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Oktober 2017
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Samstag, 4. Oktober
Programmwoche 41/2008
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6:15
16:9 Format

Zwei Völker - ein Geschmack

Wie Hummus Israelis und Palästinenser eint

Film von Karin Stroch

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Israelis und Palästinenser streiten sich um Jerusalem, über Land, Wasser, Siedlungen und Rückkehrrechte, in einem aber sind sie sich einig: Hummus essen Israelis wie Palästinenser leidenschaftlich gern. Hummus ist israelisch, behaupten die Israelis. Hummus ist ...

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Israelis und Palästinenser streiten sich um Jerusalem, über Land, Wasser, Siedlungen und Rückkehrrechte, in einem aber sind sie sich einig: Hummus essen Israelis wie Palästinenser leidenschaftlich gern. Hummus ist israelisch, behaupten die Israelis. Hummus ist palästinensisch, eine andere Antwort bekommt man in Nablus nicht. Was am Kichererbsenbrei macht so süchtig, wieso ist er bei Israelis wie Palästinensern so beliebt?
Eine kulinarische Spurensuche in Israel und im Palästinensergebiet, ein Blick in arabische Garküchen, eine Suche auf Märkten, ein Gang durch experimentierfreudige israelische Restaurants.


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Fisch für 2

Sechsteilige Reihe

Teil 3: Mit Wolfgang Niedecken und Frank Baumann

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In der sechsteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" lädt der Schweizer Moderator Frank Baumann Prominente zum Angeln. Dabei geht es nicht ums Profifischen, denn Frank Baumann hat vom Angeln keine Ahnung. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das ...
(ZDF/3sat/SF/ORF)

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In der sechsteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" lädt der Schweizer Moderator Frank Baumann Prominente zum Angeln. Dabei geht es nicht ums Profifischen, denn Frank Baumann hat vom Angeln keine Ahnung. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das Unvorhersehbare, Ernst und Komik, Schweigen und Gespräch, mal derb und ironisch, mal als sensibler Frager und geduldiger Zuhörer. Frank Baumann, 1957 geboren, spaltete mit seiner Medienpersiflage "Ventil" beim Schweizer Fernsehen SF DRS 1996 das Eidgenössische Publikum. Bis Ende 2007 moderierte er die Schweizer Version von "Genial daneben".
In der dritten Folge angelt Frank Baumann mit BAP-Sänger Wolfgang Niedecken im Rhein bei Köln. Der Sänger, Musiker und bildende Künstler wurde 1951 in Köln geboren. Bereits während seiner Schulzeit spielte er in einer Schülerband. Von 1970 bis 1974 studierte er Kunst an den Kölner Werkschulen. Bis heute ist er als Künstler aktiv, und seine Werke sind in zahlreichen Ausstellungen zu sehen. In den späten 1970er Jahren gründete er die Kölsch-Rock-Band BAP, deren Frontmann er noch immer ist. Politisch und gesellschaftlich engagiert, tritt Niedecken ein gegen Fremdenhass und Rassismus. 2004 und 2005 war er Botschafter der Hilfsaktion "Gemeinsam für Afrika".
(ZDF/3sat/SF/ORF)


7:00

C'est ça, la vie

Leben und Arbeiten in Frankreich

26-teiliger Französischkurs für Fortgeschrittene

3. Aline, coiffeuse

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton16:9 Format

Mit Siegel und Stempel

Die Geschichte des Markierens

Dokumentation von Gustav W. Trampitsch

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Die Geschichte des Markierens ist so alt wie die Geschichte von Recht und Besitz. Ob in Stein gemeißelte Gesetze oder auf Papyrus und Pergament gepinselte Handelsverträge: Alles, was gelten sollte, wurde markiert oder gestempelt. Dazu benutzte man je nach technischem ...
(ORF)

