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Samstag, 5. Juli
Programmwoche 28/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

(Wiederholung vom Vortag)


6:30
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken

(Wiederholung vom 1.7.2008)


(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton

Bon Courage

Eine Sprachkursreise durch Frankreich

39-teilige Reihe

30. Oscar et Julie

Moderation: Anouk Charlier


Die Sprachkursreise "Bon Courage" lädt ein, leicht und mühelos französisch zu lernen. Sie führt in 39 Teilen quer durch Frankreich und vermittelt nicht nur die Sprache, sondern auch das Land und die Lebensart Frankreichs.
(ARD/BR/SF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton16:9 Format

Wiener Sträuße

Musikalisch - kulinarisch

Dokumentation von Georg Madeja

(teilweise schwarzweiß)

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Kaum jemand prägte das musikalische Leben einer Epoche so nachhaltig wie Vater und Sohn Johann Strauß. Vom Radetzkymarsch bis zum Donauwalzer präsentierten sie den Wienern die neuesten Kompositionen der Walzerkönige. Sohn Johann "Schani" Strauß galt jedoch nicht nur ...
(ORF)

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Kaum jemand prägte das musikalische Leben einer Epoche so nachhaltig wie Vater und Sohn Johann Strauß. Vom Radetzkymarsch bis zum Donauwalzer präsentierten sie den Wienern die neuesten Kompositionen der Walzerkönige. Sohn Johann "Schani" Strauß galt jedoch nicht nur als großer Walzerkomponist, sondern auch als besonderer Feinschmecker. Aber auch sämtliche anderen Mitglieder der Strauß-Dynastie waren der guten alten Wiener Küche, eine perfekte Verschmelzung der verschiedenen kulinarischen Traditionen der Kronländer Österreich-Ungarns, sehr zugetan. Einfache Wirtshäuser wie die "Goldene Glocke" und das "Gasthaus Ubl" haben sich den Charme mancher Gaststätte aus der Zeit "der Sträuße" bewahrt. Zu den noblen Etablissements gehörte schon damals der Hofzuckerbäcker "Demel". Bis heute wird dort nicht nur mit großem Eifer das eigene Sachertortenrezept verwirklicht, sondern es werden dort auch so seltene Köstlichkeiten wie die hauchzarten "Fragilités" hergestellt.
Die Dokumentation "Wiener Sträuße" widmet sich dem Wiener Walzer und der altösterreichischen Küche. Unter anderem lässt ein Menü vom Chefkoch des "Hotel Imperial" die verschiedenen kulinarischen Einflüsse aus den Kronländern der alten, österreichischen Monarchie erahnen. Darüber hinaus erzählt Eduard Strauß, einer der letzten direkten Nachkommen der Strauß-Dynastie, aus der reichen Familiengeschichte.
(ORF)


10:15
schwarz-weiss monochrom16:9 Format

Wiener Blut

Spielfilm, Österreich/Deutschland 1942

Darsteller:
LudwigFred Liewehr
WolkersheimWilly Fritsch
MelanieMaria Holst
KnöpfelHans Moser
JeanTheo Lingen
LieslDorit Kreysler
u.a.
Länge: 104 Minuten
Regie: Willi Forst

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Wien zur Zeit des Wiener Kongresses: Der norddeutsche Graf Wolkenstein nimmt als Diplomat am Kongress teil, lehnt jedoch den beliebten Walzer als "sinnloses Gehopse" ab. Darüber gerät er mit seiner Frau Melanie in Streit. Sie wirft ihm vor, spießig zu sein, da ihm das ...
(ORF)

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Wien zur Zeit des Wiener Kongresses: Der norddeutsche Graf Wolkenstein nimmt als Diplomat am Kongress teil, lehnt jedoch den beliebten Walzer als "sinnloses Gehopse" ab. Darüber gerät er mit seiner Frau Melanie in Streit. Sie wirft ihm vor, spießig zu sein, da ihm das Wiener Blut fehle, und verlässt ihn Hals über Kopf. Der einsame Wolkenstein beginnt daraufhin eine Affäre und verfällt obendrein der charmanten Tänzerin Liesl. Melanie erfährt vom Treiben ihres Gemahls, kehrt unerwartet zurück und trifft auf dem Hofball ihren Mann mit Liesl. Die amourösen Verwicklungen werden durch zwei Lakaien der Herrschaften, Knöpfel und Jean, zunächst noch verschlimmert. Doch es kommt zur Versöhnung, und das Paar beschließt, für immer in Wien zu bleiben.
In dem Spielfilm von Willi Forst aus dem Jahr 1942 glänzen Fred Liewehr, Willy Fritsch, Maria Holst, Hans Moser, Theo Lingen, Dorit Kreysler und Hedwig Bleibtreu.
(ORF)


