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Sonntag, 28. September
Programmwoche 40/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wiederholung vom 23.9.2008)


(ARD/SWR)


6:15

Englisch für Anfänger

26-teilige Reihe

16. The Election Campaign/The Helpful Neighbour

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"What's your name? Are you German?" - mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Fernsehsprachkurs in die englische Sprache ein. In 26 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some", wann ist "any" ...
(ARD/BR)

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"What's your name? Are you German?" - mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Fernsehsprachkurs in die englische Sprache ein. In 26 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some", wann ist "any" richtig? Wann muss es "he was" und wann "he has been" heißen? "Englisch für Anfänger" hilft mit witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.
(ARD/BR)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Rap, Koran und Oma Bonke

Nordstadt - ein deutsches Viertel

Dreiteilige Reihe

3. Teil

Film von Ulrike Brödermann, Torsten Mehltretter,
Matthias Pupat, Silvana Rosenzweig und Gülseren
Sengezer-Dogan

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Die Dortmunder Nordstadt, einst Arbeiterstadtteil und Geburtsstätte des Fußballklubs Borussia Dortmund, wird heute als Problembezirk bezeichnet. 54.000 Einwohner leben dort, fast jeder Zweite hat ausländische Wurzeln. Familienzusammenführungen in den 1970er Jahren, ...

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Die Dortmunder Nordstadt, einst Arbeiterstadtteil und Geburtsstätte des Fußballklubs Borussia Dortmund, wird heute als Problembezirk bezeichnet. 54.000 Einwohner leben dort, fast jeder Zweite hat ausländische Wurzeln. Familienzusammenführungen in den 1970er Jahren, Asylbewerber in den 1980ern, Aussiedler und Kriegsflüchtlinge in den 1990ern ließen die Geschichte der Nordstadt zu einer Geschichte der Zuwanderung und Integration werden. Fast jeder dritte Nordstädter ist arbeitslos, das Armuts- und Kriminalitätsniveau hoch, das Bildungsniveau niedrig. Der Müllwagen kommt dreimal so oft wie in anderen Stadtteilen, regelmäßig fliegen die Fäuste, tiefer gelegte Luxuslimousinen "cruisen" durch das Viertel, aus den Boxen schallen laute orientalische Musik und amerikanischer Hip-Hop. Das Image der Dortmunder Nordstadt ist angekratzt, die Postleitzahl 44145 ein Stigma für Job-Suchende. Dabei hat jede Stadt hat ihre "Nordstadt", nur vielleicht im Süden, Westen oder Osten. Es sind Stadtteile, die für die Mehrheit der Deutschen eine fremde Welt darstellen.
Für den dreiteiligen Film haben sich fünf Reporter für mehrere Monate in der Dortmunder Nordstadt einquartiert. Sie zeigen, um welche Menschen es geht, wenn über Integration oder Zuwanderung gesprochen wird, welche Chancen sich den Menschen bieten und welche sie nutzen. Die Reporter erleben die üblichen Klischees, aber auch, welche neuen Möglichkeiten das Miteinander von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund eröffnet.


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

145. Kurt Tucholsky (2/5)


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Unbehagen im globalisierten Kapitalismus

Vierteilige Reihe

2. Verschwendung und Verschuldung

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Einer landläufigen Überzeugung zufolge wird reich, wer sparen kann. Der Soziologe Max Weber hat vor gut 100 Jahren in der berühmten Studie "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus" das Pflichtgefühl und die Askese zum Grundprinzip unseres Wirtschaftens ...

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Einer landläufigen Überzeugung zufolge wird reich, wer sparen kann. Der Soziologe Max Weber hat vor gut 100 Jahren in der berühmten Studie "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus" das Pflichtgefühl und die Askese zum Grundprinzip unseres Wirtschaftens geadelt. Doch wenig später wurden Gegenstimmen laut: Der Ökonom Werner Sombart nannte "Liebe" und "Luxus" als Motoren des Kapitalismus und ließ die Moderne "aus dem Geist der Verschwendung" entstehen. Der französische Philosoph und "Erotiker" Georges Bataille begründete seine Kulturtheorie auf dem Prinzip der unproduktiven Verschwendung. Jetzt lautete die Formel ganz anders: "Die Geschichte des Lebens auf der Erde ist vor allem die Wirkung eines wahnwitzigen Überschwangs: Das beherrschende Ereignis ist die Entwicklung des Luxus, die Erzeugung immer kostspieligerer Lebensformen."
Können wir den Streit heute, wo der Kapitalismus die ganze Welt in seinen Bann gezogen hat, entscheiden? Mit welchen Verschwendungsritualen schaffen wir Wohlstand? Oder stimmt der Slogan "Geiz ist geil"? Sind Verschwendung und Sparsamkeit eine (un-)heilige Allianz eingegangen? Lebt die Wirtschaft davon, dass wir uns verschulden? Um diesen und anderen Fragen aus verschiedenen Perspektiven auf den Grund zu gehen, kommen in der zweiten Folge der vierteiligen "Sternstunde Philosophie"-Reihe "Das Unbehagen im globalisierten Kapitalismus" eine Kulturwissenschaftlerin und ein Ökonom zu Wort: Christina von Braun, Filmemacherin und Professorin für Kulturwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität, und Hans Christoph Binswanger, emeritierter Professor für Volkswirtschaft an der Universität St. Gallen in der Schweiz.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Tanz am Bolshoi - Das Comeback der Moskauer Balletttruppe

Dokumentation von Reiner Penzholz

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Das Moskauer Bolshoi Ballett, eine der ältesten und traditionsreichsten Kompagnien, blickt mittlerweile auf eine über 200-jährige Geschichte zurück. Seine Mischung aus fundierter Ausbildung, außergewöhnlichen Talenten und populären Balletten verschaffte dem ...