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Die Geschichte des Markierens ist so alt wie die Geschichte von Recht und Besitz. Ob in Stein gemeißelte Gesetze oder auf Papyrus und Pergament gepinselte Handelsverträge: Alles, was gelten sollte, wurde markiert oder gestempelt. Dazu benutzte man je nach technischem Standard gebrannte Tonzylinder, metallene Siegelstempel für päpstliche Bullen und fürstliche Siegel, Brandeisen oder einfach Gummistempel. Bereits vor 6.500 Jahren haben Händler der Indus-Kultur metallene Zollstempel für den Warenverkehr mit Mesopotamien verwendet. Im äußersten Südwesten des römischen Reichs waren im ersten Jahrhundert schon Verwaltungsstempel im Einsatz, und zur selben Zeit ließen die Herrscher der Fatimiden-Dynastie das Brot, das sie an die Armen verteilten, mit ihren Stempeln versehen.
Die Dokumentation von Gustav W. Trampitsch erzählt die Geschichte des Markierens von den Anfängen auf babylonischen Tontafeln bis hin zum modernen Gummistempel.
(ORF)


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10:25

Lieben wie gedruckt

13-teilige Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

9. Die ganze Wahrheit

Darsteller:
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
HannaSylvia Eisenberger
FurländerManfred Lukas-Luderer
TheoFranz Buchrieser
TiniPetra von Morzé
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Carla ist schwanger. Als Vater des Kindes kommt nur Furländer in Frage. Für Carla ist damit ihre Trennung von Furländer nicht mehr so einfach. Doch er bleibt, selbst als er von Carlas Schwangerschaft erfährt, unentschlossen. Konrad spürt Carlas Verunsicherung. Er ...
(ORF)

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Carla ist schwanger. Als Vater des Kindes kommt nur Furländer in Frage. Für Carla ist damit ihre Trennung von Furländer nicht mehr so einfach. Doch er bleibt, selbst als er von Carlas Schwangerschaft erfährt, unentschlossen. Konrad spürt Carlas Verunsicherung. Er macht ihr - im denkbar schlechtesten Augenblick - einen Heiratsantrag. Beim Hochzeitsfest von Moni und William kommt es schließlich zum Eklat: Durch eine Indiskretion Ludwiks erfährt Konrad, dass Carla ein Kind erwartet. Vor allen Festgästen gesteht sie, dass Franz Furländer der Vater des Kindes ist. Da kommt auch Hannas Lebenslüge zutage. Konrad erklärt, dass er Williams Vater ist. William und Moni haben von alldem nichts mitbekommen, da sie bereits in die Flitterwochen aufgebrochen sind.
Die 13-teilige Serie "Lieben wie gedruckt" erzählt die Liebesgeschichte des Buchhändlers Franz Furländer und der Kinderärztin Carla Pavese unter den Augen einer neugierigen Grazer Kleinstadtgesellschaft.

Im Anschluss, um 11.10 Uhr, zeigt 3sat die zehnte Folgen der Fernsehserie "Lieben wie gedruckt".
(ORF)


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11:10

Lieben wie gedruckt

13-teilige Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

10. Der Trümmerhaufen

Darsteller:
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
HannaSylvia Eisenberger
FurländerManfred Lukas-Luderer
TheoFranz Buchrieser
TiniPetra von Morzé
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Eine unerwartete Freundschaft beginnt: Furländer steht mit seinem gesamten Hab und Gut vor Konrads Haus. Da ihn Hanna aus der ehelichen Wohnung geworfen hat, ist er nun frei für Carla. Doch die ist mit ihrer Tochter Michi spurlos verschwunden. Konrad und Franz führen ...
(ORF)

