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Dienstag, 7. Oktober
Programmwoche 41/2008
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6:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Auswandern nach Russland

Mit 86 Schweinen in ein neues Leben

Film von Christian Schulz

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Bernd Schulz,50, wollte noch einmal ganz neu anfangen, aber auf keinen Fall in Deutschland: "Hier bin ich immer an irgendetwas gescheitert, sei es an bürokratischen Hürden, die sich hier aufgetürmt haben, oder dass ich auf einmal im Rating bei den Banken weggerutscht ...

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Bernd Schulz,50, wollte noch einmal ganz neu anfangen, aber auf keinen Fall in Deutschland: "Hier bin ich immer an irgendetwas gescheitert, sei es an bürokratischen Hürden, die sich hier aufgetürmt haben, oder dass ich auf einmal im Rating bei den Banken weggerutscht bin. In Russland hat man dagegen jetzt eine Chance, etwas umzusetzen, was hier schwer möglich ist, wenn man andere Wege gehen will." Nach mehreren Jobs, mal als Versicherungsvertreter, mal als Verkäufer von Solar- und Biogasanlagen, fand er schließlich seine Berufung als Öko-Schweinezüchter. Doch so richtig war er hierzulande auch damit nicht zufrieden. Vor gut einem Jahr fasste Bernd Schulz daher den Entschluss, das Abenteuer seines Lebens zu wagen: Gemeinsam mit den 86 Schweinen seiner Freilandzucht wanderte er aus, vom brandenburgischen Gömnigk in ein kleines Dorf, rund 250 Kilometer südlich von Moskau. Er ist überzeugt: Mit Öko-Wurst kann er in Russland eine Marktnische füllen. Dort will er einen Landwirtschaftsbetrieb aufbauen, nach streng biologischen Grundsätzen. Damit auch die Finanzierung klappt, arbeitet er im Auftrag eines russischen Investors, den er in Deutschland kennengelernt hat. Begleitet wird Bernd Schulz von seiner Lebensgefährtin Gudrun Brinschwitz. Die 48-Jährige gibt für den großen Schritt in die russische Provinz ihren festen Job und ein gutes Einkommen als Agrar-Ingenieurin auf.
Der Film begleitet das Paar bei seinem Neuanfang in Russland.


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Das Talkmagazin für Frauenthemen, Generationskonflikte,

Gesundheit und Soziales

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:50
Stereo-Ton

Slowenien Magazin



In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Heanzenland



(ORF)


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12:30

GleisEpisoden: Die grünen Riesen von Selzthal

Film von Rolf Reißmann

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Der kleine Ort Selzthal im Nordwesten der Steiermark ist für seinen großen Bahnhof bekannt. Zwar bestimmen inzwischen auch in Selzthal die modernen Elektrolokomotiven "Taurus" das Bild, doch der besondere Stolz der Selzthaler Eisenbahner sind die historischen ...

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Der kleine Ort Selzthal im Nordwesten der Steiermark ist für seinen großen Bahnhof bekannt. Zwar bestimmen inzwischen auch in Selzthal die modernen Elektrolokomotiven "Taurus" das Bild, doch der besondere Stolz der Selzthaler Eisenbahner sind die historischen Triebfahrzeuge im Schuppen. Die gut gepflegten und meist noch im alten Grün lackierten Fahrzeuge der Reihen 1245, 1041, 1080 und 1040 werden meist für Sonderfahrten eingesetzt. Ihren festen Platz haben die grünen Riesen aber auch im jährlichen Nostalgieprogramm der Österreichischen Bundesbahn.
"GleisEpisoden: Die grünen Riesen von Selzthal" zeigt Fahrten der alten Loks in reizvoller Landschaft.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Rätsel von Tunguska

Dokumentation von Ute Mügge-Lauterbach

und Christoph Schuch

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Vor 100 Jahren, am 30. Juni 1908 um 7.17 Uhr Ortszeit, erschütterte die bisher größte Explosion der Menschheitsgeschichte unseren Planeten: Tunguska. Die Explosion in Zentralsibirien entsprach 1.000 Hiroshima-Bomben und löschte in der Taiga ein Waldgebiet von der ...

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Vor 100 Jahren, am 30. Juni 1908 um 7.17 Uhr Ortszeit, erschütterte die bisher größte Explosion der Menschheitsgeschichte unseren Planeten: Tunguska. Die Explosion in Zentralsibirien entsprach 1.000 Hiroshima-Bomben und löschte in der Taiga ein Waldgebiet von der Größe des Saarlands aus. Der Druck fällte etwa 60 Millionen Bäume, und noch in einer Entfernung von mehreren 100 Kilometern sahen Augenzeugen ein blendendes Glühen am Himmel und vernahmen ohrenbetäubende Schläge. Überall auf der Erde gerieten die Kompassnadeln durcheinander, und mit einer Geschwindigkeit von mehr als 500 Metern in der Sekunde rasten Schockwellen um die Welt. Ein Meteoriteneinschlag? Keiner weiß genau, was passiert ist, bis heute streiten die Wissenschaftler. Es gibt keinen Krater oder nachweisbares extra-terrestrisches Material in der Taiga. Aus diesem Grund kursieren neben seriösen Theorien auch Dutzende von spekulativen und skurrilen Erklärungen.
Die Dokumentation von Ute Mügge-Lauterbach und Christoph Schuch untersucht die möglichen Erklärungen für das Ereignis und begleitet eine Expedition nach Sibirien.


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Badeparadiese

Die heißen Quellen der Toskana

Film von Kristian Kähler

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Bereits die Römer schätzten die heilende Wirkung der Thermalquellen. Doch seit den alten Bädern in der Toskana langsam die Gäste wegbleiben, sucht man dort nach neuen Wegen. Und während die Alten in Dörfern wie San Casciano wie seit Jahrhunderten mit den heißen ...

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Bereits die Römer schätzten die heilende Wirkung der Thermalquellen. Doch seit den alten Bädern in der Toskana langsam die Gäste wegbleiben, sucht man dort nach neuen Wegen. Und während die Alten in Dörfern wie San Casciano wie seit Jahrhunderten mit den heißen Quellen leben - sie baden in den alten Bassins, waschen ihre Wäsche im heißen Thermalwasser und bewässern damit ihre Gärten - entstehen moderne Luxustempel für Wellnessfans.
Der Film erzählt von alten und neuen Bädern in der Toskana.


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schweizer Hotelgeschichte(n)

Zweiteilige Dokumentation von Norbert Wank

2. Unterwegs im Berner Oberland

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Es ist das Kerngebiet der Schweizer Alpen: das Berner Oberland. Nirgends ist die Schweiz so "schweizerisch" wie dort, im Schatten von Eiger, Mönch und Jungfrau. Im weiten Kreis rund um Grindelwald liegen Hotels, die den Besucher zur Übernachtung einladen. Schon seit rund ...

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Es ist das Kerngebiet der Schweizer Alpen: das Berner Oberland. Nirgends ist die Schweiz so "schweizerisch" wie dort, im Schatten von Eiger, Mönch und Jungfrau. Im weiten Kreis rund um Grindelwald liegen Hotels, die den Besucher zur Übernachtung einladen. Schon seit rund 170 Jahren nimmt das Berghotel auf dem Faulhorn Gäste auf und beeindruckt durch eine spektakuläre Sicht auf die Gipfelkette der Berner Alpen. Im spartanischen Ambiente des frühen 19. Jahrhunderts kann dort gerastet und genächtigt werden. Das Berggasthaus in 2.700 Metern Höhe ist nur zu Fuß erreichbar und wird per Hubschrauber versorgt. In Sichtweite vom Faulhorn wurde zugleich Hotel- und Alpinismusgeschichte geschrieben: Vom Hotel Bellevue auf der Kleinen Scheidegg starteten die berühmt-berüchtigten Eiger-Nordwand-Besteigungen. Im Bellevue ist der Geist dieser alpinistischen Heldenepoche noch greifbar. Weniger spektakulär, dafür romantisch gelegen, ist das Hotel Rosenlaui im gleichnamigen Tal unterhalb der Großen Scheidegg. Entlang einer Traditionswanderroute, die von Meiringen nach Grindelwald führte, waren in früheren Zeiten schon Schriftsteller wie Lord Byron und Leo Tolstoi unterwegs. Die Ruhe und Betulichkeit von damals findet der moderne Reisende auch heute im Rosenlaui. Zwischen dem rustikalen Berggasthaus Tschingelhorn im Hinteren Lauterbrunnental und dem aufwendig restaurierten Grandhotel Giessbach am Brienzer See zeigen sich die Extreme der Schweizer Alpenhotellerie.
Vom Mehrbettzimmer bis zur Edelsuite - Norbert Wank ist unterwegs in den Hotels des Berner Oberlands.


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15:15
Stereo-Ton

Mein Venedig

Mit Gerd Helbig unterwegs

Zweiteilige Dokumentation

1. Perücken, Paläste, Powerboote

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Die Venezianer werden immer weniger und kämpfen um ihren Lebensraum. Sie wollen nicht in einem Museum wohnen, bedrängt von zwölf Millionen Touristen im Jahr - von denen sie allerdings fast ausschließlich leben. Einer dieser Venezianer ist Antonio Casellati, der vier ...

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Die Venezianer werden immer weniger und kämpfen um ihren Lebensraum. Sie wollen nicht in einem Museum wohnen, bedrängt von zwölf Millionen Touristen im Jahr - von denen sie allerdings fast ausschließlich leben. Einer dieser Venezianer ist Antonio Casellati, der vier Jahre lang Bürgermeister war. Er lebt im malerischen Advokatengässchen und arbeitet als Anwalt. Seinen herrlichen, uralten Stadtpalast möchte er verkaufen. Zu aufwendig und zu mühsam ist es, den stolzen Bau auf Stelzen zu unterhalten. Seine Kinder wollen ihn nicht. Vielleicht geht er den Weg vieler Paläste: Ein reicher Mailänder oder New Yorker kauft ihn und besucht die Stadt zweimal im Jahr. Verlassen wird Casellati Venedig nie. Etwas resigniert sagt er: "Manchmal fühlen wir uns wie Indianer in einem Reservat." Lebendig wird die Lagunenstadt vor allem im nebligen Februar zum Karneval. Die einen suchen den Rummel, die anderen eine fantastische Kostümschau in den prachtvoll erleuchteten Palästen. Weit über 100.000 Besucher quälen sich allein am Karnevalssamstag durch die Gassen. Die Venezianer ertragen den Trubel nur mit dem Blick aufs Portemonnaie - mitmachen wollen die wenigsten. Die schönsten Masken fertigt ausgerechnet ein Mann aus dem Iran.
Gerd Helbig hat einige Venezianer aufgesucht und ein Jahr lang immer wieder mit der Kamera begleitet.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Mein Venedig" zeigt 3sat im Anschluss um 16.00 Uhr.


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16:00
Stereo-Ton

Mein Venedig

Mit Gerd Helbig unterwegs

Zweiteilige Dokumentation

2. Gondeln, Gold und Gummistiefel

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Roberto Tramontin gehört die älteste Gondelwerft Venedigs. Seit 1874 baut seine Familie die traditionellen Boote nach unveränderten Vorlagen. Roberto Tramontin verkörpert die Beharrlichkeit jener Venezianer, die ihre Stadt gegen die Überkommerzialisierung verteidigen. ...

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Roberto Tramontin gehört die älteste Gondelwerft Venedigs. Seit 1874 baut seine Familie die traditionellen Boote nach unveränderten Vorlagen. Roberto Tramontin verkörpert die Beharrlichkeit jener Venezianer, die ihre Stadt gegen die Überkommerzialisierung verteidigen. Zu diesen traditionellen Betrieben gehört auch die Brokatweberei Bevilacqua, untergebracht in einem unscheinbaren Haus am Großen Kanal. Wenn man die Weberei betritt, traut man seinen Augen kaum: Dort rattern hölzerne Webstühle aus dem 18. Jahrhundert und fertigen teuersten Brokat nach Mustern des 12. Jahrhunderts. Diese Werkstätten sind Überbleibsel einer einst in aller Welt berühmten Industrie, die das reiche Venedig ausgestattet und geschmückt hat. Und wer ahnt schon, dass Venedig seine eigene Gemüseinsel hat - San Erasmo. Von dort werden Salat, Bohnen und Fenchel mit dem Boot nachts um drei durch die stockdunkle Lagune zum Markt gefahren.
Gerd Helbig hat Roberto Tramontin und andere Venezianer besucht. Er erlebte unter anderem die Entstehung einer prachtvollen Hochzeitsgondel von der Kiellegung bis zur Einweihung und eine romantische venezianische Hochzeit zu Wasser.


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16:45

Ost-Ansichten

Zwölfteilige Reihe

8. In Brandenburg

Film von Dorothee Dörholt

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Brandenburg ist mit seinen kristallklaren Seen, romantischen Wäldern und märchenhaften Schlössern ein beliebtes Urlaubsziel. In dem kleinen Dörfchen Ribbeck lebt inzwischen die junge Aristokratenfamilie von Ribbeck, um die Geschichte ihres von Theodor Fontane ...

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Brandenburg ist mit seinen kristallklaren Seen, romantischen Wäldern und märchenhaften Schlössern ein beliebtes Urlaubsziel. In dem kleinen Dörfchen Ribbeck lebt inzwischen die junge Aristokratenfamilie von Ribbeck, um die Geschichte ihres von Theodor Fontane bedichteten Vorfahren fortzusetzen. Trotz schlechter Prognosen und einflussreicher Kontrahenten hat auch das Sandmännchen die politische und wirtschaftliche Wende überstanden und führt nun ein neues Leben im Babelsberger Filmpark. Neues Leben ist auch an jeder Straßenecke Potsdams zu spüren. Mit der Wende kam das Geld für die Wiederherstellung überwucherter Gärten, restaurierungsbedürftiger Schlösser und heruntergekommener Villen.
Der Film aus der Reihe "Ost-Ansichten" besucht Brandenburg.


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17:15
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Camping XXL

Ein deutscher Sommer am Rhein

Film von Theo Heyen

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Jedes Jahr im Frühsommer entsteht auf der Grav-Insel bei Wesel am Rhein eine veritable Kleinstadt. Dann beginnen Tausende Camper, die Halbinsel zu besiedeln. Dort liegt "Deutschlands größter Familiencampingplatz", so die stolze Werbung der Betreiber. Es gibt rund 2.000 ...

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Jedes Jahr im Frühsommer entsteht auf der Grav-Insel bei Wesel am Rhein eine veritable Kleinstadt. Dann beginnen Tausende Camper, die Halbinsel zu besiedeln. Dort liegt "Deutschlands größter Familiencampingplatz", so die stolze Werbung der Betreiber. Es gibt rund 2.000 fest vermietete Parzellen für Dauercamper, außerdem bis zu 600 Stellplätze für "Touristen" - so nennt man dort die Leute, die "nur" für ein paar Tage oder Wochen anreisen. Es ist ein sehr enges Zusammenleben, das strenger Regeln bedarf. Und doch schwärmen fast alle Parzellenpächter vom "Glück der Freiheit", viele verbringen schon seit Jahrzehnten dort ihren Urlaub. Ein Campingplatz der Superlative mit eigenem Supermarkt, Restaurant, Solarium und Streichelzoo. Andrea D. und ihr Mann Alfred W. haben eine der begehrten Parzellen für sich und ihre Kinder gepachtet. Alfred ist emsig dabei, Wohnwagen, Vorzelt und Garten auf Vordermann zu bringen. Parzellen-Nachbar Klaus H., ein erfahrener Dauercamper, geizt nicht mit Ratschlägen. Vier Hecken, ein Tor - das ist der Grundriss des gepachteten Glücks. Drinnen kann der Dauercamper machen, was er will. Nur nicht zwischen eins und drei, denn dann ist Mittagsruhe. Die verordnete Siesta ist auch deswegen wichtig, weil die Camper alles mithören. Die Wände sind recht dünn, und somit ist das Leben des Dauercampers besonderen Herausforderungen ausgesetzt - manchmal auch nachts, wenn jugendliche Tagescamper die Autorität der Platzwarte testen möchten.
Die Reportage beobachtet junge Paare bei ihren ersten Schritten als Parzellenpächter und beschreibt die liebenswerten Schrulligkeiten auf einem gigantischen Zeltplatz.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
16:9 Format

Im Fokus: Südamerika

Abenteuer Amazonas

Zweiteiliger Film von Thomas Aders

1. Von der peruanischen Grenze bis Manaus

Erstausstrahlung

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190.000 Kubikmeter Süßwasser schießt der Amazonas pro Sekunde in den Atlantik. 10.000 Flüsse nimmt der Strom bis zur Mündung auf, darunter weit mehr als ein Dutzend, die länger sind als der Rhein. Manchmal schwillt er bis auf 100 Kilometer Breite an und umfließt ...
(ARD/SWR/3sat)

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190.000 Kubikmeter Süßwasser schießt der Amazonas pro Sekunde in den Atlantik. 10.000 Flüsse nimmt der Strom bis zur Mündung auf, darunter weit mehr als ein Dutzend, die länger sind als der Rhein. Manchmal schwillt er bis auf 100 Kilometer Breite an und umfließt ganz nebenbei auch die größte Flussinsel der Welt - sie ist größer als Dänemark. Thomas Aders bereist mit seinem Team den Flusslauf des Amazonas in Brasilien. Ausgangspunkt der Reise zu Fuß, im Wasserflugzeug, im Kanu und im Passagierschiff ist die peruanische Grenzstadt Tabatinga, Endpunkt die Mündung des Amazonas bei Belém. In der ersten Folge geht es von der peruanischen Grenze bis nach Manaus.
Die Matis gehören zu den Indiostämmen im gigantischen Amazonasbecken, die bisher kaum Kontakt zur Zivilisation hatten. Die Männer tragen Muscheln und Knochen durch Nasen und Ohrläppchen, jagen noch mit dem Blasrohr und fischen mit dem Speer. Doch die Krankheiten der Weißen sind schon bis zu ihnen vorgedrungen: Die meisten Stammesmitglieder sind hepatitiskrank, viele von ihnen sind bereits gestorben. Physiotherapeut Igor hat eine besondere Therapie für krebskranke Kinder ins Leben gerufen: Er lud die Kleinen ein, mit ihm die rosaroten Flussdelphine des Amazonas zu besuchen. Seitdem die Kinder regelmäßig mit den Säugetieren plantschen und Ball spielen, schauen sie wieder optimistischer in die Zukunft. In Manaus, um 1900 die reichste Stadt Brasiliens, haben die Kautschukbarone ihrer Allmacht mit dem Opernhaus ein Denkmal gesetzt. Seit 35 Jahren ist Seu Donatinho die Seele des Kunsttempels. Eigentlich ist er schon längst pensioniert, aber er kann einfach nicht aufhören mit seiner Arbeit in der "schönsten Oper der Welt". Nebenan, in der zollfreien Sonderzone, rollen pro Tag 6.000 Motorräder vom Fließband. Dort wird japanisches Hightech steuerbegünstigt und effizient mitten im Regenwald produziert.

Mit der Dokumentation "Buenos Aires zwischen Leidenschaft und Melancholie" setzt 3sat im Anschluss, um 21.15 Uhr, seinen Themenschwerpunkt "Im Fokus: Südamerika" fort. Den zweiten Teil von "Abenteuer Amazonas" zeigt 3sat am Mittwoch, 8. Oktober, um 20.15 Uhr.

(ARD/SWR/3sat)


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Südamerika

Buenos Aires zwischen Leidenschaft und Melancholie

Das Seelenleben einer extravaganten Stadt

Film von Carsten Thurau

Erstausstrahlung

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Buenos Aires ist die zweitgrößte Metropole Südamerikas. In der argentinischen Hauptstadt leben zehn Millionen Menschen, die meisten von ihnen sind Nachfahren von Einwanderern. Ihre Großeltern und Urgroßeltern kamen beispielsweise aus Sizilien, Madrid, Hamburg oder dem ...

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Buenos Aires ist die zweitgrößte Metropole Südamerikas. In der argentinischen Hauptstadt leben zehn Millionen Menschen, die meisten von ihnen sind Nachfahren von Einwanderern. Ihre Großeltern und Urgroßeltern kamen beispielsweise aus Sizilien, Madrid, Hamburg oder dem Ruhrgebiet. Sie nennen sich Porteños, "die Menschen am Hafen". Buenos Aires wurde für Unzählige zum Hafen, zu einer neuen Heimat, aber sie fühlen und denken wie Europäer. Mitunter kommen sie nicht zurecht mit der schwierigen Suche nach der eigenen Identität. Auch deshalb gibt es in Buenos Aires so viele Psychologen und Therapeuten wie in New York. Ein Stadtviertel heißt in Anlehnung an den Erfinder der Psychoanalyse deshalb auch "Vila Freud".
In der Reportage "Buenos Aires zwischen Leidenschaft und Melancholie" sind Autor Carsten Thurau und sein Team mit dem Taxi unterwegs durch die argentinische Hauptstadt. Taxifahrer Nicolás Hidalgo, 61 Jahre alt, führt durch die Straßen der Metropole. Seit 35 Jahren fährt er über die großen Avenidas und kleinen Straßen, er kennt das Seelenleben und die Eigenarten seiner Fahrgäste, die ihm oft ihr Herz ausschütten. Eine italienische Einwandererfamilie erklärt das vermutlich weltweit einzigartige "Phänomen Maradona", dessen Anhänger sogar eine eigene Religionsgemeinschaft gegründet haben, und im Stadtteil Palermo Viejo haben zahlreiche Designer ihre Boutiquen eröffnet - wie die 27-jährige New Yorkerin Amanda Knauer. Die Reportage zeigt aber auch die Not der Tausenden, die abends in die Stadt strömen und im Müll nach Papier und Verwertbarem suchen, die sogenannten Cartoneros. Wie schmerzhaft die Aufarbeitung der eigenen Geschichte ist, die Zeit der blutigen Militärdiktatur, schildert Enrique Funkman. In dem berüchtigten Folterlager von Buenos Aires, der Militärschule ESMA, wurde er gefangen und gefoltert.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Esther Schweins

Erstausstrahlung

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Er erlebte einen kometenhaften Aufstieg, doch der Erfolg währte nur vier Jahre. Dann war Werner Schwab, der "Extremdramatiker", tot. Gestorben in der Neujahrsnacht 1994, mit gerade 35 Jahren. Schwab gehörte damals zu den meistgespielten Dramatikern im deutschsprachigen ...

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Er erlebte einen kometenhaften Aufstieg, doch der Erfolg währte nur vier Jahre. Dann war Werner Schwab, der "Extremdramatiker", tot. Gestorben in der Neujahrsnacht 1994, mit gerade 35 Jahren. Schwab gehörte damals zu den meistgespielten Dramatikern im deutschsprachigen Theater, ein Dichter-Popstar. Am Deutschen Theater Berlin nimmt man sich nun dessen "Fäkaliendrama" "Die Präsidentinnen" vor: Nina Hoss, Regina Zimmermann und Michael Goldberg spielen die Hauptrollen, ihr Kollege Ernst Stötzner zeichnet für die Inszenierung verantwortlich. "FOYER" spricht mit ihnen über die verdrehte Schwab-Sprache, dessen Selbstausbeutung und -zerstörung sowie die Aktualität seiner Stücke.
Außerdem berichtet "FOYER" über "November", das neue Stück von Amerikas wichtigstem Dramatiker David Mamet, eine bissige Farce um die Intrigen und Skandale eines fiktiven US-Präsidenten, die am 11. Oktober im Berliner Renaissance-Theater Premiere feiert. In "FOYER" lässt Franz Xaver Kroetz einen Blick in die düsteren Seiten der bayerischen Seele zu und spricht über seine Rolle als schlitzohriger Schlosser Brandner in Joseph Vilsmaiers Verfilmung des bayerischen Volksstücks "Die Geschichte vom Brandner Kaspar". Außerdem in "FOYER": ein Porträt der Schauspielerin Maren Eggert und der neue Trend unter jungen Bands, ihr Publikum durch Performances und Bühnen-Happenings zu unterhalten.


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23:00
Stereo-Ton

Schizo

Spielfilm, Kasachstan 2004

Darsteller:
SchizoOlzhas Nusuppaev
SakuraEduard Tabyschev
ZinkaOlga Landina
JakenBakhytbek Baymukhanbetov
DoctorViktor Soukhorukov
u.a.
(Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 83 Minuten
Regie: Guka Omarova

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"Schizo" ist der Spitzname eines 15-jährigen Jungen und Außenseiters ohne Freunde. Als er nach einem grausamen Streich seiner Klassenkameraden von der Schule fliegt, heuert ihn der brutale Freund seiner Mutter, ein Exboxer und Alkoholiker, an, ihm bei der Rekrutierung ...
(ARD/WDR)

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"Schizo" ist der Spitzname eines 15-jährigen Jungen und Außenseiters ohne Freunde. Als er nach einem grausamen Streich seiner Klassenkameraden von der Schule fliegt, heuert ihn der brutale Freund seiner Mutter, ein Exboxer und Alkoholiker, an, ihm bei der Rekrutierung von Boxern für Faustkämpfe ohne Regeln zu helfen. Als Hauptpreis winkt ein alter Mercedes. Die Klientel ist groß, denn Arbeitslose, die ihr Glück versuchen wollen oder keine andere Wahl mehr haben, gibt es genug. Allerdings kommt man bei den regellosen Boxkämpfen eher zu Tode, als dass man gewinnt. Eines Nachts stirbt ein junger Mann bei einem der illegalen Kämpfe, und Schizos Leben ändert sich dramatisch. Als er das Geld des Toten dessen Freundin überbringt, verliebt er sich auf der Stelle in die junge Frau, die mit ihrem kleinen Sohn am Rande der Stadt lebt. Schizo glaubt, eine Familie gefunden zu haben und beginnt, Verantwortung zu übernehmen. Doch das bringt ihn in noch größere Schwierigkeiten.
Für ihr Spielfilmdebüt "Schizo" erhielt Guka Omarova 2004 beim Copenhagen International Film Festival den Preis für die beste weibliche Regie.
(ARD/WDR)


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0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50
Stereo-Ton16:9 Format

Rainald Grebe & Die Kapelle der Versöhnung: "1968"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 8.9.2008

Fernsehregie: Volker Weicker

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Der Dadaist unter den Kabarettisten, Rainald Grebe, geboren 1971, hat sich mit der "Kapelle der Versöhnung" - Martin Brauer und Marcus Baumgart - die Achtundsechziger vorgenommen: Schön war die Zeit, als lange Haare noch politisch waren. Die drei Musiker zeigen ...

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Der Dadaist unter den Kabarettisten, Rainald Grebe, geboren 1971, hat sich mit der "Kapelle der Versöhnung" - Martin Brauer und Marcus Baumgart - die Achtundsechziger vorgenommen: Schön war die Zeit, als lange Haare noch politisch waren. Die drei Musiker zeigen großartiges, zeitkritisches Entertainment. Grebe wurde 2008 mit dem renommierten Kleinkunstpreis "Salzburger Stier" ausgezeichnet.
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 8. September aus dem 3sat-Zelt.


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:05
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:45
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:05
Stereo-Ton

Slowenien-Magazin

(Wiederholung von 11.50 Uhr)


(ORF/3sat)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


Seitenanfang
4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Das Rätsel von Tunguska

(Wiederholung von 13.15 Uhr)


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

(Wiederholung vom 2.8.2008)

Sendeende: 5:55 Uhr