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Oktober 2017
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Samstag, 27. September
Programmwoche 40/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

(Wiederholung vom Vortag)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Fisch für 2

Sechsteilige Reihe

Teil 2: Mit Marco Rima und Frank Baumann

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In der sechsteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" lädt der Schweizer Moderator Frank Baumann Prominente zum Angeln. Dabei geht es nicht ums Profifischen, denn Frank Baumann hat vom Angeln keine Ahnung. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das ...
(ZDF/3sat/SF/ORF)

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In der sechsteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" lädt der Schweizer Moderator Frank Baumann Prominente zum Angeln. Dabei geht es nicht ums Profifischen, denn Frank Baumann hat vom Angeln keine Ahnung. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das Unvorhersehbare, Ernst und Komik, Schweigen und Gespräch, mal derb und ironisch, mal als sensibler Frager und geduldiger Zuhörer. Frank Baumann, 1957 geboren, spaltete mit seiner Medienpersiflage "Ventil" beim Schweizer Fernsehen SF DRS 1996 das Eidgenössische Publikum. Bis Ende 2007 moderierte er die Schweizer Version von "Genial daneben".
In der zweiten Folge fischt Frank Baumann mit Marco Rima im Ägerisee. Der 1961 in Winterthur geborene Schauspieler und Unterhaltungskünstler erhielt bereits vier Mal den Schweizer Preis "Prix Walo". 1993 wurde er zum beliebtesten Unterhaltungskünstler gewählt, 1994 gewann er in der Sparte Theater/Musical, und in den Jahren 1999 und 2003 wurde er als beliebtester Künstler in der Sparte Cabaret & Comedy ausgezeichnet. Neben seinen kabarettistischen Programmen wirkte Rima auch in mehreren Fernsehfilmen mit.
(ZDF/3sat/SF/ORF)


7:00

C'est ça, la vie

Leben und Arbeiten in Frankreich

26-teiliger Französischkurs für Fortgeschrittene

2. Philippe, agent immobilier

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
Im Mittelpunkt der zweiten Folge steht Immobilienmakler Philippe.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton16:9 Format

Ziegel - Eine Zeitreise von Babylon zum Wienerberg

Film von Gustav W. Trampitsch

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Hinweise auf die früheste Verwendung von Ziegeln als Baumaterial führen etwa 5.000 Jahre zurück in den archäologischen Bauschutt der Vergangenheit. Die Reise durch Zeit und Raum beginnt in Mesopotamien und an den Ufern des Nils, wo in der Totenstadt Sakkara der erste ...
(ORF/3sat)

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Hinweise auf die früheste Verwendung von Ziegeln als Baumaterial führen etwa 5.000 Jahre zurück in den archäologischen Bauschutt der Vergangenheit. Die Reise durch Zeit und Raum beginnt in Mesopotamien und an den Ufern des Nils, wo in der Totenstadt Sakkara der erste Steinbau der Welt errichtet worden ist. Sie führt vorbei an römischen Aquädukten weiter zu Militär-, Kultur- und Zivilbauten der Donaumonarchie.
Der Film erzählt die Geschichte des Ziegels, aus der wichtige und spannende Stationen der Kultur- und Alltagsgeschichte ablesbar sind, und beleuchtet seine nach wie vor wichtige Rolle im modernen Hausbau.
(ORF/3sat)


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10:25

Lieben wie gedruckt

13-teilige Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

7. Trennungsschmerzen

Darsteller:
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
HannaSylvia Eisenberger
FurländerManfred Lukas-Luderer
TheoFranz Buchrieser
MariaMarie Schreiner
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Noch einmal trifft Theo seine junge Geliebte Maria, um mit ihr seinen Abschied von der Jugend zu feiern. Auf dem Heimweg übersieht er im Nebel einen Radfahrer und fährt ihn um. Doch weder er noch Maria bemerken den Unfall. Als die Gendarmerie bei den Ermittlungen auf ...
(ORF)

