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Mittwoch, 5. November
Programmwoche 45/2008
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6:00
VPS 05:59

Stereo-Ton16:9 Format

Stets zu Diensten - Das Ritz-Carlton in Berlin



6:30
Stereo-Ton16:9 Format

US-Wahl 2008: Amerika hat gewählt

Moderation: Danielle Spera und Tarek Leitn


(ORF)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30

Mit Schwert und Leidenschaft

Zweiteiliger Abenteuerfilm, Frankreich 1991

1. Teil

Darsteller:
ArnaudJean-Yves Berteloot
FiorellaValeria Cavalli
RidefortJean-Pierre Cassel
LudwigTobias Hoesl
SimonPaul Brooke
u.a.
Länge: 90 Minuten
Buch: Pierre Barret
Buch: Jean-Noël Gurgand
Buch: Tullio Pinelli
Buch: David Butler
Buch: Allan Baker
Regie: Jim Goddard

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Ritter Arnaud lebt mit seiner Frau Elaine und seinem Sohn Roger in Poujols. Als Roger beim Fischen beinahe ertrinkt, gelobt Arnaud, sein Leben Gott und der Kirche zu weihen, wenn Roger durchkommt. Roger überlebt. Kurze Zeit später wird Arnaud ins Gefolge der Kreuzritter ...

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Ritter Arnaud lebt mit seiner Frau Elaine und seinem Sohn Roger in Poujols. Als Roger beim Fischen beinahe ertrinkt, gelobt Arnaud, sein Leben Gott und der Kirche zu weihen, wenn Roger durchkommt. Roger überlebt. Kurze Zeit später wird Arnaud ins Gefolge der Kreuzritter gerufen. Schweren Herzens verabschiedet er sich von seiner Familie, ganz im Bewusstsein, für Gott und die gerechte Sache zu kämpfen. Arnauds abenteuerliche Reise ins Heilige Land und seine Verstrickung in die kriegerischen Wirren beginnen.
Der zweiteilige Abenteuerfilm "Mit Schwert und Leidenschaft" erzählt in eindrucksvollen Bildern das Schicksal des französischen Ritters Arnaud D'Aubrac aus der Zeit der Kreuzzüge gegen Ende des 12. Jahrhunderts. In teils freier Anlehnung an tatsächliche Ereignisse und Personen verbindet der Film historische und emotionale Konflikte zu einem spannenden Abenteuerstoff und einer romantischen Liebesgeschichte.

Den zweiten Teil von "Mit Schwert und Leidenschaft" zeigt 3sat am Donnerstag, 6. November, um 10.15 Uhr.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Fünf Gamsbärte in der Mongolei

Das letzte Abenteuer

Roadmovie von Heidi Lackner und Christine Grabner

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Sie sind nicht mehr die Jüngsten, aber in ihrer Heimatgemeinde Bad Aussee sind sie Legende: Willi, Franz und ihre drei Freunde singen und "paschen" - klatschen - seit 50 Jahren in obersteirischen Wirtshäusern als die "Straßner Pascher". Die Lieder und G'stanzeln, die ...
(ORF)

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Sie sind nicht mehr die Jüngsten, aber in ihrer Heimatgemeinde Bad Aussee sind sie Legende: Willi, Franz und ihre drei Freunde singen und "paschen" - klatschen - seit 50 Jahren in obersteirischen Wirtshäusern als die "Straßner Pascher". Die Lieder und G'stanzeln, die sie singen, sind uralt - und die typische "echte" Volksmusik des Salzkammerguts. Auch in anderer Hinsicht sind die "Straßner Pascher" Relikte aus einer anderen, längst vergangenen Zeit: Ihr Leben lang sind sie kaum aus Aussee hinausgekommen. Das wäre auch so geblieben, hätte sich nicht ein mongolischer Musiker in die Obersteiermark verirrt. Der setzte den fünf alten Männern einen Floh ins Ohr: Sie sollten beim größten Nomadentreffen seiner Heimat in der Hauptstadt Ulan Bator auftreten. Nun haben die fünf Pensionisten nur noch ein Ziel - sie wollen nach Ulan Bator reisen. Fremdsprachen können sie keine. Geflogen sind sie, bis auf einen, auch noch nie. Auch Reisegarderobe haben sie nicht - Herbert trägt zum Beispiel tagein tagaus dieselbe Lederhose.
Ein Roadmovie von Heidi Lackner und Christine Grabner über das Abenteuer der fünf Musikerfreunde.
(ORF)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die verlorenen Schätze der Museumsinsel

