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Freitag, 27. Juni
Programmwoche 26/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung vom 25.6.2008)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbuchzeit

32. Tage der deutschsprachigen Literatur

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus Klagenfurt

32. Tage der deutschsprachigen Literatur

Ingeborg Bachmann-Preis 2008

Lesungen und Diskussionen

Moderation: Dieter Moor

Juroren: Burkhard Spinnen, Ursula März, Daniela Strigl, Ijoma
Mangold, Alain C. Sulzer, Klaus Nüchtern und Vladimier Heiz

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Lesen live vor der Kamera: 14 Autorinnen und Autoren stellen bei den 32. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt ihre noch nicht veröffentlichten Texte vor. Sie treffen sich im Sendesaal des ORF-Studios in Klagenfurt/Kärnten zum Wettlesen um den ...
(ORF/3sat)

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Lesen live vor der Kamera: 14 Autorinnen und Autoren stellen bei den 32. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt ihre noch nicht veröffentlichten Texte vor. Sie treffen sich im Sendesaal des ORF-Studios in Klagenfurt/Kärnten zum Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis. Vor Publikum diskutieren im Anschluss an die jeweils gelesenen Stücke die Mitglieder einer siebenköpfige Jury über deren Qualität und Wirkung. Ein hartes Auswahlverfahren um die zu vergebenden Auszeichnungen, denn die Literaturrichter - Ursula März, Daniela Strigl, Ijoma Mangold, Alain C. Sulzer, Klaus Nüchtern und Vladimier Heiz unter dem Vorsitz von Burkhard Spinnen - nehmen kein Blatt vor den Mund. Dieter Moor moderiert den Wettbewerb um die begehrten Preise. 3sat vergibt in Klagenfurt den mit 7.500 Euro dotierten 3sat-Preis, der an ein vielversprechendes Talent aus dem Kreise der Eingeladenen geht.
3sat überträgt die Lesungen und Diskussionen in seinem Programm. In den Pausen spricht "3satbuchzeit"-Moderatoerin Andrea Meier vor Ort mit Autoren und Juroren und liefert Hintergrundberichte.
(ORF/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
schwarz-weiss monochrom

Hans Moser

Der Millionär

Spielfilm, Deutschland 1944

Darsteller:
Leopold HabernalHans Moser
Frau MeierhoferAnnie Rosar
Franz LichteneggerHans Holt
Marianne KrügerGabriele Reismüller
Lichtenegger, KanzleiratAlfred Neugebauer
u.a.
Länge: 78 Minuten
Regie: Robert A. Stemmle

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Leopold Habernal ist mit Leib und Seele Postbote. Doch damit scheint es nun vorbei zu sein, denn ausgerechnet am Tag seines 25. Dienstjubiläums erfährt er, dass ihm eine ausgewanderte Jugendfreundin ihr gesamtes Vermögen hinterlassen und ihn damit zum Millionär gemacht ...
(ARD)

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Leopold Habernal ist mit Leib und Seele Postbote. Doch damit scheint es nun vorbei zu sein, denn ausgerechnet am Tag seines 25. Dienstjubiläums erfährt er, dass ihm eine ausgewanderte Jugendfreundin ihr gesamtes Vermögen hinterlassen und ihn damit zum Millionär gemacht hat. Noch am selben Abend, als Leopold Habernal im Kreise des Gesangsvereins gefeiert wird, erfahren die Bewohner der Kleinstadt Windegg, dass sie nunmehr einen leibhaftigen Millionär zum Mitbürger haben. Die Aufregung ist groß. Leopold Habernal allerdings merkt bald, dass die Erbschaft kein Grund zu ungetrübter Freude ist: Die lieben Kollegen wollen nicht verstehen, dass Habernal weiterhin Briefe auszutragen gedenkt, sein Freund Füringer wird grundlos eifersüchtig auf ihn, und der fiese Draxler stiftet Schuster Krüger sogar zu einem Prozess gegen Habernal an.
Die liebenswürdige Komödie von Robert A. Stemmle ist ganz auf den Schauspieler Hans Moser zugeschnitten. Neben weiteren bekannten Gesichtern des deutschen Films der 1940er Jahre muss Moser sich als Millionär gegen so manche Intrige und manchen Neider durchsetzen.

