Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Montag, 19. Mai
Programmwoche 21/2008
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Bremen

(Wiederholung vom 15.5.2008)


(ARD/RB/3sat)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

daVinci

Faszination Mensch

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom 16.5.2008)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom 16.5.2008)


10:15
Stereo-Ton

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Jörg Kachelmann

Moderation: Jan Hofer

Ganzen Text anzeigen
"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor. Die Moderatoren ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor. Die Moderatoren sind Jörg Kachelmann und Jan Hofer.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

Ganzen Text anzeigen
Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

Text zuklappen
Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


Seitenanfang
12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Ferrara, Italien

Musenhof und Machtzentrale

Film von Christian Romanowski
(Wiederholung vom 13.5.2008)


(ARD/SWR)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Balkan-Express: Albanien

Film von Claudia Pöchlauer
(Wiederholung vom Vortag)


(ORF)


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Inseln

Rapa Nui - die Osterinsel

Film von Christine Kruchen und Thomas Höpker

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

Ganzen Text anzeigen
Wenn man "Osterinsel" sagt, fallen vielen Menschen die rätselhaften, riesigen Tuffsteinfiguren ein, von denen etwa 1.000 Stück die raue Küste der Insel Rapa Nui säumten. Darüber hinaus sind die Insel und ihre Geschichte weitgehend unbekannt. Überlieferungen ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Wenn man "Osterinsel" sagt, fallen vielen Menschen die rätselhaften, riesigen Tuffsteinfiguren ein, von denen etwa 1.000 Stück die raue Küste der Insel Rapa Nui säumten. Darüber hinaus sind die Insel und ihre Geschichte weitgehend unbekannt. Überlieferungen berichten, dass eine kleine Gruppe von Polynesiern um 350 nach Christus in ihren Segelbooten auf der Suche nach Neuland hierher verschlagen wurde. Sie lebten die nächsten 1.300 Jahre in totaler Isolation inmitten des Pazifiks - 3.700 Kilometer vom südamerikanischen Festland und 2.250 Kilometer von der nächsten bewohnten Insel entfernt. So entwickelten sie ihre Kultur ohne Kontakt mit der Außenwelt. Mit der Entdeckung der Insel durch den holländischen Seefahrer Jakob Roggeveen (1659 - 1729) begann dort eine Kette von Überfällen, Entführungen und Morden. Hatte Roggeveen noch 20.000 Einwohner geschätzt, so fand der chilenische Kapitän Pedro Toro bei seinem Besuch 1870 nur noch 100 Männer sowie 78 Frauen und Kinder vor. In der Zwischenzeit hatten ein blutiger Bürgerkrieg, peruanische Sklavenhändler und eingeschleppte Krankheiten das Volk der Rapa Nui nahezu ausgelöscht. 1888 annektierte Chile die Insel und verpachtete sie an Schafszüchter, die die Eingeborenen wie Leibeigene hinter Stacheldraht gefangen hielten. Heute leben auf der Insel noch um die 3.000 chilenische Staatsangehörige. Einmal im Jahr, Anfang Februar, besinnen sich die Menschen von Rapa Nui auf ihre polynesischen Traditionen. Die Vorbereitungen auf das große Tapati-Fest beschäftigen schon Monate vorher die Menschen.
Ein Film über die Geschichte der Osterinsel und ihrer Bewohner.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
14:45
16:9 Format

