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Mittwoch, 21. Mai
Programmwoche 21/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bühler Begegnungen

(Wiederholung vom 19.5.2008)


(ARD/SWR/3sat)


6:45
16:9 Format

Pendler-Liebe

Leben zwischen Lust und Frust

Film von Liz Wieskerstrauch

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In Zeiten knapper Arbeit ist Mobilität gefordert. Immer mehr berufstätige Paare arbeiten an weit auseinanderliegenden Orten, sodass ein gemeinsamer Alltag kaum noch möglich ist. "Vorteil ist, sich immer wieder neu zu entdecken, Nachteil ist, dass die Spontaneität ...
(ARD/NDR)

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In Zeiten knapper Arbeit ist Mobilität gefordert. Immer mehr berufstätige Paare arbeiten an weit auseinanderliegenden Orten, sodass ein gemeinsamer Alltag kaum noch möglich ist. "Vorteil ist, sich immer wieder neu zu entdecken, Nachteil ist, dass die Spontaneität wegfällt ", sagt Britta Nagel. Sie ist Journalistin, hat zwei Kinder und arbeitet in Hamburg, ihr Mann ist Architekt mit eigenem Büro in Köln. Er bemüht sich, die Arbeitszeit dort auf drei Tage pro Woche zu beschränken und nutzt selbst die lange Fahrtzeit zum Arbeiten: Während der Autofahrt organisiert er Termine, auf der Raststätte regelt er Büroangelegenheiten. "Wann kommt Papi?", sei eine ständige Frage der Kinder, erzählt Britta Nagel, darauf werde die ganze Woche hingefiebert. Nach Köln zu ziehen, kommt für sie aber nicht in Frage. Doch nicht jede Beziehung hält die Pendelei aus. Stefan Reim wohnt in Süddeutschland und arbeitet durch seinen Job in der Flugzeugbranche überwiegend in Hamburg. Als seine Freundin ihn während der Schwangerschaft dringend brauchte, war er nur ab und zu an den Wochenenden zu Hause. Die Verletzungen, die daraus entstanden, waren selbst durch eine Paartherapie nicht mehr zu heilen. "Wenn du nicht pendeln würdest ...", das sei bei jedem Konflikt der beiden die letzte Trumpfkarte seiner Freundin gewesen, erzählt Stefan Reim.
Liz Wieskerstrauch schildert das Leben von drei "Pendlerpaaren", die versuchen, Arbeit und Beziehung unter einen Hut zu bekommen.
(ARD/NDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kerner kocht



Johannes B. Kerner begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:25
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Libanon: Die oberen Zehntausend


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11:30
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Gelbe vom Ei

Landkomödie von Lars Becker, Deutschland 1998

Darsteller:
ToonMoritz Bleibtreu
FannyMeret Becker
FredoDietmar Bär
RitaCatrin Striebeck
HeiniArmin Rohde
FlorisHeike Makatsch
u.a.
Länge: 86 Minuten
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Irgendwo in einem abgelegenen Landkreis der nordwestdeutschen Tiefebene, nahe der holländischen Grenze, findet eine Junggesellenversteigerung statt. 20 unverheiratete Männer kommen unter den Hammer, 800 Frauen mit hochfliegenden Träumen plündern ihre Konten und bieten ...

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Irgendwo in einem abgelegenen Landkreis der nordwestdeutschen Tiefebene, nahe der holländischen Grenze, findet eine Junggesellenversteigerung statt. 20 unverheiratete Männer kommen unter den Hammer, 800 Frauen mit hochfliegenden Träumen plündern ihre Konten und bieten im übervollen Gemeindesaal um die Wette: Kartoffel sucht Landei. Wer einen Mann ersteigert, erwirbt das Recht auf einen gemeinsamen Abend. Die Landarbeiterinnen Rita und Fanny sowie ihre Freundin, die Tankstellenpächterin Floris, haben es besonders auf Fredo, den dicken, aber millionenschweren Hühnerfarmerben, auf Toon, den smarten, aber armen Ökobauern, und auf Heini Osdorp, einen hart gesottenen Gemüsefarmer und Landmaschinenhändler abgesehen. Doch keine ersteigert ihren Traummann. Die eine wird heimtückisch von der Freundin überboten, die andere zieht eine Niete, und bei der dritten tun sich ungeahnte finanzielle Abgründe auf. Am nächsten Tag ist der Landkreis nicht wiederzuerkennen. Nichts ist mehr wie vorher. Boshafte Intrigen, Komplotte und Erpressungen sind im Gange.
Regisseur Lars Becker inszenierte mit "Das Gelbe vom Ei" einen höchst amüsanten Landausflug mit Moritz Bleibtreu, Heike Makatsch, Armin Rohde und Meret Becker in den Hauptrollen.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Videotext Untertitel