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12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton

Hessenreporter

Countdown für einen Jumbo - Startklar im Minutentakt

Film von Sabine Elke, Oliver Feldforth und Stefan Jäger

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Die LH 503 kommt aus São Paulo und soll nach Mexiko City fliegen. Wenn die Passagiere die Lufthansa-Maschine verlassen, beginnt am Frankfurter Flughafen für das Bodenpersonal ein Wettlauf mit der Zeit. 50 Menschen arbeiten Hand in Hand - wie an unsichtbaren Fäden. Nur ...
(ARD/HR)

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Die LH 503 kommt aus São Paulo und soll nach Mexiko City fliegen. Wenn die Passagiere die Lufthansa-Maschine verlassen, beginnt am Frankfurter Flughafen für das Bodenpersonal ein Wettlauf mit der Zeit. 50 Menschen arbeiten Hand in Hand - wie an unsichtbaren Fäden. Nur drei Stunden bleiben für Reparaturen, Sicherheits-Checks, Gepäck und den Wechsel von Crew und Passagieren.
Die Reportage zeigt, was Passagiere sonst nie zu sehen bekommen: den Technik-Check im Cockpit, das Großreinemachen in der Kabine, die Suche nach einem verlorenen Gepäckstück im Frachtraum und die 650-PS-Fahrt mit dem Jumboschlepper aufs Rollfeld.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Finnland: Karaoke-Taxi


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton

Die Heidekrautbahn

Film von Gladys Hannemann

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Im Berliner Stadtgebiet wurden um das Jahr 1900 zahlreiche kleine Schienenbusbahnen gebaut, unter anderem auch die bekannteste aller Strecken, die "Reinickendorf-Liebenwald-Groß-Schönebeck-Eisenbahn". Diese komplizierte Bezeichnung wurde vom Volksmund schlicht in ...
(ARD/RBB)

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Im Berliner Stadtgebiet wurden um das Jahr 1900 zahlreiche kleine Schienenbusbahnen gebaut, unter anderem auch die bekannteste aller Strecken, die "Reinickendorf-Liebenwald-Groß-Schönebeck-Eisenbahn". Diese komplizierte Bezeichnung wurde vom Volksmund schlicht in "Heidekrautbahn" umgetauft. Die Fahrstrecke betrug 62 Kilometer. Im Juli 1959 übernahm die Deutsche Reichsbahn den Betrieb der Heidekrautbahn. Die durchgehende Linie wurde mit dem Mauerbau gekappt, die Züge verkehrten nur noch bis Wilhelmsruh beziehungsweise Schildow. Seit 1991 finden wieder regelmäßig Fahrten mit dem historischen Dampfzug statt, die sich großer Beliebtheit erfreuen.
Ein Film über die Berliner Heidekrautbahn.
(ARD/RBB)


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14:30

Die Habsburger

Eine europäische Familiengeschichte

1. Die Gunst des Augenblicks - Ein Graf nutzt seine Chance

Zwölfteilige Dokumentarreihe von Brigitte Vacha
und Alois Hawlik

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In der Schweiz stand die Burg ihrer Väter. Die Grafen Habsburg waren treue Gefolgsleute des jeweiligen Kaisers, ehe sie selbst nach der Krone griffen. Im Jahr 1273 treten die Reichsfürsten zur Königswahl an. Gesucht wird ein Kompromisskandidat, der das zerrüttete Reich ...
(ORF)