Raubgut und Beutekunst

Film von Carola Wedel

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2007 jährte es sich zum 50. Mal, dass die Sowjetunion wesentliche Teile der nach dem Zweiten Weltkrieg von den "Trophäenbrigaden" der Roten Armee nach Russland mitgenommenen Kulturgüter der Berliner Museumsinsel zurückzugeben hat. Aber immer noch sind einige der ...

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2007 jährte es sich zum 50. Mal, dass die Sowjetunion wesentliche Teile der nach dem Zweiten Weltkrieg von den "Trophäenbrigaden" der Roten Armee nach Russland mitgenommenen Kulturgüter der Berliner Museumsinsel zurückzugeben hat. Aber immer noch sind einige der wertvollsten Schätze nicht nach Deutschland zurückgekehrt. Zu den schmerzlichsten Verlusten gehören der Schatz des Priamos, das Eberswalder Gold und das Gold der Merowinger. Erst 1995 erfuhr die Welt, dass diese Objekte noch existieren, in Moskauer Geheimdepots. Einmalige, unersetzliche Fundstücke, die - jedenfalls völkerrechtlich nach der Haager Konvention von 1907 - Deutschland zustehen. Doch nach einem Duma-Gesetz von 1998 gehören die Schätze heute Russland. Daher haben die Staatlichen Museen Berlin jahrelang mit russischen Museen zusammengearbeitet, um zumindest das Gold der Merowinger ans Tageslicht zu holen.
Die Dokumentation von Carola Wedel begleitet diesen Prozess der Zusammenarbeit bis hin zu den Ausstellungseröffnungen im Puschkin Museum Moskau im Frühjahr und in der Eremitage in St. Petersburg im Sommer 2007, wo zahlreiche Objekte aus dem Altbestand des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte gezeigt wurden. Außerdem vollzieht der Film den Weg der Beutekunst nach Russland nach.

Um 21.15 Uhr zeigt 3sat mit "Die 434 oder das Geheimnis des Bunkers" den achten Teil der Langzeit-Dokumentationsreihe zum "Jahrhunderprojekt Museumsinsel": In "Die 434 oder das Geheimnis des Bunkers" gehen Carola Wedel, Sabine Jainski und Friedrich Scherer einem bis heute nicht aufgeklärten Geheimnis nach: Im Flakbunker Friedrichshain sind im Mai 1945 angeblich 434 wertvolle Gemälde der Museumsinsel verbrannt - doch sind sie wirklich zerstört?


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14:45

Wenn die Natur zuschlägt

Vierteilige Reihe

3. Der Zorn des Drachen - Wie die Chinesen gegen das

Hochwasser kämpfen

Film von Joachim Holtz

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"Das war morgens am 7. August. Da war der Deich gebrochen am Ho-Fluss, der in den Jangtse mündet. In einer Länge von 188 Metern, wie konnte das bloß passieren?" Chen Chang Gen erinnert sich noch genau an die Jahrhundertflut vom August 1998. Der Bauer aus der Provinz ...

