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Donnerstag, 24. Juli
Programmwoche 30/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Report

Das politische Magazin des ORF

Moderation: Johannes Fischer


Das Wochenmagazin liefert Hintergrundberichte zum aktuellen politischen Geschehen in Österreich und der EU. Studiogespräche mit führenden Politikern und Experten beleuchten Hintergründe von Entscheidungen und Entwicklungen.
(ORF)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Über den Dächern von Graz

Dokumentation von Klaus T. Steindl

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Die Grazer Altstadt wurde 1999 wegen ihres hervorragend erhaltenen Stadtkerns zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Mitten im Zentrum, quasi mit dem Stadtkern verwachsen, erhebt sich der Schlossberg. Er gewährt einen atemberaubenden Blick auf die rote Dachlandschaft, deren ...
(ORF)

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Die Grazer Altstadt wurde 1999 wegen ihres hervorragend erhaltenen Stadtkerns zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Mitten im Zentrum, quasi mit dem Stadtkern verwachsen, erhebt sich der Schlossberg. Er gewährt einen atemberaubenden Blick auf die rote Dachlandschaft, deren Erscheinungsbild bis heute von originalen, zum Teil bis zu 600 Jahre alten Terrakotta-Ziegeln geprägt ist. Die historischen Häuser, die sich an den Schlossberg schmiegen, bieten von außen einen sehenswerten Anblick - doch ihre Dächer markieren auch die Grenze zu einem Refugium, das sich dem Trubel der Stadt und den Blicken der Touristen weitgehend entzieht. In den uralten Gemäuern verstecken sich Ateliers und Werkstätten, moderne Wohnungen, riesige Dachböden, schlafende Fledermäuse und Katzen. Dachgärten bilden grüne Wellentäler im Häusermeer, und Heimgärtner hegen ihre Oasen zwischen den Resten der mittelalterlichen Festungsmauer. Geheime Innenhöfe und zugemauerte Gassen verbergen ihre Existenz genauso wie so manches Haus seinen Zugang zu privaten Gärten im Schlossberg-Fels.
Die Dokumentation "Über den Dächern von Graz" von Klaus T. Steindl erforscht den spannenden Mikrokosmos an der Grazer "Dachgrenze" und gewährt Einblicke in einen spannenden urbanen Mikrokosmos, der sich in keinem Stadtführer findet.
(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Der Büstenhalter des Herrn Lindauer

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/SWR)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Mit den Gästen: Jürgen Becker, Rainer Sass,
Margarita Broich, Lisa Fitz, Volker Gröbe,
Angelo Kelly und Christa Müller


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:40
Stereo-Ton

Erlebnisreisen-Tipp: Indien

Kerala und das Hinterland

Film von Richard Hofer


Rund um den Globus, von Friesland bis Neuseeland, stellt die Reihe "Erlebnisreisen-Tipp" interessante Reiseziele vor.
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

100% Urlaub

Themen:
- Topziel: Labrador - Kanadas nördliche Wildnis
- Städtetrip: Vancouver - Metropole am Pazifik
- Sport und Wellness: Segeln vor Vancouver
- Reif für die Insel: Battle Harbour - Reise in die
  Vergangenheit der Atlantikfischer


Das Magazin ist ein Reiseführer mit konkreten Tipps und Infos für den Urlaub und gleichzeitig eine Einladung, von den schönsten Urlaubszielen zu träumen.
(ARD/SR)


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12:45

Hinter den Felsen der Palast einer Fee

Grignan

Film von Birgitta Ashoff

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Das französische Dorf Grignan befindet sich am Fuß des gleichnamigen Schlosses. Das Dorf im Département Drôme ist wunderbar gelegen, inmitten einer Landschaft, die reich ist an Früchten und Kräutern, an Trauben, Trüffeln, Melonen, Oliven und Pilzen.
Drei ...
(ARD/SR)

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Das französische Dorf Grignan befindet sich am Fuß des gleichnamigen Schlosses. Das Dorf im Département Drôme ist wunderbar gelegen, inmitten einer Landschaft, die reich ist an Früchten und Kräutern, an Trauben, Trüffeln, Melonen, Oliven und Pilzen.
Drei Menschen hat Brigitte Ashoff in ihrem Film in Grignan besucht: den berühmten, zurückgezogen lebenden Schriftsteller Philippe Jaccottet, den Ex-Minister und Bürgermeister Bruno Durieux, der in Grignan Trüffel züchtet und riesige Metallrelikte von Maschinen sammelt, und den Lyriker Yves Bichet, einen jungen Mann, der sich in die Gegend verliebt hat, sie in seinen Dichtungen beschreibt und in Grignan eine Druckerei und einen besonderen Verlag aufbaut.
(ARD/SR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Schlecht in der Schule

Untauglich für eine Berufslehre

Film von Bruno Meyer und Hanspeter Riklin

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Gemäß den neuen Pisa-Zahlen haben rund 15.000 Schulabgänger in der Schweiz schlechte Karten bei der Lehrstellensuche. Gelernt haben sie weder das ABC noch das Einmaleins. Die Gruppe der neu Zugewanderten ist davon besonders betroffen. Doch wer nicht einmal rudimentär ...

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Gemäß den neuen Pisa-Zahlen haben rund 15.000 Schulabgänger in der Schweiz schlechte Karten bei der Lehrstellensuche. Gelernt haben sie weder das ABC noch das Einmaleins. Die Gruppe der neu Zugewanderten ist davon besonders betroffen. Doch wer nicht einmal rudimentär lesen, schreiben und rechnen kann, hat große Schwierigkeiten bei der Lehrstellensuche. Auch die Umgangsformen und die Sprachfähigkeiten der Jugendlichen genügen dem Anspruch der Gesellschaft oftmals nicht. Weil gleichzeitig die Anforderungen in der Berufswelt gestiegen sind, findet ein brutaler Selektionskampf statt: Gymnasiasten verdrängen Sekundarschüler, diese die noch schlechter Qualifizierten. Auf der Strecke bleiben diejenigen, die nicht lesen und rechnen können. Sich im Wirrwarr der Berufe und Ausbildungen, der Kurz- und Volllehren orientieren zu müssen, überfordert sie. Der Unternehmer und Politiker Otto Ineichen hat mit "Speranza 2000" ein Förderprojekt gegründet, das die Schwächsten vor dem Ausschluss bewahren soll: Das Projekt hilft, verpassten Schulstoff nachzuholen, bietet zweijährige Grundausbildungen und baut ein betriebliches Netzwerk für leistungsschwache Jugendliche auf.
Der Film von Bruno Meyer und Hanspeter Riklin stellt das Projekt vor. Außerdem kommen betroffene Jugendliche zu Wort.


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14:05
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Außergewöhnlich schlaue Tiere

"Maggie, der Hund, der rechnen kann"

Moderation: Carolina Inama
Moderation: Bernd Hupfauf


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Bei den Fischottern

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Dieses Mal berichtet Felix Heidinger über die vom Aussterben bedrohten Fischotter. Früher waren die Tiere in ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Dieses Mal berichtet Felix Heidinger über die vom Aussterben bedrohten Fischotter. Früher waren die Tiere in heimischen Gewässern weit verbreitet, doch weil sie Fischen und Wasservögeln nachstellten, wurden sie rücksichtslos gejagt. Auch Flussbegradigungen, Uferbefestigungen und die Vergiftung der Gewässer zerstörten ihre Lebensräume. Heute sind die Fischotter in fast ganz Europa ausgerottet. Inzwischen versucht man, die Fehler der Vergangenheit wiedergutzumachen: Längst ist die Jagd verboten, und mancherorts wurden Flussläufe auch wieder "verwildert". Im französischen Vall d'Ainad wurde sogar Land gekauft, um diese Tiere zu züchten und sie später in den Rhône-Alpen auszuwildern. Dort kann man die possierlichen Spiele der Fischotter mit ihren Jungen jetzt wieder beobachten.
(ARD/BR)


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14:55
Stereo-Ton

Wombaz

Das Tiermagazin

Orang Utan - Schlaue Kletterkünstler

Moderation: Florian Weber

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In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt immer wieder ...

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In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt immer wieder Erstaunliches über dieses Tier und erlebt den tierischen Alltag hautnah mit.
Florian Weber ist heute im Tierpark Hagenbeck in Hamburg unterwegs. Dort leben 14 Orang-Utans. Diese Primatenart ist dem Menschen sehr ähnlich. Orang-Utans können Stöcke als Werkzeuge benutzen und verstehen einfache Symbole. In Hamburg beobachtet Florian sie in ihrem neu gebauten Affenhaus und erfährt von der Expertin, was zu einem artgerechten Affenleben gehört. Die richtige Nahrung zum Beispiel. Sie besteht aus Blättern, aber auch aus verschiedenen Käfern und Larven, die im Regenwald vorkommen. Dr. Thomas Wagner von der Universität Koblenz ist Käferforscher und ihn beschäftigt eher die einheimische Käferwelt. Er erklärt, was man durch Käfer über den Zustand des Waldes erfahren kann und welche wichtigen Erkenntnisse für die Wissenschaft er durch seine Studien liefern kann. Außerdem trifft Wombaz Anna. Sie hat keine ruhige Minute, weil bei ihr auf dem Stroblhof immer was los ist.


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15:15

Automänner

Film von Hansjürgen Hilgert

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Die einen sind immer korrekt gekleidet und haben sauber geschnittene Fingernägel. Die anderen tragen den Blaumann, der schmutzig und ölverschmiert ist wie ihre Hände. Automänner, das sind Männer wie Markus Diezel und Baldo Römer. Markus Diezel ist Autoverkäufer in ...
(ARD/WDR)

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Die einen sind immer korrekt gekleidet und haben sauber geschnittene Fingernägel. Die anderen tragen den Blaumann, der schmutzig und ölverschmiert ist wie ihre Hände. Automänner, das sind Männer wie Markus Diezel und Baldo Römer. Markus Diezel ist Autoverkäufer in Aachen und hat bei der schlechten Wirtschaftslage zu kämpfen, denn die Kunden sind zurückhaltend beim Autokauf. Die Lage auf den Schrottplätzen der Republik ist da deutlich besser, denn wenn die Leute sparen müssen, dann kaufen sie dort gebrauchte Teile. Hunderte Autos sind auf Baldo Römers Gelände gestapelt, um ausgeschlachtet zu werden.
Hansjürgen Hilgert porträtiert in seinem Film zwei Männer, die vom Auto leben.
(ARD/WDR)


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16:00

Ein Herz aus Titan

Porträt des Chirurgen Reiner Körfer

Film von Cornelia Uebel und Yüksel Ugurlu

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Selbst für einen erfahrenen Herzchirurgen ist das kein Routineeingriff: Reiner Körfer, 60 Jahre alt und eine Kapazität unter Deutschlands Herzchirurgen, will als Erster in Europa das komplette künstliche Titanherz implantieren. Der Eingriff ist noch für 2002 in der ...
(ARD/WDR)

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Selbst für einen erfahrenen Herzchirurgen ist das kein Routineeingriff: Reiner Körfer, 60 Jahre alt und eine Kapazität unter Deutschlands Herzchirurgen, will als Erster in Europa das komplette künstliche Titanherz implantieren. Der Eingriff ist noch für 2002 in der Herz- und Diabetesklinik Bad Oeynhausen geplant. Sie ist mit bis zu 5.000 Operationen pro Jahr eine der größten Kliniken für Herzkrankheiten. Wer das Titanherz bekommt, steht noch nicht fest. Klar ist: Es wird ein Patient sein, der sich mit dem Mut des Verzweifelten für das Titanherz entscheidet, oder sich in den Dienst des medizinischen Fortschritts stellen will. Denn seine Überlebenschance ist ungewiss. Von den sieben Patienten, denen in den USA das dort entwickelte Titanherz bislang implantiert wurde, hat nur einer das erste Jahr überlebt.
Cornelia Uebel und Yüksel Ugurlu haben Professor Reiner Körfer und dessen Expertenteam über ein Jahr lang bei den Vorbereitungen für die erste Titanherzimplantation begleitet. Die Dokumentation zeigt, wie die deutschen Herzspezialisten den komplizierten Eingriff im Tierlaboratorium der Universität Utrecht an Schweinen üben. Eine Generalprobe für den Ernstfall, den ersten Eingriff bei einem todkranken Menschen, dem die herkömmlichen Therapien nicht mehr helfen können.
(ARD/WDR)


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16:50
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

Und die Kuh sagt Muh dazu!

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Im Mittelpunkt dieser Sendung stehen ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Im Mittelpunkt dieser Sendung stehen Milchprodukte und die Tiere, denen die Menschen die Milch verdanken: die Kühe. Auf dem Bauernhof von Familie Wimmer in der Nähe von Wasserburg am Inn lernt Willi von Landwirtin Maria, wie man eine Kuh melkt: Mit den eigenen Händen ist das gar nicht so einfach, und man braucht viel Geduld. Die Tiere in Marias Stall werden allerdings längst mit Melkmaschinen gemolken, zweimal täglich gehen sie in den Melkstand. Nächste Station: Die Milch wird mit einem speziellen Tankwagen zu einer Molkerei im Berchtesgadener Land gefahren. Dort erklärt Molkereimeister Pauli dem Reporter, was dort mit der Milch passiert, zum Beispiel, was das Wort "pasteurisiert" bedeutet, das auf vielen Milchtüten steht: Die Milch wird für kurze Zeit erhitzt, wodurch Bakterien und Keime abgetötet werden und deshalb die Milch länger hält. Von Christian erfährt Willi, wie aus der flüssigen Milch fester Joghurt wird: Ganz besondere, gesunde Bakterien und ein paar Stunden bei etwa 40 Grad genügen. Zum Schluss hat Willi noch eine Idee: Aus Milch kann man doch auch Eis machen. Bei Sergio und Carlo im italienischen Eiscafé erfährt er, wie Vanilleeis hergestellt wird.
(ARD/BR)


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17:15
Stereo-Ton

Ländermagazin

Heute aus Hessen

Themen:
- Huskies am Meißner
- Trendsport Parkour
- Samuraischwerter
- Eine starke Frau
- Herberge im Kleegarten
Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/HR/3sat)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Auswandern nach Russland

Mit 86 Schweinen in ein neues Leben

Film von Christian Schulz

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Bernd Schulz (50) wollte noch einmal ganz neu anfangen, aber auf keinen Fall in Deutschland: "Hier bin ich immer an irgendetwas gescheitert, sei es an bürokratischen Hürden, die sich hier aufgetürmt haben, oder dass ich auf einmal im Rating bei den Banken weggerutscht ...

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Bernd Schulz (50) wollte noch einmal ganz neu anfangen, aber auf keinen Fall in Deutschland: "Hier bin ich immer an irgendetwas gescheitert, sei es an bürokratischen Hürden, die sich hier aufgetürmt haben, oder dass ich auf einmal im Rating bei den Banken weggerutscht bin. In Russland hat man dagegen jetzt eine Chance, etwas umzusetzen, was hier schwer möglich ist, wenn man andere Wege gehen will." Nach mehreren Jobs, mal als Versicherungsvertreter, mal als Verkäufer von Solar- und Biogasanlagen, fand er schließlich seine Berufung als Öko-Schweinezüchter. Doch so richtig war er hierzulande auch damit nicht zufrieden. Vor gut einem Jahr fasste Bernd Schulz daher den Entschluss, das Abenteuer seines Lebens zu wagen: Gemeinsam mit den 86 Schweinen seiner Freilandzucht wanderte er aus, vom brandenburgischen Gömnigk in ein kleines Dorf, rund 250 Kilometer südlich von Moskau. Er ist überzeugt: Mit Öko-Wurst kann er in Russland eine Marktnische füllen. Dort will er einen Landwirtschaftsbetrieb aufbauen, nach streng biologischen Grundsätzen. Damit auch die Finanzierung klappt, arbeitet er im Auftrag eines russischen Investors, den er in Deutschland kennen gelernt hat. Begleitet wird Bernd Schulz von seiner Lebensgefährtin Gudrun Brinschwitz. Die 48-Jährige gibt für den großen Schritt in die russische Provinz ihren festen Job und ein gutes Einkommen als Agrar-Ingenieurin auf.
Der Film begleitet das Paar bei seinem Neuanfang in Russland.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Bierdeckel des Herrn Sputh

Film von Götz Goebel

(aus der ARD-Reihe "Patente und Talente")

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Jeden Tag stellen Millionen ihr Glas darauf ab, der Kellner macht Striche drauf: Der Bierdeckel ist ein unscheinbarer Wegwerfartikel, der seit mehr als einem Jahrhundert aus unserem Leben nicht wegzudenken ist. Erfunden hat ihn der Dresdner Robert Sputh. 1892 erwarb er ein ...
(ARD/SWR)

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Jeden Tag stellen Millionen ihr Glas darauf ab, der Kellner macht Striche drauf: Der Bierdeckel ist ein unscheinbarer Wegwerfartikel, der seit mehr als einem Jahrhundert aus unserem Leben nicht wegzudenken ist. Erfunden hat ihn der Dresdner Robert Sputh. 1892 erwarb er ein Patent für die großtechnische Produktion der runden oder eckigen Pappdeckel. Danach wurden im sächsischen Sebnitztal Millionen Bierdeckel aus Holzschliff hergestellt, bis seine Fabrik 1937 abbrannte. Heute ist der größte Bierdeckelhersteller der Welt im Schwarzwald: die Firma Katzcoaster in Weisenbach im Murgtal. Über 100 verschiedene Formen werden dort hergestellt. Der Bierdeckel ist mittlerweile Werbeträger und Kultobjekt. Robert Sputh ist mit seinem Patent ein wohlhabender Mann geworden. Aber selbst bei leidenschaftlichen Bierdeckelsammlern ist er so gut wie vergessen.
Götz Goebel hat den Urenkel des Erfinders ausfindig gemacht und ist mit ihm auf den Spuren von Robert Sputh und seinen Bierdeckeln unterwegs.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hinter dem Meer - Rückkehr zu den Mangyan

Dokumentation von Gernot Stadler

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Veronika Avila-Miranda hatte vor 20 Jahren als Ethnologiestudentin an einem Forschungsprojekt der Universität Zürich über die Ureinwohner Mindoros mitgearbeitet und zwei Jahre mit den Mangyan auf den Philippinen gelebt. Jetzt kehrte sie zu den Mangyan zurück. Doch die ...
(ORF)

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Veronika Avila-Miranda hatte vor 20 Jahren als Ethnologiestudentin an einem Forschungsprojekt der Universität Zürich über die Ureinwohner Mindoros mitgearbeitet und zwei Jahre mit den Mangyan auf den Philippinen gelebt. Jetzt kehrte sie zu den Mangyan zurück. Doch die Rückkehr nach so langer Zeit war auch ein Aufbruch ins Ungewisse. Was war aus den Freunden und Bekannten von damals geworden? Wer war noch am Leben? Wie hat sich das Leben der Mangyan verändert? In dem vom holländischen Missionar Antoon Postma vor mehr als 40 Jahren gegründeten Dorf Panaytayan werden die Einflüsse der westlich geprägten Tieflandkultur am deutlichsten spürbar. Viele ältere Mangyan beklagen den Verlust von althergebrachten Traditionen. So gibt es kaum noch junge Leute, die die für die Mangyan typischen Sprechgesänge, die Ambahans, beherrschen. Doch das Bedürfnis der jüngeren Mangyan, nicht als rückständige Ureinwohner wahrgenommen zu werden, ist deutlich zu spüren: Sie tragen nicht den traditionellen Lendenschurz, sondern Jeans und T-Shirt.
Gernot Stadler hat Veronika Avila-Miranda auf ihrer Reise zum Stamm der Hananoo-Mangyan auf der philippinischen Insel Mindoro begleitet. Der Film zeigt, wie eine Kultur, die westlichen Einflüssen ausgesetzt ist, den eigenen Lebensraum schützen und die eigene Identität bewahren will.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

Thema: Komplexität oder was haben Tsunami und Börse

miteinander gemeinsam?

Mit dem Gast: Klaus Mainzer (Philosoph und
Wissenschaftstheoretiker, TU München)

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Ameisenkolonien, Wetterprognosen, Börsenkurse, Teilchenphysik, Vernetzungsstrukturen des Gehirns: Wo früher in einzelnen Wissenschaftsdisziplinen nach Antworten gesucht wurde, vollzieht sich seit einem Jahrzehnt eine stille Revolution. Komplexitätsforschung heißt das ...

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Ameisenkolonien, Wetterprognosen, Börsenkurse, Teilchenphysik, Vernetzungsstrukturen des Gehirns: Wo früher in einzelnen Wissenschaftsdisziplinen nach Antworten gesucht wurde, vollzieht sich seit einem Jahrzehnt eine stille Revolution. Komplexitätsforschung heißt das Schlüsselwort. Sie schickt sich an, zur prägenden wissenschaftlichen Leitdisziplin des neuen Jahrhunderts zu werden. Darin werden naturwissenschaftliche Phänomene in ihrer Komplexität und Vernetzung mit den sozialen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unseres Lebens betrachtet. Die Erkenntnis, dass jeder Mensch Teil komplizierter und dynamischer Netzwerke ist, stellt völlig neue Anforderungen an die Wissenschaftler und ihre Arbeitsmethoden. Am 25. und 26. April versammelten sich in der Villa Bosch in Heidelberg die namhaftesten Komplexitätsforscher aus Europa zur Tagung "Komplexität", um über die Grundlagen und Perspektiven ihrer Disziplinen zu diskutieren.
"scobel" nimmt diese Tagung zum Anlass einer Bestandsaufnahme. Studiogast ist der Wissenschaftstheoretiker und Philosoph Klaus Mainzer von der Technischen Universität München. In Filmen und Gesprächen kommen weitere Experten zu Wort: der Chemiker und Nobelpreisträger Jean-Marie Lehn, der Physiker Grégoire Nicolis, der Molekularbiologe Peter Schuster, der Neurobiologe Wolf Singer und Dirk Helbing als Experte für Selbstorganisationsmodelle in der komplexen Verkehrsdynamik.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

China privat

Life Show - Die Farben des Lebens

(Shenghuo Xiu)

Spielfilm, China 2002

Darsteller:
Lai ShuangyangTao Hong
Zhuo XiongzhouTao Zeru
JiujiuPan Yueming
A-MeiYang Yi
Amtsleiter ZhangLuo Deyuan
Xiao-JinWu Ruixue
u.a.
Länge: 100 Minuten
Regie: Huo Jianqi

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Die ökonomische und kulturelle Umbruchphase im gegenwärtigen China stellt die geschiedene Mittdreißigerin Shuangyang vor einige Probleme: Sie betreibt eine kleine Garküche auf dem Nachtmarkt von Schanghai - einer schillernden Welt aus Lichtern, Farben, Gerüchen und ...
(ARD)

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Die ökonomische und kulturelle Umbruchphase im gegenwärtigen China stellt die geschiedene Mittdreißigerin Shuangyang vor einige Probleme: Sie betreibt eine kleine Garküche auf dem Nachtmarkt von Schanghai - einer schillernden Welt aus Lichtern, Farben, Gerüchen und Menschen. Händler und Kunden schätzen Shuangyangs Spezialität: gebratene Entenhälse. Tagsüber schläft sie - wenn sie dazu kommt. Denn wie viele Chinesen ist ihre zickige Schwägerin Xiao-Jin im Börsenfieber und "parkt" bei ihr den kleinen Neffen, damit sie in Ruhe zocken kann. Nebenher muss sie sich noch um ihre suizidgefährdete Küchenhilfe A-Mei kümmern, die ausgerechnet in Shuangyangs drogensüchtigen jüngeren Bruder Jiujiu verliebt ist. Außerdem ist da noch der komplizierte Papierkram um das Haus der Familie, das während der Kulturrevolution enteignet worden war. All dies bekommt Shuangyang irgendwie in den Griff - aber genau das ist ihr Problem. Als traditionell denkende und fühlende Frau sehnt sie sich nach einer Ehe. Doch im nach wie vor patriarchalischen China wollen die Männer keine dominante, selbstständige Frau. Der schüchterne Geschäftsmann Zhuo isst seit einem Jahr täglich bei ihr, hat aber noch nicht gewagt, sie anzusprechen. Also muss Shuangyang wieder einmal den ersten Schritt tun. Aber damit nicht genug: Als Manager ist Zhuo auch für den bevorstehenden Abriss des traditionellen Nachtmarktes - ihrer Lebensgrundlage - verantwortlich, der einer modernen Siedlung weichen soll.
"Life Show - Die Farben des Lebens", Huo Jianqis vierter Spielfilm, ist - neben der sinnlichen Beobachtung des Nachtmarktes - vor allem ein Schauspielerfilm. Tao Hong lässt in ihrer Rolle ihre Schönheit und die Melancholie ihrer Erscheinung zu einem ausdrucksstarken Bild verschmelzen.
(ARD)


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
Stereo-Ton

Echt fett

Comedy mit Angelika Nidetzky, Alex Scheurer

und Robert Palfrader


In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund.
(ORF)


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Bierdeckel des Herrn Sputh

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ARD/SWR)


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1:30
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:10
16:9 Format

Seitenblicke



Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

(Wiederholung von 11.45 Uhr)


(ORF)


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

Liebeskriege

(Maarek Hob)

Spielfilm, Frankreich 2004

Darsteller:
LinaMarianne Feghali
SihabRawia el Chab
YvonneLaudi Arbid
Fouad, der VaterAouni Kawass
Thérèse, die MutterCarmen Lebbos
u.a.
(arabische Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 87 Minuten
Regie: Danielle Arbid

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Beirut 1983: Die zwölfjährige Lina wächst im bürgerlichen Milieu einer wohlhabenden Familie arabischer Christen auf. Doch außer dem Bürgerkrieg in der Stadt, der ihr Leben bedroht, wird ihr auch die eigene Familie zur Belastung. Ihre Mutter Thérèse verzweifelt an ...

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Beirut 1983: Die zwölfjährige Lina wächst im bürgerlichen Milieu einer wohlhabenden Familie arabischer Christen auf. Doch außer dem Bürgerkrieg in der Stadt, der ihr Leben bedroht, wird ihr auch die eigene Familie zur Belastung. Ihre Mutter Thérèse verzweifelt an der Spielleidenschaft ihres Ehemanns Fouad. Sogar Linas Großmutter Yvonne, die im selben Haus lebt und tyrannisch die Großfamilie dominiert, ist nicht mehr bereit, die Schulden ihres Sohnes zu begleichen. Ständig entstehen Streitgespräche über dieses Thema und die politische Lage. Die eigenwillige Lina fühlt sich kaum beachtet und rebelliert gegen ihren Vater. Sie hat nur eine Vertraute, Siham, das 18-jährige syrische Dienstmädchen der Großmutter. Siham widmet Lina viel Aufmerksamkeit und nimmt sie sogar zu Verabredungen mit jungen Männern mit. Doch als Siham plant, mit ihrem Liebhaber zu fliehen, hat Lina Angst, die Freundin zu verlieren. Um dies zu verhindern, schließt sie Siham am Abend ihrer Flucht in der Wohnung ein. Mit dieser Tat bringt sie sich in eine noch schlimmere Situation und sorgt für Verwirrung in der Familie.
Das Spielfilmdebüt von Danielle Arbid ist ein atmosphärisch stimmiges Zeitbild und ein psychologisch vielschichtiges Familiendrama in Beirut während des Bürgerkriegs. Mit hervorragenden Laiendarstellern besetzt, stellt der Film Arbids Fähigkeit unter Beweis, Alltagssituationen genau zu beobachten und das Auseinanderbrechen der libanesischen Gesellschaft im Zerfall von Linas Familie zu spiegeln. Auffällig ist, dass im Film keine Kriegshandlungen nachinszeniert wurden. Nur die Geräusche von Bombardierungen, die die Familie immer wieder zwingen, den Luftschutzkeller aufzusuchen, sind präsent. Danielle Arbid, 1970 geboren, verließ den Libanon mit 17 Jahren und studierte in Paris Journalismus. Für ihr Spielfilmdebüt "Liebeskriege" erhielt sie bei den Filmfestspielen in Cannes 2004 die "Caméra d'Or" und auf der 7. Biennale des Arabischen Films in Paris 2004 den "Grand Prix".


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Hassliebe USA-Europa

Moderation: Michael Köhlmeier

Mit Helene von Damm (ehem. US-Botschafterin in Österreich),
Robert Dornhelm (Filmregisseur), Kurt Greussing (Religions-
wissenschaftler), Gerald Matt (Direktor der Kunsthalle Wien),
Dardis McNamee (Medienprofessorin), Anton Pelinka (Politologe)
und Wilhelm Langthaler (Autor von "Ami go home")

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Auch in Europa wird der amerikanische Präsidentschafts-Wahlkampf mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Denn jede Entwicklung in den USA hat immer auch Auswirkungen auf Europa. Ob Wirtschaft, Politik, gesellschaftliche Umwälzungen, neue Moden oder Tendenzen in der Kultur - ...
(ORF)

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Auch in Europa wird der amerikanische Präsidentschafts-Wahlkampf mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Denn jede Entwicklung in den USA hat immer auch Auswirkungen auf Europa. Ob Wirtschaft, Politik, gesellschaftliche Umwälzungen, neue Moden oder Tendenzen in der Kultur - über kurz oder lang kommt alles über den "großen Teich". Sind die USA für die Europäer heute noch das Leitbild, dem man nacheifert? Oder sind Onkel Sam und sein "Way of Life" nur mehr Gegenstand einer leidenschaftlichen Hassliebe?
Darüber diskutieren unter der Leitung von Michael Köhlmeier unter anderen Helene von Damm, ehemalige US-Botschafterin in Österreich, Filmregisseur Robert Dornhelm und Politologe Anton Pelinka.
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