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Montag, 3. November
Programmwoche 45/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kenia - Keine Zeit mehr zum Träumen

Film von Claus Schenk

(aus der 3sat-Reihe "Weite Welten")

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Die resolute Agnes Mailu kümmert sich in Mombasa, Kenia, mit den Mitstreiterinnen von "Solidarity with Girls in Distress" um die Töchter von Prostituierten. Sie versucht, ihnen einen Ausweg aus dem Milieu zu bieten. Mangels Alternativen folgen die Mädchen oft ihren ...

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Die resolute Agnes Mailu kümmert sich in Mombasa, Kenia, mit den Mitstreiterinnen von "Solidarity with Girls in Distress" um die Töchter von Prostituierten. Sie versucht, ihnen einen Ausweg aus dem Milieu zu bieten. Mangels Alternativen folgen die Mädchen oft ihren Müttern in das Sex-Geschäft. Die HIV-Infektionen steigen dramatisch. Auch außerhalb der Touristenhochburgen ist die Lage verheerend. Die Grenzregion zu Uganda weist die höchste Aids-Rate Kenias auf: In der Provinz Nyanza ist fast jeder zweite der 15- bis 49-Jährigen infiziert. 2004 starben südlich der Sahara 2,2 Millionen Menschen - mehr als bei allen Kriegen und Katastrophen in Afrika. Die Tischler auf dem Markt bauen längst keine Möbel mehr: Särge sind viel lukrativer. Doch noch immer wird Aids tabuisiert. Aberglaube, das Gefühl von Schuld und Schande prägen den Umgang mit der Krankheit.
Ein Film über Aids in Kenia.


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

daVinci

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom 31.10.2008)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom 31.10.2008)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

NDR Talk Show



Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren Hubertus Meyer-Burckhardt und Barbara Schöneberger stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Sighisoara, Rumänien

Ort der kleinen Ewigkeiten

Film von Christina Brecht-Benze
(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zug der Träume

Zweiteiliger Film

Mit Wolf von Lojewski durch Australien

1. Auf der Route der Kamele

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In Australien gibt es einen berühmten Zug, den "Ghan". Einmal wöchentlich verkehrt dieser Zug - von Mai bis Juli auch zweimal wöchentlich - zwischen Adelaide im Süden und Darwin im Norden. Der "Ghan", der in seinem Wappen ein Kamel führt, erinnert an Kameltreiber aus ...

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In Australien gibt es einen berühmten Zug, den "Ghan". Einmal wöchentlich verkehrt dieser Zug - von Mai bis Juli auch zweimal wöchentlich - zwischen Adelaide im Süden und Darwin im Norden. Der "Ghan", der in seinem Wappen ein Kamel führt, erinnert an Kameltreiber aus Asien, die im 19. Jahrhundert nach Australien angeworben wurden, um das Outback, das weite, unwegsame Landesinnere zu erschließen. Erst zogen diese Pioniere eine Telegrafenlinie von Süden nach Norden, dann eine Straße und schließlich eine Eisenbahnlinie. Kein anderes Transportmittel wäre in der Lage gewesen, mit schweren Lasten durch die Wüsten und die Weite des Buschlands zu ziehen- nur das genügsame, an Temperaturen von 40 und 50 Grad gewöhnte Kamel. Vor wenigen Jahren erst wurde die Eisenbahnverbindung fertiggestellt. Alle Versuche zuvor waren gescheitert. Die kurzen und seltenen, dann aber heftigen Regenfälle hatten immer wieder Brücken und Gleise fortgespült, Termiten hatten die Holzschwellen gefressen, Buschfeuer unterbrachen den Verkehr.
Im ersten Teil der zweiteiligen Reportage "Zug der Träume" geht es von Adelaide ins Zentrum Australiens, nach Alice Springs und zum roten Felsen Uluru oder Ayers Rock. Der Zug macht auf der 1.500 Kilometer langen Strecke keinen Halt. Wolf von Lojewski und sein Team haben deshalb dieselbe Route noch einmal mit dem Geländewagen abgefahren. In Coober Pedy, wo Opale abgebaut werden, besuchten sie "Crocodile Harry", einen lettischen Baron, der kein weniger bewegtes Leben führte als der Filmheld Crocodile Dundee. Auf der Anna Creek Cattle Station, einer Ranch, die größer ist als Belgien, filmten sie die Menschen bei ihrer Arbeit. Sie trafen sich mit den Nachfahren der asiatischen Kameltreiber und mit Neil und Jane Waters, die heute Kamele züchten, um das Fleisch in arabische Länder zu exportieren. Immer wieder fangen sie auch freilaufende Kamele, von denen etwa 500.000 im Inneren Australiens leben.

