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November 2017
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Sonntag, 18. Mai
Programmwoche 21/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Ferrara, Italien

Musenhof und Machtzentrale

Film von Christian Romanowski
(Wiederholung vom 13.5.2008)


(ARD/SWR)


6:15

Spanien - Sprache, Land und Leute

13-teiliger Sprachkurs von Leonard Reinirkens,

Horst-Günther Weise und Maximilian Erne

11. Segovia - Meseta - Burgos

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Spanien, beliebtes Urlaubsland der Deutschen, bietet Sonne, Meer, Flamenco und Wein. Viel mehr wissen die meisten nicht über dieses Land.
Die 13-teilige Sprachreise bringt dem Urlauber Land und Leute nahe. Die elfte Folge führt zunächst nach Segovia. Aus der ...
(ARD/SWR)

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Spanien, beliebtes Urlaubsland der Deutschen, bietet Sonne, Meer, Flamenco und Wein. Viel mehr wissen die meisten nicht über dieses Land.
Die 13-teilige Sprachreise bringt dem Urlauber Land und Leute nahe. Die elfte Folge führt zunächst nach Segovia. Aus der glanzvollen Vergangenheit dieser Stadt ist ein Bauwerk besonders reizvoll: der römische Aquädukt. Auch gastronomisch hat Segovia viel zu bieten, zum Beispiel das Spanferkel in der Meson de Candido. Im Kloster Santo Domingo de Silos beeindruckt die Besucher der außergewöhnliche Kreuzgang, ein Wunderwerk der christlichen Baukunst. Burgos ist eine der wichtigsten Stationen des Jakobswegs, einer der größten Wallfahrten des Mittelalters.
(ARD/SWR)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Klaus Michael Meyer-Abich:

An den Grenzen der naturwissenschaftlichen Medizin -

Trägt unser Gesundheitswesen seinen Namen zu Recht?

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Dass unser Gesundheitswesen es fast nur mit Krankheiten zu tun hat, ist historisch begründet - zum einen in der naturwissenschaftlichen Medizin, zum anderen in der Entwicklung der Krankenkassen. Eine ganz andere Frage ist, wie so man leben kann, dass man gar nicht erst ...
(ARD/SWR)

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Dass unser Gesundheitswesen es fast nur mit Krankheiten zu tun hat, ist historisch begründet - zum einen in der naturwissenschaftlichen Medizin, zum anderen in der Entwicklung der Krankenkassen. Eine ganz andere Frage ist, wie so man leben kann, dass man gar nicht erst krank wird. Dabei geht es vor allem um das persönliche Verhalten. Aber wie man sich verhält, hängt immer auch von den Umständen ab, in denen man lebt. Solange zum Beispiel das Autofahren und die industrielle Ernährung begünstigt werden, sind persönliche Appelle nur begrenzt erfolgreich. Eine wirkliche Gesundheitspolitik wäre darum eine allgemein politische Aufgabe, zu der die Gesundheitsministerien nur am Rande etwas beitragen können.
Professor Dr. Klaus Michael Meyer-Abich lehrte bis 2001 Naturphilosophie an der Universität Essen.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

127. Louis Aragon, Paul Valéry, André Breton, Paul Éluard


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die 68er und die 78er

Vor 40 Jahren die "Neue Linke", seit 30 Jahren die

Neokonservativen

Zeitzeuge Berthold Rothschild im Gespräch
mit Roger de Weck
(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Die 68er-Bewegung hat letztlich wenig bewegt in der Weltpolitik. Stärker war die neoliberale und neokonservative Welle, die nach 1978 einsetzte, als die britische Radikalreformerin Margaret Thatcher ihren Siegeszug antrat und wenig später der erzkonservative Ronald ...

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Die 68er-Bewegung hat letztlich wenig bewegt in der Weltpolitik. Stärker war die neoliberale und neokonservative Welle, die nach 1978 einsetzte, als die britische Radikalreformerin Margaret Thatcher ihren Siegeszug antrat und wenig später der erzkonservative Ronald Reagan US-Präsident wurde. Allerdings leitete die 68er-Bewegung eine enorme Veränderung der Gesellschaft ein.
In der Gesprächssendung "Sternstunde Philosophie" zieht der Zürcher Psychiater Berthold Rothschild, einst Kommunist, heute selbstironischer Zeitzeuge, politisch und gesellschaftlich Bilanz.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

mit Thea Dorn

Thema: 68 und kein Ende?

Mit den Gästen: Daniel Cohn-Bendit, Dietmar Dath,
Reinhard Mohr und Stefan Wolle


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Martin Lüdke mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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11:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ferdinand Hodler - Das Herz ist mein Auge

Film von Heinz Bütler

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Ferdinand Hodler (1853 - 1918) war ein Schweizer Maler des Symbolismus und des Jugendstils. Er ist heute der bekannteste Schweizer Maler des 19. Jahrhunderts.
Der Film setzt sich mit Leben und Werk Ferdinand Hodlers auseinander. Es ist ein vielstimmiger und ...

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Ferdinand Hodler (1853 - 1918) war ein Schweizer Maler des Symbolismus und des Jugendstils. Er ist heute der bekannteste Schweizer Maler des 19. Jahrhunderts.
Der Film setzt sich mit Leben und Werk Ferdinand Hodlers auseinander. Es ist ein vielstimmiger und leidenschaftlicher Diskurs in Bildern, Texten und Musik über den Schweizer "Nationalmaler" und dessen große Themen Mensch, Natur, Liebe und Tod. Außerdem wird der subjektive Blick von Hodler-Kenner Jura Brüschweiler, Schriftsteller Peter Bichsel und Ausstellungsmacher Harald Szeemann auf Ferdinand Hodler und sein Werk gezeigt.


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12:15
Stereo-Ton

Jakob Tuggener, Fotograf

Von der Fabrik in die Ballnacht

Film von May B. Broda

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Als "photographischen Dichter" hat sich Jakob Tuggener (1904 - 1988) selbst beschrieben. Er war seit den 1930er Jahren der Fotochronist der schweizerischen Arbeitswelt. Tuggener hatte nicht nur ein fotografisches Auge für die Benachteiligten, sondern bannte auch das Leben ...

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Als "photographischen Dichter" hat sich Jakob Tuggener (1904 - 1988) selbst beschrieben. Er war seit den 1930er Jahren der Fotochronist der schweizerischen Arbeitswelt. Tuggener hatte nicht nur ein fotografisches Auge für die Benachteiligten, sondern bannte auch das Leben der High Society in den 1940er und 1950er Jahren auf Papier. Ebenso wie den nackten Oberkörper des Gießereiarbeiters zeigte er aber auch den Glamour einer Ballnacht. Das Spannungsverhältnis zwischen Arm und Reich, zwischen Natur und Technik begleitete ihn ein Leben lang. In den 1950er Jahren erlangte er Weltruhm in der Ausstellung "The Family of Man", die Edward Steichen, Leiter der Fotografieabteilung des Museum of Modern Art in New York, veranlasste. Der schweizerisch-amerikanische Fotograf Robert Frank hat damals den Kontakt hergestellt.
Der Film von May B. Broda porträtiert den vielseitigen Fotokünstler Jakob Tuggener.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/NDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Perle von Rügen

Das Ostseebad Binz

Film von Michael Petsch


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14:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Paradiese auf Erden

Siebenteilige Reihe

5. Künstlergärten

Film von Norbert Göttler
(aus der ARD-Reihe "Faszination Kunst")

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Ob exzentrischer Stadtgarten oder Englischer Park, ob naturbelassen-wild oder minimalistisch-streng, immer sind Gärten Ausdruck der künstlerischen Schaffensfreude ihres Schöpfers und ein Podium für eigene oder gesammelte Kunstwerke. Für viele Künstler ist ihr Garten ...
(ARD/BR)

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Ob exzentrischer Stadtgarten oder Englischer Park, ob naturbelassen-wild oder minimalistisch-streng, immer sind Gärten Ausdruck der künstlerischen Schaffensfreude ihres Schöpfers und ein Podium für eigene oder gesammelte Kunstwerke. Für viele Künstler ist ihr Garten Ort der Inspiration und Meditation. Verlorene Kindheiten werden da wieder entdeckt, verschüttete Lebensquellen neu eröffnet.
Norbert Göttler hat einige Besitzer dieser Paradiese besucht. Sein Spaziergang durch die Welt der künstlerischen Gartenlust führt unter anderem zu André Heller und Xenia Hausner, zu Ruth Maria Kubitschek, Jürgen Rose und Friedrich Hechelmann.

Den sechsten Teil von "Paradiese auf Erden" zeigt 3sat am Sonntag, 25. Mai, um 14.15 Uhr.
(ARD/BR)


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15:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Maya

Mythos und Wirklichkeit

Dreiteilige Reihe

1. Teil

Film von Klaus Dexel

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Wer waren die geheimnisvollen Maya - jenes Volk, das mit steinzeitlichen Werkzeugen riesige Tempel mitten im Dschungel errichtete, das Kunstwerke schuf, die einen heute noch in den Bann schlagen, und das den Lauf der Gestirne auf lange Jahre hinaus präzise berechnen ...
(ARD/BR)

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Wer waren die geheimnisvollen Maya - jenes Volk, das mit steinzeitlichen Werkzeugen riesige Tempel mitten im Dschungel errichtete, das Kunstwerke schuf, die einen heute noch in den Bann schlagen, und das den Lauf der Gestirne auf lange Jahre hinaus präzise berechnen konnte? Und warum verließen gerade diese hochzivilisierten Menschen plötzlich ihre prächtigen Städte und zogen zurück in den Dschungel, um wieder das Leben eines einfachen Bauernvolkes zu führen? Diese Rätsel beschäftigen die Wissenschaftler seit Langem.
Die erste Folge der dreiteiligen Reihe über das Leben der Maya begibt sich zu den Mayastätten Copán, Tikal und Palenque. Sie gehören zu den faszinierendsten Orten der Maya und repräsentieren die Blütezeit der Kultur. Sie lassen erahnen, welch festliche Aufzüge, Zeremonien und Versammlungen dort stattgefunden haben mögen und welche Pracht der Hofstaat der Mayaherrscher entfaltet haben mag. Das verschlug bereits den Entdeckern der Ruinen, den Amerikanern John Lloyd Stephens und Frederick Catherwood, den Atem, als sie erstmals vor den Überresten dieser Anlagen standen.

Die zwei weiteren Teile der Reihe "Die Maya" zeigt 3sat an den kommenden Sonntagen, jeweils um 15.00 Uhr.
(ARD/BR)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Arche Noah im ewigen Eis

Die Rettung der Pflanzenvielfalt

Film von Friedemann Hottenbacher und Marcel Weingärtner

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Die Vielfalt der Pflanzen ist akut bedroht, denn jeden Tag verschwinden wertvolle Arten für immer. Auf der arktischen Insel Spitzbergen entsteht deshalb ein gigantisches Saatgut-Lager, das "Arctic Seed Vault". Das Unternehmen macht deutlich, wie wichtig der Erhalt der ...

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Die Vielfalt der Pflanzen ist akut bedroht, denn jeden Tag verschwinden wertvolle Arten für immer. Auf der arktischen Insel Spitzbergen entsteht deshalb ein gigantisches Saatgut-Lager, das "Arctic Seed Vault". Das Unternehmen macht deutlich, wie wichtig der Erhalt der Pflanzenvielfalt ist, und welcher Aufwand betrieben wird, um alle noch vorhandenen Samen unserer Kulturpflanzen für die Ewigkeit in einer Samen-Datenbank zu bewahren. Die Welternährungsorganisation schätzt, dass weltweit bereits 75 Prozent der landwirtschaftlichen Vielfalt bei Nahrungspflanzen verloren gegangen ist. Nur noch wenige Kulturpflanzen dominieren die Landwirtschaft. Sie sind zwar sehr ertragreich, doch die meisten sind auch sehr anfällig für Schädlinge und Klimaveränderungen. Der Klimawandel stellt an Reis, Mais, Weizen und andere Säulen der Welternährung Anforderungen, die wir heute bestenfalls ahnen können: Sie müssen Trockenheit, Hitze und neue Pflanzenkrankheiten verkraften. Auf diese und andere nicht vorhersehbare Entwicklungen müssen die Forscher in Zukunft mit neuen Züchtungen reagieren können. Dafür sind aber Ursprungsformen, die Samen der altbewährten Sorten und die der verwandten Wildpflanzen, notwendig. Das haben Forscher und Ernährungsorganisationen zwar früh erkannt. In Gen- und Saatgutbanken auf der ganzen Welt versuchen sie, die Artenvielfalt zu erhalten. Doch auch diese sind gefährdet: Naturkatastrophen und Kriege haben bereits wertvolle Bestände vernichtet. Die Arche Noah im ewigen Eis soll deswegen Kopien aller Pflanzen sicher beherbergen.
Die 3sat-Dokumentationsreihe "hitec" berichtet über das riesige "Arctic Seed Vault" und seine ambitionierte Aufgabe, mit über vier Millionen Pflanzensamen die Welternährung atombombenfest und vor Naturkatastrophen geschützt zu sichern.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Virtuelle Wahrheiten - Lug und Trug im Netz u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Vermeintlich authentische und private Inhalte in Webblogs und Internetforen entpuppen sich immer häufiger als Fälschungen - und auch Web-Existenzen bei YouTube und MySpace sind bisweilen nur konstruiert. Spektakulär war die rehäugige "Bree", die 2006 als "LonelyGirl15" ...

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Vermeintlich authentische und private Inhalte in Webblogs und Internetforen entpuppen sich immer häufiger als Fälschungen - und auch Web-Existenzen bei YouTube und MySpace sind bisweilen nur konstruiert. Spektakulär war die rehäugige "Bree", die 2006 als "LonelyGirl15" bei YouTube hunderttausende Menschen mit ihren Geschichten das Herz erweichte - eine Täuschung, "Bree" war eine gecastete Schauspielerin, alles ein Kunst-Projekt. Oft stecken hinter diesen Täuschungen aber auch Werbestrategien. Denn das Web ist auch eine hocheffiziente und vor allem günstige weltweite Werbeplattform. Interessante Inhalte, ob nun kommerziell oder nicht, verbreiten sich durch das Weiterschicken des Links an Freunde praktisch wie von selbst. Das gilt für Werbung genauso wie für Viren.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" macht deutlich, dass man heute im Umgang mit dem Internet und vor allem mit dem sogenannten "user generated content", also den privaten Inhalten, seine Medienkompetenz erweitern muss, um Lug und Trug im Netz besser von seriösen Angeboten unterscheiden zu können.


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17:00
Stereo-Ton

Die Tierklinik

14-teilige Doku-Soap von Thomas Worm und Claudia Karstedt

5. Von verdrahteten Eulen und kleinlauten Schnauzern

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In der Tierklinik Düppel der Freien Universität Berlin werden mit modernster Technik jeden Tag über 150 Vier- und Zweibeiner behandelt, darunter Pferde, Esel und seltene Wildtiere.
Riesenschnauzer Ursus hat Angst und will nicht behandelt werden. Aber seine Pfote ...
(ARD/RBB)

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In der Tierklinik Düppel der Freien Universität Berlin werden mit modernster Technik jeden Tag über 150 Vier- und Zweibeiner behandelt, darunter Pferde, Esel und seltene Wildtiere.
Riesenschnauzer Ursus hat Angst und will nicht behandelt werden. Aber seine Pfote zeigt krankhafte Veränderungen. Das Team von Dr. Stephan Kaiser ist besorgt. Ein Labortest muss zeigen, ob bösartige Zellen wuchern. Im schlimmsten Fall muss Ursus' Unterschenkel amputiert werden. Noch eine Spezialoperation steht bevor: Eine Waldohreule ist mit gebrochenem Flügel eingeliefert worden. Mit ihrem offenliegenden Knochen hat sie keine Überlebenschance. Nur ein neurochirurgischer Eingriff kann sie vielleicht retten. Außerdem wartet Kakadu Niko auf seine Halskrause, Golden Retriever Eddie auf seinen Milbenbefund und Siamkater Hyro auf sein Abführmittel.
(ARD/RBB)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

daVinci

Faszination Mensch

Thema: Blut

Erstausstrahlung


Moderatorin Anke Neuzerling geht in dem 3sat-Magazin "daVinci" der "Faszination Mensch" auf den Grund und spricht mit Forschern und Ärzten über neue Erkenntnisse und Entwicklungen. Jede Sendung stellt einen Bereich des menschlichen Organismus und seine Geheimnisse vor.


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18:00

Fremde Kinder: Senad und Edis

Dokumentarfilm von Nikolaus Geyrhalter,

Österreich/Deutschland 2003

Länge: 30 Minuten

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Der 14-jährige Senad Kadic und sein bester Freund Edis leben in einem kleinen, unzugänglichen Dorf auf der Bjelasnica, dem Hausberg Sarajevos. Trotz der unmittelbaren Nähe zur Großstadt, ist diese Hochalm das geblieben, was sie auch schon vor dem Krieg war: eine ...

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Der 14-jährige Senad Kadic und sein bester Freund Edis leben in einem kleinen, unzugänglichen Dorf auf der Bjelasnica, dem Hausberg Sarajevos. Trotz der unmittelbaren Nähe zur Großstadt, ist diese Hochalm das geblieben, was sie auch schon vor dem Krieg war: eine autarke Region, weitgehend ohne Elektrizität und sonstige Infrastruktur, die ihren wenigen Bewohnern viel abverlangt. Während des Krieges war das Dorf, in dem Senad und Edis heute leben, Teil der Frontlinie und deshalb evakuiert. Erst vor Kurzem sind die Familien der beiden Jungen zurückgekehrt. Während Senad im nur wenige Kilometer entfernten Nachbardorf aufgewachsen ist, hat Edis den Großteil seiner Kindheit in Sarajevo verbracht. Wenn beide heute sagen, dass es auf der Alm am schönsten sei, klingt das zumindest beim "Großstadtkind" Edis nicht ganz überzeugend. Der Krieg scheint für die Jungen längst Vergangenheit zu sein, auch wenn dessen Spuren noch allgegenwärtig sind: Zerstörte Häuser, verminte Weideflächen und die Kriegsgeschichten der Väter gehören zum täglichen Leben. Diese Erfahrungen schlagen sich auch im teils ernsten, teils humorvollen Sprachgebrauch der beiden nieder, wenn sie zum Beispiel vor Kuhfladen auf dem Weg mit "Achtung, Mine!" warnen.
Der vielfach ausgezeichnete, österreichische Dokumentarfilmer Nikolaus Geyrhalter (geboren 1972) porträtiert die beiden bosnischen Jungen in gewohnt ruhiger und eindringlicher Manier. Er hat sie in ihrem Alltag - zwischen Schafehüten und Schule - begleitet und erzählt eindrucksvoll von der Freundschaft der beiden Jungen, von anstrengenden und unbeschwerten Augenblicken vor dem Erwachsenwerden. Nikolaus Geyrhalter machte sich 1997 erstmals mit "Das Jahr nach Dayton" einen Namen als Dokumentarfilmer, Kameramann und Produzent. Für seinen Dokumentarfilm "Unser täglich Brot", eine Koproduktion mit ZDF/3sat, erhielt Geyrhalter in diesem Jahr den Adolf-Grimme-Preis.

"Senad und Edis" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Fremde Kinder", die sich Jungen und Mädchen bis zu 14 Jahren aus allen Ländern der Welt in ihren oftmals schwierigen Lebenssituationen widmet, für sie Partei ergreift und ihnen eine Stimme verleiht.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Keine Rede von Abseits

Ausstellungen in Wien

Bericht von Hermann Sternath

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Es ist nicht zu übersehen: Abseits des Fußballstadions gibt es in Wien großartige Schauplätze, die auch die Massen zu mobilisieren vermögen. Für die aktuelle Tutanchamun-Ausstellung im Museum für Völkerkunde etwa werden von März bis September weit mehr als eine ...
(ORF)

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Es ist nicht zu übersehen: Abseits des Fußballstadions gibt es in Wien großartige Schauplätze, die auch die Massen zu mobilisieren vermögen. Für die aktuelle Tutanchamun-Ausstellung im Museum für Völkerkunde etwa werden von März bis September weit mehr als eine halbe Million Schaulustige erwartet. Um solche Zahlen erreichen zu können, müsste das Finalspiel der Fußball-Europameisterschaft 2008 im Ernst-Happel-Stadion acht Mal ausgetragen werden.
Hermann Sternath über den Ausstellungsfrühling in Wien.
(ORF)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

Stift Göttweig - Klosterleben auf Zeit



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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bannmeile

Satire aus dem TIPI Zelt am Kanzleramt in Berlin

Mit Malediva, Florian Schroeder, Chin Meyer, Eckart von
Hirschhausen und Alfons
Erstausstrahlung

Regie: Peter Schönhofer

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Fester Bestandteil der "Bannmeile" ist ein Berliner Künstler-Team: Tetta Müller und Lo Malinke, bekannt als Malediva. Sie plaudern amüsant über Gott und die Welt und setzen den Rahmen für das Programm. Unterstützt werden sie von ihrem Pianisten Florian Ludewig. Das ...

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Fester Bestandteil der "Bannmeile" ist ein Berliner Künstler-Team: Tetta Müller und Lo Malinke, bekannt als Malediva. Sie plaudern amüsant über Gott und die Welt und setzen den Rahmen für das Programm. Unterstützt werden sie von ihrem Pianisten Florian Ludewig. Das Küken in der "Bannmeilen"-Runde, Florian Schroeder, ist noch keine 30 Jahre alt, im Nebenberuf Student und bietet eine zündende Mischung aus Prominenten-Persiflage, Nonsens-Blödelei und scharfen politischen Kommentaren. In der abwechslungsreichen Show zeigen junge erfolgreiche Kabarettisten und Stars der Szene Ausschnitte aus ihrem aktuellen Programm - und zwar dort, wo sich die Berliner schon um die Jahrhundertwende "In den Zelten" amüsierten.
Zu Gast im TIPI Zelt am Kanzleramt in Berlin sind diesmal Chin Meyer, Eckart von Hirschhausen und Alfons. Wie Florian Schroeder wohnt auch Chin Meyer in Berlin. In seiner Bühnenfigur als Steuerfahnder tritt er als Rächer der Enterbten auf, als Robin Hood des Steuerwesens und outet sich als Anwalt des kleinen Mannes. Eckart von Hirschhausen hat dagegen ganz andere Interessen: In seiner Erfolgsproduktion "Sprechstunde" therapierte der Berliner Arzt den Leib, im neuen Programm "Glücksbringer" hilft er der Seele auf die Sprünge. Alfons ist Franzose und hat ein großes Puschelmikro, das er jedem unter die Nase hält, wenn er in Sachen absurde Umfragen unterwegs ist. Er ist ungekämmt, trägt schlecht sitzende Klamotten und kämpft bei seinen Interviews mit unzähligen Notizzetteln.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Balkan-Express: Albanien

Film von Claudia Pöchlauer
Erstausstrahlung

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Für die meisten Menschen ist Albanien ein weißer Fleck auf der Landkarte Europas. Jahrzehntelang durch ein extrem restriktives kommunistisches Regime vollkommen von der Außenwelt abgeschottet, leidet das Land heute an seinem negativen Image. Die Vorstellung vom ...
(ORF)

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Für die meisten Menschen ist Albanien ein weißer Fleck auf der Landkarte Europas. Jahrzehntelang durch ein extrem restriktives kommunistisches Regime vollkommen von der Außenwelt abgeschottet, leidet das Land heute an seinem negativen Image. Die Vorstellung vom korrupten Armenhaus Europas, in dem das organisierte Verbrechen mit Frauen, Drogen und Autos handelt, hält viele davon ab, sich näher mit Albanien zu beschäftigen. Zu Unrecht. Zwar gibt es noch viele ungelöste Probleme, aber die konfliktreichen 1990er Jahre, in denen das Land durch Massenflucht, Elend und chaotisch-anarchische Zustände in die Schlagzeilen westlicher Medien gelangte, sind vorbei. Eine tatkräftige und flexible junge Generation wächst heran, die, unbeeinflusst von den Altlasten der Geschichte, mit großen Schritten europäische Werte und Standards anstrebt. Tirana, einst Zerrbild einer europäischen Hauptstadt, hat sich durch die unkonventionelle Politik ihres charismatischen Bürgermeisters Edi Rama in eine bunte, lebenswerte und sichere Stadt verwandelt. Eine starke Bürgerrechtsbewegung kämpft unter dem programmatischen Namen "Mjaft!" ("Genug!") gegen gesellschaftliche und politische Missstände und arbeitet unermüdlich am Aufbau der Zivilgesellschaft, die ihre Rechte auf friedlichem und demokratischem Weg einfordert.
Der Film wirft einen Blick auf die heutigen Lebensumstände in Albanien und zeigt das große Potenzial, das sich in dem Land und seinen Bewohnern findet.

Mit "Balkan-Express: Mazedonien" zeigt 3sat am Sonntag, 25. Mai, um 21.00 Uhr eine weitere Folge der fünfteiligen Reihe.
(ORF)


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21:45

Dokumentarfilmzeit

Wir sehen voneinander

Dokumentarfilm von Lilo Mangelsdorff, Deutschland 2006

Länge: 88 Minuten
Erstausstrahlung

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Die fünfjährige Selina aus Frankfurt am Main ist gehörlos. Konfrontiert mit der Frage, welche pädagogischen und medizinischen Maßnahmen für ihr Kind förderlich sind, haben sich Selinas Eltern für eine bilinguale Erziehung entschieden. Da sie Selina nicht in eine - ...

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Die fünfjährige Selina aus Frankfurt am Main ist gehörlos. Konfrontiert mit der Frage, welche pädagogischen und medizinischen Maßnahmen für ihr Kind förderlich sind, haben sich Selinas Eltern für eine bilinguale Erziehung entschieden. Da sie Selina nicht in eine - nur den Standards der Hörenden entsprechenden - Richtung zwingen wollten, haben sie ihr die Möglichkeit gegeben, sowohl die auditive Lautsprache als auch die visuelle Gebärdensprache zu erlernen. Dazu mussten sich die Eltern selbst intensiv mit dem Erlernen der deutschen Gebärdensprache (DGS) beschäftigen.
Am Beispiel von Selina untersucht die Filmemacherin Lilo Mangelsdorff das Erlernen und die Bedeutung von Sprache als Mittel zur interaktiven Welterfahrung und Identitätsbildung. Über zweieinhalb Jahre lang hat sie Selina und ihre Eltern begleitet und deren Entwicklung dokumentiert. Neben Gesprächen mit Selinas Eltern lässt Lilo Mangelsdorff auch Mitglieder der Gehörlosengemeinschaft PAX zu Wort kommen, bei der die Familie Unterstützung gefunden hat, sowie Teilnehmer des Frankfurter Gebärdenchores. Sprachwissenschaftler, die sich mit der Geschichte und Entwicklung der Deutschen Gebärdensprache auseinandersetzen, geben außerdem Einblick in die Welt, Sprache und Kultur der Gehörlosengemeinschaft, die Gehörlosigkeit nicht als Behinderung, sondern als eigenständige visuelle Kultur versteht. Lilo Mangelsdorffs behutsamer Dokumentarfilm leistet so einen engagierten Beitrag zum besseren Verständnis von Gebärdensprache, die ein unverzichtbares Mittel zur Ausdrucksfähigkeit und Integration Hörgeschädigter ist.
Lilo Mangelsdorff studierte Pädagogik, Soziologie und Psychologie sowie Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Film an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. 2002 erhielt ihr Kinodokumentarfilm "Damen und Herren ab 65" den Preis der deutschen Filmkritik.

Der Film wird mit einer Videotext-Untertitelung für Gehörlose ausgestrahlt.


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23:15
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalserie von Herbert Reinecker

Ratten der Großstadt

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
Walter GrabertGünther Schramm
Robert HeinesReinhard Glemnitz
Harry KleinFritz Wepper
Helga LauerEmely Reuer
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Frau MatusekHilde Volk
Hanna HeinichenIlona Grübel
KrassHorst Frank
BenderGerd Baltus
KrügerKlaus Schwarzkopf
PalleFred Haltiner
MozartWerner Pochath
u.a.
Regie: Wolfgang Becker

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Kriminalkommissar Keller steht vor einem Rätsel: Der Wirt einer verrufenen Kneipe ist erschlagen worden. Unter Verdacht stehen sämtliche Stammkunden, arbeitslose Landstreicher, Vorbestrafte und dem Alkohol verfallene Gelegenheitsarbeiter. Endlich findet sich ein Hinweis ...

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Kriminalkommissar Keller steht vor einem Rätsel: Der Wirt einer verrufenen Kneipe ist erschlagen worden. Unter Verdacht stehen sämtliche Stammkunden, arbeitslose Landstreicher, Vorbestrafte und dem Alkohol verfallene Gelegenheitsarbeiter. Endlich findet sich ein Hinweis auf den geistig behinderten Mozart. Doch Keller ist nicht von dessen Schuld überzeugt. Deshalb nimmt er den Vorschlag seines Assistenten Grabert an, der sich als entlassener Sträfling das Vertrauen der Verdächtigen erschleichen will. Grabert ist überzeugt, die richtige Spur gefunden zu haben. Da erlebt er eine böse Überraschung.
Folge der längst zum Kult gewordenen Fernsehkrimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode.


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0:15
Videotext Untertitel

Zum 100. Geburtstag von James Stewart

Das war der Wilde Westen

(How the West Was Won)

Spielfilm, USA 1961

Darsteller:
Eve PrescottCarroll Baker
Trapper Linus RawlingsJames Stewart
General Tecumseh ShermanJohn Wayne
Jethro StuartHenry Fonda
Sheriff Lou RamseyLee J. Cobb
CleveGregory Peck
Lilith PrescottDebbie Reynolds
Mike KingRichard Widmark
u.a.
Länge: 146 Minuten
Regie: John Ford
Regie: Henry Hathaway
Regie: George Marshall

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Im Jahr 1839: Die Farmerstöchter Eve und Lilith Prescott ziehen ins Ohio-Tal im noch unbesiedelten Westen. Nach dem Tod der Eltern heiratet Eve den Trapper Linus Rawlings. Ihre Schwester Lilith schließt sich dem Glücksritter Cleve Van Valen an und erbt eine wertlose ...
(ARD/ORF)

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Im Jahr 1839: Die Farmerstöchter Eve und Lilith Prescott ziehen ins Ohio-Tal im noch unbesiedelten Westen. Nach dem Tod der Eltern heiratet Eve den Trapper Linus Rawlings. Ihre Schwester Lilith schließt sich dem Glücksritter Cleve Van Valen an und erbt eine wertlose Goldmine in Kalifornien. Linus und sein Sohn Zeb geraten 1862 in die Wirren des Bürgerkriegs. Als Leutnant versucht Zeb, beim Bau der Eisenbahn mit dem Trapper Stuart, einen Krieg mit den benachteiligten Indianern zu verhindern. 1889 tritt Zeb in Arizona den Desperados als Marshall entgegen.
In dem aufwendigen und prominent besetzten Epos über die Erschließung Amerikas gen Westen erzählen drei Meisterregisseure in fünf Episoden von den Pioniertugenden, von Hoffnung und Tapferkeit. Der mit drei Oscars ausgezeichnete Film wurde in den USA zum Kassenmagneten. Gedreht wurde er im Cinerama-Verfahren mit drei parallel laufenden Kameras.

Mit "Das war der Wilde Westen" erinnert 3sat an den amerikanischen Schauspieler James Stewart, der am 20. Mai seinen 100. Geburtstag feiern würde.
(ARD/ORF)


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2:40

Hello Austria, Hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
(ORF/3sat)


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3:10
Stereo-Ton

Johann Sebastian Bach:

Partita Nr. 2 c-moll BWV 826

Solist: András Schiff (Klavier)
Aufzeichnung von den Schwetzinger Festspielen, 2000

Regie: Claus Viller

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Die Schwetzinger Festspiele widmeten im Jahr 2000, dem Jahr des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach, einen Teil ihres Programms dem Thomaskantor. In dem ersten Konzert spielt der ungarische Weltklassepianist András Schiff Johann Sebastian Bachs Partita Nr. 2 C-moll ...
(ARD/SWR)

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Die Schwetzinger Festspiele widmeten im Jahr 2000, dem Jahr des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach, einen Teil ihres Programms dem Thomaskantor. In dem ersten Konzert spielt der ungarische Weltklassepianist András Schiff Johann Sebastian Bachs Partita Nr. 2 C-moll BWV 826. "Man irrt sich, wenn man glaubt, das Cembalo sei das einzig adäquate Instrument für Bachs Klaviermusik ... deshalb habe ich mich für das Klavier entschieden, auf dem man auch die komplexesten polyphonen Strukturen mit sowohl lyrischer Kantabilität als auch äußerster Klarheit spielen kann", so András Schiff. Der ungarische Weltklassepianist liebt die Kammermusik seit seiner Kindheit. Einen großen Teil seines Musizierens nehmen die Klavierabende ein, insbesondere die zyklischen Aufführungen der Werke von Johann Sebastian Bach, Béla Bartók, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert. In Budapest geboren, studierte Schiff an der dortigen Franz-Liszt-Akademie bei Pál Kadosa, György Kurtág und Fernec Rasos sowie bei George Malcolm in London.
3sat zeigt das Konzert der Schwetzinger Festspiele 2000.

Im Anschluss zeigt 3sat ab 3.30 Uhr vier weitere Konzerte der Schwetzinger Festspiele 2000 mit Werken von Johann Sebastian Bach.
(ARD/SWR)


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3:30
Stereo-Ton

Johann Sebastian Bach:

Partita für Violine solo Nr. 2 d-moll BWV 1004

Solist: Dmitry Sitkovetzki (Violine)
Aufzeichnung von den Schwetzinger Festspielen, 2000

Regie: Agnes Meth

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Die Schwetzinger Festspiele widmeten im Jahr 2000, dem Jahr des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach, einen Teil ihres Programms dem Thomaskantor. Der russische Violinist Dmitry Sitkovetski begeisterte bei den Schwetzinger Festspielen 2000 unter anderem mit Bachs ...
(ARD/SWR)

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Die Schwetzinger Festspiele widmeten im Jahr 2000, dem Jahr des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach, einen Teil ihres Programms dem Thomaskantor. Der russische Violinist Dmitry Sitkovetski begeisterte bei den Schwetzinger Festspielen 2000 unter anderem mit Bachs Partita für Violine solo Nr. 2 d-moll, BWV 1004. Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo sind Werke die - sehr ungewöhnlich für die Zeit ihres Entstehens - auf jede Begleitung durch ein Tasteninstrument verzichten. Die Partita Nr. 2 d-moll für Violine solo folgt mit ihren vier ersten Sätzen der traditionellen Satzfolge einer Tanzsuite, die hier allerdings nur wie eine Einleitung zu einer der bedeutendsten Schöpfungen Bachs wirkt: 257 Takte umfasst die Chaconne, der eine von einem viertaktigen Bass abgeleitete Akkordfolge als Thema dient, das insgesamt 64 Mal erscheint. Formal ist der Satz in drei Teile gegliedert: 131 Takte sind der normalen Molltonalität zugeordnet, die folgenden 76 der Durversion. Der mit 49 Takten letzte Teil ist wieder der Grundtonalität vorbehalten, womit sich der Kreis dieses höchst artifiziellen Kunstwerks schließt. Der Violinist Dmitry Sitkovetsky studierte zuerst in Moskau und nach seiner Emigration an der Juilliard School in New York. Seine künstlerische Domäne ist nicht nur die Solo-Orchesterliteratur, sondern vor allem die Kammermusik. Die Aufnahme seiner eigenen Bearbeitung von Bachs Goldberg-Variationen für Streichtrio wurde als außerordentliches Medienereignis gewürdigt.
3sat zeigt das Konzert der Schwetzinger Festspiele 2000.
(ARD/SWR)


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4:05
Stereo-Ton

Johann Sebastian Bach:

"Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn"

Motette BWV 159

Es singt das SWR Vokalensemble Stuttgart
Aufzeichnung von den Schwetzinger Festspielen, 2000

Regie: Agnes Meth

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Die Schwetzinger Festspiele widmeten im Jahr 2000, dem Jahr des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach, einen Teil ihres Programms dem Thomaskantor. Das SWR Vokalensemble Stuttgart präsentierte unter anderem die Motette "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn" für ...
(ARD/SWR)

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Die Schwetzinger Festspiele widmeten im Jahr 2000, dem Jahr des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach, einen Teil ihres Programms dem Thomaskantor. Das SWR Vokalensemble Stuttgart präsentierte unter anderem die Motette "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn" für zwei vierstimmige gemischte Chöre a cappella. Die Motette, die nicht zu verwechseln ist mit Bachs gleichnamiger Kantate, besteht zunächst aus einem blockartig homophon gestalteten Einleitungsteil, nach dem sich beide Chorgruppen zur polyphonen Fortsetzung zusammenschließen. Mit einem schlichten Chorsatz wird das kurze Werk abgeschlossen.
3sat zeigt das Konzert der Schwetzinger Festspiele 2000.
(ARD/SWR)


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4:15
Stereo-Ton

Johann Sebastian Bach:

Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-moll BWV 1008

Solist: Matt Haimovitz (Violoncello)
Aufzeichnung von den Schwetzinger Festspielen, 2000

Regie: Agnes Meth

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Die Schwetzinger Festspiele widmeten im Jahr 2000, dem Jahr des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach, einen Teil ihres Programms dem Thomaskantor. Der 1970 geborene israelische Cellist Matt Haimovitz überzeugte die Gäste der Festpiele unter anderem mit der Suite für ...
(ARD/SWR)

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Die Schwetzinger Festspiele widmeten im Jahr 2000, dem Jahr des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach, einen Teil ihres Programms dem Thomaskantor. Der 1970 geborene israelische Cellist Matt Haimovitz überzeugte die Gäste der Festpiele unter anderem mit der Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-moll BWV 1008. Bachs Cellosuiten gehören zum Basis-Repertoire jedes Cellisten und gelten zugleich als höchste Kunst des Cellospiels - tritt doch keinerlei Begleitinstrument hinzu. Der Zyklus der insgesamt sechs Suiten entstand 1720 in Köthen, wo Bach als "Hofkapellmeister und Direktor der fürstlichen Kammermusiken" in Diensten des Fürsten Leopold stand. Matt Haimovitz begann seine Ausbildung mit sieben Jahren in Kalifornien. 1983 wurde er durch Vermittlung seines Mentors Itzhak Perlman Schüler von Leonard Rose an der Juillard School in New York. Seinem viel beachteten Debüt als Solist des Israel Philharmonic Orchestra folgten zahlreiche Konzerte, vor allem mit führenden amerikanischen Orchestern und Dirigenten.
3sat zeigt das Konzert der Schwetzinger Festspiele 2000.
(ARD/SWR)


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4:35
Stereo-Ton

Johann Sebastian Bach:

Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-dur BWV 1009

Solist: Matt Haimovitz (Violoncello)
Aufzeichnung von den Schwetzinger Festspielen, 2000

Regie: Agnes Meth

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Die Schwetzinger Festspiele widmeten im Jahr 2000, dem Jahr des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach, einen Teil ihres Programms dem Thomaskantor. Der 1970 geborene israelische Cellist Matt Haimovitz überzeugte die Gäste der Festspiele unter anderem mit der Suite ...
(ARD/SWR)

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Die Schwetzinger Festspiele widmeten im Jahr 2000, dem Jahr des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach, einen Teil ihres Programms dem Thomaskantor. Der 1970 geborene israelische Cellist Matt Haimovitz überzeugte die Gäste der Festspiele unter anderem mit der Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-dur BWV 1009. Bachs Cellosuiten gehören zum Basis-Repertoire jedes Cellisten und gelten zugleich als höchste Kunst des Cellospiels - tritt doch keinerlei Begleitinstrument hinzu. Der Zyklus der insgesamt sechs Suiten entstand 1720 in Köthen, wo Bach als "Hofkapellmeister und Direktor der fürstlichen Kammermusiken" in Diensten des Fürsten Leopold stand. Matt Haimovitz begann seine Ausbildung mit sieben Jahren in Kalifornien. 1983 wurde er durch Vermittlung seines Mentors Itzhak Perlman Schüler von Leonard Rose an der Juillard School in New York. Seinem viel beachteten Debüt als Solist des Israel Philharmonic Orchestra folgten zahlreiche Konzerte, vor allem mit führenden amerikanischen Orchestern und Dirigenten.
3sat zeigt das Konzert der Schwetzinger Festspiele 2000.
(ARD/SWR)


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5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision


Sendeende: 5:55 Uhr