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Donnerstag, 28. August
Programmwoche 35/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Balkan Express: Mazedonien

Eine Reise durch Südosteuropa

Der Krieg, der nicht stattfand

Dokumentation von Peter Beringer

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Der Konflikt zwischen Mazedoniern und Albanern flammte 2001 zur blutigen Auseinandersetzung auf. Nur die Intervention der Internationalen Gemeinschaft konnte einen Bürgerkrieg verhindern. Das Friedensabkommen von Ohrid wurde zu einem der seltenen Erfolge europäischer ...
(ORF)

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Der Konflikt zwischen Mazedoniern und Albanern flammte 2001 zur blutigen Auseinandersetzung auf. Nur die Intervention der Internationalen Gemeinschaft konnte einen Bürgerkrieg verhindern. Das Friedensabkommen von Ohrid wurde zu einem der seltenen Erfolge europäischer Politik auf dem Balkan.
Der Film aus der Reihe "Balkan-Express" beschreibt Hintergründe und Wurzeln des Konflikts. Ali Ahmeti, der international lange als Terrorist geächtete Anführer des Albanischen Aufstands, und Javier Solana, Chefverhandler der EU in Ohrid, kommen dabei ebenso zu Wort wie führende mazedonische Politiker. Anhand von persönlichen Schicksalen zeichnet der Film die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Mazedoniens während des Jugoslawischen Kommunismus und der nachfolgenden Transformationsphase nach und macht ihre enge Verbindung zur Diskriminierung der ethnischen Minderheiten im Land deutlich. Gleichzeitig untersucht der Film, welche Auswirkungen die nach wie vor bestehenden wirtschaftlichen Probleme auf die Gegenwart und Zukunft Mazedoniens haben.
(ORF)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

COOP HIMMELB(L)AU: Wolken und Kristalle

Film von Doris Fercher

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Sie entwerfen Unmögliches: Gebilde wie Wolken und Kristalle mit schwebenden Doppelkegeln und schrägen Rampen. Coop Himmelb(l)au, eines der bedeutendsten Architekturbüros weltweit, hat eine eigene Entwurfsmethode, bei der die Grundideen aus dem Unbewussten kommen. Damit ...
(ORF)

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Sie entwerfen Unmögliches: Gebilde wie Wolken und Kristalle mit schwebenden Doppelkegeln und schrägen Rampen. Coop Himmelb(l)au, eines der bedeutendsten Architekturbüros weltweit, hat eine eigene Entwurfsmethode, bei der die Grundideen aus dem Unbewussten kommen. Damit wollen sie den "vorauseilenden Gehorsam" ausschließen, der in ihren Augen Architektur langweilig und austauschbar macht. Sie zelebrieren Räume wie barocke Meister und wollen so Identifikationspunkte in gesichtslosen Städten schaffen. Sie gehören zu den Dekonstruktivisten - jener Architekturrichtung, die im wahrsten Sinne des Wortes "Traditionen sprengt" und die Schwerkraft bis an die Grenzen ausreizt. Dabei nehmen die Bauten von Coop Himmelb(l)au seit 40 Jahren sowohl räumlich als auch qualitativ an Größe zu. Die "BMW-Welt" in München, die im Oktober 2007 ihre Tore öffnete, ist in ihren Ausmaßen größer ist als der Markusplatz in Venedig.
Doris Fercher stellt die Architektur aus "Wolken und Kristallen" vor.
(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Mit Herbert Herrmann (Schauspieler), Armin Rohde
(Schauspieler), Ingrid Noll (Krimi-Autorin),
Martina Brandl (Sängerin und Kabarettistin),
Sophie Schütt (Schauspielerin) und
 Stuart Pigott ("Wein-Papst")


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

Erlebnisreisen-Tipp: Kroatien

Split - Perle der Adria

Film von Karl Waldhecker und Andreas Michels


Rund um den Globus, von Friesland bis Neuseeland, stellt die Reihe "Erlebnisreisen-Tipp" interessante Reiseziele vor.
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

100% Urlaub

Themen:
 * Topziel: Kalabrien
 * Städtetrip: Stuttgart für Weinkenner
 * Hits for Kids: Das Madurodam -
   Holland im Kleinformat
 * Schon gewusst?: Grünhaus - Vom Tagebau zum
   zum Naturtourismus - Urlaubsideen aus der
   Niederlausitz