Inseln

Die Insel Robinson Crusoe

Film von Christine Kruchen und Thomas Höpker

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

Ganzen Text anzeigen
Die drei kleinen Vulkaninseln des Juan-Fernandez-Archipels liegen im Südpazifik, 400 Seemeilen vor der chilenischen Küste. Die größte der Inseln wurde 1966 werbewirksam in "Robinson Crusoe" umgetauft. Tatsächlich hatte dort der schottische Seemann Alexander Selkirk ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Die drei kleinen Vulkaninseln des Juan-Fernandez-Archipels liegen im Südpazifik, 400 Seemeilen vor der chilenischen Küste. Die größte der Inseln wurde 1966 werbewirksam in "Robinson Crusoe" umgetauft. Tatsächlich hatte dort der schottische Seemann Alexander Selkirk von 1704 bis 1708 einsam überlebt. Nach seiner Heimkehr auf einem englischen Piratenschiff inspirierte sein Schicksal den Autor Daniel Defoe zu seinem berühmten Roman. 650 Menschen leben heute dort: chilenische Verwaltungsbeamte, Marinesoldaten, Ökologen und Langustenfischer. Das Klima ist rau, das Leben schwer, und die kleine Stadt San Juan Bautista bietet nicht viel Abwechslung. Da war es eine Sensation, als der amerikanische Industrielle Bernard Keiser auf die Insel kam und erklärte, er wolle dort den größten Piratenschatz aller Zeiten ausgraben. Bewaffnet mit alten Seekarten, mehreren Millionen Dollar und unerschöpflicher Geduld buddelt er seitdem. Gefunden hat er noch nichts. Die wahren Schätze der Insel bietet die Natur: Botaniker entdeckten kürzlich über 100 Exemplare einer ausgerottet geglaubten Orchideenart, außerdem gibt es mehr als 100 weltweit einzigartige Pflanzenarten auf Robinson Crusoe. Seit 1935 ist der Juan-Fernandez-Archipel Nationalpark und steht heute als Reservat der Weltbiosphäre unter dem Schutz der UNESCO.
Eine Reise auf die Insel Robinson Crusoe.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
15:30

Inseln

reiselust - Neuseeland

Abenteuer am Ende der Welt

Film von Wolfgang Groh

Ganzen Text anzeigen
Scheinbar am Rande der Welt liegt Neuseeland mitten im Pazifik. Die immergrünen Inseln sind ein Mikrokosmos der großartigsten Landschaften der Erde. Eine davon ist Milford Sound, die großartige Fjordlandschaft der Südinsel. Sie ist von einem 1.700 Meter hohen Fels ...

Text zuklappen
Scheinbar am Rande der Welt liegt Neuseeland mitten im Pazifik. Die immergrünen Inseln sind ein Mikrokosmos der großartigsten Landschaften der Erde. Eine davon ist Milford Sound, die großartige Fjordlandschaft der Südinsel. Sie ist von einem 1.700 Meter hohen Fels gekrönt, dem Mitre Peak.
Der Film aus der Reihe "reiselust" stellt die schönsten Orte Neuseelands vor. Außerdem durchquert "reiselust" die Südalpen mit dem berühmten Transalpine-Express, einer der spektakulärsten Bahnstrecken der Welt. Die Reise beginnt auf der Ostseite in Christchurch und endet in Greymouth an der Westküste. Sie führt durch wilde Landschaften, überwindet schwindelerregende Schluchten und bietet eine sensationelle Aussicht vom Arthur's Pass, dem höchsten der Alpenpässe. Weiter geht es in den Osten der Nordinsel, nach Rotorua, eine der aktivsten vulkanischen Zonen der Welt. Schließlich entdeckt "reiselust" Neuseelands Unterwelt. Bei Waitomo liegen riesige Höhlen, die durch Zufall bei Landvermessungen entdeckt wurden: Lost World - die vergessene Welt. Die Reise endet in Auckland.


Seitenanfang
16:15
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Mexiko

Mit Sandra Stuter und Silvia Affolter

Ganzen Text anzeigen
Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
In Mexiko zieht Silvia Affolter das Luxuslos, ...

