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Dienstag, 17. Juni
Programmwoche 25/2008
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6:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

Leben mit Behinderung

Der Glaube kann Berge versetzen ...

(Wiederholung vom 13.6.2008)


(ARD/MDR)


6:35
Stereo-Ton

service: gesundheit

Thema: Blutdruck - Gesunde Balance für Herz und Kreislauf

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Selbstbehauptung

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Das Talkmagazin für Frauenthemen, Generationskonflikte,

Gesundheit und Soziales

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des neuen Talkmagazins "Stöckl" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des neuen Talkmagazins "Stöckl" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
VPS 11:04

16:9 Format

Jenseits von allem

Mit der Geisterbahn durch Österreich

Dokumentation von Gerald Teufel


(ORF)


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11:49
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

China: Grabpflegetag


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11:55
Stereo-Ton

Slowenien-Magazin



In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:20
Stereo-Ton16:9 Format

Überlebensstrategien im Andenhochland

Film von Hans Giffhorn

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In den scheinbar lebensfeindlichen Hochanden existiert ein erstaunlicher Naturreichtum. Überraschend viele Tiere und Pflanzen haben im Lauf von Jahrmillionen gelernt, sich mit erstaunlichen Strategien den extremen Bedingungen anzupassen.
Hans Giffhorn über die Flora ...

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In den scheinbar lebensfeindlichen Hochanden existiert ein erstaunlicher Naturreichtum. Überraschend viele Tiere und Pflanzen haben im Lauf von Jahrmillionen gelernt, sich mit erstaunlichen Strategien den extremen Bedingungen anzupassen.
Hans Giffhorn über die Flora und Fauna des Andenhochlands.


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Feldversuche - Spargelland in Polenhand?

Film von Tobias Wilke

(aus der ARD-Reihe "SachsenSpiegelReportage")

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Nur für wenige Deutsche scheint die harte Arbeit auf dem Spargelfeld eine echte Alternative zum Arbeitslosengeld zu sein. Stattdessen stechen hierzulande Jahr für Jahr rund 300.000 Erntehelfer aus ganz Europa das Edelgemüse - für einen Stundenlohn, von dem sie in ihrer ...
(ARD/MDR)

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Nur für wenige Deutsche scheint die harte Arbeit auf dem Spargelfeld eine echte Alternative zum Arbeitslosengeld zu sein. Stattdessen stechen hierzulande Jahr für Jahr rund 300.000 Erntehelfer aus ganz Europa das Edelgemüse - für einen Stundenlohn, von dem sie in ihrer polnischen oder rumänischen Heimat nur träumen können. Doch die Spargelbauern stehen vor einem Problem: Mindestens zehn Prozent ihrer Saisonkräfte müssen Deutsche sein. Die Landwirte schimpfen über diese Mindestquote, denn sie finden selbst in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit kaum geeignete Erntehelfer. Von denjenigen, die dann doch zur Feldarbeit antreten, machen sich viele schon nach ein paar Tagen buchstäblich vom Acker.
Tobias Wilke hat sich eine Woche auf den Feldern und in den Gewächshäusern in Kyhna bei Delitzsch umgesehen auf der Suche nach Kämpfernaturen und Drückebergern.
(ARD/MDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Inseln - Teneriffa

Film von Ana Rios Garcia

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Teneriffa ist die größte der kanarischen Inseln und liegt in etwa im Zentrum des Kanaren-Archipels. Nur 300 Kilometer weiter östlich und auf demselben Breitengrad befindet sich die Trockenzone der Sahara. Dennoch bietet Teneriffa auf einer Fläche, die etwas kleiner ist ...
(ARD/SWR)

