Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Donnerstag, 14. August
Programmwoche 33/2008
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Balkan-Express: Kosovo

Das gekappte Rettungsseil

Film von Gernot Stadler

Ganzen Text anzeigen
Mit der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovos am 17. Februar 2008 ist der Konflikt zwischen Serben und Kosovoalbanern wieder in den Mittelpunkt medialer Berichterstattung gerückt. Mit Sorge blickt die Welt auf die Krisenregion, deren relative Ruhe in den ...
(ORF)

Text zuklappen
Mit der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovos am 17. Februar 2008 ist der Konflikt zwischen Serben und Kosovoalbanern wieder in den Mittelpunkt medialer Berichterstattung gerückt. Mit Sorge blickt die Welt auf die Krisenregion, deren relative Ruhe in den letzten Jahren nur durch den massiven Einsatz von KFOR- und UNO-Polizeitruppen gesichert werden konnte. Was bedeutet die Unabhängigkeit für die Stabilität des Kosovos? Welche Zukunft steht dem Land bevor? Vor welchen Aufgaben wird die künftige EU-Mission stehen, um die Probleme des Kosovos zu lösen?
Gernot Stadlers Film aus der Reihe "Balkan-Express" nähert sich diesen Fragen an, indem er ein zentrales Problem des Kosovos betrachtet - die katastrophale wirtschaftliche Lage mit Arbeitslosenraten jenseits der 50 Prozent. In der Vergangenheit war es der Zusammenhalt der Großfamilie, die das Überleben im traditionell armen Kosovo sicherte. Durch den gesellschaftlichen Wandel und den Zerfall der bis heute durchschnittlich größten Familien Europas ändert sich das nun dramatisch: Jährlich drängen Tausende Jugendliche auf einen Arbeitsmarkt, den es nicht gibt - ein gefährliches Potenzial an Unzufriedenheit. Gernot Stadler besucht einige Familien im Kosovo und zeigt anhand ihrer Schicksale die dringliche Notwendigkeit zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation. Sie allein kann die Stabilität im jüngsten Staat Europas sichern.
(ORF)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Nelson Mandela - Vision und Wirklichkeit

Film von Regina Strassegger

Ganzen Text anzeigen
Ein Mythos wird 90 Jahre alt: Nelson Mandela, der Mann, den man in Südafrika respektvoll "Madiba", Vater der Nation, nennt. 27 Jahre lang war er vom Apartheid-Regime inhaftiert, 1994 wurde er als erster frei gewählter Staatspräsident eines demokratischen Südafrikas ...
(ORF)

Text zuklappen
Ein Mythos wird 90 Jahre alt: Nelson Mandela, der Mann, den man in Südafrika respektvoll "Madiba", Vater der Nation, nennt. 27 Jahre lang war er vom Apartheid-Regime inhaftiert, 1994 wurde er als erster frei gewählter Staatspräsident eines demokratischen Südafrikas vereidigt. "Madiba ist ein Geschenk Gottes an unsere Nation, er ist ein Beispiel, wie persönliches Leiden den Leidenden geadelt hat", so Erzbischof Desmond Tutu. Dass der Untergrundkämpfer zum Versöhner wurde, seine zweite Frau, Winnie Mandela, jedoch von der Widerstandsikone zur Kriminellen, gehört zur besonderen Tragik in Mandelas Leben.
Der Film versucht eine Annäherung an den außergewöhnlichen Mann. Er beleuchtet Persönliches, Politisches, Aktuelles und Kontroverses. Mit Desmond Tutu, Amina Cachalia, Patrick Lekota und Mandelas langjährigem Anwalt Ismail Ayob kommen Kampfgenossen, Vertraute, aber auch ehemalige Freunde zu Wort.
(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)



10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Mit den Gästen: Richy Müller (Schauspieler), Katja Flint
(Schauspielerin), Philipp von Senftleben ("Der Flirter"),
Karin Tietze-Ludwig (ehem. "Lottofee"), Marcel Bergmann
(ZDF-Sportredakteur) und Anka Zink (Kabarettistin)


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:40
Stereo-Ton

Erlebnisreisen-Tipp: Marokko

Marrakesch - Perle des Orients

Film von Karl Waldhecker und Andreas Michels


Rund um den Globus, von Friesland bis Neuseeland, stellt die Reihe "Erlebnisreisen-Tipp" interessante Reiseziele vor.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