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Das Moskauer Bolshoi Ballett, eine der ältesten und traditionsreichsten Kompagnien, blickt mittlerweile auf eine über 200-jährige Geschichte zurück. Seine Mischung aus fundierter Ausbildung, außergewöhnlichen Talenten und populären Balletten verschaffte dem russischen Ensemble internationalen Ruhm. Der Zusammenbruch der Sowjetunion am Ende des 20. Jahrhunderts führte auch das Bolshoi Ballett in eine Krise. Nun aber meldet sich das traditionsreiche Ensemble wieder zurück. Seine Gastspiele in London und Berlin 2007 und seine Aufführungen in Paris Anfang 2008 bescherten ausverkaufte Häuser und waren triumphale Erfolge. Ob zu Hause in Moskau oder auf Tournee: Das Bolshoi glänzt wieder mit phänomenalen Aufführungen seiner Klassiker wie "Schwanensee", "Nussknacker", "Don Quixote" und "Le Corsaire", daneben aber auch mit Stücken, die seinem Repertoire eine größere Bandbreite geben. Langsam, aber stetig öffnet sich das Bolshoi der Moderne. Die vorsichtige Modernisierung des Balletts, initiiert durch Intendant Anatoly Iksanov, dokumentiert die Arbeit der jungen Bolshoi-Choreografen, allen voran Alexei Ratmansky. Maßgeblich unterstützt wird sie durch das Interesse der Ensemblemitglieder, die den modernen Tanz als neue Herausforderung annehmen. Zu seinen Befürwortern gehört auch die Primaballerina des Bolshois, Svetlana Zakharova, die mit ihren klassischen Partien weltweit Aufmerksamkeit erregt und von internationalen Bühnen als Tänzerin umworben wird.
Reiner Penzholz über das Comeback der berühmten Kompagnie.


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schrecklich verletzlich - Günter Brus

Film von Anita Natmeßnig, Peter Kasperak und Adam Wallisch

(aus der ORF-Reihe "Unbequeme Österreicher")

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"Ich bin so schrecklich verletzlich" ist ein Schlüsselsatz des international renommierten Künstlers und Dichters Günter Brus, der bis heute Grenzen überschreitet - seien es gesellschaftliche Tabus, die Grenzen des eigenen Körpers oder die von herkömmlichen ...
(ORF)

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"Ich bin so schrecklich verletzlich" ist ein Schlüsselsatz des international renommierten Künstlers und Dichters Günter Brus, der bis heute Grenzen überschreitet - seien es gesellschaftliche Tabus, die Grenzen des eigenen Körpers oder die von herkömmlichen Kunstgattungen. Routine ist Brus, Jahrgang 1938, fremd. Stets erfolgt seine Arbeit aus einem leidenschaftlichen inneren Antrieb. Bekannt und berühmt wurde Günter Brus erstmals als Aktionskünstler mit seinen "Körperanalysen" - wie beispielsweise "Kunst und Revolution" 1968 an der Wiener Universität und den damit einhergehenden Verhaftungen und Verurteilungen. 1970 beendete er seine aktionistische Phase. Dennoch assoziieren heute immer noch viele mit der Person Günter Brus nur den Wiener Aktionismus, anstatt auch dessen Bilder und Grafiken, Zeichnungen und Fotos, Bild-Dichtungen und literarische Werke, Kostümentwürfe und Bühnenbilder einzubeziehen. Gerade in seinen Bild-Dichtungen, in denen Bild und Text von gleichwertiger Bedeutung sind, äußert er sich als unverwechselbarer medialer Grenzüberschreiter. Aktionistisch ist nach wie vor sein Arbeitsstil. "Sitzungen" nennt er seine exzessiven, rauschhaften, bis zur völligen Erschöpfung gehenden Arbeitsphasen.
Die Dokumentation "Schrecklich verletzlich - Günter Brus" stellt das Werk und den Menschen Günter Brus vor.
(ORF)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

Johannes Brahms - Einsam, aber frei!

Ein Komponistenporträt von Jürgen Czwienk

Erstausstrahlung

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Johannes Brahms' (1833 - 1897) Werke sind heute wichtiger Bestandteil der internationalen Musikszene. Doch welcher Mensch verbirgt sich hinter dem Künstler - hinter diesem schweigsamen, prominenten und erfolgreichen Komponisten? Trotz zahlreicher Briefe bleiben Facetten ...

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Johannes Brahms' (1833 - 1897) Werke sind heute wichtiger Bestandteil der internationalen Musikszene. Doch welcher Mensch verbirgt sich hinter dem Künstler - hinter diesem schweigsamen, prominenten und erfolgreichen Komponisten? Trotz zahlreicher Briefe bleiben Facetten seiner Persönlichkeit ein Geheimnis.
Das Porträt "Johannes Brahms - Einsam, aber frei!" nähert sich dem romantischen Freigeist in einer Umkehrung dessen Lebensmaxime "Frei, aber einsam". Die Einsamkeit beschäftigte den Künstler, dennoch war das Alleinsein Ventil für seine Kreativität. Während seiner Sommerfrischen, die er zum Beispiel in Pörtschach und Rügen verbrachte, entstanden Werke, die heute zum Aufführungskanon eines jeden Orchesters gehören. Überall dort, wo es schöne Landschaften gab, fühlte sich der Komponist zu Hause. So entführt der Film in die Landschaften und Gegenden, die Johannes Brahms innig liebte und die ihn inspirierten. Neben dem Aspekt der Naturmystik und außermusikalischen Inspiration beschäftigt sich der Film auch mit dem Thema Freundschaft und Liebe. Denn Brahms war ein Künstler, dessen romantischer Kampf um Kunst und Liebe nur in der Musik zum Erfolg führte. Brahms blieb ein eingefleischter Junggeselle. Dafür schloss er auf seinen Konzertreisen als Pianist eine seiner wertvollsten Freundschaften, die mit dem Violinvirtuosen Joseph Joachim. Musikpublizist Matthias Kornemann räumt in dem Film mit zahlreichen Gemeinplätzen über den Komponisten auf: Sein Blick auf Johannes Brahms liefert ein differenzierteres Bild, als das, was bisher gepflegt wurde.