Mit "Der Millionär" endet die vierteilige Hans-Moser-Reihe in 3sat.

(ARD)


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14:35
Stereo-Ton16:9 Format

Tansania - Der Kampf ums Paradies

Eine Reise rund um den Kilimandscharo

Film von Birgit Virnich

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Für die ersten deutschen Missionare war Tansania ein Paradies - und auch für einen jungen deutschen Weltenbummler: Hardy Krüger war bei den Dreharbeiten für den Hollywood-Klassiker "Hatari" von dem Land so fasziniert, dass er sich dort niederließ. Seine Farm hat er ...
(ARD/WDR)

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Für die ersten deutschen Missionare war Tansania ein Paradies - und auch für einen jungen deutschen Weltenbummler: Hardy Krüger war bei den Dreharbeiten für den Hollywood-Klassiker "Hatari" von dem Land so fasziniert, dass er sich dort niederließ. Seine Farm hat er jedoch wegen der unruhigen politischen Verhältnisse wieder aufgeben müssen. Auch für die letzten Buschmänner Ostafrikas, die heute auf dem Land ihrer Vorfahren um den Kilimandscharo leben, ist ihre Heimat ein Paradies. Das Land mit seinen dornigen Steppen und den alpinen Berglandschaften der Usambara Berge verlangt den Menschen viel ab, doch sie finden, dass es sich zu kämpfen lohnt. Kämpfen muss auch ein weißer Tierschützer, der in Tansania gegen viele Widerstände einen Nationalpark zum Schutz besonders gefährdeter Tierarten wie Wildhunde und Nashörnern aufbaut.
Birgit Virnich hat sich Tansania angesehen und mit den Menschen, die dort leben, über ihre Heimat gesprochen.
(ARD/WDR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus Klagenfurt

32. Tage der deutschsprachigen Literatur

Ingeborg Bachmann-Preis 2008

Lesungen und Diskussionen

Moderation: Dieter Moor

Juroren: Burkhard Spinnen, Ursula März, Daniela Strigl, Ijoma
Mangold, Alain C. Sulzer, Klaus Nüchtern und Vladimier Heiz

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Lesen live vor der Kamera: 14 Autorinnen und Autoren stellen bei den 32. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt ihre noch nicht veröffentlichten Texte vor. Sie treffen sich im Sendesaal des ORF-Studios in Klagenfurt/Kärnten zum Wettlesen um den ...
(ORF)

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Lesen live vor der Kamera: 14 Autorinnen und Autoren stellen bei den 32. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt ihre noch nicht veröffentlichten Texte vor. Sie treffen sich im Sendesaal des ORF-Studios in Klagenfurt/Kärnten zum Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis. Vor Publikum diskutieren im Anschluss an die jeweils gelesenen Stücke die Mitglieder einer siebenköpfige Jury über deren Qualität und Wirkung. Ein hartes Auswahlverfahren um die zu vergebenden Auszeichnungen, denn die Literaturrichter - Ursula März, Daniela Strigl, Ijoma Mangold, Alain C. Sulzer, Klaus Nüchtern und Vladimier Heiz unter dem Vorsitz von Burkhard Spinnen - nehmen kein Blatt vor den Mund. Dieter Moor moderiert den Wettbewerb um die begehrten Preise. 3sat vergibt in Klagenfurt den mit 7.500 Euro dotierten 3sat-Preis, der an ein vielversprechendes Talent aus dem Kreise der Eingeladenen geht.
3sat überträgt die Lesungen und Diskussionen in seinem Programm. In den Pausen spricht "3satbuchzeit"-Moderatorin Andrea Meier vor Ort mit Autoren und Juroren und liefert Hintergrundberichte.
(ORF)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Brasiliens fliegende Edelsteine

Auf den Spuren der Rubin-Topas-Kolibris

Film von Hans Giffhorn

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Der Rubin-Topas-Kolibri lebt im Osten Brasiliens und ist der schönste aller Kolibris. Seine Kehle ist goldfarben, seine Stirn leuchtet tiefrot.
Hans Giffhorn beobachtet den Rubin-Topas-Kolibri im Laufe eines Jahres. Er verfolgt Revierkämpfe, die spektakuläre Balz, ...