Nil - Fluss der Götter

Dokumentation von Michael McKinnon und Klaus Feichtenberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Von den Quellen im Hochland von Äthiopien und Zentralafrika bis zur Mündung ins Mittelmeer sorgen gewaltige Katarakte, Papyrussümpfe und die flache Sandwüste für eine kontrastreiche Landschaft entlang des Nils. Herodot nannte Ägypten ein "Geschenk des Nils". ...
(ORF)

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Von den Quellen im Hochland von Äthiopien und Zentralafrika bis zur Mündung ins Mittelmeer sorgen gewaltige Katarakte, Papyrussümpfe und die flache Sandwüste für eine kontrastreiche Landschaft entlang des Nils. Herodot nannte Ägypten ein "Geschenk des Nils". Jährliche Überschwemmungen düngten das Land, ganzjährig stand genügend Wasser für die ersten landwirtschaftlichen Bewässerungssysteme zur Verfügung. Für die Ägypter war der Fluss ein Geschenk des Himmels, für das sie ihren Göttern dankten - unabhängig von wechselnden Religionen.
Der Film stellt den "Fluss der Götter" vor.
(ORF)


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14:00

Thalassa

39-teilige Reihe

15. Schatztaucher in der Bretagne

Reportage von Bernard Dussol, Loic Etevenara,
Georges Pinol und René Heuzey

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Diese Folge zeigt die Arbeit französischer ...
(ARD/WDR)

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Diese Folge zeigt die Arbeit französischer Unterwasserarchäologen, die aus kleinen Scherben mitunter dramatische Geschichten rekonstruieren. In der sturmfreien Jahreszeit ist ständig ein Team dieser modernen Schatzgräber vor der bretonischen Küste unterwegs. Dank ihrer Arbeit kann ein weiteres Kapitel der französischen Seefahrtsgeschichte geschrieben werden.

Im Anschluss, um 14.25 Uhr, zeigt 3sat eine weitere Folge der 39-teiligen Reihe "Thalassa".

(ARD/WDR)


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14:25

Thalassa

39-teilige Reihe

16. Das rote Gold von Korsika

Reportage von Stéphanie Braband, Fulvio D'Aguano,
Patrick Mauroy und René Heuzey

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Diese Folge berichtet über das Geschäft ...
(ARD/WDR)

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Diese Folge berichtet über das Geschäft mit den roten Korallen des Mittelmeeres. Der Taucher Marien Poggi sucht in 100 Metern Tiefe nach dem roten Gold. Knapp zwei Minuten braucht er, um auf seine Arbeitstiefe zu kommen. Es ist eine gefährliche Tätigkeit, die höchste Konzentration erfordert. Mit etwas Glück findet der Korallentaucher die rote Kostbarkeit und wird für die Lebensgefahr, der er sich aussetzt, belohnt. Heute kostet ein Gramm Schmuckkoralle etwa sechs Mal mehr als ein Gramm Gold.

Die beiden nächsten Folgen der 39-teiligen Reihe "Thalassa" sendet 3sat am Mittwoch, 28. Mai, ab 14.00 Uhr.
(ARD/WDR)


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15:00
Videotext Untertitel

Terra X: Der Fluch des Pharao

Das Geheimwissen der alten Ägypter

Film von Arno R. Peik und Eberhard Thiem

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1923 öffnete der englische Archäologe Howard Carter die Gruft des ägyptischen Herrschers Tutanchamun. Die Forscher, die das Grab Tutanchamuns entdeckten, starben ein Jahr später an zunächst unerklärlichen Krankheiten. Die Schlagzeile vom "Fluch des Pharao" ging um ...