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12:10
Stereo-Ton

Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1, d-moll, op. 15

Mit dem Solisten Arthur Rubinstein
und dem Concertgebouw Orchester unter der Leitung
von Bernard Haitink
Aufzeichnung aus dem Jahr 1973

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Die zwei Klavierkonzerte von Johannes Brahms begleiteten den Pianisten Arthur Rubinstein ein Leben lang, und er bedauerte, dass kein drittes existierte. Im polnischen Lódz - irgendwann zwischen 1886 und 1889 - geboren, galt er bereits früh als Wunderkind. 1897 schickte ...
(ORF)

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Die zwei Klavierkonzerte von Johannes Brahms begleiteten den Pianisten Arthur Rubinstein ein Leben lang, und er bedauerte, dass kein drittes existierte. Im polnischen Lódz - irgendwann zwischen 1886 und 1889 - geboren, galt er bereits früh als Wunderkind. 1897 schickte ihn seine Mutter nach Berlin, wo er fortan von den Größen der Berliner Musikwelt gefördert wurde, unter ihnen der Brahms-Freund Joseph Joachim. Mit ihm debütierte Rubinstein im Jahr 1900. Durch sein unterhaltsames und charmantes Wesen, durch seine Virtuosität und sein überlegenes pianistisches Spiel wurde er zu einem der bewundertsten und beliebtesten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Noch im hohen Alter gastierte Arthur Rubinstein in aller Welt und wurde alle drei bis vier Tage in einer anderen Stadt umjubelt.
Die Aufnahme des ersten Klavierkonzerts von Johannes Brahms, gespielt von Arthur Rubinstein, entstand 1973.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Insel der verlorenen Träume

Schweizer in der Dominikanischen Republik

Film von Beat Bieri

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Die Dominikanische Republik ist bei Schweizer Auswanderern äußerst beliebt. Über 1.600 Schweizerinnen und Schweizer sind beim Generalkonsulat in Santo Domingo gemeldet. Es scheint ein Paradies zu sein: Farmland ist günstig, das Klima angenehm, und die Strände sind ...

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Die Dominikanische Republik ist bei Schweizer Auswanderern äußerst beliebt. Über 1.600 Schweizerinnen und Schweizer sind beim Generalkonsulat in Santo Domingo gemeldet. Es scheint ein Paradies zu sein: Farmland ist günstig, das Klima angenehm, und die Strände sind weiß. Das ist der Stoff, aus dem Inselträume sind. Die Realität sieht jedoch anders aus: Die Korruption macht dem einen Teil der Neuankömmlinge zu schaffen, die anderen stolpern über ihre eigene Blauäugigkeit, und viele liebestolle Männer verlieren zuerst den Kopf, dann ihr Vermögen. Die Schweizer Generalkonsulin in Santo Domingo Ursula Aaroe-Strasser kennt zahlreiche solcher Schicksale. "Es handelt sich bei den Auswanderern oft um Leute, die in der Schweiz keine großen Chancen mehr haben. Sie möchten einen Neuanfang versuchen und sagen sich, in der Dominikanischen Republik könnte es gelingen."
Die Reportage "Insel der verlorenen Träume" zeigt das Scheitern von Auswanderern in paradiesischer Kulisse.


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14:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

Schlosshotel Orth

13-teilige Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1998

12. Lebensbilder

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
FannyNicole R. Beutler
PhilippFritz Karl
SissyAndrea Lamatsch
GeorgSascha Wussow
u.a.
Regie: Wolf Dietrich

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Georg lässt die Fahrlässigkeitsanzeige keine Ruhe. Er ist überzeugt, dass er keinen Fehler gemacht hat. Um sein Gewissen zu beruhigen, geht er abends zu dem umgestürzten Baum, der mittlerweile aus dem Weg geräumt ist. Er untersucht den Stamm und findet plötzlich ...
(ORF)

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Georg lässt die Fahrlässigkeitsanzeige keine Ruhe. Er ist überzeugt, dass er keinen Fehler gemacht hat. Um sein Gewissen zu beruhigen, geht er abends zu dem umgestürzten Baum, der mittlerweile aus dem Weg geräumt ist. Er untersucht den Stamm und findet plötzlich Spuren, die darauf hindeuten, dass der Sturz des Baums manipuliert wurde. Fanny übernimmt den Verteidigungsplan. Das ist nicht die einzige rechtliche Angelegenheit, in der Fanny vorgehen muss. Ein Rechtsanwaltsschreiben mit einer unangenehmen Nachricht ist an sie ergangen: Ein angeblicher Halbbruder von Wenzels verstorbener Frau Christine stellt Erbschaftsansprüche. Er fordert die Auszahlung seines Pflichtanteils. Als Fanny die schlechte Neuigkeit überbringt, ist die gesamte Familie schockiert. Das Hotelgeschäft geht zwar gut, aber die Auszahlung eines Anteils würde das Unternehmen und die Familie ruinieren. Gleichzeitig taucht im Dorf ein junger, sympathischer Mann mit seinem Wohnmobil auf. Er heißt Jacob Kestner und erkundigt sich nach dem Schlosshotel. Dort sind mittlerweile wieder neue Gäste abgestiegen, unter ihnen Robert Janik, ein bekannter Fotoreporter. Seit er erfahren hat, dass er todkrank ist, ist er untergetaucht. Nur mühsam gelingt es seiner Freundin Marie, ihn im Schlosshotel aufzustöbern. Doch Robert läuft vor ihr davon. Am nächsten Tag steigt er auf den Drachenstein, den Berg, auf dem er vor Jahren einmal eine Reportage vermasselt hat.
(ORF)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Sansibar, Tansania

Des Sultans Perle vor Ostafrika

Film von Manfred Linke

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Schiffe aus aller Welt ankerten bis ins 19. Jahrhundert vor Sansibar, der tropischen Insel vor der Küste Ostafrikas im Indischen Ozean. Elfenbein, Gewürze und Sklaven aus Schwarzafrika wurden dort umgeschlagen, asiatischer und arabischer Fernhandel nutzte den Hafen als ...
(ARD/SWR)

