönch und Jungfrau: Mitten in dieser unvergleichlichen Schweizer Bergregion ist seit knapp 100 Jahren die Jungfraubahn ein touristisches Highlight. Ende des 19. Jahrhunderts schlug ein Schweizer Industrieller eine Zahnradbahn auf das auf 3.454 Metern gelegene Jungfrauenjoch vor. Der Bau der Bahn gilt als Meisterleistung der Ingenieurskunst. Tunnel und Wendsbahnhof im Eigermassiv mussten in den Fels gesprengt werden. Nach sieben Kilometern Fahrt gelangt man bequem zum "Top of Europe".
"Gipfelsturm auf Schienen" stellt diese Landschaft vor, die seit 2001 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Melanie Haack

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
VPS 17:59

Stereo-Ton16:9 Format

Frisch aus dem Mistkübel

Reportage von Ed Moschitz

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Um die Supermarktregale stets prall gefüllt zu halten, wird Essen im Überschuss produziert. Doch die Konsumenten können mit der Produktionsgeschwindigkeit der Konzerne nicht mehr Schritt halten. Daher landen tonnenweise Frischwaren im Müll. Waltraud Schrittwieser und ...
(ORF)

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Um die Supermarktregale stets prall gefüllt zu halten, wird Essen im Überschuss produziert. Doch die Konsumenten können mit der Produktionsgeschwindigkeit der Konzerne nicht mehr Schritt halten. Daher landen tonnenweise Frischwaren im Müll. Waltraud Schrittwieser und Gerhard Frey profitieren davon. Beide verdienen nicht viel und stöhnen ob der anhaltend hohen Lebensmittelpreise. Doch unlängst haben die beiden beim Einkaufen beobachtet, wie tonnenweise Essbares weggeworfen wurde. "Da heißt es zugreifen", waren sie sich schnell einig. Schon hielten die beiden mehr frisches Obst und Gemüse in den Händen, als sie tragen konnten. Auch Immanuel und Stefan, zwei Studenten aus Wien, wühlen abends, ausgerüstet mit Gummihandschuhen, in den Mülltonnen der Geschäfte. Dort finden sie alles, was sie brauchen, im Überfluss. Beide gehören zur Gruppe der "Freeganer", politisch engagierte junge Menschen, die sich aus dem Überschuss der Wohlstandsgesellschaft ernähren. Die ehemalige Waschküche im Keller von Immanuels Mietshaus wurde längst zum Warenlager umfunktioniert. Von dort aus verteilt der junge Mann regelmäßig Frischwaren an Bedürftige und Freunde. Gratiswaren. Transporteur Thomas Stargl wirft selbst nie Lebensmittel weg. Deshalb kann er sich nicht erklären, warum er alle zwei bis drei Tage mit einer Riesenladung knackig frischem Brot und Gebäck zu einer Biogasanlage geschickt wird. Geschätzte 35.000 Euro wäre der Verkaufswert der acht Tonnen Retourware vom Vorabend, die in den Supermarktregalen liegen geblieben ist und die nun niemand mehr haben will. Der Bauer, Alexander Aschauer, dem die Ware regelmäßig zur Stromerzeugung geliefert wird, greift jedenfalls gern zu, bevor er das backfrische "Altbrot" fachgerecht entsorgt.
Der Film von Ed Moschitz porträtiert Menschen, die kaum mehr einkaufen, weil sie ihr Essen aus dem Abfall nehmen.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Leise Windräder
Umweltfreundlichen Strom gibt's bald auch leise
- Inzest-Verbot
Wie groß ist das Risiko der Vererbung von Krankheiten wirklich?
- Plagende Stadttauben
Es hilft der Trick mit dem Ei


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Mythos General Motors
Wie der legendäre Autobauer Amerika prägte


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton

Das Ende der Monarchie

Der 1. Weltkrieg

Zweiteilige Dokumentation

1. Kaiser Franz Joseph und der Krieg

Film von Andreas Novak
(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Nach der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajewo unterzeichnet Kaiser Franz Joseph am 28. Juli 1914 die Kriegserklärung an Serbien. Von Militärs und politischen Falken getäuscht, entfesselte der damals 84-jährige Monarch eine ...
(ORF)

