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Oktober 2017
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Samstag, 6. September
Programmwoche 37/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

(Wiederholung vom Vortag)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken

(Wiederholung vom 2.9.2008)


(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton

Bon Courage

Eine Sprachkursreise durch Frankreich

39-teilige Reihe

38. La lecture

Moderation: Anouk Charlier


Die Sprachkursreise "Bon Courage" lädt ein, leicht und mühelos französisch zu lernen. Sie führt in 39 Teilen quer durch Frankreich und vermittelt nicht nur die Sprache, sondern auch das Land und die Lebensart Frankreichs.
(ARD/BR/SF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton16:9 Format

Korn Kraft Werk - Geschichte eines Überlebensmittels

Film von Gustav W. Trampitsch

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Die Existenz von Brot empfinden wir so selbstverständlich wie die Luft zum Atmen. Es soll jederzeit verfügbar und immerzu frisch sein. Dazu soll es aussehen und schmecken, als hätte es die Großmutter oder eine Bergbäuerin nach altem Rezept selbst gebacken. Dies kann ...
(ORF)

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Die Existenz von Brot empfinden wir so selbstverständlich wie die Luft zum Atmen. Es soll jederzeit verfügbar und immerzu frisch sein. Dazu soll es aussehen und schmecken, als hätte es die Großmutter oder eine Bergbäuerin nach altem Rezept selbst gebacken. Dies kann heute nur ein maschinenunterstützter Gewerbetrieb leisten, der bei aller modernen Technik noch immer im traditionellen Handwerk geerdet ist. Gelegentlich wird Brot auch seiner ursprünglichen Funktion beraubt, zur bloßen Hülle degradiert: So ließ der französische Modeschöpfer Jean-Paul Gaultier 2004 für eine Ausstellung in der Pariser Fondation Cartier Kleider, Unterwäsche und Schuhe aus Baguette und Brotteig basteln.
Gustav W. Trampitsch erzählt die Geschichte eines "Überlebensmittels". 6.000 Jahre alte versteinerte Beweise früher ägyptischer Backkunst sind ebenso zu sehen wie antike Mühlen und Backstuben in Pompeji. Der Bogen reicht bis zu modernen Müllerei- und Bäckereibetrieben von heute.
(ORF)


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10:25

Lieben wie gedruckt

13-teilige Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

1. Willkommen in Graz

Darsteller:
FurländerManfred Lukas-Luderer
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
MichiStefanie Euller
TheoFranz Buchrieser
TaggerWolfgang Gasser
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Der Buchhändler Franz Furländer zieht mit seiner Frau Hanna und seinen drei Söhnen William, Anton und Arthur nach Graz, um die größte Buchhandlung der Stadt zu übernehmen. Schon am Tag seiner Ankunft lernt er die Kinderärztin Carla Pavese kennen - eine Begegnung, ...
(ORF)

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Der Buchhändler Franz Furländer zieht mit seiner Frau Hanna und seinen drei Söhnen William, Anton und Arthur nach Graz, um die größte Buchhandlung der Stadt zu übernehmen. Schon am Tag seiner Ankunft lernt er die Kinderärztin Carla Pavese kennen - eine Begegnung, die beiderseits nachhaltigen Einfluss hinterlässt. Doch auch Carla ist gebunden. Sie lebt seit Jahren mit dem Cafébesitzer Konrad zusammen, mit dem sie eine fünfjährige Tochter hat. Konrads Café-Bar "Rialto" ist der In-Treffpunkt der Stadt, dort verkehrt unter anderen der Stadtrat Theo Krummacher, der zwar verheiratet ist, aber ins "Rialto" häufig von seinen wechselnden jungen Geliebten begleitet wird. Konrad erkennt in Hanna Furländer seine einstige Geliebte aus Studententagen. Die beiden beschließen aber, ihren derzeitigen Lebenspartnern nichts von dieser Verbindung zu sagen. In der Buchhandlung, die dem katholischen Presseverein gehört, plant Furländer einige Veränderungen, die seinen Vorgesetzten, den Prälaten Bruck, gar nicht begeistern.
Die 13-teilige Serie "Lieben wie gedruckt" erzählt die Liebesgeschichte des Buchhändlers Franz Furländer und der Kinderärztin Carla Pavese unter den Augen einer neugierigen Grazer Kleinstadtgesellschaft.