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Schiffe aus aller Welt ankerten bis ins 19. Jahrhundert vor Sansibar, der tropischen Insel vor der Küste Ostafrikas im Indischen Ozean. Elfenbein, Gewürze und Sklaven aus Schwarzafrika wurden dort umgeschlagen, asiatischer und arabischer Fernhandel nutzte den Hafen als Zwischenstopp. Sansibar entwickelte sich zu einem bedeutenden Knotenpunkt im Ozeanhandel. Indische und arabische Händler ließen sich dort nieder und kontrollierten die Geschäfte. Sultan Said verlegte 1840 seinen Regierungssitz von Muscat im heutigen Oman in die Haupt- und Hafenstadt Sansibar. Die Architektur ihrer Altstadt "Stone Town" ist eine Synthese aus arabischen, indischen und schwarzafrikanischen Einflüssen, sie ist multikulturell wie ihre Bewohner. Moscheen, Kirchen und Hindu-Tempel, afrikanische Märkte, Kolonialbauten und britische Handelshäuser, ein omanisches Fort und geschnitzte Holztüren, all das macht Sansibar aus.
Ein Film über das Weltkulturerbe Sansibar und seine Geschichte.
(ARD/SWR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Prinzessin von Sansibar

Film von Tink Diaz

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Sansibar, 1866: Sayida Salme ist 22 Jahre alt, selbstbewusst und äußerst eigensinnig. Ihr Bruder, der Sultan von Oman und Sansibar, hat es aufgegeben, standesgemäße Ehekandidaten für sie zu finden. Salme verliebt sich in Heinrich Ruete, einen jungen Hamburger Kaufmann ...
(ARD/NDR)

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Sansibar, 1866: Sayida Salme ist 22 Jahre alt, selbstbewusst und äußerst eigensinnig. Ihr Bruder, der Sultan von Oman und Sansibar, hat es aufgegeben, standesgemäße Ehekandidaten für sie zu finden. Salme verliebt sich in Heinrich Ruete, einen jungen Hamburger Kaufmann und einen der ersten Europäer, der im Sultanat vor Ostafrika Handel treibt. Die beiden wissen, dass Salmes Familie Heinrich niemals als Schwiegersohn akzeptiert. Als die Prinzessin schwanger wird, muss sie sich entscheiden: für Heinrich und das Kind oder für ihre Familie, Heimat und Religion. Salme verlässt im August 1866 heimlich ihre geliebte Insel und flüchtet nach Aden. Dort wartet sie auf Heinrich. Sie lässt sich auf den Namen Emily taufen, heiratet den deutschen Kaufmann und bricht mit ihm nach Hamburg auf. Dort lebt sie zurückgezogen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern. Drei glückliche Jahre sind ihr mit Heinrich vergönnt, dann kommt er um. Salme bleibt der Kinder wegen in Deutschland, fühlt sich jedoch Zeit ihres Lebens zwischen beiden Religionen und Kulturen hin und her gerissen. Während ihre Kinder kleine Deutsche werden, will sie den europäischen Fantasien und Vorurteilen von der arabischen Welt mit Informationen begegnen.
In ihrem Film rekonstruiert Tink Diaz das Leben der Prinzessin von Sansibar. Unterstützt wird sie dabei von Andrea Stumpf, Anwältin in Washington, deren Urgroßmutter Rosa die jüngste Tochter von Salme war, und von Kisuaheli-Dozentin Sauda Barwani aus Sansibar, die eine Kennerin von Sayida Salmes Schriften und Bewunderin der Prinzessin ist. Der Film erzählt auf beeindruckende Weise die dramatische Lebensgeschichte einer der ersten Ausländerinnen in Deutschland und ihrer großen Liebe zu einem Hamburger Kaufmann. Dabei lässt sie sowohl das Sansibar als auch das Deutschland des 19. Jahrhunderts wieder aufleben.
(ARD/NDR)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Technik gegen Hunger

Entwicklungshilfe in Äthiopien

Film von Jörg Moll

(Wiederholung vom 22.9.2008)

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Äthiopien ist "Hungerland". Zumindest in den hiesigen Medien. Dabei hat das Land auch eine andere Seite: Das Wirtschaftswachstum der Hauptstadt Addis Abeba beträgt jedes Jahr mehr als fünf Prozent. Längst ist das Land für ausländische Investoren interessant geworden. ...

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Äthiopien ist "Hungerland". Zumindest in den hiesigen Medien. Dabei hat das Land auch eine andere Seite: Das Wirtschaftswachstum der Hauptstadt Addis Abeba beträgt jedes Jahr mehr als fünf Prozent. Längst ist das Land für ausländische Investoren interessant geworden. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, kurz GTZ, hat ihre Arbeit im Land dieser Situation angepasst und die Entwicklungshilfe verändert. Die deutschen Entwicklungshelfer beschränken sich nicht mehr nur darauf, Getreide zu verteilen und Brunnen zu bohren. Die Ingenieure und Wissenschaftler aus Deutschland wollen die Industrialisierung des Landes vorantreiben, denn Länder, die eine gewisse Schwelle der Industrialisierung erreicht haben, sind weniger abhängig von Wetter und Ernte. So sollen in Äthiopien nun landesweit 13 Universitäten für mehr als 100.000 Studenten entstehen. Im Rahmen dieses Projekts werden äthiopische Architekten, Ingenieure und kleine Baufirmen qualifiziert.
Die "hitec"-Reportage "Technik gegen Hunger. Entwicklungshilfe in Äthiopien" von Jörg Moll beschreibt, wie sich die Entwicklungshilfe der zweiten Generation verändert hat, und zeigt, dass die Hilfe im 21. Jahrhundert weitaus tiefgreifender und vielschichtiger ist als noch vor wenigen Jahren.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: photokina 2008

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Yve Fehring ist für "neues spezial" auf der Photokina und zeigt, welche Neuerungen und Trends es auf dem Fotomarkt gibt.
Die Photokina findet alle zwei Jahre in Köln statt und gilt als internationale Leitmesse für Fotografie, Bildbearbeitung und alles, was ...

