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Nationalfeiertag Österreich - Sonntag, 26. Oktober
Programmwoche 44/2008
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6:15

Englisch für Anfänger

26-teilige Reihe

20. Out to Brunch/Washington D.C.

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"What's your name? Are you German?" - mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Fernsehsprachkurs in die englische Sprache ein. In 26 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some", wann ist "any" ...
(ARD/BR)

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"What's your name? Are you German?" - mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Fernsehsprachkurs in die englische Sprache ein. In 26 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some", wann ist "any" richtig? Wann muss es "he was" und wann "he has been" heißen? "Englisch für Anfänger" hilft mit witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.
(ARD/BR)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Fünf Gamsbärte in der Mongolei

Das letzte Abenteuer

Roadmovie von Heidi Lackner und Christine Grabner

Erstausstrahlung

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Sie sind nicht mehr die Jüngsten, aber in ihrer Heimatgemeinde Bad Aussee sind sie Legende: Willi, Franz und ihre drei Freunde singen und "paschen" - klatschen - seit 50 Jahren in obersteirischen Wirtshäusern als die "Straßner Pascher". Die Lieder und G'stanzeln, die ...
(ORF/3sat)

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Sie sind nicht mehr die Jüngsten, aber in ihrer Heimatgemeinde Bad Aussee sind sie Legende: Willi, Franz und ihre drei Freunde singen und "paschen" - klatschen - seit 50 Jahren in obersteirischen Wirtshäusern als die "Straßner Pascher". Die Lieder und G'stanzeln, die sie singen, sind uralt - und die typische "echte" Volksmusik des Salzkammerguts. Auch in anderer Hinsicht sind die "Straßner Pascher" Relikte aus einer anderen, längst vergangenen Zeit: Ihr Leben lang sind sie kaum aus Aussee hinausgekommen. Das wäre auch so geblieben, hätte sich nicht ein mongolischer Musiker in die Obersteiermark verirrt. Der setzte den fünf alten Männern einen Floh ins Ohr: Sie sollten beim größten Nomadentreffen seiner Heimat in der Hauptstadt Ulan Bator auftreten. Nun haben die fünf Pensionisten nur noch ein Ziel - sie wollen nach Ulan Bator reisen. Fremdsprachen können sie keine. Geflogen sind sie, bis auf einen, auch noch nie. Auch Reisegarderobe haben sie nicht - Herbert trägt zum Beispiel tagein tagaus dieselbe Lederhose.
Ein Roadmovie von Heidi Lackner und Christine Grabner über das Abenteuer der fünf Musikerfreunde.

Der 26. Oktober steht bei 3sat ganz im Zeichen des österreichischen Nationalfeiertags: Das Festtagsprogramm beginnt mit der Dokumentation "Fünf Gamsbärte in der Mongolei" und endet um 4.35 Uhr mit "Franz Schubert: Die schöne Müllerin op. 25 D 759", interpretiert von Bariton Hermann Prey und Pianist Leonard Hokanson.

(ORF/3sat)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Ich bin ein Fleischhauer - Alfred Hrdlicka im Porträt

Film von Ines Mitterer und Claudia Teissig

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

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Alfred Hrdlicka, 1928 in Wien geboren, ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler Österreichs. Aus dem Tschechischen übersetzt heißt Hrdlicka zwar "Turteltaube", doch als zahm erweist sich der bekennende Kommunist und Realist nicht, wenn er sich in ...
(ORF)

