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Dezember 2017
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Samstag, 19. Juli
Programmwoche 30/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

(Wiederholung vom Vortag)


6:30
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken

(Wiederholung vom 15.7.2008)


(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton

Bon Courage

Eine Sprachkursreise durch Frankreich

39-teilige Reihe

32. L'inventeur

Moderation: Anouk Charlier


Die Sprachkursreise "Bon Courage" lädt ein, leicht und mühelos französisch zu lernen. Sie führt in 39 Teilen quer durch Frankreich und vermittelt nicht nur die Sprache, sondern auch das Land und die Lebensart Frankreichs.
(ARD/BR/SF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:25
Stereo-Ton

PHOTOsuisse: Alberto Venzago

Porträtfilm von Béla Batthyány

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Alberto Venzago hat sich als engagierter Fotograf des Milieus von Kriminellen und Kriegen, von Macht und Ohnmacht etabliert. Für eine Reportage über die japanische Mafia lebte er fünf Jahre in Tokio. Für sein Film- und Fotoprojekt "Voodoo" reiste er zwischen 1988 und ...

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Alberto Venzago hat sich als engagierter Fotograf des Milieus von Kriminellen und Kriegen, von Macht und Ohnmacht etabliert. Für eine Reportage über die japanische Mafia lebte er fünf Jahre in Tokio. Für sein Film- und Fotoprojekt "Voodoo" reiste er zwischen 1988 und 2003 15 Mal in den Benin, zu Mahounon, einem Voodoo-Hohepriester. Dieser wurde zum Freund und Vertrauten und führte den Zürcher Fotografen in die Geheimnisse des uralten Kults ein. Dank ihm gerät Venzago auf seiner persönlichen Suche nach dem Dunkeln, das ihn in all seinen Arbeiten fasziniert, in eine Welt, die noch obskurer ist als alles, was er zuvor erlebt hat. Das Böse und die Rituale zur Beherrschung des Bösen faszinieren Venzago, seit er mit seiner Leica umherzieht: "Im Dunkeln offenbart sich die Seele des Menschen besser - und ich fühle mich von dieser düsteren Seite mehr angezogen, von dieser Demut vor einer Macht, die man nicht begreifen darf."
Béla Batthyány porträtiert den Zürcher Fotografen Alberto Venzago.


9:40
16:9 Format

Mein Land mit anderen Augen

Vorarlberg das Ländle

Dokumentation von Harald Hornik

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Vorarlberg wird jährlich von Millionen Touristen aus aller Welt besucht. Im Winter ist es der Schnee, im Sommer sind es die Bregenzer Festspiele und der Bodensee, die zu einer unvergesslichen Kulisse werden. Im Herbst sind es die Berge, die zum Wandern und Klettern ...
(ORF)

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Vorarlberg wird jährlich von Millionen Touristen aus aller Welt besucht. Im Winter ist es der Schnee, im Sommer sind es die Bregenzer Festspiele und der Bodensee, die zu einer unvergesslichen Kulisse werden. Im Herbst sind es die Berge, die zum Wandern und Klettern einladen. Wie aber sieht ein Fremder Vorarlberg wirklich?
Zwei Salzburger Ballonfahrer erkunden aus der Luft, aber auch vom auf Boden aus Vorarlberg.
(ORF)


10:05
Stereo-Ton16:9 Format

Gsiberger unter sich

Die Sprache(n) der Vorarlberger

Dokumentation von Manfred Welte

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Vorarlberg unterscheidet sich von den anderen österreichischen Bundesländern vor allem durch eines: die Sprache. Der alemannische Dialekt verbindet die Vorarlberger mit der Schweiz, mit Süddeutschland und dem Elsass. Doch auch die Verständigung zwischen Bregenzwäldern ...
(ORF)

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Vorarlberg unterscheidet sich von den anderen österreichischen Bundesländern vor allem durch eines: die Sprache. Der alemannische Dialekt verbindet die Vorarlberger mit der Schweiz, mit Süddeutschland und dem Elsass. Doch auch die Verständigung zwischen Bregenzwäldern und Lustenauern ist beispielsweise schwierig, wenn sie Mundart sprechen.
Der Film stellt an verschiedenen, humorvollen Beispielen die Eigenheiten der Vorarlberger Dialekte vor und zeigt auch die Landschaften und Täler, in denen sie gesprochen werden.
(ORF)