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Der Rubin-Topas-Kolibri lebt im Osten Brasiliens und ist der schönste aller Kolibris. Seine Kehle ist goldfarben, seine Stirn leuchtet tiefrot.
Hans Giffhorn beobachtet den Rubin-Topas-Kolibri im Laufe eines Jahres. Er verfolgt Revierkämpfe, die spektakuläre Balz, den Nestbau und die Jungenaufzucht. Außerdem stellt der Autor Menschen im Osten Brasiliens vor und zieht augenzwinkernd Parallelen zum menschlichen "Balzverhalten" am Strand und beim Karneval.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv

Schüler-Stress: Im Schweinsgalopp zum Turbo-Abi

Film von Ingo Blank, Dietrich Krauß und Lars Ohlinger

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Heutzutage Schüler zu sein, das ist, so gibt auch mancher Lehrer zu, meistens keine wirkliche Freude. Während normale Arbeitnehmer eine 40-Stunden-Woche haben, bringen es viele Kinder und Jugendlichen durchaus auf mehr: Sieben Stunden Unterricht täglich sind keine ...
(ARD/SR)

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Heutzutage Schüler zu sein, das ist, so gibt auch mancher Lehrer zu, meistens keine wirkliche Freude. Während normale Arbeitnehmer eine 40-Stunden-Woche haben, bringen es viele Kinder und Jugendlichen durchaus auf mehr: Sieben Stunden Unterricht täglich sind keine Ausnahme, dann folgen oft weitere Stunden in der Schule. Wenn es nach Hause geht, gibt es schnell Mittagessen, dann heißt es ran an die Hausaufgaben: Vokabeln lernen, Mathe üben, Aufsätze schreiben, auf Klassenarbeiten vorbereiten. Freizeitaktivitäten sind für viele nur noch ein Fremdwort. Statt Sportverein oder gar freiem Spielen draußen müssen Referate vorbereitet werden. Der Leistungsdruck, besonders am Gymnasium, wird immer stärker. Mit hohem Tempo sollen die Schüler fit gemacht werden für den Arbeitsmarkt, sie sollen schneller, mehr und früher lernen - Stichwort: "G8". Doch während die Schulen im Osten schon immer auf ein Abi nach zwölf Jahren eingestellt waren, wurden in den westlichen Bundesländern gravierende Fehler gemacht: Der Stoff wurde verdichtet, aber die Lehrpläne viel zu wenig entrümpelt und die Infrastruktur kaum angepasst. Damit sind viele Schülerinnen und Schüler überfordert, die Schule bestimmt ihren Tag von morgens bis abends. Eltern fragen sich, wie viel Stress noch "gesund" ist für ihr Kind - und wie viel Nachhilfe sie sich finanziell leisten können. Denn jeder zweite Schüler an Gymnasien bekommt mittlerweile Nachhilfeunterricht. Die privaten "Schülerhilfen" boomen - ein großes Geschäft für die Betreiber, aber ein Armutszeugnis für das deutsche Schulsystem.
Ingo Blank, Dietrich Krauß und Lars Ohlinger zeigen in der Reportage, wie der Schulstress den Kindern zusetzt - und was das für ihre Familien heißt.
(ARD/SR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: "Charles Darwin und der Kampf um die

Evolution"

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Charles Darwin
Wie der britische Forscher die Evolutionstheorie entwickelte
- Fischforscher
Wie der Mensch in den Gewässern Selektionsdruck erzeugt
- Fortpflanzung
Was sexuelle Reize mit Infektionskrankheiten zu tun haben
Erstausstrahlung

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Im Sommer vor 150 Jahren: Bei einer Versammlung der ehrwürdigen Königlichen Linné-Gesellschaft in London wird am 1. Juli 1858 ein Aufsatz verlesen, der die Wissenschaft und die Welt wie kaum ein zweiter verändert hat. Ein Tag, der das Denken scharf in "vorher" und ...

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Im Sommer vor 150 Jahren: Bei einer Versammlung der ehrwürdigen Königlichen Linné-Gesellschaft in London wird am 1. Juli 1858 ein Aufsatz verlesen, der die Wissenschaft und die Welt wie kaum ein zweiter verändert hat. Ein Tag, der das Denken scharf in "vorher" und "nachher" trennt. Charles Darwins Schrift über den "Ursprung der Arten durch Mittel der natürlichen Selektion oder die Erhaltung bevorzugter Rassen im Kampf um das Leben" legte an diesem Tag den Grundstein für eine völlig neue Sicht auf die Welt - und begründet eine bis heute andauernde, erbitterte Auseinandersetzung um das Verhältnis von Glaube und Wissenschaft: die Evolutionstheorie.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" sendet deshalb wenige Tage vor diesem historischen Jubiläum eine "spezial"-Ausgabe aus dem Phyletischen Museum der Universität Jena - dem einzigen Museum, das sich allein der Evolutionsforschung verschrieben hat. "nano spezial" erzählt in mehreren Beiträgen die Geschichte Charles Darwins und seiner Forschung sowie seiner heute tätigen wissenschaftlichen Erben und ihrer Forschungsprojekte. Einer von ihnen ist der Berliner Junior-Professor Robert Arlinghaus. Er hat festgestellt, dass der Mensch durch die weltweite Fischerei das Erbgut von Meeres- und Süßwasserfischen "unnatürlich selektioniert" und beeinflusst.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Versklavt - das schmutzige Geschäft mit dem Frauenhandel


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Rätsel von Tunguska

Dokumentation von Ute Mügge-Lauterbach

und Christoph Schuch

Erstausstrahlung

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Vor 100 Jahren, am 30. Juni 1908 um 7.17 Uhr Ortszeit, erschütterte die bisher größte Explosion der Menschheitsgeschichte unseren Planeten: Tunguska. Die Explosion in Zentralsibirien entsprach 1.000 Hiroshima-Bomben und löschte in der Taiga ein Waldgebiet von der ...

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Vor 100 Jahren, am 30. Juni 1908 um 7.17 Uhr Ortszeit, erschütterte die bisher größte Explosion der Menschheitsgeschichte unseren Planeten: Tunguska. Die Explosion in Zentralsibirien entsprach 1.000 Hiroshima-Bomben und löschte in der Taiga ein Waldgebiet von der Größe des Saarlands aus. Der Druck fällte etwa 60 Millionen Bäume, und noch in einer Entfernung von mehreren 100 Kilometern sahen Augenzeugen ein blendendes Glühen am Himmel und vernahmen ohrenbetäubende Schläge. Überall auf der Erde gerieten die Kompassnadeln durcheinander, und mit einer Geschwindigkeit von mehr als 500 Metern in der Sekunde rasten Schockwellen um die Welt. Ein Meteoriteneinschlag? Keiner weiß genau, was passiert ist, bis heute streiten die Wissenschaftler. Es gibt keinen Krater oder nachweisbares extra-terrestrisches Material in der Taiga. Aus diesem Grund kursieren neben seriösen Theorien auch Dutzende von spekulativen und skurrilen Erklärungen.
Die Dokumentation von Christoph Schuch untersucht die möglichen Erklärungen für das Ereignis und begleitet eine Expedition nach Sibirien.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Jasmin Hekmati

Themen:
Finnland
Ende eines Wohlfahrtsstaats: Die neue Armut der Finnen
China
Ende einer Suche: Die glückliche Heimkehr eines Ausgebeuteten
Griechenland
Helfende Hände: Ärzte-Einsatz auf einsamen Inseln
Israel
Radio ohne Grenzen: Ram FM sendet für Israelis und Palästinenser


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Singapur

Moderation: Dorette Segschneider

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Schon immer hat sich Singapur als Modellstaat definiert: reicher, sicherer und geordneter als die Nachbarländer. Tatsächlich hat der Stadtstaat viel erreicht. Singapur hat den weltgrößten Containerhafen, eine florierende Chip-Industrie, und die Hightechmedizin wird zum ...

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Schon immer hat sich Singapur als Modellstaat definiert: reicher, sicherer und geordneter als die Nachbarländer. Tatsächlich hat der Stadtstaat viel erreicht. Singapur hat den weltgrößten Containerhafen, eine florierende Chip-Industrie, und die Hightechmedizin wird zum Exportschlager. Auch im Finanzsektor ist Singapur erfolgreich. Gerade kaufte sich der Staatsfonds GIC bei der Schweizer Großbank UBS ein. Die staatseigene, milliardenschwere Temasek-Holding kontrolliert sieben der zehn größten an Singapurs Börse notierten Unternehmen. Allerdings fehlt dem exportabhängigen Singapur ein Niedriglohn-Hinterland, wie Hongkong es hat, und es fehlt an akademischem Nachwuchs. Denn die Forscher-Elite droht abzuwandern - in liberalere Länder. Singapur versucht dagegen anzusteuern, will sich mit Kultur, Formel-1 und den Olympischen Jugendspielen ein frischeres Image geben und sich einen Standortvorteil verschaffen.
"3satbörse" berichtet.


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22:00
VPS 21:59

Stereo-Ton16:9 Format

Yahoo - Verrat im Internet

Reportage von Michel Lemaur

(aus der ORF-Reihe "Weltjournal extra")

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Chinas Wirtschaft boomt. Doch über das liberale Wirtschaftssystem wacht nach wie vor das autoritäre Regime der kommunistischen Partei. Wo Geschäftsbeziehungen und Politik aufeinandertreffen, geraten auch westliche Konzerne in Bedrängnis. 2005 schickte ein ...
(ORF)

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Chinas Wirtschaft boomt. Doch über das liberale Wirtschaftssystem wacht nach wie vor das autoritäre Regime der kommunistischen Partei. Wo Geschäftsbeziehungen und Politik aufeinandertreffen, geraten auch westliche Konzerne in Bedrängnis. 2005 schickte ein Regimekritiker von seinem Account bei der Internetfirma Yahoo regierungskritisches Material in den Westen. Die chinesische Polizei forderte von dem amerikanischen Unternehmen, das gerade in China expandierte, die Preisgabe seines Namens. Der Konzern gab schließlich nach, Regimekritiker Shi Tao wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.
Die Reportage zeigt das Dilemma westlicher Firmen in China zwischen Business und Moral auf.
(ORF)


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22:25
Videotext Untertitel

Heißblütig - Kaltblütig

(Body Heat)

Spielfilm, USA 1981

Darsteller:
Ned RacineWilliam Hurt
Matty WalkerKathleen Turner
Teddy LewisMickey Rourke
Edmund WalkerRichard Crenna
Peter LowensteinTed Danson
u.a.
Länge: 108 Minuten
Regie: Lawrence Kasdan

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In einer heißen Sommernacht streift Ned Racine durch die Bars und Straßen Floridas. So begegnet er Matty Walker, einer kühlen Blondine, die sich ihrer Anziehungskraft sehr bewusst ist. Verheiratet mit dem wohlhabenden Grundstücksmakler Edmund Walker, versucht Matty, ...