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Noch einmal trifft Theo seine junge Geliebte Maria, um mit ihr seinen Abschied von der Jugend zu feiern. Auf dem Heimweg übersieht er im Nebel einen Radfahrer und fährt ihn um. Doch weder er noch Maria bemerken den Unfall. Als die Gendarmerie bei den Ermittlungen auf Theos Dienstwagen stößt, leugnet er seine Schuld und behauptet, dass Maria den Wagen gelenkt habe. Furländer will die Trennung von Carla nicht wahrhaben und erklärt ihr seine große Liebe. Doch Carla ist mittlerweile davon überzeugt, dass er viel besser zu seiner Frau Hanna passt als zu ihr. Hanna dagegen, die ihrem Mann nicht mehr vertraut, weiß, dass sie ihr Leben künftig selbst in die Hand nehmen muss und ersucht Prälat Bruck, ihr bei der Suche nach Arbeit behilflich zu sein. Furländer unterstützt die Pläne seiner Frau, bringen sie ihn doch der erhofften Unabhängigkeit näher. Heimlich sucht er nach einer Wohnung, die er als Liebesnest für sich und Carla einrichten möchte.
Die Liebesgeschichte des Buchhändlers Franz Furländer und der Kinderärztin Carla Pavese, die sich unter den Augen einer neugierigen Kleinstadtgesellschaft abspielt, steht im Mittelpunkt der Fernsehserie "Lieben wie gedruckt".

Die nächste Folge der 13-teiligen Fernsehserie "Lieben wie gedruckt" zeigt 3sat im Anschluss um 11.10 Uhr.
(ORF)


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11:10

Lieben wie gedruckt

13-teilige Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

8. Das Liebesnest

Darsteller:
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
HannaSylvia Eisenberger
FurländerManfred Lukas-Luderer
TheoFranz Buchrieser
TiniPetra von Morzé
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Furländer und Carla haben sich ihr "Liebesnest" eingerichtet. Doch die Liebe auf Abruf funktioniert nicht. Carla verlangt eine klare Entscheidung von Furländer - sie will nicht für immer seine heimliche Geliebte bleiben. Weil Furländer weiterhin zögert, trennt sich ...
(ORF)

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Furländer und Carla haben sich ihr "Liebesnest" eingerichtet. Doch die Liebe auf Abruf funktioniert nicht. Carla verlangt eine klare Entscheidung von Furländer - sie will nicht für immer seine heimliche Geliebte bleiben. Weil Furländer weiterhin zögert, trennt sich Carla endgültig von ihm. Ein Glück für Anton, denn Furländer überlässt seinem Sohn nach der Trennung von Carla das Appartement - und Anton besitzt endlich eine eigene Studentenbude. Theo, der nach dem Skandal um seine Fahrerflucht aller seiner Ämter enthoben wird, hat Schwierigkeiten, sich in seinem ungewollt frühen Ruhestand zurechtzufinden. Gern würde er sich um seine ehemalige Geliebte Tini und ihre Zwillinge kümmern. Doch Tini will davon nichts wissen - sie spricht ihm die Vaterrolle für die Kinder ab. Furländer erhält ein völlig überraschendes Angebot: Er soll Stadtrat werden und damit Theo auf dessen Posten folgen.
Die Liebesgeschichte des Buchhändlers Franz Furländer und der Kinderärztin Carla Pavese, die sich unter den Augen einer neugierigen Kleinstadtgesellschaft abspielt, steht im Mittelpunkt der Fernsehserie "Lieben wie gedruckt".

Am Samstag, 4. Oktober, zeigt 3sat ab 10.25 Uhr zwei weitere Folgen der Fernsehserie "Lieben wie gedruckt".

(ORF)


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12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Ein Mann gegen Chips und Pommes

Reportage von Carola Wittrock

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Das Gemüse ist fast fertig, nur die zwei Zentner Möhren müssen noch geschnitten werden. Harald Hoppe teilt schnell seine Helfer ein. Harald Hoppe ist getrieben von einer Vision: gesundes Essen für alle. Dafür hat er seinen sicheren Job als Agraringenieur sausen lassen ...
(ARD/HR)

