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Montag, 11. August
Programmwoche 33/2008
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6:30
16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Bayern

(Wiederholung vom 7.8.2008)


(ARD/BR/3sat)



7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom 8.8.2008)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

10:15
Stereo-Ton

Kachelmanns Spätausgabe

Männer sind auch nur Menschen

Mit den Gästen: Hugo Egon Balder, Olaf Böhme,
Bernhard Brink und Bürger Lars Dietrich


(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Alarm im Krankenhaus

Pfleger unter Dauerstress

Film von Peter Schmidt

(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

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Hektik auf Station 1C des Herzzentrums in Bad Krozingen: Eine Notfallpatientin wird eingeflogen. Der Notarzt und Pfleger Michael Sturm sind im Laufschritt unterwegs. Michael Sturm schiebt die Krisenpatientin erst zur Computertomografie, dann direkt in den OP. Mehrmals ...

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Hektik auf Station 1C des Herzzentrums in Bad Krozingen: Eine Notfallpatientin wird eingeflogen. Der Notarzt und Pfleger Michael Sturm sind im Laufschritt unterwegs. Michael Sturm schiebt die Krisenpatientin erst zur Computertomografie, dann direkt in den OP. Mehrmals täglich hat der 32-jährige Pfleger solche Noteinsätze neben seinem normalen Dienst auf der Intensivstation des Herzzentrums in Bad Krozingen. Sieben Stunden später nimmt Pfleger Matthias Glaser, 27, die Patientin auf der Chirurgischen Intensivstation in Empfang. Sie schwebt immer noch in großer Lebensgefahr. Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf erhält der vierjährige an Leukämie erkrankte Julian seine Chemotherapie. Julian geht es schlecht, sein Blutdruck steigt, ihm wird schwindlig. Schwester Rike beruhigt die Mutter, misst noch einmal den Blutdruck. Der kleine Junge ist eines von 20 krebskranken Kindern auf dieser Station, die die Hilfe von Schwester Rike brauchen. Michael Sturm, Matthias Glaser, Ulrike Borcic, hoch qualifizierte Pflegekräfte, leiden unter dem zunehmenden Kostendruck. Innerhalb der letzten zehn Jahre wurde jeder siebte Arbeitsplatz im Pflegedienst gestrichen. Es gibt 30 Prozent mehr Patienten und gut zehn Prozent weniger Personal. Eine halbe Million Menschen sind täglich im Einsatz für das Wohl der Patienten - hart an der Grenze ihrer Belastungsfähigkeit. Sie fühlen sich und ihren verantwortungsvollen Einsatz nicht ausreichend gewürdigt und bezahlt. Der Durchschnittsverdienst liegt bei 1.300 Euro. Allein 2007 haben die Pflegekräfte in deutschen Krankenhäusern über eine Million Überstunden angesammelt. Doch die Krankenhäuser können in der Regel weder Freizeitabgeltung noch mehr Geld anbieten.
In dem Film von Peter Schmidt geben Krankenpfleger Matthias und Michael und Schwester Ulrike Einblick, wie es ihnen gelingt, ihren Arbeitsalltag in Zeiten wachsender Gesundheitskosten und leerer Kassen zu meistern.


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12:45
16:9 Format

Erbe der Menschheit

Hiroshima, Japan

Die Bombe und die Zeit

Film von Andreas Christoph Schmidt
(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton

Das verflixte erste Jahr - Afrikas Tierkinder

Film von Grainne Keegan

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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Die Küste Namibias, wo der eiskalte Atlantische Ozean und die Namib-Wüste aufeinandertreffen, ist ein unwirtlicher Landstrich. Und doch ist der Uferstreifen voller Leben: Einmal im Jahr kommen Tausende Südafrikanische Seebären an den Strand, um sich zu paaren und ihre ...