Das Magazin ist ein Reiseführer mit konkreten Tipps und Infos für den Urlaub und gleichzeitig eine Einladung, von den schönsten Urlaubszielen zu träumen.
(ARD/SR)


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12:45
Stereo-Ton

Yorkshire - Land der Geister und Legenden

Film von Peter M. Kruchten

Erstausstrahlung

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Englands Norden ist Grenzland, Zankapfel, Schmelztiegel. Kelten, Römer, Wikinger, Normannen haben dort gesiedelt, einander bekämpft und voneinander gelernt - Jahrhundertelang. Das gilt auch für die Stadt York. Die Römer nannten diese Stadt Eboracum. Unter den ...
(ARD/SR/3sat)

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Englands Norden ist Grenzland, Zankapfel, Schmelztiegel. Kelten, Römer, Wikinger, Normannen haben dort gesiedelt, einander bekämpft und voneinander gelernt - Jahrhundertelang. Das gilt auch für die Stadt York. Die Römer nannten diese Stadt Eboracum. Unter den Angel-Sachsen hieß sie Eoforwic. Im 9. Jahrhundert eroberten sie die Wikinger und gaben ihr den Namen Jorvik. Daraus wurde dann York. Im Zentrum liegt das Münster, das größte gotische Gotteshaus nördlich der Alpen. Genauso berühmt ist York aber wegen seiner Geister - 504 an der Zahl soll es dort geben. Damit gilt diese nordenglische Stadt als "die verwunschenste der Welt". Castle Howard, ein Herrensitz 25 Kilometer nördlich von York, ist das vollkommenste Barockschloss Englands. Vor 300 Jahren wurde es von John Vanbrugh erbaut. Vanbrugh war eigentlich Dichter und Dramatiker und hatte noch nie in seinem Leben als Architekt gearbeitet. Den Auftrag bekam er, weil er und der Bauherr Charles Howard, der dritte Earl of Carlisle, Mitglieder im selben Club waren. Die Täler und Moore von Yorkshire haben immer schon Dichter inspiriert: Walter Scott etwa, Charles Dickens und Sylvia Plath. Am engsten ist sie jedoch mit den Werken der drei Pfarrerstöchter Charlotte, Emily und Anne Brontë verbunden. Eine von ihnen schwärmte von der Heimat: "In meinem Rücken und zu beiden Seiten breiten sich große Moore, und weit über dem Tal zu meinen Füßen steigen in Wellen die Berge auf, und das Heidekraut wächst tief und wild bis an die Ränder."
Der Film zeigt die schönsten Ecken Yorkshires und erzählt die Geschichte des Countys im Norden Englands.
(ARD/SR/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hundert Jahre Zweisamkeit

Das Leben von Annie Rohner und Rosie Bühler

Film von Helen Issler und Katharina Schorer

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Annie Rohner und Rosie Bühler kommen am 14. Februar 1907 in Adliswil als jüngste von neun Kindern zur Welt. Die eineiigen Zwillinge haben eine schöne Kindheit. Sie erleben aber auch Krieg und Armut. Bereits mit 16 Jahren verlieren sie ihre Mutter. Nach der Primarschule ...

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Annie Rohner und Rosie Bühler kommen am 14. Februar 1907 in Adliswil als jüngste von neun Kindern zur Welt. Die eineiigen Zwillinge haben eine schöne Kindheit. Sie erleben aber auch Krieg und Armut. Bereits mit 16 Jahren verlieren sie ihre Mutter. Nach der Primarschule arbeiten sie, wie damals viele Adliswiler Kinder, als Weberinnen in der Seidenfabrik MSA, bis diese nach dem Börsensturz geschlossen wird. Die Freude an schönen Seidenkleidern ist den Schwestern bis heute geblieben. Die Zwillingsschwestern sind trotz identischem Erbgut und gemeinsamer Geschichte charakterlich verschieden: Annie Rohner liebt weltliche Freuden. In der Jugend geht sie gerne tanzen und entdeckt das Singen. Mit 41 Jahren heiratet sie Otto Rohner. Die Ehe bleibt kinderlos. Rosie Bühler ist ernsthafter und religiöser. Als junge Frau gibt sie in der Freizeit Konfirmandenunterricht. Nach einer unglücklichen Liebe bleibt sie ledig und geht ein Leben lang viel auf Reisen. Im hohen Alter kommen sich die Zwillinge wieder näher und unternehmen viel gemeinsam. Ihr 100. Geburtstag sorgte in der ganzen Schweiz für Aufsehen. Seither sind sie vielerorts - auch an ihrer geliebten Streetparade - als Ehrengäste eingeladen und verblüffen mit ihrem Charme und ihrer Lebensfreude.
Helen Issler und Katharina Schorer begleiten die junggebliebenen Damen durch ihr 101. Lebensjahr, das Höhen, aber auch Tiefen mit sich bringt.