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Das Gemüse ist fast fertig, nur die zwei Zentner Möhren müssen noch geschnitten werden. Harald Hoppe teilt schnell seine Helfer ein. Harald Hoppe ist getrieben von einer Vision: gesundes Essen für alle. Dafür hat er seinen sicheren Job als Agraringenieur sausen lassen und seine Leidenschaft zum Beruf gemacht: das Kochen. Ganz klein, auf zwei primitiven Gaskochern, hat er vor acht Jahren angefangen. Mittlerweile ist er bei Kassel in eine große Küche umgezogen - mit einer 100 Meter langen Küchenzeile. Von dort aus kann er mehr als 50.000 Menschen mit seiner Bio-Kost versorgen. Damit ist er seinem Ziel, größter Anbieter von gesunder Kantinenverpflegung in Deutschland zu werden, wieder ein Stück näher gekommen. Es ist ihm ein Dorn im Auge, wie nachlässig und schlecht vor allem Kinder oft in Schulkantinen ernährt werden, welche Rolle fette Chips und Pommes spielen. Deshalb hat er diese Kantinen im Visier. In Königstein im Taunus hat er einen neuen Kunden, eine Privatschule. Die will ihren Schülern schon bald Hoppes Gerichte servieren. Wird alles gut gehen? Werden die Schüler das Essen mögen?
Der Film aus der Reihe "Hessenreporter" begleitet Harald Hoppe bei diesem Projekt, aber auch seiner täglichen Arbeit: in der Küche, beim Einkauf und bei der Auftragsbeschaffung. Der Mann fährt aufs Feld zu den Bio-Bauern aus der Region. Er will wissen, woher die Lebensmittel kommen, die er anbietet.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Großbritannien: Bienenzucht in London


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Tita von Hardenberg


Lebensfroh, kritisch und unbestechlich subjektiv kommentiert das Magazin die Hauptereignisse der Woche, besucht die wahren Helden der jüngeren Generation und analysiert die wichtigsten Zeitgeistphänomene, bevor sie in aller Munde sind.
(ARD/RBB)


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14:30

Die Habsburger

Eine europäische Familiengeschichte

12. Erfüllte Mission - Die Donaumonarchie als Ende und

Anfang

Zwölfteilige Dokumentarreihe von Brigitte Vacha
und Alois Hawlik

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"Österreich ist ein Staatenblock verschiedenster Nationen und verschiedenster Rassen unter einheitlicher Führung. Jedenfalls ist das die Idee eines Österreichs, und es ist eine Idee von ungeheuerster Wichtigkeit für die Weltzivilisation": So euphorisch schrieb ...
(ORF)

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"Österreich ist ein Staatenblock verschiedenster Nationen und verschiedenster Rassen unter einheitlicher Führung. Jedenfalls ist das die Idee eines Österreichs, und es ist eine Idee von ungeheuerster Wichtigkeit für die Weltzivilisation": So euphorisch schrieb Kronprinz Rudolf in den 1880er Jahren. Etwa 100 Jahre später gewann diese Idee neue Strahlkraft: Europa war auf der Suche nach einem größeren Zusammenhalt, Imperien fielen, neue Völkergemeinschaften wurden gegründet. Hinter der realen Geschichte ließ sich eine Utopie des Möglichen entdecken: Die Donaumonarchie als Ende und Anfang?
Als Kaiser und Könige regierten die Habsburger 640 Jahre - länger als alle anderen Dynastien Europas. Von welchen Interessen wurden sie geleitet? Weshalb übt der Habsburger-Mythos heute noch eine faszinierende Wirkung aus? Die zwölfteilige Reihe "Die Habsburger" zeigt die politischen Zusammenhänge und gibt eine zeitgemäße Interpretation.
(ORF)


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15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Angela Maas

Themen:
- Dem Mörder entkommen
- Letzte Rettung Paartherapie
- Die Last mit Myomen
- Buchtipps von Christine Westermann


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:45
Stereo-Ton

Camembert, Cidre & Calvados

Das Schlaraffenland der Normandie

Film von Kerstin Woldt

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Das Département Calvados im Westen der Normandie und dort speziell das Pays d'Auge gelten als Schlemmerland. Überall trifft man auf Märkte mit überquellenden Käse-, Wurst- und Obstständen, der berühmte Camembert wurde angeblich hier erfunden. Mehr als ein Dutzend ...
(ARD/SR)

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Das Département Calvados im Westen der Normandie und dort speziell das Pays d'Auge gelten als Schlemmerland. Überall trifft man auf Märkte mit überquellenden Käse-, Wurst- und Obstständen, der berühmte Camembert wurde angeblich hier erfunden. Mehr als ein Dutzend Calvados-Brennereien und Cidre-Hersteller erstrecken sich entlang der Route du Cidre. Mit dem Kalorienzählen sollte man erst zu Hause wieder anfangen. Schlemmen und Genießen gehört in der Normandie einfach dazu. Die nordfranzösische Region ist auch ein Land der Schlösser: Schlossurlaub ist dort eine Variante, die preislich keineswegs so nobel ist, wie das Ambiente vermuten lässt.
Kerstin Woldt lädt zu einer filmischen Schlemmerreise durch die Normandie ein. Sie macht unter anderem Station an der eleganten Blumenküste im Seebad Cabourg, das schon der Schriftsteller Marcel Proust zu seiner Lieblingssommerfrische erkoren hat.
(ARD/SR)