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1923 öffnete der englische Archäologe Howard Carter die Gruft des ägyptischen Herrschers Tutanchamun. Die Forscher, die das Grab Tutanchamuns entdeckten, starben ein Jahr später an zunächst unerklärlichen Krankheiten. Die Schlagzeile vom "Fluch des Pharao" ging um die Welt. Erst 1985 fand man heraus, dass die sechs Wissenschaftler durch aggressive Schimmelbakterien, Pilze und Sporen aus der Grabkammer zu Tode gekommen waren. War ihr Tod nur ein Zufall aufgrund biochemischer Veränderungen in der hermetisch abgeschlossenen Gruft? Oder hatten die alten Ägypter mit Absicht einen unsichtbaren Schutzring aus tödlichen Erregern um den Sarkophag ihres Herrschers gelegt?
Der Film versucht, einen Teil dieses Geheimnisses ans Licht zu bringen.

Im Anschluss, ab 15.45 Uhr, zeigt 3sat zwei weitere Folgen der Reihe "Terra X".


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15:45

Terra X: Audienz bei der Königin von Saba

Verschollene Wüstenreiche im Orient

Film von Volker Panzer

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Saba war das mächtigste von drei Königreichen an der Südspitze Arabiens. Seine Hauptstadt Marib lag im heutigen Nord-Jemen. Marib, fast vom Wüstensand vergraben, ist der passende Ort für eine Audienz bei der Königin von Saba, 3.000 Jahre nach ihrem Tod. Der Prophet ...

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Saba war das mächtigste von drei Königreichen an der Südspitze Arabiens. Seine Hauptstadt Marib lag im heutigen Nord-Jemen. Marib, fast vom Wüstensand vergraben, ist der passende Ort für eine Audienz bei der Königin von Saba, 3.000 Jahre nach ihrem Tod. Der Prophet Mohammed hatte Saba verflucht, weil seine Bewohner "Ungläubige" waren und die Gestirne anbeteten. Bis in die 1960er Jahre wurden westliche Wissenschaftler immer wieder daran gehindert, die Überreste von Marib und Cataba, einer anderen Ruinenstadt in der Wüste, freizulegen und zu untersuchen. Erst durch die Ausgrabung der Jahre 1978/79 ist es gelungen, Licht in die geheimnisvolle Herkunft der Königin von Saba zu bringen.
Eine Audienz bei der Königin von Saba, 3.000 Jahre nach ihrem Tod.


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16:30
Videotext Untertitel

Terra X: Die Weihrauch-Connection

Expedition im Jemen

Film von Helga Lippert

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Im Osten des Jemens residierten vor Jahrtausenden Hadramaut und Qataban, die legendären Herrscher von Saba, in prächtigen Stadtanlagen. Vor allem der Handel mit dem teuren Weihrauch machte diese Könige reich. Karawanen brachten die Luxusgüter des Orients zum ...

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Im Osten des Jemens residierten vor Jahrtausenden Hadramaut und Qataban, die legendären Herrscher von Saba, in prächtigen Stadtanlagen. Vor allem der Handel mit dem teuren Weihrauch machte diese Könige reich. Karawanen brachten die Luxusgüter des Orients zum Mittelmeer. Jede Stadt erhob hohe Zölle auf die Waren. Um die Kontrollen der Weihrauchstraße als Quelle des Wohlstands gab es immer wieder blutige Kriege.
Der Film erzählt von Königen des Altertums und Forschern der Neuzeit, von steinernen Zeugnissen versunkener Kulturen, von Legenden und Wirklichkeit der südarabischen Reiche. Helga Lippert folgte der Weihrauchstraße vom südarabischen Hafen Qana bis Marib, der Hauptstadt des Reichs der legendenumwobenen Königin von Saba.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alinas Traum

Reportage von Ed Moschitz

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Immer mehr junge Frauen aus Osteuropa kommen in den Westen, um für ein paar Euro in der Stunde Wohnungen zu putzen. Die 33-jährige Alina aus Moldawien hat dafür sogar ihr ganzes Erspartes riskiert: 1.500 Euro hat sie an Schlepper bezahlt, um illegal über die Grenzen ...
(ORF)