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Teneriffa ist die größte der kanarischen Inseln und liegt in etwa im Zentrum des Kanaren-Archipels. Nur 300 Kilometer weiter östlich und auf demselben Breitengrad befindet sich die Trockenzone der Sahara. Dennoch bietet Teneriffa auf einer Fläche, die etwas kleiner ist als das Saarland, eine Vielfalt von Landschaften. Das liegt am besonderen topographischen Aufbau der Insel, an den Meeresströmungen und an den Winden, die die Passatwolken bilden. Die Insel wurde 1495 als letzte der kanarischen Inseln von Spanien erobert. Teneriffas Ureinwohner, die Guanchen, waren vermutlich Berber aus Nordafrika. Heute besinnen sich die Inselbewohner wieder auf ihre afrikanischen Wurzeln. So hat sich in einigen abgelegenen Orten der Insel bis heute der Glaube an mystische Wesen erhalten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Inselkultur ist der Karneval. In der Hauptstadt Santa Cruz wird im Februar fast zwei Wochen lang Tag und Nacht gefeiert.
Abseits der Touristenströme zeigt Autorin Ana Rios Garcia eine faszinierende, kontrastreiche Natur und trifft Inselbewohner, die über die Geschichte, Kultur und die Mystik Teneriffas berichten.
(ARD/SWR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Meister von Wudangshan

Innere Kampfkünste und Daoismus in China

Film von Ulla Fels

(aus der ARD-Reihe "Länder-Menschen-Abenteuer")

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Das zentralchinesische Wudanggebirge gehört zu den bedeutendsten Pilgerzielen des Daoismus. Noch heute wird dort einer der wichtigsten daoistischen Götter verehrt: Zhenwu - der kriegerische Kaiser des Nordens. Die Legende erzählt, wie er nach jahrelangen meditativen ...
(ARD/SWR)

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Das zentralchinesische Wudanggebirge gehört zu den bedeutendsten Pilgerzielen des Daoismus. Noch heute wird dort einer der wichtigsten daoistischen Götter verehrt: Zhenwu - der kriegerische Kaiser des Nordens. Die Legende erzählt, wie er nach jahrelangen meditativen Übungen zur Kultivierung von Körper und Geist Unsterblichkeit erlangte. Während der Kulturrevolution waren viele Orte im Wudanggebirge nicht zugänglich, und die daoistischen Übungen, die Grundlage des "Wudangstils" sind, waren verboten. Nur heimlich konnten die alten Großmeister ihr Wissen an Jüngere weitergeben. Heute dürfen chinesische Jugendliche wieder ganz offiziell Kampfschulen wie die des Kampfkunstmeisters Tian Liyang besuchen. Die daoistischen Klöster wurden renoviert und sind Ziele einer wachsenden Schar von Pilgern und Touristen. Die Nonnen und Mönche der Wudangberge dürfen wieder religiöse Zeremonien durchführen und als Höhepunkt des Jahres das Fest zur Verehrung des Nordkaisers feiern.
Ulla Fels und ihr Team begleiten Kampfkunstmeister Tian Liyang durch seine Heimat.
(ARD/SWR)


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14:44
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

China: Schweizer Schokolade


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Chop Suey - Nein Danke!

Eine Reise zu Chinas wahren Delikatessen

Film von Willy Meyer und Jürgen Hafemann

(aus der ARD-Reihe "Länder-Menschen-Abenteuer")

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Essen ist Ausdruck chinesischer Lebenskunst. So unterschiedlich und facettenreich wie das riesige Land, so vielseitig und spannend ist auch die Küche im Reich der Mitte. Im Süden isst man frisch und exotisch, im Norden eher herzhaft, im Westen feurig-scharf und im Osten ...
(ARD/SWR)

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Essen ist Ausdruck chinesischer Lebenskunst. So unterschiedlich und facettenreich wie das riesige Land, so vielseitig und spannend ist auch die Küche im Reich der Mitte. Im Süden isst man frisch und exotisch, im Norden eher herzhaft, im Westen feurig-scharf und im Osten leicht süß und leicht sauer. Die meisten chinesischen Küchenchefs halten ihre Rezepte geheim. Sie pflegen ein Jahrtausendealtes kulinarisches Erbe, das sie für eine der ganz großen Kulturleistungen ihres Landes halten. Nicht zu vergleichen mit Pfannengerichten à la Chop Suey, mit dem chinesische Emigranten die Welt eroberten.
Der Film zeigt Chinas wahre Delikatessen, schaut Spitzenköchen, Garküchenbesitzern und einfachen Menschen beim Kochen über die Schulter, wie Frau Wang in Kaifeng. 200 Pfund Mehl verarbeitet sie pro Nacht. Ihre Nudelgerichte sind legendär, und ihre Kunden behaupten sogar, es seien die besten der Welt.
(ARD/SWR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Chinatown am Golden Gate

Emigranten und die Küche der Heimat

Film von Walter Tauber

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Ein buntes chinesisches Tor im Zentrum von San Francisco führt in eine exotische Welt: Chinatown heißt das 24 Häuserblocks große Viertel, in dem Kantonesisch die Hauptsprache ist. Hinter den Restaurants und Souvenirläden liegt eine Welt, die oft mehr zu China als zu ...
(ARD/SWR)

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Ein buntes chinesisches Tor im Zentrum von San Francisco führt in eine exotische Welt: Chinatown heißt das 24 Häuserblocks große Viertel, in dem Kantonesisch die Hauptsprache ist. Hinter den Restaurants und Souvenirläden liegt eine Welt, die oft mehr zu China als zu Amerika zu gehören scheint. Shirley Fong-Torres ist Reiseunternehmerin und Autorin von Kochbüchern. Sie führt Touristen in Chinatown ein - und in die chinesische Küche. Koch Nei ist ein Meister dieser Küche. Seit fast vier Jahren führt er sein Restaurant in Chinatown im Alleingang. Englisch kann er immer noch nicht sprechen, aber an Amerika liebt er die Freiheit - den Reichtum hat er in San Francisco jedoch noch nicht gefunden. Den fand Cecilia Chiang, die vor über 30 Jahren in diese Stadt kam. Sie wurde zur gastronomischen Pionierin, als sie in ihrem Restaurant "The Mandarin" nur authentische chinesische Regionalküche anbot. Heute leben fast eine Million Chinesen in Kalifornien, über die Hälfte davon an der Bucht von San Francisco. Für die Chinesen ist die Gastronomie vor allem ein Mittel, um die Kultur ihrer Vorfahren wach zu halten.
Walter Tauber ist in die Welt von San Franciscos Chinatown eingetaucht.
(ARD/SWR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

China

Vierteilige Reihe

1. Speisen des Himmels

Film von Gert Anhalt und Susan Teskey

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Nichts ist den Chinesen so wichtig wie das Essen. Essen ist Kult in China - und Kunst. Und neuerdings auch Entertainment, wenn Fernsehkoch Johnson Wong in Guangzhou den Wok schwingt und dabei singt und tanzt. Ständig muss er neue Leckerbissen für seine anspruchsvolle ...

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Nichts ist den Chinesen so wichtig wie das Essen. Essen ist Kult in China - und Kunst. Und neuerdings auch Entertainment, wenn Fernsehkoch Johnson Wong in Guangzhou den Wok schwingt und dabei singt und tanzt. Ständig muss er neue Leckerbissen für seine anspruchsvolle Kundschaft ersinnen. China ist aber auch Lebensmittelexporteur in großem Stil: In nur wenigen Jahren hat das Land den Weltmarkt für Äpfel übernommen und die Konkurrenz verdrängt. Auch der Saft in europäischen Supermark-Regalen kommt heute zum Teil aus China.
Auf der Suche nach Chinas Seele haben sich Gert Anhalt und Susan Teskey auf Expedition durch Chinas Märkte, Felder und Küchen begeben: von wirbelnden Woks in Kanton, oder Guangzhou, durch die spektakuläre Mondlandschaft des zentralchinesischen Lössberglands über verseuchte Flüsse und wachsende Wüsten bis hinein in die fruchtbare Ebene von Sichuan. In Künstlerateliers und Anwaltskanzleien, auf Nachtmärkten und Gemüsebörsen, in Garküchen, Nobelrestaurants und am weltgrößten Umschlagplatz für traditionelle Heilkräuter haben sie immer wieder das alte, chinesische Sprichwort gehört: "Dem Volk ist das Essen der Himmel".

Die drei weiteren Folgen von "China" zeigt 3sat am Dienstag, 24. Juni, ab 14.00 Uhr.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Form und Farbe

Museum im Kulturspeicher Würzburg

Film von Niklaus Leuenberger

(aus der ARD-Reihe "Bayerisches Heimatmuseum")

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Das Museum, das im Jahr 2003 in den Kulturspeicher eines historischen Speichergebäudes am alten Würzburger Hafen eingezogen ist, umfasst zwei sich ergänzende Sammlungen: die Bestände der städtischen Galerie Würzburg und die Sammlung Peter C. Ruppert mit bedeutenden ...
(ARD/BR)

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Das Museum, das im Jahr 2003 in den Kulturspeicher eines historischen Speichergebäudes am alten Würzburger Hafen eingezogen ist, umfasst zwei sich ergänzende Sammlungen: die Bestände der städtischen Galerie Würzburg und die Sammlung Peter C. Ruppert mit bedeutenden Beispielen Konkreter Kunst nach 1945. Die Zusammen-, aber auch Gegenüberstellung der beiden Sammlungen bietet die Möglichkeit, einen spannungsreichen Bogen zu schlagen. So zeigt die Sammlung gegenständliche Malerei des 19. Jahrhunderts, Vertreter der Klassischen Moderne mit Bezug zu Würzburg wie etwa Erich Heckel, aber auch Werke von Vertretern der gegenstandslosen, rein auf Form und Farbe bezogenen Konkreten Kunst, etwa Josef Albers und Günter Fruhtrunk. Bedeutende Eichenholzplastiken Emy Roeders sind ebenso zu finden wie kinetische Objekte und computergenerierte, ständig neu entstehende Werke.
Der Film bietet einen Blick auf ausgewählte Kunstwerke, zeigt aber auch die rege kulturelle Nutzung des Kulturspeichers Würzburg.
(ARD/BR)


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17:15
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Motorradfahrer im PS-Rausch

Von Bikern, Bürgern und Polizisten

Film von Joe Sperling und Martin Niessen

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Vom Frühjahr bis weit in den Herbst - an sonnigen Wochenenden zieht es viele Motorradfahrer auf die Piste. Dann wird der Geschwindigkeitsrausch der einen zum Lärmterror für die anderen. Die ehemalige Bergrennstrecke Krähberg im Odenwald zum Beispiel bietet wunderbare ...

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Vom Frühjahr bis weit in den Herbst - an sonnigen Wochenenden zieht es viele Motorradfahrer auf die Piste. Dann wird der Geschwindigkeitsrausch der einen zum Lärmterror für die anderen. Die ehemalige Bergrennstrecke Krähberg im Odenwald zum Beispiel bietet wunderbare Kurven. Doch wer zum Krähberg will, muss durch den kleinen Ort Schöllenbach fahren - an schönen Tagen sind das bis zu 5.000 Motorradfahrer. Die Anwohner leiden, doch ihnen sind die Hände gebunden. Denn Motorradlärm ist nach der geltenden Verkehrslärmschutzverordnung kein Grund, bestehende Strecken zu sperren.
Eine Reportage über den sommerlichen Kampf gegen Lärm, Gestank und gefährliche Raserei.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Knappes Gut
Israel zapft unterirdische Wasservorkommen an
- Wankende Tribünen
Fußballfans hüpfen für sichere Stadien
- Schmerzende Töne
Warum uns Kreidestriche so unter die Haut gehen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Gesine Schwan kämpft ums Amt als Bundespräsidentin


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
VPS 20:14

Stereo-TonVideotext Untertitel

Der Feuersturm

Zweiteiliger Film von Alexander Berkel, Ursula Nellessen

und Annette Tewes

1. Bombenkrieg

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Köln, Lübeck, Nürnberg, Hamburg: Namen deutscher Städte, die einer verheerenden Welle von Luftangriffen zum Opfer fielen. Doch zuerst war es Adolf Hitler, der seine Luftwaffe gegen Städte wie Rotterdam, Warschau und London einsetzte. Von 1941 an warf das Britische ...

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Köln, Lübeck, Nürnberg, Hamburg: Namen deutscher Städte, die einer verheerenden Welle von Luftangriffen zum Opfer fielen. Doch zuerst war es Adolf Hitler, der seine Luftwaffe gegen Städte wie Rotterdam, Warschau und London einsetzte. Von 1941 an warf das Britische Bomberkommando die Brandfackel in das Land des Aggressors zurück. Der Bombenkrieg, so hofften die Strategen in Großbritannien, könnte die Wende des Kriegs bringen. Die Briten wollten gezielt die Wohngebiete großer Städte treffen, um die Moral der Zivilbevölkerung zu schwächen. Die "Royal Air Force" flog vor allem nachts ihre Einsätze, tagsüber griffen amerikanische Verbände Industrieanlagen und Raffinerien an. Die deutsche Luftabwehr stand mehr und mehr auf verlorenem Posten. Bis Anfang 1945 waren 45 der wichtigsten 60 deutschen Städte weitgehend zerstört. Die alltägliche Konfrontation mit dem Tod, der Verlust von sämtlichem Hab und Gut, die qualvollen, angsterfüllten Nächte in den Bombenkellern wurden zum Trauma für eine ganze Generation. "Zerschmettert werden in einem Kellerloch, zu Nichts werden mit einem Schlag, das war ein Schockerlebnis, und da habe ich lange dran gearbeitet. Noch lange, wenn ich ein Flugzeug gehört habe, hat es mich geschaudert und ich wollte flüchten, irgendwohin", schildert der damals 14-jährige Wilhelm Böhm das Trauma, das ihn bis heute verfolgt. "Es war wie nach einem Erdbeben - die Straßen waren Trümmerberge, und die Leute versuchten, mit bloßen Händen Brocken wegzuräumen, weil darunter ihre Lieben lagen. Und keiner half - es brannte überall", erinnert sich Charlotte Nasse an jenen Tag Ende Mai 1942, als Köln in nur einer Nacht zerstört wurde. Mitunter entlud sich der Zorn in Lynchjustiz an alliierten Piloten, deren Flugzeuge abgeschossen worden waren. Es gibt aber auch Zeugnisse von Menschlichkeit: Der B-17 Bomber des damals 27-jährigen US-Piloten James Mullinax wurde beim Angriff auf Schweinfurt im Oktober 1943 von Flakgranaten getroffen, er konnte sich - schwer verletzt - mit dem Fallschirm retten. Ein Bauer entdeckte ihn auf seinem Acker und brachte ihn zu einem Arzt, er überlebte.
Die erste Folge des Zweiteilers "Der Feuersturm" zeigt, dass die Geschichte des Bombenkriegs von einer steten Eskalation geprägt war - im Zweiten Weltkrieg kostete er Hunderttausenden von Zivilisten das Leben. Zeitzeugen berichten von dem "ungleichen Kampf", denn die Menschen am Boden hatten kaum eine Chance, dem Inferno aus der Luft zu entkommen.

Die zweite Folge des Zweiteilers "Der Feuersturm" sendet 3sat im Anschluss, um 21.00 Uhr.


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Feuersturm

Zweiteiliger Film von Alexander Berkel, Ursula Nellessen

und Annette Tewes

2. Der Weg nach Dresden

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Als sich am 25. Juli 1943 nach einem heißen Sommertag die Nacht über Hamburg senkte, begann die Operation "Gomorrha": In mehreren Angriffen warfen 3.000 britische und amerikanische Bomber 9.000 Tonnen Sprengbomben und Luftminen über der Stadt ab, in der drei Tage und ...

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Als sich am 25. Juli 1943 nach einem heißen Sommertag die Nacht über Hamburg senkte, begann die Operation "Gomorrha": In mehreren Angriffen warfen 3.000 britische und amerikanische Bomber 9.000 Tonnen Sprengbomben und Luftminen über der Stadt ab, in der drei Tage und drei Nächte lang die Flammen wüteten. "Es war ein schreckliches Ereignis", erinnert sich der englische Pilot Richard Mayce, "es war das einzige Mal, dass ich bewusst aus dem Cockpit nach unten geschaut habe, und ich sah etwas Unbeschreibliches: Eine Art Dantes Inferno. Eine weite Fläche voller Weißglut." In dieser Hölle wurde Ingeborg Tung zusammen mit ihrem acht Wochen alten Baby verschüttet. Sie wurden befreit, aber für das Kind kam jede Hilfe zu spät. 35.000 Todesopfer forderte die Serie der Bombardements im Juli. Für die 20-jährige Mutter war es noch nicht das Ende ihres Leidenswegs. Nach dem Tod ihrer Tochter Carola folgte Ingeborg Tung ihrem Lebensgefährten, einem chinesischen Artisten, nach Dresden. Er hatte dort ein Engagement beim Zirkus Sarassani und noch einen Auftritt an jenem Abend, welcher der Stadt zum Schicksal werden sollte. Ingeborg Tung musste erleben, wie die Stadt in der Nacht zum 14. Februar 1945 in Schutt und Asche versank. Mindestens 25.000 Menschen fanden ein schreckliches Ende, auch Ingeborg Tungs Mann überlebte den Feuersturm nicht. Den Überlebenden bot sich am kommenden Tag ein Bild völliger Verwüstung: Von der barocken Residenzstadt an der Elbe waren nur Trümmer geblieben. Für manche aber verhieß die Bombardierung die lang erhoffte Rettung: Die Jüdin Henny Wolf, deren Deportation kurz bevor stand, verdankt dem Angriff ihr Leben. Im Chaos der Zerstörung konnte sie sich ihren Verfolgern entziehen.
Die zweite Folge des Zweiteilers "Der Feuersturm" beschreibt die Eskalation des Bombenkriegs. Allein in den letzten vier Kriegsmonaten starben mehr als 100.000 Zivilisten. Insgesamt forderte der Luftkrieg knapp eine halbe Million Menschenleben.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Opernhaus von Sydney, Australien

Entdeckungsreise ins Unbekannte

Film von Werner Meyer
Erstausstrahlung

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Als 1973 nach 14-jähriger Bauzeit das Opernhaus von Sydney eröffnet wurde, war es ein visionäres Gebäude. Die Skulptur wurde bald kultureller Mittelpunkt der jungen australischen Nation. Besonders beeindruckend ist seine Fassade. Mit den mehr als eineinhalb Millionen ...
(ARD/SWR/3sat)

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Als 1973 nach 14-jähriger Bauzeit das Opernhaus von Sydney eröffnet wurde, war es ein visionäres Gebäude. Die Skulptur wurde bald kultureller Mittelpunkt der jungen australischen Nation. Besonders beeindruckend ist seine Fassade. Mit den mehr als eineinhalb Millionen Fliesen, die das Licht reflektieren, hat das Opernhaus eine der bekanntesten Fassaden der Welt. Zudem ist es eines der vielseitigsten Zentren der Darstellenden Künste mit über 1.600 Veranstaltungen und 1,2 Millionen Zuschauern im Jahr. Das kreative Genie jedoch, der dänische Architekt Jørn Utzon, hat sein Meisterwerk nie mit eigenen Augen gesehen. 1956 veranstaltete die Regierung einen internationalen Wettbewerb für die Errichtung eines "nationalen Opernhauses". Utzon gewann - und benötigte mehr als vier Jahre, um die technischen Probleme der Dachkonstruktion zu lösen. Das führte zu Kostensteigerungen und Bauverzögerungen. Ihm wurden die finanziellen Mittel gesperrt. Im Februar 1966 legte er seine Arbeit nieder, in der Annahme, er würde zurückgebeten. Die Regierung aber übergab die Fertigstellung des Opernhauses an ein Team australischer Architekten. Utzon kehrte niemals nach Australien zurück.
Ein Film über das Opernhaus von Sydney und seinen Erbauer.
(ARD/SWR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER spezial - Theaterbiennale in Wiesbaden und Mainz

mit Theo Koll

Erstausstrahlung

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Vom 12. bis zum 22. Juni findet in Mainz und Wiesbaden die Theaterbiennale "Neue Stücke aus Europa" statt. 29 Inszenierungen aus 24 Ländern werden in Originalsprache simultan übersetzt zu sehen und zu hören sein. Ergänzt wird das Festivalprogramm durch Vorträge, ...

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Vom 12. bis zum 22. Juni findet in Mainz und Wiesbaden die Theaterbiennale "Neue Stücke aus Europa" statt. 29 Inszenierungen aus 24 Ländern werden in Originalsprache simultan übersetzt zu sehen und zu hören sein. Ergänzt wird das Festivalprogramm durch Vorträge, Lesungen, Konzerte und Diskussionen mit den Autoren.
"FOYER" stellt zwei der Dramen und ihre Hintergründe vor: In ihrer Inszenierung von Alexander Puschkins Drama "Boris Gudunow" greift die spanische Theatergruppe "La Fura dels Baus" die Hintergründe um die Besetzung und Erstürmung des Moskauer Dubrowka-Theaters im Jahr 2002 auf. Aus Estland kommt mit "Heiße estnische Jungs" eine Politsatire. Im Porträt ist Vincent Redetzki, der jüngste Schauspieler der Biennale. Außerdem gibt es ein Gespräch mit dem Mitbegründer und einem der künstlerischen Leiter des Festivals, Tankred Dorst.


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23:00
Stereo-Ton

Dem Paradies ganz nah

(Au plus près du paradis)

Spielfilm, Frankreich 2002

Darsteller:
FanetteCatherine Deneuve
MattWilliam Hurt
BernardBernard Le Coq
LucieHélène Fillières
PierrePatrice Chéreau
u.a.
Länge: 93 Minuten
(Originalfassung mit Untertiteln)
Regie: Tonie Marshall

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Fanette kann ihre große Liebe nicht vergessen und träumt von einem Rendezvous auf der Spitze des New Yorker Empire State Buildings. Ganz wie in ihrem Lieblingsfilm, den sie immer wieder im Kino sieht, "An Affair to Remember" mit Cary Grant und Deborah Kerr. Als Autorin ...
(ARD/WDR)

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Fanette kann ihre große Liebe nicht vergessen und träumt von einem Rendezvous auf der Spitze des New Yorker Empire State Buildings. Ganz wie in ihrem Lieblingsfilm, den sie immer wieder im Kino sieht, "An Affair to Remember" mit Cary Grant und Deborah Kerr. Als Autorin eines Buchs über einen Maler kommt sie nach New York, wo Fotos von Kunstwerken gemacht werden sollen. Der Fotograf Matt ist von der attraktiven Frau sehr angezogen ist. Auch Fanette ist nicht immun gegenüber seinem herben Charme, doch ihre Vorstellung von diesem Rendezvous im Empire State Building macht das Zusammensein der beiden zu einem emotionalen Verwirrspiel.
Eine romantische Liebeskomödie unter der Regie von Tonie Marshall mit Catherine Deneuve und William Hurt in den Hauptrollen.
(ARD/WDR)


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

Stuttgarter Kabarettfestival 2007

Vierteilige Reihe

4. Gewinner Silberner Besen: Klaus Eckel

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Jeder von uns besitzt Tausende Dinge. Die meisten sind stumme Diener in unserem Alltag. Der Wiener Klaus Eckel gibt diesen Gegenständen seine Stimme, singt ihnen ergreifende Lieder und beantwortet drängende Fragen wie: Was empfindet eine Gießkanne, wenn sie im Regen ...
(ARD/SWR)

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Jeder von uns besitzt Tausende Dinge. Die meisten sind stumme Diener in unserem Alltag. Der Wiener Klaus Eckel gibt diesen Gegenständen seine Stimme, singt ihnen ergreifende Lieder und beantwortet drängende Fragen wie: Was empfindet eine Gießkanne, wenn sie im Regen steht? Leidet eine Christbaumkugel unter ihrer Existenz als Saisonarbeiterin? Bedeutet Höhenangst das Karriere-Aus für einen Sessellift? Die große Welt spiegelt sich in den vielen kleinen Dingen. So wie Eckel in seinen vielen Pokalen.
Zum 15. Mal stand Stuttgart im April 2007 ganz im Zeichen des Kabaretts. Beim alljährlichen Kabarettfestival präsentieren sich zehn Tage lang Kabarettstars auf den Kleinkunstbühnen der Stadt und kämpfen um den "Goldenen Besen". 3sat zeigt vier herausragende Programme des Festivals. In der vierten Folge präsentiert sich der Gewinner des "Silbernen Besens 2007": Klaus Eckel.
(ARD/SWR)


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:00
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:40
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:05
Stereo-Ton

Slowenien-Magazin

(Wiederholung von 12.00 Uhr)


(ORF/3sat)


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3:30
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER spezial - Theaterbiennale in Wiesbaden und Mainz

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


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4:05
Stereo-Ton

nix wie raus

Hansestolz und Strandkorbglück -

Ostseeziele zwischen Lübeck und Stralsund


"nix wie raus", das Reisemagazin des Hessischen Rundfunks, beschäftigt sich mit einer Region der Welt und stellt Land und Leute vor.
(ARD/HR)


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

Das Philosophische Quartett

mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski und Gästen

Spitzensportler - Übermenschen unter sich

Mit den Gästen Prof. Ines Geipel (DDR-Weltrekordlerin
und Doping-Kritikerin) und
Reinhold Messner (Extrembergsteiger)

Sendeende: 5:50 Uhr