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Die Küste Namibias, wo der eiskalte Atlantische Ozean und die Namib-Wüste aufeinandertreffen, ist ein unwirtlicher Landstrich. Und doch ist der Uferstreifen voller Leben: Einmal im Jahr kommen Tausende Südafrikanische Seebären an den Strand, um sich zu paaren und ihre Jungen zu gebären. Der sandige "Kreißsaal" ist gefährlich, denn in den Seebär-Kolonien gehen Schakale und Braune Hyänen auf Beutezug. Sie haben es besonders auf Jungtiere abgesehen. Auch eine Kindheit in der Kalahari ist nicht einfach, denn die Halbwüste ist die Heimat von Jägern wie Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen. Auch der Honigdachs ist gefährlich, denn der Vierbeiner mit der charakteristischen weißen Zeichnung auf Kopf, Rücken und Schwanz stellt sich sogar erheblich größeren Gegnern in den Weg. Nicht einmal vor tödlichen Giftschlangen und wehrhaften Skorpionen macht er Halt. Aber auch Honigdachse können sich nicht in Sicherheit wiegen, denn auch ihre Kleinen werden manchmal Beute von hungrigen Kalahari-Bewohnern. Die Strategie gegen diese Angriffe ist ein Leben auf Wanderschaft. Trotzdem wird der räuberische Nachwuchs häufig Opfer hungriger Fleischfresser. Afrikanische Wildhunde im Okavango-Delta wehren sich mit einer anderen, sehr ausgereiften Taktik: Die schwarz-weiß-braun gefleckten Tiere leben im Rudel und ziehen gemeinsam den Nachwuchs des Alpha-Paars auf. Dieser Zusammenhalt hilft den Wildhunden, die neue Generation vor Angriffen gefährlicher Konkurrenten zu schützen.
Die Dokumentation von Grainne Keegan zeigt, mit welchen Tricks und Strategien Afrikas Tierkinder das erste Lebensjahr überstehen.


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Madagaskar - In den Wäldern der Lemuren

Film von Telse Meyer und Dirk Blumenberg

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Madagaskar ist zwar ein Teil Afrikas, aber trotzdem Lebensraum einer völlig andersartigen Flora und Fauna. Auf der viertgrößten Insel der Erde haben Tiere und Pflanzen, isoliert vom Rest der Welt, überleben und sich ungestört weiterentwickeln können. So hausen in den ...
(ARD/NDR)

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Madagaskar ist zwar ein Teil Afrikas, aber trotzdem Lebensraum einer völlig andersartigen Flora und Fauna. Auf der viertgrößten Insel der Erde haben Tiere und Pflanzen, isoliert vom Rest der Welt, überleben und sich ungestört weiterentwickeln können. So hausen in den uralten Dornenwäldern im Südwesten Madagaskars die nach römischen Totengeistern benannten Lemuren, Halbaffen, die nur dort vorkommen. Auch dreiäugige Leguane, regenbogenfarbene Chamäleons und eierfressende Schlangen bewohnen die Trockenwälder der Insel. Längst ist auch der Mensch in das exotische Paradies eingedrungen. Wo man sich vor 20 Jahren nur mit Kompass in die Dornenwälder wagen konnte, durchschneiden heute gut ausgebaute Pisten die verbliebenen Waldreste. Die Trockenwälder gehören zu den bedrohtesten Lebensräumen Madagaskars, denn die Bevölkerung wächst rapide. Um den Brennstoffbedarf der Menschen zu decken, werden für die Herstellung von Holzkohle ganze Wälder gerodet. Doch allmählich setzt sich auch auf Madagaskar der Gedanke durch, die wenigen verbliebenen Naturoasen zu schützen.
Telse Meyer und Dirk Blumenberg sind in Madagaskar unterwegs und stellen die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt der Insel vor.
(ARD/NDR)


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14:45

Madagaskar - Insel der Mythen und Märchen

(aus der ZDF-Reihe "reiselust")

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"Wir lagen vor Madagaskar" - dieses alte Seemannslied hat die Gewürzinsel vor Afrikas Ostküste hierzulande schon bekannt gemacht, als noch keiner an Fernreisen dachte. Heute öffnet sich die viertgrößte Insel der Welt langsam dem Tourismus. Dem Urlauber offenbaren sich ...

