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November 2017
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Samstag, 22. November
Programmwoche 48/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Costa Rica

Der Garten Eden Mittelamerikas

Film von Thomas Radler

(aus der ZDF-Reihe "reiselust")

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Kein Land der Welt hat einen größeren Teil seines Territoriums als Nationalpark ausgewiesen als Costa Rica: insgesamt mehr als 25 Prozent. Im Corcovado-Nationalpark eroberte sich das artenreichste Ökosystem Mittelamerikas Terrain zurück. Vor gut 20 Jahren war die Natur ...

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Kein Land der Welt hat einen größeren Teil seines Territoriums als Nationalpark ausgewiesen als Costa Rica: insgesamt mehr als 25 Prozent. Im Corcovado-Nationalpark eroberte sich das artenreichste Ökosystem Mittelamerikas Terrain zurück. Vor gut 20 Jahren war die Natur von der Holz- und Goldindustrie genauso wie von den Bananenplantagen akut bedroht. Doch die Zentralregierung in San José ließ sich von der Notwendigkeit überzeugen, Corcovado als Nationalpark zu schützen. Heute leben dort mehr als eine Million Tier- und Pflanzenarten. Neben Ökotouristen zieht es auch abenteuerlustige Aktivurlauber nach Costa Rica. Die gleiten auf einer Canopy-Tour durch die Kronen 30 Meter hoher Urwaldriesen und stürzen sich anschließend auf einer Rafting-Tour vor der Kulisse unberührten Primärregenwalds den Rio Pacuare herunter. Den Kick holen sich die Cowboys des Landes, die "Sabaneros", traditionell in der Arena. Jedes Jahr im Januar treffen sich die besten aus der Provinz Guanacaste zur Fiesta in Santa Cruz. Ein Stierkampf in Costa Rica ist ein besonderes Erlebnis. Jeder, der sich mutig oder stark genug fühlt, kann sich dem Bullen in den Weg stellen. Es die ultimative Mutprobe für alle Freizeitcowboys. Anders als in Spanien werden die Bullen im tierlieben Costa Rica nicht getötet.
Thomas Radler ist unterwegs durch Costa Rica, den Garten Eden Mittelamerikas.


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

1-2-3 Moskau. ln 7 Tagen durch Osteuropa

Fünfteilige Reihe von Irina Enders

1. Berlin-Warschau

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Eine Wettfahrt von Berlin nach Moskau. 3.000 Kilometer. Sieben Tage. Fünf Städte. Zwei 123er Coupés. Katrin Bauerfeind kämpft sich mit verbaler Schlagfertigkeit und vollem Körpereinsatz durch die Weiten des östlichen Europas. Ihr Kontrahent Henning Wehland, Sänger ...

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Eine Wettfahrt von Berlin nach Moskau. 3.000 Kilometer. Sieben Tage. Fünf Städte. Zwei 123er Coupés. Katrin Bauerfeind kämpft sich mit verbaler Schlagfertigkeit und vollem Körpereinsatz durch die Weiten des östlichen Europas. Ihr Kontrahent Henning Wehland, Sänger der deutschen Rockinstitution H-BLOCKX, geht mit unerschütterlichem Humor ins Rennen.
Tag 1: An einer Tankstelle in Berlin treffen sich Katrin Bauerfeind und Henning Wehland das erste Mal. Die Moderatorin und der Sänger sind bereit, sich in einer Woche bis nach Moskau durchzuschlagen. Ihre Autos sind zwei 26 Jahre alte Mercedes Benz W123. Es gibt keine Navigationsgeräte, aber Videobotschaften, die das nächste Ziel vorstellen und Adressen liefern. Erstes Ziel: Modedesigner Dawid Wolinski lädt Katrin nach Warschau ein, und Henning erhält eine geheimnisvolle Nachricht aus Litauen. Sein Weg führt auf der nördlichen Route über die Grenze bei Szczecin geradeaus Richtung Osten. Henning muss so weit wie möglich vorankommen und versucht, wenigstens 700 Kilometer an diesem ersten Tag zu schaffen. Das Ziel ist hoch gesteckt, und Henning kommt es so vor, als seien 700 Kilometer auf polnischen Straßen deutlich weiter als die vergleichbare Strecke in Deutschland. Tag 2: Während Henning am nächsten Morgen seine Reise nach Vilnius fortsetzt, hat Katrin nach einer erholsamen Nacht im Hotel schon den Kulturpalast in Warschau besucht. Mit Dawid Wolinski entdeckt sie die polnische Hauptstadt und probiert typische Spezialitäten. Doch nach einem Besuch in Dawids Atelier und einem langen Abend in einem Warschauer Club erhält Katrin bereits die nächste Videobotschaft. Das Rennen geht weiter ...


7:00

C'est ça, la vie

Leben und Arbeiten in Frankreich

26-teiliger Französischkurs für Fortgeschrittene

8. Sophie, étudiante

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

Mit den Themen:
- Das Elend vor Augen - vom schwierigen Umgang
  mit der Faszination des Grauens
- Die Nackte im Moma - die Muse der Video
  künstlerin Pipilotti Rist
- Der Vampir von Ropraz - ein Roman erzählt die
  Geschichte eines unheimlichen Verbrechens
- Die Demütigung der Diva - was Guy Ritchies
  Filme über Madonna verraten
- Der doppelte Pilny - die kuriose Geschichte des
  Schweizer Malers Otto Pilny

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40

Erste Schritte

Film von Robert Gordon

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Früher war die Tanzschule jener Ort, an dem junge Menschen zum ersten Mal die Gelegenheit gefunden haben, mit dem anderen Geschlecht auf Tuchfühlung zu gehen. Vor Nervosität haben die Hände geschwitzt, und die Angst, übrigzubleiben, konnte einem den Tanzschulabend ...
(ORF)

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Früher war die Tanzschule jener Ort, an dem junge Menschen zum ersten Mal die Gelegenheit gefunden haben, mit dem anderen Geschlecht auf Tuchfühlung zu gehen. Vor Nervosität haben die Hände geschwitzt, und die Angst, übrigzubleiben, konnte einem den Tanzschulabend schon im Vorhinein vermiesen. Doch eigentlich hat sich nicht viel verändert in den vergangenen Jahren: Noch immer hat die Tanzschule etwas mit einem Abschied von der Kindheit zu tun, mit den ersten Schritten zum Erwachsenwerden. Das spüren auch Lina, die bei dem konservativen Wiener Institut Elmayer ihre ersten Schritte wagt, Tobias aus Hohenau, für den das Taktfinden ein großes Problem ist, und der Tanzschüler Michael, der gerade zum ersten Mal unglücklich verliebt ist.
Der Film von Robert Gordon begleitet drei 15-Jährige vier Monate lang beim Tanzen lernen.
(ORF)


10:10
Stereo-Ton

Tanzstunde

Treffpunkt für Jung und Alt

Film von Günther Löffelmann

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Nach wie vor sind Tanzschulen das Ausbildungszentrum für klassische Tänze und haben weiterhin die Funktion, ergänzend Umgangsregeln und -formen zu vermitteln. Vor allem aber sind sie Orte der Begegnung - für junge Leute ebenso wie für ältere Semester. Aber gehen die ...
(ORF)

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Nach wie vor sind Tanzschulen das Ausbildungszentrum für klassische Tänze und haben weiterhin die Funktion, ergänzend Umgangsregeln und -formen zu vermitteln. Vor allem aber sind sie Orte der Begegnung - für junge Leute ebenso wie für ältere Semester. Aber gehen die Tanzschulen mit der Zeit? Oder geht die Zeit spurlos an ihnen vorüber?
Günther Löffelmann hat sich in Wiener Tanzschulen umgesehen. Zu Wort kommen unter anderem Lotte Tobisch, die frühere Organisatorin und "Ballmutter" des Wiener Opernballs, Society-Lady Jeanine Schiller, Entertainer Max Raabe und Rudolf Peschke, der Direktor der Tanzschule Elmayer.
(ORF)


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10:35
schwarz-weiss monochrom