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Immer mehr junge Frauen aus Osteuropa kommen in den Westen, um für ein paar Euro in der Stunde Wohnungen zu putzen. Die 33-jährige Alina aus Moldawien hat dafür sogar ihr ganzes Erspartes riskiert: 1.500 Euro hat sie an Schlepper bezahlt, um illegal über die Grenzen bis nach Österreich zu kommen. Mit Putzen, Bügeln und Babysitten werde sie dort in kurzer Zeit mehr verdienen als daheim in einem ganzen Monat, hat man ihr erzählt. Wenn sie fleißig arbeitet und ihren ganzen Lohn nach Hause schickt, könnte sich endlich ihr großer Traum von einem eigenen Haus erfüllen, hofft Alina. Doch der Preis, den sie zahlt, ist hoch: Sie muss ihren Mann und ihre zwei Kinder in Moldawien zurücklassen. Und das möglicherweise für Jahre. Denn Illegale wie Alina können nicht einfach kurz auf Heimaturlaub fahren, weil jede Grenzüberquerung ein unermessliches Risiko bedeutet. Werden die Kinder ohne sie auskommen? Wird die Ehe halten? Die Telefonate mit dem Ehemann verheißen nichts Gutes. "Ich glaube, er hat sich verändert, und ich mich auch", sagt Alina. Mit gemischten Gefühlen kehrt sie schließlich nach Hause zurück - nach zwei Jahren in der Fremde. Mit dem ersparten Geld soll das Haus fertig gebaut und eingerichtet werden. Aber wird Alinas Familie dort auch wieder zusammenfinden? Alinas Schicksal ist kein Einzelfall. Noch immer gilt Moldawien mit Arbeitslosenraten von bis zu 80 Prozent als das Armenhaus Europas. Allein aus Alinas Heimatdorf ließen sich 400 junge Frauen illegal über die Grenzen schleppen, um sich in Österreich, Italien oder Griechenland als Putzfrauen zu verdingen.
"Am Schauplatz"-Reporter Ed Moschitz hat Alina und ihre Familie fünf Jahre lang mit der Kamera begleitet. Teil eins seiner zweiteiligen Reportage zeigt Alinas Überlebenskampf in Österreich und die Rückkehr zu ihrer Familie.

Den zweiten Teil der "Am Schauplatz"-Reportage, in der Alinas Leben eine dramatische Wende nimmt, zeigt 3sat am Mittwoch, 28. Mai, um 18.00 Uhr.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Alt in der Fremde
Für alternde Migranten müssen spezielle Angebote
geschaffen werden
- Bildung in der Wüste
In Kinshasa ist studieren fast unmöglich
- Forschung auf dem Mars
Roboter mit europäischer Spitzentechnologie suchen
Wasser auf dem Mars


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Epochenwende
Wirtschaftswissenschaftler Paul Krugmann über die Umbrüche
nach den US-Wahlen


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

wissen aktuell: Mars

Erstausstrahlung

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Die Suche nach Leben auf dem Mars oder gar in fernen Galaxien begeisterte schon immer Wissenschaftler genauso wie Science-Fiction-Autoren und die Filmindustrie. Und was Hollywood in "Mission to Mars" längst realisiert hat, will die Nasa in den kommenden Jahren ...
(ARD/SWR/3sat)