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14:05
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf

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Ob Goethe, Schiller oder die Gebrüder Grimm - immer mehr Bibliotheken digitalisieren ihre Literatur, sodass die Bücher überall auf der Welt online abrufbar sind. Selbst jahrhundertealte Werke, die sonst hinter Schloss und Riegel liegen, werden dadurch einer großen ...
(ORF)

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Ob Goethe, Schiller oder die Gebrüder Grimm - immer mehr Bibliotheken digitalisieren ihre Literatur, sodass die Bücher überall auf der Welt online abrufbar sind. Selbst jahrhundertealte Werke, die sonst hinter Schloss und Riegel liegen, werden dadurch einer großen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die virtuelle Bibliothek der Zukunft hat allerdings nicht nur Vorteile: Die Datenspeicher haben längst nicht so eine lange Lebensdauer wie Papier. Zudem verschlingt die Digitalisierung der alten Bestände viel Zeit und Geld. Nichtsdestotrotz wächst die digitale Konkurrenz unaufhörlich. Während auf der einen Seite Gedrucktes digital wird, ändert sich auch das Leseverhalten der Menschen: Seit einigen Wochen ist das E-Book ein weltweiter Verkaufsschlager. Das elektronische Buch ist zwar nicht größer als ein Taschenbuch - beinhaltet aber eine ganze Bibliothek. Rund 200 Bücher und unzählige Zeitungen lassen sich darauf in digitaler Form lesen. Wer wird das Rennen machen: Papier oder Bildschirm?
"Newton" hat gemeinsam mit einem Kommunikationswissenschaftler einen Blick in die Zukunft des Buchs geworfen. Außerdem in "Newton": eine neue Software, die in einer amerikanischen Fernsehserie und in der österreichischen Gerichtsmedizin Anwendung findet.
(ORF)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Elefanten bei der Arbeit

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge erzählt Felix Heidinger die Geschichte von Saw Mosche, einem Elefantenführer in Burma. Saw hat es ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge erzählt Felix Heidinger die Geschichte von Saw Mosche, einem Elefantenführer in Burma. Saw hat es geschafft: Vor 50 Jahren hatte er als kleiner Elefantenführer begonnen, als sogenannter "Ouzi". Mit Fleiß, Geschick und Ausdauer arbeitete er unermüdlich, bis er sich den ersten Elefanten kaufen konnte. Heute ist Saw Mosche stolzer Besitzer von sieben Arbeitselefanten. Sie arbeiten für ihn in den hohen und schwer zugänglichen Bergwäldern. Zwölf Ouzis unterhalten das Camp und führen die Elefanten. Der Tag ist vom immer gleichen Rhythmus bestimmt. Vor allem in der heißen Zeit müssen sich die Ouzis schon ab Mitternacht in den Wald aufmachen, um in der Nähe ihrer Elefanten zu sein. Die Zeit von der ersten Dämmerung bis nach Sonnenaufgang ist kostbar, denn schon bald ist es zu heiß für die Tiere, und die Arbeit muss abgebrochen werden. Es ist eine sehr harte Arbeit, die die Elefanten und Ouzis tagtäglich verrichten.
(ARD/BR)


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14:55
Stereo-Ton

Wombaz

Das Tiermagazin

Koalas - kuschelige Eukalyptusfans

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In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt immer wieder ...