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Nach der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajewo unterzeichnet Kaiser Franz Joseph am 28. Juli 1914 die Kriegserklärung an Serbien. Von Militärs und politischen Falken getäuscht, entfesselte der damals 84-jährige Monarch eine Apokalypse. Die von Franz Joseph als zeitlich und geografisch begrenzte Strafaktion gedachte Offensive gegen Belgrad wurde zum bis zum damaligen Zeitpunkt größten Massensterben der Menschheitsgeschichte.
Die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation beleuchtet die ersten drei Kriegsjahre, von 1914 bis zum Tod Kaiser Franz Josephs im November 1916. Sie analysiert die Hintergründe, Motive und Mechanismen eines Krieges, bei dem es neben politisch-militärischer Vorherrschaft auch um die "Rettung des Abendlandes" ging, um einen Kampf zwischen Ost und West, zwischen Germanentum und Slawentum.

Den zweiten Teil von "Der 1. Weltkrieg" im Rahmen der 3sat-Themenwoche "Das Ende der Monarchie" zeigt 3sat im Anschluss um 21.00 Uhr.
(ORF)


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21:05
VPS 21:00

Stereo-Ton16:9 Format

Das Ende der Monarchie

Der 1. Weltkrieg

Zweiteilige Dokumentation

2. Ende und Anfang

Film von Robert Gokl
(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Die politische und militärische Erbschaft von Kaiser Franz Joseph verband Österreich und Deutschland bis zum bitteren Ende zur apokalyptischen Schicksalsgemeinschaft. Sie beschränkte den Handlungsspielraum und die Souveränität von Nachfolger Karl. Die russische ...
(ORF)

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Die politische und militärische Erbschaft von Kaiser Franz Joseph verband Österreich und Deutschland bis zum bitteren Ende zur apokalyptischen Schicksalsgemeinschaft. Sie beschränkte den Handlungsspielraum und die Souveränität von Nachfolger Karl. Die russische Revolution beendete zwar im Oktober 1917 den Krieg mit dem Zarenreich und machte Heeresteile für die Italienfront frei, doch der Kriegseintritt der Amerikaner besiegelte die Niederlage. 1,2 Millionen ehemalige Angehörige der k.-u.-k.-Armee waren für "Kaiser, Gott und Vaterland" gefallen. Hunderttausende erlebten den republikanischen Neubeginn und das Entstehen der Nachfolgestaaten als Kriegsinvaliden. Die Folgen des Ersten Weltkrieges mitsamt Friedensverträgen lasteten als schwere Hypotheken auf den ohnehin brüchigen Fundamenten der Ersten Republik.
Die zweite Folge der zweiteiligen Dokumentation thematisiert die militärischen und politischen Auflösungserscheinungen Österreichs nach dem Tod von Kaiser Franz Joseph.

Um 22.25 Uhr zeigt 3sat im Rahmen der Themenwoche "Das Ende der Monarchie" den ersten Teil des zweiteiligen Fernsehfilms "Radetzkymarsch". Der zweite Teil folgt am Donnerstag, 27. November, um 22.25 Uhr.
(ORF)


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21:55
Stereo-Ton16:9 Format

Der Gastronaut - Indien

Von kleinen Kochtöpfen und großer Politik

Film von Stefan Gates

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Das Gesetz hat das Kastensystem in Indien längst abgeschafft. In der Realität bestimmt es jedoch noch immer viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, vor allem in ländlichen Regionen.
Einer der exzentrischsten und populärsten Köche Großbritanniens, Stefan ...
(ORF)

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Das Gesetz hat das Kastensystem in Indien längst abgeschafft. In der Realität bestimmt es jedoch noch immer viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, vor allem in ländlichen Regionen.
Einer der exzentrischsten und populärsten Köche Großbritanniens, Stefan Gates, besucht die Dalits, die Unberührbaren, und beschreibt die Auswirkungen der starren gesellschaftlichen Schranken des Kastensystems. Er begleitet die Dalits auf die Reisfelder der Großgrundbesitzer. Dort fangen sie Feldratten, die sie braten und verspeisen dürfen. Auf einer abenteuerlichen Zugreise gelangt Gates nach Mumbai. In der Millionenmetropole sind die Kastengrenzen schon sehr verwischt. Eine gut verdienende Mittelschicht ist entstanden, Luxuslokale sind nicht mehr den Touristen vorbehalten. Es zählt nicht länger die Herkunft eine Menschen, sondern sein Einkommen. In Mumbai verdienen Tausende Dalits ihren Lebensunterhalt mit der Zustellung warmer Mittagessen, die sie für wohlhabende Geschäftsleute und Beamte von deren Häusern abholen und per Fahrrad an den jeweiligen Schreibtisch bringen. Die sogenannten Dabbawalla arbeiten so effizient, dass laut einer jüngsten Studie von sechs Millionen Essen nur ein einziges in die falschen Händen gelangt.
(ORF)