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"Wir lagen vor Madagaskar" - dieses alte Seemannslied hat die Gewürzinsel vor Afrikas Ostküste hierzulande schon bekannt gemacht, als noch keiner an Fernreisen dachte. Heute öffnet sich die viertgrößte Insel der Welt langsam dem Tourismus. Dem Urlauber offenbaren sich dort unberührte Landschaften mit einer exotischen und teilweise einmaligen Tier- und Pflanzenwelt. Auf der Insel gibt es keinen Ort, von dem nicht eine magische, geheimnisvolle Geschichte zu erzählen wäre. In diese Orte gelangt man über die vielfältigen Reisewege. Der Pangalanes ist einer davon, ein 500 Kilometer langer Kanal, der parallel zur Ostküste der Insel verläuft. Während der Kolonialzeit planten die Franzosen, ihn auszubauen, um einen Transportweg für die kostbaren Gewürze der Insel zu haben. Paradiesisch war einst auch Madagaskars Hauptstadt, Antananarivo, doch heute tut sich die Zwei-Millionen-Metropole schwer, den steten Bevölkerungszuwachs zu bewältigen.
Der Film begibt sich auf Entdeckungsreise nach Mythen und Märchen und besucht unter anderem das raue Hochland Madagaskars und die Hauptstadt Antananarivo.


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15:30
Stereo-Ton

Madagaskar

Film von Birgit Kienzle

(aus der ARD-Reihe "Inseln")

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Nach Grönland, Neuguinea und Borneo ist Madagaskar - mit fast 590.000 Quadratkilometern - die viertgrößte Insel der Welt. Ein Kernstück des legendären Südkontinents Gondwanaland, der vor 250 Millionen Jahren auseinanderzubrechen begann. Teile der Landmasse drifteten ...
(ARD/SWR)

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Nach Grönland, Neuguinea und Borneo ist Madagaskar - mit fast 590.000 Quadratkilometern - die viertgrößte Insel der Welt. Ein Kernstück des legendären Südkontinents Gondwanaland, der vor 250 Millionen Jahren auseinanderzubrechen begann. Teile der Landmasse drifteten in mehrere Kontinente auseinander. Wie auf einer Arche Noah konnte sich auf Madagaskar eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt aus der Urzeit erhalten. Aber nicht nur Flora und Fauna sind dort einzigartig: Auch das Weltbild der Menschen, ihr Umgang mit Leben und Tod, ist für Europäer fremd und unheimlich. Die Insel gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, in der ein Raubbau an der Natur und eine ständige Umweltzerstörung Spuren hinterlassen. Ende letzten Jahrhunderts begann - trotz heftigen Widerstands - die Ausbeutung durch die französische Kolonialmacht. Die Franzosen bauten das Verkehrsnetz aus, um Bodenschätze und Kolonialwaren wie Pfeffer, Vanille, Kakao und Nelke schneller nach Europa liefern zu können. 1960 hat Frankreich Madagaskar in die Unabhängigkeit entlassen. Die Folge war ein wirtschaftlicher Abstieg, von dem sich das Land bis heute nicht erholt hat.
Birgit Kienzle stellt bei ihrer Reise in das Innere der Insel die Natur und die Menschen dieses Landes zwischen den zwischen den Kontinenten vor.
(ARD/SWR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Kalifornien