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Eine unerwartete Freundschaft beginnt: Furländer steht mit seinem gesamten Hab und Gut vor Konrads Haus. Da ihn Hanna aus der ehelichen Wohnung geworfen hat, ist er nun frei für Carla. Doch die ist mit ihrer Tochter Michi spurlos verschwunden. Konrad und Franz führen ein versöhnliches Gespräch. Inzwischen ist Carla mit Michi in Triest eingetroffen. Dort will sie Abstand gewinnen und zur Ruhe kommen. Doch die Aufregungen der vergangenen Tage haben sie so geschwächt, dass sie ihr Kind verliert. William und Moni kommen von der Hochzeitsreise zurück. Fassungslos stehen sie vor den Trümmern ihrer Familie.
Die 13-teilige Serie "Lieben wie gedruckt" erzählt die Liebesgeschichte des Buchhändlers Franz Furländer und der Kinderärztin Carla Pavese unter den Augen einer neugierigen Grazer Kleinstadtgesellschaft.

Am Samstag, 11. Oktober, ab 9.40 Uhr, zeigt 3sat die letzten drei Folgen der Fernsehserie "Lieben wie gedruckt".
(ORF)


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12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Der Herr der Hausordnung

Film von Natalie Derbort

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Ohne Regeln geht es nicht, davon ist er überzeugt. Peter Lieberum ist Hausmeister und betreut fünf Hochhäuser in Frankfurt-Oberrad. Wer sein Fahrrad falsch abstellt, den Müll liegen lässt oder zu viel Krach macht, der bekommt es mit ihm zu tun. Seit 24 Jahren schon ...
(ARD/HR)

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Ohne Regeln geht es nicht, davon ist er überzeugt. Peter Lieberum ist Hausmeister und betreut fünf Hochhäuser in Frankfurt-Oberrad. Wer sein Fahrrad falsch abstellt, den Müll liegen lässt oder zu viel Krach macht, der bekommt es mit ihm zu tun. Seit 24 Jahren schon sorgt er für Recht und Ordnung und ist immer zur Stelle, wenn Not am Mann ist. In dieser Zeit hat er sich viel Ärger eingehandelt, aber auch viel Respekt verschafft. Was er sagt, wird gemacht. Streng aber herzlich geht er mit den Bewohnern um, hält ein Schwätzchen oder eine Standpauke und hilft bei kleinen Reparaturen. Peter Lieberum wohnt mittendrin und kennt daher fast alle Bewohner. Er spürt die kleinen und großen Probleme: Wenn jemand Streit hat oder seinen Job verliert, wenn Haustiere verwahrlosen oder alte Menschen vereinsamen, dann ist er nicht nur der Herr der Hausordnung, sondern auch der Hausmeister mit Herz.
Natalie Derbort hat Hausmeister Peter Lieberum eine Woche lang bei seiner Arbeit begleitet.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Großbritannien: Bienenzucht in London


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Tita von Hardenberg


Lebensfroh, kritisch und unbestechlich subjektiv kommentiert das Magazin die Hauptereignisse der Woche, besucht die wahren Helden der jüngeren Generation und analysiert die wichtigsten Zeitgeistphänomene, bevor sie in aller Munde sind.
(ARD/RBB)


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14:30
16:9 Format

Tel Aviv - Weiße Stadt am Mittelmeer

Film von Gerd Helbig


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14:40

Das Rätsel der Sternbilder

Ein Steinzeitatlas am Firmament?

Film von Marcus Hansmann

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Sternbilder sind Himmelskörper, die scheinbar willkürlich miteinander verbunden wurden und dadurch erkennbare Muster am Himmel bilden. Seit jeher geben sie Anlass zu zahlreichen Fragen. 2002 hat eine verblüffende Forschungsarbeit das Rätsel der Sternbilder gelöst: ...
(ARD/HR)

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Sternbilder sind Himmelskörper, die scheinbar willkürlich miteinander verbunden wurden und dadurch erkennbare Muster am Himmel bilden. Seit jeher geben sie Anlass zu zahlreichen Fragen. 2002 hat eine verblüffende Forschungsarbeit das Rätsel der Sternbilder gelöst: Offenbar handelt es sich um die Projektion einer prähistorischen Karte des Nordatlantiks am Firmament - geschaffen von Menschen, die in der Jungsteinzeit die Küsten Europas und Nordafrikas bewohnten.
Der Film stellt die Forschungsarbeit vor und geht der Frage nach, warum die Sternbilder Namen tragen, die oft gar nichts mit ihrer Gestalt zu tun haben.
(ARD/HR)