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In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt immer wieder Erstaunliches über dieses Tier und erlebt den tierischen Alltag hautnah mit.
Diesmal besucht Florian Weber den Duisburger Zoo, in dem es für die Koalas mit einer eigenen Eukalyptusplantage ideale Bedingungen gibt. Sie fühlen sich so wohl, dass sie regelmäßig Nachwuchs bekommen. So kann der Duisburger Zoo auch andere Tierparks mit Koalas versorgen. Außerdem stellt Florian Weber Marie vor. Sie ist eine regelrechte Tiernärrin. Wann immer sie ein Tierheim besucht, bringt sie von dort neue Schützlinge mit nach Hause, darunter Schildkröten, Chinchillas und Zwergmäuse. "Wombaz" blickt auch einem Tierarzt über die Schulter, der bei Papageien spezielle Untersuchungen macht. Nur unter Narkose kann Dr. Janeczek nämlich feststellen, ob die Tiere weiblich oder männlich sind. Manchmal verblüfft das Ergebnis die Besitzer, und schnell wird aus "Max" eine "Maxine".


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Rendezvous im Netz

Film von Katrin Eigendorf und Yvette Gerner

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Sie sind Soldaten, Studenten, Schüler und Auszubildende. Sie gehen auf Partys in Tel Aviv und Berlin, jobben in Sderot und Duisburg, beten in Synagogen, Moscheen und Kirchen zwischen Jerusalem und Berlin. Fünf israelische und fünf deutsche Jugendliche zwischen 16 und 23 ...

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Sie sind Soldaten, Studenten, Schüler und Auszubildende. Sie gehen auf Partys in Tel Aviv und Berlin, jobben in Sderot und Duisburg, beten in Synagogen, Moscheen und Kirchen zwischen Jerusalem und Berlin. Fünf israelische und fünf deutsche Jugendliche zwischen 16 und 23 Jahren zeigen einander ihren Alltag in ihrem Land, die Videokamera ist der ständige Begleiter. Asaad Zoabi ist einer von ihnen. Er stammt aus einem Dorf im Norden Israels, er ist israelischer Araber. Seit Kurzem studiert er in Tel Aviv, jobbt nachts in einem Supermarkt, liebt das Nachtleben der Stadt. "Wenn ihr meine Filme seht, sollt ihr euch fühlen, als ob ihr neben mir säßt, auf der Bank im Park, im Café, ich nehme euch überall mit." Neslihan Dogan ist Deutsche mit türkischen Wurzeln und wohnt in Duisburg. Sie ist bekennende Muslima und trägt ein Kopftuch. Sich in der deutschen Gesellschaft zu behaupten, ist eine ihrer täglichen Herausforderungen.
In der Dokumentation "Rendezvous im Netz" von Katrin Eigendorf und Yvette Gerner schildern fünf deutsche und fünf israelische Jugendliche in selbstgedrehten Videotagebüchern, was ihnen heute wichtig ist, was sie bewegt, was sie ängstigt. Der Blickwinkel ist subjektiv, nah und unverfälscht. Am Ende jedes Tagebuchs steht eine Frage an die anderen, so soll ein Dialog entstehen. "Wovor habt ihr Angst?" möchte Shai aus Sderot wissen, deren größte Angst die Kassam Raketen sind, die ihre Stadt treffen. "Wo würdet ihr leben wollen, wenn es Israel nicht gäbe?" fragt Marie aus Berlin, ein Dritter interessiert sich einfach für die Zigarettenpreise bei den anderen. Die Fragen und Antworten zeigen, wie ähnlich Interessen und Probleme der Jugendlichen in beiden Ländern sind. Sie dokumentieren aber auch die großen Unterschiede im Alltag beider Länder und führen zu einem besseren Verständnis.


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16:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Deutsche Kolonien

Gisela Graichen und Peter Prestel

1. Vom Entdecker zum Eroberer

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Ghanas legendäre "Goldküste" verdankt ihren Namen jenen Tagen, in denen europäische Entdecker und Eroberer auf der Suche nach Gold, Elfenbein und Sklaven ihre Hände nach dem Reichtum Afrikas ausstreckten. Ein Zeugnis des deutschen Kolonialismus in Ghana ist ein ...

