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Montag, 7. Juli
Programmwoche 28/2008
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6:00
16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Bayern

(Wiederholung vom 3.7.2008)


(ARD/BR/3sat)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom 4.7.2008)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom 4.7.2008)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

III nach neun

Die Bremer Talkshow

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren Amelie Fried und Giovanni di Lorenzo interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten ihrer Gäste ...
(ARD/RB)

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren Amelie Fried und Giovanni di Lorenzo interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten ihrer Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu aktuellen Themen.
(ARD/RB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Pisa, Italien

Vom Aufbruch in die neue Zeit

Film von Ursula Böhm
(Wiederholung vom 1.7.2008)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die South Downs

Im tiefen Süden Englands

Film von Nikolaus Wiesner

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Eine uralte Hügellandschaft durchzieht den Süden Englands von Winchester bis Eastbourne: die South Downs. Zur gleichen Zeit entstanden wie die Alpen, bieten sich die Hügel der Downs dem Blick mal als liebliche, üppige, mal als karge, weite Landschaft dar, die in dem ...
(ARD/BR)

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Eine uralte Hügellandschaft durchzieht den Süden Englands von Winchester bis Eastbourne: die South Downs. Zur gleichen Zeit entstanden wie die Alpen, bieten sich die Hügel der Downs dem Blick mal als liebliche, üppige, mal als karge, weite Landschaft dar, die in dem höchsten Kreidefelsen Englands, dem Beachy Head, endet. Der Name der Downs leitet sich von "Dune", Düne, ab. Das Lebenstempo dort ist gemächlich. In den Steinkreisen von Stonehenge zelebrierten vor Tausenden von Jahren Schamanen ihre Rituale. Brighton, am Südhang der Downs gelegen, hat in ganz Europa einen Ruf als exzentrische Schöne und Königin der englischen Seebäder. Die Universitätsstadt mit ihrer bizarren königlichen Residenz ist geprägt von Nonchalance und einem bisweilen mediterranen Flair. Nicht umsonst wird sie auch als kleines "London-By-The-Sea" bezeichnet: In der kosmopolitischen Stadt scheint zwischen Schäbigkeit und Hochglanz, Melancholie und Ausgelassenheit manches Unmögliche möglich.
Nikolaus Wiesner durchquert die 160 Kilometer von Winchester nach Eastbourne. Er trifft auf Menschen, die im tiefen Süden Englands zu Hause sind und erzählt von Schlössern, Pubs und Kapellen, in denen es spukt.
(ARD/BR)


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14:00

Borneo

Auf den Spuren von Karl Helbig

Film von Sonja Balbach

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Der Wissenschaftler, Literat und Abenteurer Karl Helbig (1903 - 1991) fuhr 53 Jahre lang zur See: als Kohlenschipper, Heizer und Zahlmeister. So verdiente er sich das Geld für sein Studium und seine Forschungen. Er veröffentlichte 25 Jugend-, Reise- und Fachbücher. Zu ...
(ARD/SWR)

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Der Wissenschaftler, Literat und Abenteurer Karl Helbig (1903 - 1991) fuhr 53 Jahre lang zur See: als Kohlenschipper, Heizer und Zahlmeister. So verdiente er sich das Geld für sein Studium und seine Forschungen. Er veröffentlichte 25 Jugend-, Reise- und Fachbücher. Zu den wissenschaftlichen Standardwerken zählt sein Bericht über die Durchquerung der Insel Borneo im Jahr 1937. Diese Expedition war schon allein körperlich und psychisch eine großartige Leistung: Meist zu Fuß legte Helbig in acht Monaten rund 3.000 Kilometer zurück.
Über 50 Jahre später reiste ein Fernsehteam auf den Spuren von Karl Helbig nach Borneo.
(ARD/SWR)


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14:45

Die Walfänger von Lamalera

Ein Bericht aus der Sundasee

Film von Heinz von Matthey

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Im Dorf Lamalera in Indonesien leben Walfänger, die auf kleinen hölzernen Booten auf die Sundasee hinausfahren. Die Einheimischen leben vom Walfang, er ist seit Generationen ihre Existenzgrundlage und ihr Handwerk. Sie jagen, um ihren Eigenbedarf zu decken. Ein Wal, so ...
(ARD/SWR)

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Im Dorf Lamalera in Indonesien leben Walfänger, die auf kleinen hölzernen Booten auf die Sundasee hinausfahren. Die Einheimischen leben vom Walfang, er ist seit Generationen ihre Existenzgrundlage und ihr Handwerk. Sie jagen, um ihren Eigenbedarf zu decken. Ein Wal, so sagen sie, versorge das ganze Dorf zwei Monate lang mit Fleisch.
Der Film fängt die Aufregung und Gefahr des Walfangs ein, der für die Walfänger auch spirituelle Aspekte enthält.
(ARD/SWR)


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15:30

Sumba

Insel der Sandelholzpferde

Film von Sonja Balbach

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Sumba, eine der 13.677 Inseln Indonesiens, ist fast in Vergessenheit geraten. Dabei war die Insel einst Ziel arabischer und europäischer Kaufleute. Auf der indonesischen Insel tauschten sie einst das wohlriechende Sandelholz, Pferde, Schildkrötenpanzer, Ebenholz und ...
(ARD/SWR)

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Sumba, eine der 13.677 Inseln Indonesiens, ist fast in Vergessenheit geraten. Dabei war die Insel einst Ziel arabischer und europäischer Kaufleute. Auf der indonesischen Insel tauschten sie einst das wohlriechende Sandelholz, Pferde, Schildkrötenpanzer, Ebenholz und Sklaven gegen Seide, Porzellan und Elfenbein. Trotz holländischer Kolonialherrschaft und der Missionsversuche haben die Menschen von Sumba ihre Tradition erfolgreich verteidigt - anders als die Bevölkerung der Nachbarinseln, die sich längst zum Islam, zum Hinduismus oder zum Christentum bekennt. Die aus der Erfahrung mit der Natur entstandene Marapu-Religion und die damit verbundenen Mythen, Legenden und Tabus bestimmen das Weltbild der Sumbanesen. Es ist geprägt von der Verehrung der Ahnen, denen man mitten in den Dörfern eindrucksvolle Megalith-Gräber errichtet. Die gefährlichen Pasola-Reiterkämpfe - alljährlich im Februar, sieben Tage nach Vollmond - sind für die Sumbanesen ein besonderes Ereignis. Das Blut, das beim Pasola vergossen wird, gilt als Zeichen der Fruchtbarkeit.
Eine Dokumentation über das von Legenden und Riten geprägte Leben der Inselbewohner von Sumba.
(ARD/SWR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Kerala

Mit Mona Vetsch und Anna Maier

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
In Kerala in Südindien hat Anna Maier das Luxus-Los ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
In Kerala in Südindien hat Anna Maier das Luxus-Los gezogen. Sie logiert im "Brunton Boatyard" in Cochin. Dort trifft sie den Schweizer Architekten Karl Damschen. Von ihm erfährt sie alles über den traditionellen Baustil in Kerala und warum dort auch heute noch alles Handarbeit ist. In Trichur erklärt ihr der Bramahne Namboothiri, wieso Elefanten ein Statussymbol sind und wie man die Tiere richtig umsorgt. Nach dem Ritt mit dem Elefanten gönnt sich Anna eine Ayurveda-Massage. Außerdem trifft sie den Filmstar Rekha: Die Schauspielerin hat in über 100 Filmen mitgewirkt. Auf dem Filmset erklärt sie, wie es sich als Star lebt und wieso das Kino in Indien so wichtig ist. Mona Vetsch reist mit dem Bus ins Pfefferland, nach Periyar. Dort, im hügeligen Hinterland von Kerala, lernt sie vom Gewürzhändler Chacko den Unterschied zwischen schwarzem und weißem Pfeffer - und genießt ein Tali, das traditionelle Kerala-Gericht. In den Hügeln liegt auch die Unterkunft "Penshurst". Die Abgeschiedenheit der Backpacker-Herberge nutzt Mona Vetsch für ihre erste Yoga-Stunde. In Trivandrum ganz im Süden besucht sie den Guru Balachandran. Mit ihm diskutiert sie über den Sinn des Lebens. Der Guru ist aber nicht nur Philosoph, sondern auch Kampfexperte, genauer ein Kalari-Master. Diese uralte Kampftechnik erfordert lebenslanges Lernen, trainiert wird mit Messern und Säbeln. In Trichur macht Mona Vetsch Bekanntschaft mit dem Dickhäuter Manikandhan. Auf dem Rücken des Elefanten reitet sie zu einem Tempelfestival. Am Schluss der Reise treffen sich die beiden Frauen zu einer traumhaften Bootstour in den Backwaters, einer einmaligen Flusslandschaft.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wild Cooking