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Alfred Hrdlicka, 1928 in Wien geboren, ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler Österreichs. Aus dem Tschechischen übersetzt heißt Hrdlicka zwar "Turteltaube", doch als zahm erweist sich der bekennende Kommunist und Realist nicht, wenn er sich in politischen Debatten zu Wort meldet. In Diskussionen war er nie um eine Provokation verlegen. Erregte Diskussionen begleiteten immer wieder die Aufstellung seiner Skulpturen im öffentlichen Raum, vom "Renner-Denkmal" an der Wiener Ringstraße 1967 bis zum Denkmal gegen Krieg und Faschismus am Wiener Albertinaplatz 1988/91. An persönlicher Schärfe und Härte hat Hrdlicka bis heute wenig eingebüßt, auch wenn es zuletzt stiller um ihn geworden ist. "Wäre ich ein Herkules, würde ich alle meine Handzeichnungen in Stein schlagen", hat Alfred Hrdlicka einmal erklärt. "Die Bildhauerei ist für mich die elementarste Ausdruckskraft, wenn man das große Wort gebrauchen kann." Dass alle Kunst vom Fleisch ausgeht, ist sein lebenslanges Credo, und in seinen Werken stellt er immer den leidenden, geschundenen Menschen ins Zentrum. Einen "Fleischhauer" nennt er sich heute, einen Künstler also, dessen unbändige Kraft beim Behauen des Steins ebenso frei wird wie beim Umgang mit lebendigen Menschen.
Der Film von Ines Mitterer und Claudia Teissig stellt Alfred Hrdlicka vor, der in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden ist.
(ORF)


9:35
VPS 09:34

Stereo-Ton16:9 Format

In memoriam:

Helmut Zilk - Ein Leben im Rampenlicht

Porträt von Tom Matzek


(ORF)


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10:25
VPS 10:20

Stereo-Ton

Wolfgang Amadeus Mozart: "Prager" Symphonie Nr. 38

D-Dur, KV 504

1. Satz: Adagio allegro
2. Satz: Andante
3. Satz: Presto
Es spielen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung
von Karl Böhm
Aufzeichnung aus den Rosenhügel-Studios in Wien, 1979

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Wolfgang Amadeus Mozarts "Prager" Symphonie Nr. 38 D-Dur findet sich im eigenhändigen Werkverzeichnis Mozarts mit einem Eintrag vom 6. Dezember 1786. Sie erhielt ihren Namen im Anschluss an die Uraufführung im Prager Nationaltheater im Jahr 1787, wo Mozart später auch ...
(ORF)

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Wolfgang Amadeus Mozarts "Prager" Symphonie Nr. 38 D-Dur findet sich im eigenhändigen Werkverzeichnis Mozarts mit einem Eintrag vom 6. Dezember 1786. Sie erhielt ihren Namen im Anschluss an die Uraufführung im Prager Nationaltheater im Jahr 1787, wo Mozart später auch mit "Don Giovanni" großen Beifall erzielte. In der "Prager" Symphonie lässt sich bereits die dämonische Größe Don Giovannis erahnen. Sie steht gleichwertig neben den drei großen Symphonien von 1788 und bildet damit den ersten Höhepunkt in Mozarts symphonischem Schaffen.
3sat zeigt eine Aufzeichnung mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Karl Böhm.
(ORF)


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10:50
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Josef Strauß: Delirien-Walzer op. 212


(ORF)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Deutscher Umweltpreis 2008

Liveübertragung der Preisverleihung aus Rostock

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

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3sat zeigt live die Verleihung des Deutschen Umweltpreises in Rostock. Der mit 500.000 Euro höchst dotierte Umweltpreis Europas würdigt Leistungen, die entscheidend und in vorbildhafter Weise zum Schutz und zur Erhaltung der Umwelt beigetragen haben oder in Zukunft zu ...

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3sat zeigt live die Verleihung des Deutschen Umweltpreises in Rostock. Der mit 500.000 Euro höchst dotierte Umweltpreis Europas würdigt Leistungen, die entscheidend und in vorbildhafter Weise zum Schutz und zur Erhaltung der Umwelt beigetragen haben oder in Zukunft zu einer deutlichen Umweltentlastung beitragen werden. Stefan Schulze-Hausmann moderiert die Preisverleihung, die Preisträger werden in kurzen Porträts vorgestellt.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 Format

Marie Antoinette

Spieldokumentation, Kanada/Großbritannien 2005

Darsteller:
Marie AntoinetteCaroline Bernard
Louis XVI., Cardinal de RohanPhilippe Altier
Marie-ThereseMarie-Agnes Brigot
u.a.
Regie: David Grubin

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Marie Antoinette, das 15. Kind von Kaiserin Maria Theresia von Österreich, wird mit 14 Jahren nach Frankreich gesandt, um dort Ludwig XVI., den späteren König von Frankreich, zu heiraten. Dies soll die angespannte Beziehung zwischen Österreich und Frankreich beruhigen ...
(ORF)