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Ghanas legendäre "Goldküste" verdankt ihren Namen jenen Tagen, in denen europäische Entdecker und Eroberer auf der Suche nach Gold, Elfenbein und Sklaven ihre Hände nach dem Reichtum Afrikas ausstreckten. Ein Zeugnis des deutschen Kolonialismus in Ghana ist ein grau-schwarzes Bauwerk, das die tropische Landschaft noch immer mächtig überragt: die Großfriedrichsburg, gegründet 1683 von Friedrich Wilhelm I., der sein marodes Kurfürstentum Brandenburg mit dem kolonialen Abenteuer sanieren wollte. Kamerun war seit 1884 eine Kolonie des Deutschen Reichs. Vom Gouverneurspalast in Buea regierte Jesco von Puttkamer mit einem derart besitzergreifenden Selbstverständnis, dass spöttische Zeitgenossen das Land bald in "Puttkamerun" umtauften. Die Bevölkerung wurde enteignet, ganze Dörfer wurden umgesiedelt, Arbeitskräfte zwangsrekrutiert. Große Plantagengesellschaften sollten den Boden möglichst effektiv ausbeuten. Haupteinnahmequellen waren Kaffee, Kakao, Palmöl und Bananen. Entdecker wie Heinrich Barth, Gerhard Rohlfs und Gustav Nachtigal hatten den Kolonisatoren den Weg geebnet. Aber auch christliche Missionare waren nicht minder eroberungslustig.
Gisela Graichen und Peter Prestel folgen den Spuren deutscher Kolonisatoren in Afrika.

Die beiden weiteren Folgen des dreiteiligen Films "Deutsche Kolonien" zeigt 3sat an den kommenden Donnerstagen, jeweils um 16.00 Uhr.


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16:50
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

Wer segelt mit dem Segelflieger?

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge möchte Willi ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Reihe "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge möchte Willi herausfinden, wie es ist, frei wie ein Vogel durch die Lüfte zu segeln. Dazu trifft er sich mit Fluglehrer Stefan Brockelt von der Deutschen Alpensegelflugschule in Unterwössen. Er erfährt zunächst in der Theorie, wie ein Segelflugzeug funktioniert und wie man es steuert. Beim anschließenden Flug genießt Willi die Aussicht. Wie ein Segelflugzeug gebaut wird, erfährt der Reporter bei Holger Back vom Segelflugzeugbau DG in Bruchsal. Dort werden die Flugzeuge Stück für Stück zusammengesetzt. Holger zeigt Willi die einzelnen Stationen: vom Großformenbau bis hin zur Endmontage. Ungefähr zwei Monate dauert es, bis so ein Segelflugzeug fertig ist - beim Segelflugzeugbau ist wirklich noch alles reine Handarbeit.
(ARD/BR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Moderation: Andrea Grießmann

Themen:
 * Duisburg: Unterwegs mit dem "Schlacke-Taxi"
 * Wuppertal: Synthesewein aus dem Uni-Labor
 * Detmold: Musikhochschule mit Hightech-Konzertsaal
 * Münster: MSLD@Work: Brotlose Kunst?
 * Bergisches Land: Foto-FLug mit dem Gyrokopter
 * Rommerskirchen: Kluge Tauben und Hühner
   im Wissenstest
 * Düsseldorf: Leben und arbeiten im Modeatelier
 * Wuppertal: Tierfotografie der Sonderklasse
Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Süße Mädels - starke Frauen

Ein Stammtisch hält zusammen

Film von Sibylle Trost

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"Ohne meine Freundinnen wäre ich nie so weit gekommen. Mit ihrer Hilfe bin ich über mich hinausgewachsen". Grit ist stolz auf ihre Mädels. Zusammenhalt in allen Lebenslagen - zehn Frauen zwischen 40 und 50, schicke Mütter, starke Marathonläuferinnen, Powerfrauen, die ...