Die nächste Folge der 13-teiligen Fernsehreihe "Lieben wie gedruckt" zeigt 3sat im Anschluss um 11.10 Uhr.


(ORF)


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11:10

Lieben wie gedruckt

13-teilige Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

2. Gelegenheit macht Liebe

Darsteller:
FurländerManfred Lukas-Luderer
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
MichiStefanie Euller
TheoFranz Buchrieser
TaggerWolfgang Gasser
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Franz Furländer hat sich rascher in Graz eingelebt, als er es selbst erwartet hat. Er lernt den Stadtrat Theo Krummacher kennen und wird durch ihn zum Stammgast im Café "Rialto", dem In-Treffpunkt der Stadt. Furländers häufige Besuche im "Rialto" haben aber vor allem ...
(ORF)

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Franz Furländer hat sich rascher in Graz eingelebt, als er es selbst erwartet hat. Er lernt den Stadtrat Theo Krummacher kennen und wird durch ihn zum Stammgast im Café "Rialto", dem In-Treffpunkt der Stadt. Furländers häufige Besuche im "Rialto" haben aber vor allem einen Grund: Dort ist auch die Kinderärztin Carla Pavese anzutreffen - ihr Lebensgefährte Konrad ist der Besitzer des Lokals. Auf Einladung Theo Krummachers besuchen Franz Furländer und seine Frau Hanna eine Kulturveranstaltung auf der Burg Lichtenfels. Diese Burg gehört dem mächtigen Landespolitiker Puntigam, dem Bruder von Theos Frau Dora. Krummacher selbst würde seine Teilnahme an der Veranstaltung liebend gerne absagen. Auf Burg Lichtenfels begegnet Franz Furländer zum ersten Mal Carla allein, und beide fühlen sich zutiefst zueinander hingezogen.
Die 13-teilige Serie "Lieben wie gedruckt" erzählt die Liebesgeschichte des Buchhändlers Franz Furländer und der Kinderärztin Carla Pavese unter den Augen einer neugierigen Grazer Kleinstadtgesellschaft.

Die nächsten beiden Folgen der 13-teiligen Serie "Lieben wie gedruckt" zeigt 3sat am Samstag, 13. September, ab 10.25 Uhr.

(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Spaghetti auf Rädern

Reportage von Eva Reichardt

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Ohne Frühstück in den Kindergarten oder in die Schule, zum Mittagessen eine Tüte Chips: Das ist für viele Kinder Alltag. Manchmal fehlt bei den Eltern das Geld fürs Essen, mitunter aber auch die Aufmerksamkeit für ihre Kinder. Der Verein "Manna Mobil" hilft da, wo es ...
(ARD/HR)

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Ohne Frühstück in den Kindergarten oder in die Schule, zum Mittagessen eine Tüte Chips: Das ist für viele Kinder Alltag. Manchmal fehlt bei den Eltern das Geld fürs Essen, mitunter aber auch die Aufmerksamkeit für ihre Kinder. Der Verein "Manna Mobil" hilft da, wo es nötig ist, den Kindern und Jugendlichen. Wenn der alte, gelbe Lieferwagen des Vereins um die Ecke biegt, wissen die Kinder, dass sie gleich etwas auf dem Teller haben: Spaghetti und andere Gerichte, frisch gekocht, extra für sie. Im Wiesbadener Jugendzentrum "Trafohaus" geht es deswegen nachmittags viel entspannter zu: Der Magen knurrt nicht mehr, und die Schülerhilfe kann viel besser arbeiten. Das Gefährt mit den dampfenden Kochtöpfen hat inzwischen einige Anlaufstellen.
Der Film begleitet das "Manna Mobil" bei seiner Arbeit und zeigt, wie wichtig die warme Mahlzeit für die Kinder ist. Dabei geht es auch um das Ritual des gemeinsamen Essens: Die Kinder decken den Tisch, essen zusammen und räumen auch wieder ab.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Gipfeltreffen