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10:40
Stereo-Ton16:9 Format

Wein, Weg, Fuhrmann - Via Valtellina

Dokumentation von Carina Jielg

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Die Via Valtellina war jahrhundertelang ein wichtiger Handelsweg, der von Tirano in Oberitalien über die Schweiz nach Schruns im Montafon geführt hat. Aus dem Süden wurde Wein, aus Vorarlberg wurden Nutztiere zu den großen Warenumschlagplätzen auf den Pässen ...
(ORF)

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Die Via Valtellina war jahrhundertelang ein wichtiger Handelsweg, der von Tirano in Oberitalien über die Schweiz nach Schruns im Montafon geführt hat. Aus dem Süden wurde Wein, aus Vorarlberg wurden Nutztiere zu den großen Warenumschlagplätzen auf den Pässen gebracht. Handel und Verkehr in heute noch unwegsamen Gebieten lassen sich auf der Via Valtellina über mehrere Kultur- und Sprachräume hinweg bis in die Frühgeschichte zurückverfolgen. Das beweisen nicht zuletzt Funde aus dem Montafon. Heute ist die Via Valtellina ein Kultur- und Wanderweg.
Carina Jielg erzählt die Geschichte der Via Valtellina.
(ORF)


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11:15
16:9 Format

Alfred auf Reisen

Fernsehserie, Österreich 1982

Der Meisterfotograf

Darsteller:
Herr AlfredAlfred Böhm
Frau ZischekFelicitas Ruhm
ChefportierCurth A. Tichy
u.a.
Regie: Helmut Pfandler

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Der Buchhändler Alfred Vavara, der in Wien eine Tauschzentrale für Dreigroschenromane betreibt, will seinen alten Schulfreund am Arlberg besuchen. Frau Zischek, Alfreds Verehrerin, bittet ihn, die Sofortbildkamera mitzunehmen, die sie bei einem Preisausschreiben gewonnen ...
(ORF)

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Der Buchhändler Alfred Vavara, der in Wien eine Tauschzentrale für Dreigroschenromane betreibt, will seinen alten Schulfreund am Arlberg besuchen. Frau Zischek, Alfreds Verehrerin, bittet ihn, die Sofortbildkamera mitzunehmen, die sie bei einem Preisausschreiben gewonnen hat, um einige Aufnahmen von dieser schönen Gegend zu machen. Als Alfred in das noble Hotel kommt, in dem sein Schulfreund Chefportier ist, bekommt er das letzte freie Zimmer. Doch er verwechselt die Zimmernummern und übernachtet in einer Wäschekammer. Auch am nächsten Morgen reißen die Abenteuer für Alfred nicht ab.
Eine Folge der Fernsehserie "Alfred auf Reisen" mit Alfred Böhm in der Titelrolle.
(ORF)


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12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton

Hessenreporter

Mit 70 auf die Bühne: Die Rollators

Film von Stephan Schäuble

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"Ein gutes Gefühl!" sagt der 66-jährige Bernd, strahlt über beide Ohren und bewundert seine neue Lederjacke: schwarz, mit silbernen Nieten. Aus dem grauhaarigen Mann mit den tiefen Lachfalten ist gerade ein "Rollator" geworden, ein Mitglied einer Rentnerband. 25 Leute ...
(ARD/HR)

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"Ein gutes Gefühl!" sagt der 66-jährige Bernd, strahlt über beide Ohren und bewundert seine neue Lederjacke: schwarz, mit silbernen Nieten. Aus dem grauhaarigen Mann mit den tiefen Lachfalten ist gerade ein "Rollator" geworden, ein Mitglied einer Rentnerband. 25 Leute sind sie, sechs Frauen und 19 Männer, Durchschnittsalter 72 Jahre. Nach einem Aufruf im Fernsehen haben sie sich zusammengefunden. Bernd spielt Akkordeon und singt gut. Walter, mit 88 der älteste, bläst Trompete und kommt eigentlich aus der Klassik, hat aber auch schon mal mit Elvis Presley gespielt. Rosi spielt zwar kein Instrument, aber Singen war schon immer ihre Sache. Jetzt steht sie mit den anderen reifen Mädels im Studio und singt aus voller Kehle "Born to be Wild". Den Rockklassiker aus den 1970er Jahren haben sie ins Deutsche übersetzt. Den üben sie wie die Profis ein und spielen ihn auf eine CD.
Der Film erzählt die Geschichte der "Rollators". Zum 75. Geburtstag des Hockenheimrings brachten sie 3.000 begeisterte Menschen zum Mitrocken.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bennerts Welten