Mit Sandy Altermatt und Mona Vetsch

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort. In Kalifornien hat Sandy Altermatt das Luxus-Los gezogen, ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort. In Kalifornien hat Sandy Altermatt das Luxus-Los gezogen, während Mona Vetsch den Rucksack schultert. Menschen unterschiedlichster Herkunft geben den beiden Moderatorinnen Einblick in den "Mythos Kalifornien", darunter "Desperate Housewives"-Star Teri Hatcher, das Barmädchen einer einsamen Spelunke in der Wüste und ein homosexuelles Elternpaar.
Mona Vetsch reist durch Los Angeles und trifft in einem Park für Stuntleute auf die Liechtensteinerin Simone Bargetze. Mit waghalsigen Sprüngen und vielen blauen Flecken erkämpft sie sich Einlass in die Traumfabrik Hollywoods. Unterstützung erhält sie dabei von Stuntman Bob, der seine 76-jährigen Knochen bereits für alle großen Leinwandstars hingehalten hat. Im Alter von sieben Jahren emigrierte Fernando Ruelas von Mexiko nach Kalifornien, "auf der Suche nach einem besseren Leben". Sein Glück fand er nicht auf Anhieb. Er kämpfte sich durch die rauen Sitten der berüchtigten 38th-Street-Gang, der er sich noch im Kindesalter anschloss. Dann tauschte er den Faustkampf mit dem Kampf gegen den Rost ein und fand seinen Traumberuf: das Restaurieren uralter amerikanischer Autos. Auf ihrem Trip durch die Wüste strandet Mona in der "Palme", einer Bar im Niemandsland des "Wonder Valley". Vom Hamburger-Essen mit dem echten Cowboy bis zur Party mit der hippen Wüstenband - dort trifft Mona auf das "real America".


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17:00
Stereo-Ton

total phänomenal

Bio gibt Gas

Film von Tilman Büttner

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen ...
(ARD/SWR)

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Die Reihe "total phänomenal" sieht genau hin bei ganz alltäglichen Dingen und beantwortet Alltagsfragen aus der Physik, der Chemie, der Biologie und der Erdkunde. In jeweils 15 Minuten wird ein faszinierendes Phänomen vorgestellt und die Funktionsweise in Modellen und/oder 3-D-Trickanimationen erklärt.
Bei Bio-Energie denken viele Menschen an die Nutzung von Faulgasen aus Schweinezuchtbetrieben oder Kläranlagen. Noch in den 1980er Jahren wurde die Energiegewinnung aus Biomasse als Alternative für Aussteiger belächelt. Längst jedoch haben auch große Autokonzerne ihre Forschungsaktivitäten in diese Richtung gelenkt. Nicht aus Fäkalien, sondern schlicht aus Pflanzen soll zukünftig handelsüblicher Treibstoff hergestellt werden. Der Hauptvorteil: Bei der Verbrennung entstehendes Kohlendioxid wird in den neu wachsenden Pflanzen wieder verwertet. Dadurch wird das klimaschädigende Gas in einem ständigen Kreislauf gehalten. Welche Formen von Bio-Energie gibt es und welchen Beitrag werden sie in der Zukunft leisten können?
(ARD/SWR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wild Cooking

Jeder kann kochen

Zehnteilige Reihe mit Bernie Rieder und Denise Amann

6. Teil

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Sie lösen jedes kulinarisches Problem, sorgen für Harmonie in der Küche und wohlschmeckende Überraschungen auf dem Esstisch: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, stehen in der neunteiligen Reihe "Wild Cooking" für Kocheinsätze ...
(ORF)