Werner Schmidbauer trifft Fredl Fesl

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"Wenn ich net so bescheiden wär, dann wär ich a bisserl stolz auf mich", resümiert Fredl Fesl. Am 7. Juli 1947 wurde Fesl im niederbayerischen Grafenau geboren und mit neun Jahren ins mittelfränkische Greding "verschleppt", wo seine Eltern eine Gastwirtschaft hatten. ...
(ARD/BR)

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"Wenn ich net so bescheiden wär, dann wär ich a bisserl stolz auf mich", resümiert Fredl Fesl. Am 7. Juli 1947 wurde Fesl im niederbayerischen Grafenau geboren und mit neun Jahren ins mittelfränkische Greding "verschleppt", wo seine Eltern eine Gastwirtschaft hatten. Er selbst bezeichnet sich als "mittelmäßigen bis saumäßigen Schüler", der nur deshalb manchmal eine Sechs nach Hause brachte, "weil es keinen Siebener gab". Mit 14 oder 15 Jahren beendete er seine Schulkarriere, entdeckte für sich das Ringen und Gewichtheben. 1966 und 1967 wurde er Oberbayerischer Juniorenmeister im Gewichtheben. Nach einer Zeit mit Gelegenheitsjobs wurde Fesl Kunstschmieds. Während seines Militärdienstes lernte er Gitarrespielen und war mit seinen lustigen Liedern bei seinen Kameraden sehr beliebt - weniger allerdings bei den Vorgesetzten. Diese musikalischen Auftritte setzte Fesl in Münchens Kleinkunsttheatern fort. Er finanzierte sich über Jobs wie Sperrmüllsammler, Antiquitätenhändler oder Bierfahrer und plante immer, seinen eigentlich erlernten Beruf wieder aufzunehmen. Als er eine kleine Schmiedewerkstatt in Freising eröffnete, schien er angekommen zu sein. Doch seine Auftritte wurden vom Publikum mit immer größerer Begeisterung aufgenommen, sodass schon bald ein Plattenproduzent auf ihn aufmerksam wurde. Die erste LP "Fredl Fesl" entstand 1976. Ihr folgten fünf weitere, eine Fernsehshow und natürlich zahlreiche Tourneen.1997 erhielt Fredl Fesl die Diagnose Parkinson. Trotz Krankheit gab er bis 2006 noch Konzerte, die regelmäßig ausverkauft waren.
Der niederbayerische Musiker und Barde macht sich gemeinsam mit Werner Schmidbauer auf den Weg zum Gipfel des 1.626 Meter hohen Rauschbergs bei Ruhpolding und lässt dabei sein Leben Revue passieren.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton

Kuckuckskinder

Wenn Väter zweifeln

Film von Yvonne von Kalinowsky

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Für Gunnar Gosau war es, als ob ihm der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Dass er nicht der leibliche Vater von Katharina sein sollte, war ein Schock. In Deutschland werden etwa 20.000 bis 40.000 Abstammungsurkunden jährlich erstellt. DNA-Analysen können eine ...
(ARD/RBB)

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Für Gunnar Gosau war es, als ob ihm der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Dass er nicht der leibliche Vater von Katharina sein sollte, war ein Schock. In Deutschland werden etwa 20.000 bis 40.000 Abstammungsurkunden jährlich erstellt. DNA-Analysen können eine Vaterschaft heute zweifelsfrei wissenschaftlich klären. Fünf bis zehn Prozent der Väter, die sich testen lassen, sind, nach aktuellen Schätzungen, in Wahrheit nicht die Erzeuger ihrer vermeintlichen Kinder. Noch vor einigen Jahren ließen viele Männer heimliche Tests durchführen. Ein reformiertes Gesetz räumt ihnen jetzt mehr Rechte ein: Frauen können nun per Gerichtsbeschluss dazu gezwungen werden, die biologische Vaterschaft offen zu legen. Doch was passiert mit den Familien, wenn ein lange gehütetes Geheimnis ans Tageslicht kommt? Weshalb ist es den Männern so wichtig zu wissen, ob sie wirklich die biologischen Väter der Kinder sind?
Yvonne von Kalinowsky porträtiert Männer, die solch einen Vaterschaftstest in Auftrag geben. Sie zeigt die Motivation, die sie dazu antreibt, und die Konsequenzen, mit denen sie und ihre Familien leben müssen.
(ARD/RBB)


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14:30

Die Habsburger

Eine europäische Familiengeschichte

9. Metternich - ein System

Zwölfteilige Dokumentarreihe von Brigitte Vacha
und Alois Hawlik


(ORF/ARD/BR/WDR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Affenalltag am Amazonas

Film von Hans Giffhorn


Im Westen des Amazonasgebietes werden die mächtigen Baumkronen beherrscht von einer Vielzahl unterschiedlicher Affen.
Hans Giffhorn und seinem Team gelingen einzigartige Aufnahmen von bisher unbekannten Verhaltensweisen der Primaten.