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In der Schweiz stand die Burg ihrer Väter. Die Grafen Habsburg waren treue Gefolgsleute des jeweiligen Kaisers, ehe sie selbst nach der Krone griffen. Im Jahr 1273 treten die Reichsfürsten zur Königswahl an. Gesucht wird ein Kompromisskandidat, der das zerrüttete Reich befrieden soll - ohne zuviel Macht anzusammeln. Die Wahl fällt auf Rudolf von Habsburg. Er ist 55 Jahre alt, ein tüchtiger Grundherr und erfahrener Kriegsmann. Der Rhein bildet gleichsam die Achse seines Lebens - doch an der Donau entscheidet sich sein Schicksal in der Konfrontation mit Ottokar. Der König von Böhmen und Mähren gebietet auch über die österreichischen Länder. Er hat sich selbst Hoffnungen auf die Kaiserkrone gemacht - nun erklärt er Rudolf von Habsburg den Krieg. Am 26. August 1278 stehen sie einander auf dem Marchfeld östlich von Wien gegenüber. Ottokars Truppen sind zahlenmäßig überlegen, doch der Habsburger hat die bessere Strategie - und er gewinnt die Schlacht. Am Ende dieses Tages steht Rudolf von Habsburg vor dem verstümmelten Leichnam Ottokars. An diesem Tag beginnt die Herrschaft der Habsburger im Donauraum - für die Dauer von 640 Jahren. König Rudolf belehnt seine Söhne mit dem Herzogtum Österreich und schafft damit eine solide Habsburger Hausmacht. Der Grundstein für die künftige Donaumonarchie ist gelegt.
Als Kaiser und Könige regierten die Habsburger etwa sieben Jahrhunderte - länger als alle anderen Dynastien Europas. Von welchen Interessen wurden sie geleitet? Weshalb übt der Habsburger-Mythos heute noch eine faszinierende Wirkung aus? Die zwölfteilige Reihe "Die Habsburger" zeigt die politischen Zusammenhänge und versucht eine zeitgemäße Interpretation.

Die weiteren elf Folgen der zwölfteiligen Reihe "Die Habsburger" sendet 3sat samstags um 14.30 Uhr.

(ORF)


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15:20
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

"Einer der vornehmsten Flüsse Deutschlands" -

Geschichten von der Naab

Moderation: Janina Nottensteiner

Film von Isabella Hacker, Almut Gronauer
und Andrea Koeppler


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)


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16:05

In Beirut sind die Nächte lang

(Twenty-Four Hours to Kill)

Spielfilm, Großbritannien 1965

Darsteller:
Jamie FaulknerLex Barker
Norman JonesMickey Rooney
MaloufWalter Slezak
Louise BraganzaHelga Sommerfeld
MarianneHelga Lehner
u.a.
Länge: 84 Minuten
Regie: Peter Bezencenet

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Kapitän Faulkner muss das Flugzeug der Transcontinental Airways wegen eines Triebwerkschadens auf dem Flughafen von Beirut notlanden. Das bedeutet für ihn, für seine Crew und für 100 Touristen einen unfreiwilligen, aber vielversprechenden Aufenthalt. Alle freuen sich ...
(ARD)

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Kapitän Faulkner muss das Flugzeug der Transcontinental Airways wegen eines Triebwerkschadens auf dem Flughafen von Beirut notlanden. Das bedeutet für ihn, für seine Crew und für 100 Touristen einen unfreiwilligen, aber vielversprechenden Aufenthalt. Alle freuen sich darauf. Nur einer hat Angst: Chef-Steward Norman Jones. Er weiß, was ihm blüht, wenn seine ehemaligen "Freunde" ihn in Beirut entdecken: Sie fordern von ihm Gold im Wert von 40.000 Englischen Pfund, das Jones unterschlagen hat. Es kommt, wie es kommen muss: Die Gangster entdecken Jones schon auf dem Flughafen. Sie verfolgen ihn durch Beirut und versuchen, ihn zu entführen. Ohne die Umstände zu kennen, eilt Kapitän Faulkner seinem Steward zu Hilfe. Doch Jones Verfolger Malouf und seine Leute schrecken auch nicht vor der Entführung Unschuldiger zurück, um zu ihrem Gold zu kommen.
Spannender Abenteuerfilm mit Lex Barker und Mickey Rooney.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Wetter

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Schon die Bauernregeln, die man im Mittelalter aufstellte, sollten das Wetter vorhersagen. Auch heute ist das Interesse am Wetter unverändert.
"vivo" trifft Menschen, die sich auf ihre Weise mit dem Wetter beschäftigen: Walter Stieglmair ist ein sogenannter ...

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Schon die Bauernregeln, die man im Mittelalter aufstellte, sollten das Wetter vorhersagen. Auch heute ist das Interesse am Wetter unverändert.
"vivo" trifft Menschen, die sich auf ihre Weise mit dem Wetter beschäftigen: Walter Stieglmair ist ein sogenannter Stormchaser. Wenn andere so schnell wie möglich nach Hause wollen, zieht es ihn nach draußen. Gerade in den Sommermonaten legt er sich auf die Lauer und wartet auf Gewitter, Hagel, Sturm und Platzregen. Wenn die ersten dunklen Wolken aufziehen, sitzt er bereits in seinem von Hagelkörnern verbeulten Auto und fährt dem Gewitter entgegen. Immer dabei: Camcorder und Spiegelreflexkamera. So gelang es ihm schon, einen Tornado auf dem Starnberger See zu filmen. Außerdem blickt "vivo"-On-Reporter Gregor Steinbrenner hinter die Kulissen der ZDF-Wetterredaktion und zeigt, wie heutzutage eine Wettervorhersage für das Fernsehen entsteht.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Seuchenjäger

Im Einsatz gegen Krankheitserreger

Film von Wolfgang Huhn

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Um 14.00 Uhr kommt der Anruf. Wenig später sind die "Seuchenjäger" vom Robert-Koch-Institut vor Ort. Angefordert hat sie das Gesundheitsamt Siegen, denn in mehreren Gemeinden sind über 60 Personen an Hepatitis A erkrankt. Ausgerüstet mit Laptops, Handys und ...
(ARD/SR)

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Um 14.00 Uhr kommt der Anruf. Wenig später sind die "Seuchenjäger" vom Robert-Koch-Institut vor Ort. Angefordert hat sie das Gesundheitsamt Siegen, denn in mehreren Gemeinden sind über 60 Personen an Hepatitis A erkrankt. Ausgerüstet mit Laptops, Handys und Fragebögen brechen die Spezialisten zu einer Feldforschung im Schnelldurchgang auf. Die entscheidenden Fragen: Wo kommt der Erreger her - und was kann man unternehmen, um seine Verbreitung zu stoppen? Sie erforschen, ob die Erkrankten dasselbe gegessen oder dieselben Veranstaltungen besucht haben. Daraus ergeben sich Hinweise auf die Übertragungswege, die Quelle und die Art des Krankheitserregers. Die Suche nach der Ausbruchsquelle ist akribische Detektivarbeit. Damit werden nicht nur die aktuellen Fälle bekämpft, sondern auch zukünftige verhindert.
Wolfgang Huhn hat die "Seuchenjäger" bei ihrer Arbeit begleitet.
(ARD/SR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Leben in der "Blutwurst"

Alltag im Hochhaus

Reportage von Hanspeter Bäni

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Vor rund 30 Jahren wurde die "Blutwurst", ein Wohnhochhaus im aargauischen Spreitenbach, errichtet. Den etwas makaberen Spitznamen erhielt das Gebäude nicht nur wegen seiner roten Farbe, sondern auch aufgrund tragischer Vorfälle.
Hanspeter Bäni blickte hinter die ...

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Vor rund 30 Jahren wurde die "Blutwurst", ein Wohnhochhaus im aargauischen Spreitenbach, errichtet. Den etwas makaberen Spitznamen erhielt das Gebäude nicht nur wegen seiner roten Farbe, sondern auch aufgrund tragischer Vorfälle.
Hanspeter Bäni blickte hinter die hohe Fassade und fand alles, was das menschliche Dasein ausmacht: Glück, Enttäuschung, Frustration, Hoffnung und Gleichgültigkeit.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Samoa - Im Herzen der Südsee

Film von Mario Schmidt

(aus der ARD-Reihe "Weltreisen")

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Weiße Sandstrände, malerische Wasserfälle und unberührte Regenwälder: Das ist der Inselstaat Samoa mit den Hauptinseln Savaii und Upolu im Herzen der Südsee. Auf den berühmten Lavafeldern leben die Menschen in unwirtlicher Umgebung. In den Fischerdörfern werden ...
(ARD/NDR)

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Weiße Sandstrände, malerische Wasserfälle und unberührte Regenwälder: Das ist der Inselstaat Samoa mit den Hauptinseln Savaii und Upolu im Herzen der Südsee. Auf den berühmten Lavafeldern leben die Menschen in unwirtlicher Umgebung. In den Fischerdörfern werden neben dem samoanischen Lebensstil auch traditionelle Jagdmethoden gepflegt. Beim größten Volksfest des Landes starten die traditionellen Langboote zu einem Rennen. An die Tatsache, dass Samoa einst deutsche Kolonie war, erinnern zahlreiche Namen: So legte 1885 ein Mann namens Frederick Kruse von der Ostseeinsel Fehmarn mit dem Segelschiff an der Küste an. Seine Urenkelin führt heute ein Hotel auf Samoa mit dem Namen "Insel Fehmarn". Der Tourismusminister heißt Misa Telefoni Retzlaff - sein Großvater brachte die ersten Telefone von Berlin nach Samoa.
Der Film von Mario Schmidt stellt Samoas Hauptinseln Savaii und Upolu vor und erzählt Alltagsgeschichten aus dem Leben im Südseeparadies.
(ARD/NDR)


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, spricht mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Festspielsommer

Eröffnungskonzert Rheingau Musik Festival 2008

Moderation: Franziska Reichenbacher

Programm:
- Gustav Mahler: Adagio aus der Sinfonie Nr. 10
- Gustav Mahler: 4. Sinfonie
Mit Genia Kühmeier (Sopran)
Es spielt das hr-Sinfonieorchester unter der Leitung
von Paavo Järvi
Aufzeichnung aus dem Kloster Eberbach vom 29. Juni 2008

Regie: Michael Ciniselli

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Traditionsgemäß eröffnet das hr-Sinfonieorchester das Rheingau Musik Festival. Nach Gustav Mahlers 3. Sinfonie präsentiert Chefdirigent Paavo Järvi 2008 mit seinem Orchester in der Basilika des Klosters Eberbach die 4. Sinfonie des spätromantischen Sinfonikers. Das ...
(ARD/HR)

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Traditionsgemäß eröffnet das hr-Sinfonieorchester das Rheingau Musik Festival. Nach Gustav Mahlers 3. Sinfonie präsentiert Chefdirigent Paavo Järvi 2008 mit seinem Orchester in der Basilika des Klosters Eberbach die 4. Sinfonie des spätromantischen Sinfonikers. Das kammermusikalisch fein gearbeitete Werk entwirft eine unbeschwerte idyllisch-heitere Welt jenseits allen irdischen Pathos', die in dem humoresken Liedfinale "Wir genießen die himmlischen Freuden" gipfelt. Die renommierte österreichische Sopranistin Genia Kühmeier verleiht dem überirdischen Schlusssatz den von Mahler gewünschten irritierend kindlichen, naiven Ausdruck.
Im Rahmen des Festspielsommers zeigt 3sat eine Aufzeichnung des Konzerts aus dem Kloster Eberbach vom 29. Juni.

Im Rahmen des 3sat-Festspielsommers folgt am Samstag, 12. Juli, 20.15 Uhr, das "Klavier-Festival Ruhr 2008", bei dem Lang Lang Kompositionen von Tan Dun spielt.
(ARD/HR)


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21:45

Choreografien von George Balanchine

Programm:
- Johann Sebastian Bach: Concerto Barocco
- Georges Bizet: Symphonie Nr. 1 C-Dur
- Peter Iljitsch Tschaikowsky: Serenade
Mit dem New York City Ballet
Es spielt das ORF-Symphonieorchester
unter der Leitung von Robert Irving

Choreographie: George Balanchine


(ORF)


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23:05
Stereo-Ton

Saitenreise

Harri Stojka in Indonesien

Dokumentation von Gundi Lamprecht

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Der Roma-Musiker und Jazzgitarrist Harri Stojka ist weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Mit dem Programm "Gipsy Soul" gingen er und seine Band im März 2006 auf Tournee nach Indonesien. Erste Station war das größte Jazzfestival in Asien, das Java-Jazzfestival in ...
(ORF)

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Der Roma-Musiker und Jazzgitarrist Harri Stojka ist weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Mit dem Programm "Gipsy Soul" gingen er und seine Band im März 2006 auf Tournee nach Indonesien. Erste Station war das größte Jazzfestival in Asien, das Java-Jazzfestival in Jakarta. Die in Indonesien völlig unbekannte Roma-Musik kam beim Publikum sehr gut an. Auch auf Bali konnte Harri Stojka mit seinen Musikern große Erfolge erzielen.
Die Dokumentation von Gundi Lamprecht zeigt die Musiker in Asien und gibt Einblicke in das Leben der einzelnen Bandmitglieder. Das wichtigste Element des Films ist jedoch die Musik Harri Stojkas.
(ORF)


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23:50

Menschen bei Maischberger

Thema: "Sekten - Glücksrezept oder Gehirnwäsche?"