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Sie lösen jedes kulinarisches Problem, sorgen für Harmonie in der Küche und wohlschmeckende Überraschungen auf dem Esstisch: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, stehen in der neunteiligen Reihe "Wild Cooking" für Kocheinsätze aller Art bereit. Ob romantisches Candle-Light-Dinner oder großes Familienessen, die beiden "Jungen Wilden" nehmen die Herausforderung an. Haubenkoch Bernie Rieder arbeitet im Restaurant "Das Turm" in Wien. Er legt beim Kochen Wert auf Traditionen, kombiniert aber auch gern einheimische Gerichte mit fremdländischen Speisen. Denise Amann ist seit 2005 Inhaberin und Köchin des Wiener Restaurants "noi". Sie war mehrmals in Asien unterwegs und lässt ihre kulinarischen Reiseerlebnisse gern in ihre Speisen einfließen.
In der sechsten Folge stehen Bernie Rieder und Denise Amann erstmals gemeinsam am Herd - und treten doch gegeneinander an, denn sie stehen den Hobbyköchen Klaus und Julian zur Seite. Die beiden sind beste Freunde und teilen sich in Mank in Niederösterreich eine Wohnung, können sich aber beim Kochen oft nicht einigen. Klaus nimmt es mit der Feinabstimmung der Mengen und dem Anrichten der Speisen nicht so genau und improvisiert gern. Das Ergebnis muss schmecken, das ist alles, was zählt. Julian sieht das ganz anders: Er ist der penible Koch, bei dem jedes Gewürz und jede Prise seine Rechtfertigung braucht und genau abgewogen wird. So wurde beim Kochen auch oft gestritten. Dabei entstand auch die Wette um die bessere Zubereitung von gefüllten Paprikaschoten. Um die Siegeschancen zu erhöhen, riefen die Kontrahenten Denise Amann und Bernie Rieder zu Hilfe. Eine Jury aus drei gemeinsamen Freunden durfte sich durch drei verschiedene Zubereitungsarten von gefüllten Paprika durchkosten. Zubereitet wurden gefüllte Ananas-Paprika, Paprika gefüllt mit weißer Schokokuchen-Kürbiskerncreme und gefüllte Paprika auf klassische Art.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Trügerische Stille

Die Lausitz nach der Grenzöffnung

Film von Steffen Hengst und Lutz Günther

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Alles ruhig zwischen Seifhennersdorf und Ebersbach - die deutsche Bundespolizei fährt Streife. Noch vor wenigen Wochen kontrollierten die Beamten am Grenzübergang Sohland Ausweise, Fahrzeuge und Frachtpapiere. Jetzt versuchen sie, im Hinterland Dieben, Schleusern und ...
(ARD/MDR)

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Alles ruhig zwischen Seifhennersdorf und Ebersbach - die deutsche Bundespolizei fährt Streife. Noch vor wenigen Wochen kontrollierten die Beamten am Grenzübergang Sohland Ausweise, Fahrzeuge und Frachtpapiere. Jetzt versuchen sie, im Hinterland Dieben, Schleusern und Schmugglern auf die Spur zu kommen. Mit Bürgerwehr, Stacheldraht, Alarmanlagen und einfachen Waffen sind die Bewohner der Grenzregion schon seit den 1990er Jahren aktiv, um ihr Hab und Gut gegen Einbrüche, Diebstähle und Überfälle zu verteidigen. Daran ändert sich auch jetzt nichts: Die Kleingärtner aus Ebersbach meinen, jene, die früher über die grüne Grenze kamen, nutzen nun die Straßen an den Grenzübergängen. Das geht schneller, und dort hält sie jetzt keiner mehr auf. "Die Einheimischen sind sicher", versprechen dagegen die tschechischen Grenzpolizisten in Usti. Gemeinsame Streifen mit den deutschen Kollegen und der unkomplizierte Zugriff auf das europäische Fahndungssystem sollen das möglich machen - nicht ohne Erfolg.
Eine Reportage über das Leben in der Lausitz nach dem Wegfall der Grenzkontrollen.
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano extra: Fischzucht statt Raubbau

Vietnam setzt auf Ökofisch

Film von Martin Ordolff

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Über 3.000 Kilometer erstreckt sich die Küste Vietnams am südchinesischen Meer. Fast alle Bewohner leben dort vom Fischfang, seit Generationen hat das Meer sie ernährt. Doch das ökologische Gleichgewicht ist aus den Fugen geraten. Die Fischer müssten immer weiter ...