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Die Suche nach Leben auf dem Mars oder gar in fernen Galaxien begeisterte schon immer Wissenschaftler genauso wie Science-Fiction-Autoren und die Filmindustrie. Und was Hollywood in "Mission to Mars" längst realisiert hat, will die Nasa in den kommenden Jahren vorantreiben: die Eroberung des Mars. Wegbereiter sind dabei unbemannte Sonden und Roboter. Am 25. Mai 2008 soll die Mars-Sonde "Phoenix" auf dem roten Planeten landen und am vereisten Nordpol nach Lebensspuren suchen. Die Sonde der Nasa startete am 4. August 2007 zu ihrer 675 Millionen Kilometer langen Reise. Wenn alles planmäßig verläuft, wird sie mit einem Roboterarm im polaren Permafrostboden graben. Am 2,4 Meter langen Roboterarm sitzt eine Spezial-Kamera, an deren Konstruktion auch deutsche Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung beteiligt waren. "Phoenix" ist aber nicht nur auf der Suche nach den Spuren möglichen Lebens. Die Wissenschaftler erhoffen sich auch Aufklärung darüber, warum aus dem einst feuchten und warmen Mars ein kalter Planet mit vereisten Polkappen wurde, und erwarten so auch neue Erkenntnisse über den Klimawandel.
"wissen aktuell: Mars" zeigt die neuesten Projekte zur Erforschung des roten Planeten und erzählt die Geschichten von Wissenschaftlern und Visionären, die in unserem Sonnensystem und in fernen Galaxien nach dem Ursprung des Lebens und unseres Universums suchen.
(ARD/SWR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Kottan ermittelt

Krimireihe von Helmut Zenker, Österreich 1979

Drohbriefe

Darsteller:
KottanFranz Buchrieser
SchrammelC. A. Tichy
SchremserWalter Davy
Frau KottanBibiana Zeller
SissyBirgit Machalissa
Frau KomarekMaria Englstorfer
u.a.
Regie: Peter Patzak

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Frau Komarek, eine betagte, alleinstehende Frau, erhält Drohbriefe. Was zunächst wie eine alltägliche Gemeinheit aussieht, für die Major Kottan vom Morddezernat nicht zuständig ist, spitzt sich zu - bis tatsächlich ein Mord passiert. Kottan tut sich bei seinen ...
(ORF)

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Frau Komarek, eine betagte, alleinstehende Frau, erhält Drohbriefe. Was zunächst wie eine alltägliche Gemeinheit aussieht, für die Major Kottan vom Morddezernat nicht zuständig ist, spitzt sich zu - bis tatsächlich ein Mord passiert. Kottan tut sich bei seinen Ermittlungen in einer Schrebergartensiedlung, einer kleinen, in sich geschlossenen Welt voller zwischenmenschlicher Kleinkriege, Nachstellungen und Bösartigkeiten, schwer. Er stößt auf eine Mauer des Schweigens und der Feindseligkeit, die kaum zu durchbrechen ist. Schließlich nimmt der Fall Dimensionen an, die sogar in Kottans Privatleben reichen.
In "Drohbriefe" ermitteln der mürrische Kieberer und seine Männer in einem ganz besonders Wien-typischen Milieu: in einer Schrebergartensiedlung.
(ORF)


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23:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ijon Tichy: Raumpilot

Frei nach Stanislaw Lem

Sechsteilige Reihe

1. Kosmische Kollegen

Darsteller:
Ijon TichyOliver Jahn
Analoge HalluzinelleNora Tschirner
Verschiedene AußerirdischePeter Princz
Drehbuch: Oliver Jahn
Regie: Dennis Jacobsen
Regie: Randa Chahoud
Regie: Oliver Jahn

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen ...

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem. In seiner wohnlichen Drei-Zimmer-Rakete durchquert der Dickkopf Ijon Tichy die Tiefen des Weltalls und der Vorstellungskraft. Zusammen mit seiner holografischen Assistentin dringt er in Galaxien vor, die noch nie zuvor ein vernünftiger Mensch gesehen hat.
In der ersten Folge hat Tichy gerade erst seine neue Assistentin, die Analoge Halluzinelle, fertiggestellt, als sich diese als widerspenstig erweist. Anstatt ihrem Schöpfer das Leben und die Steuerung der Rakete zu erleichtern, sorgt sie für eine Bruchlandung auf dem unwirtlichen Planeten Torkov. Dort landet der Zündschlüssel der Rakete auch noch im Schlund eines der großen haarigen Monster, die den Planeten bevölkern und Kulupen genannt werden. So bleibt Ijon Tichy nichts anderes übrig, als sich, bewaffnet mit einem Döschen Pilzsoße, etwas Schnittlauch, einem Sturzhelm und einer Bombe, unerschrocken auf Kulupenjagd zu begeben.

Die weiteren Folgen der sechsteiligen Reihe "Ijon Tichy: Raumpilot" zeigt 3sat im Anschluss ab 0.30 Uhr.