Mit den Gästen: Wilfried Handl (früherer Scientology-Chef
von Österreich), Stephan Wolf (ehemaliger "Zeuge Jehovas"),
Prof. Dr. Gerhard Besier (Religionswissenschaftler und
Totalitarismusforscher), Thomas Gandow (Sektenbeauftragter
der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg) und Deborah
Layton (ehemalige Vertraute des Sektenführers Jim Jones)

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Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
Zum Thema "Sekten - Glücksrezept oder Gehirnwäsche?" begrüßt sie unter anderem ...
(ARD/WDR)

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Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
Zum Thema "Sekten - Glücksrezept oder Gehirnwäsche?" begrüßt sie unter anderem Scientology-Aussteiger Wilfried Handl. Handl, früherer Österreich-Chef der internationalen Organisation, zählt rund drei Jahre nach seinem Ausstieg zu ihren schärfsten Gegnern. Stephan Wolf kam mit 16 Jahren über seine Eltern zu den Zeugen Jehovas. 25 Jahre später stieg er aus der Religionsgemeinschaft aus. Seitdem unterstützt er Menschen, die es ihm gleichtun wollen. Die Amerikanerin Deborah Layton gehörte zu den engsten Vertrauten des kalifornischen Sektenführers Jim Jones, der 1978 in Guyana fast 1.000 Menschen in den Massenselbstmord führte. Der Religionswissenschaftler und Totalitarismusforscher Gerhard Besier plädiert für Toleranz gegenüber Sekten. Eine Haltung, die Pfarrer Thomas Gandow nicht teilen kann.
(ARD/WDR)


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:05
Stereo-Ton

Die längste Straße der Welt

Dreiteilige Reihe von Sabine Falk und Marcus Fischötter

1. Moskau - Nowosibirsk

Vom Klosterleben und mongolischen Reitern

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Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat der Koloss östlich von Europa seine Bedrohung verloren. Geblieben ist ein immer noch unentdecktes Land, das fünf Mal so groß ist wie die Staaten der EU, in dem über 100 Nationalitäten leben und das bis heute in weiten Teilen kaum ...
(ARD/MDR)

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Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat der Koloss östlich von Europa seine Bedrohung verloren. Geblieben ist ein immer noch unentdecktes Land, das fünf Mal so groß ist wie die Staaten der EU, in dem über 100 Nationalitäten leben und das bis heute in weiten Teilen kaum zugänglich ist - die Russische Föderative Republik. Bislang war Russland nur per Zug zu durchqueren, mit der legendären Transsibirischen Eisenbahn. Doch vor wenigen Jahren wurde in Fernost das letzte Teilstück eines großen Straßenprojekts zwischen Moskau und Wladiwostok vollendet - nach 25 Jahren Bauzeit.
Auf einer Autoreise von 10.000 Kilometern durch Russland eröffnet die dreiteilige Reihe "Die längste Straße der Welt" neue Einblicke in das ehemals geschlossene Reich. Moskau ist der Ausgangspunkt der Reise, die durch Sibirien bis an den Pazifischen Ozean nach Wladiwostok führt. Sie zeigt ein Land mit unermesslichem Potenzial und dennoch harten Gegensätzen.

Die beiden weiteren Folgen der dreiteilige Reihe "Die längste Straße der Welt" zeigt 3sat im Anschluss, ab 2.50 Uhr.
(ARD/MDR)


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2:50
Stereo-Ton

Die längste Straße der Welt

Dreiteilige Reihe von Sabine Falk und Marcus Fischötter

2. Nowosibirsk - Shita

Schwarzes Gold und heilender Buddha

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Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat der Koloss östlich von Europa seine Bedrohung verloren. Geblieben ist ein immer noch unentdecktes Land, das fünf Mal so groß ist wie die Staaten der EU, in dem über 100 Nationalitäten leben und das bis heute in weiten Teilen kaum ...
(ARD/MDR)