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15:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Angela Maas

 Themen:
 * Die Geliebte
 * Die Last, allein zu leben
 * Gesund oder gesünder?
 * Wenn es kneift und zwickt


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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16:05
schwarz-weiss monochrom

Der träumende Mund

Spielfilm, BRD 1952

Darsteller:
ElisabethMaria Schell
PeterO. W. Fischer
MichaelFrits van Dongen
ChristineEva Portmann
MarieMarga Maasberg
u.a.
Länge: 84 Minuten
Regie: Josef von Báky

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Elisabeth ist überaus glücklich mit dem Konzertmeister Peter verheiratet. Sie wird von ihrem Mann zärtlich "verspielter Fratz" genannt, ist sensibel und verträumt. Auch Elisabeth sieht in ihrem Mann eher den Spielgefährten, mit dem sie ein heiteres und unbeschwertes ...

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Elisabeth ist überaus glücklich mit dem Konzertmeister Peter verheiratet. Sie wird von ihrem Mann zärtlich "verspielter Fratz" genannt, ist sensibel und verträumt. Auch Elisabeth sieht in ihrem Mann eher den Spielgefährten, mit dem sie ein heiteres und unbeschwertes Leben führt. Da tritt der weltberühmte Geiger Michael Lanson, ein Freund Peters aus der Konservatoriumszeit, in ihr Leben. Sein geniales Spiel, seine interessante Persönlichkeit verwirren Elisabeth und lassen sie nicht mehr los. Es folgt eine kurze unbeschwerte Zeit der Liebe und des Glücks. Als Michael seine Tournee wieder aufnimmt, will Elisabeth ihrem Mann endlich die Wahrheit sagen. Doch da verhindert das Schicksal eine Aussprache. Peter wird von einer schweren Krankheit befallen und verliert das Gehör. Elisabeth spürt, dass sie ihn nicht verlassen darf und pflegt ihn aufopfernd. Da taucht Michael wieder in ihrem Leben auf. Überzeugt davon, ohne Elisabeth nicht mehr leben zu können, verlangt er von ihr eine Entscheidung
Der Film nach dem Bühnenstück "Mélo" von Henry Bernstein ist ein Remake des Elisabeth-Bergner-Films von 1932, bei dem Bergners Ehemann Paul Czinner Regie führte. In der Adaption von 1952 führte Josef von Báky Regie, das Drehbuch stammte aus der Feder Paul Czinners. Der Film hatte ursprünglich ein offenes Ende, aber nach der Premiere im Januar 1953 reagierte das Publikum ratlos auf die am Schluss unentschlossen durch die Straße irrende Maria Schell. Deshalb wurde der Film vom Produzenten umgeschnitten. Verbittert musste Maria Schell dieses aufgesetzte Happy End hinnehmen.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Müll

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Noch nie war Müll so wertvoll wie heute: 250.000 Beschäftigte in der Abfall- und Entsorgungsbranche machen einen jährlichen Umsatz von 50 Milliarden Euro. Die Preise für Bestandteile des Mülls wie Metalle oder Altpapier sind in den letzten zwei Jahren geradezu ...