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16:00

Romy Schneider

Die Halbzarte

Spielfilm, BRD/Österreich 1958

Darsteller:
Nicole DassauRomy Schneider
Mr. DottCarlos Thompson
Mutter DassauMagda Schneider
Vater DassauJosef Meinrad
Hofrat von LeitnerRudolf Forster
u.a.
Länge: 88 Minuten
Regie: Rolf Thiele

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Die Wiener Familie Dassau ist künstlerisch ambitioniert, aber erfolglos. Vater Dassau, ein braver Postbeamter, schreibt blutige Krimis, für die sich kein Verleger interessiert. Die Liebeslieder aus der Feder seiner Frau will niemand hören. Ihre jüngere Tochter Brigitte ...
(ARD)

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Die Wiener Familie Dassau ist künstlerisch ambitioniert, aber erfolglos. Vater Dassau, ein braver Postbeamter, schreibt blutige Krimis, für die sich kein Verleger interessiert. Die Liebeslieder aus der Feder seiner Frau will niemand hören. Ihre jüngere Tochter Brigitte ist eine verkannte Malerin, und die 20-jährige Nicole schreibt Gedichte über "Blätter, die auf Bäumen flüstern". Als Nicole wieder einmal die Absage eines Verlags in den Händen hält, beschließt sie trotzig, dem Zeitgeist entsprechend ein "unmoralisches Theaterstück" zu verfassen. Unter dem Titel "Eva - Memoiren einer Siebzehnjährigen" bringt Nicole die vermeintlich auto-biografischen Erlebnisse einer lasziven, jungen Frau zu Papier, die ihren Ehemann in der Hochzeitsnacht mit dem besten Freund betrügt. Das kesse Stück avanciert über Nacht auf der Bühne des altehrwürdigen Wiener Hoftheaters zu einem Bombenerfolg. Ganz Wien rätselt, wer die Autorin ist, die zum Schutz der Familienehre jedoch inkognito bleibt. Als der amerikanische Produzent Erwin Dott für die Filmrechte eine gigantische Summe bietet, träumt die Familie Dassau von Reichtum und Luxus. Doch die Sache hat einen Haken: Dott besteht darauf, vor Vertragsabschluss die verruchte, junge Autorin persönlich kennenzulernen. Der wohlerzogenen Nicole bleibt nichts anderes übrig, als dem Amerikaner den Vamp vorspielen, was ihr allerdings zu gut gelingt. Denn erst als Dott sie daraufhin zu verführen versucht, erkennt er hinter der Fassade der Femme Fatale das herzig-naive Wiener Mädel. Was ihm aber eigentlich viel besser gefällt.
In Rolf Thieles Komödie spielt die 20-jährige Romy Schneider ein braves Wiener Mädchen, das sich lustvoll in einen Vamp verwandelt, um einen amerikanischen Filmproduzenten um den Finger zu wickeln. In diesem doppelbödigen Rollenspiel ist einer der ersten Versuche Romy Schneiders zu erkennen, dem leidigen Klischee ihres Sissi-Images zu entkommen.

"Die Halbzarte" ist der letzte Teil der achtteiligen Romy-Schneider-Reihe zum Geburtstag der Schauspielerin.

(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Mode mit gutem Gewissen

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Bio-Lebensmittel gibt es mittlerweile beim Discounter. Jetzt fragen auch immer mehr Menschen nach der ökologischen Bilanz ihrer Kleidung. Vor allem in der jungen Modeszene gibt es viele engagierte Designer, die ausschließlich biologisch erzeugte und fair gehandelte ...