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Über 3.000 Kilometer erstreckt sich die Küste Vietnams am südchinesischen Meer. Fast alle Bewohner leben dort vom Fischfang, seit Generationen hat das Meer sie ernährt. Doch das ökologische Gleichgewicht ist aus den Fugen geraten. Die Fischer müssten immer weiter rausfahren, um ihre Netze zu füllen. Doch ihre Boote halten das oft stürmische Wetter nicht aus. Mehr als 900 vietnamesische Fischer sind im vergangenen Jahr nicht von ihrer Fahrt zurückgekehrt. In 50 Jahren, so die Horrormeldungen mancher Wissenschaftler, seien die Ozeane tot, leer gefischt vom Menschen. Sogenannte "Aquakulturen" sollen helfen, die massenhafte Ausrottung der Fische zu verhindern. Jungfische werden dafür in eigens angelegten "Farmen" gezüchtet, um sie später, wenn sie ihre Schlachtreife erlangt haben, zu "ernten". Bei diesen Zuchtfarmen gibt es gewaltige Unterschiede, denn wie in der Landwirtschaft auch, kommt es darauf an, ob Tiere artgerecht gehalten werden oder ob man ihnen mit Medikamenten auf die Sprünge hilft.
Die "nano extra"-Dokumentation "Fischzucht statt Raubbau" hat zwei vietnamesische Fischer bei ihrer täglichen und oft vergeblichen Arbeit auf dem Meer begleitet. Gleichzeitig macht sich "nano extra" ein Bild davon, wie der Mensch den Bestand an Seefischen schonen möchte.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Thema:
Zensur, Doping, Big Business
Was ist geblieben vom olympischen Geist?


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

KGB in Deutschland

Zweiteiliger Film von Matthias Unterburg

1. Attentäter und Agenten

(teilweise schwarzweiß)

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Deutschland, ein Land mit zwei Staaten und zwei Ideologien, durchschnitten von der Berliner Mauer, war in der Zeit von 1945 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts das ideale Schlachtfeld für Geheimdienste wie den KGB. Beide Seiten glaubten an die "Domino-Theorie": Wenn ...
(ARD/MDR)

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Deutschland, ein Land mit zwei Staaten und zwei Ideologien, durchschnitten von der Berliner Mauer, war in der Zeit von 1945 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts das ideale Schlachtfeld für Geheimdienste wie den KGB. Beide Seiten glaubten an die "Domino-Theorie": Wenn Deutschland und Berlin fallen, dann wird das ganze System zusammenbrechen. Fast 50 Jahre lang waren deshalb auf beiden Seiten der Mauer ganze Heerscharen von Spionen damit beschäftigt, gegeneinander Krieg zu führen. Ein KGB-General, jahrzehntelang Leiter der Länderabteilung "Deutschland", schätzt, dass auf dem Höhepunkt der Spannungen jeder fünfte Deutsche in West- und Ostberlin wissentlich oder unwissentlich Kontakt mit einem Geheimdienstmitarbeiter gehabt hat. Der Preis war hoch: Sekretärinnen in Bonner Ministerien, die mit Vorspiegelung von Liebe zum Geheimnisverrat bewegt wurden, begingen am Ende Selbstmord, Computerhacker in russischen Diensten, Exilpolitiker aus den Staaten der Sowjetunion, Agenten, die einen Kontakt zuviel aufbauten - sie alle wurden eliminert.
Die zweiteilige Dokumentation "KGB in Deutschland" zeigt die verschiedensten KGB-Operationen im geteilten Deutschland. Hochrangige KGB-Insider berichten über ihre Fälle und Methoden - von der unsichtbaren Tätigkeit des KGB-Residenten bis zur totalen Unterwanderung der Bonner Republik, von den jugendlichen Opfern stalinistischen Terrors in den "Speziallagern" bis zur gegenseitigen Bespitzelung von Stasi und KGB in der DDR.