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ijon Tichy: Raumpilot

Frei nach Stanislaw Lem

Sechsteilige Reihe

2. Planet der Reserven

Darsteller:
Ijon TichyOliver Jahn
Analoge HalluzinelleNora Tschirner
Verschiedene AußerirdischePeter Princz
Drehbuch: Oliver Jahn
Regie: Dennis Jacobsen
Regie: Randa Chahoud
Regie: Oliver Jahn

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen ...

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem. In seiner wohnlichen Drei-Zimmer-Rakete durchquert der Dickkopf Ijon Tichy die Tiefen des Weltalls und der Vorstellungskraft. Zusammen mit seiner holografischen Assistentin dringt er in Galaxien vor, die noch nie zuvor ein vernünftiger Mensch gesehen hat.
Ein Defekt in seiner Kühlschlafkammer lässt Raumpilot Ijon Tichy am Ende einer langen Reise als einen um 30 Jahre gealterten Greis erwachen. Der Analogen Halluzinelle ist Sterblichkeit fremd, weshalb ihr das Problem klein erscheint. Tichy aber macht sich nicht zu Unrecht Sorgen um den Rückflug, noch mal 30 Jahre - das überlebt er nicht. Er braucht dringend ein Ersatzteil für die Kühlschlafkammer, und so landet er auf dem Planeten Enteropien, der seit tausenden Jahren von einem verheerenden Meteoritensturm heimgesucht wird. Man lebt gefährlich auf Enteropien - wie gefährlich, muss der tapfere Raumpilot schon bald am eigenen Leib erfahren.


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

Ijon Tichy: Raumpilot

Frei nach Stanislaw Lem

Sechsteilige Reihe

3. Relativistische Effekte

Darsteller:
Ijon TichyOliver Jahn
Analoge HalluzinelleNora Tschirner
Verschiedene AußerirdischePeter Princz
Drehbuch: Oliver Jahn
Regie: Dennis Jacobsen
Regie: Randa Chahoud
Regie: Oliver Jahn

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen ...

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem. In seiner wohnlichen Drei-Zimmer-Rakete durchquert der Dickkopf Ijon Tichy die Tiefen des Weltalls und der Vorstellungskraft. Zusammen mit seiner holografischen Assistentin dringt er in Galaxien vor, die noch nie zuvor ein vernünftiger Mensch gesehen hat.
Ein relativ kleiner Zwischenfall zeigt relativ große Folgen, als Tichy und die Analoge Halluzinelle mit ihrer wohnlichen Drei-Zimmer-Rakete in eine Zeitschleife geraten. Der Defekt am Steuermodul ist für eine Person allein nicht zu beseitigen, also trifft es sich eigentlich gut, dass der Tichy vom Montag plötzlich Gesellschaft vom Tichy vom Dienstag und vom Mittwoch hat. Schade nur, dass sie alle dasselbe Temperament haben und sich deshalb nicht einigen können. Auch die vervielfachte Halluzinelle hat Schwierigkeiten mit ihren Doppelgängerinnen.


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ijon Tichy: Raumpilot

Frei nach Stanislaw Lem

Sechsteilige Reihe

4. Der futurologische Kongress

Darsteller:
Ijon TichyOliver Jahn
Analoge HalluzinelleNora Tschirner
Verschiedene AußerirdischePeter Princz
Drehbuch: Oliver Jahn
Regie: Dennis Jacobsen
Regie: Randa Chahoud
Regie: Oliver Jahn

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen ...

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem. In seiner wohnlichen Drei-Zimmer-Rakete durchquert der Dickkopf Ijon Tichy die Tiefen des Weltalls und der Vorstellungskraft. Zusammen mit seiner holografischen Assistentin dringt er in Galaxien vor, die noch nie zuvor ein vernünftiger Mensch gesehen hat.
Weihnachten im Weltraum - und die Rakete ist voller Dreck und Abfälle. Das geht nicht, findet Raumpilot Ijon Tichy und teilt die Analoge Halluzinelle zum Putzdienst ein. Tichy, der es mit der Mülltrennung nicht so genau nimmt, wirft auf einem abgelegenen Planeten die Abfälle einfach über Bord. Und ist damit nicht der einzige. Im galaktischen Müll findet Tichy ein Gerät, das ihn zu seinem Erstaunen auf einen Kongress der verschiedenen Weltraum-Rassen teleportiert. Dort soll er ein Plädoyer für die Aufnahme der Menschen halten. Tichy gibt sein Bestes - und fördert im Lauf des Kongresses einige umwerfende Fakten über die Entstehung der Menschheit zutage.