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In einer heißen Sommernacht streift Ned Racine durch die Bars und Straßen Floridas. So begegnet er Matty Walker, einer kühlen Blondine, die sich ihrer Anziehungskraft sehr bewusst ist. Verheiratet mit dem wohlhabenden Grundstücksmakler Edmund Walker, versucht Matty, den charmanten Ned zunächst auf Distanz zu halten. Doch die beiden können ihren Gefühlen nicht widerstehen. Während der Dienstreisen ihres Mannes verbringen Ned und Matty die Nächte auf dem Anwesen der Walkers. Immer tiefer verstrickt sich Ned in diese Affäre. Als Matty, die unter der Ehe mit Edmund leidet, von Mord spricht, ist Ned schnell von dieser Lösung überzeugt: Der Ehemann wird von einem vermeintlichen Einbrecher erschossen, und die Witwe bietet der Polizei eine glaubwürdige Vorstellung. Doch bei der Testamentseröffnung kommen Ned Zweifel: Es taucht ein gefälschtes Testament auf, das Matty zur Alleinerbin ihres Mannes erklärt. Nicht nur, dass Verwandte Edmunds die Todesumstände nun genauer prüfen lassen wollen, auch die Polizei interessiert sich zunehmend für die reiche Erbin. Bald merkt Ned, dass er niemandem trauen kann.
Das Regiedebüt von Lawrence Kasdan, der sich zuvor als Drehbuchautor von Kinohits wie "Die Jäger des verlorenen Schatzes" und "Das Imperium schlägt zurück" einen Namen gemacht hatte, präsentiert sich als eine optisch glänzend gestaltete Hommage an den Film noir der 1940er Jahre. Nicht zuletzt trug die exzellente Besetzung mit William Hurt und Kathleen Turner zum Gelingen dieses Erotikthrillers bei. Hauptdarstellerin Kathleen Turner gab hier ihr Filmdebüt und empfahl sich auf Anhieb als die "Lauren Bacall der 1980er Jahre", eine Femme fatale von kaum verhüllter Erotik. Auch William Hurt und Mickey Rourke durften erstmals beweisen, welches schauspielerische Talent in ihnen steckt.


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0:15
Stereo-Ton

Cataract

Kurzfilm von Sainath Choudhury, Deutschland 2005

Mit Andreas Schmidt und Sesede Terziyan
(englische Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 10 Minuten

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Nachts an einer Tankstelle in Berlin: Eine junge Frau hat Kassendienst, als ein korrekt gekleideter Kunde sie in ein seltsames Gespräch über metaphysische Liebeserfahrungen verwickelt. Sie erliegt seiner Ausstrahlung und ist völlig überrascht, als er sich plötzlich ...

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Nachts an einer Tankstelle in Berlin: Eine junge Frau hat Kassendienst, als ein korrekt gekleideter Kunde sie in ein seltsames Gespräch über metaphysische Liebeserfahrungen verwickelt. Sie erliegt seiner Ausstrahlung und ist völlig überrascht, als er sich plötzlich als raffinierter Dieb entpuppt, dessen esoterischer Masche sie aufgesessen ist.
Der Kurzfilm des indischen Nachwuchsregisseurs Sainath Choudhury entstand auf dem Berlinale Talent Campus 2005 unter Mitwirkung von jungen Filmemachern aus aller Welt, die innerhalb einer Woche einen kompletten Film produzieren sollten. Die atmosphärisch dichte und subtil humorvolle Geschichte erzählt von einem charmanten Kriminellen, gespielt von Andreas Schmidt ("Sommer vorm Balkon"), der versucht, die Sympathien seiner Opfer zu gewinnen.


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0:25
Stereo-Ton16:9 Format

Open

Kurzfilm von Charlotte Siebenrock, Deutschland 2005

Darsteller:
GastJudith Sehrbock
ältere BedienungKarin Ugowski
jüngere BedienungKatharina Zapatka
u.a.
Länge: 7 Minuten

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Spät am Abend kommt eine junge Frau in eine leere Gaststätte. Zwei sichtlich erschöpfte Kellnerinnen sitzen an einem Tisch und starren die unerwünschte Kundin an. Die junge Frau fühlt sich von den aggressiven Blicken der beiden Frauen bedroht. Die Situation spitzt ...