Am Montag, 18. August, 20.15 Uhr, zeigt 3sat den zweiten Teil der Dokumentation "KGB in Deutschland".
(ARD/MDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Von Bären und Menschen

Film von Angelika Sigl

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Eigentlich sind Braunbären im Böhmerwald schon seit 1856 ausgestorben - und doch fand sich im Winter 2003 eine Bärenspur. Revierförster Jan Cherny hatte unter einem umgestürzten Baum ein klägliches Jammern gehört. Spuren führten von dem Baum weg. Cherny nahm bei ...
(ARD/BR)

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Eigentlich sind Braunbären im Böhmerwald schon seit 1856 ausgestorben - und doch fand sich im Winter 2003 eine Bärenspur. Revierförster Jan Cherny hatte unter einem umgestürzten Baum ein klägliches Jammern gehört. Spuren führten von dem Baum weg. Cherny nahm bei seiner Suche einen zweiten Mann mit, den Fotografen Vaclav Chaloupek. Was die beiden fanden, war eine Sensation: zwei Bärenkinder, allein im Böhmerwald. Die Mutter war von dem umstürzenden Baum erschlagen worden. Chaloupek entschied sich, die Bärenwaisen mit nach Hause zu nehmen und sie großzuziehen.
Angelika Sigl begleitet in ihrem Film "Von Bären und Menschen" die ersten Lebensjahre der zwei kleinen Bären in menschlicher Obhut.
(ARD/BR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Hafenbau im Akkord

Containerterminal 4, Bremerhaven

Film von Michael Wolff

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In Bremerhaven befindet sich die zurzeit größte Wasserbaustelle Deutschlands. In einer Bauzeit von vier Jahren wird der Containerhafen um 1,7 Kilometer erweitert. Über fast fünf Kilometer ziehen sich die Stellflächen für die Container hin. Der Bau steht kurz vor der ...

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In Bremerhaven befindet sich die zurzeit größte Wasserbaustelle Deutschlands. In einer Bauzeit von vier Jahren wird der Containerhafen um 1,7 Kilometer erweitert. Über fast fünf Kilometer ziehen sich die Stellflächen für die Container hin. Der Bau steht kurz vor der Vollendung. Jürgen Holtermann versucht als Manager, den Hafenneubau zu einem wirtschaftlichen Erfolg für Bremen, Deutschland und Europa zu machen und ist dabei mit vielen Widerständen konfrontiert. Der Hafenausbau ist von enormer wirtschaftlicher Bedeutung für die Region, und so wollen natürlich viele mitreden und mitentscheiden. Auf der anderen Seite kämpft der Bauleiter gegen die Widrigkeiten der Natur, des Baumaterials und gegen die Zeit, denn er muss den Bau rechtzeitig und in einer guten Qualität realisieren, damit die Rechnung von Jürgen Holtermann aufgeht.
"hitec: Hafenbau im Akkord" beobachtet den Bau und dokumentiert, was alles an so einem Projekt hängt: ein jahrelanger Kampf um die Baugenehmigung, Umweltkompensationsmaßnahmen für Flora und Fauna, Verhandlungen mit den Betroffenen des nahe liegenden Dorfs sowie Maßnahmen, um die Schallbelästigung der Bewohner in Grenzen zu halten. Durch Aufnahmen der Großbaustelle in den verschiedenen Phasen können die Zuschauer verfolgen, wie ein solcher Hafen entsteht und welche Herausforderungen die Bauarbeiter und Fachkräfte bewältigen müssen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Bricha - die Flucht

Dokumentation von Andreas Gruber

Moderation: Doris Appel

(teilweise schwarzweiß)

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1945 waren Krieg und Nazi-Terror zu Ende - doch die Flucht stand vielen erst bevor: In ganz Europa, besonders aber in Deutschland und Österreich gab es Hunderttausende Flüchtlinge. Vorwiegend waren das Juden aus Osteuropa, die den Holocaust überlebt hatten. 1946 kam es ...
(ORF)