Den zweiten Teil von "Zug der Träume" sendet 3sat am Montag, 10. November, ebenfalls um 13.15 Uhr.


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Rätsel des Kupferreiches

Film von Peter Prestel

(aus der ZDF-Reihe "Schliemanns Erben")

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Die Wiege der modernen Zivilisation wird durch zwei große Kulturen repräsentiert: durch Mesopotamien zwischen Euphrat und Tigris und durch die Harappa-Kultur am Indus. Dort entstanden die ersten großen Städte, die vorzüglich organisiert waren. Man trieb Fernhandel und ...

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Die Wiege der modernen Zivilisation wird durch zwei große Kulturen repräsentiert: durch Mesopotamien zwischen Euphrat und Tigris und durch die Harappa-Kultur am Indus. Dort entstanden die ersten großen Städte, die vorzüglich organisiert waren. Man trieb Fernhandel und entwickelte spezielle Handwerke. Schon sehr früh wurde Metall verarbeitet, vor allem Kupfererz, das zur Herstellung von Waffen und Schmuck diente. Doch weder in Mesopotamien noch am Indus gab es eigene Erzvorkommen. Woher also kamen die Rohstoffe? Zwischen Indus und dem Zweistromland liegen die kargen Hochebenen des Iran. Könnte das Kupfer von dort gekommen sein? Erstmals seit der Revolution durften im Jahr 2002 deutsche Archäologen wieder im Iran forschen. Auf der Suche nach den Kupferquellen wurden sie bald fündig: In der Nähe des Dorfes Arisman entdeckten sie Reste von Brennöfen, machten mehrere Kupferadern aus und fanden Gussformen. Dies sind deutliche Hinweise auf einen sehr frühen, regen Erzabbau. Es ist zu vermuten, dass die Metallproduzenten systematisch vorgingen, dass sie in großem Stil und für den Export arbeiteten. Dahinter müssen eine straffe Organisation und Reichtum gestanden haben, denn Erze waren damals mehr wert als Gold. Gab es eine Kultur, von der wir noch nichts wissen?
Der Film von Peter Prestel macht sich auf die Suche nach den geheimnisvollen Kupferquellen.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mongolei - Die Karawane

Reisedokumentation in vier Teilen

von Thomas Radler und Volker Schmidt

3. Am Ende der Kräfte

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Die deutsch-mongolische Karawane hat nun gut die Hälfte des Wegs geschafft. Man sieht den Teilnehmern die Anstrengung der wochenlangen Fußmärsche an: Der 31-jährige Arndt hat schon acht Kilo abgenommen. Auch die Kamele verändern ihr Aussehen. Zwar wird die Landschaft ...