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Marie Antoinette, das 15. Kind von Kaiserin Maria Theresia von Österreich, wird mit 14 Jahren nach Frankreich gesandt, um dort Ludwig XVI., den späteren König von Frankreich, zu heiraten. Dies soll die angespannte Beziehung zwischen Österreich und Frankreich beruhigen und den Frieden festigen. Ihrer Familie, ihrem Land und ihrer Kultur entrissen, sucht Marie Antoinette, die mit 19 Jahren Königin wird, nach Zerstreuung. Sie verspielt riesige Summen und verschuldet sich bei Vergnügungen, ungeachtet der politischen Lage im Land. Während Marie Antoinette ein Leben im Müßiggang führt, gärt es längst im Volk. Auf die Ratschläge ihrer Mutter, sich zu mäßigen, reagiert Marie Antoinette nicht. Erst, als die ersten Aufstände wahrnehmbar werden und die Lage ernst wird, erkennt sie die Lage, in der sie und der König sich befinden. Der Sturm auf die Bastille, ihre Inhaftierung, die Schreckensherrschaft der Jakobiner, ihre in Varènnes vereitelte Flucht, der Krieg gegen Österreich und die Hinrichtung des Königs sind nur weitere Etappen ihres Schicksals. "Erst im Leid erfährt man sein wahres Ich", schreibt Marie Antoinette, die sich erst im Angesicht des Todes ihrer eigentlichen Existenz bewusst wird. Die letzte Königin Frankreichs wird 1793 im Alter von 38 Jahren enthauptet.
Die Spieldokumentation von David Grubin zeichnet den tragischen Lebensweg von Marie Antoinette nach und schildert die Entwicklung eines unbedarften und lebensfrohen Mädchens bis zum gewaltvollen Tod der Königin.
(ORF)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Semmering Hochwien

Eine Stadt zieht ins Gebirge

Film von Kurt Mayer

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Der Semmering, auf halber Strecke zwischen Hamburg und Venedig gelegen, war die Beletage der Donaumonarchie. Mit an Steilhängen ankernden Villen und Grand Hotels wurde sie von den Architekten der Wiener Ringstraße pathetisch inszeniert. Die Sommerfrische am Semmering war ...
(ORF)

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Der Semmering, auf halber Strecke zwischen Hamburg und Venedig gelegen, war die Beletage der Donaumonarchie. Mit an Steilhängen ankernden Villen und Grand Hotels wurde sie von den Architekten der Wiener Ringstraße pathetisch inszeniert. Die Sommerfrische am Semmering war Inbegriff bürgerlicher Freiheit. Alle waren sie dort - zum stilvollen Nichtstun in gepflegter Umgebung: Kaiser Franz Josef, sein Nachfolger Karl I., Sigmund Freud, Arthur Schnitzler, Baron Rothschild, Oskar Kokoschka, Heimito von Doderer und Josephine Baker. Die Angst vor der weithin grassierenden Tuberkulose machte die "gute Luft" zu einer begehrten Ware. Kränkelnde sollten kommen - Kranke blieben ausgespart. Nach dem Zweiten Weltkrieg standen die Hotels leer, und wilde Natur eroberte die Kulturlandschaft zurück. Erst 1984 wurde als erstes das Grand Hotel Panhans wieder eröffnet. Heute versucht man, an die vergangene Größe anzuschließen. Der Ort ist neuerdings wieder erfüllt von glänzenden Festen und vom Sommerspiel der großen Wiener Theater. Nach dem Fall der Ostgrenzen feiert der "Balkon von Wien" die Wiederkehr seiner Gäste.
In seiner Reise durch die Landschaft der "Wiener Alpen" verbindet Kurt Mayer tragische und amüsante Episoden europäischer Kultur- und Geistesgeschichte und stellt den Semmering einst und heute vor.
(ORF)