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15:25
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Köche, Kräuterweiber, Künstler - der andere Bayerische Wald

Film von Andrea Köppler, Thomas Hauswald und Katharina Putz


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)


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16:10

Tal der Rache

(Vengeance Valley)

Spielfilm, USA 1951

Darsteller:
Conny DaybrightBurt Lancaster
Jenny StrobieJoanne Dru
Jo StrobieRobert Walker
LillySally Forrest
Jim FaskenJohn Ireland
u.a.
Länge: 79 Minuten
Regie: Richard Thorpe

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Conny Daybright ist dem reichen Rancher Arthur Strobie dankbar dafür, dass er ihn als Kind von der Straße aufgelesen und wie einen zweiten Sohn behandelt hat. Darum bemüht er sich nach Kräften um Strobies leiblichen Sohn Jo, der ein Taugenichts ist. Obwohl Jo mit der ...
(ARD)

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Conny Daybright ist dem reichen Rancher Arthur Strobie dankbar dafür, dass er ihn als Kind von der Straße aufgelesen und wie einen zweiten Sohn behandelt hat. Darum bemüht er sich nach Kräften um Strobies leiblichen Sohn Jo, der ein Taugenichts ist. Obwohl Jo mit der hübschen Jenny verheiratet ist, hat er die junge Lilly Fasken geschwängert. Kurz nach der Geburt sucht Conny die junge Mutter auf und bringt ihr von Jo 500 Dollar. Dadurch gerät er bei Lillys Brüdern Jim und Dick in den Verdacht, der Verführer ihrer Schwester zu sein. Sie wollen ihn dazu zwingen, Lilly zu heiraten. Anstatt Conny für seine selbstlose Hilfe zu danken, behauptet Jo gegenüber seiner Frau Jenny, dass Conny der Vater von Lillys Kind sei. Jenny begreift jedoch rasch, wie es sich wirklich verhält, und will ihren Mann verlassen. Erneut setzt sich Conny für Jo ein und kann Jenny überreden, vorerst auf der Ranch zu bleiben, schon um ihren Schwiegervater nicht zu enttäuschen. Die Brüder Jim und Dick Fasken haben inzwischen versucht, sich an Conny zu rächen, dabei jedoch den Kürzeren gezogen. Jo fällt es nicht schwer, die beiden zum Mord an Conny anzustiften. Der Plan soll beim großen Rinderauftrieb verwirklicht werden. In einem Hinterhalt lauern Jim und Dick auf den vermeintlichen Verführer ihrer Schwester. Der Kampf nimmt für sie ein schlimmes Ende. Dann stehen sich nur noch Conny und Jo gegenüber.
In Richard Thorpes Western brillieren Burt Lancaster und Robert Walker als feindliche Brüder.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Zivilcourage

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Zivilcourage ist in vielen Lebensbereichen unserer Gesellschaft gefordert: Körperliche Gewalt, sexuelle Belästigung, Fremdenfeindlichkeit und seelische Verletzungen wie Mobbing haben zugenommen, und immer mehr Menschen schauen weg, anstatt zu helfen. Doch was macht man, ...