Text zuklappen
Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
In Mexiko zieht Silvia Affolter das Luxuslos, während Sandra Studer das Land mit dem Rucksack erkundet. Silvia Affolter besucht Michel Domit, den Erben eines bekannten Schuhimperiums, im Valle de Bravo, außerhalb von Mexiko-City. Dort hat Michel Domit das luxuriöse Wellness-Hotel "El Santuario" aufgebaut, einen magischen Ort, in dem Körper, Geist und Seele wieder eins werden sollen mit der Natur. Michel Domit weiht Silvia Affolter in den "heiligen Ort" ein und meditiert mit ihr in seiner Luxusvilla am Fuß des Berges. Außerdem besucht Silvia Affolter die Agavenfelder des berühmten Tequila-Herstellers Jose Cuervo und wird von der Besitzerfamilie in die Tradition des Tequilas eingeführt. In Mexiko-City trifft sie schließlich die erfolgreiche und bekannte Schriftstellerin Guadelupe Loaeza, die aus einer reichen Familie stammt und Teil des mexikanischen Jet-Sets ist, aber gleichzeitig wegen ihrer gesellschaftskritischen, spitzen Feder gefürchtet wird. Sandra Studer entdeckt die alten Maya-Ruinen in Calakmul auf der Halbinsel Yukatan. Der Urwaldforscher Marco Gross, ein ausgewanderter Schweizer, zeigt ihr die Tempelanlagen des "Reichs des Schlangenkopfes". Eine Maya-Familie lädt sie zu selbstgemachten Tortillas in ihre Hütte ein, und in Mexiko-City begegnet Sandra Studer der charismatischen Mariamar, einer ehemaligen TV-Produzentin, die ein Heim für Straßenmädchen aufgebaut hat.


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton

Erlebnisreisen-Tipp: Radtour durch das Allgäu

Film von Karl Waldhecker


Rund um den Globus, von Friesland bis Neuseeland, stellt die Reihe "Erlebnisreisen-Tipp" interessante Reiseziele vor.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger

Ganzen Text anzeigen
Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

Text zuklappen
Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton

Als die Vögel aufhörten zu singen

Diagnose Krebs

Film von Gabriele Jenk

Ganzen Text anzeigen
Als die 35-jährige Gabriele ihr Todesurteil - Krebs - aus dem Mund ihrer freundlichen Ärztin hörte, sangen draußen die Vögel. Für die Welt außerhalb der Klinikmauer veränderte sich an jenem 2. Februar nichts, für die dreifache Mutter alles. Für sie singt kein ...
(ARD/HR)

Text zuklappen
Als die 35-jährige Gabriele ihr Todesurteil - Krebs - aus dem Mund ihrer freundlichen Ärztin hörte, sangen draußen die Vögel. Für die Welt außerhalb der Klinikmauer veränderte sich an jenem 2. Februar nichts, für die dreifache Mutter alles. Für sie singt kein Vogel mehr. Ob die Sonne scheint, ist ihr egal. Ihr Leben und das ihrer kleinen Kinder veränderte sich in wenigen Minuten. Nach der ersten Trauer, den ersten Tränen und der Wut entschloss sich die junge Frau zu kämpfen. Zusammen mit den Ärzten im Krankenhaus, mit alternativen Heilmethoden und mit ihrer Familie.
Der Film stellt Gabriele und ihren Kampf gegen die Krankheit vor.
(ARD/HR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

Thema:
Gegen Grüne Gentechnik
Der Protest auf den Feldern hat
wie in jedem Frühjahr auch jetzt wieder Konjunktur
Abholzung am Amazonas
Eine Waldfläche, die achtmal so groß
ist wie Berlin, wurde in drei Monaten
vernichtet


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Der Müll, die Stadt und der Tod
Wie die Abfallberge in Süditalien alle krank machen


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Tibet - Reise durch ein verbotenes Land

Zweiteiliger Film von Steffen Bayer

2. Das Kloster der versteckten Kinder

Ganzen Text anzeigen
Vor den Toren von Tibets Hauptstadt Lhasa kampierten Heinrich Harrer (1912 - 2006) und Peter Aufschnaiter (1899 - 1973), bevor sie als Nomaden verkleidet in die für Ausländer verbotene Stadt gelangten. Wo früher das alte Stadttor stand, rollen heute Blechkolonnen auf ...

Text zuklappen
Vor den Toren von Tibets Hauptstadt Lhasa kampierten Heinrich Harrer (1912 - 2006) und Peter Aufschnaiter (1899 - 1973), bevor sie als Nomaden verkleidet in die für Ausländer verbotene Stadt gelangten. Wo früher das alte Stadttor stand, rollen heute Blechkolonnen auf einer vierspurigen Schnellstraße am Potala vorbei. Doch trotz aller Neuerungen haben die Tibeter ihren Glauben bewahrt. Von morgens bis tief in die Nacht umrunden Gläubige den Yokhang Tempel in der Altstadt. "Wenn der Dalai Lama aus dem Exil wiederkommen dürfte, würden Hunderttausende ihn begrüßen", meint ein alter Mann, während er seine Gebetsmühle dreht. Seinen Namen will er nicht nennen - aus Angst vor den chinesischen Besatzern. Als Harrer nach sieben Jahren Aufenthalt aus Tibet fliehen musste, besuchte er das Kloster Tashilhünpo, eine der wichtigsten heiligen Stätten des Landes. Inzwischen wurden viele der alten Tempelgebäude von den Chinesen zerstört. Wo früher Tausende von Mönchen waren, sind es jetzt nur noch ein paar hundert. Auch der Abt des Klosters, Panchen Lama, fehlt. Zwei Kinder kommen als Nachfolger in Frage, doch die werden von den Chinesen versteckt. "Tibet gehört zu China" sagen die chinesischen Touristen, die täglich aus Peking nach Tibet strömen. Sie sind stolz auf ihr Land und auf die neue Eisenbahnlinie, die das "Schneeland" an das "Mutterland" anbindet. Sie glauben der Propaganda, dass die Bewohner auf dem Dach der Welt gerne mit den Besatzern zusammenleben. Was die Tibeter davon halten, können sie nicht offen sagen.
Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking ist es Steffen Bayer gelungen, Regionen im seit 60 Jahren durch die Chinesen besetzten Tibet zu bereisen, die normalerweise für Journalisten unzugänglich sind. Als Reiseführer dienten Tagebücher von Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter, deren Lebensgeschichte durch den Hollywood-Film "Sieben Jahre in Tibet" bekannt wurde.

Im Anschluss, um 21.00 Uhr, zeigt 3sat in "Wortwechsel - extra" ein Gespräch von Franz Alt mit dem Dalai Lama in Erstausstrahlung.


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Wortwechsel extra - Der Dalai Lama im Gespräch mit

Franz Alt

Hoffnung für Tibet

Ganzen Text anzeigen
Er ist Träger des Friedensnobelpreises, aber das chinesische Regime nennt ihn einen "Teufel mit dem Gesicht eines Menschen". Er beschuldigt China des "kulturellen Völkermordes", hält aber einen Boykott der Olympischen Spiele in Peking für falsch. Der Dalai Lama, das ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Er ist Träger des Friedensnobelpreises, aber das chinesische Regime nennt ihn einen "Teufel mit dem Gesicht eines Menschen". Er beschuldigt China des "kulturellen Völkermordes", hält aber einen Boykott der Olympischen Spiele in Peking für falsch. Der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt der Tibeter, ist außerhalb Chinas der vielleicht populärste Religionsführer überhaupt. Sein bescheidenes Wesen, seine Botschaft der Gewaltlosigkeit und Toleranz macht ihn auch für jene akzeptabel, die ansonsten Religionen kritisch gegenüberstehen. 1959 musste er vor der chinesischen Herrschaft aus seiner Heimat fliehen, seither kämpft er für die Autonomie Tibets. Jetzt eskaliert dort die Situation. China spricht von einem "Kampf auf Leben und Tod gegen den Dalai Lama". In Tibet selbst sterben täglich Dutzende im Kampf gegen die chinesischen Unterdrücker. Viele Menschen in Tibet halten den Weg der Gewaltlosigkeit für gescheitert. Weltweit wird die Forderung laut, die Olympischen Spiele in China zu boykottieren, um China zum Einlenken zu bewegen. "Ich bin ein einfacher Mönch - nicht mehr und nicht weniger", mit diesen Worten lehnt der weltweit geachtete Dalai Lama eine herausragende politische Rolle für sich selbst ab. Aber wo immer er auftritt, findet er Gehör.
Franz Alt spricht mit dem Dalai Lama über den tibetischen Freiheitskampf, die Grenzen der Gewaltfreiheit und über Sinn und Unsinn eines Boykotts der Olympischen Spiele.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Verstecktes Gift

Spurensuche nach Schadstoffen

Film von Marcus Fischötter

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Man sieht, riecht und schmeckt sie nicht - und doch können sie gravierende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben: Gifte in Lebensmitteln und Alltagsgegenständen. Vor allem Kinder sind bedroht. Die zahlreichen Rückrufe von blei- und kadmiumhaltigen Spielzeugen in den ...

Text zuklappen
Man sieht, riecht und schmeckt sie nicht - und doch können sie gravierende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben: Gifte in Lebensmitteln und Alltagsgegenständen. Vor allem Kinder sind bedroht. Die zahlreichen Rückrufe von blei- und kadmiumhaltigen Spielzeugen in den vergangenen Monaten sind für viele Experten nur die Spitze des Eisbergs. Wie aber kommt man den versteckten Giften auf die Spur? In den Laboren der Gesundheitsämter und privater Institute sind die Prüfer dank moderner Untersuchungsmethoden mittlerweile in der Lage, auch die kleinsten Mengen beispielsweise von Pestiziden und Schwermetallen in Alltagsgegenständen nachzuweisen. Und Neuentwicklungen wie ein tragbarer Röntgenspektrometer, der aussieht wie eine Laserpistole aus einem Star-Trek-Film, machen das Aufspüren von Schadstoffen direkt im Laden möglich.
Die 3sat-Wissenschaftsreihe "hitec" begleitet Schadstoffsucher bei ihrer Arbeit und und fragt, warum man in Alltagsprodukten immer öfter versteckte Gifte findet.


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Bühler Begegnungen

Peter Voß im Gespräch mit Wilhelm Schmid

"Geld, Gesundheit, Liebe - was macht den Menschen
glücklich, Herr Schmid?"
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Eigentlich meint man, sie haben ihr Glück erreicht, die Reichen und Berühmten, doch immer wieder ist zu lesen, dass sie drogensüchtig werden oder dem Alkohol verfallen. Sie sind nicht glücklich, obwohl sie eigentlich alles erreicht haben, was sich Menschen erträumen, ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappen
Eigentlich meint man, sie haben ihr Glück erreicht, die Reichen und Berühmten, doch immer wieder ist zu lesen, dass sie drogensüchtig werden oder dem Alkohol verfallen. Sie sind nicht glücklich, obwohl sie eigentlich alles erreicht haben, was sich Menschen erträumen, die nicht die gleichen Chancen hatten. Ist derjenige vielleicht glücklicher, der kein Geld im Überfluss hat? Was ist überhaupt Glück? Einen Sinn im Leben zu haben, so definiert es der 55-jährige Philosophie-Professor Wilhelm Schmid in seinem aktuellen Buch "Glück - Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist", das ganz oben steht auf den Bestseller-Listen. Die heutige Vorstellung der Gesellschaft von Glück sei eher ein "Wohlfühlglück", frei von Verpflichtungen, frei von Bindungen, frei von Sorgen. Doch gerade die Niederungen des Lebens, die Kontrasterfahrung mache es möglich, den Genuss wirklich zu erfassen. Ist Glück in der heutigen Gesellschaft noch erfahrbar? Müssen wir unser Bild vom Glück verändern, um wieder wirklich glücklich zu sein? Und wer ist zuständig für unser Glück? Der Staat, die Gesellschaft? Oder doch wir selbst, und zwar jeder für sich?
In "Bühler Begegnungen" fragt Peter Voß den Philosophen: "Geld, Gesundheit, Liebe - was macht den Menschen glücklich, Herr Schmid?"
(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Vom Landesstreik zum Arbeitsfrieden

Film von Peter Neumann

(aus der SF-Reihe "Spuren der Zeit")

Ganzen Text anzeigen
Während des Ersten Weltkriegs litten viele Schweizer materielle Not. Auf der anderen Seite strichen einzelne Fabrikanten große Kriegsgewinne ein. Die bürgerlich dominierte Landesregierung tat wenig, um dem Unmut im Volk entgegenzuwirken. Die Opposition formierte sich um ...

Text zuklappen
Während des Ersten Weltkriegs litten viele Schweizer materielle Not. Auf der anderen Seite strichen einzelne Fabrikanten große Kriegsgewinne ein. Die bürgerlich dominierte Landesregierung tat wenig, um dem Unmut im Volk entgegenzuwirken. Die Opposition formierte sich um das sogenannte Oltener Aktionskomitee (OAK). Am 11. November 1918 rief das OAK den Generalstreik aus, um den Forderungen der Arbeiterschaft Nachdruck zu verleihen. Gut 300.000 Werktätige traten in den Streik, führten Demonstrationen durch und blockierten Zugverbindungen. Die Armee reagierte mit einem massiven Truppenaufgebot. In Grenchen kam es zur Eskalation: Drei Demonstranten wurden von Soldaten erschossen. Der massive Einsatz der Armee führte am 14. November 1918 zum Abbruch des Landesstreiks durch das OAK. Danach nahmen die sozialen Spannungen in der Schweiz nur vorübergehend ab. Die Wirtschaftskrise in den 1920er und 1930er Jahren führte immer wieder zu Massenstreiks. Erst kurz vor dem Zweiten Weltkrieg rückten die Sozialpartner zusammen. Im Rahmen der "Geistigen Landesverteidigung" versöhnten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer. 1937 wurde das wegweisende Friedensabkommen in der Metallindustrie abgeschlossen. Zwischen 1960 und 1990 erreichte der Geist des Arbeitsfriedens seinen Höhepunkt. Die Schweiz wurde zu einem Land fast ohne Streiks.
Wie funktionierte dieser Arbeitsfrieden, und inwiefern hat sich das Verhältnis zwischen den Sozialpartnern in den letzten Jahren gewandelt? Diese und andere Fragen erörtern in Peter Neumanns Film Persönlichkeiten, die auf eine lange Erfahrung als Arbeitgeber- oder Arbeitnehmervertreter zurückblicken, darunter die Alt-Nationalräte Fritz Reimann, ehemaliger Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, und Heinz Allenspach, früherer Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbands.


Seitenanfang
23:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:10
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
0:40
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


Seitenanfang
1:10
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
1:50
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
1:55
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Seitenanfang
2:10
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Verstecktes Gift

Spurensuche nach Schadstoffen

(Wiederholung von 21.30 Uhr)


Seitenanfang
2:40
Stereo-Ton16:9 Format

Bühler Begegnungen

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
3:25

A Bigger Splash

Dokumentarfilm, Großbritannien 1974

Mit David Hockney, Peter Schlesinger, Ossie Clark,
Celia Britwell und Mo McDermott
(Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 100 Minuten

Regie: Jack Hazan

Ganzen Text anzeigen
Eben hat sich Peter Schlesinger - selbst ein Künstler und auf einem der bekanntesten Hockney-Gemälde mit dem Titel "Portrait of an Artist" zu sehen - von dem berühmten Maler David Hockney getrennt. Hockney gerät in eine Krise, ist unglücklich und unruhig. Das wirkt ...

Text zuklappen
Eben hat sich Peter Schlesinger - selbst ein Künstler und auf einem der bekanntesten Hockney-Gemälde mit dem Titel "Portrait of an Artist" zu sehen - von dem berühmten Maler David Hockney getrennt. Hockney gerät in eine Krise, ist unglücklich und unruhig. Das wirkt sich auch auf seine Arbeit an den so genannten "Pool-Paintings" aus. Außerdem muss er eine große Ausstellung in New York vorbereiten.
Jack Hazan porträtiert den 1937 geborenen britischen Pop-Art-Künstler David Hockney und gibt halb dokumentarisch, halb inszeniert einen minutiösen Einblick in dessen Arbeitsweise und den Einfluss seiner Homosexualität auf seine Bildmotive. Hazan ist es gelungen, seine Begeisterung für den Künstler und seine Arbeiten suggestiv auf den Zuschauer zu übertragen. Die Kamera umkreist den Maler förmlich und ahmt Aspekte seiner Kunst auf subtile Weise nach. "A Bigger Splash" zählt zu den gelungensten Filmen, die den Zusammenhang zwischen dem Leben eines Künstlers und seinem Werk beleuchten, und erlaubt gleichzeitig Einblicke in eine der wichtigsten Strömungen der Kunst des 20. Jahrhunderts.


Seitenanfang
5:10
Stereo-Ton16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Klaus Michael Meyer-Abich: An den Grenzen der

naturwissenschaftlichen Medizin - Trägt unser

Gesundheitswesen seinen Namen zu Recht?
(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/SWR)

Sendeende: 5:50 Uhr