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"Das war morgens am 7. August. Da war der Deich gebrochen am Ho-Fluss, der in den Jangtse mündet. In einer Länge von 188 Metern, wie konnte das bloß passieren?" Chen Chang Gen erinnert sich noch genau an die Jahrhundertflut vom August 1998. Der Bauer aus der Provinz Hubei konnte sich retten, als das Wasser das Land plötzlich meilenweit in Besitz nahm. Unglaublich schnell breitete sich das gelblichbraune Nass aus. Dörfer, Landstraßen und Felder verschwanden in einem See. Der Schaden der Flut belief sich auf 30 Milliarden US-Dollar. Etwa 240 Millionen Menschen, ein Fünftel aller Chinesen, hatten unter den Folgen zu leiden. Die Schadensbilanz muss der Führung einen Schock versetzt haben. Nicht aus Mitgefühl, vielmehr aus Sorge um ihre Macht. Chinesischer Aberglaube will in dem zerstörerischen Hochwasser die Rache und Strafe des Flussdrachens für all das erkennen, was die Menschen dem Jangtse angetan haben - vor allem für den Bau des Drei-Schluchten-Staudamms. Endlich durften Chinas Ökologen ihre Erkenntnisse öffentlich ausbreiten. Die Ursachen der jährlichen Flut sind eindeutig auszumachen: Abholzung, Bodenerosion, Besiedlung von Überlaufflächen. Wird die chinesische Führung in Zukunft vorausschauend handeln?
Der Film aus der vierteiligen Reihe "Wenn die Natur zuschlägt" zeigt ein Land zwischen Tradition und Fortschrittsgläubigkeit.


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15:30

Wenn die Natur zuschlägt

Vierteilige Reihe

4. Panik am Feuerberg - Wie die Südländer den Vulkanen

trotzen

Film von Rolf Pflücke

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Der Vulkan gibt keine Ruhe. Seit ein paar Tagen spuckt er wieder Feuer und Asche, und die 15.000 Menschen in Banos, am Fuß des Tungurahua, müssen um ihr Leben fürchten. Die Gegend in den ecuadorianischen Anden zu verlassen, kommt für die meisten nicht mehr infrage. ...

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Der Vulkan gibt keine Ruhe. Seit ein paar Tagen spuckt er wieder Feuer und Asche, und die 15.000 Menschen in Banos, am Fuß des Tungurahua, müssen um ihr Leben fürchten. Die Gegend in den ecuadorianischen Anden zu verlassen, kommt für die meisten nicht mehr infrage. Schon beim ersten heftigen Ausbruch des Fünftausenders im Oktober 1999 hat man die Kleinstadt evakuiert. Monatelang mussten die Menschen in Lagern verbringen, der Vulkan kochte, aber er explodierte nicht. Am Ende kehrten die Leute aus Banos auf eigene Faust in den Ort zurück - selbst die Armee konnte sie nicht daran hindern. Sie verfassen eine Erklärung, eine Art kollektives Testament, in der sie die Verantwortung für alles Kommende übernehmen. Da bricht der Feuerberg wieder aus - und das Leben Tausender von Menschen verändert sich mit einem Schlag. Statt Hilfe schickt die Regierung das Militär, das auf die Leute schießt.
Der letzte Film aus der vierteiligen Reihe "Wenn die Natur zuschlägt" dokumentiert die "Panik am Feuerberg".


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Metropolis - Die Macht der Städte

Vierteilige Reihe von Hannes Schuler und Manfred Baur

3. Alexandria: Das Zentrum des Wissens


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Sighisoara, Rumänien

Ort der kleinen Ewigkeiten

Film von Christina Brecht-Benze
(Wiederholung vom 2.11.2008)

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Im transsilvanischen Sighisoara, einem kleinen Städtchen im Tal der Kokel, ist alles fast noch wie um 1200, als sich vor allem deutsche Siedler dort niederließen. Die von ihnen gebaute Burganlage mit sieben Wehrtürmen und rund 150 Wohnhäusern ist das einzig erhaltene ...
(ARD/SWR)

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Im transsilvanischen Sighisoara, einem kleinen Städtchen im Tal der Kokel, ist alles fast noch wie um 1200, als sich vor allem deutsche Siedler dort niederließen. Die von ihnen gebaute Burganlage mit sieben Wehrtürmen und rund 150 Wohnhäusern ist das einzig erhaltene Ensemble dieser Art in Transsilvanien. Beinahe wäre die Stadt, die Kriege, Verwüstungen und Plünderungen überlebt hat, der abrisswütigen Ceausescu-Diktatur kurz vor deren Zusammenbruch zum Opfer gefallen. Heute rücken ausländische Investoren der Stadt zu Leibe und beginnen, für den Tourismus ihre morbide Schönheit wegzusanieren. Noch erkennt man das alte Gesicht von Sighisoara, hat man das Gefühl, dass die Zeit dort stehen geblieben ist.
Der Film von Christina Brecht-Benze stellt das transsilvanische Städtchen Sighisoara vor.
(ARD/SWR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Melanie Haack