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Zivilcourage ist in vielen Lebensbereichen unserer Gesellschaft gefordert: Körperliche Gewalt, sexuelle Belästigung, Fremdenfeindlichkeit und seelische Verletzungen wie Mobbing haben zugenommen, und immer mehr Menschen schauen weg, anstatt zu helfen. Doch was macht man, wenn man zum Beispiel sieht, dass ein Unbekannter auf der Straße angegriffen oder belästigt wird? "vivo"-Reporter Gregor Steinbrenner beobachtet, wie sich Passanten verhalten, die Zeuge eines Überfalls werden. Gemeinsam mit einem Spezialisten der Kriminalpolizei analysiert er die Situation und verrät, wie man helfen kann, ohne sich zu gefährden. Im "vivo"-Porträt: die türkische Autorin Serap Çileli. Sie engagiert sich für die Rechte muslimischer und türkischer Frauen in Europa. Çileli selbst ist aus einer Zwangsehe nach Deutschland geflohen und kämpft seitdem gegen Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde. Ein Kampf, den sie ohne Rücksicht auf persönliche Konsequenzen führt, denn schon seit Jahren steht sie wegen Morddrohungen unter Polizeischutz. Für ihr Engagement erhielt Çileli 2005 das Bundesverdienstkreuz, ein Jahr später den Ludwig-Beck-Preis für Zivilcourage.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tango bei Finchen

Film von Mischka Popp und Thomas Bergmann

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Alle nennen sie Finchen: Josefine Stüwe, die wohl älteste aktive Tanzlehrerin Deutschlands. Sie ist über 80 Jahre alt, aber fit wie ein Turnschuh. Ihre Tanzschule in Gütersloh ist eine Institution. Seit mehr als 60 Jahren bringt Finchen die Menschen zum Foxtrott oder ...
(ARD/WDR)

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Alle nennen sie Finchen: Josefine Stüwe, die wohl älteste aktive Tanzlehrerin Deutschlands. Sie ist über 80 Jahre alt, aber fit wie ein Turnschuh. Ihre Tanzschule in Gütersloh ist eine Institution. Seit mehr als 60 Jahren bringt Finchen die Menschen zum Foxtrott oder Langsamen Walzer. Dabei ist Tanzen nicht nur etwas für junge Leute. Mit ihren Tanzkursen für Ältere hat Finchen Stüwe schon vor Jahren eine Marktlücke entdeckt.
Ein Film über das Vergnügen, auch im Alter noch Tanzen zu lernen.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zu früh geboren

Malena und ihre Winzlinge

Reportage von Cristin Bugmann

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Die Patienten der Pflegefachfrau Malena Viljanen sind winzig, manche kaum größer als ihre Hand. Viele könnten ohne modernste Medizin nicht überleben, denn sie sind viel zu früh geboren. Auf der Neonatologie des Universitäts-Kinderspitals beider Basel werden sie rund ...

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Die Patienten der Pflegefachfrau Malena Viljanen sind winzig, manche kaum größer als ihre Hand. Viele könnten ohne modernste Medizin nicht überleben, denn sie sind viel zu früh geboren. Auf der Neonatologie des Universitäts-Kinderspitals beider Basel werden sie rund um die Uhr von Maschinen und Pflegenden überwacht. Danny, der kleinste Patient, wurde in der 25. Schwangerschaftswoche geboren, fast vier Monate zu früh und nur 690 Gramm leicht. Danny hat schon zwei schwere Infekte hinter sich, und jetzt plagen ihn Gallensteine. Auch Juliette hat ihre Eltern mit ihrem Frühstart ins Leben ganz schön erschreckt und liegt jetzt im Brutkasten. Doch das kleine Persönchen dirigiert mit seinem unstillbaren Heißhunger alle herum. Als Johann unmittelbar nach der Geburt nicht richtig atmet, bedeutet das große Schwierigkeiten, und für die kleine Andrea können die Pflegenden und Ärzte nichts mehr tun.
Die Reportage von Cristin Bugmann gibt Einblick in den Alltag auf einer Frühgeborenenstation, wo Geburt und Tod, Freude und Trauer nahe beieinanderliegen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kriminalfälle - Wenn Frauen töten

Siebenteilige Reihe

6. Die Verzweiflungstat der Großmutter

Film von Denise Chervet

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Eva K. ist fast wahnhaft davon überzeugt, dass ihr Ehemann die zweijährige Enkelin missbraucht. Sie sucht Hilfe bei Ärzten, Beratungsstellen und Rechtsanwälten: Vergeblich, denn es gibt keine körperlichen Hinweise für einen Kindesmissbrauch. Doch die Großmutter ist ...