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22:25
schwarz-weiss monochrom

Das Ende der Monarchie

Radetzkymarsch

Zweiteiliger Fernsehfilm, Österreich/BRD 1965

Nach dem Roman von Joseph Roth

1. Teil

Darsteller:
Baron TrottaLeopold Rudolf
Karl Josel als KindXandi Schwarz
Karl JosefHelmut Lohner
JacquesKarl Ehmann
SlamaRudolf Rhomberg
u.a.
Länge: 91 Minuten

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Joseph Trotta, ein junger Leutnant kleinbürgerlicher Herkunft, rettet Kaiser Franz Joseph von Österreich in der Schlacht von Solferino das Leben. Doch seine einfache und gerade Natur kann sich mit den Verdrehungen und Entstellungen von Tatsachen, wie sie politische ...
(ORF/ARD/BR)

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Joseph Trotta, ein junger Leutnant kleinbürgerlicher Herkunft, rettet Kaiser Franz Joseph von Österreich in der Schlacht von Solferino das Leben. Doch seine einfache und gerade Natur kann sich mit den Verdrehungen und Entstellungen von Tatsachen, wie sie politische Klugheit oftmals fordert, nicht abfinden, und er verlässt die Armee. Seinen Sohn Franz von Trotta lässt er zum Beamten erziehen. Dieser wird Bezirkshauptmann in einem kleinen mährischen Städtchen. Im Enkel soll wieder die militärische Tradition der Trottas fortgeführt werden: Carl Joseph wird Zögling einer Kavalleriekadettenschule.
Erste Folge des zweiteiligen Fernsehfilms "Radetzkymarsch" von Michael Kehlmann. Der Regisseur und Autor wurde 1927 in Wien geboren und ist seit 1948 als freier Regisseur und Autor tätig. Er inszenierte an zahlreichen großen Bühnen des deutschen Sprachraums und arbeitete auch als Drehbuchautor und Bearbeiter. Mit dem "Radetzkymarsch" begründete er 1965 seinen Ruf als großer Joseph-Roth-Regisseur.
(ORF/ARD/BR)


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25

Vor 30 Jahren - Der Herrgott muß a Weaner sein

Über Wien, Wiener und Wienerlieder

Film von Friedrich Müller

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Aus dem Pressetext von 1978: Wer aus Köln kommt, aus Bremen, Stuttgart oder Berlin, der könnte gelb werden vor Neid: Es gibt - als Begriff - kein "Kölner Lied", kein "Bremer Lied", auch kein unverwechselbar eigenständiges "Berliner Lied". Warum, bittschön, gibt's das ...

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Aus dem Pressetext von 1978: Wer aus Köln kommt, aus Bremen, Stuttgart oder Berlin, der könnte gelb werden vor Neid: Es gibt - als Begriff - kein "Kölner Lied", kein "Bremer Lied", auch kein unverwechselbar eigenständiges "Berliner Lied". Warum, bittschön, gibt's das Wienerlied, von dem man nach drei Takten weiß: Ein Wienerlied? Warum schreibt ein pensionierter Wiener Restaurateur 500 Wienerlieder - und hört immer noch nicht auf? Warum können in Wien Fabrikarbeiter und Universitätsprofessoren, der Bundeskanzler, Marktfrauen, Schaffner, Musikkritiker, Friseusen und Volksschüler aus dem Stand und im Dutzend Wienerlieder singen? Es gibt schmalztriefende, herzige, witzige, bitterböse, uralte und nagelneue Wienerlieder.
In dem Film treten auf: Nüchterne, professionelle, unbekannte, skeptische, herzerweichende und respektlose Wienerliedersänger. Sie singen vom Wein und von der Liebe, vom Herrgott und vom Tod, neuerdings auch vom Fließband und von Bäumen, die für immer verschwunden sind. Mit sehr unterschiedlichen Beispielen kommen vor: Kurt Sowinetz, Gerhard Bronner, Rudolf Carl, Georg Danzer, Marianne Mendt, Fritz Eckhardt und andere. Der Film zeigt nicht nur Interpreten des Wienerlieds, sondern auch seine Schauplätze vom Heurigen, dem Wiener Fernsehstudio, dem Prater bis zum Hotel Sacher.