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"Ohne meine Freundinnen wäre ich nie so weit gekommen. Mit ihrer Hilfe bin ich über mich hinausgewachsen". Grit ist stolz auf ihre Mädels. Zusammenhalt in allen Lebenslagen - zehn Frauen zwischen 40 und 50, schicke Mütter, starke Marathonläuferinnen, Powerfrauen, die gemeinsam durch dick und dünn gehen und denen nichts im Leben fremd ist. Zusammen haben sie schon viele Hochs und Tiefs gemeistert. Das hat sie stark gemacht. Sie nennen sich die "himmlischen Schwestern", seit eine der Freundinnen, Grit, vor drei Jahren einen Hirntumor bekam und, von allen "Schwestern" tatkräftig unterstützt, die Krankheit überlebte. Hilfe, Zusammenhalt und Liebe gehören zu dieser außergewöhnlichen Freundschaft, auf die keine von ihnen mehr verzichten will. Kennengelernt haben sich die "himmlischen Schwestern" in der Krabbelgruppe vor beinahe 25 Jahren. Seitdem haben sie sich nie mehr getrennt. Sie haben alle Kinder, große und kleine, sind frisch verheiratet oder getrennt, leben in Strukturen, in denen es gut tut, viele Freundinnen zu haben. Wenn es in der Kleinfamilie kriselt, gibt es immer Unterstützung, denn "ohne gute Freunde geht in Krisenzeiten alles den Bach runter", davon ist Moni überzeugt. Andrea lebt mit ihren drei Kindern allein. Gaby bekommt mit 42 Jahren noch einmal Nachwuchs. Sabine ist auf der Suche nach dem Wiedereinstieg in den Beruf. Wenn einer Freundin alles über den Kopf wächst, springt der Stammtisch ein - die zehn Freundinnen sind jederzeit füreinander da.
Der Film "Freundinnen fürs Leben" ist bei dem wöchentlichen Stammtisch der "himmlischen Schwestern" dabei und begleitet die Frauen in ihrem Alltag.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

Thema:
Katastrophenmedizin
Was im Ernstfall zu tun ist


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Thema:
Schuld und Sühne
Serbiens schwierige Auseinandersetzung mit den Kriegsverbrechern


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Fernweh - Rund ums Mittelmeer

Siebenteilige Reihe

1. Von Gibraltar über Marokko und Algerien nach Tunesien

Moderation: Mona Vetsch

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Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das ...

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Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - "mediterraneo" bedeutet wörtlich "Mitte der Erde". Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen.
"Fernweh - Rund ums Mittelmeer" nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die "Fernweh"-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Gibraltar über Marokko, Israel und Syrien bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Die Reise beginnt auf dem Felsen von Gibraltar, dem britischen Hoheitsgebiet auf der iberischen Halbinsel. 20 Kilometer entfernt - auf der anderen Seite der Meerenge - warf der Legende nach Herkules einen anderen Steinbrocken: den Jebel Musa bei Ceuta, der spanischen Exklave an der marokkanischen Küste. Die beiden markanten Felsen bilden den Flaschenhals des Mittelmeers - mit der Fähre sind sie nur eine halbe Stunde voneinander entfernt. Doch wer auf dem Landweg von Spanien nach Marokko will, auf den wartet eine Küste von rund 50.000 Kilometern Länge.

3sat zeigt die weiteren sechs Folgen von "Fernweh - Rund ums Mittelmeer" jeweils donnerstags, 20.15 Uhr.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

Das Gehirn auf der Couch

Mit den Gästen: Marianne Leuzinger-Bohleber, Wolf Singer
und Eric Kandel

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Freud hätte seine Freude gehabt: Vor seiner Arbeit im Bereich der Psychoanalyse hatte er mit Arbeiten zum Nervensystem der Fische die neurologischen Grundlagen für eine Erforschung des Bewusstseins gelegt. Die Psychoanalyse wurde zur erfolgreichen Therapie, die ...

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Freud hätte seine Freude gehabt: Vor seiner Arbeit im Bereich der Psychoanalyse hatte er mit Arbeiten zum Nervensystem der Fische die neurologischen Grundlagen für eine Erforschung des Bewusstseins gelegt. Die Psychoanalyse wurde zur erfolgreichen Therapie, die Hirnforschung trat in den Hintergrund. Beide Disziplinen entwickelten sich weitgehend unabhängig voneinander, schienen in ihren Grundlagen und Methoden unvereinbar. Das ändert sich. Begriffe wie "Verdrängung", "Abwehr" und "Trauma" gehen in die Neurowissenschaft ein, umgekehrt arbeiten Psychoanalytiker mit den neurologischen Erkenntnissen zum Erinnern, der Speicherung von emotionalen Erfahrungen und Phänomenen des Träumens.
Gert Scobel sucht mit seinen Gästen im Rahmen einer Podiumsdiskussion innerhalb der Veranstaltungsreihe "NeuroForum Frankfurt" die Schnittstelle von empirischem Wissen und psychoanalytischer Theorie. Er fragt auch nach den Auswirkungen der Entwicklung in diesem noch jungen Forschungszweig für den Einzelnen und die Gesellschaft. Zu Gast sind Marianne Leuzinger-Bohleber, Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt am Main, Wolf Singer, Neurophysiologe und Direktor des Max-Planck-Institutes für Hirnforschung und Eric Kandel, Träger des Nobelpreises für Medizin aus dem Jahr 2000.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
16:9 Format