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Eva K. ist fast wahnhaft davon überzeugt, dass ihr Ehemann die zweijährige Enkelin missbraucht. Sie sucht Hilfe bei Ärzten, Beratungsstellen und Rechtsanwälten: Vergeblich, denn es gibt keine körperlichen Hinweise für einen Kindesmissbrauch. Doch die Großmutter ist von der Richtigkeit ihrer Wahrnehmung überzeugt. Verzweifelt und alleingelassen gerät sie immer tiefer in einen Strudel negativer Gefühle. Schließlich engagiert sie einen Detektiv. Er soll die nötigen Indizien liefern, damit Eva K. ihren Mann vor Gericht bringen kann. Zwar wird auch der Detektiv nicht fündig, doch er bestärkt Frau K. in ihrer Meinung. Jetzt beherrscht nur noch ein Gedanke die Großmutter: Sie will ihren Mann bestrafen und weitere Übergriffe verhindern. Als sie ein anderes Kind in Gefahr wähnt, gerät sie in Panik. Für 500.000 Franken heuert sie einen Auftragsmörder an. Im April 2001 ist es so weit: Der Killer erschießt Hans K. in dessen Villa. Die Täter sind schnell überführt. In der Untersuchungshaft erfährt Eva K., dass ihr Ehemann vor Jahren bereits wegen sexueller Übergriffe an Kindern rechtskräftig verurteilt wurde. Diese Fakten erhärten die bis heute nicht bewiesene These der Großmutter. Dennoch verurteilt das Gericht Eva K. zu zehn Jahren Zuchthaus wegen Anstiftung zur vorsätzlichen Tötung.
Die sechste Folge der siebenteiligen Reihe "Kriminalfälle - Wenn Frauen töten" berichtet über eine Verzweiflungstat. Neben Eva K. selbst kommen eine Ärztin, ein Psychotherapeut, Untersuchungsbeamte und eine Nachbarin von Eva K. zu Wort. Strafrechtsprofessor Christian Schwarzenegger schildert typische Verhaltensweisen in diesem Drama.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Südamerika

Der Klang der Hoffnung

Dokumentarfilm von Enrique Sánchez Lansch,

Deutschland 2008

Länge: 93 Minuten
Erstausstrahlung

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Venezuela ist einer der sozialen Brennpunkte Südamerikas. Kriminalität, Korruption und Brutalität bestimmen das Straßenbild, vor allem in der Hauptstadt Caracas. Dass das Leben für die Jüngeren der Gesellschaft in Venezuela mehr bereithält als Kriminalität und ...