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Noch nie war Müll so wertvoll wie heute: 250.000 Beschäftigte in der Abfall- und Entsorgungsbranche machen einen jährlichen Umsatz von 50 Milliarden Euro. Die Preise für Bestandteile des Mülls wie Metalle oder Altpapier sind in den letzten zwei Jahren geradezu explodiert. Inzwischen öffnet man sogar wieder alte, mittlerweile begrünte Deponien, um an den wertvollen Müll zu kommen. Immer noch ein Schmuddelkind in der boomenden Müllbranche ist der gelbe Sack. Selbst 17 Jahre nach Einführung des Dualen Systems weiß keiner so richtig, was wirklich rein muss.
"vivo"-On-Reporter Gregor Steinbrenner verfolgt den Weg des gelben Sacks, zeigt, wo die Probleme liegen und wie das System verbessert werden kann. Außerdem bietet "vivo" den Ausblick in eine Zeit ohne Müll. Denn trotz moderner Sortieranlagen und hoher Recyclingquoten gilt es, Müll zu vermeiden beziehungsweise erst gar keinen Müll herzustellen, indem schon bei der Produktion auf spätere Wiederverwertbarkeit geachtet wird.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Geliebter Mops

Frau Winter und ihre 17 Hunde

Film von Thorsten Jeß

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Christine Winter aus Oldenburg in Schleswig-Holstein hat eine ungewöhnliche Leidenschaft: Möpse. Sie sammelt die Tiere nicht nur, sie züchtet die Vierbeiner mit den zerknautschten Gesichtern mit Erfolg. Ihr Haus teilt die Mutter von drei Kindern mit 17 Hunden. Der Mops ...
(ARD/NDR)

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Christine Winter aus Oldenburg in Schleswig-Holstein hat eine ungewöhnliche Leidenschaft: Möpse. Sie sammelt die Tiere nicht nur, sie züchtet die Vierbeiner mit den zerknautschten Gesichtern mit Erfolg. Ihr Haus teilt die Mutter von drei Kindern mit 17 Hunden. Der Mops ist wieder Mode, weiß die 36-jährige Frau. Die Verkaufszahlen und der Andrang bei den Hundeschauen beweisen es. Auch Christine Winter lässt keinen Wettbewerb in Norddeutschland verstreichen, ohne mit ihren Lieblingen daran teilzunehmen. Die vielen Auszeichnungen, die ihre Möpse gewonnen haben, füllen ein ganzes Regal im Wohnzimmer. Möpse sind ihr Leben, verrät die Hundenärrin. Sie seien positiv eingestellt und fröhlich. Eigenwillig wie ein Dackel und längst nicht so empfindlich, wie viele meinten. Ihre Welpen abzugeben, fällt Christine Winter nicht leicht. Deshalb sieht sie sich ihre Kunden ganz genau an, bevor sie einen jungen Hund für rund 1.000 Euro verkauft. "Reich werden kann man mit der Mopszucht jedoch nicht, wenn man es mit den Tieren ernst meint", sagt sie.
Thorsten Jeß hat Familie Winter in Oldenburg besucht und stellt deren Alltag vor, der von Mopsgeburten und Hunde-Wettbewerben geprägt ist.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Pöbelei, Prügelei - Polizei

Beobachtungen unter Polizisten

Reportage von Hanspeter Bäni

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Polizist David Regez lässt sich nicht so schnell provozieren, selbst wenn er angepöbelt wird. Allerdings hat er die Nase voll von den ständigen Schlägereien mit betrunkenen Jugendlichen. Nebenbei arbeitet Regez auch als Landwirt. Dabei bleibt ihm wenig Zeit für die ...

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Polizist David Regez lässt sich nicht so schnell provozieren, selbst wenn er angepöbelt wird. Allerdings hat er die Nase voll von den ständigen Schlägereien mit betrunkenen Jugendlichen. Nebenbei arbeitet Regez auch als Landwirt. Dabei bleibt ihm wenig Zeit für die Familie, was vor allem seiner Frau missfällt. Polizistin May-Britt Walter hat keine Mühe, sich durchzusetzen. Die Single-Frau glaubt, dass Männer sich vor ihr fürchten, weil sie zu stark sei.
Reporter Hanspeter Bäni hat uniformierte Polizistinnen und Polizisten der Stadt Baden im Dienst und auch privat begleitet.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kriminalfälle - Wenn Frauen töten

Siebenteilige Reihe

2. Am helllichten Tag

Film von Alain Godet

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In einem Park in Basel verliebt sich die 16-jährige Kosovarin Teuta in ihren Landsmann Arif. Die Eltern Salihe und Isuf sind gegen die Verbindung mit dem zwölf Jahre älteren Mann, aber die Tochter setzt ihren Kopf durch. Sie heiratet Arif, und die beiden ziehen in eine ...