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Haus für Srebrenica

Fünf Schülerinnen im Nachkriegsbosnien

Reportage von Erich Schneller

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Auf ein ungewöhnliches Abenteuer haben sich Sandra, Magdalena, Laura, Lena und Yvonne, fünf Schülerinnen des österreichischen Bundesrealgymnasiums Oberschützen, zusammen mit einer Lehrerin eingelassen: Sie fuhren in der letzten Schulwoche 800 Kilometer Richtung ...
(ORF)

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Auf ein ungewöhnliches Abenteuer haben sich Sandra, Magdalena, Laura, Lena und Yvonne, fünf Schülerinnen des österreichischen Bundesrealgymnasiums Oberschützen, zusammen mit einer Lehrerin eingelassen: Sie fuhren in der letzten Schulwoche 800 Kilometer Richtung Süden, um in Srebrenica an der Grenze zwischen Bosnien-Herzegowina und Serbien ein Holzhaus für muslimische Heimkehrer zu bauen. Die 17-jährigen Schülerinnen waren gerade vier Jahre alt, als in Srebrenica im Juli 1995 das größte Massaker an Zivilpersonen seit dem Zweiten Weltkrieg verübt wurde. Die Überlebenden von Krieg und Massaker sind heute über die ganze Welt verstreut. Nur zögernd kehren sie mit Hilfe internationaler Organisationen heim, um in der einst mehrheitlich muslimischen, jetzt serbisch dominierten Gemeinde ein neues Leben zu beginnen.
Die Reportage von Erich Schneller beobachtet die Begegnung der Schülerinnen mit den Menschen im Nachkriegsbosnien.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Deutschland ist tollwutfrei
Der letzte diagnostizierte Tollwutfall liegt mehr als zwei
Jahre zurück
- Energieverschwender
Riesige Sparmöglichkeiten bleiben in privaten Haushalten
ungenutzt


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Amerika nach den Wahlen - Wir sprechen
über den neuen US-Präsidenten


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Recht brisant

Gerichtsreporter berichten

Themen: Ärztepfusch! - Wie Patienten sich wehren können u.a.

Moderation: Bernd-Ulrich Haagen

Erstausstrahlung

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Hunderttausende Fälle von Ärztepfusch gibt es jedes Jahr, die oft Folge überflüssiger Behandlungen oder missratener Operationen sind. So wie zum Beispiel bei Toni M.: Wegen eines Krebsverdachts hatte sein Arzt bei ihm eine Gewebeentnahme durchgeführt und dabei ...

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Hunderttausende Fälle von Ärztepfusch gibt es jedes Jahr, die oft Folge überflüssiger Behandlungen oder missratener Operationen sind. So wie zum Beispiel bei Toni M.: Wegen eines Krebsverdachts hatte sein Arzt bei ihm eine Gewebeentnahme durchgeführt und dabei versehentlich seine Schulternerven durchtrennt. Der Krebsverdacht erwies sich als negativ, aber seinen Arm kann Toni M. seitdem nicht mehr bewegen. Er verlangt Schadensersatz und Schmerzensgeld, der Arzt und dessen Versicherung sperren sich jedoch. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen: Gerade im diagnostischen Bereich sind Fehler an der Tagesordnung.
"Recht brisant" zeigt Opfer medizinischer Fehlbehandlungen und fragt: Wie kann man sich vor fragwürdigen Therapien schützen? Wer hilft dem Patienten bei Ärztepfusch?