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Die deutsch-mongolische Karawane hat nun gut die Hälfte des Wegs geschafft. Man sieht den Teilnehmern die Anstrengung der wochenlangen Fußmärsche an: Der 31-jährige Arndt hat schon acht Kilo abgenommen. Auch die Kamele verändern ihr Aussehen. Zwar wird die Landschaft seit dem Verlassen der Wüste Gobi mit jedem Tag grüner, aber das Gras in den endlosen Ebenen hat nicht genug Nährwert. So fallen die Höcker der Kamele langsam ein. Die Tiere verbrauchen jetzt die Fettreserven, die sie für magere Zeiten gespeichert haben. Als wären die Probleme nicht schon groß genug, geht es jetzt ins Gebirge. Drei Passüberquerungen stehen der Südkarawane auf dem Weg durch das Hangaj-Massiv bevor - bis auf knapp 3.000 Höhenmeter geht es hinauf. Der Aufstieg ist hart und kräftezehrend, aber wirklich gefährlich wird der Weg hinunter ins Tal. Selbst der erfahrene Kamelführer Batgaa ist besorgt, und auch die energische Herzchirurgin Nasti hat Angst: "45 Grad Gefälle, und da müssen wir mit den Tieren runter". Während sich das Süd-Team durch das Gebirge quält, hat die Nordkarawane ihre Yaks "geparkt". Deutsche und Mongolen genießen gemeinsam drei Tage lang das größte Fest des Jahres: Naadam. Im ganzen Land kommen Mitte Juli die Menschen zusammen, um zu feiern und sich im Sport zu messen - Ringen, Bogenschießen und Reiten. Hunderte Vollblutpferde jagen im gestreckten Galopp durch die Steppe. Alle Jockeys sind Kinder, viele reiten ohne Sattel, einige sogar ohne Schuhe, 30 Kilometer in atemberaubendem Tempo. Unterdessen werden im Süden die Lebensmittel knapp. Nasti verwaltet die Vorräte: "Wir haben kein Fleisch mehr. Wir haben noch fünf Kilo Mehl, fünf Kilo Reis und etwas Tomatenmark - und das war's." So die niederschmetternde Bestandsaufnahme. Jetzt müssen die Männer Beute machen, sonst fallen die Mahlzeiten mager aus. Zum Glück entpuppt sich Arndt als wahrer Meisterangler. Gemeinsam mit Norman zieht er mehr als 20 Fische aus dem glasklaren Wasser des Olchon-Flusses.
Dritte Folge der Reisedokumentation "Mongolei - Die Karawane".


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mongolei - Die Karawane

Reisedokumentation in vier Teilen

von Thomas Radler und Volker Schmidt

4. Das große Treffen

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Noch 300 Kilometer trennen die beiden Karawanen voneinander. Die Freude auf das Wiedersehen wächst. Aber auch die Sorgen und Zweifel: Wie werden sich die anderen geschlagen haben? Werden sich Yaks und Kamele vertragen und, wie geplant, gemeinsam weiterziehen? Was erwartet ...

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Noch 300 Kilometer trennen die beiden Karawanen voneinander. Die Freude auf das Wiedersehen wächst. Aber auch die Sorgen und Zweifel: Wie werden sich die anderen geschlagen haben? Werden sich Yaks und Kamele vertragen und, wie geplant, gemeinsam weiterziehen? Was erwartet die Teilnehmer am Ziel der Reise, in Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des legendären Mongolenherrschers Dschingis Khan? In die Freude auf das Wiedersehen mischt sich jetzt auch Wehmut. Denn nach dem Treffen kommt der Abschied von den anderen Deutschen, vor allem aber von den neuen mongolischen Freunden. Arndt hat in Kamelführer Batgaa nach neun Karawanenwochen einen Ersatzvater gefunden und kann sich eine Trennung kaum mehr vorstellen. Doch erst einmal gibt es Glücksgefühle pur: An einer Brücke über dem Orchon-Fluss treffen sich die Karawanen. Anne vom Südteam und Lena vom Nordteam liegen sich als Erste in den Armen. Arndt begrüßt die Yak-Karawane stilecht auf mongolisch, und Oliver analysiert sofort die Unterschiede in den beiden Teams. "Bei uns im Norden ist alles sehr strukturiert abgelaufen", fasst der Hauptmann der Reserve zusammen. Arndt kann da nur staunen: Küchendienst und Nachtwachen, ein strammes Regiment. Im Süden undenkbar. Dort haben Deutsche und Mongolen eher improvisiert, eben mongolisch gelebt, wie Arndt nicht ohne Stolz berichtet. Und dann ist es soweit. Am Horizont das Ziel: Karakorum. Die Reise ist zu Ende, das große Karawanenabenteuer bestanden. Alle haben die 750 Kilometer geschafft. Weinen und Lachen liegen eng beieinander am Abend, beim großen Abschiedsfest. Wenige Tage später geht es dann heimwärts. Die Mongolen marschieren zu Fuß zurück zu ihren Familien, die Deutschen machen sich per Flugzeug auf. Eines steht für sie fest: Ihre zehn Wochen in der Mongolei war die Reise ihres Lebens, die Erfüllung eines langersehnten Traums.
Vierte Folge der Reisedokumentation "Mongolei - Die Karawane".


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Namibia

mit Monika Schärer und Katja Stauber

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Unendliche Weiten, grandiose Landschaften und eine ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Unendliche Weiten, grandiose Landschaften und eine faszinierende Tierwelt: Namibia ist Afrika pur. Nur wenige Orte bieten so viel Wildnis und Ursprünglichkeit. Das Land ist größer als Deutschland und Großbritannien zusammen, zählt aber nur 1,8 Millionen Einwohner und ist damit eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt. Katja Stauber kennt Namibia noch aus ihrer Kindheit. Sie besuchte den Kindergarten in Windhoek, wo ihre Großmutter 20 Jahre lang die Wäscherei der deutschen Schule leitete. Mehr als 30 Jahre später geht die Moderatorin auf Spurensuche - und wird fündig. Als Luxusreisende übernachtet sie in traumhaften Lodges und leistet sich eine exklusive Safaritour im tierreichen "Etosha Nationalpark". In Sossusvlei schwebt sie über die riesigen Dünen und feiert ihre erste Ballonfahrt mit einem Champagnerfrühstück in der Wüste. In der Hauptstadt Windhoek trifft sie die Designerin Sweetness Ndwanda-Mubita. Monika Schärer ist als Backpackerin unterwegs, was in Namibia gar nicht so einfach ist - öffentlichen Verkehr gibt es praktisch nicht. Dafür entdeckt sie auf ihrer Reise fantastische Felsmalereien im Damaraland. Im Norden besucht sie eine Familie der immer noch traditionell lebenden Himba und erfährt, weshalb sich dort verheiratete Frauen ganz offiziell einen Liebhaber halten dürfen. "Penduka" - wacht auf! - nennt sich ein erfolgreiches Selbsthilfeprojekt von schwarzen Frauen aus dem Township Katutura in Windhoek. Gemeinsam wagen Katja Stauber und Monika Schärer ihren ersten Gleitschirmflug über den Sanddünen der Namib-Wüste, und auf der Großkatzenfarm Amani lassen sie sich auf einen Flirt mit einem Geparden ein.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

total phänomenal

Gletscher

Film von Hans-Jürgen von der Burchard

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen ...
(ARD/SWR/WDR)

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen und/oder 3-D-Trickanimationen erklärt.
Eine Reise um die Erde zeigt die faszinierende Welt der Gletscher, der kalten Schönheiten aus Schnee und Eis. 3-D-Animationen und Zeitraffer erklären die Entstehung von Gletschern und machen deutlich, dass sie ständig in Bewegung sind und die Landschaft formen. Doch die einst mächtigen Eisriesen schwinden zusehends, nicht nur an den Polen, sondern auch in den Alpen. Gletscher gelten als sensible Gradmesser des Klimawandels. An diesen "Fieberthermometern" der Erde versuchen Forscher abzulesen, wie sich der rasche globale Temperaturanstieg künftig auswirken wird.
(ARD/SWR/WDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00

Das zweite Leben

Kinder mit einem neuen Herzen

Film von Peter Kropf

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Melanie ist todkrank, ihr Herz hat keine Kraft mehr, nur eine Transplantation kann ihr Leben retten. Die Sechsjährige wartet auf der G 9, der Kinderkardiologischen Intensivstation im Münchner Klinikum Großhadern, auf ein neues Herz. Melanie ist bei "Euro Transplant" ...
(ARD/BR)