Was ihr wollt

von William Shakespeare

Deutsch von Thomas Brasch

Darsteller:
Orsino, Herzog von IllyrienAlexander Khuon
ViolaStefan Konarske
Sebastian, ihr ZwillingsbruderMirco Kreibich
Ein Kapitän, Violas Freund /Peter Pagel
Antonio, KapitänIngo Hülsmann
Olivia, eine GräfinMatthias Bundschuh
Maria, ihr KammermädchenMichael Benthin
Malvolio, ihr HaushofmeisterBernd Stempel
Sir Toby Rülps, ihr OnkelNiklas Kohrt
Sir Andrew BleichenwangMichael Schweighöfer
Narr
Aufzeichnung aus dem ZELT vor dem Deutschen Theater Berlin
vom 28.August 2008
Bühnenbild: Olaf Altmann
Kostüme: Katrin Lea Tag
Musik: Bert Wrede
Inszenierung: Michael Thalheimer
Fernsehregie: Andreas Morell

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Es beginnt mit einem Schiffsunglück. Ein Mädchen wird an die Küste Illyriens gespült, ihren Zwillingsbruder hat sie in den Fluten verloren. Um unerkannt zu bleiben, verwandelt sich das Mädchen in einen Knaben: aus Viola wird Cesario. Das Chaos nimmt seinen Lauf: Der ...

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Es beginnt mit einem Schiffsunglück. Ein Mädchen wird an die Küste Illyriens gespült, ihren Zwillingsbruder hat sie in den Fluten verloren. Um unerkannt zu bleiben, verwandelt sich das Mädchen in einen Knaben: aus Viola wird Cesario. Das Chaos nimmt seinen Lauf: Der Herzog liebt Olivia, Olivia liebt Cesario und Cesario verliebt sich in den Herzog. Sie alle sind krank vor Liebe und stecken sich gegenseitig an. Sie machen Jagd aufeinander und kriegen sich nicht zu fassen.
Regisseur Michael Thalheimer begibt sich mit der Inszenierung von William Shakespears Komödie "Was ihr wollt" zu den Ursprüngen des Theaters - und besetzt die Frauenrollen traditionell mit Männern. Das pointenreiche Verwechslungsspiel kommt aus dem ZELT vor dem Deutschen Theater Berlin.


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0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55
Stereo-Ton

Echt fett

Comedy mit Angelika Niedetzky, Alex Scheurer
und Robert Palfrader


In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund.
(ORF)


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


Seitenanfang
1:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:25
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

(Wiederholung von 13.45 Uhr)


(ORF)


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3:20
Stereo-Ton

Sommer-Hitparade

Mit Nicole, G.G. Anderson, Peter Cornelius,
Wolfgang Fierek, Nicki, Philipps & Brueck,
Peter Schilling, Tommy Steiner, Nicki und
Rolf Zuckowski und seine Freunde


Wenn in den 1970er Jahren am Samstagabend die ZDF-"Hitparade" die besten deutschen Schlager präsentierte, saß ganz Fernsehdeutschland vor dem Bildschirm. Später kamen auch Musiker anderer Genres wie Pop, Rock und Neue Deutsche Welle hinzu.


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Vergangenheitsbewältigung oder Geschäft mit Hitler?

Moderation: Elisabeth Scharang

Mit Niklas Frank (Sohn von Hans Frank, Nationalsozialistischer
    Generalgouverneur von Polen), Hannah Lessing (Nationalfonds
    für Opfer des Nationalsozialismus), Robert Schindel
    (Schriftsteller), Karl Markovics (Schauspieler) und Günter
    Schwaiger (Dokumentarfilmer)


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind zirka sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)

Sendeende: 5:50 Uhr