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In einem Park in Basel verliebt sich die 16-jährige Kosovarin Teuta in ihren Landsmann Arif. Die Eltern Salihe und Isuf sind gegen die Verbindung mit dem zwölf Jahre älteren Mann, aber die Tochter setzt ihren Kopf durch. Sie heiratet Arif, und die beiden ziehen in eine gemeinsame Wohnung. Doch statt Eheglücks erlebt Teuta dort eine traumatische Zeit: Arif beginnt, seine junge Frau zu kontrollieren, schließt sie zu Hause in der Wohnung ein und schlägt sie. Ihre Eltern darf Teuta nicht mehr sehen. Am 18. April 2000 sucht Salihe ihren Schwiegersohn auf, um ihn zur Rede zu stellen. Es kommt zu Auseinandersetzungen. Zuerst in der Wohnung, dann auf der Straße, wo Arif in sein Auto steigt. Als er eine schnelle Handbewegung macht, fühlt sich Salihe bedroht. Sie zieht eine Pistole aus ihrer Handtasche und schießt sieben Mal auf ihren Schwiegersohn. Das Gericht verurteilt die vierfache Mutter zu sechseinhalb Jahren Gefängnis, sieht aber ausdrücklich von einer Landesverweisung ab. Als Salihe im Juni 2004 vorzeitig entlassen wird, beschließt die Fremdenpolizei trotzdem die Ausweisung der Täterin. Seitdem lebt Salihe wie in der Verbannung irgendwo im Kosovo, ohne Familie, ohne Freunde, ohne Arbeitsmöglichkeiten. Ist das Exil der zweite Sühnepreis, den sie für ihre Tat entrichten muss?
Die zweite Folge der siebenteiligen Reihe "Kriminalfälle - Wenn Frauen töten" zeichnet die tragische Chronik einer Liebesgeschichte nach.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Liliom

Theaterstück von Franz Molnár

Darsteller:
LiliomGünther Franzmeier
JulieSarah Viktoria Frick
MarieMaja Beckmann
Frau MuskatHenriette Thimig
LuiseSarah Viktoria Frick
FiscurNicola Mastroberardino
LinzmannSierk Radzei
Aufzeichnung einer Aufführung aus dem Grillo-Theater
in Essen, Dezember 2007
Inszenierung: David Bösch
Fernsehregie: Georg Habertheuer

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Kirmes-Ausrufer Liliom verliebt sich in Julie. Er heiratet das Dienstmädchen und gibt seine Arbeit auf. Doch eine neue Arbeit findet er nicht. Obwohl er seine Frau liebt, schlägt er sie, er trinkt und spielt. Als Julie ein Kind erwartet, begeht er, um an Geld zu kommen, ...
(ARD/WDR)

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Kirmes-Ausrufer Liliom verliebt sich in Julie. Er heiratet das Dienstmädchen und gibt seine Arbeit auf. Doch eine neue Arbeit findet er nicht. Obwohl er seine Frau liebt, schlägt er sie, er trinkt und spielt. Als Julie ein Kind erwartet, begeht er, um an Geld zu kommen, einen Raubüberfall. Er misslingt, Liliom ersticht sich. Vor dem himmlischen Gericht muss er Rechenschaft ablegen. Nach 16 langen Jahren darf er für einen Tag auf die Erde zurück. Wird Liliom seine zweite Chance nutzen?
David Bösch inszeniert dieses Märchen für Erwachsene mit einem Gespür für die kleinen Momente der Liebe, die unverhofft aufblitzen, auch wenn die Unfähigkeit zu lieben groß ist und die Hoffnung auf ein besseres Leben schon lange verloren scheint. Der 1978 geborene Hausregisseur des Essener Grillo-Theaters gilt als große Hoffnung des deutschen Theaters. Seine Handschrift verrät Warmherzigkeit, aber auch Ironie. Seine Arbeit wird weit über die Grenzen des Landes wahrgenommen. Und seine Inszenierung des Jahrmarkt-Stücks "Liliom" von Franz Molnar wurde von Kritikern zur NRW-Inszenierung des Jahres 2007 gewählt.
(ARD/WDR)