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15:35
Stereo-Ton16:9 Format

Peter Rosegger - Waldbauernbub und Revolutionär

Film von Klaus Steindl

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Der österreichische Schriftsteller Peter Rosegger (1843 - 1918), im steirischen Dorf Alpl als Sohn von Bauern geboren, verlässt den elterlichen Hof, um eine Schneiderlehre zu beginnen. Bereits währenddessen schreibt er seine ersten Texte, hat rasch Erfolg und heiratet ...
(ORF)

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Der österreichische Schriftsteller Peter Rosegger (1843 - 1918), im steirischen Dorf Alpl als Sohn von Bauern geboren, verlässt den elterlichen Hof, um eine Schneiderlehre zu beginnen. Bereits währenddessen schreibt er seine ersten Texte, hat rasch Erfolg und heiratet seine erste Frau Anna, die nach der Geburt ihres zweiten Kindes stirbt. Mit seiner zweiten Frau lebt er ein bürgerliches Leben in Graz und Krieglach. Die Jahre zwischen 1850 und dem Fin de Siècle standen im Zeichen neuer Technologien und des ungebremsten Wachstums. Gleichzeitig traten jedoch soziale Bruchlinien immer deutlicher zutage. Seine Erlebnisse im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen hat Rosegger für die Nachwelt erhalten: In seinen Werken und in der von ihm veröffentlichten Monatszeitschrift "Heimgarten" prangerte er die Ungerechtigkeit des wirtschaftlichen Systems und die daraus resultierende Landflucht und Verarmung großer Bevölkerungsteile an. Trotzdem wurde Rosegger mehr als 20 Jahre nach seinem Tod von der NS-Propaganda vereinnahmt. Die NS-Kulturpolitik war besonders an der Verherrlichung ländlicher steirischer Identifikationsfiguren interessiert und stilisierte den "Steirischen Heimatdichter" zu einem Vorkämpfer des Nationalsozialismus.
Der Film von Klaus Steindl erinnert in aufwendigen Spielszenen an Peter Roseggers Leben und Zeit.
(ORF)


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Siebtelbauern

Fernsehfilm, Österreich 1997

Darsteller:
LukasSimon Schwarz
EmmySophie Rois
Alte NaneJulia Gschnitzer
SeverinLars Rudolph
RosalindElisabeth Orth
u.a.
Länge: 91 Minuten
Regie: Stefan Ruzowitzky

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Ein Dorf im Mühlviertel in den frühen 1930er Jahren: Sieben Knechte und Mägde erben den Hof ihres erschlagenen Herrn - dergleichen gab es noch nie. Der reiche Bauer Danninger vereinbart mit dem Großknecht, dass er den Hof bekommt und das Gesinde dafür gutes Geld. Doch ...
(ORF)

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Ein Dorf im Mühlviertel in den frühen 1930er Jahren: Sieben Knechte und Mägde erben den Hof ihres erschlagenen Herrn - dergleichen gab es noch nie. Der reiche Bauer Danninger vereinbart mit dem Großknecht, dass er den Hof bekommt und das Gesinde dafür gutes Geld. Doch Lukas und der resoluten Magd Emmy gelingt es, in einer dramatischen Auseinandersetzung unter den Dienstboten eine Mehrheit gegen den Verkauf zu finden. Der wütende Großknecht wird ausbezahlt und muss den Hof verlassen. Während die "Siebtelbauern" lernen, frei und selbstverantwortlich zu leben, wächst die Feindseligkeit der alteingesessenen Bauernschaft gegen die jungen, herrenlosen Dienstleute. Der reiche Danninger verbündet sich sogar mit dem Großknecht, um den Rest der "Siebtelbauern", wie sie spöttisch genannt werden, zu vertreiben. Die Auseinandersetzung eskaliert in Gewalt, Zerstörung und Lynchjustiz.
Das bitter bewegende Heimatdrama von Stefan Ruzowitzky erzählt von Freiheit und Gewalt, von Liebe und Glück, vom ewigen Kampf der Jungen gegen alte Strukturen, vom Kampf der Rechtlosen gegen ungerechte Herren. Mit seinem Film "Die Siebtelbauern" schuf der damals 36-jährige Ruzowitzky einen der international meistausgezeichneten österreichischen Filme überhaupt. So waren "Die Siebtelbauern" im Jahr 1998 Österreichs Beitrag zum "Foreign Language Film Award", dem "Auslands-Oscar". Außerdem erhielt die Produktion den "Krzysztof Kieslowski Award for Best European Film" des Denver Film Festivals und den "Tiger Award for Best Film" des International Film Festivals Rotterdam.
(ORF)