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1:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ijon Tichy: Raumpilot

Frei nach Stanislaw Lem

Sechsteilige Reihe

5. Sabotage

Darsteller:
Ijon TichyOliver Jahn
Analoge HalluzinelleNora Tschirner
Verschiedene AußerirdischePeter Princz
Drehbuch: Oliver Jahn
Regie: Dennis Jacobsen
Regie: Randa Chahoud
Regie: Oliver Jahn

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen ...

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem. In seiner wohnlichen Drei-Zimmer-Rakete durchquert der Dickkopf Ijon Tichy die Tiefen des Weltalls und der Vorstellungskraft. Zusammen mit seiner holografischen Assistentin dringt er in Galaxien vor, die noch nie zuvor ein vernünftiger Mensch gesehen hat.
Beim Roboterwettbewerb auf dem schönen Planeten Prozytien rechnet sich Ijon Tichy mit seiner holografisch projizierten Analogen Halluzinelle allerbeste Chancen aus. Aber er hat die Rechnung ohne seine eigensinnige Assistentin gemacht, die gar nicht einsehen mag, dass sie sich mit irgendwelchen wandelnden Blechdosen messen soll. Während die Jury die von Tichy angekündigte Sensation kaum erwarten kann, sorgt der Einfallsreichtum der Halluzinelle erst bei ihr und dann auch bei Tichy für bedrohlich aussehende Marsmasern.


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ijon Tichy: Raumpilot

Frei nach Stanislaw Lem

Sechsteilige Reihe

6. Die innere Stimme

Darsteller:
Ijon TichyOliver Jahn
Analoge HalluzinelleNora Tschirner
Verschiedene AußerirdischePeter Princz
Drehbuch: Oliver Jahn
Regie: Dennis Jacobsen
Regie: Randa Chahoud
Regie: Oliver Jahn

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen ...

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Einsteigen und anschnallen für die kurzweiligste deutsche Science-Fiction-Serie seit "Raumpatrouille Orion": Sechs Mal 15 Minuten mit den erstaunlichen Abenteuern des ebenso tollkühnen wie einfallsreichen Raumpiloten Ijon Tichy, frei nach dem bekannten polnischen Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem. In seiner wohnlichen Drei-Zimmer-Rakete durchquert der Dickkopf Ijon Tichy die Tiefen des Weltalls und der Vorstellungskraft. Zusammen mit seiner holografischen Assistentin dringt er in Galaxien vor, die noch nie zuvor ein vernünftiger Mensch gesehen hat.
Auch Ijon Tichy, der größte anzunehmende Held des Universums, kennt die kleinen Sorgen des Alltags. Fast könnte man meinen, sie nehmen ihn mehr in Beschlag als die großen. Während Tichy der Halluzinelle einen Vortrag darüber hält, dass an seine geliebten Omeletts unbedingt Pfeffer gehört, stellt sich überraschend heraus, dass der Raketentank leer ist. Die schleunigst eingeleitete Notlandung verschlägt Tichy auf einen Waldplaneten und verschafft ihm die unvorhergesehene Bekanntschaft mit einer alten Dame, die Tichy verdammt ähnlich sieht. Was er von ihr zu hören bekommt, kann Tichy kaum glauben - und lässt es, ganz Held des Universums, auf ein dramatisches Kräftemessen ankommen.