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:20
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:40
schwarz-weiss monochrom

Sherlock Holmes: Das Spinnen-Nest

(Sherlock Holmes and the Spider Woman)

Spielfilm, USA 1944

Darsteller:
Sherlock HolmesBasil Rathbone
Dr. WatsonNigel Bruce
Die SpinnenladyGale Sondergaard
Inspektor LestradeDennis Hoey
Mrs. HudsonMary Gordon
u.a.
Länge: 56 Minuten
Regie: Roy William Neill

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Eine Reihe von mysteriösen Selbstmordfällen erregt die Aufmerksamkeit von Sherlock Holmes. Bald kommt er dahinter, dass alle Todesopfer leidenschaftliche Spieler waren. Getarnt als indischer Offizier geht Holmes ins Spielkasino. Dort trifft er auf eine geheimnisvolle ...

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Eine Reihe von mysteriösen Selbstmordfällen erregt die Aufmerksamkeit von Sherlock Holmes. Bald kommt er dahinter, dass alle Todesopfer leidenschaftliche Spieler waren. Getarnt als indischer Offizier geht Holmes ins Spielkasino. Dort trifft er auf eine geheimnisvolle Dame, die Spielsüchtigen Geld leiht. Eines Nachts kriecht eine riesige Spinne in sein Schlafzimmer.
"Sherlock Holmes: Das Spinnen-Nest" ist der fünfte Kriminalfilm aus der Serie von Sherlock-Holmes-Verfilmungen der Universal-Studios nach der literarischen Vorlage des Schriftstellers Sir Arthur Conan Doyle.


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3:40
Stereo-Ton16:9 Format

JazzBaltica-Ensemble directed by Wolfgang Haffner

Mit Wolfgang Haffner (Schlagzeug, Leitung), Axel Schlosser
(Trompete), Nils Landgren (Posaune), Karl-Martin Almqvist
(Tenorsaxofon), Jukka Perko (Altsaxofon), Marcin Wasilewski
(Klavier), Sebastian Studnitzky (E-Piano, Trompete),
Lars Danielsson (Bass), Christopher Dell (Vibrafon)
und Biboul Darouiche (Percussion)
Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 2006

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Eine gute Tradition der JazzBaltica ist es, interessante Musiker in ihrer Entwicklung zu begleiten. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr legte Wolfgang Haffner 2006 Kompositionen und Arrangements vor, die Nils Landgren in das Zentrum des Geschehens rücken. Dabei ...

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Eine gute Tradition der JazzBaltica ist es, interessante Musiker in ihrer Entwicklung zu begleiten. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr legte Wolfgang Haffner 2006 Kompositionen und Arrangements vor, die Nils Landgren in das Zentrum des Geschehens rücken. Dabei berücksichtigte Haffner ebenso Landgrens lyrisch-melodische wie seine von Funk und Soul inspirierte Seite. So waren es wieder ausschließlich neue Stücke, die der Nürnberger Schlagzeuger den Mitgliedern des JazzBaltica-Ensembles auf den Leib geschrieben hat. Zu dem Ensemble, das sich jedes Jahr neu zusammensetzt, zählen 2006 der polnische Pianist Marcin Wasilewski, der Tenorsaxofonist Karl-Martin Almqvist und der Trompeter Axel Schlosser. Auch der Bassist Lars Danielsson, der das Ensemble in den Jahren 2003 und 2004 leitete, war wieder mit von der Partie.
3sat zeigt das Konzert von der JazzBaltica 2006.


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Fronteira Brasil - Der Kampf um Land in Mato Grosso

(Wiederholung von 13.15 Uhr)


(ORF/3sat)


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5:20
VPS 05:19

Stereo-Ton16:9 Format

Der Gastronaut - Indien

(Wiederholung von 22.00 Uhr)


(ORF)


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.