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18:00
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Der Mehlspeis-Adel

Film von Maria Magdalena Koller

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Nirgendwo sonst kommt die Sinnlichkeit und Genussfreudigkeit der Österreicher besser zum Ausdruck als in ihrer reichen Mehlspeisen-Kultur. In nobler Atmosphäre lässt es sich besonders herzhaft schlemmen. Ob im barocken Ambiente des "Demel" in Wien, wo der Gast noch mit ...
(ORF)

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Nirgendwo sonst kommt die Sinnlichkeit und Genussfreudigkeit der Österreicher besser zum Ausdruck als in ihrer reichen Mehlspeisen-Kultur. In nobler Atmosphäre lässt es sich besonders herzhaft schlemmen. Ob im barocken Ambiente des "Demel" in Wien, wo der Gast noch mit einem untertänigen "Haben schon gewählt?" begrüßt wird, oder im "Tomaselli" in Salzburg, wo sich der Gast von Marzipanapferln, Nougatschifferln und Fürstinnenschnitten verwöhnen lassen kann. Das gediegene Interieur dieser Luxustempel bietet das ideale Ambiente, in dem sich Geschichten über Torten, Kuchen und Baisers entfalten können. Doch auch abseits der noblen Etablissements wird man mit unwiderstehlichen Gaumenfreuden verwöhnt, beim traditionellen Mohnfest im Waldviertel beispielsweise.
Maria Magdalena Kollers Film ist eine Hommage an Österreichs Zuckerbäcker.
(ORF)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wachau - Land am Strome

Film von Georg Riha

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Es zählt zu den schönsten Schauspielen der Natur, wenn im Frühling die Marillenbäume zu blühen beginnen und einen ganzen Landstrich in ein Meer duftender Gewächse verwandeln: Die Wachau. Sie ist mit 36 Kilometern Länge nur ein kurzer Abschnitt der 2.800 Kilometer ...
(ORF)

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Es zählt zu den schönsten Schauspielen der Natur, wenn im Frühling die Marillenbäume zu blühen beginnen und einen ganzen Landstrich in ein Meer duftender Gewächse verwandeln: Die Wachau. Sie ist mit 36 Kilometern Länge nur ein kurzer Abschnitt der 2.800 Kilometer langen Donau - und zählt zu den UNESCO-Weltkulturerbe-Landschaften. Es sind faszinierende Naturdenkmäler: das gewundene Donautal, die Auwälder und schroffen Felsformationen ebenso wie die von Menschenhand geschaffenen Weinbauterrassen und typischen Ortschaften, Klöster und Burgen. Seit der Römerzeit ist die Wachau Weinland - heute kann sich das "Land am Strome" mit seinen Weißweinen mit jeder Weinbauregion der Welt messen. Einer aus der ersten Garde dieser Winzer ist Leo Alzinger. Winzer sein ist für ihn "ein Beruf, den man leben muss, man kann nur so zum Erfolg kommen, wenn man sein Herz in das Ganze integriert".
Georg Riha porträtiert dieses "Land am Strome" und zeigt die Reize dieser Kultur- und Naturlandschaft im Wechselspiel der Jahreszeiten.
(ORF)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mutig in die neuen Zeiten

Dreiteiliger Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2006

2. Nur keine Wellen

Darsteller:
Gregor UlmendorffHelmut Berger
Otto HasakRoland Düringer
Johann UlmendorffHarald Krassnitzer
Elfi RedlichNina Proll
Gina BeckerLavinia Wilson
Paul BerkowitzAugust Zirner
u.a.
Länge: 99 Minuten

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Österreich, Oktober 1960: Der junge Karl "Charlie" Redlich versucht - getarnt als Amerikaner - sein Glück als Rock-'n'-Roll-Musiker auf der Reeperbahn in Hamburg. Doch als sein Schwindel auffliegt, kehrt er nach Wien zurück. Charlies Mutter Elfi Redlich hat mit ihrer ...
(ORF/ARTE)

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Österreich, Oktober 1960: Der junge Karl "Charlie" Redlich versucht - getarnt als Amerikaner - sein Glück als Rock-'n'-Roll-Musiker auf der Reeperbahn in Hamburg. Doch als sein Schwindel auffliegt, kehrt er nach Wien zurück. Charlies Mutter Elfi Redlich hat mit ihrer eigenen kränklichen Mutter, ihrem alkohol- und spielsüchtigen Ehemann Viktor, Tochter Moni und dem Beruf als Zuschneiderin alle Hände voll zu tun. Die Maschinenfabrik des jüdischen Industriellen Paul Berkowitz und dessen Kompagnons Johann Ulmendorff entwickelt sich prächtig. Neben seinen unternehmerischen Tätigkeiten unterstützt Berkowitz auch noch einen Freund der Familie, den Gaukler Fischmann, bei seinen "bahnbrechenden" schauspielerischen Projekten. Aber nicht nur die Fabrik Berkowitz-Ulmendorff profitiert vom aufkeimenden Wirtschaftswunder: Auch die Firma Adelholz, das Sägewerk von Johann Ulmendorffs verfeindetem Bruder Gregor in Salzburg, floriert. Gregors ungarischer Schwiegersohn und Geschäftsführer Ferencz kommt, nachdem ihm Ehefrau Valerie ein Verhältnis mit dem Maler Ramsacher gestanden hat, alkoholisiert bei einem Autounfall ums Leben. Die diplomatische Mission nach Wien zu Berkowitz-Ulmendorff, wo er Maschinen für einen wichtigen Großauftrag bestellen sollte, kann er somit nicht mehr erfüllen. Gregor Ulmendorff hat keine Wahl: Er muss den Canossagang zu Bruder Johann antreten, doch zu einer Aussöhnung, geschweige denn zu einem Geschäft, kommt es nicht.
Der dreiteilige Film erzählt die Geschichte der österreichischen Nachkriegszeit von 1953 bis heute. Im Mittelpunkt steht das Schicksal dreier sehr unterschiedlicher Familien - Arbeiter, Adelige und jüdische Industrielle. In den Hauptrollen sind Nina Proll, Harald Krassnitzer und Helmut Berger zu sehen.
(ORF/ARTE)


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21:55
Stereo-Ton16:9 Format

Best of "Wir sind Kaiser"

Österreich ist wieder Monarchie! - Die Satire-Show

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Österreich ist wieder Monarchie! Zumindest 45 Minuten lang. Seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader hält Hof und gewährt in der Satire-Talk-Show "Wir sind Kaiser" eine öffentliche Audienz. Denn um sich dem Volk zeitgemäß zu präsentieren, hat seine ...
(ORF)

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Österreich ist wieder Monarchie! Zumindest 45 Minuten lang. Seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader hält Hof und gewährt in der Satire-Talk-Show "Wir sind Kaiser" eine öffentliche Audienz. Denn um sich dem Volk zeitgemäß zu präsentieren, hat seine Majestät eine eigene TV-Show ins Leben gerufen. Dort möchte Robert Heinrich I. gemeinsam mit seinem Obersthofmeister alias Rudi Roubinek zeigen, wie wichtig ihm die Anliegen des Volks sind. So empfängt er bei den TV-Audienzen sowohl den "kleinen Mann" als auch Prominente. Pro Audienz werden drei Gäste vorgelassen, um dem Kaiser ihre Anliegen vorzubringen oder vom Kaiser zu verschiedenen Themen befragt, gelobt, aber auch getadelt zu werden.
3sat zeigt ein Best-of der Satire-Show.
(ORF)


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22:40
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Hofer - Die Freiheit des Adlers

Historienfilm, Österreich/Deutschland 2001

Darsteller:
Andreas HoferTobias Moretti
Joachim HaspingerFranz Xaver Kroetz
MariandlMartina Gedeck
AnnaJulia Stemberger
General KinkelGünther Maria Halmer
u.a.
Länge: 112 Minuten
Drehbuch: Felix Mitterer
Regie: Xaver Schwarzenberger
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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1805 siegt Napoleon in der Schlacht von Austerlitz über die russischen und österreichischen Truppen. Tirol muss an Napoleon abgetreten werden. Andreas Hofer und der Geistliche Joachim Haspinger bitten den österreichischen Erzherzog Johann, sich für Tirol einzusetzen. ...
(ORF)

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1805 siegt Napoleon in der Schlacht von Austerlitz über die russischen und österreichischen Truppen. Tirol muss an Napoleon abgetreten werden. Andreas Hofer und der Geistliche Joachim Haspinger bitten den österreichischen Erzherzog Johann, sich für Tirol einzusetzen. Der Erzherzog verspricht Unterstützung. Dadurch ermutigt und angetrieben von Haspinger, der mit aller Gewalt gegen den Feind vorgehen will, stürzt sich der friedliebende Andreas Hofer in einen Krieg gegen Napoleon. Dreimal gelingt es den entschlossenen Tirolern, den übermächtigen Feind aus dem Land zu jagen. Doch das Schicksal des kleinen Bergvolks wird auf den großen Schlachtfeldern Europas und an den Konferenztischen entschieden. So verliert Österreich erneut den Krieg gegen Frankreich, und Tirol wird im Oktober 1809 wieder Bayern zugesprochen. Hofer, bereit zum Aufgeben, wird von Haspinger unter Druck gesetzt: Die Nachricht vom Frieden sei lediglich eine Fälschung des Feindes. Hofer, innerlich zwischen Unterwerfung und Widerstand zerrissen, befiehlt die Fortsetzung des Kampfs. Das Unglück nimmt seinen Lauf: Nach dem Friedensschluss hat Napoleon wieder genügend Truppen, um den Aufstand der Tiroler endgültig niederzuschlagen. Ende des Jahres ist alles vorbei, viele Kämpfer sind tot, Hunderte Dörfer und Bauernhöfe in Schutt und Asche gelegt. In Tirol herrschen Hungersnot und Elend. Auch Hofers Ende ist gekommen: Napoleon verurteilt den in Mantua inhaftierten Freiheitskämpfer zum Tod durch Erschießen. Am 20. Februar 1810 wird das Urteil vollstreckt.
Xaver Schwarzenbergers Spielfilm erzählt das letzte Jahr des Tiroler Freiheitskämpfers und Nationalhelden Andreas Hofer. Der Film wurde mit mehreren Hundert Komparsen, historischen Kostümen und herausragenden Filmbauten an Originalschauplätzen in Nord- und Südtirol, Wien und Mantua gedreht. Tobias Moretti glänzt in der Titelrolle, seinen Verbündeten Joachim Haspinger spielt Franz Xaver Kroetz.
(ORF)


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Unheil bringende Krone

Ein Zauberspiel in zwei Aufzügen von Ferdinand Raimund

Darsteller:
LucinaKatharina Stemberger
HadesErnst Grissemann
PhalariusEugen Stark
Simplizius ZitternadelChristian Futterknecht
AloeErika Mottl
EwaldJakob Seeböck
u.a.
Aufzeichnung von den Raimundspielen Gutenstein, 2007
Musik: Alois Hermann Mayer
Musik: Joseph Drechsler
Inszenierung: Ernst Wolfram Marboe

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Hades, der Gott der Unterwelt, besitzt die Krone der ganzen Welt und ist froh, dass der Feldherr Phalarius sie ihm abnehmen will. Dieser stürzt Kreon und wird König von Agrigent. Lucina, die Schutzgöttin von Agrigent, rettet Kreon jedoch und ringt Hades folgende Wette ...
(ORF)

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Hades, der Gott der Unterwelt, besitzt die Krone der ganzen Welt und ist froh, dass der Feldherr Phalarius sie ihm abnehmen will. Dieser stürzt Kreon und wird König von Agrigent. Lucina, die Schutzgöttin von Agrigent, rettet Kreon jedoch und ringt Hades folgende Wette ab: Wenn sie einen "König ohne Reich", einen "Helden ohne Mut" und eine "Schönheit ohne Jugend" herbeischaffen kann, soll Kreon wieder König werden. Der Dichter Ewald und sein ängstlicher Zimmerherr, der Schneider Simplizius Zitternadel aus Wien, bewältigen mit Lucinas Hilfe diese Aufgaben.
Zauberspiel von Ferdinand Raimund.