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1945 waren Krieg und Nazi-Terror zu Ende - doch die Flucht stand vielen erst bevor: In ganz Europa, besonders aber in Deutschland und Österreich gab es Hunderttausende Flüchtlinge. Vorwiegend waren das Juden aus Osteuropa, die den Holocaust überlebt hatten. 1946 kam es zu einem Massenexodus von 260.000 Juden aus Polen nach Deutschland und Österreich. Der größte Teil dieser Flüchtlinge wollte nach Palästina, um die Errichtung des Staats Israel zu unterstützen. Asher Ben Natan war der Chef der Fluchthilfeorganisation "Bricha" in Österreich, die den Exodus organisierte. Er selbst, 1921 in Wien als Arthur Piernikarz geboren, flüchtete 1938 nach Palästina. 1945 kehrte er als Arthur Pier - getarnt als Journalist - in seine Heimatstadt zurück, um mit der "Bricha" die Fluchtrouten durch Österreich zu organisieren.
Die Dokumentation aus der Reihe "Kreuz & Quer" erzählt die Geschichte der Fluchthilfeorganisation "Bricha". Dabei kommt neben Asher Ben Natan auch das einstige Flüchtlingskind Yaffa Levy zu Wort.

Im Anschluss, um 23.10 Uhr, zeigt 3sat aus der Reihe "Kreuz & Quer" die Diskussionsrunde "Israel und der neue Antisemitismus".
(ORF)


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Israel und der neue Antisemitismus

Mit Viola Raheb (Autorin und Konsulentin, Wien),
Doron Rabinovici (Autor und Historiker, Wien),
Alexandra Senfft (Publizistin, Hamburg) und Ari Rath
(Publizist, Jerusalem)
Leitung: Michael Hofer

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Seit seiner Gründung 1948 steht Israel im Spannungsfeld zwischen Solidarität und Kritik. Wo liegt die Grenze zwischen Antisemitismus und berechtigter Kritik an der Politik Israels im Nahostkonflikt? Ist Israel ein Staat wie jeder andere? Inwieweit spielen bei "linker" ...
(ORF)

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Seit seiner Gründung 1948 steht Israel im Spannungsfeld zwischen Solidarität und Kritik. Wo liegt die Grenze zwischen Antisemitismus und berechtigter Kritik an der Politik Israels im Nahostkonflikt? Ist Israel ein Staat wie jeder andere? Inwieweit spielen bei "linker" Israelkritik antisemitische Stereotypen eine Rolle? Handelt es sich um eine neue, gesellschaftlich akzeptierte Form des Antisemitismus? Oder ist der Antisemitismusvorwurf ein Versuch, die Politik Israels gegen Kritik zu immunisieren?
Darüber wird in den letzten Jahren international ein heftiger Diskurs geführt. Auch Michael Hofer widmet sich in "Kreuz & Quer: Israel und der neue Antisemitismus" mit seinen Gästen diesen Fragen.
(ORF)


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

nano extra: Fischzucht statt Raubbau

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:35
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:20
Stereo-Ton

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Hafenbau im Akkord

(Wiederholung von 21.30 Uhr)


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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Bricha - die Flucht

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


(ORF)


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3:50
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Israel und der neue Antisemitismus

(Wiederholung von 23.10 Uhr)


(ORF)


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4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung vom Vortag)


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5:30

GleisEpisoden: Auf Schienen durch die Nacht

Film von Rolf Reißmann

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Nachtzüge werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz immer beliebter. In den letzten Jahren stieg ihre Zahl deutlich an. Die Züge selbst wurden länger und die Ausstattung verbessert.
"GleisEpisoden: Auf Schienen durch die Nacht" stellt das Nachtzugangebot ...

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Nachtzüge werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz immer beliebter. In den letzten Jahren stieg ihre Zahl deutlich an. Die Züge selbst wurden länger und die Ausstattung verbessert.
"GleisEpisoden: Auf Schienen durch die Nacht" stellt das Nachtzugangebot am Beispiel der deutsch-schweizerischen Gesellschaft CityNightLine vor.


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