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Yve Fehring ist für "neues spezial" auf der Photokina und zeigt, welche Neuerungen und Trends es auf dem Fotomarkt gibt.
Die Photokina findet alle zwei Jahre in Köln statt und gilt als internationale Leitmesse für Fotografie, Bildbearbeitung und alles, was mittlerweile an Technik dazugehört. Von der Speicherkarte bis zur Kamera, die mit immer mehr Funktionen aufwartet, finden Messebesucher alles. Doch ist jede angepriesene Innovation auch sinnvoll? Und bedeuten die immer höheren Mega-Pixel, mit denen geworben wird, automatisch höhere Qualität? Auf dem Kölner Messegelände werden aber nicht nur Produkte vorgestellt, sondern auch Trends, wie zum Beispiel die virtuelle Fotografie, wo Bilder direkt vom Rechner erzeugt werden können. Auch die Bildbearbeitung hat sich verändert: Wo man sich früher über die schnelle Beseitigung der roten Augen mit nur einem Mausklick gefreut hat, kommen heute ausgefeilte technische Werkzeuge wie 3-D-Programme zum Einsatz. Ein neues Arbeitsfeld entsteht, das der Fotodesigner.


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17:00
Stereo-Ton

Tierschutzgeschichten

Elfteilige Reihe

9. ... von den Kanarischen Inseln

Film von Susanne d'Alquen

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Überall auf der Welt werden Tiere vernachlässigt, sind bedroht oder werden gequält. Die Reihe "Tierschutzgeschichten" erzählt in elf Folgen von Menschen, die sich um diese Tiere kümmern.
Wer als Tourist die Kanarischen Inseln besucht, verliert nicht selten sein ...
(ARD/WDR)

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Überall auf der Welt werden Tiere vernachlässigt, sind bedroht oder werden gequält. Die Reihe "Tierschutzgeschichten" erzählt in elf Folgen von Menschen, die sich um diese Tiere kümmern.
Wer als Tourist die Kanarischen Inseln besucht, verliert nicht selten sein Herz: Das Tierelend dort veranlasst die Menschen immer wieder, Initiative zu zeigen - und manch einer bleibt, um sich auf lange Sicht zu kümmern. So entwickeln sich Kooperationen mit deutschen Tierheimen, werden Kastrationsprogramme für Hunde und Katzen ins Leben gerufen. Was sich sonst tut zwischen den Inseln, ist ebenfalls mit dem Tourismus verbunden: "Sanftes Whale Watching" zum Beispiel bietet Tierfreunden herrliche Begegnungen auf hoher See.
(ARD/WDR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Mensch oder Affe?

Moderation: Anke Neuzerling

Aus dem Zoo Leipzig mit Orang-Utans, Gorillas,
Schimpansen und Gibbons
Erstausstrahlung

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Im Pongoland im Zoo Leipzig werden alle vier Menschenaffenarten - Orang-Utans, Gorillas, Schimpansen und Gibbons - erforscht. Die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) interessieren vor allem die Unterschiede zwischen den Primaten und den Menschen. Die Leipziger ...

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Im Pongoland im Zoo Leipzig werden alle vier Menschenaffenarten - Orang-Utans, Gorillas, Schimpansen und Gibbons - erforscht. Die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) interessieren vor allem die Unterschiede zwischen den Primaten und den Menschen. Die Leipziger Forscher arbeiten unter besten Bedingungen: Die Tiere leben in großen Gruppen, die in weitläufigen Anlagen untergebracht sind. So können Schimpanse, Orang-Utan und Co in ihrem fast natürlichen Verhalten beobachtet werden.
Gemeinsam mit den MPI-Mitarbeiterinnen Christiane Prudenz und Kristin Adler erfährt Moderatorin Anke Neuzerling, wie man mit Pappschachteln Orang-Utans erforschen kann und lässt sich von Doktorand Daniel Hanus zeigen, dass bei manchen Versuchen ein Orang-Utan einem achtjährigen Kind überlegen sein kann. Außerdem nimmt Tierpfleger Frank Schellhardt die Moderatorin mit auf das Dach von Pongoland, das normalerweise nicht für Besucher zugänglich ist. Von dort aus hat man einen grandiosen Blick auf die Schimpansen-Anlage.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mädchengeschichten: Die Akkordeonspielerin

Dokumentarfilm von Biljana Garvanlieva, Deutschland 2006

Länge: 29 Minuten

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Die 17-jährige Makedonierin Emilija Obradova ist eine leidenschaftliche Akkordeonspielerin. Sie ist sehr talentiert und wurde vor zwei Jahren als einziges Mädchen in die staatliche Musikschule in Stip aufgenommen. Emilijas Traum ist es, Berufsmusikerin zu werden. Ein ...

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Die 17-jährige Makedonierin Emilija Obradova ist eine leidenschaftliche Akkordeonspielerin. Sie ist sehr talentiert und wurde vor zwei Jahren als einziges Mädchen in die staatliche Musikschule in Stip aufgenommen. Emilijas Traum ist es, Berufsmusikerin zu werden. Ein erfolgreicher Schulabschluss allein garantiert jedoch nicht die weitergehende Ausbildung an einer Musikhochschule. Um nicht, wie viele ehemalige Mitschüler, später als Kneipenmusiker ihr Leben fristen zu müssen, übt Emilija täglich mit großer Ausdauer für den anstehenden nationalen Musikwettbewerb. Ihr Ehrgeiz ist es, den ersten Platz zu erreichen. Mit ihrem alten und fehlerhaften Instrument stehen ihre Chancen, den Wettbewerb zu gewinnen, jedoch nicht allzu gut. Emilijas Eltern, die, wie viele Makedonier heute, ihren Lebensunterhalt durch mehrere Jobs verdienen müssen, unterstützen ihre Tochter und versuchen mit allen Kräften, das Geld für das ersehnte Pigini-Master-Akkordeon aufzutreiben.
Emilija und die in Berlin lebende Autorin Biljana Garvanlieva sind Cousinen. Die familiäre Verbundenheit hat es ermöglicht, einen unbefangenen und intimen Einblick in Emilijas Familie zu vermitteln. Zusammen mit der renommierten Kamerafrau Susanne Schüle hat Biljana Garvanlieva Emilija über einen Zeitraum von mehreren Monaten wiederholt in ihrem Schulalltag und zu Hause begleitet und die bangen, aber auch hoffnungsvollen Anstrengungen des Übens und Geldbeschaffens bis zum Wettbewerb dokumentiert. Biljana Garvanlieva wurde 1973 in Skopje, Makedonien, geboren. Nach einem Dramaturgie- und Regiestudium in Skopje erhielt sie 1999 ein DAAD-Stipendium für Theater- und Film-Wissenschaft an der FU Berlin. Ihre Mädchengeschichte "Die Akkordeonspielerin" wurde 2007 mit zahlreichen Filmpreisen, unter anderem dem Deutschen Kurzfilmpreis, ausgezeichnet.

"Die Akkordeonspielerin" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Mädchengeschichten". Die Filme porträtieren 17-jährige Mädchen aus verschiedenen Ländern der Welt. Regie führen ausschließlich Frauen, von denen die meisten aus den Herkunftsländern der Mädchen stammen. So repräsentieren die Mädchengeschichten nicht nur verschiedene Lebensentwürfe junger Frauen, sondern auch unterschiedliche dokumentarische Erzählweisen internationaler Regisseurinnen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Bildhauer Stephan Balkenhol

Mensch - Tierisch!

Film von Peter Heller

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Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer, dessen Arbeiten weltweit hohe Preise erzielen - ein bekannter und doch eher scheuer Künstler, der zwischen Deutschland und Frankreich pendelt. Vor mehr als zwei Dekaden begann Balkenhol, aus Holz "universelle Menschenbilder" ...
(ARD/NDR)

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Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer, dessen Arbeiten weltweit hohe Preise erzielen - ein bekannter und doch eher scheuer Künstler, der zwischen Deutschland und Frankreich pendelt. Vor mehr als zwei Dekaden begann Balkenhol, aus Holz "universelle Menschenbilder" zu hauen: Männer und Frauen aus einem Stück oder Baumstamm, entweder kleiner oder größer als in der Realität. Er bemalt die Figuren farbig und lässt Astansätze und Risse im Stamm bewusst sichtbar. Balkenhol hasst das Pathos der Denkmäler und Monumente, die laute und schreierische Propaganda aus Politik, Religion und Konsumwelten. Mit seinem Holzpersonal schafft er - ohne die typische Ironie und den Zynismus der Kunstszene - still und subversiv am Gegenteil. Seine Holzfiguren sind so elegant und grandios, dass er heute der erfolgreichste Bildhauer Deutschlands ist. Ein Weltstar, der trotzdem so bodenständig geblieben ist wie seine Skulpturen.
Der Film zeigt unter anderem die Entstehung des "Giraffenmanns", der vor dem Sendegebäude von ARTE in Straßburg steht, und begleitet den berühmten Künstler samt Familie bei seiner Arbeit im heimischen Studio in Lothringen.
(ARD/NDR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:25
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Pigor & Eichhorn* (* und Ulf): Volumen Ö

Mit Thomas Pigor, Benedikt Eichhorn und Ulf Henrich
Aufzeichnung aus dem Kabarett Niedermair in Wien, 2007

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Sie überprüfen ihr Publikum regelmäßig auf "Karnevalisierbarkeit" und brachten einen Stil in die österreichische Kleinkunstlandschaft, der mit "Salon-Hip-Hop" oder "urbanem Musikkabarett" umschrieben wird: das aus Berlin stammende Duo Pigor & Eichhorn. Musikalisch ...
(ORF)

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Sie überprüfen ihr Publikum regelmäßig auf "Karnevalisierbarkeit" und brachten einen Stil in die österreichische Kleinkunstlandschaft, der mit "Salon-Hip-Hop" oder "urbanem Musikkabarett" umschrieben wird: das aus Berlin stammende Duo Pigor & Eichhorn. Musikalisch und mental unterstützt von Ulf Henrich bringen die Chansonvirtuosen in ihren Songs intelligente Bösartigkeiten ebenso unter wie existenzielle Wehleidigkeiten und Exzentrisches aus den mitteleuropäischen Städten. Der despotisch-verführerische Pigor am Mikrofon und der stets gegen seine Rolle im Schatten kämpfende Eichhorn am Klavier haben seit einiger Zeit das kabarettistische Chanson revolutioniert. In ihren satirischen Liedern vergleichen sie Wohnungen in Berlin und Wien oder beobachten Adolf Hitler bei der morgendlichen Rasur - bereits heute ein Klassiker der deutschsprachigen Satire.
3sat zeigt das Programm von Pigor & Eichhorn "Volumen Ö", das die Berliner extra für ihr österreichisches Stammpublikum erarbeitet haben. "Volumen Ö" wurde mit dem "Österreichischen Kabarettpreis" 2006 ausgezeichnet.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Balkan-Express: Rumänien

Temeswar.com

Dokumentation von Robert Neumüller

Erstausstrahlung

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Temeswar, eine Stadt mit 400.000 Einwohnern im äußersten Westen Rumäniens, hat die Rückkehr nach Europa bereits vollzogen. Für die mehrheitlich rumänische Bevölkerung war es immer selbstverständlich, mit den deutschen, ungarischen und serbischen Minderheiten ...
(ORF/3sat)