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Venezuela ist einer der sozialen Brennpunkte Südamerikas. Kriminalität, Korruption und Brutalität bestimmen das Straßenbild, vor allem in der Hauptstadt Caracas. Dass das Leben für die Jüngeren der Gesellschaft in Venezuela mehr bereithält als Kriminalität und Hunger, ist dem venezolanischen Komponisten, Musiker und Juristen José Abreu zu verdanken. Vor 30 Jahren rief er ein staatlich gefördertes Netz von Musikschulen und kostenlosem Instrumentalunterricht ins Leben, um den in Armut lebenden Kindern eine Perspektive zu bieten. Sein Konzept ging auf: Heute gibt es in Venezuela 30 professionelle Orchester, 125 Jugendorchester und circa eine Viertel Million Schüler. Tatsächlich greifen die Kinder aus den Gettos lieber zu Geige und Schlagzeug als zum Revolver, ihre Helden sind Mozart und Bach. Das Musizieren bedeutet für die Kinder nicht nur Leben, sondern Überleben, die Auswahlkriterien sind hart. Das Simón Bolivar Youth Orchestra of Venezuela wird von einem außergewöhnlichen Dirigenten geleitet: Gustavo Dudamel. Mit nur 26 Jahren genießt Dudamel in der internationalen Szene schon den Ruf eines Ausnahmetalents mit Charisma und Format, und das nicht zuletzt durch die Förderung seiner Mentoren Claudio Abbado, Simon Rattle und Daniel Barenboim. Dudamel und sein Profiorchester erobern Publikum und Kritik mit ihrem einzigartigen Musikprogramm und ihrer Spielkunst. Ihre Tournee-Konzerte sind bereits ein halbes Jahr vorher ausverkauft.
Enrique Sánchez Lansch erzählt die Geschichte des vielfach ausgezeichneten Dirigenten und den Weg der Musiker vom Armenviertel aufs Konzertpodium. Das Konzert des Jugendorchesters unter Dudamels Leitung beim Beethovenfest in Bonn 2007 bildet den Höhepunkt des Dokumentarfilms.

Im Anschluss, um 21.50 Uhr, setzt 3sat mit "Barroco" sein Programm zum Themenschwerpunkt "Im Fokus: Südamerika" fort.


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21:50
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Südamerika

Barroco

Eine Reise ins Herz Südamerikas

Dokumentarfilm von Heinz Peter Schwerfel,

Deutschland/Argentinien 2007
Länge: 90 Minuten
Erstausstrahlung

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Der Barock hat im 17. Jahrhundert von Europa aus als philosophische und religiöse Vision ganz Lateinamerika erobert und bis heute von Mexiko bis Brasilien Kultur und Alltag geprägt. Die von spanischen und portugiesischen Eroberern aufgezwungene Kunstrichtung wurde von ...
(ARD/WDR/3sat)

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Der Barock hat im 17. Jahrhundert von Europa aus als philosophische und religiöse Vision ganz Lateinamerika erobert und bis heute von Mexiko bis Brasilien Kultur und Alltag geprägt. Die von spanischen und portugiesischen Eroberern aufgezwungene Kunstrichtung wurde von jesuitischen Missionaren gelehrt und verbreitet. Die dort lebende Bevölkerung assimilierte sie.
Die Reise beginnt in den grünen Hügeln des ostbolivianischen Chiquitania, in dessen frisch renovierten Kathedralen Barockmusik-Ensembles aus aller Welt Werke europäischer und indianischer Komponisten aufführen. Rings um die Touristenattraktion der Wasserfälle von Iguazu leben im Dreiländereck von Paraguay, Argentinien und Brasilien die Guarani-lndios. Einst waren sie berühmt für ihr musikalisches und künstlerisches Talent, heute leben sie in Armut und Isolation. Vorbei an den Ruinen ehemaliger Missionsstationen wie Trinidad und San Ignacio führt die Reise über Rio de Janeiro nach Ouro Preto, einer weltweit einzigartigen Stadt barocker Kirchenkunst. In Begegnungen und Interviews erläutern Menschen aus allen Ländern Lateinamerikas, unter ihnen auch der 100-jährige Architekt Oscar Niemeyer, wie sie die Zukunft eines Kontinents sehen, dessen Gegenwart weiterhin geprägt ist von den Spuren des Barocks.

Am Sonntag, 5. Oktober, sendet 3sat im Rahmen des Themenschwerpunkts "Im Fokus: Südamerika" um 18.30 Uhr mit "Menschen in der zweiten Reihe, Tiere in der ersten" eine Reportage über die Hochseeinsel Fernando de Noronha.
(ARD/WDR/3sat)


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23:20
Stereo-Ton16:9 Format

Ekstase für Video und Orchester

Mikhail Pletnev am Menuhin Festival Gstaad 2008

Eine Video-Inszenierung von Arthur Spirk

Erstausstrahlung

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Vor der Komposition seines "Poème de l'extase" für großes Orchester schrieb der russische Komponist Alexander Skrjabin (1872 - 1915) zuerst ein Gedicht mit dem gleichen Titel. Thema ist der schöpferische Mensch, der gegen feindliche Mächte kämpfen muss und ...

