Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Donnerstag, 15. Mai
Programmwoche 20/2008
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
VPS 05:59

Stereo-Ton

Posse & Prophetie

Den Kasperl kann keiner erschlagen

Dokumentation von Petrus van der Let und Elis Veit


(ORF)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Mild und wild - Das Mostviertel

Film von Doris Fercher

Ganzen Text anzeigen
Hügelige Landschaften mit Millionen Obstbäumen und schroffe Täler mit Urwaldresten: Das niederösterreichische Mostviertel ist eine kontrastreiche Region. Wie ein riesiger Obstgarten präsentiert sich das Land südlich der Donau. Hier ist die Heimat der Mostbarone, ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Hügelige Landschaften mit Millionen Obstbäumen und schroffe Täler mit Urwaldresten: Das niederösterreichische Mostviertel ist eine kontrastreiche Region. Wie ein riesiger Obstgarten präsentiert sich das Land südlich der Donau. Hier ist die Heimat der Mostbarone, Winzer und Bauern. Imposante Gipfel, bizarre Felsformationen und tiefe Schluchten prägen im Gegensatz dazu die Eisenwurzen an der Grenze zur Steiermark - im Land der Schwarzen Grafen, der Holzfäller und Köhler.
Der Film stellt das österreichische Mostviertel vor.
(ORF/3sat)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Mit den Gästen Susanne Holst (Fernsehmoderatorin),
Wilfried Schmickler (Kabarettist), Jess Jochimsen (Comedian),
Margot Käßmann (Landesbischöfin der evang.-lutherischen
Kirche Hannover), Michaela May (Schauspielerin) und
Gustav Peter Wöhler (Schauspieler)


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:40
Stereo-Ton

Erlebnisreisen-Tipp: Indien

Kerala und das Hinterland

Film von Richard Hofer


Rund um den Globus, von Friesland bis Neuseeland, stellt die Reihe "Erlebnisreisen-Tipp" interessante Reiseziele vor.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


Seitenanfang
12:15
VPS 12:14

Insel des Ätna

Eine Reise durch Sizilien

Film von Ute Werner


(ARD/SR)


Seitenanfang
12:45

Italiens Apfelgarten

Das Nonstal im Trentino

Film von Kerstin Woldt

Ganzen Text anzeigen
Das Nonstal liegt im äußersten Nordwesten der Provinz Trentino und grenzt direkt an Südtirol. Das größte Tal im Trentino ist mit stattlichen Burgen und Schlössern übersät und umgeben von einer majestätischen Gebirgslandschaft. Ein Meer von Apfelbäumen bedeckt die ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Das Nonstal liegt im äußersten Nordwesten der Provinz Trentino und grenzt direkt an Südtirol. Das größte Tal im Trentino ist mit stattlichen Burgen und Schlössern übersät und umgeben von einer majestätischen Gebirgslandschaft. Ein Meer von Apfelbäumen bedeckt die Region, und so ist das Nonstal einer der wichtigsten Apfellieferanten Italiens. Auch in der Käseherstellung spielt das Nonstal eine zentrale Rolle. Nicht zu vergessen die Seen: Der größte Stausee des Trentinos liegt dort ebenso wie der von gewaltigen Gipfeln eingeschlossene Tovelsee.
Kerstin Woldt stellt das Nonstal im Trentino vor.
(ARD/SR)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Glück und Pech in St. Petersburg

Zwei Schweizer zwischen Herz und Kommerz

Film von Helen Stehli Pfister

(Wiederholung vom Vortag)


Seitenanfang
14:05
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


Seitenanfang
14:35
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Eine Falkenfamilie im Großstadtrevier

Ganzen Text anzeigen
Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge ist Felix in der Großstadt unterwegs, um Vögel zu beobachten, die dort eigentlich nicht ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge ist Felix in der Großstadt unterwegs, um Vögel zu beobachten, die dort eigentlich nicht hingehören: Unbemerkt von den Anwohnern haben sich mitten in München, auf der Museumsinsel, eine Sperberfamilie und ein Turmfalkenpaar eingenistet. Der brausende Verkehrslärm um sie herum scheint die Greifvögel nicht zu stören. Ihre Jungen sind gerade dabei, flügge zu werden. Die Sperberjungen tun sich nicht schwer, flattern übungshalber von Baum zu Baum. Die kleinen Falken hingegen, die hoch oben im Turm des Deutschen Museums ihre Kinderstube haben, fürchten sich vor dem ersten Flug und den vielen Hausdächern.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:55
Stereo-Ton

Wombaz

Das Tiermagazin

Strauße

Moderation: Florian Weber

Ganzen Text anzeigen
In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein anderes Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt ...

Text zuklappen
In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein anderes Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt Erstaunliches über dieses Tier und erlebt den tierischen Alltag hautnah mit.
In dieser "Wombaz"-Folge ist der Strauß das "Tier der Woche". Moderator Florian Weber besucht eine Straußenfarm in der Nähe von Remagen. Der Strauß wird fast drei Meter groß und kommt ursprünglich aus Afrika. Er ist zwar der größte Vogel der Welt, aber fliegen kann er nicht. Dafür kann er bis zu 50 Stundenkilometer schnell laufen. Und er badet gern im Sand, um sein Gefieder zu reinigen. "Wombaz" besucht außerdem die Fledermausstation Berlin, in der sich die beiden neunjährigen Freundinnen Joke und Maxi um kranke und verletzte Tiere kümmern. Dann ist Florian mit Förster Lose und seiner Tochter Moni unterwegs. Zu den Aufgaben eines Försters gehört die Pflege aller Tiere und Pflanzen im Wald. Förster Lose zeigt Florian abgeknabberte Bäume und erzählt, warum Wild manchmal den Wald bedroht. Die beiden entdecken außerdem eine Siebenschläferfamilie, die es sich in einem Vogelnistkasten gemütlich gemacht hat. Im Kinderhaus der Kurklinik Bad Öxen erholen sich Kinder von ihren schweren Herz- und Kreislauferkrankungen. Eine spezielle Form der Behandlung ist dort das "therapeutische Reiten".


Seitenanfang
15:20
Stereo-Ton16:9 Format

Berufe

Wenn die Rebe reden könnte

Winzer und Wein vom Stein

Film von Reiner Holzemer

(aus der ARD-Reihe "Irgendwo in Bayern")

Ganzen Text anzeigen
Im Frühjahr füllen die Winzer den neuen Wein ab. In dieser Zeit denken sie über das vergangene und das bevorstehende Erntejahr nach.
Reiner Holzemer porträtiert in seinem Film die Winzer des berühmten Würzburger Steinbergs und beobachtet sie in der kreativen ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Im Frühjahr füllen die Winzer den neuen Wein ab. In dieser Zeit denken sie über das vergangene und das bevorstehende Erntejahr nach.
Reiner Holzemer porträtiert in seinem Film die Winzer des berühmten Würzburger Steinbergs und beobachtet sie in der kreativen Phase des Weinbaus.
(ARD/BR)


Seitenanfang
16:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Berufe

Selb - Der Tanz der Porzelliner

Film von Hilde Bechert

(aus der ARD-Reihe "Irgendwo in Bayern")

Ganzen Text anzeigen
"Berühren ist fast verkauft", sagt eine Designerin, denn Porzellan ist ein ganz besonderer Stoff: kühl und wärmend, rau und zart, weich und hart, zerbrechlich und beständig, kunstvoll und alltäglich zugleich. Das sind keine Widersprüche angesichts der Fantasie und ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
"Berühren ist fast verkauft", sagt eine Designerin, denn Porzellan ist ein ganz besonderer Stoff: kühl und wärmend, rau und zart, weich und hart, zerbrechlich und beständig, kunstvoll und alltäglich zugleich. Das sind keine Widersprüche angesichts der Fantasie und Kreativität der Porzellankünstler von Selb im oberfränkischen Grenzland, wo selbst die Brunnen und Straßenschilder aus Porzellan gefertigt sind. Als Porzelliner gehört man in der Porzellanstadt Selb zur großen Familie derer, die wissen, wie man Porzellan macht. Wenn heute in der letzten der vielen berühmten Porzellanfabriken von Selb, im Rosenthal-Werk am Rotbühl, der Gießereimeister oder der Porzellanmaler Berufsjubiläen feiern, dann zeigt sich das Selbstverständnis der Porzelliner auch in ihrem ausgelassenen Tanz: Mit einer so reichen Tradition lässt man sich nicht so leicht unterkriegen.
Hilde Becherts Film zeigt den Alltag der Porzelliner von Selb.
(ARD/BR)


Seitenanfang
16:50
Stereo-Ton

Willi wills wissen

Wer kommt Verbrechern auf die Spur?

Ganzen Text anzeigen
Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der achtteiligen Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge will Willi ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der achtteiligen Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge will Willi herausfinden, wie die Polizei arbeitet. Da am Tatort echter Verbrechen keine Fernsehkameras erlaubt sind, haben sich die Kriminalbeamten einen Fall ausgedacht, den Willi nun gemeinsam mit ihnen lösen darf: In einem Reihenhaus in der Nähe von München ist eingebrochen worden. Das Sparschwein mit sämtlichen Ersparnissen der Familie ist verschwunden. Gemeinsam mit drei Beamten geht Willi auf Spurensuche. Fingerabdrücke, Faserspuren und Fußspuren liefern wichtige Hinweise auf den Täter und müssen "gesichert werden", wie das in der Fachsprache heißt. Die beste Spürnase beweist Polizeihund Tasko. Er durchsucht den Garten nach weiteren Spuren, die der Täter hinterlassen haben könnte. Zur Untersuchung der Spuren ist Willi im Bayerischen Landeskriminalamt. Per Computer werden die Fingerabdrücke mit denen bereits bekannter Täter verglichen. Im Labor findet Willi anhand eines winzigen Fussels heraus, dass der Täter schwarze Kleidung trug. Außerdem erhält Willi ein Foto vom Schuhabdruck des Täters. Die wichtigste Spur aber hat Tasko im Garten gefunden: einen Kaugummi, der verrät, ob der Täter ein Mann oder eine Frau war.
(ARD/BR)


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Bremen

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/RB/3sat)


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Bankrott durch Scheidung!

Film von Bernd Reufels und Anne Kauth

Ganzen Text anzeigen
In Deutschland wird fast jede zweite Ehe geschieden. Dabei sind Trennungen nicht nur emotional belastend: Oft genug führen sie auch in die finanzielle Krise. Darüberhinaus heizt die Auseinandersetzung um das Geld den Ehekrieg meist noch weiter an. Es folgt ein ...

Text zuklappen
In Deutschland wird fast jede zweite Ehe geschieden. Dabei sind Trennungen nicht nur emotional belastend: Oft genug führen sie auch in die finanzielle Krise. Darüberhinaus heizt die Auseinandersetzung um das Geld den Ehekrieg meist noch weiter an. Es folgt ein gnadenloser Kampf um jeden Cent. In teuren, jahrelangen Prozessen streiten die vertretenden Anwälte um Unterhalt, Rentenansprüche, Wohnungseigentum und sonstiges Vermögen. Für Sabine kam das Ende ihrer Ehe völlig überraschend. Nach 19 Jahren trennte sich ihr Mann von ihr, kurz darauf zog er aus und stellte die finanzielle Unterstützung ein. Sabine und ihre beiden Kinder waren auf einmal ein Fall fürs Sozialamt. Dabei hatten sie als Familie jahrelang wohlhabend gelebt. Sabines Mann hatte als Führungskraft gut verdient, Sabine war für die Kinder zu Hause geblieben. Inzwischen arbeitet sie als Verkäuferin. Das verschuldete Haus kann sie bei ihrem geringen Verdienst nicht halten, es muss verkauft werden. Ihr Einkommen reicht nicht einmal, um eine Wohnung zu mieten. Ralf ist Betriebsleiter bei einem Metallunternehmen in Süddeutschland und schuftet von früh bis spät. Doch von seinem Gehalt bleiben ihm derzeit nur 832 Euro im Monat, denn Ralf ist geschieden. Eines Tages stand der Gerichtsvollzieher in der Firma. Ralfs Gehalt wurde gepfändet, die Konsequenz der versäumten Nachzahlungen für den Unterhalt der Exfrau. Dabei zahlt Ralf noch Schulden ab für den Konkurs seiner Firma. Die Folgen des finanziellen Fiaskos: Ralfs EC-Karte wird einbehalten, und der Gerichtsvollzieher klingelt auch an seiner Wohnungstür. Ralf ist eine andere Beziehung eingegangen, seine Lebensgefährtin ist auch geschieden und hat zwei Kinder. Er möchte ein neues Leben anfangen, doch mit seiner Familie muss er nun jeden Cent zweimal umdrehen. Nun hofft Ralf auf den nächsten Gerichtstermin, dann soll der Unterhalt neu festgelegt werden.
Der Film porträtiert Familien, die durch die Folgen der Scheidung finanziell fast ruiniert sind.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Grün und blau
Warum die alte und neue Lifestyle-Droge Absynth high macht
- Schnell und empfindlich
Eine elektronische Nase riecht Krankheiten in der Atemluft
- Klein und oho
Ein Mini-U-Boot geht den Geheimnissen tiefer Gewässer
auf den Grund


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Azteken-Kunst made in Germany
Die wahre Geschichte der Kristallschädel
im neuen Indiana-Jones-Film


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tibet - Reise durch ein verbotenes Land

Zweiteiliger Film von Steffen Bayer

1. Das Geheimnis des heiligen Berges

Ganzen Text anzeigen
Vieles hat sich verändert, seit Heinrich Harrer (1912 - 2006) und Peter Aufschnaiter (1899 - 1973) Mitte des 20. Jahrhunderts durch Westtibet gewandert sind. Irgendwo im Grenzgebiet zu Indien liegt ein Dorf, in dem die beiden rasteten, nachdem sie erstmals tibetischen ...

Text zuklappen
Vieles hat sich verändert, seit Heinrich Harrer (1912 - 2006) und Peter Aufschnaiter (1899 - 1973) Mitte des 20. Jahrhunderts durch Westtibet gewandert sind. Irgendwo im Grenzgebiet zu Indien liegt ein Dorf, in dem die beiden rasteten, nachdem sie erstmals tibetischen Boden betreten hatten - heute ein Ort mit Plattenbauten. "Das alte Dorf gibt es nicht mehr", erzählt die Bäuerin Pema, "die Menschen wurden umgesiedelt". Pema ist froh, denn nun hat sie fließend Wasser und viel Platz. Doch der Schuldenberg drückt, jahrzehntelang werden Pema und ihr Mann für das neue Haus bezahlen müssen. Auf die Frage, ob die Umsiedlung freiwillig war, gibt es keine Antwort - aus Angst vor den chinesischen Besatzern. Ein paar Kilometer weiter, in Tholing, wurde eine andere Plattenbausiedlung errichtet. Dort tragen chinesische Männer auf der Hauptstraße Billardturniere aus, und in den Seitengassen locken tibetische Prostituierte die Zuwanderer aus dem "Mutterland". Die wenigen Mönche im Ort leben im Schatten dieser neuen Welt. Ihr Kloster wurde weitgehend zerstört, für einen Wiederaufbau fehlt das Geld. "Zur Linken zieht der Kailash mit seiner prächtigen Schneepyramide unsere ganze Aufmerksamkeit auf sich", schrieb Aufschnaiter beim Anblick des für die Buddhisten heiligsten aller Berge. Wer heute in diese Gegend gelangen will, muss fünf innertibetische Passkontrollen passieren. So ist es den Chinesen gelungen, den Pilgerstrom zum Kailash einzuschränken.
Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking gelang es Steffen Bayer, Regionen im seit 60 Jahren durch die Chinesen besetzten Tibet zu bereisen, die normalerweise für Journalisten unzugänglich sind. Als Reiseführer dienten Tagebücher von Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter, deren Lebensgeschichte durch den Film "Sieben Jahre in Tibet" bekannt wurde.

Den zweiten Teil des Reiseberichts zeigt 3sat am Montag, 19. Mai, um 20.15 Uhr.


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

Thema: Komplexität oder was haben Tsunami und Börse

miteinander gemeinsam?

Mit dem Gast: Klaus Mainzer (Philosoph und
Wissenschaftstheoretiker, TU München)
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Ameisenkolonien, Wetterprognosen, Börsenkurse, Teilchenphysik, Vernetzungsstrukturen des Gehirns: Wo früher in einzelnen Wissenschaftsdisziplinen nach Antworten gesucht wurde, vollzieht sich seit einem Jahrzehnt eine stille Revolution. Komplexitätsforschung heißt das ...

Text zuklappen
Ameisenkolonien, Wetterprognosen, Börsenkurse, Teilchenphysik, Vernetzungsstrukturen des Gehirns: Wo früher in einzelnen Wissenschaftsdisziplinen nach Antworten gesucht wurde, vollzieht sich seit einem Jahrzehnt eine stille Revolution. Komplexitätsforschung heißt das Schlüsselwort. Sie schickt sich an, zur prägenden wissenschaftlichen Leitdisziplin des neuen Jahrhunderts zu werden. Darin werden naturwissenschaftliche Phänomene in ihrer Komplexität und Vernetzung mit den sozialen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unseres Lebens betrachtet. Die Erkenntnis, dass jeder Mensch Teil komplizierter und dynamischer Netzwerke ist, stellt völlig neue Anforderungen an die Wissenschaftler und ihre Arbeitsmethoden. Am 25. und 26. April versammelten sich in der Villa Bosch in Heidelberg die namhaftesten Komplexitätsforscher aus Europa zur Tagung "Komplexität", um über die Grundlagen und Perspektiven ihrer Disziplinen zu diskutieren.
"scobel" nimmt diese Tagung zum Anlass einer Bestandsaufnahme. Studiogast ist der Wissenschaftstheoretiker und Philosoph Klaus Mainzer von der Technischen Universität München. In Filmen und Gesprächen kommen weitere Experten zu Wort: der Chemiker und Nobelpreisträger Jean-Marie Lehn, der Physiker Grégoire Nicolis, der Molekularbiologe Peter Schuster, der Neurobiologe Wolf Singer und Dirk Helbing als Experte für Selbstorganisationsmodelle in der komplexen Verkehrsdynamik.


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25

Trouble in Mind

Spielfilm, USA 1985

Darsteller:
HawkKris Kristofferson
CoopKeith Carradine
GeorgiaLori Singer
WandaGenevieve Bujold
SoloJoe Morton
Hilly BlueDivine
u.a.
Länge: 105 Minuten
Regie: Alan Rudolph

Ganzen Text anzeigen
Coop hat das langweilige Landleben satt, als er sich in seinem Wohnwagen zusammen mit seiner jungen Frau Georgia und ihrem Baby nach Rain City absetzt. Dort landen sie in Wandas Café, wo eine gemischte Gesellschaft, darunter der dichtende Dieb Solo und der Ex-Polizist ...
(ARD)

Text zuklappen
Coop hat das langweilige Landleben satt, als er sich in seinem Wohnwagen zusammen mit seiner jungen Frau Georgia und ihrem Baby nach Rain City absetzt. Dort landen sie in Wandas Café, wo eine gemischte Gesellschaft, darunter der dichtende Dieb Solo und der Ex-Polizist Hawk, verkehrt. Georgia beginnt im Café zu arbeiten, während Coop mit Solo einen Banküberfall plant. Damit kommt er fatalerweise dem gefürchteten Gangster Nate Nathanson in die Quere. Nate schwört Coop blutige Rache, und das ist keine leere Drohung. Hawk will ihm helfen, verlangt dafür aber, dass Coop auf Georgia, in die er sich verliebt hat, verzichtet. Bei einer Party überstürzen sich die Ereignisse.
"Trouble in Mind" ist eine atmosphärisch dichte Geschichte um Liebe, Kriminalität und die magischen Mythen des Kinos - düster und zugleich grell und bunt. Die Hauptfiguren stammen aus den Arsenalen der Filmgeschichte und wirken dank hervorragender Darsteller doch ungemein lebendig. Ein Paradestück grotesker Komik liefert der Transvestit Divine in seiner ersten männlichen Rolle als kunstsammelnder Gangster. Künstlichkeit wird als Stilprinzip von Regisseur Alan Rudolph ("Die Liebe eines Detektivs") souverän gehandhabt.
(ARD)


Seitenanfang
0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:40
Stereo-Ton

Liebesg'schichten und Heiratssachen

Einsame Herzen auf Partnersuche

Ganzen Text anzeigen
Elizabeth T. Spira stellt gemeinsam mit Kameramann Peter Giczy Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche: darunter der 73-jährige Rentner Franz. Seit fünf Jahren verwitwet, sucht er "eine Frau fürs Leben". Er hat ganz ...
(ORF)

Text zuklappen
Elizabeth T. Spira stellt gemeinsam mit Kameramann Peter Giczy Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche: darunter der 73-jährige Rentner Franz. Seit fünf Jahren verwitwet, sucht er "eine Frau fürs Leben". Er hat ganz bestimmte Vorstellungen von seiner Partnerin: "Sie soll weder a magere Krax'n, noch eine fette Frau sein, die mir alles wegisst." Die 59-jährige Rentnerin Rikki hingegen wünscht sich einen Mann, der nicht älter sein darf als 60, "denn ältere Männer sind unästhetisch. Beim ersten Rendezvous duften sie wie ein Parfümladen und beim zweiten sind sie ungewaschen".
(ORF)


Seitenanfang
1:25
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


Seitenanfang
1:55
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
2:35
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
2:40
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Seitenanfang
2:55
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Betteln verboten!

Moderation: Werner Schneyder

Mit Ursula Stenzel (Bezirksvorsteherin Wien 1010),
Sybille Straubinger (SPÖ-Landtagsabgeordnete, Wien),
Wolfgang Pucher (Pfarrer, Vinzenz-Gemeinschaft Graz),
Norbert Ceipek (Sozialpädagoge "Drehscheibe Augarten")
und Gerhard Melinz (Fachhochschule für Soziales, Wien)


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind zirka sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)


Seitenanfang
3:55

Leuchte, mein Stern, leuchte

(Gori, gori, moja swesda)

Spielfilm, UdSSR 1970

Darsteller:
"Iskremas", WolodjaOleg Tabakow
Fjodor, MalerOleg Jefremow
Pascha, FilmvorführerJewgeni Leonow
KryssjaJelena Proklowa
OchrimLeonid Djatschkow
u.a.
Länge: 89 Minuten
Regie: Alexander Mitta

Ganzen Text anzeigen
1920 im Süden Russlands: Auf einem Bauernwagen sitzend hält Iskremas, der junge Enthusiast des Theaters und der Revolution, in einem Städtchen Einzug. Ein paar Handgriffe, und der Wagen verwandelt sich in einen Thespiskarren, und von ihm herab trägt er auf dem ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
1920 im Süden Russlands: Auf einem Bauernwagen sitzend hält Iskremas, der junge Enthusiast des Theaters und der Revolution, in einem Städtchen Einzug. Ein paar Handgriffe, und der Wagen verwandelt sich in einen Thespiskarren, und von ihm herab trägt er auf dem Marktplatz Shakespeare vor. Denn Iskremas, dieser Name, den er sich selbst gegeben hat, ist die Abkürzung von "Iskutstwo revoluzii massam" - Kunst der Revolution den Massen. Um diese Zeit tobt in Russland noch der Bürgerkrieg. Es ist eine Zeit der Kämpfe und der Begeisterung, der Not und der Zukunftsvisionen, der Verwirrung und des Elans. Vieles davon erlebt der Künstler in der kleinen Stadt, viele Menschen kreuzen seinen Lebensweg: gleich zu Beginn das elternlose Bauernmädchen Kryssja, das er zur Hauptdarstellerin seiner Jeanne- d'Arc-Inszenierung macht, außerdem der Laienmaler Fjodor, ein Genie, das herrliche Farbwunder schafft, sowie der Filmvorführer Pascha, der sein Geschäft mit immer demselben Kitsch aus zaristischer Zeit betreibt und sich jeder Situation aalglatt anpasst. Dazu kommen "rote" Kommissare, "weiße" Offiziere und "grüne" Banditen, die zwischen den Fronten marodieren.
Alexander Mitta wollte "der Begeisterung jener Menschen Tribut zollen, die an der Wiege der sowjetischen Kunst standen". Er tat dies mit einem ungewöhnlichen Film, der seine Geschichte burlesk-komisch und tragisch-erschütternd erzählt, mal satirisch und romantisch, und so nebenbei über die Werte und Aufgaben von Kunst reflektiert.
(ARD/MDR)