Seitenanfang
12:15
Stereo-Ton16:9 Format

100% Urlaub

Themen:
- Topziel: Camargue
- Städtetrip: Ein Tag in Nancy
- Sport & Wellness: Fliegen und Klettern in den Vogesen -
  Der neue Abenteuerpark in La Bresse
- Hotel zum Verlieben: Das Sissi-Refugium Sassetot-le-
  Mauconduit in der Normandie


Das Magazin ist ein Reiseführer mit konkreten Tipps und Infos für den Urlaub und gleichzeitig eine Einladung, von den schönsten Urlaubszielen zu träumen.
(ARD/SR)


Seitenanfang
12:45

Leben am Fließ

Die Jahreszeiten im Spreewald

Film von Dagmar Lembke

Ganzen Text anzeigen
Das kleine Spreewalddörfchen Lehde ist komplett von Wasser umgeben: Fließe umspülen jedes Grundstück - eine Lagunenstadt im Taschenformat. Die Bewohner kennen es nicht anders und leben damit. Ohne Kahn kommen weder Mensch noch Vieh trockenen Fußes ans andere Ufer. ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
Das kleine Spreewalddörfchen Lehde ist komplett von Wasser umgeben: Fließe umspülen jedes Grundstück - eine Lagunenstadt im Taschenformat. Die Bewohner kennen es nicht anders und leben damit. Ohne Kahn kommen weder Mensch noch Vieh trockenen Fußes ans andere Ufer.
Dagmar Lembke beobachtet das Dörfchen im Spreewald zu allen Jahreszeiten und zeigt das Leben am und mit dem Fließ.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Wetter und seine urtümlichen Propheten

Film von Markus Matzner

Ganzen Text anzeigen
Wie wird das Wetter morgen, nächste Woche oder in einigen Monaten? Was selbst hoch technisierte Wissenschaftsbetriebe nur annähernd beantworten können, scheint für lokal verwurzelte Prognostiker kein Problem zu sein. Sie untersuchen die Zeichen der Natur und nutzen das ...

Text zuklappen
Wie wird das Wetter morgen, nächste Woche oder in einigen Monaten? Was selbst hoch technisierte Wissenschaftsbetriebe nur annähernd beantworten können, scheint für lokal verwurzelte Prognostiker kein Problem zu sein. Sie untersuchen die Zeichen der Natur und nutzen das Wissen der Vorfahren. Wie sie auf ihre Prognosen kommen und welche Zeichen sie betrachten, verraten sie nicht gern, obschon sie leidenschaftlich über das Wetter debattieren können. Gerade im Zeitalter von Klimaerwärmung und Treibhauseffekt haben sie teilweise dezidiert andere Ansichten als die Klimatologen und schätzen den Einfluss der Menschen als viel geringer ein. Martin Horat ist einer dieser Wetterpropheten. Er ist Mitglied der berühmten "Muotathaler Wetterschmöcker" und sagt das Wetter anhand von Ameisen, Pflanzen und Kuhhörnern voraus. Georges Nellen wohnt in Naters bei Visp. Weil er als Getränkedisponent im Voraus abschätzen musste, wie viel Bier im Wallis getrunken wird, kam er vor über 30 Jahren auf das Wetterstudium. Seit Jahr und Tag widmet er sich nun dieser Wissenschaft. Er ist aufgrund seiner Statistik überzeugt, dass das Wetter in einem Siebenjahres-Zyklus verläuft. Außerdem erwarte uns keine Klimaerwärmung, sondern eine neue Eiszeit. Die Passion von Markus Ragaz aus Toggenburg gilt nicht nur dem Wetter im Allgemeinen, sondern den Stürmen im Besonderen. Hermann Zurbuchen lebt in Weglosen am Fuße des Hoch-Ybrigs. Der gebürtige Berner wurde von den "Ybriger Wetterschmöckern" zum Präsidenten ernannt. Sein Wissen hat er von seinem Großvater vererbt bekommen, es gründet auf alten Regeln und Überlieferungen. Heinz Brunner lebt im Berner Oberland, genauer im Lauterbrunnental. Er war jahrzehntelang für die Wettervorhersage beim Lauberhornrennen zuständig.
Der Film von Markus Matzner begleitet fünf alpine Wetterpropheten durch die Jahreszeiten und versucht, dem Geheimnis ihrer Wetterprognosen auf die Schliche zu kommen.


Seitenanfang
14:05
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


Seitenanfang
14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Die wilden Hunde Afrikas

Ganzen Text anzeigen
Die afrikanischen Wildhunde gehören zu den erfolgreichsten Jägern der Savanne, sind aber trotzdem selbst eine bedrohte Tierart. Der Tierforscher Gregory Rasmussen hat die Wildhunde in Zimbabwe immer wieder aus nächster Nähe beobachtet. Er zog mit einem Rudel umher und ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die afrikanischen Wildhunde gehören zu den erfolgreichsten Jägern der Savanne, sind aber trotzdem selbst eine bedrohte Tierart. Der Tierforscher Gregory Rasmussen hat die Wildhunde in Zimbabwe immer wieder aus nächster Nähe beobachtet. Er zog mit einem Rudel umher und übernachtete neben den Tieren in der Savanne. So hat er sie kennen- und liebengelernt: Er weiß über das Verhalten der Wildhunde so viel wie kein anderer, und er kennt die andere Seite der erfolgreichen Jäger: Die Hunde halten zusammen und helfen einander auch dann noch, wenn einer von ihnen verletzt und jagdunfähig ist.
Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:55
Stereo-Ton

Wombaz

Das Tiermagazin

Schäfchen zählen ... aber nicht einschlafen!

Moderation: Florian Weber

Ganzen Text anzeigen
In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein anderes Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt ...

Text zuklappen
In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein anderes Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt Erstaunliches über dieses Tier und erlebt den tierischen Alltag hautnah mit.
In dieser "Wombaz"-Folge ist das Schaf das "Tier der Woche". Florian Weber begleitet die Schäferin Anne Krüger bei ihrer Arbeit mit 600 Schafen und einem Dutzend Hütehunde. Die engagierte Landfrau besitzt die größte Herde von Scottish-Blackface-Schafen in Deutschland und ist im Frühjahr, wenn die Schnucken lammen, rund um die Uhr im Einsatz. Die kleinsten Vertreter der Schafart sind die Bretonischen Zwergschafe. Sie gelten als Gnome unter den Schafen, ausgewachsene Böcke wiegen gerade mal 20 Kilogramm. Diese widerstandsfähige, anspruchslose Rasse, die ursprünglich auf der kleinen Atlantikinsel Ouessant beheimatet ist, ist heute vom Aussterben bedroht. Außerdem hat sich Florian Weber bei Dreharbeiten mit dem Parson-Russel-Rüden Kalle am Set umgeschaut und den kleinen Hund mit seiner Trainerin beobachtet.


Seitenanfang
15:15
Stereo-Ton16:9 Format

mare TV - Das Magazin der Meere

Thema: Welle

Ganzen Text anzeigen
Sie ist faszinierend, wunderschön, mitreißend und gefährlich: die Welle. In Galicien riskieren Muschelfischer immer wieder in der Brandung ihr Leben: Sie tauchen in der sogenannten "Todesküste" nach Entenmuscheln, einer teuren Delikatesse. Normalerweise holt der ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Sie ist faszinierend, wunderschön, mitreißend und gefährlich: die Welle. In Galicien riskieren Muschelfischer immer wieder in der Brandung ihr Leben: Sie tauchen in der sogenannten "Todesküste" nach Entenmuscheln, einer teuren Delikatesse. Normalerweise holt der Rettungsflieger Don Shearer verunglückte Surfer aus den spektakulären Brechern vor Hawaii. In seiner Freizeit riskiert er jedoch selbst Kopf und Kragen: Wenn die Brandung am höchsten ist, fliegt er mit einem seiner sieben Hubschrauber raus. Sein Traum ist es, einmal durch einen Wellentunnel fliegen. Wellenreiten an den Stränden Südfrankreichs oder Hawaiis ist ein Kinderspiel, denn wenn die eine Welle weg ist, kommt garantiert die nächste nach. Wellenreiten auf dem Severn River bei Gloucester, mitten auf dem englischen Festland, das schaffen jedoch nur geübte Briten. Nur eine einzige Tidenwelle rollt diesen Fluss hinauf. Wer die verpasst, ist raus aus dem Rennen. Für die Straßenkinder in Rio de Janeiro gibt es nur wenige Möglichkeiten, aus dem Kreislauf von Armut, Drogen und Gewalt auszubrechen. Der ehemalige Drogenabhängige Rogerio hat es geschafft: Jetzt ist Surfen für ihn der bessere Kick. Um auch andere Jugendliche von der Straße zu holen, hat er den "Favela Surf Club" gegründet.
"mare TV" beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit Themen rund um die Welle.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
16:00
Stereo-Ton16:9 Format

mare TV: Monsterkrabben im Polarmeer

Fette Beute zwischen Nordkap und Murmansk

Film von Jan Hinrik Drevs

Ganzen Text anzeigen
Ein Meeresmonster macht sich zunehmend die Polarmeerküsten von Nordnorwegen und Russland untertan: Die sogenannten Kamtschatka-Krabben, die bis zu zwei Meter Spannweite und 13 Kilo Gewicht erreichen können, vermehren sich immer schneller. Der Grund: Sie haben keine ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Ein Meeresmonster macht sich zunehmend die Polarmeerküsten von Nordnorwegen und Russland untertan: Die sogenannten Kamtschatka-Krabben, die bis zu zwei Meter Spannweite und 13 Kilo Gewicht erreichen können, vermehren sich immer schneller. Der Grund: Sie haben keine natürlichen Feinde, denn sie wurden erst 1980 zur Verpflegung der russischen Marinesoldaten aus dem Nordpazifik in die polaren Gewässer vor Murmansk importiert. Die norwegischen Fischer sind hin- und hergerissen: Einerseits bringen die Königskrabben, wie sie auch genannt werden, das Ökosystem aus dem Gleichgewicht. Andererseits wird die Kamtschatka-Krabbe immer mehr als Leckerbissen entdeckt, vor allem von den Japanern. So entsteht seit einigen Jahren ein völlig neues Betätigungsfeld für die Fischer. Sie bauen sich eine neue Flotte auf, denn nach langen Jahren des Niedergangs wegen der Beschränkung des Walfangs sorgt die Kamtschatka-Krabbe für einen ungeahnten Boom.
"mare TV: Monsterkrabben im Polarmeer" stellt das Leben der Fischer am Jarfjord im unwirtlichen hohen Norden Norwegens vor und berichtet über den Boom der Monsterkrabben.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
16:50
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

Wer pflückt die Äpfel von den Bäumen?

Ganzen Text anzeigen
Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge dreht sich alles um den ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge dreht sich alles um den Apfel. Willi ist mit Obstbauer Martin unterwegs, der ihm seine riesige Plantage am Bodensee zeigt. Wie aber kommen die Früchte von den Apfelbäumen ins Supermarktregal? Das übernimmt zum Beispiel die "Baywa", eine Erzeugergemeinschaft. Dort werden die Äpfel von den Bauern angeliefert, eingelagert und später verpackt. Aber nicht jeder Apfel findet den Weg ins Geschäft. Zusammen mit Irmi testet Willi die Früchte auf Festigkeit und Reife. Das Obst hält in den Kühlräumen bei zirka einem Grad Celsius und genau regulierter Sauerstoffzufuhr eine Art Winterschlaf. So bleiben die Äpfel bis zu einem Jahr lang haltbar. Äpfel kann man aber nicht nur essen, sondern auch trinken - wenn man sie presst. Obstbauer Christian zeigt Willi, wie er die Vitamine ins Glas bringt.
(ARD/BR)


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Thüringen

Jena - Stadt mit Durchblick

Alte und neue Forschung in der Stadt der Wissenschaft 2008
Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/MDR/3sat)


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Mit 16 in die Ferne

Film von Bettina Pohlmann

Ganzen Text anzeigen
Liinas Mutter nimmt ihre 16-jährige Tochter ein letztes Mal in den Arm, ehe diese endgültig hinter dem Gate verschwindet. Ein halbes Jahr lang werden sie sich nicht mehr sehen, denn die Gymnasiastin wird die nächsten sechs Monate als Austauschschülerin bei einer ...

Text zuklappen
Liinas Mutter nimmt ihre 16-jährige Tochter ein letztes Mal in den Arm, ehe diese endgültig hinter dem Gate verschwindet. Ein halbes Jahr lang werden sie sich nicht mehr sehen, denn die Gymnasiastin wird die nächsten sechs Monate als Austauschschülerin bei einer Großfamilie in Costa Rica, in einem kleinen Dorf mitten im grünen Hinterland, verbringen. "Ich wollte ja immer mal weg und bin auch schon öfter mit meinen Eltern gereist. Dann kamen endlich, nach langem Warten die Zusage, der Brief und die Fotos der Gastfamilie. Und plötzlich hab ich doch Angst, weil ich denke, ich pack das nicht!" Liinas Eltern sind getrennt, in Berlin wohnt sie mit ihrem kleinen Bruder und ihrer Mutter zusammen, einer Drehbuchautorin, die oft beruflich unterwegs ist. Nun wird sie am Flughafen in Costa Rica von den neuen acht Geschwistern und den Gasteltern empfangen. Alle reden auf sie ein, stellen Fragen. Liina kommt noch vieles "Spanisch" vor, denn sie versteht und spricht die Sprache kaum. So wie Liina wagen zirka 12.000 deutsche Schüler jedes Jahr den Sprung ins Ausland. 25 Prozent von ihnen geben allerdings vorzeitig auf und halten nicht durch. Doch die meisten leben sich ein und sammeln vielfältige Erfahrungen. Sie erweitern ihre sprachlichen Kompetenzen und kommen mit Selbstbewusstsein und einem veränderten Blick auf die Welt zurück.
Die Dokumentation begleitet Liina bei ihrem Abschied von zu Hause und durch ihre Zeit in Costa Rica.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano extra: Herrscher der Meere - mit dem Rücken zur Wand

Film von Florian Guthknecht

Ganzen Text anzeigen
Nicole ist eine Schönheit. Blitzende Augen, strahlend weiße Zähne, ein durchtrainierter Körper. Ihre Maße: 380, 120, 75. Die Zahlen stehen für Länge, maximale Körperhöhe und Maulbreite. Nicole ist ein Tigerhai - das ist der mindestens ebenso gefährliche Verwandte ...

Text zuklappen
Nicole ist eine Schönheit. Blitzende Augen, strahlend weiße Zähne, ein durchtrainierter Körper. Ihre Maße: 380, 120, 75. Die Zahlen stehen für Länge, maximale Körperhöhe und Maulbreite. Nicole ist ein Tigerhai - das ist der mindestens ebenso gefährliche Verwandte des weißen Hais in tropischen Gewässern. Der Haiforscher Richard Fitzpatrick kämpft am australischen Great Barrier Reef gegen die Ausrottung dieser Tiere. Mehr als 100 Tage pro Jahr verbringt er auf See, um das Wander-, Jagd- und Paarungsverhalten tropischer Haiarten zu erforschen und so Kenntnisse zu erlangen, mit deren Hilfe der Mensch den Haibestand vielleicht wieder stabilisieren kann. Denn die Lage ist dramatisch: Jährlich sterben 100 Millionen Haie durch den Menschen: als Beifang, oder absichtlich gejagt, um aus ihnen Potenzmittel und exklusive Speisen herzustellen.
Die "nano extra"-Dokumentation "Herrscher der Meere - mit dem Rücken zur Wand" begleitet Richard Fitzpatrick im australischen Great Barrier Reef.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ostalgie oder Aufarbeitung
Ingo Schulze über seinen Roman  Adam und Evelyn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Tierische Tricks

Film von Álvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigen
Tierische Verwandlungskünstler sind im Laufe der Zeit von der Evolution mit den außergewöhnlichsten "Täuschungstricks'" ausgestattet worden. Ob "Wandelndes Blatt", Stabheuschrecke, Baummotte, Schneehase, Kalmar, Steinfisch oder viele andere: Sie alle sind vom Aussehen ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Tierische Verwandlungskünstler sind im Laufe der Zeit von der Evolution mit den außergewöhnlichsten "Täuschungstricks'" ausgestattet worden. Ob "Wandelndes Blatt", Stabheuschrecke, Baummotte, Schneehase, Kalmar, Steinfisch oder viele andere: Sie alle sind vom Aussehen her bestens an ihre Umgebung angepasst. Weil sie fast unsichtbar sind, werden sie von Räubern nicht wahrgenommen. Ihr Aussehen macht das Überleben erst möglich.
Der Film erzählt von den faszinierenden Verwandlungstricks aus dem Tierreich.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

Quellcode des Lebens: Im Gespräch mit William Gibson

Ganzen Text anzeigen
1984, in dem Jahr, in dem George Orwells Roman "1984" spielt, erschien das Werk eines bis dahin unbekannten jungen amerikanischen Autors: William Gibson veröffentlichte den ersten Teil seiner "Neuromancer-Trilogie". Sie machte Gibson bald zum Kultautor. Ihm war etwas ...

Text zuklappen
1984, in dem Jahr, in dem George Orwells Roman "1984" spielt, erschien das Werk eines bis dahin unbekannten jungen amerikanischen Autors: William Gibson veröffentlichte den ersten Teil seiner "Neuromancer-Trilogie". Sie machte Gibson bald zum Kultautor. Ihm war etwas gelungen, was selten einem Autor zuvor geglückt war: Seine Fiktionen wurden zur Realität. In "Neuromancer" hatte Gibson Welten wie den "Cyberspace" und die "Matrix" erfunden und ihre Arbeitsweisen beschrieben. Später ließ die Nasa seine Ideen in die Wirklichkeit umsetzen. Mit seiner "Neuromancer-Trilogie" hat Gibson nicht nur ein neues Genre entworfen - den Cyberpunk, eine extrem düstere und pessimistische Variante des Science-Fiction-Genres -, er setzte auch ästhetische Maßstäbe: Seine Romane gewannen zahlreiche Preise und zogen auch eigene Kunstrichtungen wie die Musik des Cyberpunks und die Internetkunst nach sich. Gibsons Figuren werden von Angst beherrscht - Angst vor Terrorismus, Überwachung und Fremdbestimmung. Ängste, die Gibson kennt. Sie wurzeln in seiner Biografie ebenso wie in kollektiven Traumata wie dem Vietnamkrieg. Nun ist Gibsons neuer Roman "Quellcode" erschienen.
Gert Scobel spricht mit dem amerikanischen Autor William Gibson unter anderem über die Frage, ob die Realität seine Fiktionen nicht längst eingeholt hat?


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

City of God

(Cidade de deus)

Spielfilm, Brasilien/USA/Frankreich 2002

Darsteller:
BuscapéAlexandre Rodrigues
Zé Pequeño, "Locke"Leandro Firmino da Hora
Sandro CenouraMatheus Nachtergaele
BenéPhellipe Haagensen
CabeleiraJonathan Haagensen
u.a.
Länge: 122 Minuten
Regie: Fernando Meirelles

Ganzen Text anzeigen
Die "Cidade de Deus" ist eine auf dem Reißbrett entstandene Barackensiedlung am Rande von Rio de Janeiro. In dieser urbanen Hölle wächst unter Hunderten von Gettokindern Buscapé auf, der für eine kriminelle Karriere zu schüchtern ist, aber immer weiß, wie man sich ...
(ARD)

Text zuklappen
Die "Cidade de Deus" ist eine auf dem Reißbrett entstandene Barackensiedlung am Rande von Rio de Janeiro. In dieser urbanen Hölle wächst unter Hunderten von Gettokindern Buscapé auf, der für eine kriminelle Karriere zu schüchtern ist, aber immer weiß, wie man sich aus der Schusslinie hält. Buscapé hat einen Traum: Er will Fotograf werden. Seit der frühen Kindheit kennt er Zé Pequeño, genannt "Locke", der wie alle im Viertel vom schnellen Reichtum träumt. Doch Locke ist clever und skrupellos genug, um dieses Ziel zu erreichen. Gemeinsam mit seinem Freund und Komplizen Bené bringt er den Drogenhandel durch systematische Liquidation aller kleinen Dealer in seine Hand. Unter seiner Herrschaft ist die "Cidade de Deus" erstmals sicher - bis ein blutiger Rachefeldzug das Viertel in einen mörderischen Drogenkrieg stürzt. Als Buscapé zufällig den inzwischen berühmt-berüchtigten Drogenboss Locke ablichtet, landet sein Film auf dem Tisch einer Redakteurin - und eröffnet dem ambitionierten Fotografen eine Karriere als Reporter.
Für seinen Debütfilm musste Regisseur Fernando Meirelles - mit seiner Koregisseurin Kátia Lund - die lokalen Drogenbarone um Erlaubnis bitten, um in den so genannten Favelas, den Armenvierteln Rio de Janeiros, zu drehen. Sie wurde auf das Versprechen hin erteilt, keinen "amerikanischen" Film zu machen. "City of God" basiert auf dem 600 Seiten starken Roman von Paulo Lins, der seine Favela-Erfahrungen in einem epischen Panorama beschreibt, das sich von den 1960er bis zum Beginn der 1980er Jahren erstreckt. Souverän bündelt Regisseur Fernando Meirelles die zahlreichen Stränge dieser vielstimmigen Geschichte zu einer atemberaubenden filmischen Erzählung über eine verlorene Generation. Mit beweglicher Handkamera im Cinéma-Verité-Stil gefilmt, erreicht "City of God" dabei eine pulsierende, dokumentarische Unmittelbarkeit.
(ARD)


Seitenanfang
0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:55
Stereo-Ton

Echt fett

Comedy mit Angelika Nidetzky, Alex Scheurer

und Robert Palfrader


In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund.
(ORF)



Seitenanfang
1:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
2:30
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
2:35
Stereo-Ton

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Seitenanfang
2:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

(Wiederholung von 11.45 Uhr)


(ORF)


Seitenanfang
3:20
Stereo-Ton

Sommer-Hitparade

Moderation: Viktor Worms

Mit Roland Kaiser, Ole Ole, Frank Duval und Malina
Maloyer, Erste Allgemeine Verunsicherung, Moonbeats,
Nicole, Relax, Strandjungs und Juliane Werding


Wenn in den 1970er Jahren am Samstagabend die ZDF-"Hitparade" die besten deutschen Schlager präsentierte, saß ganz Fernsehdeutschland vor dem Bildschirm. Später kamen auch Musiker anderer Genres wie Pop, Rock und Neue Deutsche Welle hinzu.


Seitenanfang
4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Das Heer der Singles - frei oder einsam?

Mit Sylvia Häusler (Psychotherapeutin), Claudia Tinz
(Künstlerin), Christian Rickens (Schriftsteller, Journalist),
Werner Baumüller (Kunstmanager), Martin G. Dobner
("Parship" Schweiz und Österreich) und Andreas Cancura
(Katholischer Familienverband)
Leitung: Renata Schmidtkunz

Ganzen Text anzeigen
Eine Million Männer und Frauen in Österreich leben allein, die wenigsten davon freiwillig. Dabei boomen sämtliche Formen der organisierten Partnersuche: Online-Paarvermittlungen, Internet-Foren und Speed-Dating. Immer mehr Alleinstehende suchen dort die perfekte Liebe, ...
(ORF)

Text zuklappen
Eine Million Männer und Frauen in Österreich leben allein, die wenigsten davon freiwillig. Dabei boomen sämtliche Formen der organisierten Partnersuche: Online-Paarvermittlungen, Internet-Foren und Speed-Dating. Immer mehr Alleinstehende suchen dort die perfekte Liebe, wenn die Begegnungen am Arbeitsplatz, auf der Party bei Freunden, im Fitnesscenter oder bei der Kneipentour erfolglos bleiben. Längst hat sich die Wirtschaft auf das Phänomen der Alleinstehenden und der Ein-Personen-Haushalte, vor allem in den Städten, eingestellt: Singlewohnungen, Singleportionen im Supermarkt, Freizeit- und Urlaubsangebote für Singles, Beratung, Therapie und Hilfe für Singles. Wo liegen die Gründe für die moderne Beziehungshemmung? Und welche sozialen Folgen hat die Singlekultur in der westlichen Gesellschaft?
Darüber diskutiert Renata Schmidtkunz in "Club 2" unter anderen mit der Psychotherapeutin Sylvia Häusler und Martin G. Dobner, der bei einer Internetpartnervermittlung arbeitet.
(ORF)


Seitenanfang
5:30

Gleisepisoden: Bahnbrücken in der Schweiz

Film von Rolf Reißmann

Ganzen Text anzeigen
In der malerischen Schweiz führen viele Eisenbahnbrücken über enge Schluchten und weite Täler. Viele dieser Strecken sind wegen ihrer komplizierten Verläufe bekannt. Zu den berühmten Schweizer Talüberquerungen gehören die Maienreussbrücken und der ...

Text zuklappen
In der malerischen Schweiz führen viele Eisenbahnbrücken über enge Schluchten und weite Täler. Viele dieser Strecken sind wegen ihrer komplizierten Verläufe bekannt. Zu den berühmten Schweizer Talüberquerungen gehören die Maienreussbrücken und der Pianotondoviadukt an der Gotthardstrecke. Doch die längsten und höchsten Brücken sind dort zu finden, wo die Täler weiter sind: im Mittelland und in der Ostschweiz.
Der Film zeigt unter anderem die höchste Bahnbrücke der Schweiz bei St. Gallen, den Stahlbetonbogen der Berner Aareüberquerung und die älteste heute noch befahrene Brücke bei Rümmlingen.


Seitenanfang
5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.