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Temeswar, eine Stadt mit 400.000 Einwohnern im äußersten Westen Rumäniens, hat die Rückkehr nach Europa bereits vollzogen. Für die mehrheitlich rumänische Bevölkerung war es immer selbstverständlich, mit den deutschen, ungarischen und serbischen Minderheiten friedlich zusammenzuleben und sich von der Sprache und der Kultur des jeweils anderen bereichern zu lassen. Multikulturalität, Multikonfessionalität und gegenseitiger Respekt - das macht den Zauber von Temeswar aus. Seit 1. Januar 2007 ist Rumänien Mitglied der Europäischen Union, der wirtschaftliche Boom hat in Temeswar bereits 1995 mit dem Beitrittsantrag eingesetzt. Internationale Konzerne haben sich angesiedelt, die niedrigen Löhne sind der Garant für Vollbeschäftigung. Doch rasch steigende Preise und nachziehende Löhne führen bereits wieder zur Abwanderung von Konzernen. Temeswar ist aber auch die Stadt der Revolution von 1989, die dort für ganz Rumänien ihren Ausgang nahm. In Temeswar gingen die Menschen, die unter dem Ceausescu-Regime litten, zum ersten Mal auf die Straßen und kämpften für die heutige Freiheit. Wie wirken sich die großen Veränderungen im Alltag der Menschen aus: zuerst der Kommunismus, dann ein schwieriger demokratischer Start mit dem Regime Ion Iliescu und schließlich die EU mit ihren Gesetzen vom eigenverantwortlichen Menschen in einem freien Markt?
Der Film aus der Reihe "Balkan-Express" analysiert die Erfolgsstory, besucht die Helden von damals und die Protagonisten von heute. Zu Wort kommen unter anderen EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn, der ehemalige EU-Landwirtschaftskommissar Franz Fischler sowie EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla. Außerdem stellt der Film Schriftsteller, die sich um die sozial Schwachen kümmern, vor, erfolgreiche Wirtschaftstreibende sowie den Universitätsprofessor Marcel Tolcea, der mit gleichgesinnten Kollegen für eine demokratische und von Geheimdienstmitarbeitern befreite Universität kämpft.
(ORF/3sat)


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21:45
Stereo-Ton

Dokumentarfilmzeit

Horst Buchholz ... mein Papa

Dokumentarfilm von Christopher Buchholz und Sandra Hacker,

Deutschland 2006

Länge: 90 Minuten

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Er war ein "Berliner Junge", der aus bescheidenen Verhältnissen stammte und als Schauspieler ein internationaler Star wurde. Im März 2003 starb Horst Buchholz, gezeichnet von Depressionen und Alkohol.
Christopher Buchholz hat seinen Vater in seinen beiden letzten ...
(ARD/SWR/RBB)

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Er war ein "Berliner Junge", der aus bescheidenen Verhältnissen stammte und als Schauspieler ein internationaler Star wurde. Im März 2003 starb Horst Buchholz, gezeichnet von Depressionen und Alkohol.
Christopher Buchholz hat seinen Vater in seinen beiden letzten Lebensjahren begleitet und einen filmischen Dialog mit ihm begonnen. Es ist ein Herantasten an einen Menschen voller Widersprüche, ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem Vater, der sich langsam aufgibt, und einem Sohn, der das einfach nicht akzeptieren will. Der Film zeichnet aber auch das Psychogramm einer bewegenden Familiengeschichte, für die Horst Buchholz' Ehefrau Myriam Szenen aus ihrem Super-8-Archiv zur Verfügung stellt. "Horst Buchholz ... mein Papa", ein Dokumentarfilm von Christopher Buchholz und Sandra Hacker, zeigt die Innenansicht einer Familie, deren Mittelpunkt ein ebenso liebenswerter wie störrischer Weltstar war.
(ARD/SWR/RBB)


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23:15
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalreihe von Herbert Reinecker

... Wie die Wölfe

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Helga LauerEmely Reuer
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Adelheid BeilkeGrete Mosheim
GassnerHorst Tappert
Herta KareisselHilde Brand
Ernst WandelebenVolkert Kraeft
Anton BossichWolfgang Engels
Waldemar StöberHeinz Meier
Frau StöberAnn Höling
Achim KlugePierre Franckh
Harald PortgesJan Koester
Joseph WilkeDietrich Thoms
u.a.
Regie: Wolfgang Staudte

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Frau Kluge, eine alleinstehende alte Frau, gewinnt im Lotto unverhofft 3.000 Mark. Einen Tag später wird sie in ihrem armseligen Altbauzimmer ermordet aufgefunden. Wahrscheinlich ist der Täter eine Person aus der Nachbarschaft, der Frau Kluge vertrauensselig die Tür ...

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Frau Kluge, eine alleinstehende alte Frau, gewinnt im Lotto unverhofft 3.000 Mark. Einen Tag später wird sie in ihrem armseligen Altbauzimmer ermordet aufgefunden. Wahrscheinlich ist der Täter eine Person aus der Nachbarschaft, der Frau Kluge vertrauensselig die Tür geöffnet hat. Kommissar Keller kommt in diesem Fall nicht recht weiter. Alle Nachbarn haben ein Motiv, denn Geld - wie alle schließlich kleinlaut zugeben - wollte jeder von ihr.
Eine Folge der Fernsehkrimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode.


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0:15
Stereo-Ton

Jede Affäre hat ihren Preis

(Say Nothing)

Spielfilm, USA/Kanada 2001

Darsteller:
GraceNastassja Kinski
MattHart Bochner
JulianWilliam Baldwin
ChristineMichele Duquet
JackGeoffrey Bowes
u.a.
Länge: 99 Minuten
Regie: Allan Moyle

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In der Ehe von Grace und Matt kriselt es, denn der Familienvater ist arbeitslos, fühlt sich als Versager und greift immer öfter zur Flasche. Eine von Freunden gestiftete Urlaubsreise weist Matt stolz zurück. Doch Grace nimmt dieses Angebot an, fährt allein nach Miami ...

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In der Ehe von Grace und Matt kriselt es, denn der Familienvater ist arbeitslos, fühlt sich als Versager und greift immer öfter zur Flasche. Eine von Freunden gestiftete Urlaubsreise weist Matt stolz zurück. Doch Grace nimmt dieses Angebot an, fährt allein nach Miami und lässt sich dort auf ein erotisches Abenteuer mit dem reichen Geschäftsmann Julian ein. Der harmlose Seitensprung wird jedoch schon bald zum Albtraum für die Familie. Denn der so sympathisch wirkende Julian entpuppt sich als gefährlicher Psychopath, der sich in Grace verliebt hat und die Frau mit allen Mitteln für sich gewinnen will. So erhält Matt aus heiterem Himmel einen hoch bezahlten Job ausgerechnet in Julians Firma - natürlich, um den Ehemann geschickt manipulieren, gegen Grace aufhetzen und das Familienleben erfolgreich zerstören zu können. Doch langsam wächst in Grace das Misstrauen. Fast zu spät, denn Julian hat sich fast alle Freunde der Familie zu willfährigen Werkzeugen in seinem bösen Spiel gemacht.
Nastassja Kinski und William Baldwin sind die Stars in dem geschickt konstruierten Thriller "Jede Affäre hat ihren Preis", der das Motiv von Adrian Lynes Erfolgsfilm "Eine verhängnisvolle Affäre" überzeugend variiert. Auf packende Weise führt der Film die zunächst nur moralische, dann aber zunehmend auch körperliche Bedrohung einer Mittelklasse-Familie vor Augen.