Wir bitten zum Tanz

Spielfilm, Deutschland/Österreich 1941

Darsteller:
Karl HofenederHans Moser
RoubléePaul Hörbiger
SylviaElfie Mayerhofer
HartenauTheodor Danegger
u.a.
Länge: 84 Minuten
Regie: Hubert Marischka

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Seit Jahren besitzt Karl Hofeneder eine Tanzschule. Doch nun bekommt er Konkurrenz: Ausgerechnet Georg Roublée, der Mann, der vor 20 Jahren Hofeneders Allerliebste geheiratet hat, eröffnet unweit von ihm auch eine Tanzschule. Ein erbitterter Wettstreit führt zu allerlei ...
(ORF)

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Seit Jahren besitzt Karl Hofeneder eine Tanzschule. Doch nun bekommt er Konkurrenz: Ausgerechnet Georg Roublée, der Mann, der vor 20 Jahren Hofeneders Allerliebste geheiratet hat, eröffnet unweit von ihm auch eine Tanzschule. Ein erbitterter Wettstreit führt zu allerlei Missverständnissen.
In der Komödie "Wir bitten zum Tanz" brillieren Hans Moser und Paul Hörbiger als zwei rivalisierende Tanzlehrer.
(ORF)


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12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Streifzug im Untergrund

Film von Rütger Haarhaus

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Wenn die übrige Stadt noch im Tiefschlaf liegt, um 2.30 Uhr, beginnt für Jörg Eisenhauer die Frühschicht im Stellwerk. Dann holt er die ersten U-Bahnen aus dem Depot im Frankfurter Stadtteil Heddernheim. Oben im Tower hat er einen guten Überblick über das Gewirr von ...
(ARD/HR)

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Wenn die übrige Stadt noch im Tiefschlaf liegt, um 2.30 Uhr, beginnt für Jörg Eisenhauer die Frühschicht im Stellwerk. Dann holt er die ersten U-Bahnen aus dem Depot im Frankfurter Stadtteil Heddernheim. Oben im Tower hat er einen guten Überblick über das Gewirr von Gleisen, in dem die Züge sicher ihren Weg finden. Das U-Bahn-Netzwerk muss funktionieren, rund um die Uhr, 24 Stunden. In der Sicherheitszentrale zeigen die Überwachungskameras, wie morgens das Leben einkehrt. Zehntausende Menschen wollen sicher und zuverlässig transportiert werden. Im Ordnungsdienst sind heute Jörg Hering und Detlef Hilgärtner eingeteilt. Sie müssen hart sein, denn sie müssen durchsetzen, dass in den U-Bahnhöfen nicht getrunken, geraucht oder gelagert wird. Manchmal hilft ihnen dabei nur noch ihr Humor. Ronny Thies fährt heute die Linie 3. Er macht seinen Job gerne, doch er hatte auch schon schlimme Erlebnisse: Einmal ist ihm ein Junge fast vor den Zug gelaufen. Mit einer "Gefahrenbremsung" hat er gerade noch das Schlimmste verhindert. Einen Selbstmörder konnte er nicht retten. Das ist schwer zu verarbeiten. Es gibt Kollegen, erzählt er, die nicht mehr arbeiten können, weil ihnen ein Mensch vor die Bahn gesprungen ist.
Der Film aus der Reihe "Hessenreporter" begleitet Menschen, die im Untergrund arbeiten.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Tita von Hardenberg


Lebensfroh, kritisch und unbestechlich subjektiv kommentiert das Magazin die Hauptereignisse der Woche, besucht die wahren Helden der jüngeren Generation und analysiert die wichtigsten Zeitgeistphänomene, bevor sie in aller Munde sind.
(ARD/RBB)


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14:30

Maos neue Menschen

Film von Chris Billing

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1968 ist in China die Kulturrevolution in vollem Gang. Der Große Parteivorsitzende Mao Tse-tung (1893 - 1976) schließt die Hochschulen und schickt 17 Millionen Jugendliche in die verarmten Landgebiete. Dort sollen die gebildeten jungen Städter von den Bauern lernen. ...
(ARD/WDR)

