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Dezember 2017
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Mittwoch, 30. Juli
Programmwoche 31/2008
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6:00
Stereo-Ton

Kreuz & Quer: Frühchen - zwischen Leben und Tod

(Wiederholung vom 28.7.2008)


(ORF)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Grenzen des Fortschritts

(Wiederholung vom 28.7.2008)


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45

Der "Dschungelretter"

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/SWR)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kerner kocht



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11:25
Stereo-Ton16:9 Format

Kloster Arenberg - Paradies für Leib und Seele



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Woher kommt die Welt?

Die Entstehung des Kosmos

Film von Gabi Schlag

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Existierte das Universum schon immer? Oder ist es irgendwann entstanden? Und wenn es irgendwann entstanden ist, was war dann davor? Gibt es noch andere Universen? Menschheitsfragen, die noch immer ohne abschließende Antwort bleiben. Zumindest sind sich heute fast alle ...

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Existierte das Universum schon immer? Oder ist es irgendwann entstanden? Und wenn es irgendwann entstanden ist, was war dann davor? Gibt es noch andere Universen? Menschheitsfragen, die noch immer ohne abschließende Antwort bleiben. Zumindest sind sich heute fast alle Wissenschaftler der Welt einig, dass das Universum mit dem sogenannten Urknall entstanden ist. Damit ist auch klar, dass sich das gesamte Weltall ausdehnt - wie ein Luftballon, der aufgeblasen wird. Reinhard Genzel vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching reicht das nicht aus: "Wir kennen zwar die Zusammensetzung des Universums, aber eigentlich wissen wir nichts. Alles was wir haben, sind Hilfskonstruktionen, Erklärmodelle, die vielleicht gar nicht zutreffen." Ist also mit diesem Standardmodell die Entstehung des Kosmos gar nicht hinreichend erklärt? Kann es wirklich sein, dass aus dem absoluten Nichts etwas entstanden ist? Allerdings sei der Urknall keine Explosion, so Thomas Lesch vom Institut für angewandte Physik der LMU München. "Bei einer Explosion zerplatzt ein Körper in einem bestimmten Punkt der Raumzeit. Beim Urknall aber beginnt die Raumzeit. Daher ist die Bezeichnung 'Anfangssingularität' treffender. Wer aber kann sich eine 'Anfangssingularität' vorstellen?"
Die Dokumentation "Woher kommt die Welt?" dringt in die Tiefen menschlicher Forschung, die bisherige Grenzen verlässt.


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wer ist "Ich"?

Entsteht ein neues Menschenbild?

Film von Andrea Hauner

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Die moderne Hirnforschung ist dabei, in die innersten Sphären des Menschseins vorzudringen. Sie will Erklärungen finden für die Funktionen, die den Menschen ausmachen: Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Intentionen: kurz, für das Bewusstsein. Das große Rätsel für die ...

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Die moderne Hirnforschung ist dabei, in die innersten Sphären des Menschseins vorzudringen. Sie will Erklärungen finden für die Funktionen, die den Menschen ausmachen: Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Intentionen: kurz, für das Bewusstsein. Das große Rätsel für die Hirnforschung ist immer noch: Wie funktioniert das Zusammenspiel der unterschiedlichen Hirnregionen? Woher weiß das Gehirn bei den permanenten Signalen zwischen den Neuronen, welche Informationen zum gleichen Objekt, zum gleichen Gedanken gehören? Und wie entsteht aus dem allen das Bewusstsein, das "Ich"? Christof Koch, einer der bekanntesten Hirnforscher der Welt, sucht nach Antworten: "Wir haben uns daran gewöhnt, dass Vererbung durch Moleküle geschieht, aber dass das Bewusstsein aus Materie entstehen soll, ist noch immer ein ungewohnter Gedanke." Aber es seien Naturgesetze, die alle Gehirnprozesse bestimmen. Nicht der Mensch mit seinem bewussten Willen entscheide, sondern sein Gehirn. Demnach werde der Wille zwar als frei erlebt, aus Sicht der Naturwissenschaft gebe es ihn so nicht. Nur wenn das so ist, was bedeutet das für die traditionelle Vorstellung von Körper und Seele? Hat der Mensch einen unabhängigen Geist und falls in der Tat nicht, dann ist es nur noch schwer vorstellbar, dass es Erfahrung, Denken und Gefühle auch noch nach dem Tod des zugehörigen Organismus geben könnte. "Die unsterbliche Seele hätte dann für viele ausgedient. Wir müssten uns als radikal sterbliche Wesen betrachten", sagt Thomas Metzinger, Neurophilosoph. "Wir bewegen uns derzeit auf ein grundlegend neues Verständnis dessen zu, was es heißt, Mensch zu sein - und wir wissen noch nicht, wie dieses neue Menschenbild genau aussieht und wie wir damit umgehen sollen."
Die Dokumentation "Wer ist 'Ich'? Entsteht ein neues Menschenbild?" stellt Forscher vor, die mit ihrer Arbeit analog zum Wirken Max Plancks bisherige Grenzen überschreiten und möglicherweise zu einem neuen Weltbild beitragen.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Cobra, übernehmen Sie!