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1:45
VPS 01:44

Stereo-Ton16:9 Format

Nationalratswahl 2008: Diskussion der Spitzenkandidaten

Mit Werner Faymann (SPÖ), Wilhelm Molterer (ÖVP),
Alexander Van der Bellen (Grüne), Heinz-Christian Strache
(FPÖ) und Jörg Haider (BZÖ)
Leitung: Ingrid Thurnher

Regie: Fritz Melchert


(ORF)


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3:15
VPS 02:15

Stereo-Ton16:9 Format

Chris Rea: The Road to Hell and Back

Konzertaufzeichnung, Birmingham Symphony Hall,

Großbritannien 2006

Regie: George Scott

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Für den britischen Sänger, Songwriter und Gitarristen Chris Rea, 1951 im englischen Middlesbrough geboren, ist sein Song "On the Beach" aus dem Jahr 1985 der erste große Plattenerfolg. Mit dem darauf folgenden Album "The Road to Hell" wird Chris Rea 1989 zum gefeierten ...

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Für den britischen Sänger, Songwriter und Gitarristen Chris Rea, 1951 im englischen Middlesbrough geboren, ist sein Song "On the Beach" aus dem Jahr 1985 der erste große Plattenerfolg. Mit dem darauf folgenden Album "The Road to Hell" wird Chris Rea 1989 zum gefeierten Star. Im Jahr 2000 überwindet er seine Bauchspeicheldrüsenkrebserkrankung und gründet die Plattenfirma "Jazzee Blue". Diese Unabhängigkeit führt zu einem musikalischen Höhenflug: Nach dem unerwartet rauen und durchaus erfolgreichen Album "Stony Road" aus dem Jahr 2002 folgt im März 2004 das Album "The Blue Jukebox". Im Oktober 2005 veröffentlicht Chris Rea unter dem Titel "Blue Guitars" ein Hörbuch, das elf Alben mit insgesamt 137 neuen Songs, eine DVD und ein Buch mit über 50 selbst gemalten Bildern und persönlichen Texten enthält. 2006 kündigt der Brite aus gesundheitlichen Gründen seine Abschiedstour an.
3sat präsentiert die Höhepunkte eines Konzerts im Rahmen der Chris-Rea-Abschiedstournee mit vielen Hits des Musikers.


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4:00
VPS 03:00

Stereo-Ton16:9 Format

Peter Cetera & Amy Grant: Soundstage

Konzertaufzeichnung, Chicago, USA 2003

Regie: Joe Thomas

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1967 wird Peter Cetera, 1944 in Chicago, Illinois, geboren, Bandmitglied bei The Big Thing, die sich später Chicago Transit Authority nennt und dann als Chicago weltberühmt wird. 1985 entscheidet sich Peter Cetera für eine Solokarriere und verlässt Chicago. Bereits ...

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1967 wird Peter Cetera, 1944 in Chicago, Illinois, geboren, Bandmitglied bei The Big Thing, die sich später Chicago Transit Authority nennt und dann als Chicago weltberühmt wird. 1985 entscheidet sich Peter Cetera für eine Solokarriere und verlässt Chicago. Bereits seine erste Single "Glory of Love" erreicht auf Anhieb Platz eins in den US-Hitparaden. Im Duett mit der 1960 geborenen Sängerin und Komponistin Amy Grant und dem Lied "The Next Time I Fall in Love" kann er diesen Erfolg im Jahr 1986 wiederholen. Zusammen mit Amy Grant tritt Peter Cetera 2003 in Chicago im Rahmen der US-amerikanischen Fernsehkonzertreihe "Soundstage" auf. Mit romantischen Balladen wie "Glory of Love", "If You Leave Me Now", "Baby What a Big Surpise" und dem Duett "The Next Time I Fall in Love" begeisterten sie das Publikum.
3sat zeigt das Konzert der beiden Künstler in der US-amerikanischen Fernsehkonzertreihe "Soundstage".


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4:45
VPS 03:45

Stereo-Ton16:9 Format

Michael Bolton: Live

Konzertaufzeichnung, Casino Rama, Ontario, Kanada 2004

Regie: Joe Thomas

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Michael Bolton, 1943 in New Haven, Connecticut, geboren, hat schon als 15-Jähriger einen Plattenvertrag. Den Durchbruch aber schafft er als Komponist und nicht als Sänger: 1983 schreibt er den Hit "How am I Supposed to Live Without You" für die Sängerin Laura Branigan. ...

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Michael Bolton, 1943 in New Haven, Connecticut, geboren, hat schon als 15-Jähriger einen Plattenvertrag. Den Durchbruch aber schafft er als Komponist und nicht als Sänger: 1983 schreibt er den Hit "How am I Supposed to Live Without You" für die Sängerin Laura Branigan. Es folgen weitere erfolgreiche Kompositionen für Barbra Streisand, Kiss, Kenny Rogers und Patti Labelle. Als Sänger wird Michael Bolton erst berühmt, als er bereits bekannte Songs wie "Sittin' on the Dock of the Bay" von Otis Redding und den Jazzklassiker "Georgia on My Mind" interpretiert.
3sat präsentiert den zweifachen Grammy-Preisträger und Vier-Oktaven-Sänger Michael Bolton in einem Konzert aus dem Jahr 2004, bei dem er im Rahmen seiner Nordamerika-Tour viele seiner großen Hits sang.


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5:30
VPS 04:30

Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.30 Uhr)

Sendeende: 6:00 Uhr