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21:40

Der Photograph - Benjamin Katz

Dokumentarfilm von Jürgen Heiter, Deutschland 2006

Länge: 135 Minuten
Erstausstrahlung

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Kein anderer Fotograf hat seit den 1960er Jahren den nationalen und internationalen Kunstbetrieb und sein Starsystem umfassender dokumentiert als der 1939 in Antwerpen geborene Benjamin Katz. So begleitete er unter anderen die Maler Georg Baselitz, Markus Lüpertz, Gerhard ...
(ARD/WDR/3sat)

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Kein anderer Fotograf hat seit den 1960er Jahren den nationalen und internationalen Kunstbetrieb und sein Starsystem umfassender dokumentiert als der 1939 in Antwerpen geborene Benjamin Katz. So begleitete er unter anderen die Maler Georg Baselitz, Markus Lüpertz, Gerhard Richter und Jan Hoet sowie die Entstehung von deren Werken mit seiner Kamera.
Jürgen Heiter porträtiert in seinem Essayfilm den Fotografen in 19 Kapiteln, indem er ihm unkommentiert im Alltag und bei verschiedenen Ereignissen folgt. Er zeigt Katz mit Georg Baselitz, der heute in einem Schloss mit 130 Zimmern lebt und dessen Bilder der 20-jährige Katz in seinem ersten, unglücklichen Leben als Galerist nicht mal für ein paar Mark loswerden konnte. Außerdem ist Markus Lüpertz zu sehen, für den Katz vor 25 Jahren nachts immer Spiegeleier braten musste, und Rosemarie Trockel, die heute neben Baselitz unter den ersten zehn Gegenwartskünstlern der Welt rangiert, sowie Jonathan Meese, der Held einer neuen Generation von Malern. Die Künstler sind in zum Teil eigens für den Film konzipierten Aktionen und Performances zu sehen.
(ARD/WDR/3sat)


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23:55
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:15
16:9 Format

Durch die Nacht mit Till Brönner und Dirk Nowitzki

Film von Edda Baumann von Broen

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Till Brönner, Sänger, Komponist und Produzent der letzten CD von Hildegard Knef, ist seit Jahren Deutschlands meistgefeierter Jazztrompeter. Er trifft in Dallas Dirk Nowitzki, den deutschen Shootingstar des Profi-Basketballs. Nowitzki gilt als bester Nicht-Amerikaner der ...

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Till Brönner, Sänger, Komponist und Produzent der letzten CD von Hildegard Knef, ist seit Jahren Deutschlands meistgefeierter Jazztrompeter. Er trifft in Dallas Dirk Nowitzki, den deutschen Shootingstar des Profi-Basketballs. Nowitzki gilt als bester Nicht-Amerikaner der National Basketball Association.
Ein Gespräch unter anderem über Erfolg, die frühe Förderung von Begabungen und die Gemeinsamkeiten von Jazz und Basketball.


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3:15
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Die Frau auf der Brücke

(La fille sur le pont)

Spielfilm, Frankreich 1999

(Wiederholung vom Vortag)


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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5:10

Im freien Fall

50 Sekunden Freiheit am Himmel

Film von Otto C. Honegger

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Sie schweben schwerelos in der Luft, fliegen aufeinander zu und bilden eine Figur nach der anderen. Nur 50 Sekunden dauert ihre Darbietung am Himmel, doch in dieser kurzen Zeit legen sie 2,7 Kilometer zurück, fallen mit 200 Stundenkilometern der Erde entgegen, und erleben ...

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Sie schweben schwerelos in der Luft, fliegen aufeinander zu und bilden eine Figur nach der anderen. Nur 50 Sekunden dauert ihre Darbietung am Himmel, doch in dieser kurzen Zeit legen sie 2,7 Kilometer zurück, fallen mit 200 Stundenkilometern der Erde entgegen, und erleben ein Gefühl totaler Freiheit, das sie nicht mehr loslässt.
Otto C. Honegger, selbst 20 Jahre lang aktiver Fallschirmspringer, verfolgte die Sportler von "Second Chance" beim Training, filmte sie bei der Schweizer Meisterschaft in Locarno und reiste mit ihnen zur Weltmeisterschaft nach Eloy, Arizona.

Sendeende: 6:00 Uhr