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Bio-Lebensmittel gibt es mittlerweile beim Discounter. Jetzt fragen auch immer mehr Menschen nach der ökologischen Bilanz ihrer Kleidung. Vor allem in der jungen Modeszene gibt es viele engagierte Designer, die ausschließlich biologisch erzeugte und fair gehandelte Textilien einsetzen. Im Unterschied zur ersten Generation der Biomode-Anbieter sehen ihre Modelle nicht mehr aus wie selbst gestrickt oder selbst genäht. Hier gibt es zum guten Gewissen edel aussehende Materialien und zeitgemäße Schnitte. Und wenn große Modeketten Kleidung aus Bio-Baumwolle ins Sortiment nehmen, dann ist wohl auch der Trend der Bio-Mode auf dem Weg zum Mainstream. "vivo"-Reporter Gregor Steinbrenner geht einkaufen - mit dem Vorsatz, sich von Kopf bis Fuß ökologisch einzukleiden. Mal sehen, was Verkäufer über die Öko-Bilanz der Stücke wissen, die sie verkaufen. Mode und Nachhaltigkeit schließen sich eigentlich aus, denn was in dieser Saison en vogue ist, ist in der nächsten meist aus der Mode. Für die beiden Gründerinnen des Münchners Labels "Luxusbaba" war es gerade diese Wegwerfmentalität, die den Anstoß für die Entwicklung einer eigenen Kollektion gab: Kleider und Shirts werden aus Recycling-Stoffen gefertigt, Handtaschen aus alten Leder-Motorradjacken.


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18:00

Mit Herz, Schweiß und Tränen

Arbeitsalltag auf der Wiesn

Film von Michaela Kloiber und Sandra Schlittenhardt

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Während die einen beim Münchner Oktoberfest auf der Wiesn feiern, ist es für die anderen die Chance, mit sehr viel Schufterei gutes Geld zu verdienen: In Bierzelten, Fahrgeschäften und im Kleingewerbe hoffen alle auf das große Geschäft. So schlüpft auch Joachim Pohl ...
(ARD/BR)

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Während die einen beim Münchner Oktoberfest auf der Wiesn feiern, ist es für die anderen die Chance, mit sehr viel Schufterei gutes Geld zu verdienen: In Bierzelten, Fahrgeschäften und im Kleingewerbe hoffen alle auf das große Geschäft. So schlüpft auch Joachim Pohl alljährlich in die Lederhosen und in sein Souvenir-Standl. Weil die meisten seiner Kunden bierselige Männer sind, schickt er bevorzugt junge Frauen durch die "Bräurösl". Eine von ihnen ist Kiki Cartier, die extra aus Berlin angereist ist. Charlie Schallmaier dagegen ist ein alter Profi. Sein Geschäft "Hau-den-Lukas" ist der Klassiker. Für sie alle ist die Wiesn der finanzielle Höhepunkt des Jahres, aber auch eine echte Nervenprobe.
Michaela Kloiber und Sandra Schlittenhardt über die gut bezahlte, aber harte Arbeit auf dem größten Volksfest der Welt.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Halifax - Schock, Trauer, neues Glück

Reportage von Fritz Muri

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Der Absturz einer Swissair-Maschine am 2. September 1998 an der kanadischen Atlantikküste bei Halifax war die größte Katastrophe der Schweizer Luftfahrt. 229 Menschen starben, als die Maschine des Typs "MD-11" nach einem Brand im Cockpit beim Leuchtturm des Fischerdorfs ...

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Der Absturz einer Swissair-Maschine am 2. September 1998 an der kanadischen Atlantikküste bei Halifax war die größte Katastrophe der Schweizer Luftfahrt. 229 Menschen starben, als die Maschine des Typs "MD-11" nach einem Brand im Cockpit beim Leuchtturm des Fischerdorfs Peggys Cove ins Meer stürzte. Die Swissair galt damals als sicherste Airline der Welt, und das Unglück löste in der Schweiz große Bestürzung aus.
Zehn Jahre danach berichtet Reporter Fritz Muri über die Verzweiflung der Hinterbliebenen, aber auch über zwei Menschen, die über die Katastrophe zueinander und zu neuem Glück fanden: Beide hatten bei dem Unglück ihren Partner verloren. Sie lernten sich später durch Zufall in einem Swissair-Flugzeug kennen, verliebten sich ineinander und sind heute mit der damals zweijährigen Tochter des Mannes eine neue Familie.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kriminalfälle - Wenn Frauen töten

Siebenteilige Reihe

5. Der Giftpilzmord

Film von Fiona Strebel und Michèle Sauvain

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Der Fall hat in den 1990er Jahren im Kanton Zürich alle Dimensionen gesprengt, die sich Untersuchungsbehörden, Gerichte, aber auch die Medien vorstellen konnten: Es ist die Geschichte dreier junger Leute, die sich über zwei Jahre lang an der Zürcher Goldküste in eine ...

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Der Fall hat in den 1990er Jahren im Kanton Zürich alle Dimensionen gesprengt, die sich Untersuchungsbehörden, Gerichte, aber auch die Medien vorstellen konnten: Es ist die Geschichte dreier junger Leute, die sich über zwei Jahre lang an der Zürcher Goldküste in eine Ménage à trois verstrickten, bei der die Rollen klar verteilt waren: Der Ehemann Martin S., ein junger Akademiker aus Genf, verdient das Geld, die Ehefrau Simone S. und ihr Geliebter Daniel C. leben in den Tag hinein und geben das Geld aus. Als Simone S. von ihrem Geliebten schwanger wird, spitzt sich die Lage im Dreierhaushalt zu. Ehemann Martin wird lästig. Simone beginnt, ihn regelmäßig mit Schlaftabletten außer Gefecht zu setzen. Was in den Augen von Simone und Daniel als Jux beginnt, steigert sich mehr und mehr zum schrecklichen Plan. Über ein Jahr lang versucht die 24-Jährige zusammen mit ihrem Freund mehrmals, ihren Ehemann Martin umzubringen. Schließlich gelingt es ihr mithilfe von Knollenblätterpilzen. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilt Simone S. und ihren Komplizen Daniel C. wegen Mordes und mehrfach versuchten Mordes zu lebenslänglichem Zuchthaus. Sie ist die Giftpilzmörderin, die Medien nennen sie die "teuflische Simone".
Im Film von Fiona Strebel und Michèle Sauvain befassen sich unter anderen der Untersuchungsrichter, die Gerichtspsychiaterin und Angehörige des Opfers mit den Hintergründen der Tat. Doch dass das ganze erschreckende Ausmaß des Delikts aufgeklärt werden konnte, ist der Täterin selbst zu verdanken: Ohne ihr enormes Mitteilungsbedürfnis hätten die Untersuchungsbehörden nie restlos herausgefunden, was Simone S. und ihr Freund Daniel C. ihrem Ehemann Martin alles antaten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Giuseppe Verdi: Ein Maskenball

(Un ballo in maschera)

Darsteller:
AmeliaChiara Taigi
OscarEun Yee You
RenatoFranco Vasallo
RiccardoMassimiliano Pisapia
SamuelTuomas Pursio
SilvanoHerman Wallén
TomMetodie Bujor
UlricaAnna-Maria Chiuri
Es singen und spielen der Chor der Oper Leipzig und das
Gewandhausorchester unter der Leitung von Riccardo Chailly
Aufzeichnung einer Aufführung des Opernhauses Leipzig,
November 2005
(italienisches Original mit deutschen Untertiteln)
Choreographie: Paul Chalmer
Inszenierung: Ermanno Olmi

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Die Ermordung von Gustav III. von Schweden 1792 auf einem Maskenball ist einer der brisantesten politischen Morde des 18. Jahrhunderts. Giuseppe Verdi inspirierte dies zu seiner in ihrer musikalischen Perfektion einzigartigen Oper "Ein Maskenball", die 1859 in Rom ...
(ARD/MDR)

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Die Ermordung von Gustav III. von Schweden 1792 auf einem Maskenball ist einer der brisantesten politischen Morde des 18. Jahrhunderts. Giuseppe Verdi inspirierte dies zu seiner in ihrer musikalischen Perfektion einzigartigen Oper "Ein Maskenball", die 1859 in Rom uraufgeführt wurde. Sie ist ein Krimi, in dem sich Privates und Politisches mischen, in dem es um Eifersucht, Neid und Verrat geht: Auf der einen Seite ist sie die Geschichte einer politischen Verschwörung, auf der anderen die Geschichte einer heimlichen Liebe zur Frau eines Freundes. Ein Drama, das schließlich blutig endet.
Im September 2005 trat der gefeierte Dirigent Riccardo Chailly sein Amt als Gewandhauskapellmeister und Generalmusikdirektor der Leipziger Oper an und eröffnete glanzvoll mit dem musikalisch beeindruckenden "Maskenball" die Leipziger Opernsaison. Chailly dirigierte die italienischen Opern an der Mailänder Scala, der New Yorker Metropolitan Opera und der Wiener Staatsoper. Für die Regie von Verdis "Ein Maskenball" hat sich Riccardo Chailly den viel gerühmten, damals 74-jährigen Filmemacher Ermanno Olmi nach Leipzig geholt, der in seiner Inszenierung ganz der Musik Verdis vertraut.
(ARD/MDR)