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1968 ist in China die Kulturrevolution in vollem Gang. Der Große Parteivorsitzende Mao Tse-tung (1893 - 1976) schließt die Hochschulen und schickt 17 Millionen Jugendliche in die verarmten Landgebiete. Dort sollen die gebildeten jungen Städter von den Bauern lernen. Durch harte körperliche Arbeit wollte Mao die Kinder von Intellektuellen, Kapitalisten und anderen "Klassenfeinden" zu nützlichen Volksgenossen machen. Viele kehrten erst als Erwachsene in ihr früheres Leben zurück: eine "verlorene Generation", für immer geprägt von jahrelanger Isolation und Entbehrung. Tianjian und Yunxiang, beide Universitätsprofessoren, und Emily, eine Schriftstellerin, gehören dieser Generation an. Alle drei wurden nach Maos Tod zum Studium zugelassen und verließen China für immer. Heute, Jahrzehnte später, besuchen sie die abgelegenen Dörfer, in denen sie ihre Jugend verbrachten - unter Bedingungen, von denen sich ihre eigenen Kinder, die in den USA aufgewachsen sind, bisher keine Vorstellung machen konnten. Auf dem Land hat sich inzwischen vieles verändert, die alten Parolen an Mauern und Hauswänden sind verblasst. Doch angesichts der engen Lehmhütten und schlammigen Reisfelder werden schmerzliche Erinnerungen wach: an Kälte, Hunger und Feldarbeit bis zum körperlichen Zusammenbruch, in einer fremden und feindseligen Umgebung. Denn von den Bauern wurden die Stadtkinder meist als unnütze Esser empfunden.
Der Film "Maos neue Menschen" von Chris Billing begleitet die drei Chinesen, die in ihrer Jugend zu Revolutionären umerzogen werden sollten. Er kombiniert bisher ungekanntes Archivmaterial aus der Zeit der Kulturrevolution mit den sehr persönlichen Erlebnissen und Schilderungen seiner drei Protagonisten auf ihrer Reise in die Vergangenheit.
(ARD/WDR)


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15:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Angela Maas

Themen:
- Unbemerkt schwanger
- Metabolic Typing
- Warum Frauen gerne singen
- Das Leid mit der zwickenden Strumpfhose


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:55
Videotext Untertitel

Traum meines Lebens

(Summertime/Summer Madness)

Spielfilm, Großbritannien/USA 1955

Darsteller:
Jane HudsonKatharine Hepburn
Renato de RossiRossano Brazzi
Signora FiorinaIsa Miranda
Eddie JägerDarren McGavin
Phyl JägerMari Aldon
u.a.
Länge: 96 Minuten
Regie: David Lean

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Jane Hudson ist das, was der Volksmund "alte Jungfer" nennt. Die Amerikanerin leistet sich in fortgeschrittenem Alter einen Traum - einen Urlaub in Venedig. Dort trifft sie zwar auf Landsleute, doch meistens fühlt sie sich in deren Gegenwart nicht ohne Grund wie das ...

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Jane Hudson ist das, was der Volksmund "alte Jungfer" nennt. Die Amerikanerin leistet sich in fortgeschrittenem Alter einen Traum - einen Urlaub in Venedig. Dort trifft sie zwar auf Landsleute, doch meistens fühlt sie sich in deren Gegenwart nicht ohne Grund wie das fünfte Rad am Wagen. Deshalb erkundet sie die Stadt auf eigene Faust - sie will den Urlaub auf jeden Fall genießen, auch wenn es um sie herum oft zugeht wie auf der Arche Noah - alle scheinen zu zweit zu sein. Eines Tages entdeckt Jane in einem kleinen Antiquitätengeschäft an einem Kanal ein wunderschönes rotes Murano-Glas, das sie trotz des hohen Preises erwirbt. Zurück in ihrer Pension entdeckt sie, dass ein amerikanisches Ehepaar gleich ein Dutzend für viel weniger Geld gekauft hat. Hat sie der charmante italienische Händler Renato de Rossi etwa betrogen? Jane ist empört, doch ihre Entrüstung und Enttäuschung hält nicht lange an, denn mit dem verheirateten Renato erlebt sie vor wunderschöner Kulisse noch einmal Geborgenheit und Liebe.
David Leans Venedig-Klassiker "Traum meines Lebens" bot 1955 der damals 48-jährigen Katharine Hepburn eine der großen Rollen ihrer Karriere. Die Schauspielerin, eine Hollywood-Legende, starb am 29. Juni 2003 im Alter von 96 Jahren in Connecticut. Von den zahlreichen Auszeichnungen, mit denen sie im bedacht wurde, soll hier nur die eine erwähnt werden: Am Broadway gingen zwei Tage nach ihrem Tod für einige Minuten die Lichter aus.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Annabell, Rosara und Blauer Schwede:

2008 - das Jahr der Kartoffel

Moderation: Annabelle Mandeng
Erstausstrahlung

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Annabell, Rosara und Blauer Schwede sind drei von über 4. 000 Kartoffelsorten, die es weltweit gibt. Kartoffeln zählen nach Mais, Weizen und Reis zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Sie wachsen schneller als jede andere Kulturpflanze und sind einfach zu kultivieren. ...

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Annabell, Rosara und Blauer Schwede sind drei von über 4. 000 Kartoffelsorten, die es weltweit gibt. Kartoffeln zählen nach Mais, Weizen und Reis zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Sie wachsen schneller als jede andere Kulturpflanze und sind einfach zu kultivieren. Deshalb haben die Vereinten Nationen 2008 das "Internationale Jahr der Kartoffel" ausgerufen. In Deutschland allerdings geht der Kartoffelkonsum zurück: Nur noch etwa 66 Kilo pro Kopf und Jahr verzehren die Bundesbürger heute - weniger als ein Drittel der Kartoffelmenge, die nach dem Krieg üblich war.
Das "vivo"-Porträt berichtet vom Kampf des Kartoffelbauern Ellenberg um Linda, die beliebteste deutsche Kartoffelsorte. "vivo"-Reporter Gregor Steinbrenner lernt bei einem Starkoch, wie man Kartoffeln zubereitet und welche Sorte sich für welches Gericht eignet.


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18:00

Die Leistungsschmiede

Nachwuchstraining am Skigymnasium

Film von Astrid Schwarzenberger und Carolin Rethfeldt

(aus der ARD-Reihe "Reportage am Sonntag")

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Idyllischer könnte sie nicht liegen: Eingebettet zwischen Watzmann, Hohem Göll und Kehlstein steht die Elite-Schule des Sports, das Christopherus-Gymnasium Berchtesgaden mit angeschlossener Haupt- und Realschule. 100 junge Sportler pauken dort mit 700 anderen Schülern ...
(ARD/BR)

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Idyllischer könnte sie nicht liegen: Eingebettet zwischen Watzmann, Hohem Göll und Kehlstein steht die Elite-Schule des Sports, das Christopherus-Gymnasium Berchtesgaden mit angeschlossener Haupt- und Realschule. 100 junge Sportler pauken dort mit 700 anderen Schülern unter einem Dach. Die Leistungsschmiede für mehrere Wintersportarten ist sehr erfolgreich, die Liste der dort ausgebildeten Spitzensportler ist lang. Die 18-jährige Lisa Walz strebt die Junioren-Weltmeisterschaft an und bereitet sich nebenbei auf ihr Abitur im nächsten Jahr vor. Doch eine jüngere Konkurrentin könnte der Shooting-Star dieser Saison werden. Die Angst, zu versagen, aus der Mannschaft zu fliegen, nicht mehr dabei zu sein, haben sie alle. Aber auch der Rausch, der Jubel, der Ruhm im Fall des Sieges müssen verkraftet werden. Das Ziel der Schule ist es, starke Persönlichkeiten heranzubilden, die solch enorme emotionalen Höhen und Tiefen verkraften können.
Astrid Schwarzenberger und Carolin Rethfeldt haben die beiden jungen Sportlerinnen beim Kampf um die Punkte begleitet. Sie beobachten auch den Rodler Daniel und den Skispringer Markus beim Training, in der Schule und in den großen Momenten, in denen Hundertstel von Sekunden oder Zentimeter über Sieg oder Niederlage entscheiden.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano extra: swissnex

Schweizer Wissenschaft in Asien

Film von Michael Breu

Erstausstrahlung

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"swissnex" heißen die vier Schweizer Häuser für wissenschaftlichen und technologischen Austausch im Ausland. Im Zuge der steigenden Internationalisierung von Bildung, Forschung und Innovation werden sie immer wichtiger. Große Bedeutung messen die "swissnex"-Botschafter ...