Mit "Die gefesselte Phantasie" zeigt 3sat im Anschluss, um 2.30 Uhr, eine weitere Aufführung von den Raimundspielen Gutenstein.
(ORF)


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die gefesselte Phantasie

Ein Zauberspiel in zwei Aufzügen von Ferdinand Raimund

Darsteller:
PhantasieRita Nikodim
HermioneKatharina Stemberger
VipriaLuzia Nistler
ArrogantiaErika Mottl
Apollo/DistichonErnst Grissemann
Hofnarr MuhGottfried Schwarz
AmphioJakob Seeböck
NachtigallChristian Futterknecht
u.a.
Aufzeichnung von den Raimundspielen Gutenstein, 2006
Musik: Alois Hermann Mayer
Musik: Joseph Drechsler
Inszenierung: Ernst Wolfram Marboe

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Das Leben auf der Dichter- und Blumeninsel Flora ist sorglos und unbeschwert, bis die zwei Zauberinnen Arrogantia und Vipria die Phantasie gefangen nehmen, die blühende Insel in dunkles Grau verwandeln und Königin Hermione zu einem Schwur gezwungen wird. Das Orakel ...
(ORF)

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Das Leben auf der Dichter- und Blumeninsel Flora ist sorglos und unbeschwert, bis die zwei Zauberinnen Arrogantia und Vipria die Phantasie gefangen nehmen, die blühende Insel in dunkles Grau verwandeln und Königin Hermione zu einem Schwur gezwungen wird. Das Orakel verkündet: Rettung sei nur möglich, wenn sich Königin Hermione den Mann als Gatten wähle, der ihr das schönste Gedicht vorlegt. Während Hermione all ihre Hoffnungen in den geliebten Amphio setzt, bringen die Zauberschwestern den Harfenisten und trinkfreudigen Nachtigall als Gegenkandidaten ins Spiel.
Ferdinand Raimund setzt mit diesem Werk ein Plädoyer für die freien Kräfte der Fantasie - gegen den kalten Verstand und den schon zu seiner Zeit heraufdrängenden Materialismus.
(ORF)


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4:35
Stereo-Ton

Franz Schubert: Die schöne Müllerin op. 25 D 795

Ein Zyklus von Liedern von Wilhelm Müller

Mit Hermann Prey (Bariton) und Leonard Hokanson (Klavier)

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Franz Schubert (1797 - 1828) hat 1823 die Liednovelle "Die schöne Müllerin", ein Zyklus für Singstimme und Klavier, komponiert. Textbasis ist die gleichnamige Gedichtsammlung von Wilhelm Müller. Inspiriert durch Müllers unerfüllte Liebe zu Luise Hensel, berichtet der ...
(ORF)

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Franz Schubert (1797 - 1828) hat 1823 die Liednovelle "Die schöne Müllerin", ein Zyklus für Singstimme und Klavier, komponiert. Textbasis ist die gleichnamige Gedichtsammlung von Wilhelm Müller. Inspiriert durch Müllers unerfüllte Liebe zu Luise Hensel, berichtet der Liedzyklus in einem lyrischen Selbstbekenntnis von Glück und Leid eines jungen Müllersburschen, der auf der Wanderschaft in einer Mühle einkehrt und die Liebe der schönen, treulosen Müllerin findet. Als sie ihn aber des Jägers wegen verlässt, macht der Müllersbursche seinem Leben im Mühlbach ein Ende. Es ist die Geschichte einer Liebe von ihrem ersten Aufkeimen bis zu ihrem bitteren Ende.
Bariton Hermann Prey (1929 - 1998) galt nicht nur als einer der herausragendsten Interpreten von Schubert-Liedern, sondern gründete auch die "Schubertiade" im Wiener Musikverein und die "Schubertiade Hohenems" in Vorarlberg - heute das bedeutendste Schubert-Festival der Musikwelt. Er singt in Begleitung von Leonard Hokanson.
(ORF)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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5:55
Stereo-Ton16:9 Format

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