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Spät am Abend kommt eine junge Frau in eine leere Gaststätte. Zwei sichtlich erschöpfte Kellnerinnen sitzen an einem Tisch und starren die unerwünschte Kundin an. Die junge Frau fühlt sich von den aggressiven Blicken der beiden Frauen bedroht. Die Situation spitzt sich immer weiter zu, bis eine direkte körperliche Konfrontation unausweichlich scheint. Doch statt zu Gewalt kommt es zu einer versöhnlichen Geste.
Das Kurzfilmdebüt der Schauspielerin, Autorin und Regisseurin Charlotte Siebenrock über die wundersame Wandlung dreier Frauen zeichnet sich durch die Spielfreude der bekannten Darstellerinnen und die ironisch-verspielte Inszenierung aus. Geschickt spielt der Film dabei mit den Erwartungen des Zuschauers, um dann mit einer überraschenden Pointe zu enden.


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0:30
Stereo-Ton

Apropos

Kurzfilm von Ilona Fritzsche und Lena Meyer,

Deutschland 2005

Länge: 7 Minuten

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Zwei gute Freundinnen sitzen in einem Berliner Café und tratschen über attraktive Männer, neumodische Sportarten, bewusste Ernährung und Quark im Badezimmer.
Der originelle Animationsfilm in Collagetechnik bebildert das schlagfertige und in "Berliner Schnauze" ...

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Zwei gute Freundinnen sitzen in einem Berliner Café und tratschen über attraktive Männer, neumodische Sportarten, bewusste Ernährung und Quark im Badezimmer.
Der originelle Animationsfilm in Collagetechnik bebildert das schlagfertige und in "Berliner Schnauze" vorgetragene Caféhaus-Gespräch zweier Frauen der "Sex and the City"-Generation. Ilona Fritzsche, geboren 1975, und Lena Meyer, geboren 1979, drehten "Apropos" als ihren Diplomfilm an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" (HFF) Potsdam-Babelsberg.


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: "Charles Darwin und der Kampf um die

Evolution"

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:35
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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2:20
schwarz-weiss monochrom

Die Lebenden und die Toten

(Shiwyje i mertwyje)

Spielfilm, UdSSR 1963

Darsteller:
SinzowKirill Lawrow
SerpilinAnatoli Papanow
MalininAlexej Glasyrin
IwanowOleg Jefremow
Tanja OwsjannikowaLjudmila Krylowa
u.a.
Länge: 189 Minuten
Regie: Alexander Stolper

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Armeejournalist Iwan Sinzow verabschiedet sich am 21. Juni 1941 von seiner Frau und unbeschwerten Urlaubstagen. Nicht nur deshalb wird ihm dieser Tag ein Leben lang in Erinnerung bleiben: Der 21. Juni ist der Tag, an dem Hitler die Sowjetunion überfällt und scheinbar ...
(ARD/MDR)

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Armeejournalist Iwan Sinzow verabschiedet sich am 21. Juni 1941 von seiner Frau und unbeschwerten Urlaubstagen. Nicht nur deshalb wird ihm dieser Tag ein Leben lang in Erinnerung bleiben: Der 21. Juni ist der Tag, an dem Hitler die Sowjetunion überfällt und scheinbar unaufhaltsam und mit äußerster Brutalität auf Moskau vorstößt. Sinzow schlägt sich zu seiner Fronteinheit durch. Die Rote Armee ist zunächst überrascht und völlig überfordert, eine Niederlage folgt der anderen, die Zahl der Opfer ist immens. Als Frontberichterstatter erlebt Sinzow aber nicht nur das Leid, die Verzweiflung, sondern auch die moralische Kraft zum Widerstand und den unerschütterlichen Glauben an den Sieg seiner Landsleute. Einmal noch, in Moskau, begegnet Sinzow seiner Frau Mascha. Tags darauf beginnt ihr Einsatz an der Front.
"Die Lebenden und die Toten", gedreht nach dem gleichnamigen Roman von Konstantin Simonow (1915 - 1979), ist eine erschütternde Chronik jener Wochen und Monate des Jahres 1941 mit seinen verheerenden Niederlagen und der schicksalswendenden Schlacht vor Moskau. Der Film erhielt den Großen Preis von Karlovy Vary 1964.
(ARD/MDR)


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5:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

(Wiederholung vom Vortag)


(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr