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Oktober 2017
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Dienstag, 11. November
Programmwoche 46/2008
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:05
Stereo-Ton16:9 Format

Aus anderer Sicht

"ABA, CI und Thora - Zalmans Weg in die Welt"

Film von Michael Bernstein
(Wiederholung vom 7.11.2008)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Schöne Bescherung

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:50
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:20
Stereo-Ton16:9 Format

Waldviertel: Entlang der Grenze



(ORF)


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12:30
16:9 Format

Der Osten möbelt auf

Fünfteilige Reihe von Uli Gaulke und Jeannette Eggert

1. Die Schweden kommen

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Am 20. April 2005 wurde in Erfurt der Grundstein für ein neues Einrichtungshaus von IKEA gelegt. Die Vorbereitungsphase für die Eröffnung einer neuen Filiale dauert ungefähr neun Monate, und der Countdown für Erfurt läuft. Noch ist das neue Haus nur eine Zeichnung ...

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Am 20. April 2005 wurde in Erfurt der Grundstein für ein neues Einrichtungshaus von IKEA gelegt. Die Vorbereitungsphase für die Eröffnung einer neuen Filiale dauert ungefähr neun Monate, und der Countdown für Erfurt läuft. Noch ist das neue Haus nur eine Zeichnung auf dem Architektenplan. Doch schon bald regt sich auf der Baustelle erstes Leben: Bei Minusgraden sortiert Baumeister Mario die ankommenden Bagger.
Die fünfteilige Reihe "Der Osten möbelt auf" begleitet die Vorbereitungen für eine neue IKEA-Filiale von der ersten Planung bis hin zur Eröffnung und gibt Einblicke in die Welt des schwedischen Einrichtungshauses.

Die weiteren vier Folgen von "Der Osten möbelt auf" zeigt 3sat jeweils dienstags um 12.30 Uhr.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Traumstädte: Vancouver

Die "Coole" am Pazifik

Film von Uwe Kröger

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Für Jessica Beach gibt es keine bessere Stadt als Vancouver. Geboren in Toronto, lebt die 30-Jährige seit Jahren in der hippen Stadt am Pazifik. Dort ist ihr künstlerisches Sprungbrett, und sie mag den direkten Kontakt mit dem Publikum in "The Cellar" etwa, einem der ...

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Für Jessica Beach gibt es keine bessere Stadt als Vancouver. Geboren in Toronto, lebt die 30-Jährige seit Jahren in der hippen Stadt am Pazifik. Dort ist ihr künstlerisches Sprungbrett, und sie mag den direkten Kontakt mit dem Publikum in "The Cellar" etwa, einem der vielen Clubs, der eine Live-Plattform bietet. In Vancouver haben sich viele junge Kreative angesiedelt, angelockt durch eine multikulturelle Mixtur und einen entspannten Lebensstil. Es ist ein kleines New York, doch weniger enervierend und aufgeregt, ohne den Lärm, die Hetzerei, die Geldbesessenheit. Vancouver ist die Welthauptstadt derer, deren Lebenselixier Urbanität und Naturnähe zugleich ist. Denn das Grandiose an Vancouver ist die Lage: im Rücken das Gebirge mit weißen Gipfeln, zu Füßen der Pazifik als Startbahn Richtung Asien. Daher ist Vancouver stark asiatisch geprägt: Vor über 100 Jahren kam der erste Einwanderschub aus China. Billige Arbeitskräfte, die beim Bau der kanadischen Eisenbahnen halfen. Sie haben sich ihre Eigenheiten bewahrt, und viele leben in chinesischen Enklaven der vielgestaltigen und ausufernden Stadt. Im Westen der Stadt ist Vancouver Island vorgelagert, mit uralten Regenwäldern und dramatischen Küsten, umringt noch von einer Vielzahl kleiner Inseln. Dort versucht Indianerin Michele, die Traditionen ihrer Kultur mit denen der kanadischen Gegenwart zu versöhnen. Sie betreibt ein kleines Unternehmen, dem Öko-Tourismus verpflichtet. In traditionellen Kanus, die ihr Vater nach uraltem indianischem Design noch selbst herstellt, bringt sie Naturfans dorthin, wo sich die Wale im Pazifik tummeln.
Uwe Kröger stellt in seiner Reportage die kanadische Stadt Vancouver und seine Bewohner vor.


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14:00
Videotext Untertitel

Im Bannkreis des Nordens

Vierteilige Dokumentarreihe

3. Sturm auf Alaska

Film von Fritz Baumann

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Im frühen 18. Jahrhundert entdeckte der dänische Kapitän Vitus Bering (1680 - 1741) im russischen Auftrag Alaska. Ein Ansturm russischer Pelztierjäger setzte ein. Sie versklavten die Aleuten-Bewohner und zwangen sie zur Jagd auf die begehrten Otterpelze. Als die ...

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Im frühen 18. Jahrhundert entdeckte der dänische Kapitän Vitus Bering (1680 - 1741) im russischen Auftrag Alaska. Ein Ansturm russischer Pelztierjäger setzte ein. Sie versklavten die Aleuten-Bewohner und zwangen sie zur Jagd auf die begehrten Otterpelze. Als die Gewinne zurückgingen, verkaufte Russland seine Kolonie an die USA. Nun löste ein "Rausch" den anderen ab: Nach dem Goldrausch kamen der Kupfer-, der Holz- und der Erdölrausch. Heute fließt durch die Alaska-Pipeline täglich Öl im Wert von 40 Millionen Dollar. Aber das Öl wurde auch zum Fluch für das Land: 1989 havarierte der Supertanker "Exxon Valdez" und verseuchte Meer und Küsten.
Der dritte Teil der vierteiligen Reihe "Im Bannkreis des Nordens" stellt Alaska vor.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Was heißt denn hier deutsch?

Zweiteiliger Film

Mit Wolf von Lojewski durch Namibia

1. Spuren im Sand

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Deutsche Häuser im Kolonialstil, schwarze Frauen in wilhelminischen Trachten, die "Allgemeine Zeitung" fünf Mal die Woche und vor allem: ein deutscher Karnevalsverein im Karnevalsumzug mit Elferrat und Funkenmariechen, mitten im August. Willkommen im Namibia des 21. ...

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Deutsche Häuser im Kolonialstil, schwarze Frauen in wilhelminischen Trachten, die "Allgemeine Zeitung" fünf Mal die Woche und vor allem: ein deutscher Karnevalsverein im Karnevalsumzug mit Elferrat und Funkenmariechen, mitten im August. Willkommen im Namibia des 21. Jahrhunderts. Zwar ging bereits 1915 die deutsche Kolonialzeit zu Ende und war nur eine äußerst kurze Episode, doch bis heute verbindet Namibia wie kein anderes Land für die Deutschen Fremde und Heimat. Das heutige Namibia ist doppelt so groß wie Deutschland. Wie viele Einwohner es hat, ist so genau nicht festzustellen, doch es dürften etwas mehr als zwei Millionen sein. Viele von ihnen leben in der Hauptstadt Windhoek, der "kleinsten Hauptstadt der Welt". Aber es gibt auch noch Stämme, die wie vor Hunderten von Jahren leben und sich der Buchhaltung eines modernen Staates entziehen. Aber Namibia teilt auch alle Sorgen des afrikanischen Kontinents. Politisch ist das Land hin- und hergerissen zwischen den Erwartungen einer endlich befreiten, zu über 90 Prozent schwarzen Bevölkerung und den Besitzverhältnissen, an denen sich seit der deutschen Kolonialzeit und der darauf folgenden Rassentrennung des südafrikanischen Apartheidstaats nicht viel verändert hat. Die Gesetze des Marktes und der gnadenlosen Globalisierung sind mit dem Ruf nach Gerechtigkeit nur schwer auf einen Nenner zu bringen. Dennoch: Für afrikanische Verhältnisse ist Namibia eines der wenigen Länder, denen Experten die Chance einräumen, eines Tages Anschluss an Asien, Europa und die USA zu finden.
Wolf von Lojewski reiste mit seinem Team 10.000 Kilometer mit dem Geländewagen durch ein faszinierendes Land. Im ersten Teil dieser zweiteiligen Reisedokumentation besuchen sie die abgelegenen Dörfer der Himbas am Kunene-Fluss, sind bei Hereros und Ovambos zu Gast, deren Alltag weniger von einer Regierung in Windhoek bestimmt ist als von uralten Traditionen und der von Autorität ihrer Häuptlinge und Könige. Im riesigen Etosha-Nationalpark legen sie sich auf die Lauer, um Löwen und Herden von Elefanten an der Kamera vorbeidefilieren zu lassen.

Den zweiten Teil von "Was heißt denn hier deutsch?" zeigt 3sat am Dienstag, 18. November, um 14.45 Uhr.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Leben am Limit

Die Tierwelt im Andenhochland

Film von Hans Giffhorn

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Über 7.500 Kilometer erstrecken sich die Anden, der längste Gebirgszug der Erde, entlang der Westküste Südamerikas. Mächtige Vulkane überragen die fruchtbaren Ebenen des Andenhochlands. Eisige Kälte, dünne Luft, schroffe Felswände und karge Geröllhalden an der ...

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Über 7.500 Kilometer erstrecken sich die Anden, der längste Gebirgszug der Erde, entlang der Westküste Südamerikas. Mächtige Vulkane überragen die fruchtbaren Ebenen des Andenhochlands. Eisige Kälte, dünne Luft, schroffe Felswände und karge Geröllhalden an der Grenze zum ewigen Schnee zeichnen diesen Lebensraum aus. Trotzdem findet sich in den scheinbar lebensfeindlichen Hochanden ein erstaunlicher Artenreichtum. Überraschend viele Tiere und Pflanzen haben im Lauf von Jahrmillionen gelernt, sich den extremen Bedingungen anzupassen - Tiere, die es sonst nirgendwo gibt und deren Vorfahren in anderen Gebieten längst ausgestorben sind.
Hans Giffhorn berichtet unter anderem über die Anpassungsstrategien der genügsamen Vicuñas, der letzten wilden Nachfahren der amerikanischen Urkamele, und zeigt, dass auch Kolibris raffinierte Überlebenskünstler sind.


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Brasiliens fliegende Edelsteine

Auf den Spuren der Rubin-Topas-Kolibris

Film von Hans Giffhorn

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Der Rubin-Topas-Kolibri lebt im Osten Brasiliens und ist der schönste aller Kolibris. Seine Kehle ist goldfarben, seine Stirn leuchtet tiefrot.
Hans Giffhorn beobachtet den Rubin-Topas-Kolibri im Laufe eines Jahres. Er verfolgt Revierkämpfe, die spektakuläre Balz, ...

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Der Rubin-Topas-Kolibri lebt im Osten Brasiliens und ist der schönste aller Kolibris. Seine Kehle ist goldfarben, seine Stirn leuchtet tiefrot.
Hans Giffhorn beobachtet den Rubin-Topas-Kolibri im Laufe eines Jahres. Er verfolgt Revierkämpfe, die spektakuläre Balz, den Nestbau und die Jungenaufzucht. Außerdem stellt der Autor Menschen im Osten Brasiliens vor.


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Bann der grünen Götter

Die Ärzte der Kalifen

Film von Thomas Hies und Gisela Graichen

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"Das Studium der Medizin fiel mir sehr leicht, ich beendete es im Alter von 16 Jahren. Schon bald darauf war ich so anerkannt, dass zahlreiche berühmte Ärzte mich aufsuchten, um meinen Rat zu hören." Die Worte des persischen Arztphilosophen Avicenna (973 - 1037) klingen ...

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"Das Studium der Medizin fiel mir sehr leicht, ich beendete es im Alter von 16 Jahren. Schon bald darauf war ich so anerkannt, dass zahlreiche berühmte Ärzte mich aufsuchten, um meinen Rat zu hören." Die Worte des persischen Arztphilosophen Avicenna (973 - 1037) klingen wie Donnerhall, sein legendäres Hauptwerk, der umfangreiche "Kanon der Medizin" erhebt den Anspruch, das gesamte medizinische Wissen der damaligen Zeit zusammenzufassen. Doch sind die Kenntnisse des Arztes, dem die Fürsten und Kalifen der ersten Jahrtausendwende vertrauten, noch aktuell? Welche der von ihm gepriesenen Arzneipflanzen halten der Prüfung durch die moderne Wissenschaft stand? Der Würzburger Medizinhistoriker Johannes Mayer folgt Avicennas Spuren, besucht die Schauplätze seines Wirkens in Persien, dem heutigen Iran. Mayer geht es dabei um handfesten medizinischen Nutzen: Seit rund 20 Jahren durchforstet er uralte Handschriften nach vergessenem, verloren gegangenem Heilwissen. Die Rezepte der großen Ärzte der Weltgeschichte, davon ist er überzeugt, helfen heute ebenso gut wie damals. Hunderte von wertvollen Dokumenten hat Mayer bereits entdeckt, teils kaum leserliche Pergamente, teils prachtvolle Handschriften in verschiedenen Sprachen. Doch die Jagd nach Avicennas Geheimwissen stellt den Würzburger vor eine besondere Herausforderung: Zwar wurde das Hauptwerk des "Fürsten der Ärzte" schon im 12. Jahrhundert ins Lateinische übertragen, doch die Übersetzung enthält unerklärliche Widersprüche und offenkundige Fehler. Wie viel Heilwissen ging verloren, als die Mönche des Mittelalters den arabischen Ursprungstext zu entziffern versuchten? Eine spannende Recherche, die Johannes Mayer aus dem Sicherheitstrakt der größten Klosterbibliothek der Welt in Österreich bis ins iranische Hochgebirge führt.
Der Film begleitet Johannes Mayer bei seinen Forschungen.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Nur Fliegen ist schöner ...

Urlaubsstress am Frankfurter Flughafen

Film von Ulli Rothaus

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Fast 70.000 Menschen arbeiten am Frankfurter Flughafen und kümmern sich um den Flugablauf und die 150.000 Passagiere, die jeden Tag in den Terminals unterwegs sind. Mehr als eine halbe Million Passagiere im Jahr braucht Betreuung und Unterstützung. Allein reisende ...

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Fast 70.000 Menschen arbeiten am Frankfurter Flughafen und kümmern sich um den Flugablauf und die 150.000 Passagiere, die jeden Tag in den Terminals unterwegs sind. Mehr als eine halbe Million Passagiere im Jahr braucht Betreuung und Unterstützung. Allein reisende Kinder, Rollstuhlfahrer, alte oder gehbehinderte Menschen - um all diese Passagiere kümmert sich "FraCareServices", eine Tochtergesellschaft von Fraport und Lufthansa. 400 Flughafen-Mitarbeiter befördern mit 42 Elektrowagen und 160 Rollstühlen jeden, der allein nicht klar kommt, durch die Terminals. Jessica Schilling ist eine von ihnen. Seit einem halben Jahr ist die 21-Jährige dabei, eine ganze Weile hat sie gebraucht, bis sie die wichtigsten Wege durch den Flughafen kannte. Edite da Silva dagegen arbeitet meistens draußen, sie ist "Airside Duty Managerin". Sie kümmert sich um alles, was mit dem Verkehrsablauf auf dem Flughafen zu tun hat. Edite da Silva ist immer unterwegs, mit Rundumleuchte und Warnweste draußen auf dem Vorfeld, zwischen startenden und landenden Maschinen und allem, was dort fliegt und fährt. Zusammen mit ihren Kollegen kontrolliert sie die Abfertigungen, sucht die Start- und Landebahnen nach Hindernissen ab und checkt, ob an den Parkpositionen für die ankommenden Flugzeuge auch wirklich nichts im Weg steht.
Der Film von Ulli Rothaus wirft einen Blick hinter die Kulissen der riesigen Jobmaschine Flughafen und beobachtet Menschen, die in dieser faszinierenden Welt arbeiten.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Warnung vor der Welle
Das Tsunami-Frühwarnsystem in Indonesien nimmt seine Arbeit
auf
- Das Ende des Düngers
Experten suchen nach Ersatz für die endlichen Phosphorbestände
- Der erste Kontakt
Sozialwissenschaftler geben Verhaltenstipps im Umgang mit
Außerirdischen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

1001 Nacht - Wie Hollywood den Irak besetzte


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Ein Baby für Dich

Fernsehfilm, Deutschland 2003

Darsteller:
Marlen SommerAntje Schmidt
Ulrike KunertAlexandra Kamp
Martin BodeKai Lentrodt
Peer SandersFilip Peeters
Barbara KochNina Vorbrodt
u.a.
Länge: 88 Minuten
Buch: Marte Cormann
Regie: Imogen Kimmel
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Kurz vor ihrem Aufstieg in der Autoindustrie wird die Ingenieurin Marlen Sommer heftig ausgebremst: Ihre beste Freundin Ulrike verunglückt tödlich und hinterlässt der schockierten Marlen mit ihrem Baby Lilli eine putzmuntere Erbschaft. Die kinderlose Marlen will sich um ...
(ARD/WDR)

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Kurz vor ihrem Aufstieg in der Autoindustrie wird die Ingenieurin Marlen Sommer heftig ausgebremst: Ihre beste Freundin Ulrike verunglückt tödlich und hinterlässt der schockierten Marlen mit ihrem Baby Lilli eine putzmuntere Erbschaft. Die kinderlose Marlen will sich um Lilli kümmern, bis sie eine Pflegefamilie gefunden hat, doch dagegen haben zwei Personen entschieden etwas einzuwenden: Martin Bode, Rechtsanwalt und gemeinsamer Freund der beiden Frauen, und: Ulrike selbst. Die ist zwar erwiesenermaßen tot, erscheint Marlen aber immer wieder in den unmöglichsten Situationen. Als Ratgeberin, Schutzengel - und als Plagegeist. Marlen hat das Gefühl, völlig durchzudrehen. Trotzdem versucht Marlen, ihren schwierigen Alltag zwischen Autowerk und Laufstall zu managen. Leider ist Marlens Cousine und Mitbewohnerin Barbara von der Kleinen nur genervt. Auch Marlens Chef im Autowerk Peer Sanders darf von Lilli nichts erfahren. Denn dann würde Marlens Konkurrent und zeitweiliger Lover Ralf Eckstein bei der Projektleitung für das neue Automodell das Rennen machen. Nach turbulenten Auseinandersetzungen mit Jugendamt und Werksleitung findet Marlen doch noch den richtigen Weg, um die Herausforderungen zwischen Beruf und Kinderwagen erfolgreich zu meistern.
Die anrührende Komödie "Ein Baby für Dich" schildert den Konflikt zwischen Kind und Karriere.
(ARD/WDR)


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21:45
16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Kishi Pogost, Russland

Das warme Holz

Film von Andreas Christoph Schmidt

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Während der eisfreien Zeit erreicht man die Insel Kishi Pogost im Onegasee nur mit dem Boot. Ein herausragendes Bauwerk auf dieser Insel ist die 35 Meter hohe Verklärungskirche. Sie gilt als der kühnste erhaltene Holzbau Russlands und ist einer von etwa 60 historischen ...
(ARD/SWR)

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Während der eisfreien Zeit erreicht man die Insel Kishi Pogost im Onegasee nur mit dem Boot. Ein herausragendes Bauwerk auf dieser Insel ist die 35 Meter hohe Verklärungskirche. Sie gilt als der kühnste erhaltene Holzbau Russlands und ist einer von etwa 60 historischen Holzbauten auf Kishi Pogost. Die wenigsten der Gebäude stehen an ihrem angestammten Platz, sie wurden von anderen Inseln oder vom Festland nach Kishi Pogost gebracht. Da man Blockhäuser leicht auseinandernehmen und wieder aufbauen kann, konnten die Historiker der Nachkriegszeit nicht widerstehen. So bewahrte man Baudenkmäler und schuf gleichzeitig ein künstliches Reservat russischer Holzkultur: Das UNESCO-Welterbe Kishi Pogost ist ein Freilichtmuseum.
Der Film von Andreas Christoph Schmidt zeigt, wie schwierig es ist, die alten Holzbauten zu erhalten.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Klassentreffen in der Toskana

Rückblicke auf die Anfänge des Neuen Deutschen Films

Film von Reinhold Jaretzky und Natalie Schulz

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")
Erstausstrahlung

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Das Jahr 1968 markiert nicht nur einen gesellschaftlichen und politischen Umbruch in der Bundesrepublik Deutschland, es steht auch am Anfang grundlegender Neuerungen im deutschen Film. Seit dem Oberhausener Manifest 1962 setzte eine ganze Generation junger Filmemacher dem ...
(ARD/WDR/3sat)

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Das Jahr 1968 markiert nicht nur einen gesellschaftlichen und politischen Umbruch in der Bundesrepublik Deutschland, es steht auch am Anfang grundlegender Neuerungen im deutschen Film. Seit dem Oberhausener Manifest 1962 setzte eine ganze Generation junger Filmemacher dem kommerziellen und oft reaktionären Konfektionskino der Bundesrepublik einen Autorenfilm entgegen, der von der französischen Nouvelle Vague und ähnlichen Strömungen in anderen Ländern beeinflusst war. Deutscher Alltag und deutsche Wirklichkeit, die Befindlichkeiten und ein neues Rollenverständnis der Menschen standen im Mittelpunkt von Filmen wie "Es" von Ulrich Schamoni, "Abschied von gestern" von Alexander Kluge und "Herbst der Gammler" von Peter Fleischmann. Im April 2008 trafen sich beim Filmfestival EuropaCinema in Viareggio in der Toskana eine Reihe von Regisseuren, Produzenten und Schauspielern, die für die Anfänge des Neuen Deutschen Films prägend waren und die 40 Jahre später auf diese politisch und kulturell bewegte Zeit und ihre ersten Schritte als Filmemacher zurückblicken.
Reinhold Jaretzky und Natalie Schulz sprachen mit Volker Schlöndorff, Margarethe von Trotta, Edgar Reitz, Reinhard Hauff, Peter Fleischmann und Rudolf Thome.
(ARD/WDR/3sat)


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Jazzclub - Der frühe Vogel fängt den Wurm

Spielfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
Teddy Schu/ProfessorHelge Schneider
Bassist SteinbergJimmy Woode
Schlagzeuger Howard RiskPete York
Jacqueline SchuSusanne Bredehöft
JazzclubbesitzerHorst Mendroch
TheodorAndreas Kunze
u.a.
Länge: 81 Minuten
Erstausstrahlung
Regie: Helge Schneider

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Der Fischverkäufer Teddy Schu hat es beileibe nicht leicht im Leben. Weil er von den Fischen alleine nicht leben kann, muss er sich mit einer Reihe von Nebenjobs durchschlagen, vom Zeitungsausträger bis zum Callboy für reifere Damen. Seine verwöhnte Frau Jacqueline, ...

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Der Fischverkäufer Teddy Schu hat es beileibe nicht leicht im Leben. Weil er von den Fischen alleine nicht leben kann, muss er sich mit einer Reihe von Nebenjobs durchschlagen, vom Zeitungsausträger bis zum Callboy für reifere Damen. Seine verwöhnte Frau Jacqueline, die gelangweilt zu Hause sitzt, fällt ihm zusätzlich zur Last und fordert Porsche und Champagner. Dabei hat Teddy immer nur Jazz im Kopf: Mit seinen Freunden, dem Schlagzeuger Howard und dem Kontrabassisten Steinberg, spielt er jeden Abend im Jazzclub, auch wenn die einzigen Zuhörer der Wirt Willi und sein stummer Bruder Theo sind. Die Träume vom großen Erfolg bleiben unerfüllt, und Teddys Frau sucht bald schon ihr Seelenheil bei einem exzentrischen Psychiater. Als Wirt Willi stirbt und der Gerichtsvollzieher das Klavier mitnimmt, bleibt den Freunden nur der Jazz. Doch eine unerwartete Rettung naht.
In seinem vierten Kinofilm setzt Klamauk-König Helge Schneider ("Texas", "Praxis Dr. Hasenbein") zum ersten Mal weniger auf Albernheiten als auf Musik und absurde Alltagsbeobachtungen in langen, intensiven Einstellungen. Schneiders unter Insidern schon länger bekanntes außerordentliches Talent für Jazz wird dabei mit der Unterstützung der Musikergrößen Pete York, Schlagzeuger und Mitbegründer der Spencer Davis Group, und Bassist Jimmy Woode in Improvisation und Inszenierung exzellent in Szene gesetzt. "Jazzclub" hat autobiografische Züge und ist damit sowohl eine Huldigung an Musik und Lebenskultur des Jazz wie auch eine kleine Ode an das Leben in Schneiders Heimatstadt Mülheim an der Ruhr.