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20:45
Stereo-Ton16:9 Format

(K)ein Morgenland

Drei muslimische Frauen in Berlin

Film von Jessica Krauss und Marie Stavermann

Erstausstrahlung

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Weiblich, muslimisch, modern: ein Widerspruch in sich? Tatsächlich sind wir gewohnt, einerseits die integrierte, aufgeklärte Supertürkin zu feiern, und andererseits die unterdrückte Hausfrau und Mutter als Opfer eines latenten muslimischen Chauvinismus mit hohem ...

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Weiblich, muslimisch, modern: ein Widerspruch in sich? Tatsächlich sind wir gewohnt, einerseits die integrierte, aufgeklärte Supertürkin zu feiern, und andererseits die unterdrückte Hausfrau und Mutter als Opfer eines latenten muslimischen Chauvinismus mit hohem Gewaltpotenzial zu sehen. Doch außer den bekannten Stereotypen hören und sehen wir nur wenig aus der Lebenswelt muslimischer Frauen hierzulande. Die Journalistin Özlem Yilmazer hinterfragt die Klischees und wirft einen unverstellten Blick auf das weibliche, muslimische Leben in Deutschland. Selbst in Berlin-Neukölln geboren, glaubte Özlem lange Zeit, dass sie selbstverständlich Deutsche sei. Bis die ständige Konfrontation mit Vorurteilen sie daran zweifeln ließ. Wird sie wie viele andere deutschtürkische Akademikerinnen dieses Land verlassen? Ganz anders stehen die Dinge um Nasima El-Zein. Als staatenlose Kurdin wurde sie 2007 in die Türkei abgeschoben und konnte nur unter großem Einsatz und Druck der Öffentlichkeit zurückkehren. Heute nutzt sie ihre zweite Chance in Deutschland, macht ihren Hauptschulabschluss und träumt von einem Brautmodengeschäft in ihrer Heimat Berlin. Fatma Kilic fühlt sich als gläubige Muslimin in Deutschland sehr gut integriert. Selbst bei der Arbeit begegnet man ihr mit größtem Verständnis, und in dem Unternehmen findet sich immer ein Rückzugsort für die täglichen Gebete. Dennoch hat sie ihre Heimat im Spagat zwischen Deutschland und der Türkei noch nicht gefunden.
Der Film von Jessica Krauss und Marie Stavermann zeigt Frauenbilder jenseits der Klischees und gibt Einblicke in die Vielfalt muslimischen Lebens in Deutschland. Das sehr persönliche Porträt dreier muslimischer Frauen in Berlin zeigt authentisch, wie Selbstentfaltung und Religion, das Frauenbild des Islam und die Anforderungen der Mehrheitsgesellschaft immer wieder miteinander kollidieren.


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die 434 oder das Geheimnis des Bunkers

Film von Carola Wedel, Sabine Jainski und Friedrich Scherer

Erstausstrahlung

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Es geschah in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs: Die Rote Armee hatte Berlin schon eingenommen, und die russischen Trophäenbrigaden begannen, die Kunstschätze der Museumsinsel nach wertvollen Objekten für den Abtransport in den Osten zu durchsuchen. Da brachen im ...