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Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat der Koloss östlich von Europa seine Bedrohung verloren. Geblieben ist ein immer noch unentdecktes Land, das fünf Mal so groß ist wie die Staaten der EU, in dem über 100 Nationalitäten leben und das bis heute in weiten Teilen kaum zugänglich ist - die Russische Föderative Republik. Bislang war Russland nur per Zug zu durchqueren, mit der legendären Transsibirischen Eisenbahn. Doch vor wenigen Jahren wurde in Fernost das letzte Teilstück eines großen Straßenprojekts zwischen Moskau und Wladiwostok vollendet - nach 25 Jahren Bauzeit.
Auf einer Autoreise von 10.000 Kilometern durch Russland eröffnet die dreiteilige Reihe "Die längste Straße der Welt" neue Einblicke in das ehemals geschlossene Reich. Moskau ist der Ausgangspunkt der Reise, die durch Sibirien bis an den Pazifischen Ozean nach Wladiwostok führt. Sie zeigt ein Land mit unermesslichem Potenzial und dennoch harten Gegensätzen.
(ARD/MDR)


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3:30
Stereo-Ton

Die längste Straße der Welt

Dreiteilige Reihe von Sabine Falk und Marcus Fischötter

3. Shita - Wladiwostok

Von Amethysten und koscherer Küche

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Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat der Koloss östlich von Europa seine Bedrohung verloren. Geblieben ist ein immer noch unentdecktes Land, das fünf Mal so groß ist wie die Staaten der EU, in dem über 100 Nationalitäten leben und das bis heute in weiten Teilen kaum ...
(ARD/MDR)

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Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat der Koloss östlich von Europa seine Bedrohung verloren. Geblieben ist ein immer noch unentdecktes Land, das fünf Mal so groß ist wie die Staaten der EU, in dem über 100 Nationalitäten leben und das bis heute in weiten Teilen kaum zugänglich ist - die Russische Föderative Republik. Bislang war Russland nur per Zug zu durchqueren, mit der legendären Transsibirischen Eisenbahn. Doch vor wenigen Jahren wurde in Fernost das letzte Teilstück eines großen Straßenprojekts zwischen Moskau und Wladiwostok vollendet - nach 25 Jahren Bauzeit.
Auf einer Autoreise von 10.000 Kilometern durch Russland eröffnet die dreiteilige Reihe "Die längste Straße der Welt" neue Einblicke in das ehemals geschlossene Reich. Moskau ist der Ausgangspunkt der Reise, die durch Sibirien bis an den Pazifischen Ozean nach Wladiwostok führt. Sie zeigt ein Land mit unermesslichem Potenzial und dennoch harten Gegensätzen.
(ARD/MDR)


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4:15
Stereo-Ton

Andrea Bocelli: Amore Under the Desert Sky

Konzertaufzeichnung aus Lake Las Vegas in Henderson,

Nevada, USA, 2005

Regie: David Horn

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Bereits als Kind spielt Andrea Bocelli, 1958 in Lajatico in der Provinz Pisa geboren, Klavier, Flöte und Saxofon. Seit seiner Geburt leidet er an Grünem Star, mit zwölf Jahren verliert er endgültig sein Augenlicht. Im gleichen Jahr gewinnt er den örtlichen ...

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Bereits als Kind spielt Andrea Bocelli, 1958 in Lajatico in der Provinz Pisa geboren, Klavier, Flöte und Saxofon. Seit seiner Geburt leidet er an Grünem Star, mit zwölf Jahren verliert er endgültig sein Augenlicht. Im gleichen Jahr gewinnt er den örtlichen Gesangswettbewerb. Trotz seines musikalischen Talents beginnt Andrea Bocelli zunächst ein Jurastudium. Nach seinem Abschluss arbeitet er ein Jahr als Anwalt, bis er sich ganz für die Musik entscheidet. 1993 geht er mit dem italienischen Rockstar Zucchero auf Tournee. Es folgt ein Plattenvertrag, der Gewinn des Schlagerwettbewerbs in San Remo 1994 und sein erstes Album "Il Mare Calmo Della Sera". 1996 singt er zusammen mit Sarah Brightman bei Henry Maskes letztem Kampf die Hymne "Time to Say Goodbye" und schafft 1998 den Karrieresprung nach Amerika mit seiner Musik zwischen Klassik und Pop.
Im Dezember 2005 stellte Andrea Bocelli auf einer schwimmenden Bühne in Lake Las Vegas, 20 Meilen südlich von Las Vegas, die Songs seines im Februar 2006 erschienenen neuen Albums "Amore" vor. Begleitet wurde Andrea Bocelli dabei von einem großen Orchester unter der musikalischen Leitung von David Forster.


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5:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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