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Melanie ist todkrank, ihr Herz hat keine Kraft mehr, nur eine Transplantation kann ihr Leben retten. Die Sechsjährige wartet auf der G 9, der Kinderkardiologischen Intensivstation im Münchner Klinikum Großhadern, auf ein neues Herz. Melanie ist bei "Euro Transplant" "high urgent" gelistet, das heißt, sie hat höchste Dringlichkeitsstufe, genauso wie Ossman. Er hofft seit drei Monaten auf ein Spenderorgan. Sein Bruder litt an der gleichen Herzkrankheit wie er, man konnte ihm aber nicht helfen: Er starb vor einem Jahr. Plötzlich ist es dann soweit, irgendwo in Europa stirbt ein Kind. Dessen Eltern ringen sich zu der Entscheidung durch, die Organe ihres Kindes zur Entnahme freizugeben und damit einem anderen Kind zu helfen. Das Spenderherz passt ideal zu Ossman. Das Entnahme-Team fliegt sofort los, und um halb sechs Uhr morgens setzt der Chirurg den ersten Schnitt. Melanie wartet seit zehn Wochen auf ein neues Herz, als sich die Ereignisse plötzlich überschlagen: Erst muss sich Melanie übergeben, danach läuft sie blau an und verliert das Bewusstsein. Melanie schwebt in akuter Lebensgefahr, ihr Herz hört immer wieder auf zu schlagen, da liegt ein neues Spenderherz vor. Die Ärzte im Klinikum Großhadern führen pro Jahr rund zehn Herztransplantationen bei Kindern durch. Voraussetzung ist, dass ihr Leben akut bedroht ist und es keine andere Möglichkeit gibt, zu helfen. Die Ärzte gehen davon aus, dass ein neues Herz bei Kindern mindestens 15, vielleicht auch über 20 Jahre hält.
Der Film von Peter Kropf beobachtet die Arbeit der Ärzte auf der Kinderkardiologischen Intensivstation im Münchner Klinikum Großhadern.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
Benachteiligte Jungs
Neue Förderprogramme für langsame Schüler
Singen statt sprechen
Neue Therapie nach Schlaganfall
Apollo ohne Ende
Große Raumfahrtschau in Speyer


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Thema:
Die EU, der Völkermord und
die Freiheit der Forschung -
Warum sich Historiker gegen
ein staatlich verordnetes
Geschichtsbild wehren


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Eine Nacht mit Folgen

Film von Victor Grandits

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Robert, 28, lernt Mandy, 24, kennen, als er sich gerade aus einer langjährigen Beziehung gelöst hat. Mandy will eigentlich nur ein Wochenende bei ihm bleiben, weil in ihrer Wohnung der Strom ausgefallen ist. Dann ist sie schwanger. Robert will das Kind zunächst nicht, ...
(ARD/WDR)

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Robert, 28, lernt Mandy, 24, kennen, als er sich gerade aus einer langjährigen Beziehung gelöst hat. Mandy will eigentlich nur ein Wochenende bei ihm bleiben, weil in ihrer Wohnung der Strom ausgefallen ist. Dann ist sie schwanger. Robert will das Kind zunächst nicht, aber für Mandy kommt eine Abtreibung nicht in Frage. Schließlich steht Robert zu seiner Verantwortung, und die beiden bleiben zusammen mit ihrem Sohn Niklas. Robert, der die Familie nun allein finanziert, arbeitet nachts in einer Pizzeria. Er fragt sich oft, ob er all das wirklich so wollte. Mandy hingegen wünscht sich ein langes Leben mit Robert. Christian, 40, und Andrea, 30, haben solche Überlegungen schon hinter sich. Ihr Sohn Leon ist jetzt zwölf. Das Paar kannte sich nur kurz, da passiert es - im Urlaub in Thailand. Die beiden ziehen zusammen, Leon kommt in der gemeinsamen Wohnung zur Welt. Schon während der Schwangerschaft kommen Andrea Zweifel an Christian. Sie hält ihn nicht für verantwortungsbewusst genug, weil er trotz der bevorstehenden Geburt seine Festanstellung kündigt. Wenige Jahre nach der Geburt trennt sich das Paar.
Schwanger in der ersten Nacht - und dann? Was geschieht mit zwei jungen Menschen, die kaum etwas voneinander wissen und ein gemeinsames Kind erwarten? Der Film zeigt zwei Beispiele.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Um der Trophäe Willen