Dokumentation von Andreas Mannsberger

(Wiederholung vom 23.7.2008)

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Das österreichische Antiterroreinsatzkommando, besser bekannt als "Cobra", ist für besonders gefährliche Polizeiaufgaben zuständig - wie die Festnahme von Gewaltverbrechern, die Bewältigung von Geiselnahmen oder die Terrorbekämpfung. "Cobra" wurde vor 30 Jahren im ...
(ORF)

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Das österreichische Antiterroreinsatzkommando, besser bekannt als "Cobra", ist für besonders gefährliche Polizeiaufgaben zuständig - wie die Festnahme von Gewaltverbrechern, die Bewältigung von Geiselnahmen oder die Terrorbekämpfung. "Cobra" wurde vor 30 Jahren im April 1978 gegründet. Der Anschlag auf die OPEC-Konferenz und der RAF-Terror gaben damals den Ausschlag, auch in Österreich eine eigene Antiterroreinheit zu installieren.
Andreas Mannsberger bekam exklusiven Zugang in den inneren Kreis des Spezialkommandos und konnte die Beamten bei ihren Aufnahmeverfahren mit der Kamera begleiten. Das Filmteam konnte beim letzten Papstbesuch die "Cobra"-Beamten bei ihrer Arbeit begleiten und bietet bisher nicht gekannte Einblicke in die Sicherungsmaßnahmen für das Kirchenoberhaupt.
(ORF)


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14:00
Stereo-Ton

Thalassa

39-teilige Reihe

35. "Schiffeversenken" in der Bretagne

Reportage von Daniel Brosset und Isabelle Moeglin

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Der Film erzählt von einem der ...
(ARD/WDR)

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Der Film erzählt von einem der bekanntesten Kriminalfälle in Frankreich. In der geschichtsreichen Landschaft der Bretagne wird unter den Fischern eines kleinen Dorfs seit über 15 Jahren ein erbitterter Streit ausgetragen, dessen Verursacher bis heute unbekannt geblieben ist.

Im Anschluss, um 14.30 Uhr, zeigt 3sat eine weitere Folge der 39-teiligen Reihe "Thalassa".

(ARD/WDR)


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14:30
Stereo-Ton

Thalassa

39-teilige Reihe

36. Steinbuttkrieg im Schwarzen Meer

Reportage von Isabelle Moeglin, Denis Bassompierre
und Marie-Pierre Thomas

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Unbeachtet von der Öffentlichkeit findet ...
(ARD/WDR)

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Unbeachtet von der Öffentlichkeit findet im Schwarzen Meer eine dramatische Auseinandersetzung zwischen der Ukraine und der Türkei um Fischgründe statt. Die Folge sind Beschlagnahmungen, versenkte Schiffe und Tote. Für die türkischen Fischer, die immer wieder in ihren traditionellen Fanggründen vor der ukrainischen Küste auf Jagd nach dem Steinbutt gehen, eine scheinbar unlösbare Situation.

Am Mittwoch, 6. August, zeigt 3sat ab 14.00 Uhr zwei weitere Folgen von "Thalassa".

(ARD/WDR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Oman - Abenteuer in Arabien

Dreiteilige Doku-Serie von Iris Bettray

1. Aufbruch ins Reich des Sultans

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Zwei deutsche Familien durften eine Zeit lang mit den Einheimischen im Sultanat Oman leben und ihren Alltag kennenlernen. Familie M. lebt im Norden Deutschlands und ist eine von beiden. Vater Stephan, 40, arbeitet im Vertrieb. Mutter Janette, 34, ist OP-Schwester. Sie ...

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Zwei deutsche Familien durften eine Zeit lang mit den Einheimischen im Sultanat Oman leben und ihren Alltag kennenlernen. Familie M. lebt im Norden Deutschlands und ist eine von beiden. Vater Stephan, 40, arbeitet im Vertrieb. Mutter Janette, 34, ist OP-Schwester. Sie haben sich gründlich auf den Oman vorbereitet. Aber was die Wirklichkeit des arabischen Alltags bringt, wissen sie nicht. Viel darf Familie M. nicht einpacken. Nur Praktisches, denn sie werden dort richtig mit anpacken müssen. Gern würde Janette einen echten Scheich kennenlernen. Sohn Benjamin ist 15 und Borussia-Dortmund-Fan. Er ist neugierig und natürlich am liebsten ohne seine Eltern unterwegs. Im Oman angekommen, geht es gleich ins Jebel-Akhdar-Gebirge. Nach heftigen Regenfällen sind viele Straßen unpassierbar. Bei der Einfahrt in die enge Schlucht des Wadis, in der "ihr" Dorf liegt, scheitert die Familie an riesigen Felstrümmern. Erst am nächsten Tag kann es weitergehen. Am Ende der Schlucht liegt die Heimat von Janette, Stephan und Benjamin für die nächsten Wochen: Es ist das höchstgelegene Dorf des Sultanats Oman. Voll Neugier versuchen die Deutschen, erste Kontakte zu knüpfen. Die zweite deutsche Familie hat ihren neuen Hausstand in einer Oase mit einem traditionellen Häuschen mit Garten, vier Kamelen und einem Baby-Kamel. Karin S. war einst mit einem Prinzen verheiratet. Heute lebt sie mit ihrem Lebensgefährten Martin, ihren Kindern Max, 10, und Catharina, 12, sowie Omi Edeltraut in der Schweiz. Die Freude über die endlosen Weiten der Wüste hält nicht lange an. Schon bald muss die Familie die Tücken der Sanddünen und des einfachen Lebens der Beduinen kennenlernen. Vor allem für die Frauen werden die Tage zur Gedulds- und auch Geschmacksprobe. Für sie stehen Kochen und Warten auf dem Programm, womit sich die selbstbewusste Prinzessin keineswegs zufrieden geben will.
Die dreiteilige Doku-Serie "Oman - Abenteuer in Arabien" begleitet die beiden Familien bei ihrer Reise im Frühjahr 2007. Teil 1 erzählt von ihrer Ankunft im Gastland.

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Doku-Serie zeigt 3sat im Anschluss ab 15.45 Uhr.


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15:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Oman - Abenteuer in Arabien

Dreiteilige Doku-Serie von Iris Bettray

2. Drama in der Wüste

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In der Wüste herrscht Aufregung: Kameldame Shiny bekommt ein Baby. Karins Familie ist dabei. Für die Beduinen sind die Kamele ihr größtes Kapital. Shiny erwartet Nachwuchs von einem berühmten Rennkamelhengst aus Dubai. Zuletzt hatte Scheich Hamid, Chef der Region, ...

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In der Wüste herrscht Aufregung: Kameldame Shiny bekommt ein Baby. Karins Familie ist dabei. Für die Beduinen sind die Kamele ihr größtes Kapital. Shiny erwartet Nachwuchs von einem berühmten Rennkamelhengst aus Dubai. Zuletzt hatte Scheich Hamid, Chef der Region, mit einem Kamelbaby 40.000 Rial, umgerechnet 80.000 Euro, verdient. Catharina und Max, die Kinder der deutschen Prinzessin Karin, schmerzt es, dass mit dem Tier Geschäfte gemacht werden. Gerade haben sie ihre eigenen kleinen Zicklein wieder einmal vor dem Kochtopf der Beduinen gerettet. Doch es kommt alles anders, als Familie und Scheich gedacht haben. Bei Stephan und Janette in den Bergen herrscht Katerstimmung. Die gewaltige Gebirgslandschaft schlägt ihnen aufs Gemüt. Nichts als Steine und Bergspitzen gibt es zu sehen, und Ziegen bestimmen den Tagesablauf des Ehepaars seit seiner Ankunft. Stephan würde das weniger schwer fallen, wenn Janette stärker in die Welt der Frauen integriert wäre. Er ist ratlos, wie er ihr helfen kann. Benjamin hat über den Fußball Kontakt zu den Jugendlichen im Wadi gefunden. Sein erstes Mannschaftsspiel vor atemberaubender Kulisse wartet auf ihn. Als Janette in einem kleinen Garten bei einer geheimnisvollen alten Dame landet, ahnt sie noch nicht, dass dies der Beginn einer Freundschaft ist, die sie in die Tradition und Kultur der omanischen Frauen einführen wird. Zum Kulturschock für die ganze Familie wird die Umsiedlung in die Großstadt Maskat. Da Islam nicht gleich Islam und Oman nicht gleich Oman ist, muss die norddeutsche Familie noch einmal ganz von vorn anfangen: Janette muss sich in einem edlen omanischen Restaurant zurechtfinden, Benjamin lernt in einem College zusammen mit omanischen Jugendlichen den modernen Oman kennen, und Stephan gefällt gar nicht, dass er von seiner Familie getrennt wird - aber ein neuer Job nimmt ihn auch nachts in Beschlag.
Die dreiteilige Doku-Serie "Oman - Abenteuer in Arabien" begleitet die beiden Familien bei ihrer Reise im Frühjahr 2007. Teil zwei erzählt davon, wie sich die Familien im Gastland einleben.


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Oman - Abenteuer in Arabien

Dreiteilige Doku-Serie von Iris Bettray

3. Bis an die Grenzen

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Immer neue Aufgaben warten auf Karins Familie. Dass es beim Töpfern aber ausgerechnet Martin und Max erwischen würde, damit hatten sie jedoch nicht gerechnet. Denn die Arbeit mit Ton ist im Oman ausschließlich Männersache. Überhaupt scheint aus Sicht von Mutter Karin ...

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Immer neue Aufgaben warten auf Karins Familie. Dass es beim Töpfern aber ausgerechnet Martin und Max erwischen würde, damit hatten sie jedoch nicht gerechnet. Denn die Arbeit mit Ton ist im Oman ausschließlich Männersache. Überhaupt scheint aus Sicht von Mutter Karin und Oma Edeltraut in dem arabischen Land alles in Männerhand zu sein. Dabei würden sie gern richtig mit anpacken. Was beide nicht wissen: Einen Tag später startet die gesamte Familie zu einer Tour in das 1.000 Kilometer südlich gelegene Salalah, die Heimat des Weihrauchs. Bei fast 50 Grad muss die ganze Familie den beschwerlichen Weg durch die Wüste im Auto zurücklegen. Zur Weihrauchernte und Verarbeitung sind alle eingesetzt. Bei der Familie aus Norddeutschland gibt es Aufregung wegen Benjamin. Auch wenn der Teenager weiß, dass er im Umgang mit omanischen Mädchen nicht übermütig werden darf, hat er den jungen Araberinnen im College in Maskat den Kopf verdreht. Nun heißt es, zurück in die Berge, zurück zur Jungenschule. Mitten in den tiefen Schluchten des omanischen Berglands werden Stephan und Janette als Helfer erwartet. Hoch oben in den kargen Bergen wachsen die Rosen, aus denen kostbare Essenzen gewonnen werden. Die Aufgabe wird abenteuerlicher, als sie sich gedacht haben. Dann rückt die Zeit des Abschieds näher: In der Wüste sind Hitze und Staub mittlerweile fast unerträglich. Für Karin und ihre Familie steht noch ein großes Ereignis bevor: ein Kamelrennen. In den Bergen hat die norddeutsche Familie durch ihre respektvolle Art und ihren großen Einsatz Vertrauen und Freundschaft der Omanis gewonnen. Das Abschiedsfest wird tränenreich, für die Muslime ebenso wie für die Christen. Freundschaft und Vertrauen sind keine Frage der Religion, das werden die Deutschen mit nach Hause nehmen. Und für Janette wird noch ein großer Traum wahr.
Die dreiteilige Doku-Serie "Oman - Abenteuer in Arabien" begleitet die beiden Familien bei ihrer Reise im Frühjahr 2007. Im dritten Teil müssen die Familien Abschied nehmen von ihrem neuen Leben in der Fremde.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hoffnung auf ein neues Leben

Künstliche Hände lernen fühlen

Dokumentation von Elke Weiss

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Künstliche Arme - gesteuert nur durch die Kraft der Gedanken: Was bisher unvorstellbar schien, haben österreichische Wissenschaftler möglich gemacht. Einer der ersten Patienten, die mit der neuartigen Prothese versorgt wurden, ist der junge Steirer Christian Kandlbauer, ...
(ORF/3sat)

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Künstliche Arme - gesteuert nur durch die Kraft der Gedanken: Was bisher unvorstellbar schien, haben österreichische Wissenschaftler möglich gemacht. Einer der ersten Patienten, die mit der neuartigen Prothese versorgt wurden, ist der junge Steirer Christian Kandlbauer, der bei einem Unfall beide Arme verloren hat. Forscher haben einen Weg gefunden, Nervensignale im Brustmuskel auf einen Mini-Computer zu übertragen. Dank künstlicher Intelligenz kann Christian Kandlbauer nun wieder greifen, selbstständig essen und in Zukunft sogar wieder arbeiten.
Die Dokumentation von Elke Weiß begleitet den 20-Jährigen in seinem neuen Alltag und stellt die Funktionen der Prothese vor.
(ORF/3sat)


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18:30
VPS 18:29

Stereo-Ton16:9 Format

Die Cyberhand

Dem gefühlten Leben auf der Spur

Film von Amelie-Marie Besirsky

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In Rom beginnt an der Universitá Campus Bio-Medico di Roma unter Leitung von Professor Paolo Maria Rossini derzeit eine klinische Studie, die Hoffnung bei allen Arm- oder Handamputierten wecken kann: Ein Patient testet zum ersten Mal die sogenannte Cyberhand. Die ...
(ARD/BR)

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In Rom beginnt an der Universitá Campus Bio-Medico di Roma unter Leitung von Professor Paolo Maria Rossini derzeit eine klinische Studie, die Hoffnung bei allen Arm- oder Handamputierten wecken kann: Ein Patient testet zum ersten Mal die sogenannte Cyberhand. Die Neuroprothese wurde in einem EU-Projekt entwickelt. Der Koordinator Professor Paolo Dario von der Scuola Superiore Sant' Anna Valdera in Pentedera bei Pisa hofft, dass Patienten in fünf bis acht Jahren mit der Prothese versorgt werden können. Anders als bei herkömmlichen Ersatzorganen wird die Cyberhand nicht durch elektrische Ableitungen von den Muskeln kontrolliert, sondern direkt von den Nerven, die die Muskelkontraktionen steuern. Sie soll ihrem Träger nicht nur als Greifwerkzeug dienen, sondern auch Tastempfindungen vermitteln. Der Prototyp, den Dario und seine Mitarbeiter entwickelt haben, verfügt über sechs Motoren, die an Stelle der Muskeln mit den künstlichen Sehnen verbunden sind. Die Motoren ermöglichen es, dass alle wesentlichen Handbewegungen ausgeführt werden können. In der Cyberhand fließen die Informationen zwischen Nervensystem und Prothese in beiden Richtungen: Zum einen werden die elektrischen Impulse der motorischen Nervenfasern per Telemetrie an die Prothese gesendet und dort in Steuersignale umgerechnet. Umgekehrt stimulieren die künstlichen Sinnesorgane der Hand auch die sensorischen Nervenfasern im Unterarm. Für die Signalübertragung zwischen Nerv und Prothese haben Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik in St. Ingbert Mikroelektroden entwickelt, die sich besonders gut für den langfristigen Einsatz in biologischen Geweben eignen. Nun soll zum ersten Mal ein Mensch die Cyberhand mit einer implantierten Elektrode steuern. Ein Ärzteteam von der Universitá Campus Bio-Medico in Rom wird die Operation vornehmen und die 29 Tage dauernde Testphase begleiten.
Der Film von Amelie-Marie Besirsky begleitet das Projekt.
(ARD/BR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

 Der Fotograf  - eine heikle Mission
in Afghanistan als Comic-Reportage


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

wissen aktuell: Medizin im Fadenkreuz

Erstausstrahlung

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Die Medizin des 21. Jahrhunderts macht rasante Fortschritte. Neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten helfen Patienten, schneller wieder gesund zu werden. So versuchen Forscher, Erblindeten durch einen implantierbaren Chip ihr Augenlicht wieder zurückzugeben. Auch die ...
(ARD/SWR/3sat)

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Die Medizin des 21. Jahrhunderts macht rasante Fortschritte. Neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten helfen Patienten, schneller wieder gesund zu werden. So versuchen Forscher, Erblindeten durch einen implantierbaren Chip ihr Augenlicht wieder zurückzugeben. Auch die Alzheimererkrankung befindet sich im Fokus der Mediziner. Schon heute leiden in Deutschland über eine Million - vorwiegend ältere Menschen - an schleichendem Gedächtnisverlust. Durch die steigende Lebenserwartung wird die Zahl der Patienten dramatisch zunehmen. Um das große Vergessen zu verhindern, arbeiten Mediziner daran, die Krankheit durch einen neuartigen Impfstoff bereits in ihrer Ursache zu blockieren. Nur so ließe sich der Zerstörungsprozess im Gehirn aufhalten. Doch die moderne Medizin hat auch ihre Schattenseiten: Wenn neue Medikamente auf den Markt drängen, ist das keineswegs immer zum Wohl der Patienten. Ein Beispiel ist der sogenannte monoklonale Antikörper TGN 1412, eine vermeintliche Wunderwaffe gegen Multiple Sklerose und andere Immundefekte. Doch die Hoffnung auf eine medizinische Sensation sollte sich nicht erfüllen. Im März 2006 zeigten sich bei Tests an Freiwilligen in einer Londoner Klinik lebensbedrohliche Nebenwirkungen. Das Pharmaunternehmen war auf die schnelle Zulassung des Wirkstoffs aus und ließ des Profits wegen ein unausgereiftes Mittel testen. Nur ein Einzelfall oder ein Fehler im System?
"wissen aktuell: Medizin im Fadenkreuz" erzählt Geschichten aus dem Gesundheitswesen, die unglaublich klingen: über Erfolge der Medizin, die ohne den Einsatz innovativer Therapien nicht möglich wären, aber auch über sinnlose Operationen, manipulierte Studien und fragwürdige Vorsorge-Untersuchungen.
(ARD/SWR/3sat)


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23:00
Videotext Untertitel

Kottan ermittelt

Fernsehfilm von Helmut Zenker, Österreich 1981

Die Beförderung

Darsteller:
KottanLukas Resetarits
SchremserWalter Davy
C. A. TichySchrammel
PilchKurt Weinzierl
u.a.
Regie: Peter Patzak

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Ein Kreditwucherer wird ermordet aufgefunden. Dass dieser geschäftstüchtige Herr mehr Feinde als Freunde hinterlässt, macht den Fall für Major Kottan und seine Kollegen Schrammel und Schremser zu einer harten Nuss. Dennoch gelingt es dem Team, eine heiße Spur zu ...
(ORF)

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Ein Kreditwucherer wird ermordet aufgefunden. Dass dieser geschäftstüchtige Herr mehr Feinde als Freunde hinterlässt, macht den Fall für Major Kottan und seine Kollegen Schrammel und Schremser zu einer harten Nuss. Dennoch gelingt es dem Team, eine heiße Spur zu finden. Kottan macht sich auf eine Dienstreise nach Lanzarote, um einem Verdächtigen auf den Fersen zu bleiben. Für Kottan ist dieser Zeitpunkt jedoch nicht gerade der günstigste, um seinen Bürosessel zu verlassen: Während der Leiter des Morddezernats, der Fliegenfänger Pilch, die Karriereleiter in der Polizeihierarchie ein Stück weitersteigt, umkreisen Schremser und Schrammel die freie Stelle. Und auch Kottan hat zum Sprung auf diesen Posten angesetzt.
(ORF)


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0:30
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
VPS 00:59

Zum 25. Todestag von Luis Buñuel

Das letzte Drehbuch - Erinnerungen an Luis Buñuel

(El último guión - Buñuel en la memoria)

Dokumentarfilm von Javier Espada und Gaizka Uresti,

Spanien/Deutschland/Mexiko/Frankreich 2008

Mit Jean-Claude Carrière, Juan Luis Buñuel, Angela Molina u. a.
Länge: 95 Minuten

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Zwei von Luis Buñuels (1900 - 1983) engsten Vertrauten, der berühmte Drehbuchautor und langjährige Mitarbeiter Jean-Claude Carrière und Buñuels Sohn, der Filmemacher Juan Luis Buñuel, machen sich auf den Spuren Buñuels auf eine Reise. An Orten in Spanien, ...