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:15
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:50
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:15
Dolby-Digital Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Central Station

(Central do Brasil)

Spielfilm, Brasilien/Frankreich 1997

Darsteller:
DoraFernanda Montenegro
IreneMarília Pêra
JosuéVinícius de Oliveira
AnaSoia Lira
CesarOthon Bastos
PedrãoOtávio Augusto
u.a.
Länge: 102 Minuten
Regie: Walter Salles

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Dora ist eine ehemalige Schullehrerin. In Rios Hauptbahnhof, der Central Station, bessert sie ihre Rente auf, indem sie für Analphabeten Briefe schreibt. Eines Tages wird Dora unfreiwillig zur Ersatzmutter eines neunjährigen Jungen namens Josué. Kurz zuvor waren der ...
(ARD)

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Dora ist eine ehemalige Schullehrerin. In Rios Hauptbahnhof, der Central Station, bessert sie ihre Rente auf, indem sie für Analphabeten Briefe schreibt. Eines Tages wird Dora unfreiwillig zur Ersatzmutter eines neunjährigen Jungen namens Josué. Kurz zuvor waren der kleine Kerl und seine Mutter bei ihr gewesen, um einen Brief an Josués Vater aufzugeben, der irgendwo im Nordosten des Landes lebt und seinen Sohn nicht kennt. Dann wurde die Mutter Opfer eines Verkehrsunfalls. Josué streift danach ziellos zwischen Reisenden und Passanten umher, verbringt seine Zeit in der Bahnhofshalle, bis sich Dora seiner annimmt - nicht ganz selbstlos, denn sie bringt das Kind zunächst bei einer Adoptionsstelle unter, wo sie für den Jungen Geld erhält. Doch schnell besinnt sie sich eines Besseren, holt den Jungen zurück und begibt sich mit ihm auf die lange Reise zu seinem Vater.
Walter Salles' gefühlvolles Roadmovie erhielt 1998 bei den Filmfestspielen Berlin einen Goldenen Bären als "Bester Film" und einen Silbernen Bären für die beste weibliche Hauptdarstellerin, Fernanda Montenegro. Zurzeit breitet Walter Salles die Verfilmung von Jack Kerouacs Buch "On the Road" vor.
(ARD)


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4:55
Videotext Untertitel

Nil - Fluss der Götter

(Wiederholung von 13.15 Uhr)


(ORF)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Djoudj, Senegal

Wasserwildnis am Rande der Sahara

Film von Thomas Willers

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Über 5.000 Pelikanpaare treffen sich jedes Jahr im Winter zur Brutzeit auf einer kleinen Insel inmitten der Wasserwildnis des Djoudj Vogelparks im Delta des Senegal zur Brut und bilden eine der größten Vogelkolonien Afrikas. Immer wieder überqueren sie von Tamarisken ...
(ARD/SWR)

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Über 5.000 Pelikanpaare treffen sich jedes Jahr im Winter zur Brutzeit auf einer kleinen Insel inmitten der Wasserwildnis des Djoudj Vogelparks im Delta des Senegal zur Brut und bilden eine der größten Vogelkolonien Afrikas. Immer wieder überqueren sie von Tamarisken gesäumte Flussarme, die mit bunten Teppichen aus Lotusblumen überzogen sind. Ein blühendes Paradies voller Tiere in einem wüstenhaften Land: Warzenschweine wühlen im Ufersaum nach schmackhafter Nahrung, an jeder Flussbiegung trifft man auf Störche und Reiher, die im flachen Wasser nach Beute Ausschau halten. Die kleinen Flussarme münden in große Lagunen, an denen sich Millionen Wintergäste versammelt haben. Für die Sing- und Wasservögel aus Europa und den Weiten Sibiriens ist der Djoudj Park überlebenswichtig, denn er bietet eine der wenigen Möglichkeiten nach Überquerung der Sahara endlich wieder Wasser und Nahrung aufzunehmen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Djoudj Park erst unter Schutz gestellt und dann von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Das Erbe zu bewahren war nicht einfach, denn Afrika verändert sich schnell. Sperrwerke und Deiche am Senegalfluss hatten das Schutzgebiet von den herbstlichen Überflutungen fast abgeschnitten. Doch mit neu errichteten Schleusen gelang es, die Überschwemmungen wieder herzustellen. Die einzigartige Wasserwildnis des Djoudj Vogelparks scheint heute gesichert.
Der Film stellt den Djoudj Nationalpark vor.
(ARD/SWR)

Sendeende: 5:55 Uhr