Von Opfern und Profiteuren der Trophäenjagd in Südafrika

Film von Cristina Karrer

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Jährlich buchen in Südafrika Tausende Touristen Reisen in private Safariparks. Das große Geschäft machen die rund 9.000 privaten Parks jedoch nicht mit Safaris, sondern mit der Trophäenjagd: eine Jagd, die den Jäger begünstigt und den oft zahmen Tieren keine Chance ...

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Jährlich buchen in Südafrika Tausende Touristen Reisen in private Safariparks. Das große Geschäft machen die rund 9.000 privaten Parks jedoch nicht mit Safaris, sondern mit der Trophäenjagd: eine Jagd, die den Jäger begünstigt und den oft zahmen Tieren keine Chance lässt. Ein neues Gesetz soll die Trophäenjagd nun einschränken. Den einen geht dies zu weit, andere sind der Ansicht, es werde sich nichts zum Besseren verändern.
Die in Südafrika lebende Schweizer Filmemacherin Cristina Karrer hat für ihren Film Tierschützer und Tierzüchter getroffen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Manipulation der Gene

Das Doping der Zukunft?

Film von Annika Schipke

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Immer höher, immer schneller, immer weiter - Leistungssport fordert Rekorde. Doch der menschliche Körper hat seine natürlichen Grenzen, die Sportler allerdings durch Manipulation ein wenig hinausschieben können: Doping. Wissenschaftler der Universität des Saarlands ...

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Immer höher, immer schneller, immer weiter - Leistungssport fordert Rekorde. Doch der menschliche Körper hat seine natürlichen Grenzen, die Sportler allerdings durch Manipulation ein wenig hinausschieben können: Doping. Wissenschaftler der Universität des Saarlands haben in einer anonymen Umfrage herausgefunden, dass mehr als 48 Prozent der befragten Spitzensportler bereits einmal zu Dopingmitteln gegriffen haben. Diese Zahl steht in starkem Widerspruch zu den Angaben der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) über tatsächlich überführte Dopingsünder: 2006 war es in den Berichten nicht einmal ein Prozent aller Sportler. Ein Katz- und Mausspiel, das regelmäßig in eine neue Runde geht. "Die Manipulation von Genen ist das Doping der Zukunft", so Elisabeth Pott, Leiterin der NADA-Arbeitsgruppe "Prävention". Entdeckungen der Gentherapie könnten bald die Entwicklung eines Gendopings möglich machen, denn die Techniken, die geschaffen werden, um Menschen zu heilen, können missbraucht werden. So könnten Gene, die die Leistung positiv beeinflussen, direkt in den Muskel injiziert und durch Virenfähren in die Zellen gebracht werden, oder es könnten körpereigene Gene, die die Leistung bremsen, im Körper ausgeschaltet werden. Doch wie wäre ein solches Doping noch nachzuweisen? Ein Athlet könnte behaupten, diese besonderen Anlagen seien natürlich.
Annika Schipke beschäftigt sich in der "hitec"-Dokumentation "Manipulation der Gene" mit den verschiedenen Dopingverfahren und fragt Experten, ob es wissenschaftliche Methoden geben wird, Gendoping nachzuweisen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Gero von Boehm begegnet: Hardy Krüger

3sat-Gesprächsreihe

Erstausstrahlung

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Abgeneigt, wieder vor die Kamera zu treten, ist er nicht. Aber die Erinnerung an die Zusammenarbeit mit den besten Regisseuren und Kollegen und an die besten Drehbücher will sich Hardy Krüger auch nicht zerstören lassen. Als einer der ersten Deutschen machte er nach dem ...