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Es geschah in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs: Die Rote Armee hatte Berlin schon eingenommen, und die russischen Trophäenbrigaden begannen, die Kunstschätze der Museumsinsel nach wertvollen Objekten für den Abtransport in den Osten zu durchsuchen. Da brachen im Leitturm des Flakbunkers Friedrichshain zweimal verheerende Feuer aus. Eine der größten Kunstkatastrophen des 20. Jahrhunderts nahm ihren Lauf: 434 unersetzlich wertvolle Gemälde wurden Opfer der Flammen - großformatige Arbeiten von Rubens und van Eyck, Reynolds und Tizian, Signorelli und Caravaggio. Meisterwerke des Barock und der Renaissance gingen unwiederbringlich verloren. Aber stimmt das überhaupt? Andere Kunstobjekte, die in diesem Teil des Bunkers Friedrichshain in Sicherheit gebracht worden waren, sind nach dem Krieg, bis in die jüngste Vergangenheit hinein, immer wieder aufgetaucht. Von den angeblich verbrannten Bildern fanden sich damals keinerlei Rückstände. Nicht nur Deutsche und Russen, sondern auch befreite Kriegsgefangene sowie amerikanische und englische Soldaten hatten in diesen letzten Tagen vor der Kapitulation Zugang zu dem Bunker. Sind die Bilder wirklich verbrannt, oder haben die Direktoren der Berliner Museen recht mit ihrer Hoffnung, dass sie eines Tages wieder auftauchen könnten?
Die Museumsinsel feiert in diesem Herbst die große Beutekunst-Rückgabe durch die UdSSR vor 50 Jahren. Aus diesem Anlass und im Rahmen der Langzeit-Dokumentationsreihe zum "Jahrhundertprojekt Museumsinsel" gehen Carola Wedel, Sabine Jainski und Friedrich Scherer in "Die 434 oder das Geheimnis des Bunkers" dem bis heute ungeklärten Verbleib der Gemälde nach. Bereits 2007 hat sich Carola Wedel in ihrer Reihe zur Museumsinsel mit dem Schicksal der Beutekunst befasst. In ihrer preisgekrönten Dokumentation "Die verlorenen Schätze der Museumsinsel" ging es vor allem um die lange verschollenen Goldschätze des Museums für Vor- und Frühgeschichte, die erst wenige Jahre zuvor in Russland wieder aufgetaucht waren. Das ZDF und 3sat begleiten als Medienpartner den Wiederaufbau der Museumsinsel.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus Washington

ZIB 2 Spezial


Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Adelheid und ihre Mörder

Sechsteilige Krimireihe, Deutschland 2005

6. Jackpot à la carte

Darsteller:
Adelheid MöbiusEvelyn Hamann
Rosa Müller-Graf-KleditschGisela May
Ewald StrobelHeinz Baumann
Ralf SchillingOliver Stern
Dieter PohlDieter Brandecker
Eugen MöbiusGerhard Garbers
Ferdinand DünnwaldHans Peter Korff
u.a.
Buch: Michael Baier
Regie: Stephan Meyer

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In einem Park liegt eine Frauenleiche. Der Pathologe der Hamburger Mordkommission findet in ihrer Speiseröhre Papierreste. Adelheid ermittelt mithilfe eines Fotos und intensiver Personalbefragungen die Identität der Toten: Sie war Garderobenfrau in einem kleinen Theater. ...
(ARD/NDR)

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In einem Park liegt eine Frauenleiche. Der Pathologe der Hamburger Mordkommission findet in ihrer Speiseröhre Papierreste. Adelheid ermittelt mithilfe eines Fotos und intensiver Personalbefragungen die Identität der Toten: Sie war Garderobenfrau in einem kleinen Theater. Ihr Ehemann gibt sich unschuldig und trauernd. Doch Adelheid ist misstrauisch. Sie bemerkt, dass während ihres Besuchs noch eine andere Frau in der Wohnung des Witwers ist. Als Adelheid beim nochmaligen Durchsuchen des Arbeitsplatzes der Toten gebrauchte und ungebrauchte Lottoscheine findet, geht ihr ein Licht auf: Das Papier in der Kehle des Opfers war ein Lottoschein. War es ein Hauptgewinn? Und warum wollte sie ihn verschlucken? Adelheid beginnt ein riskantes Spiel, bei dem sie fast ums Leben kommt.
Adelheid Möbius arbeitet als Protokollführerin bei der Hamburger Mordkommission. Immer wieder mischt sie sich in die Mordermittlungen ihres Chefs, des Kommissars Ewald Strobel und des Teams von der "Mord Zwo" ein - und das erfolgreich.
(ARD/NDR)


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23:15
VPS 23:14

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit extra: Buback und die schwierige Suche nach

der Wahrheit

Film von Birgit Adler-Conrad

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Im Blickpunkt des Medieninteresses standen 2007, 30 Jahre nach dem Deutschen Herbst, vor allem die Täter der Roten Armee Fraktion (RAF). Das Gedenkjahr ist vorbei, das Medieninteresse erloschen. Doch für die Angehörigen der Opfer hat die Suche nach der Wahrheit erst ...

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Im Blickpunkt des Medieninteresses standen 2007, 30 Jahre nach dem Deutschen Herbst, vor allem die Täter der Roten Armee Fraktion (RAF). Das Gedenkjahr ist vorbei, das Medieninteresse erloschen. Doch für die Angehörigen der Opfer hat die Suche nach der Wahrheit erst begonnen. Noch immer sind die Morde der RAF nicht vollständig geklärt. Wer erschoss beispielsweise Siegfried Buback? Eine Frage, die seinen Sohn Michael nach wie vor umtreibt. Doch seine Recherchen enden immer wieder in der Sackgasse: Die Mauer des Schweigens unter den Alt-Terroristen ist - ungeachtet der angedrohten Beugehaft - ungebrochen. Andere Akten, die einen Funken Wahrheit enthalten könnten, werden vom Bundesamt für Verfassungsschutz unter Verschluss gehalten.
Exklusiv berichtet Michael Buback in der Ausgabe von "Kulturzeit extra" von der schwierigen Wahrheitssuche, von Zweifel an einem System, für das sein Vater gestorben ist, aber auch von der Hoffnung, doch herauszufinden, wer die tödlichen Schüsse abgefeuert hat. Michael Buback erzählt damit eine andere Geschichte des deutschen Herbstes: die Geschichte seiner Opfer.


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23:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:10
VPS 00:09

Stereo-Ton16:9 Format

Ottis Schlachthof

Moderation: Ottfried Fischer

Mit den Gästen: Günter Grünwald, Rolf Miller,
Hans Liberg, Simone Solga, Philipp Weber und Klaus Eckel

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Bereits seit 1995 lädt das kabarettistische Schwergewicht Ottfried Fischer in das Münchener "Wirtshaus im Schlachthof" zur kritischen Bestandsaufnahme der aktuellen Lage in Politik, Kultur und Gesellschaft ein.
Diesmal sitzen um Ottis Stammtisch die Kabarettisten ...
(ARD/BR)

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Bereits seit 1995 lädt das kabarettistische Schwergewicht Ottfried Fischer in das Münchener "Wirtshaus im Schlachthof" zur kritischen Bestandsaufnahme der aktuellen Lage in Politik, Kultur und Gesellschaft ein.
Diesmal sitzen um Ottis Stammtisch die Kabarettisten Günter Grünwald, Rolf Miller, Hans Liberg, Simone Solgar, Philipp Weber und Klaus Eckel. Grünwald klärt für seine Zuschauer essenzielle Fragen wie: Was wäre die Erde ohne die Sonne, Deutschland ohne Bayern, Marianne ohne Michael? Das macht er gern in tiefstem Bairisch. Rolf Miller ist der unumstrittene Herrscher über die Halbsätze. Die Aussagen des Odenwälders enden nur scheinbar im Nichts. Der Niederländer Hans Liberg ist extra angereist, um eine Kostprobe seines virtuosen Klavierkabaretts zu geben. Mühelos schafft der "Emmy"-Gewinner den Spagat, Komik und Clownerie mit anspruchsvoller Musik zu verbinden. Simone Solga, der "Thüringer Tornado", ist eine kabarettistische Naturgewalt. Die kleine Blonde ist ganz groß, wenn es darauf ankommt, Politikern zu zeigen, wo es lang geht. Der schwäbische Wirbelwind Philipp Weber vertritt die Generation der Kabarettisten um die 30: erfolgreich, aber kinderlos. Diese Problematik nimmt er in seinem urkomischen und erfrischend ehrlichen Programm "Honeymoon Massaker" aufs Korn. Der Österreicher Klaus Eckel singt Lieder über die Helden des Alltags: Er nimmt die Sorgen und Nöte von Anton, dem Zwieback, genauso ernst wie den Kummer der Raufastertapete Grete.
(ARD/BR)


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1:10
VPS 01:05

Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


Seitenanfang
1:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:20
VPS 02:10

16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:25
VPS 02:20

Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Seitenanfang
2:45
VPS 02:35

Stereo-Ton16:9 Format

22. Internationales Jazzfestival Viersen 2008

Vierteilige Reihe

3. Rigmore Gustafsson & Band, Schweden/

Rashied Ali Quintet, New York, USA

Rigmore Gustafsson & Band, Schweden:
Mit Rigmore Gustafsson (Gesang), Jonas Östholm (Klavier),
Christian Spering (Bass) und Johan Löfcrantz (Schlagzeug)
Rashied Ali Quintet, New York, USA:
Mit Rashied Ali (Schlagzeug), Lawrence Clark (Saxofon),
Josh Evans (Trompete), Greg Murphy (Klavier) und
Joris Teepe (Bass)
Aufzeichnung vom 19./20. September 2008
Erstausstrahlung

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Seit ihrem Auftritt beim "JazzFest Berlin 2001" wird die schwedische Jazzinterpretin Rigmore Gustafsson als "Stern am Gesangshimmel" gefeiert. Mit ihrem aktuellen Album "Close to You" gelang ihr erneut ein Nummer-1-Hit in den schwedischen Jazzcharts. In Viersen trat sie ...
(ARD/WDR/3sat)

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Seit ihrem Auftritt beim "JazzFest Berlin 2001" wird die schwedische Jazzinterpretin Rigmore Gustafsson als "Stern am Gesangshimmel" gefeiert. Mit ihrem aktuellen Album "Close to You" gelang ihr erneut ein Nummer-1-Hit in den schwedischen Jazzcharts. In Viersen trat sie mit ihrem Trio auf und stellte ihr neues Programm vor. Rashied Ali, einer der legendären Schlagzeuger der 1960er Jahre und zeitweise Partner von John Coltrane, präsentierte beim "22. Internationalen Jazzfestival Viersen 2008" sein Quintett junger New Yorker Musiker in der Ästhetik der großen Formationen der Jazzgeschichte.
Im September 2008 fand zum 22. Mal das "Internationale Jazzfestival Viersen" statt. 3sat zeigt vier Konzerte des westfälischen Festivals. Die dritte Folge präsentiert ein Konzert der schwedischen Jazz-Sängerin Rigmore Gustafsson und ihrer Band sowie ein Konzert des Rashied Ali Quintets.

Am Mittwoch, 12. November, zeigt 3sat um 3.20 Uhr das vierte und letzte Konzert des "22. Internationalen Jazzfestivals Viersen 2008".
(ARD/WDR/3sat)


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3:45
VPS 03:35

Stereo-Ton16:9 Format

Fünf Gamsbärte in der Mongolei

(Wiederholung von 13.15 Uhr)


(ORF)


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4:30
VPS 04:20

Stereo-Ton16:9 Format

Ein Haus für Srebrenica

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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4:55
VPS 04:50

GleisEpisoden: Mit der Bahn durch Südtirol

Film von Rolf Reißmann

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Lohnenswert ist ein Besuch der italienischen Provinz Alto Adige nicht nur wegen der Berge und Burgen, auch Bahnfreunde kommen auf ihre Kosten. Die Strecken vom Brennerpass durchs Eisacktal nach Mittelitalien gehören zu den europäischen Hauptverbindungen sowohl des Reise- ...

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Lohnenswert ist ein Besuch der italienischen Provinz Alto Adige nicht nur wegen der Berge und Burgen, auch Bahnfreunde kommen auf ihre Kosten. Die Strecken vom Brennerpass durchs Eisacktal nach Mittelitalien gehören zu den europäischen Hauptverbindungen sowohl des Reise- als auch Güterverkehrs. Ganz im Gegensatz zum engen Eisacktal verläuft die Strecke von Bozen nach Meran im weitläufigen Etschtal. Die letzte altösterreichische Lokalbahn fährt heute noch auf dem Ritten, dem Hausberg von Bozen.


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5:25
VPS 05:15

Stereo-Ton16:9 Format

Recht brisant

(Wiederholung von 18.00 Uhr)

Sendeende: 5:55 Uhr