Film von Henry Bernhardt

Erstausstrahlung

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Er lässt Schlösser, die vor 200 Jahren verbrannten, neu erstehen. Er hat unzählige Kirchendächer gerettet, Kirchturmspitzen ohne Gerüst repariert, das Dach des Münchner Olympiastadions neu gedeckt. Er holte mit ausgefeilter Technik die Gloriosa, die über elf Tonnen ...
(ARD/MDR/3sat)

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Er lässt Schlösser, die vor 200 Jahren verbrannten, neu erstehen. Er hat unzählige Kirchendächer gerettet, Kirchturmspitzen ohne Gerüst repariert, das Dach des Münchner Olympiastadions neu gedeckt. Er holte mit ausgefeilter Technik die Gloriosa, die über elf Tonnen schwere Glocke, aus dem Turm des Erfurter Doms: Wulf Bennerts Name steht für handwerkliche Präzisionsarbeit im industriellen Maßstab. Ob mittelalterliche Burgruine, barockes Schloss, Brandenburger Tor oder das Münchner Olympiastadion - stets sind es innovative, meist verblüffende Lösungen für ein scheinbar unüberwindliches Problem in Denkmälern und historischen Anlagen. Angefangen hat der Physiker Wulf Bennert noch in der DDR mit einer "Feierabendbrigade": Diese deckte zerfallende Kirchdächer neu, ohne Gerüst, mit Bergsteigertechnik. Inzwischen beschäftigt Bennert über 300 Leute - Handwerker, Ingenieure und Kunsthistoriker. Der Chef selbst ist kurz vor der Rente Schlossherr geworden. Nicht Geld oder Auszeichnungen treiben ihn an, sondern Neugier und die Lust am Tüfteln.
Ein Film über Wulf Bennert und seine Arbeit.
(ARD/MDR/3sat)


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14:30

Die Habsburger

Eine europäische Familiengeschichte

3. Kreuz gegen Halbmond

Zwölfteilige Dokumentarreihe von Brigitte Vacha
und Alois Hawlik

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Maximilian I. hatte sein Ziel erreicht: Spanien und die Niederlande, Böhmen und Ungarn wurden zum "Haus Österreich". Doch die Größe dieses Reichs wird für Maximilians Nachkommen zu einer schweren Hypothek: Kaiser Karl. V. ist ein Leben lang unterwegs, ein Herrscher ...
(ORF)

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Maximilian I. hatte sein Ziel erreicht: Spanien und die Niederlande, Böhmen und Ungarn wurden zum "Haus Österreich". Doch die Größe dieses Reichs wird für Maximilians Nachkommen zu einer schweren Hypothek: Kaiser Karl. V. ist ein Leben lang unterwegs, ein Herrscher ohne feste Residenz und der keines seiner Länder wirklich kennt. In Deutschland streiten die Fürsten um Privilegien, immer lauter wird die Forderung nach einer Reichsreform, die auch die längst fällige Kirchenreform mit einschließt. Die Glaubenserneuerung aber, wie sie Martin Luther anstrebt, führt zum Glaubenskrieg. Während Karl V. mit dem König von Frankreich um die Vorherrschaft in Europa kämpft, muss Karls jüngerer Bruder Ferdinand das Reich im Osten gegen die Türken verteidigen. Karl hat ihm die österreichischen Länder überlassen, 1526 kommen noch Ungarn und Böhmen hinzu - die Geburtsstunde der Donaumonarchie. Ferdinand betreibt eine kluge und maßvolle Politik. Er versucht sogar, zwischen den Konfessionen zu vermitteln. Den Österreichern ist der gebürtige Spanier ein verlässlicher Landesherr. Dennoch verblasst sein Bild neben der tragischen Gestalt Karls V: Der mächtigste "Herr der Welt" muss seine eigene Ohnmacht erkennen, resigniert und tritt 1556 von allen Ämtern zurück. Seinem Bruder Ferdinand übergibt er das Reich und die damit verbundene Kaiserwürde, seinem Sohn Philipp die Herrschaft über das spanische Imperium. Von nun an ist die Habsburgerdynastie in zwei Linien geteilt.
Als Kaiser und Könige regierten die Habsburger etwa sieben Jahrhunderte - länger als alle anderen Dynastien Europas. Von welchen Interessen wurden sie geleitet? Weshalb übt der Habsburger-Mythos heute noch eine faszinierende Wirkung aus? Die zwölfteilige Reihe "Die Habsburger" zeigt die politischen Zusammenhänge und versucht eine zeitgemäße Interpretation.
(ORF)


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15:15
Stereo-Ton

Katalonien - Auf den Spuren von Salvador Dali

Film von Ingeborg Koch-Haag

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In Katalonien stehen wuchtige Bergmassive schützend vor sanften Tälern, an der Küste wechseln weit geöffnete Sandbuchten mit steil abfallenden Felsklippen. Als Costa Brava, "wilde Küste", beschrieb der katalanische Dichter Ferran Agulló die Landschaft Ende des 19. ...
(ARD/SR)

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In Katalonien stehen wuchtige Bergmassive schützend vor sanften Tälern, an der Küste wechseln weit geöffnete Sandbuchten mit steil abfallenden Felsklippen. Als Costa Brava, "wilde Küste", beschrieb der katalanische Dichter Ferran Agulló die Landschaft Ende des 19. Jahrhunderts. Die Katalanen sehen sich selbst als nationale Minderheit mit eigenem Sprach- und Kulturverständnis. Eine der schillerndsten Malerpersönlichkeiten der klassischen Moderne stammt aus dieser Region: Salvador Dalí (1904 - 1989). In seinem Geburtsort Figueres erinnert ein eigenwilliges Theatermuseum an den Maler, in Pubol ein Herrenhaus, das er seiner Ehefrau Gala ausstaffiert hatte. In Port Lligat lebte das Paar über viele Jahre in einem räumlichen Labyrinth von überwältigend surrealem Reiz.
Der Film lädt zu einer Reise auf den Spuren Salvador Dalís durch Katalonien ein. Der Film lässt Menschen zu Wort kommen, die den Maler kannten, und besucht Orte, die ihm wichtig waren.
(ARD/SR)


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15:40
Videotext Untertitel

Münchhausen

Spielfilm, Deutschland 1943

Darsteller:
Baron MünchhausenHans Albers
Zarin Katharina IIBrigitte Horney
Prinzessin Isabella d'EsteIlse Werner
Baronin MünchhausenKäthe Haack
Christian KuchenreutterHermann Speelmanns
u.a.
Länge: 111 Minuten
Regie: Josef von Báky

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Schloss Bodenwerder, im 18. Jahrhundert. Baron Münchhausen folgt einem Ruf des Prinzen von Braunschweig nach Russland. Unterwegs begegnet er dem dämonischen Cagliostro, der ihm das Geschenk ewiger Jungend macht. Am Hof in Petersburg wird er schnell Favorit der Zarin ...
(ARD)

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Schloss Bodenwerder, im 18. Jahrhundert. Baron Münchhausen folgt einem Ruf des Prinzen von Braunschweig nach Russland. Unterwegs begegnet er dem dämonischen Cagliostro, der ihm das Geschenk ewiger Jungend macht. Am Hof in Petersburg wird er schnell Favorit der Zarin Katharina II. Im Kampf gegen die Türken trägt ihn eine Kanonenkugel in eine belagerte Festung. Nach einer tollkühnen Wette entführt Münchhausen die schöne Prinzessin Isabella d'Este aus einem Harem und verbringt mit ihr glückliche Tage in Venedig, bis er sie durch eine Intrige ihres Bruders verliert. Mit einem Ballon gelangt er schließlich zum Mond.
"Münchhausen" entstand zum 25-jährigen Jubiläum der UFA. Propagandaminister Joseph Goebbels wollte demonstrieren, dass die deutsche Filmindustrie auch in Kriegszeiten mit Hollywood konkurrieren kann. Der ihm verhasste Publikumsliebling Hans Albers durfte die Hauptrolle spielen. Das Drehbuch schrieb Erich Kästner, dessen Bücher im NS-Staat verboten waren, unter dem Pseudonym Berthold Bürger. Kästner gelang es, manche Spitze gegen die Nazis in das Drehbuch einzuschleusen.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Erlebnis Wandern

Moderation: Annabelle Mandeng

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Wandern ist gesund. Herz, Kreislauf und Muskeln werden trainiert, die Gelenke geschont. Doch für viele ist Wandern mehr als nur Sport. Es gilt, im Einklang zu sein mit sich und der Natur, die Gedanken schweifen zu lassen - fernab von Hektik und Lärm. Wandern kann ...

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Wandern ist gesund. Herz, Kreislauf und Muskeln werden trainiert, die Gelenke geschont. Doch für viele ist Wandern mehr als nur Sport. Es gilt, im Einklang zu sein mit sich und der Natur, die Gedanken schweifen zu lassen - fernab von Hektik und Lärm. Wandern kann eigentlich jeder. Man muss nur die ideale Ausrüstung und den richtigen Weg finden.
"vivo"-On-Reporter Gregor Steinbrenner macht sich zunächst auf nach Köln zu Europas größtem Outdoor-Handel. Neben einer Kältekammer verfügt das Fachgeschäft auch über eine Regenkammer und einen Geländeparcours. Schuhe, Jacken, Stöcke - Gregor Steinbrenner unterzieht alles dem Härtetest. Und dann geht es in die Berge: "vivo" trifft dort die Schwestern Maria und Michaela, die inmitten grüner Wiesen und Bergspitzen, fernab von Bars und Diskotheken, auf der Loseggalm in Österreich eine Berghütte für Wanderer bewirtschaften.


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18:00

Der Ferien-Pfarrer

Wenn die Seele im Urlaub Beistand braucht

Film von Julia Schlegel und Astrid Schwarzenberger

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Wenn andere Urlaub machen, hat Stefan Blumtritt Hochsaison: Der evangelische Pfarrer von Garmisch betreut in den Sommermonaten Tausende von Touristen. Das Programm, mit dem Urlauber und Wochenendbesucher angelockt werden, reicht von eindrucksvollen Berggottesdiensten bis ...
(ARD/BR)

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Wenn andere Urlaub machen, hat Stefan Blumtritt Hochsaison: Der evangelische Pfarrer von Garmisch betreut in den Sommermonaten Tausende von Touristen. Das Programm, mit dem Urlauber und Wochenendbesucher angelockt werden, reicht von eindrucksvollen Berggottesdiensten bis hin zu Seniorennachmittagen im Gemeindehaus. Aber über diese Massenbetreuung hinaus leistet Pfarrer Blumtritt auch immer wieder Seelsorge für den Einzelnen: Wer allein im Urlaub ist, spürt die Einsamkeit manchmal gerade besonders heftig. Oder Familien suchen Rat und Unterstützung, weil Alltagskonflikte plötzlich hochkommen, denen man doch gerade entfliehen wollte. Auch Menschen, die einen Schicksalsschlag erlitten haben, nutzen die Gelegenheit zum neuen Kontakt mit ihrer alten Kirche, der sie sich entfremdet hatten.
Eine Dokumentation über den Alltag des Urlaubspfarrers Stefan Blumtritt.
(ARD/BR)


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18:30
VPS 18:29

Stereo-Ton16:9 Format

Hotelfachschule

Siebenteilige Reihe

2. Alles unter Kontrolle

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Die Neulinge stehen unter Druck: Neben der Praxis in Koch- und Servicekünsten stehen auch erste theoretische Prüfungen an. Zwischenmenschliches steht ebenfalls auf dem Programm. Im Küchenteam von Silvia, Vanessa und David kommt es zu Spannungen, und Pascal hat sich dem ...

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Die Neulinge stehen unter Druck: Neben der Praxis in Koch- und Servicekünsten stehen auch erste theoretische Prüfungen an. Zwischenmenschliches steht ebenfalls auf dem Programm. Im Küchenteam von Silvia, Vanessa und David kommt es zu Spannungen, und Pascal hat sich dem Druck gebeugt und ist zum Friseur gegangen. Im fünften und letzten Semester der Hotelfachschule diskutieren die Studentinnen und Studenten über die Misere im schweizerischen Gastgewerbe und suchen nach Lösungen.
Die Reihe "Hotelfachschule" begleitet die Anfängerinnen und Anfänger in Küche und Service.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Her mit dem Land!

Chinesische Bauern kämpfen ums Überleben

Film von Jochen Graebert

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Tausende von Bauernrevolten gibt es jedes Jahr in China. Sie werden schnell und oft blutig niedergeschlagen. Fast immer geht es um staatliches Ackerland, das korrupte Dorf-Funktionäre an private Investoren verhökern - auch zu ihrem eigenen Nutzen. Diese sozialen ...
(ARD/WDR)

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Tausende von Bauernrevolten gibt es jedes Jahr in China. Sie werden schnell und oft blutig niedergeschlagen. Fast immer geht es um staatliches Ackerland, das korrupte Dorf-Funktionäre an private Investoren verhökern - auch zu ihrem eigenen Nutzen. Diese sozialen Konflikte drohen, das Wirtschaftswunderland China in ein politisches Pulverfass zu verwandeln.
Drei Jahre lang hat Jochen Graebert in zwei ostchinesischen Dörfern den Kampf der Bauern um ihre Existenz begleitet. Der zum großen Teil heimlich gedrehte Film dokumentiert die brutale Gewalt der lokalen Parteikader und den Mut der verzweifelten Bauern. Aus deren Kampf um das Land wird zwangsläufig ein Kampf für mehr Demokratie.
(ARD/WDR)


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, spricht mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Festspielsommer

Rheingau Musik Festival 2008. Das Budapest Festival

Orchester

Mit Leonidas Kavakos (Violine)
Programm:
- Richard Strauss: Walzerfolge Nr. 1 aus
"Der Rosenkavalier"
- Antonin Dvorák: Violinkonzert a-Moll op.53
- Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op.60
Es spielt das Budapest Festival Orchester unter der Leitung
von Iván Fischer
Aufzeichnung vom 3.7.2008 aus dem Kurhaus Wiesbaden
Erstausstrahlung

Fernsehregie: Georg Wübbolt

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2003 erklärte das Kulturministerium von Ungarn das Budapest Festival Orchester als nationale Institution. Das Konzept des Mitbegründers Iván Fischer war aufgegangen: Er hatte seit der Gründung des Ensembles 1983 als Chefdirigent bis heute immer auf höchste Qualität ...

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2003 erklärte das Kulturministerium von Ungarn das Budapest Festival Orchester als nationale Institution. Das Konzept des Mitbegründers Iván Fischer war aufgegangen: Er hatte seit der Gründung des Ensembles 1983 als Chefdirigent bis heute immer auf höchste Qualität in der Aufführungspraxis gesetzt.
3sat zeigt ein Konzert des Orchesters unter Leitung von Iván Fischer mit dem gefeierten Violinisten Leonidas Kavakos. Der gebürtige Grieche gehört zu den international gefragtesten Geigenvirtuosen. Als Gewinner des Internationalen Sibelius Wettbewerbs 1985, des Naumburg Wettbewerbs, New York und des Paganini Geigen Wettbewerbs 1988, hatte Kavakos eine steile Karriere vor sich. Er ist aber nicht nur als Solist vor allem kammermusikalisch tätig, sondern leitet als Dirigent auch sein eigenes Musikfestival in Magaron, Athen. Seit der Saison 2007/2008 ist er künstlerischer Leiter der Camerata Salzburg. Auf dem Programm stehen neben Antonin Dvoráks Violinkonzert a-Moll die erste Walzerfolge aus dem "Rosenkavalier" von Richard Strauss und die vierte Sinfonie B-Dur von Ludwig van Beethoven. 3sat zeigt die Aufzeichnung eines Konzerts aus dem Kurhaus Wiesbaden.

Am Mittwoch, 23. Juli, 12.00 Uhr, zeigt 3sat im Rahmen des Festspielsommers die "Eröffnung der Bregenzer Festspiele 2008" live zeitversetzt in seinem Programm.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Paganinis Geheimnis

Film von Volker Schmidt

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Bis heute gilt Nicolò Paganini (1782 - 1840) als Teufelsgeiger. Sein Spiel war so magisch, sein Aussehen so diabolisch, dass wilde Gerüchte über ihn kursierten. Es wurde behauptet, er hätte seine Frau ermordet und aus ihrem Darm Violinsaiten hergestellt. So hätte er ...
(ARD/SWR)

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Bis heute gilt Nicolò Paganini (1782 - 1840) als Teufelsgeiger. Sein Spiel war so magisch, sein Aussehen so diabolisch, dass wilde Gerüchte über ihn kursierten. Es wurde behauptet, er hätte seine Frau ermordet und aus ihrem Darm Violinsaiten hergestellt. So hätte er mit dem Teufel einen Pakt geschlossen. Als er starb, verurteilte ihn die Kirche zum Ketzer. Ein christliches Begräbnis blieb ihm verwehrt. Erst nach über 30 Jahren wurde sein Leichnam beigesetzt. Viele Rätsel um Nicolò Paganini sind bis heute ungelöst. Was verursachte seine teuflische Erscheinung? Starb Paganini eines natürlichen Todes? Wie erlangte er seine Virtuosität? Mediziner vermuten heute, dass Paganini am Marfan-Syndrom litt, einer vererbbaren Genmutation, die zu Spinnengliedrigkeit und extremer Dehnbarkeit der Finger führt. War Paganini also Opfer einer tückischen Erbkrankheit? Seit dem Tod des Teufelsgeigers äußerten sich seine Verwandten nicht öffentlich zu ihrem berühmten Vorfahren. Jetzt, mehr als 160 Jahre später, brechen Stefano und Andrea Paganini aus Mailand ihr Schweigen. Die beiden Brüder wollen den Rätseln und Legenden um den Teufelsgeiger auf den Grund gehen. Der wissenschaftlichen Forschung stellen sie ihr Blut und eine Haarlocke Paganinis zur Verfügung. Eine gerichtsmedizinische und humangenetische Untersuchung soll helfen, Paganinis Geheimnis zu enthüllen.
Der Film erzählt die Lebensgeschichte des Teufelsgeigers Nicolò Paganini und begleitet seine Nachkommen auf ihrer spannenden Spurensuche an viele Originalschauplätze.
(ARD/SWR)


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22:30
Stereo-Ton

Rico Weber

Spurensuche im magischen Kabinett

Film von Stefan Hugentobler

Erstausstrahlung

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Der Schweizer Künstler Rico Weber (1942 - 2004) begann seine Karriere nach einer Ausbildung als Dekorateur und fand Ende der 1970er Jahre zu seiner eigenen Ausdrucksform. Seine Leidenschaft galt Arbeiten im Schnittbereich von Foto, Installation und Skulptur. Geprägt war ...

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Der Schweizer Künstler Rico Weber (1942 - 2004) begann seine Karriere nach einer Ausbildung als Dekorateur und fand Ende der 1970er Jahre zu seiner eigenen Ausdrucksform. Seine Leidenschaft galt Arbeiten im Schnittbereich von Foto, Installation und Skulptur. Geprägt war sein fotorealistisches Werk durch eine intensive Auseinandersetzung mit den Themen Mythologie und Spiritualität. In den 1960er Jahren arbeitete er zunächst als künstlerischer Assistent von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle und beteiligte sich ab 1966 an der Realisierung wichtiger Werke der beiden Künstler. Zu ihnen zählten die Projekte "Hon" in Stockholm, "Paradis Phantastique" in Paris, New York, Buffalo und Montral sowie "Cyclop" in Milly la Forret in Frankreich. Seit 1978 stellte er auch seine eigenen Werke aus und erlangte mit seinen "Energiestilleben" erstmals größere Beachtung. Rico Weber widersetzte sich jedoch zeitlebens dem Personenkult und blieb stets ein Außenseiter der Kunstwelt. Anfang Oktober 2004 verstarb der Freiburger Künstler nach längerer Krankheit im Alter von 62 Jahren.
Stefan Hugentobler stellt Leben und Werk des bedeutenden Schweizer Künstlers vor und liefert zugleich ein aufschlussreiches Zeugnis der Blütezeit des "Nouveau Realisme". Neben eigens recherchierten Bildern wartet der Film mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Filmdokumentationen und Fotos der "Bande des Suisses" aus der Zeit zwischen 1970 und 2000 auf.


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23:30
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Mit den Gästen: Helmut Schmidt (Bundeskanzler a. D.)
und Richard von Weizsäcker (Bundespräsident a. D.)


Altbundeskanzler Helmut Schmidt und der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker treffen sich bei Sandra Maischberger zum ersten Mal zu einem gemeinsamen TV-Gespräch.
(ARD/WDR)


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:45
Stereo-Ton

Western

Spielfilm, Frankreich 1997

Darsteller:
PacoSergi López
NinoSacha Bourdo
MarinetteElisabeth Vitali
NathalieMarie Matheron
BaptisteBasile Siekoua
Länge: 120 Minuten
Regie: Manuel Poirier

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Zwei junge Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ziehen per Anhalter durch den Westen Frankreichs, durch die Bretagne. Der gut aussehende Katalane Paco ist ein aufgeweckter Schuhverkäufer und Frauenheld. Paco nimmt sich des schüchternen Nino an, nachdem er ...

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Zwei junge Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ziehen per Anhalter durch den Westen Frankreichs, durch die Bretagne. Der gut aussehende Katalane Paco ist ein aufgeweckter Schuhverkäufer und Frauenheld. Paco nimmt sich des schüchternen Nino an, nachdem er für eine Probezeit von seiner großen Liebe Marinette weggeschickt wurde. Er will dem schmächtigen Italo-Russen endlich zu einer Frau verhelfen. Sie führen auf ihrer Wanderschaft tiefsinnige Gespräche über Gott und die Welt, versuchen in Bars, Restaurants und Cafés Frauen kennenzulernen und inszenieren sogar eine Befragung über den idealen Mann. Doch zunächst scheint nur der virile Paco Erfolg zu haben, Nino holt sich eine Abfuhr nach der anderen, bis ausgerechnet er in Sachen Liebe mit Nathalie den Joker zieht.
Die Tragikomödie "Western", der vierte Spielfilm des 1954 in Peru geborenen und in Frankreich lebenden Autodidakten Manuel Poirier, gewann 1997 nicht nur den "Spezialpreis der Jury" in Cannes, sondern wurde auch zum Überraschungserfolg der Kinosaison. Vorher hatte Poirier Mühe gehabt, überhaupt jemanden für sein Projekt zu erwärmen, am Ende des Festivals in Cannes und nach dem Erfolg beim Publikum war der Film in zwölf Länder verkauft. In dem charmanten Roadmovie über kleine Affären und die große Liebe gibt es wunderbare Szenen mit hinreißender Komik. Poirier beweist immer wieder seinen präzisen Blick für alltägliche Details. Besonders kreativ arbeitete der Regisseur mit den Möglichkeiten und Begrenzungen des Bildformats Cinemascope, das seine einfachen Protagonisten, wie er meint, "verdient haben". Manuel Poirier: "Ich nenne den Film 'Western', als wären meine Helden zwei Cowboys auf dem Weg nach Nirgendwo. Sie durchlaufen dabei verschiedene Formen der Liebe: die amouröse Liebe, die Liebe zwischen Vater und Sohn, die Mutterliebe und die der Kinder."


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4:45
Stereo-Ton

Innovatives Österreich

Eine Zeitreise mit Erfindungen aus Österreich

Dokumentation von Roswitha und Ronald P. Vaughan

1. Teil

(teilweise schwarzweiß)
(Wiederholung vom 16.7.2008)


(ORF)


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

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