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Abgeneigt, wieder vor die Kamera zu treten, ist er nicht. Aber die Erinnerung an die Zusammenarbeit mit den besten Regisseuren und Kollegen und an die besten Drehbücher will sich Hardy Krüger auch nicht zerstören lassen. Als einer der ersten Deutschen machte er nach dem Krieg eine internationale Filmkarriere. 1952 holte ihn Otto Preminger für seinen Film "Die Jungfrau auf dem Dach" nach Amerika, fünf Jahre später feierte Krüger seinen Durchbruch mit der Rolle des Oberstleutnants von Werra in "Einer kam durch". Bis in die 1980er Jahre wirkte er in zahlreichen Produktionen wie "Hatari" und "Die Wildgänse kommen" mit und spielte neben Filmgrößen wie John Wayne, Richard Burton, James Stewart, Sean Connery und Lino Ventura. Mit 13 Jahren kam Krüger 1941 als überzeugter Hitler-Schüler auf die Ordensburg in Sonthofen und sollte für eine künftige Führungsposition im NS-Staat erzogen werden. 1943 wählte man ihn für eine Rolle im NS-Film "Junge Adler" aus. Bei den Dreharbeiten in Babelsberg lernte er die Schauspieler Albert Florath und Hans Söhnker kennen, die Juden zur Flucht verhalfen und ihn über das Regime aufklärten. Diese Begegnungen sollten sein weiteres Leben bestimmen. In der letzten Phase des Zweiten Weltkriegs wurde Krüger in die Waffen-SS-Division "Nibelungen" eingezogen und geriet 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg begann Hardy Krüger als Statist am Theater und verdiente sich seinen Unterhalt als Sprecher beim Rundfunk. Hamburg, Hannover, Berlin und München waren die Stationen seiner Theaterengagements. Insgesamt zwölf Jahre stand er auf der Bühne, bevor er sich endgültig für den Film entschied. Oft wurde ihm die Rolle eines deutschen Weltkriegssoldaten angeboten. Doch ihm gelang es zumeist, Charaktere darzustellen, die das "gute Deutschland" verkörpern sollten.
Gero von Boehm spricht mit Hardy Krüger über dessen Leben und Karriere.


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23:10
Stereo-Ton

Visionen aus dem Inferno - Adolf Frankl

Kunst gegen das Vergessen

Film von Thomas Frankl

(teilweise schwarzweiß)

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Der Künstler Adolf Frankl wurde vor 104 Jahren 1903 in Pressburg/Pozsony/Bratislava geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Technischen Hochschule in Brno/Brünn und betätigte sich nebenbei als Karikaturist und Zeichner. 1944 wurde er verhaftet und zunächst in das ...
(ORF)

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Der Künstler Adolf Frankl wurde vor 104 Jahren 1903 in Pressburg/Pozsony/Bratislava geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Technischen Hochschule in Brno/Brünn und betätigte sich nebenbei als Karikaturist und Zeichner. 1944 wurde er verhaftet und zunächst in das slowakische Konzentrationslager Sered, dann nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Nach der Befreiung im Jahr 1945 kehrte Frankl in seine Heimatstadt zurück. Doch nach der kommunistischen Machtübernahme in der ehemaligen Tschechoslowakei musste er 1949 emigrieren und zog mit seiner Familie nach Wien. Dort begann er zu malen, um mit seinen Werken über den Holocaust aufzuklären.
Damit die Opfer des Holocausts nicht in Vergessenheit geraten, hat Thomas Frankl das Leben und Werk seines Vaters filmisch festgehalten.
(ORF)


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:35
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:20
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Manipulation der Gene

(Wiederholung von 21.30 Uhr)



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3:50
Stereo-Ton

Visionen aus dem Inferno - Adolf Frankl

(Wiederholung von 23.10 Uhr)


(ORF)


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

(Wiederholung von 16.15 Uhr)


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5:35
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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