Jeder kann kochen

Neunteilige Reihe mit Bernie Rieder und Denise Amann

1. Teil

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Sie lösen jedes kulinarisches Problem, sorgen für Harmonie in der Küche und wohlschmeckende Überraschungen auf dem Esstisch: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, stehen in der neunteiligen Reihe "Wild Cooking" für Kocheinsätze ...
(ORF)

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Sie lösen jedes kulinarisches Problem, sorgen für Harmonie in der Küche und wohlschmeckende Überraschungen auf dem Esstisch: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, stehen in der neunteiligen Reihe "Wild Cooking" für Kocheinsätze aller Art bereit. Ob romantisches Candle-Light-Dinner oder großes Familienessen, die beiden "Jungen Wilden" nehmen die Herausforderung an. Haubenkoch Bernie Rieder arbeitet im Restaurant "Das Turm" in Wien. Er legt beim Kochen Wert auf Traditionen, kombiniert aber auch gern einheimische Gerichte mit fremdländischen Speisen. Denise Amann ist seit 2005 Inhaberin und Köchin des Wiener Restaurants "noi". Sie war mehrmals in Asien unterwegs und lässt ihre kulinarischen Reiseerlebnisse gern in ihre Speisen einfließen.
In der ersten Folge ist der Wiener Naschmarkt Treffpunkt für Bernie Rieder und Kochneuling Richart Schneider. Gemeinsam stellen sie ein Menü zusammen und besorgen die Zutaten. Bernie merkt schnell, dass der Mediengestalter Richart ihn auf allen Ebenen seiner Kochkunst fordern wird: "Laut seinen eigenen Angaben konnte Richart kein bisschen kochen. Deshalb habe ich versucht, unser gemeinsames Kochen mit einem Crashkurs des Kocheinmaleins zu verbinden und erstmal ein Basis-Kochselbstvertrauen in ihm zu wecken. Anfangs war Richart sehr zurückhaltend, aber er hat schnell begriffen, dass Kochen keine Hexerei ist und auch nichts wirklich Schlimmes dabei passieren kann." Am Ende zeigte sich Bernie sehr zufrieden: "Herausgekommen ist ein Richart mit aufgebautem Selbstvertrauen in sein Kochtalent, fünf Gäste, die durch Richarts ungeahnte Kochkünste sowohl verblüfft wie auch gesättigt waren und nicht zu vergessen, ein sehr zufriedener Bernie Rieder."

Die weiteren acht Folgen der neunteiligen Reihe "Wild Cooking" sendet 3sat montags um 17.15 Uhr.

(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Für eine Handvoll Dill

Sommerschluss in der Gartensparte

Film von Tobias Wilke

(aus der ARD-Reihe "SachsenSpiegel Reportage")

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Kleingärtner sind ein höchst eigenes Völkchen: Sie binden sich freiwillig und mit Freude jede Menge Arbeit ans Bein, investieren pro Fleischtomate einen halben Liter Schweiß, riskieren mit jedem Spatenstich einen Bandscheibenvorfall und bekämpfen mit Schnecken, ...
(ARD/MDR)

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Kleingärtner sind ein höchst eigenes Völkchen: Sie binden sich freiwillig und mit Freude jede Menge Arbeit ans Bein, investieren pro Fleischtomate einen halben Liter Schweiß, riskieren mit jedem Spatenstich einen Bandscheibenvorfall und bekämpfen mit Schnecken, Rosenrost und Raupen die Natur in der Natur. Sachsen ist das Mutterland der Kleingärten. Der Leipziger Arzt Daniel Gottlob Moritz Schreber wurde Mitte des 19. Jahrhunderts Namensgeber einer Tradition, die verpflichtet: Stolze 220.000 Parzellen zählt der Freistaat heute mit einer Gesamtfläche von 90 Quadratkilometern. Das sind mehr als 12.000 Fußballplätze - ein Areal, das 46 Mal so groß ist wie Monaco. Fürst auf zwei nebeneinander liegenden Schollen ist auch Frührentner Siggi - seine Gartenfreunde im Dresdner Rudolphia e.V. nennen ihn "Holzmichl". Die Arbeit auf dem Bau hat seine Knochen kaputtgemacht, die Arbeit im Garten gibt ihm wieder das Gefühl, gebraucht zu werden, etwas zu tun zu haben. Für ihn und seine Freunde ist Gärtnern in der Kolonie Kult.
Die Reportage wirft einen Blick hinter die Hecken der Kleingärtner.
(ARD/MDR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Der Präsident als Lügner:
'Deja Vu'- Neil Youngs filmische Abrechnung mit Bush


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der letzte Umzug

Mutter geht ins Heim

Film von Liz Wieskerstrauch

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"Alte Bäume verpflanzt man nicht" heißt es. Und doch ziehen viele ältere Menschen noch einmal um - ins Altersheim. Fast immer sind sie zu diesem Schritt gezwungen, weil sie sich nicht mehr selbst versorgen können oder weil sie von Angehörigen gedrängt werden. Mit ...
(ARD/NDR)

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"Alte Bäume verpflanzt man nicht" heißt es. Und doch ziehen viele ältere Menschen noch einmal um - ins Altersheim. Fast immer sind sie zu diesem Schritt gezwungen, weil sie sich nicht mehr selbst versorgen können oder weil sie von Angehörigen gedrängt werden. Mit diesem Umzug sind oft enorme Ängste verbunden: Die Eigenständigkeit aufgeben, sich fremden Menschen und unbekannten Bedingungen ausliefern, ein Dasein nur noch unter Alten und Kranken, und schließlich gilt das Heim auch als Endstation. Aber nicht alle Umzüge ins Heim sind von Hoffnungslosigkeit begleitet: Die 79-jährige Helga Merbitz etwa musste wegen eines längeren Krankenhausaufenthalts ihre Katze abgeben und fühlte sich seitdem sehr einsam. Sie fand einen Platz in einem Alten- und Pflegeheim mitten in Hamburg-Altona. Nach 52 Jahren in einer engen Zwei-Zimmer-Wohnung hat sie jetzt das erste Mal im Leben einen Balkon und wieder Kontakte und Gespräche. Außerdem besucht sie einen Malkurs.
Der Film erzählt von der schwerwiegenden Entscheidung, in ein Altersheim zu gehen.
(ARD/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Sagenhafte Schwäne

Film von Peter Simank

(aus der ARD-Reihe "SachsenSpiegel Reportage")

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Das revierverteidigende Männchen rast auf den Rivalen los, schlägt mit seinen mächtigen Schwingen um sich. Die langen Hälse versuchen sich gegenseitig niederzudrücken, den Kopf des Gegners im Wasser zu versenken. Solche Angriffe eines aggressiven Altschwans kosten ...
(ARD/MDR)

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Das revierverteidigende Männchen rast auf den Rivalen los, schlägt mit seinen mächtigen Schwingen um sich. Die langen Hälse versuchen sich gegenseitig niederzudrücken, den Kopf des Gegners im Wasser zu versenken. Solche Angriffe eines aggressiven Altschwans kosten nicht selten das Leben eines Jungtiers. "Selbst im tödlichen Zweikampf wirken sie stolz und edel", schwärmt Uwe Kirchhoff, der Schwanenexperte der Lausitz. Vor 40 Jahren hat ihn die Leidenschaft zu diesen sagenumwobenen Tieren gepackt. Inzwischen gehört er zu den erfahrensten Forschern Deutschlands. In der Lausitzer Teichlandschaft kennt er nahezu jedes Schwanenpärchen und begleitet sie oft ein Leben lang. Wie kein anderer kann er sich den Tieren nähern und ihren Alltag beobachten. Seine Geschichten über Schwäne würden ein Buch füllen. Schwäne machen wahr, wovon Menschen träumen: Haben sie sich einmal zusammengetan, bleiben sie sich bis an ihr Lebensende treu. Wenn einer von beiden stirbt, versinkt der andere in tiefe Trauer.
Ein Film über Schwäne in der Lausitz.
(ARD/MDR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Manipulation der Gene

Das Doping der Zukunft?

Film von Annika Schipke

Erstausstrahlung

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Immer höher, immer schneller, immer weiter - Leistungssport fordert Rekorde. Doch der menschliche Körper hat seine natürlichen Grenzen, die Sportler allerdings durch Manipulation ein wenig hinausschieben können: Doping. Wissenschaftler der Universität des Saarlands ...

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Immer höher, immer schneller, immer weiter - Leistungssport fordert Rekorde. Doch der menschliche Körper hat seine natürlichen Grenzen, die Sportler allerdings durch Manipulation ein wenig hinausschieben können: Doping. Wissenschaftler der Universität des Saarlands haben in einer anonymen Umfrage herausgefunden, dass mehr als 48 Prozent der befragten Spitzensportler bereits einmal zu Doping-Mitteln gegriffen haben. Diese Zahl steht in starkem Widerspruch zu den Angaben der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) über tatsächlich überführte Doping-Sünder: 2006 war es in den Berichten nicht einmal ein Prozent aller Sportler. Ein Katz- und Mausspiel, das regelmäßig in eine neue Runde geht. "Die Manipulation von Genen ist das Doping der Zukunft", so Elisabeth Pott, Leiterin der NADA-Arbeitsgruppe "Prävention". Entdeckungen der Gentherapie könnten bald die Entwicklung eines Gen-Dopings möglich machen, denn die Techniken, die geschaffen werden, um Menschen zu heilen, können missbraucht werden. So könnten Gene, die die Leistung positiv beeinflussen, direkt in den Muskel injiziert und durch Virenfähren in die Zellen gebracht werden, oder es könnten körpereigene Gene, die die Leistung bremsen, im Körper ausgeschaltet werden. Doch wie wäre ein solches Doping noch nachzuweisen? Ein Athlet könnte behaupten, diese besonderen Anlagen seien natürlich.
Annika Schipke beschäftigt sich in der "hitec"-Dokumentation "Manipulation der Gene" mit den verschiedenen Doping-Verfahren und fragt Experten, ob es wissenschaftliche Methoden geben wird, Gen-Doping nachzuweisen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Gero von Boehm begegnet: Michael Haneke

3sat-Gesprächsreihe

Erstausstrahlung

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Er ist einer der interessantesten Filmregisseure unserer Zeit und wohl der radikalste. "Die Filme, die mich weitergebracht haben, waren immer Filme, die mich verunsichert haben", sagt der Regisseur und Autor Michael Haneke. Er verlangt viel von seinen Zuschauern: Er mutet ...

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Er ist einer der interessantesten Filmregisseure unserer Zeit und wohl der radikalste. "Die Filme, die mich weitergebracht haben, waren immer Filme, die mich verunsichert haben", sagt der Regisseur und Autor Michael Haneke. Er verlangt viel von seinen Zuschauern: Er mutet ihnen das Denken zu, weil er sie nicht für verblödet hält, sondern höchstens für abgebrüht. In jedem seiner Filme gibt es mindestens eine derart schockierende Szene, dass man den Saal verlassen möchte. Damit versucht Haneke immer wieder, dem Schrecken etwas von seiner Realität zurückzugeben. In "Funny Games" (1997) quälen zwei junge Männer eine Familie aus purer Lust an der Grausamkeit zu Tode. In "Die Klavierspielerin" (2001), eine Adaption von Elfriede Jelineks gleichnamigem Roman, prallen bürgerliche Leistungsansprüche mit sexuellen Abgründen zusammen. In "Caché" (2005) wird ein Ehepaar mit anonym zugesandten Videos terrorisiert, bis ein verdrängtes Kindheitserlebnis zum Vorschein kommt. Hanekes großes Thema ist die Gewalt - die Gewalt in den Medien der Konsumgesellschaft, der er als Regisseur den Spiegel vorhält. Der Sohn der Burgschauspielerin Beatrix von Degenschild und des Regisseurs und Schauspieler Fritz Haneke wurde 1942 in München geboren. Aufgewachsen ist er bei der Familie seiner Mutter in ländlicher Idylle in Niederösterreich. Mit 17 bewarb er sich zur Schauspielausbildung am Wiener Max-Reinhardt-Seminar, erhielt aber keine Zulassung. Auch den Berufswunsch Konzertpianist ließ er fallen. Stattdessen schrieb er sich nach dem Abitur an der Universität für die Fächer Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaften ein. Während des Studiums war er als Film- und Literaturkritiker tätig.
Gero von Boehm trifft den Regisseur Michael Haneke.


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

175 Jahre Ringier

Patriarchen, Presse und Profit

Film von Christian Kolbe

(aus der SF-Reihe "Spuren der Zeit")

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Die Geschichte von Ringier beginnt 1833, vor 175 Jahren, in einem Hinterzimmer an der Vorderen Hauptgasse in Zofingen im Aargau. Der Pfarrerssohn Johann Rudolf Ringier steigt ins Druckereigeschäft ein und gibt unter anderem das "Zofinger Wochenblatt" heraus. Das amtliche ...

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Die Geschichte von Ringier beginnt 1833, vor 175 Jahren, in einem Hinterzimmer an der Vorderen Hauptgasse in Zofingen im Aargau. Der Pfarrerssohn Johann Rudolf Ringier steigt ins Druckereigeschäft ein und gibt unter anderem das "Zofinger Wochenblatt" heraus. Das amtliche Publikationsorgan sichert das Überleben, doch große Gewinne sind damit nicht zu machen: Bis an die Schwelle des 20. Jahrhunderts bleibt die Firma Ringier ein lokaler Gewerbebetrieb mit einigen wenigen Angestellten. Es ist Paul August Ringier - der Enkel des Firmengründers - der 1898 als 22-Jähriger den Betrieb übernimmt und Ringier in gut 60 Jahren zu einem der wichtigsten Medienhäuser der Schweiz macht. Als Vermächtnis hinterlässt der Patriarch seinen Erben die Ende der 1950er Jahre gegründete Boulevard-Zeitung "Blick". Hans Ringier - dem Vater Paul die Führung des Unternehmens nie zutraute - ist es zu verdanken, dass der "Blick" auch heute noch zu den wichtigsten Publikationen von Ringier gehört. Seine beiden Söhne Christoph und Michael führen zunächst das Unternehmen gemeinsam. Wegen unternehmerischer Differenzen in den schwierigen 1980er Jahren überlässt Christoph 1991 dem jüngeren Bruder Michael das Ruder, der seither als Verwaltungsratspräsident die Geschicke des Familienkonzerns bestimmt. Ringier steigt ins Fernsehgeschäft ein und sucht den Erfolg nun auch im Ausland. Nach einigen Rückschlägen trägt das Auslandsgeschäft heute wesentlich zum Konzernumsatz bei.
Der Film von Christian Kolbe gibt mit Zeitzeugen und Dokumenten Einblick in die Geschichte des Unternehmens. Die Ringier-Betriebsinhaber erinnern sich an turbulente Zeiten und zeigen, mit welchen Herausforderungen das Familienunternehmen im elektronischen Medienzeitalter konfrontiert ist.


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23:50
Stereo-Ton

PHOTOsuisse: Michael von Graffenried

Porträtfilm von Andreas Hoessli

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Michael von Graffenried fiel mit seinen "Bundeshaus-Fotografien" erstmals auf: Die Bilder, 1984 als Buch veröffentlicht, zeigten gähnende, dösende oder gar nasenbohrende Parlamentarier. Seit 1991 lebt und arbeitet von Graffenried in Paris und fand dort sein zweites ...

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Michael von Graffenried fiel mit seinen "Bundeshaus-Fotografien" erstmals auf: Die Bilder, 1984 als Buch veröffentlicht, zeigten gähnende, dösende oder gar nasenbohrende Parlamentarier. Seit 1991 lebt und arbeitet von Graffenried in Paris und fand dort sein zweites großes Thema: den Alltag Algeriens während des Bürgerkriegs. Kaum jemand widmete sich diesem Thema. Zeugen waren unerwünscht, und wer fotografierte, riskierte sein Leben.
Andreas Hoessli stellt den Fotografen Michael von Graffenried vor.


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit, und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:30
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:10
VPS 02:05

16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Manipulation der Gene

(Wiederholung von 21.30 Uhr)



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3:45
Stereo-Ton

Blicke aus dem Jenseits

(Nos Miran)

Spielfilm, Spanien 2002

(Wiederholung vom Vortag)


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.