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22:30
Stereo-Ton

Usedom - wo schon Kaiser baden gingen

Film von Ute Werner

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Kein Geringerer als Kaiser Wilhelm II. war es, der mehrmals nach Usedom kam und Heringsdorf mit einem Besuch beehrte. Damals hatte Usedom bereits den Beinamen "Badewanne Berlins", es gab mondäne Badeorte wie Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin, die im 19. Jahrhundert mit ...
(ARD/SR)

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Kein Geringerer als Kaiser Wilhelm II. war es, der mehrmals nach Usedom kam und Heringsdorf mit einem Besuch beehrte. Damals hatte Usedom bereits den Beinamen "Badewanne Berlins", es gab mondäne Badeorte wie Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin, die im 19. Jahrhundert mit ihren prächtigen Villen stetig wuchsen. Denn das Geschäft mit den Urlaubern lockte - Kaiser und Könige kamen, Bankiers und Industrielle, Künstler und alle, die etwas auf sich hielten im "alten Preußen". "Die Kaiserlichen Drei" nennen sich die Seebäder heute und erstrahlen in neuem Glanz. Doch die Geschichte hat auf Usedom auch andere Spuren hinterlassen: Seit 1945 gehört der östliche Teil mit der Stadt Swinoujscie zu Polen, und in Peenemünde starteten die ersten ferngesteuerten Raketen der Welt.
Ute Werner zeigt die zweitgrößte Insel Deutschlands Usedom gestern und heute.
(ARD/SR)


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22:50
Stereo-Ton16:9 Format

Festspielsommer

Daniel Müller-Schott - ein Cellist bei den Festspielen

Mecklenburg-Vorpommern

Film von Servet Ahmet Golbol

Erstausstrahlung

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"Ich bin mir meines Musizierens sehr sicher", so das Credo des Cellisten Daniel Müller-Schott. Mit entwaffnender Gelassenheit spielt sich der Ausnahmecellist durch die schwierigsten Stücke der Musikliteratur. Daniel Müller-Schott zählt zu den Besten seines Fachs, doch ...

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"Ich bin mir meines Musizierens sehr sicher", so das Credo des Cellisten Daniel Müller-Schott. Mit entwaffnender Gelassenheit spielt sich der Ausnahmecellist durch die schwierigsten Stücke der Musikliteratur. Daniel Müller-Schott zählt zu den Besten seines Fachs, doch Sensationserfolge, wie sein Sieg als 15-Jähriger beim renommierten Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb, sind bei ihm Nebensache. Die Rolle des virtuosen Tausendsassas im Klassikbetrieb interessiert ihn nicht. So stehen auch der Spielspaß und menschliche Zwischentöne im Vordergrund, wenn sich Daniel Müller-Schott bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern 2008 in seiner Rolle als "Preisträger in Residence" präsentiert. Mit seinem Instrument, einem Gofriller-Cello aus Venedig von 1727, wird der Star mit der Jungen Elite im Rahmen der "Daniel Müller-Schott und Friends"-Konzerte zusammentreffen. Anne-Sophie Mutter tritt als Konzertpartnerin bei den Picknick-Pferde-Sinfoniekonzerten auf dem Landgestüt Redefin mit Daniel Müller-Schott auf die Bühne. Musikalisch führt der junge Cellist an die verschiedenen Spielorte des Festivals, in Schlösser, Festspielscheunen und gotische Backsteinkirchen.
Das Porträt von Servet Ahmet Golbol begleitet den Musiker Daniel Müller-Schott aus München bei seiner Arbeit, aber auch privat bei Spaziergängen und beim Fußballspiel.

Mit "Daniel Müller-Schott - ein Cellist bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern" beendet 3sat sein Programm zum diesjährigen Festspielsommer.


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23:35

David Oistrach spielt Dimitri Schostakowitsch

Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 99

Mit der Staatskapelle Berlin unter der
Leitung von Heinz Fricke
Aufzeichnung aus der Berliner Staatsoper "Unter den Linden",
März 1967
Erstausstrahlung

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David Oistrach (1908 - 1974) war einer der großen Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Er war kein Wunderkind, sondern hat sich sein ganzes Können durch zähe und disziplinierte Arbeit errungen und kam nur schrittweise zu Ansehen. Oistrach kannte keine genialischen ...
(ARD/MDR/3sat)

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David Oistrach (1908 - 1974) war einer der großen Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Er war kein Wunderkind, sondern hat sich sein ganzes Können durch zähe und disziplinierte Arbeit errungen und kam nur schrittweise zu Ansehen. Oistrach kannte keine genialischen Allüren, auch nicht, wenn er auf Effekt berechnete Zugaben spielte. Doch seine Interpretation der klassischen und nachklassischen Violinliteratur ist ohne Beispiel. Besonders eng verbunden war er der Musik seiner Heimat. So sind die Violinkonzerte von Prokofjew, Mjaskowski, Chatschaturjan und Schostakowitsch durch ihn populär geworden. Bei der Arbeit an seinen beiden Violinkonzerten suchte Dimitri Schostakowitsch den Rat Oistrachs. Der Komponist widmete sie Oistrach und er war es auch, der sie uraufführte.
3sat zeigt das "Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 99" von 1967 in der Berliner Staatsoper "Unter den Linden" mit der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Heinz Fricke.
(ARD/MDR/3sat)


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:30
16:9 Format

Berlin in New York



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3:50
Stereo-Ton

High Art

Spielfilm, USA 1998

Darsteller:
Lucy BerlinerAlly Sheedy
SydRadha Mitchell
GretaPatricia Clarkson
JamesGabriel Mann
ArnieBill Sage
DominiqueAnh Duong
u.a.
(englische Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 96 Minuten
Regie: Lisa Cholodenko

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Als das Wasser durch die Decke tropft, beschließt Syd, eine junge, naive und ehrgeizig an ihrer Karriere arbeitende Redaktionsassistentin eines berühmten New Yorker Fotomagazins, zu handeln. Sie klingelt bei ihren Nachbarn und lernt so die ehemals gefeierte ...

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Als das Wasser durch die Decke tropft, beschließt Syd, eine junge, naive und ehrgeizig an ihrer Karriere arbeitende Redaktionsassistentin eines berühmten New Yorker Fotomagazins, zu handeln. Sie klingelt bei ihren Nachbarn und lernt so die ehemals gefeierte Fotokünstlerin Lucy Berliner kennen, die vor Jahren ihre Karriere aufgegeben hatte. Inzwischen lebt die heroinsüchtige Lucy mit ihrer Geliebten Greta, einer ehemaligen Fassbinder-Schauspielerin, in einer bizarren Welt aus Partys und Drogen. Syd ist von diesem Bohème-Leben und besonders von Lucy fasziniert. Sie überredet die Fotografin, eine Titelstory für ihr Magazin zu machen, und verspricht sich dadurch einen Aufstieg auf der Karriereleiter. Zunächst scheinen beide Frauen von ihrer Zusammenarbeit zu profitieren: Syd bekommt die gewünschte berufliche Anerkennung, und Lucy wird durch Syds Ambitionen aus ihrer Lethargie gerissen. Doch als die beiden sich während ihrer Zusammenarbeit ineinander verlieben, werden die Verhältnisse kompliziert.
Vor dem Hintergrund der oberflächlichen und zugleich faszinierenden New Yorker Künstlerszene siedelt Lisa Cholodenko ("Laurel Canyon") ihr Spielfilmdebüt an, das unter anderem mit dem Drehbuchpreis des Sundance Festivals ausgezeichnet wurde. "High Art" ist einer der wenigen Filme, denen es gelingt, weibliche Homosexualität nicht als etwas Außergewöhnliches darzustellen. Der Film über Ehrgeiz, Sucht und Verführung beeindruckt neben den stilistisch reizvollen Bildern der Kamerafrau Tami Reiker vor allem durch die Schauspielleistung von Ally Sheedy. Die ehemalige Teenager-Schauspielerin der 1980er Jahre ("Breakfast Club") verkörpert mit einer eindringlichen Darstellung die Figur der Starfotografin Lucy Berliner. Sheedy wurde für diese Leistung unter anderem mit dem Darstellerpreis der amerikanischen Filmkritiker ("National Society of Film Critics Award") ausgezeichnet.


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)

Sendeende: 5:55 Uhr