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Vor der Komposition seines "Poème de l'extase" für großes Orchester schrieb der russische Komponist Alexander Skrjabin (1872 - 1915) zuerst ein Gedicht mit dem gleichen Titel. Thema ist der schöpferische Mensch, der gegen feindliche Mächte kämpfen muss und schließlich in einem kosmischen Höhenflug den Sieg erringt. In seiner Komposition bringt Skrjabin den Prozess der schöpferischen Ekstase musikalisch zum Ausdruck.
Dieses geistige Programm inspirierte den Regisseur Arthur Spirk zu einer Video-Inszenierung. Bei deren Uraufführung beim Menuhin Festival Gstaad 2008 spielte das russische Nationalorchester unter der Leitung von Mikhail Pletnev. Die Video-Projektion auf Großleinwand über dem Orchester fügt der Musik ein zusätzliches visuelles "Instrument" hinzu - ganz im Sinn Skrjabins, der schon 1910 sein Orchester um ein Farbenklavier erweitert sehen wollte.


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23:45
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

Der Sommer - Die Stadt - Das MuseumsQuartier

Film von Gabriele Pausackl


(ORF)


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum


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Wo kein Licht ist, ist auf dieser Erde kein Leben möglich. Dass er die Sonne zum Leben braucht, weiß der Mensch seit Langem. Dass er mit elektrischem Licht angenehm leben kann, seit dem 19. Jahrhundert. Dass das Licht einmal zum wichtigsten Werkzeug des Menschen werden ...

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Wo kein Licht ist, ist auf dieser Erde kein Leben möglich. Dass er die Sonne zum Leben braucht, weiß der Mensch seit Langem. Dass er mit elektrischem Licht angenehm leben kann, seit dem 19. Jahrhundert. Dass das Licht einmal zum wichtigsten Werkzeug des Menschen werden wird, zeigt 3sat in "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" zweieinhalb Stunden lang in eindrucksvollen Beispielen.
Das 20. Jahrhundert war geprägt vom Elektron - das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert des Photons, des Lichtteilchens, werden. Ohne Licht und den biochemischen Prozess der Photosynthese gäbe es kein Leben auf der Erde. Licht ermöglicht nicht nur Leben, sondern bestimmt auch ganz entscheidend, wie der Mensch lebt. Deshalb startet "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" mit "Aus Licht wird Leben". Die Oberflächen der Informationsgesellschaft sind im Wandel - von organischen Leuchtdioden bis hin zu 3-D-Projektionen - Licht vermittelt Informationen und schafft Illusionen. Im Anschluss sind "Leuchtpixel" das Thema. Licht hat darüber hinaus viele Eigenschaften, die einmalig sind im Universum, zum Beispiel seine enorme Geschwindigkeit - nichts ist so schnell wie Licht. "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" stellt diese Eigenschaften im "Einmaleins des Lichts" vor. Auch Lichtwellen außerhalb des menschlichen Sehvermögens macht sich der Mensch zunutze. "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" zeigt Anwendungsbeispiele von UV-Wellen und begibt sich ins "Rotlichtmilieu", um zu erklären, wie Infrarotkameras eingesetzt werden - unter anderem in der Materialprüfung und in Weltraumteleskopen. Zum Schluss zeigt "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum", was man in Zukunft alles mit Licht machen kann: mit einem Lichtbogentriebwerk die Reisezeiten im All drastisch verkürzen oder mit Licht "Blitzschnell rechnen". Das versuchen Quantenphysiker und sagen für den Computer der Zukunft unglaubliche Rechenoperationen voraus.


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