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"swissnex" heißen die vier Schweizer Häuser für wissenschaftlichen und technologischen Austausch im Ausland. Im Zuge der steigenden Internationalisierung von Bildung, Forschung und Innovation werden sie immer wichtiger. Große Bedeutung messen die "swissnex"-Botschafter dem asiatischen Raum bei. In Asien ist "swissnex" bereits in Singapur und Schanghai vertreten. Hinzu kommen rund ein Dutzend Wissenschaftsrätinnen und -räte im Ausland, die mit "swissnex" eng zusammenarbeiten. Hinter dem Netzwerk "swissnex" stehen das Schweizer Staatssekretariat für Bildung und Forschung des Eidgenössischen Departements des Innern und das Departement für auswärtige Angelegenheiten. Den ersten Wissenschaftsrat entsandte die Schweiz vor 50 Jahren in die Vereinigten Staaten - damals an die Schweizer Botschaft in Washington. Im Jahr 2000 öffnete das erste Wissenschaftskonsulat in Boston seine Türen. Später folgten San Francisco (2003), Singapur (2004) und Schanghai (2008). Anfang 2009 soll "swissnex" im indischen Bangalore mit seiner fünften Niederlassung Schweizer Wissenschaft vernetzen. Die "swissnex"-Institutionen tragen in einem hohen Maß dazu bei, den Bekanntheitsgrad des Denk- und Werkplatzes Schweiz in strategisch wichtigen Regionen zu fördern. "swissnex" betreibt ein umfangreiches Kontaktnetz mit Hochschulen, Forschungsanstalten, Unternehmen, Institutionen sowie Kulturschaffenden. Angeboten wird sowohl personelle Unterstützung als auch infrastrukturelle Hilfe.
Michael Breu begleitet "swissnex"-Vertreter und zeigt, wo Schweizer Wissenschaftler in Asien forschen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

2te Heimat - New York

Film von Robert Barth

Erstausstrahlung

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"Das Tolle an New York ist, dass man es nie geschafft hat", so fasst Jazz-Musiker Franz Hackl, 42 Jahre alt, sein New-York-Bild zusammen. Seit fast 20 Jahren lebt der gebürtige Österreicher in der Metropole am Hudson River.
Franz Hackl gibt in diesem Film Einblicke ...
(ORF/3sat)

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"Das Tolle an New York ist, dass man es nie geschafft hat", so fasst Jazz-Musiker Franz Hackl, 42 Jahre alt, sein New-York-Bild zusammen. Seit fast 20 Jahren lebt der gebürtige Österreicher in der Metropole am Hudson River.
Franz Hackl gibt in diesem Film Einblicke in sein Leben in seiner Wahlheimat New York und lässt spüren, welchen Rhythmus der Big Apple für ihn hat. Auch Freunde und Bekannte aus den verschiedensten Lebensbereichen zeichnen in Gesprächen mit Hackl ihr individuelles Bild dieser Weltmetropole, in der Individualität einen besonderen Stellenwert hat. Hackl stellt auch einige seiner künstlerischen Projekte vor, die so nur in New York entstehen konnten.

Am Samstag, 29. November, um 19.20 Uhr, zeigt 3sat "2te Heimat - Jamaika".
(ORF/3sat)


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, spricht mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Das Ende der Monarchie

Vom Reich zur Republik

Film von Hugo Portisch und Sepp Riff

(aus der ORF-Reihe "Österreich I")

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Am 12. November 1918 ziehen Tausende Menschen vor das Parlamentsgebäude in Wien. Eine provisorische Nationalversammlung tritt zusammen - Abgeordnete aus allen deutschsprachigen Gebieten der ehemaligen Monarchie, auch Südtiroler und Sudentendeutsche, Südmährer und ...
(ORF)

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Am 12. November 1918 ziehen Tausende Menschen vor das Parlamentsgebäude in Wien. Eine provisorische Nationalversammlung tritt zusammen - Abgeordnete aus allen deutschsprachigen Gebieten der ehemaligen Monarchie, auch Südtiroler und Sudentendeutsche, Südmährer und Untersteirer. Und diesen gesamten Raum rufen sie die Republik Deutschösterreich aus, verkünden dies auf der Rampe des Parlaments. "Hoch die Republik!" rufen die einen und werden niedergeschrien von den anderen: "Hoch die sozialistische Republik!" - womit sie eine Räterepublik nach sowjet-russischem Muster meinen. Man will die rot-weiß-roten Fahnen hissen, aber dann fallen Schüsse, Panik bricht aus. Es gibt zwei Tote und viele Verletzte. Karl Seitz, der Parlamentspräsident, ruft die Volkswehr zur Hilfe. Diese räumt die Rampe und besetzt das Parlament. In der Säulenhalle schlagen die Soldaten ihr Lager auf - die Geburtsstunde der Ersten Republik. Soweit die Fakten. Was aber waren die Vorstellungen und Ziele dieser Menschen? Welche Erfahrungen und Überlegungen bestimmten ihr Handeln? Wie konnte es überhaupt zu diesem 12. November 1918 kommen?
Der Film "Vom Reich zur Republik" rekonstruiert die Kräfte und Ereignisse, die zum Zusammenbruch der Doppelmonarchie und zur Entstehung der Republik Österreich geführt haben. Hugo Portisch und Sepp Riff haben Film- und Bildarchive durchkämmt, Hunderte Augenzeugen interviewt und Tausende frühere Geheimdokumente gesichtet.

Mit "Vom Reich zur Republik" beginnt 3sat seine Themenwoche "Das Ende der Monarchie". Im Anschluss, um 21.45 Uhr, folgt "Kehraus um St. Stephan".
(ORF)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Das Ende der Monarchie

Kehraus um St. Stephan

Satire mit Musik von Ernst Krenek

Darsteller:
Othmar BrandstetterRoman Sadnik
Sebastian KundratherAlbert Pesendorfer
FerdinandChristian Drescher
MariaAndrea Bogner
Oberwachmann SachslGerhard Ernst
u.a.
Es singen und spielen der Kornmarktchor und das
Symphonieorchester Vorarlberg unter der Leitung
von John Axelrod
Aufzeichnung von den Bregenzer Festspielen aus dem
Kornmarkttheater, Juli 2008
Inszenierung: Michael Scheidl

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Wien in den Jahren 1918 bis 1928: Die Bewohner der Metropole suchen nach Überlebensstrategien. Alfred verfolgt das Unglück, das auch Geldgeber Kabulke nicht abwenden kann, Sachsl fahndet nach einer Leiche und der Monarchie, Othmar liebt Elisabeth, Elisabeth liebt Othmar, ...
(ORF)

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Wien in den Jahren 1918 bis 1928: Die Bewohner der Metropole suchen nach Überlebensstrategien. Alfred verfolgt das Unglück, das auch Geldgeber Kabulke nicht abwenden kann, Sachsl fahndet nach einer Leiche und der Monarchie, Othmar liebt Elisabeth, Elisabeth liebt Othmar, Maria will Karriere machen, Weinbauer Sebastian bleibt bodenständig, Moritz intrigiert was das Zeug hält - und jeder sucht sein Glück.
Mit messerscharfem Esprit und viel schwarzem Humor beschreibt Ernst Krenek die zwiespältige Stimmung im Wien der turbulenten Zwischenkriegszeit. In "Kehraus um St. Stephan" treffen all jene aufeinander, die durch Habgier, Eigennutz und Rücksichtslosigkeit wesentlich zu dem sozialen Kollaps beigetragen haben, der schließlich dem Faschismus den Weg ebnen sollte.

Am Mittwoch, 26. November, setzt 3sat mit der zweiteiligen Dokumentation "Der 1. Weltkrieg" um 20.15 Uhr und 21.00 Uhr die Themenwoche "Das Ende der Monarchie" fort.
(ORF)


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0:20
Stereo-Ton16:9 Format

Am Mekong - Geschichten und Geschichte



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0:30
VPS 00:15

Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:45
VPS 01:30

Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Crossroads

Achtteilige Reihe

1. The Young Gods

Mit Franz Teichler (Gesang, Gitarre), Al Comet (Gitarre)
und Bernard Trontin (Gitarre, Gesang)
Erstausstrahlung

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Wenige Musiker können von sich behaupten, gleichzeitig David Bowie, The Chemical Brothers, Nine Inch Nails und Mike Patton beeinflusst zu haben. Aber das Avantgarde-Trio The Young Gods aus der Schweiz inspiriert bereits seit 1985 zahllose Künstler - so gehörten The ...
(ARD/WDR/3sat)

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Wenige Musiker können von sich behaupten, gleichzeitig David Bowie, The Chemical Brothers, Nine Inch Nails und Mike Patton beeinflusst zu haben. Aber das Avantgarde-Trio The Young Gods aus der Schweiz inspiriert bereits seit 1985 zahllose Künstler - so gehörten The Young Gods zu den ersten, die mit - damals experimentellen - Digital-Samples die Rockwelt infiltrierten. Umso überraschender, dass die Veteranen des Industrial-Rock und Minimal-Electro jüngst mit einem Akustik-Album reüssierten und auch live Unplugged-Sets spielen. So karg und zugleich intensiv war die Band noch nie zu hören. Ob mit eigenen Titeln oder mit ausgesuchten Cover-Songs - ihre Musik strahlt eine früher ungewohnte Wärme aus.
Beim Crossroads-Festival sind in der Bonner Musikkneipe "Harmonie" Bands zu Gast, die mit ihrer Musik nicht dem Mainstream folgen. 3sat zeigt acht Konzerte, die das Crossroads-Festival im Oktober 2008 präsentiert.

Im Anschluss, um 4.30 Uhr, zeigt 3sat eine weitere Folge von "Crossroads".
(ARD/WDR/3sat)


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Crossroads

Achtteilige Reihe

2. The Grand

Mit Amund Maarud (Gitarre, Gesang), Henrik Maarud
(Schlagzeug, Gesang), Per Tobro (Bass, Gesang),
Eirik Touvsrud (Hammond-Orgel, Schlagzeug, Gesang)
Erstausstrahlung

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Der hochgradig psychedelische Sound dieses jungen norwegischen Quartetts erinnert an Cream oder The Groundhogs, wurzelt aber ebenso im brachialen Garagensound der Sonics oder im leicht verqueren Ideengewaber der 13th Floor Elevators. Dennoch sind The Grand keinesfalls nur ...
(ARD/WDR/3sat)

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Der hochgradig psychedelische Sound dieses jungen norwegischen Quartetts erinnert an Cream oder The Groundhogs, wurzelt aber ebenso im brachialen Garagensound der Sonics oder im leicht verqueren Ideengewaber der 13th Floor Elevators. Dennoch sind The Grand keinesfalls nur eine weitere, sich an ihren Vorbildern abarbeitende Retro-Band. Ihnen ist ein großer Erneuerungswille anzumerken. Amund Maarud verfügt über unbestreitbares Talent als Gitarrist, er gibt den Takt an, zu dem die Band durch tonnenschweren Proto-Blues watet und sich an langen Jams wund reibt - trotzdem ist The Grand vor allem eine musikalische Einheit. Kein Wunder, dass sie in ihrer Heimat als "der machtvollste Vierzylinder-Motor der Welt" bezeichnet werden.
Beim Crossroads-Festival sind in der Bonner Musikkneipe "Harmonie" Bands zu Gast, die mit ihrer Musik nicht dem Mainstream folgen. 3sat zeigt acht Konzerte, die das Crossroads-Festival im Oktober 2008 präsentiert.

Am Samstag, 29. November, 3.10 Uhr, zeigt 3sat zwei weitere Konzerte aus der Reihe "Crossroads".
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vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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