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0:30
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bodo Wartke: "Noah war ein Archetyp"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 12.9.2007

Regie: Volker Weicker

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"Klavierkabarett in Reimkultur" - so bezeichnet Bodo Wartke seinen Stil. Er ist ein Erzähler mit ausgeprägt subversivem Witz, irgendwo zwischen süffisantem Politkabarett und frivolem Chanson. Die Diskrepanz zwischen der Leichtigkeit seines Vortrags und der Schwärze ...

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"Klavierkabarett in Reimkultur" - so bezeichnet Bodo Wartke seinen Stil. Er ist ein Erzähler mit ausgeprägt subversivem Witz, irgendwo zwischen süffisantem Politkabarett und frivolem Chanson. Die Diskrepanz zwischen der Leichtigkeit seines Vortrags und der Schwärze seines Humors hat dem Berliner in den letzten Jahren alle wichtigen Kabarettpreise eingebracht, allen voran den begehrten Deutschen Kleinkunstpreis. Bodo Wartke gehört zu den erfolgreichsten deutschen Musikkabarettisten. Sein Können am Klavier verdankt er der Ausbildung an der Berliner Hochschule für Künste, seine witzig gereimten Texte der ausgeprägten Liebe zur deutschen Sprache. So führt er sein Publikum in die Zwölf-Ton-Technik ein und bringt zu Gehör, wie Mozart wohl komponiert hätte, wenn der Boogie-Woogie schon erfunden gewesen wäre.
"Noah war ein Archetyp" ist Bodo Wartkes drittes Soloprogramm. Daneben ist er als Komponist und musikalischer Leiter an größeren Musik-Theater-Produktionen tätig. 3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2007.


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:15
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:55
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Seitenanfang
3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

(Wiederholung von 11.50 Uhr)


(ORF)


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

JazzBaltica 2005: Jim Hall Quartet

Mit Jim Hall (Gitarre), Geoffrey Keezer (Klavier),
Steve LaSpina (Bass) und Terry Clarke (Schlagzeug)

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Der Name des Gitarristen Jim Hall fällt oft in einem Atemzug mit Django Reinhardt und Wes Montgomery. Trotz seines Alters agiert der 1930 geborene Jazzgitarrist auf der Höhe seiner Kunst. Hall ist ein Meister des musikalischen Understatements. Über Jahrzehnte hinweg hat ...

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Der Name des Gitarristen Jim Hall fällt oft in einem Atemzug mit Django Reinhardt und Wes Montgomery. Trotz seines Alters agiert der 1930 geborene Jazzgitarrist auf der Höhe seiner Kunst. Hall ist ein Meister des musikalischen Understatements. Über Jahrzehnte hinweg hat er die Klangnuancen seines Instruments herausgearbeitet.
Das Jim Hall Quartet gab beim JazzBaltica-Festival 2005 ein konzentriertes und gleichermaßen mitreißendes Konzert. Special Guest Geoffrey Keezer machte bereits im Alter von 17 Jahren als letzter Pianist der Art-Blakey-Band von sich reden. Außerdem hat der Mittdreißiger einen exzellenten Ruf als Komponist und klassischer Pianist.


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

mehr wissen über: Weisheit

(Wiederholung vom 6.11.2008)


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.