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Zwei von Luis Buñuels (1900 - 1983) engsten Vertrauten, der berühmte Drehbuchautor und langjährige Mitarbeiter Jean-Claude Carrière und Buñuels Sohn, der Filmemacher Juan Luis Buñuel, machen sich auf den Spuren Buñuels auf eine Reise. An Orten in Spanien, Frankreich, Mexiko und den USA, die Buñuels Leben prägten, erinnern sie sich an dessen Arbeitsweise, Vorstellungen von der Welt und an viele private Momente. Dadurch zeichnen sie ein persönliches Bild Bild eines der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Stationen der biografischen Reise sind Calanda, Zaragoza, Toledo und Madrid in Spanien, wo Buñuel die frühen Jahren verbrachte, Frankreich, wo Meisterwerke wie "Ein andalusischer Hund" (1929) und "Das goldene Zeitalter" (1930) entstanden, sowie New York, Hollywood und Buñuels neue Heimat Mexiko, wo er "Die Vergessenen" (1950) und "Der Würgeengel" (1962) drehte. Seine letzten Filme - von "Belle de jour" (1967) bis "Dieses obskure Objekt der Begierde" (1977) - entstanden nach seiner künstlerischen Rückkehr in Frankreich.
Der Dokumentarfilm "Das letzte Drehbuch", der viele bisher unveröffentlichte Fotos und Archivdokumente enthält, nähert sich dem Leben und Werk des großen spanischen Filmemachers Luis Buñuel biografisch. Der Film wurde im Februar in einer ersten, kürzeren Fassung im Rahmen der großen Buñuel-Retrospektive der Berlinale uraufgeführt und in 3sat erstausgestrahlt und unterscheidet sich von konventionellen filmhistorischen Werken. Denn die beiden spanischen Filmemacher Javier Espada und Gaizka Urresti konzentrieren sich ganz auf die Persönlichkeit Buñuels, die sie mit den beiden besten noch lebenden Buñuel-Zeitzeugen an den Schauplätzen von Buñuels Leben zu erschließen versuchen. Dabei führt der Film von der biografischen "Oberfläche" des Lebens von Buñuel - den Erinnerungen, Anekdoten und Details - über sein Denken und Handeln hin zu seinem Werk, zur Faszination und Magie seiner einzigartigen Filme.

3sat zeigt "Das letzte Drehbuch" zum 25. Todestag des bedeutenden Filmregisseurs Luis Buñuel, der am 29. Juli 1983 im Alter von 83 Jahren in Mexiko-Stadt starb.


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2:35
VPS 01:00

Vor 30 Jahren - Ein Chagall für Mainz

Fenster in St. Stephan

Film von Hans Oelschläger

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Aus dem Pressetext von 1978: Am 23. September 1978 wird in der St.-Stephan-Kirche in Mainz das erste Chagall-Kirchenfenster für Deutschland eingeweiht. Bei den Renovierungsarbeiten für den allein im Zweiten Weltkrieg zweimal zerstörten Sakralbau hatte der Pfarrherr von ...

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Aus dem Pressetext von 1978: Am 23. September 1978 wird in der St.-Stephan-Kirche in Mainz das erste Chagall-Kirchenfenster für Deutschland eingeweiht. Bei den Renovierungsarbeiten für den allein im Zweiten Weltkrieg zweimal zerstörten Sakralbau hatte der Pfarrherr von St. Stephan, Klaus Mayer, die Idee, ein Zeichen zu setzen: Der Künstler Marc Chagall, der vor den Nazis aus Paris fliehen musste und nach der Rückkehr in Frankreich mit seinen Kirchenfenstern in Metz und Reims neue Akzente in dieser jahrhundertealten Kunst setzte, sollte für das Ostchor von St. Stephan in Mainz die Fenster machen.
Der Film berichtet von der Entstehung des Kunstwerks als ein Zeichen jüdisch-deutscher und deutsch-französischer Aussöhnung.


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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Die Cyberhand

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ARD/BR)


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3:35
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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4:15
VPS 02:40

16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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4:20
VPS 02:45

Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Seitenanfang
4:35
VPS 03:00

Stereo-Ton16:9 Format

Hoffnung auf ein neues Leben

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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5:05
VPS 03:30

Stereo-Ton16:9 Format

Cobra - übernehmen Sie

(Wiederholung von 13.15 Uhr)


(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr