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Sonntag, 8. Juni
Programmwoche 24/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Tongariro, Neuseeland

Der heilige Berg

Film von Werner Meyer

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Der Tongariro-Nationalpark wurde 1887 als erster Nationalpark Neuseelands und vierter Nationalpark der Welt gegründet. In dem Park gibt es drei Vulkane: den Ruapehu, den Ngauruhoe und den Tongariro. Für die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, ist der Mount Tongariro die ...
(ARD/SWR)

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Der Tongariro-Nationalpark wurde 1887 als erster Nationalpark Neuseelands und vierter Nationalpark der Welt gegründet. In dem Park gibt es drei Vulkane: den Ruapehu, den Ngauruhoe und den Tongariro. Für die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, ist der Mount Tongariro die Quelle ihrer Macht: Ihre Geschichte und Geschichten sind eng mit dem Berg verknüpft. Um zu verhindern, dass ihr Land in private Hände fällt, machte Häuptling Tukino Te Heuheu den Berg 1887 zum Geschenk an die Regierung von Neuseeland - mit der Maßgabe, ihn für alle Menschen zu schützen.
Der Film erzählt die Geschichte der Vulkane und die Legenden der Ureinwohner Neuseelands.
(ARD/SWR)


6:15

Englisch für Anfänger

26-teilige Reihe

1. An interview/At the job centre

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"What's your name? Are you German?" - mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Fernsehsprachkurs in die englische Sprache ein. In 26 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some", wann ist "any" ...
(ARD/BR)

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"What's your name? Are you German?" - mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Fernsehsprachkurs in die englische Sprache ein. In 26 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some", wann ist "any" richtig? Wann muss es "he was" und wann "he has been" heißen? "Englisch für Anfänger" hilft mit witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.

Die weiteren 25 Folgen des Sprachkurses "Englisch für Anfänger" zeigt 3sat sonntags um 6.15 Uhr.

(ARD/BR)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Martina Löw: Einstein, Techno und Raum

Überlegungen zu einem neuen Raumverständnis

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Neuerdings ist in der Wissenschaft sowie in den Massenmedien häufig vom "Raum" die Rede. Durch schnelle Transporttechnologien, sekundengenaue Übertragungen von Informationen über die ganze Welt und neue Möglichkeiten, sich in virtuellen Räumen zu bewegen, hat sich das ...
(ARD/SWR)

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Neuerdings ist in der Wissenschaft sowie in den Massenmedien häufig vom "Raum" die Rede. Durch schnelle Transporttechnologien, sekundengenaue Übertragungen von Informationen über die ganze Welt und neue Möglichkeiten, sich in virtuellen Räumen zu bewegen, hat sich das Raumverständnis in den letzten Jahrzehnten verändert.
Der Vortrag von Professor Dr. Martina Löw reflektiert mit Blick auf die Theoriediskussion in Physik, Philosophie und Kunstwissenschaften, wie sich das Bild vom Raum gewandelt hat. Martina Löw lehrt Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

130. Wladimir Majakowski (2/2)


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Suizidbeihilfe und würdiges Sterben

Der Ethiker Markus Zimmermann-Acklin im Gespräch

mit Norbert Bischofberger

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Die Schweizer Sterbehilfeorganisation "Dignitas" begleitet seit einiger Zeit Menschen mit Hilfe von rezeptfreiem Heliumgas in den Tod. Das sorgt für Empörung und ruft die Ethik auf den Plan. Wer soll und darf Suizidbeihilfe leisten? Wem gehört der Tod? Soll der Mensch ...

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Die Schweizer Sterbehilfeorganisation "Dignitas" begleitet seit einiger Zeit Menschen mit Hilfe von rezeptfreiem Heliumgas in den Tod. Das sorgt für Empörung und ruft die Ethik auf den Plan. Wer soll und darf Suizidbeihilfe leisten? Wem gehört der Tod? Soll der Mensch den Zeitpunkt seines Todes selbst bestimmen?
In "Sternstunde Philosophie" erläutert der Ethiker Markus Zimmermann-Acklin im Gespräch mit Norbert Bischofberger die philosophisch-ethischen Fallstricke, die die aktuelle Debatte um Suizidbeihilfe und würdiges Sterben aufwirft.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

mit Thea Dorn

Thema: Elite

Mit den Gästen: Julia Friedrichs, Heike Schmoll,
Bruno Preisendörfer und Richard Münch


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Martin Lüdke mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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11:15

Die Bühnenrepublik: Theater in der DDR

Zweiteiliger Film von Thomas Irmer und Matthias Schmidt

1. Im Rücken die Ruinen (1945 - 1972)

Sprecher: Katharina Thalbach und Ulrich Mühe

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Die Produktion war übererfüllt - das konnte man in der DDR nicht gerade von Vielem behaupten, vom Theater jedoch schon: Feste Ensembles und staatlich subventionierte Bühnen von Anklam bis Zittau ermöglichten landesweit eine hochkünstlerische Theaterarbeit, die zum ...

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Die Produktion war übererfüllt - das konnte man in der DDR nicht gerade von Vielem behaupten, vom Theater jedoch schon: Feste Ensembles und staatlich subventionierte Bühnen von Anklam bis Zittau ermöglichten landesweit eine hochkünstlerische Theaterarbeit, die zum Aufbau der DDR beitragen sollte und stattdessen oft zum Schauplatz ihrer inneren Konflikte wurde. Das Land, das sich in Aufmärschen vom verordneten Blauhemd bis zum Winkelement gern selbst inszenierte, setzte geradezu auf das Theater zur Erfüllung des großen gesellschaftlichen Auftrags, der "Sozialismus" hieß. Doch Kunst ist letztlich nicht kontrollierbar und deshalb, so der Dichter Heiner Müller, in solchen Strukturen fast automatisch subversiv.
In ihrem zweiteiligen Film folgen Thomas Irmer und Matthias Schmidt den 40 Jahren DDR-Theatergeschichte in ihren großen Momenten und in ihren Widersprüchen. Zu sehen sind zahlreiche Archivausschnitte aus bedeutenden und weniger bekannten Theaterinszenierungen sowie Gespräche mit Theaterkünstlern und Zeitzeugen. Der erste Teil erinnert an die Zeit von 1945 bis 1972.

Den zweiten Teil von "Die Bühnenrepublik: Theater in der DDR" zeigt 3sat im Anschluss, um 12.00 Uhr.


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12:00

Die Bühnenrepublik: Theater in der DDR

Zweiteiliger Film von Thomas Irmer und Matthias Schmidt

2. Der Morgen findet nicht mehr statt (1972 - 1989)

Sprecher: Katharina Thalbach und Ulrich Mühe

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Die Produktion war übererfüllt - das konnte man in der DDR nicht gerade von Vielem behaupten, vom Theater jedoch schon: Feste Ensembles und staatlich subventionierte Bühnen von Anklam bis Zittau ermöglichten landesweit eine hochkünstlerische Theaterarbeit, die zum ...

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Die Produktion war übererfüllt - das konnte man in der DDR nicht gerade von Vielem behaupten, vom Theater jedoch schon: Feste Ensembles und staatlich subventionierte Bühnen von Anklam bis Zittau ermöglichten landesweit eine hochkünstlerische Theaterarbeit, die zum Aufbau der DDR beitragen sollte und stattdessen oft zum Schauplatz ihrer inneren Konflikte wurde. Das Land, das sich in Aufmärschen vom verordneten Blauhemd bis zum Winkelement gern selbst inszenierte, setzte geradezu auf das Theater zur Erfüllung des großen gesellschaftlichen Auftrags, der "Sozialismus" hieß. Doch Kunst ist letztlich nicht kontrollierbar und deshalb, so der Dichter Heiner Müller, in solchen Strukturen fast automatisch subversiv.
In ihrem zweiteiligen Film folgen Thomas Irmer und Matthias Schmidt den 40 Jahren DDR-Theatergeschichte in ihren großen Momenten und in ihren Widersprüchen. Zu sehen sind zahlreiche Archivausschnitte aus bedeutenden und weniger bekannten Theaterinszenierungen sowie Gespräche mit Theaterkünstlern und Zeitzeugen. Der zweite Teil erinnert an die Zeit von 1972 bis 1989.


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12:45

Abgeschminkt: Katharina Schüttler

beobachtet von Johanna Schickentanz

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Katharina Schüttler stand mit elf Jahren zum ersten Mal vor der Filmkamera. Heute, mit 28, gilt sie längst als eine der profiliertesten deutschen Film- und Theaterdarstellerinnen. Ihr Fach sind extreme Figuren, die sie in einer Mischung aus Coolness, Anmut und ...

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Katharina Schüttler stand mit elf Jahren zum ersten Mal vor der Filmkamera. Heute, mit 28, gilt sie längst als eine der profiliertesten deutschen Film- und Theaterdarstellerinnen. Ihr Fach sind extreme Figuren, die sie in einer Mischung aus Coolness, Anmut und Aufbegehren darstellt. Eine kleine Frau mit großer Energie, die es schafft, Reinheit und Brüche in einer Person zu vereinen. Sie wurde 1979 in Köln geboren und wuchs dort auch auf. 1999 begann Schüttler ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Für ihre erste Kinohauptrolle als schwangere "Sophiiiie!", die sich durch eine Nacht voll Blut, Alkohol und Tränen treiben lässt, erhielt sie 2002 einen Nachwuchspreis. Neben ihrer Arbeit für Film und Fernsehen feiert Katharina Schüttler auch auf der Theaterbühne Erfolge, so in der Rolle der "Lolita" am schauspielhannover und in der Titelrolle von Thomas Ostermeiers "Hedda Gabler"-Inszenierung an der Schaubühne Berlin, die 2006 zum Theatertreffen eingeladen war. Für diese Rolle erhielt sie den deutschen Theaterpreis "Der Faust" und wurde zur Schauspielerin des Jahres gewählt.
"Abgeschminkt" stellt die Schauspielerin Katharina Schüttler vor.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Chor auf Bewährung

Sechsteilige Reihe

2. Die Mädchen

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Neun straffällige Jungen aus dem Jugendmaßnahmen-Vollzug des Jugendheims Aarburg sowie 13 Gymnasiastinnen singen zusammen. Unter der Leitung des Chorleiters Ben Vatter arbeiten sie an zwei gemeinsamen Zielen: an einem großen Konzert und der Aufnahme einer CD. Wird es ...

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Neun straffällige Jungen aus dem Jugendmaßnahmen-Vollzug des Jugendheims Aarburg sowie 13 Gymnasiastinnen singen zusammen. Unter der Leitung des Chorleiters Ben Vatter arbeiten sie an zwei gemeinsamen Zielen: an einem großen Konzert und der Aufnahme einer CD. Wird es den so unterschiedlichen Jugendlichen gelingen, zu einer Gruppe zusammenzuwachsen? Diese Sorge scheint zunächst überflüssig: Die Jungen und Mädchen finden auf Anhieb den gemeinsamen Ton. Beim Singen verklingen die Unterschiede zwischen ihnen völlig. Aber dann droht das Projekt doch schnell zu scheitern: Schon nach der ersten Chorprobe laufen Ben Vatter die Jungs davon. Nach einem harten Tag sei Nichtstun sinnvoller als Singen, finden sie. Nun kommt Plan B zum Zug: Ben Vatter nimmt die Gymnasiastinnen mit zur Aarburg. Aber das Heimspiel geht nicht ohne Tränen über die Bühne.
Die zweite Folge der sechsteiligen Reihe "Chor auf Bewährung" beobachtet die Anfangsschwierigkeiten des pädagogischen und musikalischen Projekts.


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Spaghetti, Schminke, Schwerverbrecher

Weltweit hinter Gittern

Film von Heribert Roth, Udo Lielischkies,
Nicole Macheroux, Robin Lautenbach und Mario Schmidt

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Italiens exotischstes Restaurant liegt im Gefängnis. Im toskanischen Volterra kochen Mafiosi und Mörder - 180 Gäste können im Burghof des Hochsicherheitsgefängnisses tafeln, während die Häftlinge die Mahlzeiten auftischen. In Polen dagegen werden Gefängnisinsassen ...
(ARD/WDR)

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Italiens exotischstes Restaurant liegt im Gefängnis. Im toskanischen Volterra kochen Mafiosi und Mörder - 180 Gäste können im Burghof des Hochsicherheitsgefängnisses tafeln, während die Häftlinge die Mahlzeiten auftischen. In Polen dagegen werden Gefängnisinsassen zu liebevollen Betreuern: Sie helfen sterbenskranken Erwachsenen und Kindern in einem Hospiz, pflegen sie, muntern sie auf. Um die eintönige Zeit hinter Gittern etwas aufzupolieren, wird in einem Frauengefängnis in Brasilien alljährlich ein Schönheitswettbewerb veranstaltet. Mehr als 700 weibliche Häftlinge kämpfen um den "Miss Beauty"-Titel. Auf den Philippinen leben ganze Familien mit Mördern und Betrügern in einer Strafkolonie auf einer Insel. Verurteilte Väter mit langjährigen Haftstrafen sollen so von ihren Kindern nicht getrennt werden. Auf engstem Raum müssen dagegen kalifornische Sträflinge ihre Zeit absitzen: Dort herrscht ein noch nie dagewesener Gefängnisnotstand. Sogar Turnhallen werden deshalb zu Schlafsälen.
Der Film stellt ungewöhnliche Methoden des Strafvollzugs in verschiedenen Ländern der Erde vor.
(ARD/WDR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trolle, Fjorde und ein Postschiff

Zweiteilige Dokumentation von Ulli Rothaus und Bodo Witzke

1. Auf zu den Lofoten

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Sie sind eine Legende. Sie fahren bis ans Ende der Welt, unermüdlich. Jeden Tag sind sie unterwegs und verbinden die kleinen und großen Orte an der nicht enden wollenden Küste Norwegens bis weit jenseits des Polarkreises: die Hurtigrutenschiffe. Der Küstenstreifen ...

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Sie sind eine Legende. Sie fahren bis ans Ende der Welt, unermüdlich. Jeden Tag sind sie unterwegs und verbinden die kleinen und großen Orte an der nicht enden wollenden Küste Norwegens bis weit jenseits des Polarkreises: die Hurtigrutenschiffe. Der Küstenstreifen wurde durch sie zu allen Jahreszeiten erreichbar - sowohl im polaren Winter wie zur Zeit der Mitternachtssonne. Früher war das eine Sensation, heute ist es immer noch eine seefahrerische Leistung. Mehr als 2.000 Kilometer legen die Schiffe zurück, wenn sie von Bergen in den Norden starten, vorbei am weltberühmten Geirangerfjord, der alten Königsstadt Trondheim, den wild romantischen Lofoten und dem kargen Nordkap bis hin zum einsamen Kirkenes dicht an der russischen Grenze.
Ulli Rothaus und Bodo Witzke sind zu Wasser und zu Land unterwegs. So gelingt es ihnen, die spektakuläre Seereise mit ihren Höhepunkten zu dokumentieren und außerhalb des Schiffs bei Begegnungen mit Fischern, Extremsportlern, Ölarbeitern, Künstlern und deutschen Auswanderern nah an das Lebensgefühl des Nordens zu kommen. Startpunkt der ersten Etappe ist Bergen, die Hafenstadt mit den romantischen alten Handelshäusern aus der Hansezeit. Von dort bricht die "MS Finnmarken" von der Hurtigruten-Reederei dorthin auf, wo frühere Generationen das Ende der Welt vermuteten.

Die zweite Folge von "Trolle, Fjorde und ein Postschiff" sendet 3sat im Anschluss, um 15.15 Uhr.


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15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trolle, Fjorde und ein Postschiff

Zweiteilige Dokumentation von Ulli Rothaus und Bodo Witzke

2. Jenseits des Nordkaps

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Die Inselgruppe der Lofoten und ihre malerischen Orte mit bunten Holzhäusern sind das Sehnsuchtsziel von Künstlern, Walbeobachtern und anderen Natursüchtigen. Überall stehen Holzgerüste, an denen Tausende Fische ohne Kopf baumeln, paarweise am Schwanz aufgehängt - ...

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Die Inselgruppe der Lofoten und ihre malerischen Orte mit bunten Holzhäusern sind das Sehnsuchtsziel von Künstlern, Walbeobachtern und anderen Natursüchtigen. Überall stehen Holzgerüste, an denen Tausende Fische ohne Kopf baumeln, paarweise am Schwanz aufgehängt - vor allem Stockfische. Insgesamt 18 verschiedene Arten und Güteklassen gibt es. In Svolvær, der wichtigsten Stadt auf den Lofoten, ist der Aufenthalt nur kurz. Dann geht die Fahrt weiter, vorbei an der vor Hammerfest gelegenen Insel Melkøya, auf der für viele Milliarden eine Gasverflüssigungsanlage gebaut wird. Die nächste Station ist das Nordkap, jener spektakuläre Felsen, der in früheren Epochen das Ende der Welt symbolisierte. Kirkenes, kurz vor der russischen Grenze gelegen, ist der Wendepunkt der Reise. Hinter Kirkenes, im hintersten Winkel von Norwegen, lebt Lars Petter Øie. Direkt vor seinem Anwesen, in 20 bis 40 Metern Tiefe, krabbeln sie zu Tausenden auf dem Meeresgrund: die sagenhaften Kamtschatka-Krabben, auch "Stalins Monsterkrabben" genannt. Sie gelten mittlerweile als Delikatesse und bringen leichtes Geld. Nach einem Abendessen, bei dem die Königskrabben frisch auf den Tisch kommen, geht es zurück an Bord - und zurück zu den Lofoten. Und dann kommt der Trollfjord: Die Felsen links und rechts gehen 1.000 Meter in die Höhe - für viele der Höhepunkt der Reise.
Ulli Rothaus und Bodo Witzke sind zu Wasser und zu Land unterwegs. So gelingt es ihnen, die spektakuläre Seereise mit ihren Höhepunkten zu dokumentieren und außerhalb des Schiffs bei Begegnungen mit Fischern, Extremsportlern, Ölarbeitern, Künstlern und deutschen Auswanderern nah an das Lebensgefühl des Nordens zu kommen. Wendepunkt der Reise ist Kirkenes.


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Das Mediciprojekt - Gicht oder Gift?

Film von Gabi Schlag und Benno Wenz

(Wiederholung vom 2.6.2008)

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Seit 450 Jahren ist er tot und gibt immer noch Rätsel auf: Ferdinando de Medici, Sohn von Cosimo dem I. und Großherzog von Florenz. Er galt als grausam, despotisch und tyrannisch. Er starb, erst 36 Jahre alt, am 16. Oktober 1587 unter mysteriösen Umständen. ...

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Seit 450 Jahren ist er tot und gibt immer noch Rätsel auf: Ferdinando de Medici, Sohn von Cosimo dem I. und Großherzog von Florenz. Er galt als grausam, despotisch und tyrannisch. Er starb, erst 36 Jahre alt, am 16. Oktober 1587 unter mysteriösen Umständen. Archäologen, Medizinhistoriker und Molekularbiologen haben den Fall neu aufgerollt und die Familiengruft der Medici systematisch in Besitz genommen. Dort unterzieht das Forscherteam, unter Leitung der Paläopathologen Gino Fornaciari und Donatella Lippi, die sterblichen Überreste einer gründlichen Autopsie. Im Florentiner Krankenhaus werden die Knochen und Schädel dann geröntgt und computertomografiert. Von jedem der Medici werden DNS-Analysen angefertigt.
Die "hitec"-Autoren Gabi Schlag und Benno Wenz begleiten die Paläopathologen bei ihrer kriminalistischen Tätigkeit.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Unsere Spuren im Netz u. a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Vorsicht beim Suchen im Internet: Der Staat darf seit einiger Zeit auf Daten von privaten PCs und Telefonen zugreifen. Wer das locker sieht, weil er vermeintlich nichts zu verbergen hat, irrt: Schon das "Googeln" anscheinend harmloser Begriffe hat jüngst in einigen ...

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Vorsicht beim Suchen im Internet: Der Staat darf seit einiger Zeit auf Daten von privaten PCs und Telefonen zugreifen. Wer das locker sieht, weil er vermeintlich nichts zu verbergen hat, irrt: Schon das "Googeln" anscheinend harmloser Begriffe hat jüngst in einigen Fällen zu Ärger mit Polizeibehörden geführt. Letztere hatten mehrfach falsche Schlüsse und Verbindungen aus Suchprofilen von Nutzern gezogen. Die Mahner gegen die Datenspeicherung sehen sich bestätigt. Trotzdem soll ab 2009 sogar der Versand jeder einzelnen E-Mail protokolliert werden.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" zeigt, welche Spuren man in 24 Stunden im Netz hinterlässt und warum das problematisch sein kann. "neues" verrät aber auch, wie man sich vor ungewollten Datenzugriffen schützen kann.


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17:00
Stereo-Ton

Die Tierklinik

14-teilige Doku-Soap von Thomas Worm und Claudia Karstedt

8. Von verpackten Schwänen und sehschwachen Collies

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In der Tierklinik Düppel der Freien Universität Berlin werden mit modernster Technik jeden Tag über 150 Vier- und Zweibeiner behandelt, darunter Pferde, Esel und seltene Wildtiere.
Die Doku-Soap "Die Tierklinik" beobachtet in 14 Folgen den Alltag in der Klinik. In ...
(ARD/RBB)

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In der Tierklinik Düppel der Freien Universität Berlin werden mit modernster Technik jeden Tag über 150 Vier- und Zweibeiner behandelt, darunter Pferde, Esel und seltene Wildtiere.
Die Doku-Soap "Die Tierklinik" beobachtet in 14 Folgen den Alltag in der Klinik. In der achten Folge wird ein gefürchteter Taubenjäger in die Tierklinik Berlin-Düppel eingeliefert: ein Habicht mit Anflugtrauma. Wildtierexpertin Dr. Kerstin Müller bereitet alles vor, um den gebrochenen Flügel des Greifvogels zu operieren, damit er in freier Natur überleben kann. Unterdessen wartet Collie Dave beim Augenarzt auf einen Check seiner Bindehautentzündung.
(ARD/RBB)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Einsatz im Tiergarten

Moderation: Anke Neuzerling

Erstausstrahlung

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Kontrollbesuch bei den Galapagos-Schildkröten im Tiergarten Schönbrunn: Bei einem Exemplar der Reptilien muss eine alte Verletzung regelmäßig überprüft werden. Außerdem sollen eine Antilope zu Untersuchungszwecken mit dem Blasrohr betäubt und ein Wildschwein ...

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Kontrollbesuch bei den Galapagos-Schildkröten im Tiergarten Schönbrunn: Bei einem Exemplar der Reptilien muss eine alte Verletzung regelmäßig überprüft werden. Außerdem sollen eine Antilope zu Untersuchungszwecken mit dem Blasrohr betäubt und ein Wildschwein umgesiedelt werden. Und eine Elefantendame muss zu Routinezwecken Blut lassen. Tierpflegerin Simona Gábrisová hat einen ganz besonderen Schützling: Vor Jahren hat sie ein wenige Tage altes Känguru im Gras gefunden, das seiner Mutter aus dem Beutel gefallen war. Prompt wurde sie zur Leihmutter und hat Eduardo mit der Flasche großgezogen.
"Arche Noah"-Moderatorin Anke Neuzerling begleitet die Veterinäre der Tierärztlichen Ordination des ältesten Zoos der Welt.


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18:00
Stereo-Ton

Elisabeth - Die rätselhafte Kaiserin

Film von Tom Matzek

(teilweise schwarzweiß)

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Schön, romantisch, tragisch - das Bild von Kaiserin Elisabeth war bereits zu Lebzeiten von mythischen Attributen geprägt. Ihre seltenen öffentlichen Auftritte, ihre geheimnisvolle Aura, ihre Fluchten vom Wiener Hof machten Elisabeth zur idealen Projektionsfläche von ...
(ORF)

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Schön, romantisch, tragisch - das Bild von Kaiserin Elisabeth war bereits zu Lebzeiten von mythischen Attributen geprägt. Ihre seltenen öffentlichen Auftritte, ihre geheimnisvolle Aura, ihre Fluchten vom Wiener Hof machten Elisabeth zur idealen Projektionsfläche von Fantasien. Heute ist sie längst Kult- und Kunstfigur. Dabei zeigen neueste Forschungen, dass die historische Wirklichkeit spannender ist als alle Klischees und Mythen. Kaiserin wider Willen, Opfer des Wiener Hofs, willensstarke Egoistin, Spitzensportlerin, besessene Poetin, Reisesüchtige, chronisch Kranke - die Geschichte von Kaiserin Elisabeth lässt sich von vielen Seiten betrachten.
Der Film "Elisabeth - Die rätselhafte Kaiserin" von Tom Matzek ist eine Zeitreise in die Lebenswelt der Kaiserin: Fünf Experten begeben sich in die Vergangenheit und helfen mit wissenschaftlichen Methoden und ganz speziellen Kenntnissen, das Bild einer komplexen Persönlichkeit zu entwerfen. Ein Kriminalist, ein Psychotherapeut, eine Historikerin, ein Nachfahre der Kaiserin und ein Nachfahre eines ihrer Vertrauten nähern sich von unterschiedlichen Seiten an und geben neue Einblicke auf die Fakten hinter den Klischees.
(ORF)


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18:45
Stereo-Ton

PHOTOsuisse: Christian Vogt

Porträtfilm von Pierre Mennel

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Seit mehr als drei Jahrzehnten lotet Christian Vogt das ganze Spektrum der Fotografie aus, treibt sein Werk in Zyklen und Serien weiter. Die konzeptionelle Arbeit ist für ihn ebenso wichtig wie das Bildermachen selbst. Für eine Porträt-Reihe nahm er bekannte und weniger ...

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Seit mehr als drei Jahrzehnten lotet Christian Vogt das ganze Spektrum der Fotografie aus, treibt sein Werk in Zyklen und Serien weiter. Die konzeptionelle Arbeit ist für ihn ebenso wichtig wie das Bildermachen selbst. Für eine Porträt-Reihe nahm er bekannte und weniger bekannte Leute mit geschlossenen Augen auf. Die Porträtierten richten ihren Blick gleichermaßen nach innen und geraten so gar nicht erst in Versuchung, gefallen zu wollen. "Idem Diversum" - "Alle sind gleich, alle sind verschieden", hat er diese Reihe überschrieben. Mit seinem Konzept hat Vogt sehr persönliche, intime Porträts hervorgebracht. Seit 1970 publiziert Vogt seine Bilder in Fachmagazinen der ganzen Welt.
Pierre Mennel stellt den Fotografen Christian Vogt vor.


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19:00
Stereo-Ton16:9 Format

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Prix Pantheon 2008

Sonderpreis "Reif & Bekloppt" an Frank-Markus Barwasser

Regie: Thomas Menke

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Bereits zum 14. Mal wetteiferten Kabarettisten und Comedians 2008 um einen der angesehensten Kleinkunstpreise im deutschsprachigen Raum: den "Prix Pantheon", den das Bonner Pantheon Theater vergibt. Den Kabarettsonderpreis "Reif & Bekloppt" erhielt in diesem Jahr der ...

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Bereits zum 14. Mal wetteiferten Kabarettisten und Comedians 2008 um einen der angesehensten Kleinkunstpreise im deutschsprachigen Raum: den "Prix Pantheon", den das Bonner Pantheon Theater vergibt. Den Kabarettsonderpreis "Reif & Bekloppt" erhielt in diesem Jahr der bayerische Kabarettist Frank-Markus Barwasser, der die Figur von Erwin Pelzig entwickelte, mit der er auch in seinem ersten großen Kinofilm "Vorne ist verdammt weit weg" große Erfolge feierte. In der Jurybegründung zum "Prix Pantheon 2008" heißt es unter anderem: "Die Figur des Erwin Pelzig verwirrt auf den ersten Blick: Da steht ein anachronistisch anmutender Mann im Trachtenanzug mit Cordhut und Herrenhandtäschchen auf der Bühne. Freundlich-verbindlich beginnt er zu fränkeln - und der Pelzig-Neuling braucht eine Weile, bis ihm klar wird, was der kleine Mann auf der Bühne da eigentlich von sich gibt. Denn er erweist sich schnell als 'Baumeister absurder Gedankengebäude', die bald in Schwindel erregende Höhen wachsen. Und gerade die Überraschung darüber lässt Pelzigs unberechenbare Botschaften besonders tief einsinken." Auf Pelzigs Wesen angesprochen, sagt Frank-Markus Barwasser: "Er meint es gut mit der Welt", verweist dann aber auf Gottfried Benn, der sagte: "Das Gegenteil von Gut ist nicht Böse, sondern gut gemeint."
3sat stellt den diesjährigen Prix-Pantheon-Sonderpreisträger Frank-Markus Barwasser vor.


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das geheimnisvolle Leben der Pilze

Dokumentation von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")
(teilweise schwarzweiß)

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Das Ehepaar Österreicher stapft im Morgengrauen abseits aller Wege durch Wälder und über Lichtungen auf der Suche nach Pilzen. Der Instinkt des Sammelns, kombiniert mit einem Faible für den Wohlgeschmack zahlreicher Pilzarten, führt jeden Tag Tausende ins heimische ...
(ORF)

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Das Ehepaar Österreicher stapft im Morgengrauen abseits aller Wege durch Wälder und über Lichtungen auf der Suche nach Pilzen. Der Instinkt des Sammelns, kombiniert mit einem Faible für den Wohlgeschmack zahlreicher Pilzarten, führt jeden Tag Tausende ins heimische Unterholz. Aber welche Pilze sind genießbar, und wie bereitet man sie am besten zu? Auch die Verwechslungsgefahr mit giftigen Doppelgängern sollte nicht unterschätzt werden. Wer weiß schon, dass etwa Tintlinge nur in Kombination mit Alkohol genossen giftig und ohne Bier oder Wein überaus bekömmlich sind?
Naturfilmer Kurt Mündl und Pilzexperte Hugo Portisch führen in "Das geheimnisvolle Leben der Pilze" ein: In den Blickpunkt rücken Pilze, die in der Medizin und der Lebensmittelherstellung wichtig sind. Auch das Geheimnis des Trüffelsuchens und -findens mit Trüffelschwein und Trüffelhund wird gelüftet.
(ORF)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Warten auf die Zukunft

Drei junge Albaner erzählen aus ihrem Alltag im Kosovo

Film von Leonidas Bieri, Robin Burgauer und Peter Zwierko

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Seit der Unabhängigkeitserklärung vom 17. Februar 2008 ist der Kosovo ein eigener Staat. Doch wirtschaftlich liegt das Land am Boden. Arbeitslosigkeit, Armut und Perspektivlosigkeit bestimmen den Alltag der Menschen.
Der Film von Leonidas Bieri, Robin Burgauer und ...

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Seit der Unabhängigkeitserklärung vom 17. Februar 2008 ist der Kosovo ein eigener Staat. Doch wirtschaftlich liegt das Land am Boden. Arbeitslosigkeit, Armut und Perspektivlosigkeit bestimmen den Alltag der Menschen.
Der Film von Leonidas Bieri, Robin Burgauer und Peter Zwierko porträtiert drei junge Kosovo-Albaner, die nach Jahren des Exils in Deutschland in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Er zeigt, wie unterschiedlich sie mit den Problemen dort umgehen. Optimismus, Niedergeschlagenheit und Hoffnung stehen sich gegenüber. Dennoch haben die jungen Männer eines gemeinsam: Sie warten auf die Zukunft.


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22:35
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalserie von Herbert Reinecker

Die Pistole im Park

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
Walter GrabertGünther Schramm
Robert HeinesReinhard Glemnitz
Harry KleinFritz Wepper
Helga LauerEmely Reuer
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Hannelore KremsMarianne Koch
Herr WegenerPeter van Eyck
Frau HicksRose Renee Roth
u.a.
Regie: Wolfgang Becker

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Kommissar Keller bekommt ungewöhnlichen Besuch: Alfons Wegener, ein reicher Finanzmanager, bittet um Polizeischutz. In seinem Park wurde auf ihn geschossen. Außerdem hat man versucht, ihn zu erpressen. Der Kommissar hat ein ungutes Gefühl bei dem Fall. Bereits am ...

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Kommissar Keller bekommt ungewöhnlichen Besuch: Alfons Wegener, ein reicher Finanzmanager, bittet um Polizeischutz. In seinem Park wurde auf ihn geschossen. Außerdem hat man versucht, ihn zu erpressen. Der Kommissar hat ein ungutes Gefühl bei dem Fall. Bereits am nächsten Tag muss er jedoch aktiv werden, weil Wegeners Gärtner erschossen im Park aufgefunden wurde. Doch nun will Wegener plötzlich keinen Kontakt mehr zur Polizei haben. Der Fall beginnt Kommissar Keller zu interessieren.
Folge der längst zum Kult gewordenen Fernsehkrimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode.


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23:35
Videotext Untertitel

Ein Turbo räumt den Highway auf

(Car Crash/Carrera salvaje)

Spielfilm, Italien/Spanien/Mexiko 1980

Darsteller:
NickVittorio Mezzogiorno
JaniceAna Obregón
WronskyRicardo Palacios
PaulJoey Travolta
KirbyJohn Steiner
u.a.
Länge: 85 Minuten
Regie: Anthony M. Dawson

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Wieder einmal versucht der Gangster Wronsky, den leidenschaftlichen Rennfahrer Paul und seinen besten Freund Nick, Automechaniker und Pauls "Mädchen für alles", an der Teilnahme an einem großen Car-Crash-Rennen zu hindern. In dieser Kategorie des Autosports sind die ...

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Wieder einmal versucht der Gangster Wronsky, den leidenschaftlichen Rennfahrer Paul und seinen besten Freund Nick, Automechaniker und Pauls "Mädchen für alles", an der Teilnahme an einem großen Car-Crash-Rennen zu hindern. In dieser Kategorie des Autosports sind die beiden Motorfans nämlich die unbestrittenen Meister. Sieger solcher Car-Crash-Rennen ist, wer seine Mitstreiter fahruntüchtig und entsprechend lädiert am Wegesrand zurücklässt - nebenbei müssen auf den Highways noch lästige Polizisten abgehängt werden. Auf der Flucht vor Wronskys unsanften Helfershelfern treffen Paul und Nick auf Janice, die ihr Geld mit dem Verkauf von Antiquitäten verdient und sich den beiden netten Jungs anschließt. Gemeinsam haben sie noch einige handfeste Schlägereien, irrwitzige Verfolgungsjagden und ähnliche Abenteuer zu bestehen, bevor Paul die amerikanische Highway-Crash-Meisterschaft gewinnt und Wronsky wiederum das Nachsehen hat.
Actionreiche Unterhaltung mit John Travoltas Bruder Joey und "Allein gegen die Mafia"-Kommissar Vittorio Mezzogiorno in den Hauptrollen.


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0:00
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau



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1:00
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

(Wiederholung von 13.05 Uhr)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF/3sat)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF/3sat)


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1:30

da capo

Maria Stader im Gespräch mit August Everding

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Die "Schweizer Nachtigall", wie die Sopranistin Maria Stader (1911 - 1999) häufig genannt wurde, wurde 1939 international bekannt, als sie beim Musikwettbewerb in Genf den ersten Preis gewann. Maria Stader zog eine Konzertlaufbahn der Opernbühne vor, obwohl sie in ihrer ...

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Die "Schweizer Nachtigall", wie die Sopranistin Maria Stader (1911 - 1999) häufig genannt wurde, wurde 1939 international bekannt, als sie beim Musikwettbewerb in Genf den ersten Preis gewann. Maria Stader zog eine Konzertlaufbahn der Opernbühne vor, obwohl sie in ihrer Ausbildung sämtliche Bühnenrollen erarbeitete. Mit ihrem Repertoire, zu dem auch neu entdeckte Konzertarien Mozarts zählten, erzielte sie unter berühmten Dirigenten wie Otto Klemperer, Bruno Walter, Carl Schuricht und Ferenc Fricsay eine Monopolstellung im Konzertsaal.
1987 war Maria Stader zu Gast bei August Everding im "da capo"-Studio und ließ die Stationen ihres Künstlerlebens noch einmal lebendig werden.

Im Anschluss, ab 2.25 Uhr, zeigt 3sat zwei weitere "da capo"-Sendungen.


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2:25

da capo

Inge Borkh im Gespräch mit August Everding

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Die Sopranistin Inge Borkh, 1917 in Mannheim geboren, erhielt eine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar, 1937 gab sie ihr Debüt in Linz. Ein Jahr später erhielt die junge Schauspielerin ein Engagement in Basel und begann eine Gesangsausbildung. Mit dem Beginn ...

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Die Sopranistin Inge Borkh, 1917 in Mannheim geboren, erhielt eine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar, 1937 gab sie ihr Debüt in Linz. Ein Jahr später erhielt die junge Schauspielerin ein Engagement in Basel und begann eine Gesangsausbildung. Mit dem Beginn ihrer zahlreichen Gastspielreisen im Jahr 1950 schaffte Inge Borkh ihren Durchbruch an den bedeutenden europäischen Opernhäusern. Es folgten Gastspiele an der Oper von San Francisco und an der Metropolitan Opera in New York. 1973 zog sich die Sängerin von der Opernbühne zurück, um sich wieder der Schauspielerei zu widmen. Gleichzeitig fand sie eine dritte künstlerische Ausdrucksmöglichkeit: den Chanson.
Inge Borkh war 1988 zu Gast bei August Everding im "da capo"-Studio.


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3:20

da capo

Nicolai Gedda im Gespräch mit August Everding

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Am Anfang seiner Karriere als Sänger erregte Nicolai Gedda, 1925 in Schweden geboren, durch die Perfektion seiner Stimme weltweit Aufsehen. Als Tenor bewältigte er die lyrischen wie dramatischen Partien seines Fachs mit Bravour und eroberte damit die größten ...

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Am Anfang seiner Karriere als Sänger erregte Nicolai Gedda, 1925 in Schweden geboren, durch die Perfektion seiner Stimme weltweit Aufsehen. Als Tenor bewältigte er die lyrischen wie dramatischen Partien seines Fachs mit Bravour und eroberte damit die größten Opernhäuser. Sein Repertoire reicht von der Barockoper bis zu den Werken des 20. Jahrhunderts und beinhaltet vor allem deutsche, italienische und französische Partien. Zu Gute kam ihm auch sein außergewöhnliches Sprachtalent: Er beherrscht nicht weniger als sechs Sprachen: deutsch, englisch, französisch, italienisch, schwedisch und russisch. Neben seiner glanzvollen Laufbahn als Opernsänger verschaffte sich Nicolai Gedda im Musikleben auch als Lied- und Oratoriensänger einen Platz.
1989 war der Tenor Nicolai Gedda zu Gast bei August Everding im "da capo"-Studio. Er sprach über die glanzvollen Stationen seiner Karriere, sein Verhältnis zu Dirigenten und Regisseuren und bot Einblick in sein Privatleben.


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5:00

Tele-Akademie

(Wiederholung von 6.45 Uhr)


(ARD/SWR)

Sendeende: 5:50 Uhr