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Dienstag, 13. Mai
Programmwoche 20/2008
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6:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

Leben mit Behinderung

Kunst kennt keine Behinderung

(Wiederholung vom 9.5.2008)


Das Magazin will dazu beitragen, das Recht auf Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung zu stärken und ihre Diskriminierung zu überwinden. Es ist zugleich Lebenshilfe, Ratgeber und Forum für Betroffene und ihre Angehörigen.
(ARD/MDR)


6:35
Stereo-Ton

service: gesundheit

Schwerpunktthema: Der Schlaganfall - Und schlagartig

ist alles anders!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Eifersucht

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
VPS 09:04

Stereo-Ton

hitec: Zeitreisen - ein Menschheitstraum

Film von Christoph Drösser und Thomas Greh

(aus der Reihe "hitec. die dokumentation")


9:35
Stereo-Ton16:9 Format

Nächste Ausfahrt: Großglockner!

Eine Traumstraße durch die Alpen

Film von Michael Petsch


9:45
Stereo-Ton

Wütende Wasser

Das Naturwunder Wutachschlucht

Film von Willy Meyer

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Das Naturschutzgebiet Wutachschlucht liegt im Schwarzwald. Als "gute Ach" - die Gutach - kommt das Gewässer vom Titisee, um sich östlich von Neustadt zur "wütenden Ach" - zur Wutach - zu wandeln. Von dort aus wird es geologisch und botanisch interessant, denn die ...
(ARD/SWR)

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Das Naturschutzgebiet Wutachschlucht liegt im Schwarzwald. Als "gute Ach" - die Gutach - kommt das Gewässer vom Titisee, um sich östlich von Neustadt zur "wütenden Ach" - zur Wutach - zu wandeln. Von dort aus wird es geologisch und botanisch interessant, denn die Bodenschichtungen bieten einen einmaligen Einblick in die Erdgeschichte, und von den rund 2.500 in Mitteleuropa vorkommenden Pflanzenarten sind rund 1.200 in den Naturschutzgebiet vertreten.
Der Film erzählt von der Geschichte der Wutach, den Versuchen, sie zu bändigen, ihr Mühlenkraft und Strom abzugewinnen, aber auch davon, ihre einmalige Naturvielfalt zu schützen.
(ARD/SWR)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Das Talkmagazin für Frauenthemen, Generationskonflikte,

Gesundheit und Soziales

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des neuen Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des neuen Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kitzbüheler Alpen

Geschichten aus Österreich

Dokumentation von Eva-Maria Berger

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Der Kitzbüheler Maler Alfons Walde (1891 - 1958) war Wegbegleiter von Egon Schiele und Gustav Klimt. In seiner Heimat fand er seinen eigenen künstlerischen Stil und machte Kitzbühel mit seinen Bildern und grafischen Entwürfen international bekannt.
Die ...
(ORF/3sat)

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Der Kitzbüheler Maler Alfons Walde (1891 - 1958) war Wegbegleiter von Egon Schiele und Gustav Klimt. In seiner Heimat fand er seinen eigenen künstlerischen Stil und machte Kitzbühel mit seinen Bildern und grafischen Entwürfen international bekannt.
Die Dokumentation von Eva-Maria Berger geht in Kitzbühel auf die Suche nach den auch heute noch zeitgemäßen Designvorgaben des Malers Alfons Walde. Außerdem erzählen die Skilegenden Toni Sailer und Karl Koller von ihren Begegnungen mit dem charismatischen Künstler.
(ORF/3sat)


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11:50
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich lebende

Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Rheinhausen muss leben

Film von Alessandro Nasini

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26. November 1987: Bei Krupp im Stahlwerk Duisburg-Rheinhausen arbeitet die Nachtschicht, als eine ungeheuerliche Nachricht die Runde macht: Rheinhausen soll geschlossen werden. Undenkbar für die Arbeiter und ihre Familien, denn ihr Leben und die Geschichte ihrer Stadt ...
(ARD/WDR)

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26. November 1987: Bei Krupp im Stahlwerk Duisburg-Rheinhausen arbeitet die Nachtschicht, als eine ungeheuerliche Nachricht die Runde macht: Rheinhausen soll geschlossen werden. Undenkbar für die Arbeiter und ihre Familien, denn ihr Leben und die Geschichte ihrer Stadt sind untrennbar mit Krupp verwoben. Viele sind "Kruppianer" in der dritten Generation. Das Ende des Kosmos Krupp in Duisburg-Rheinhausen können und wollen sich die Arbeiter nicht vorstellen. So auch Stahlkocher Uwe Bonten. Mit 16 Jahren hat er als Laufbursche bei Krupp angefangen. Schon sein Vater und sein Großvater haben in diesem Stahlwerk gearbeitet. Würde Krupp in Rheinhausen dichtgemacht, verlöre er viel mehr als nur den Arbeitsplatz: Es wäre das Ende einer Familientradition und der Untergang einer vertrauten Welt. Er und viele andere Krupparbeiter in Rheinhausen wollen und können sich nicht einfach geschlagen geben. 160 Tage und Nächte lang kämpfen sie für den Erhalt ihres Stahlwerks. Sie schreien ihre Wut, ihre Empörung, ihre Angst heraus, besetzten Straßen und Brücken, ziehen nachts mit Fackeln durch die Stadt und singen die Internationale. Ihr Arbeitskampf ist beispiellos in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Manager halten dagegen, überzeugt, dass Stahlkrise und Auftragsmangel ihnen keine andere Wahl lassen. Am 3. Mai 1988 ist es entschieden: Rheinhausen wird stillgelegt.
"Rheinhausen muss leben" erzählt die Geschichte dieses Arbeitskampfs aus der Perspektive der Familie Bonten, Kruppianer in der dritten Generation, die der Kampf um ihren Arbeitsplatz, ihr Stahlwerk, ihre Welt nicht losgelassen hat.
(ARD/WDR)


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14:00

China

Vom Seidenfluss zum Silberstrand

Eine Reise durch Südchina

Film von Jochen Graebert

(aus der ARD-Reihe "Weltreisen")

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Der Lijiang-Fluss und die Kegelberge von Guilin gelten als die schönste und bizarrste Naturlandschaft Chinas. Sie sind ein "Muss" für jeden China-Reisenden und ein idealer Ausgangspunkt, um das autonome Gebiet Guangxi im Süden Chinas zu erkunden. In der Region leben die ...
(ARD/NDR)

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Der Lijiang-Fluss und die Kegelberge von Guilin gelten als die schönste und bizarrste Naturlandschaft Chinas. Sie sind ein "Muss" für jeden China-Reisenden und ein idealer Ausgangspunkt, um das autonome Gebiet Guangxi im Süden Chinas zu erkunden. In der Region leben die Bergvölker der Dong-Minderheit - sie sind bekannt für ihre seltsamen Heiratsbräuche, ihre wilden Stierkämpfe und exotischen Gesänge. Aus den Bergen winden sich verschlungene Serpentinen die Reisterassen hinunter in Richtung Süden. Sie münden in neu erbaute Highways, die den Ostküsten-Boom nach Guangxi tragen sollen, in die "Welt-Hosen-Stadt" zum Beispiel. So nennt sich das kleine Fumian, wo einige hundert Familien täglich eine halbe Million Hosen produzieren. Die Reise durch Guangxi endet im äußersten Süden, am Silberstrand von Beihai - dort, wo Chinas neue Mittelklasse auf ganz eigene Weise baden geht.
Jochen Graebert ist abseits von touristischen Massenpfaden unterwegs und trifft auf faszinierende Menschen und Geschichten.
(ARD/NDR)


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14:25
Stereo-Ton

China

Inferno in der Unterwelt - Flözbrände in China

Film von Hartmut Idzko

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In Nordchina, an der Grenze zur Mongolei, erstrecken sich die Helanberge. Es sind brennende Berge, durchschnitten von riesigen Erdspalten, aus denen dicke Rauchwolken aufsteigen. Starker Schwefelgeruch reizt die Lungen. Die Quellen sind unterirdisch brennende Kohleflöze. ...
(ARD/SWR)

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In Nordchina, an der Grenze zur Mongolei, erstrecken sich die Helanberge. Es sind brennende Berge, durchschnitten von riesigen Erdspalten, aus denen dicke Rauchwolken aufsteigen. Starker Schwefelgeruch reizt die Lungen. Die Quellen sind unterirdisch brennende Kohleflöze. In Nordchina liegen die weltweit größten Kohlevorkommen. Die Brände entstehen meist durch illegalen Bergbau. Kohlendiebe lassen angegrabene Flöze offen stehen. Dadurch kommt die Kohle in Berührung mit Sauerstoff. Durch die Oxidation wird sie erhitzt und entzündet sich. Mit fatalen Folgen für die Umwelt: Die Menschen leben inmitten in stinkendem Qualm, ihre Hütten verbrennen und die Straßen beginnen plötzlich zu glühen. Löschmannschaften kämpfen mit Bulldozern gegen immer neue Flammenmeere an. Allein durch Brände werden jedes Jahr mindestens 20 bis 30 Millionen Tonnen Kohle vernichtet. China, einst Kohle-Exporteur, muss inzwischen Kohle auf dem Weltmarkt kaufen. Das wiederum bringt die Kohlepreise durcheinander und führt zu Problemen, auch für deutsche Kraftwerksbetreiber. Darüber hinaus setzen die Schwelbrände Hunderte Millionen Tonnen Kohlendioxyd frei - und der "Klimakiller" trägt zur globalen Klimaveränderung entschieden bei. Deshalb engagiert sich Deutschland in Zusammenarbeit mir der chinesischen Regierung bei der Bekämpfung der Brände. So beteiligt sich ein deutscher Konzern mit neuestem geophysikalischen Know-how an der Löschung der Brände.
Hartmut Idzko begleitet die deutschen Experten durch das Inferno.
(ARD/SWR)


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14:55
Stereo-Ton16:9 Format

China

Vom Glücksspiel und der Tugend

Macau und Qufu, China

Film von Elke Werry und Gisela Mahlmann

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Die Halbinsel Macau im südchinesischen Meer hat die Form einer Krabbe. In der chinesischen Symbolik ist dies ein Zeichen für Glück. Schon immer haben in Macau Menschen ihr Leben und Vermögen aufs Spiel gesetzt. Früher waren es Seefahrer, Abenteurer, Missionare und ...
(ARD/SWR)

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Die Halbinsel Macau im südchinesischen Meer hat die Form einer Krabbe. In der chinesischen Symbolik ist dies ein Zeichen für Glück. Schon immer haben in Macau Menschen ihr Leben und Vermögen aufs Spiel gesetzt. Früher waren es Seefahrer, Abenteurer, Missionare und Geschäftsleute, heute sind es Glücksritter und Spieler. Das Roulette-Rad steht in Macau nie still, die Stadt gilt als das Las Vegas Asiens. Als Anfang des 16. Jahrhunderts Seefahrer aus Portugal im Perlflussdelta ankerten, fanden sie nur eine kleine Siedlung. Auf fremdem, südchinesischem Boden richteten sie einen Stützpunkt ein, den ersten in Fernost. Mandarine aus Kanton genehmigten die Niederlassung der Portugiesen, gaben ihnen einen exklusiven Pachtvertrag. Bald wuchs der kleine portugiesische Handelsstützpunkt zu einer Drehscheibe zwischen Ost und West, in der Seide und Silber, Sandelholz und Porzellan in alle Welt verschifft wurden. In Qufu hingegen, in der ostchinesischen Provinz Shandong gelegen, werden Tugend und Weisheit großgeschrieben - ist es doch die Stadt des Konfuzius. Nach Jahrzehnten der Verfolgung des Konfuzianismus im kommunistischen China, während der fast alle Konfuziustempel zerstört wurden, erleben die Ideen des "Großen Weisen" seit 20 Jahren in China und Asien eine Renaissance. 1993 wurden der Konfuziustempel und der Konfuziusfriedhof in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen.
Der Film stellt die Glückspielerinsel Macau und die Stadt Qufu vor. Er zeigt auch, welche Bedeutung die Ideen von Konfuzius für die Gesellschaft Chinas heute wieder haben.
(ARD/SWR)


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15:25
16:9 Format

China

Spiele der Welt

Drachenbootrennen in China

Film von Elke Werry

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Am fünften Tag des fünften Mondmonats im Jahr 278 vor Christus machten sich südchinesische Fischer auf die Suche nach dem Leichnam des berühmten Dichters Qu Yuan, der sich im Milou-Fluss ertränkt hatte. Von da an wurden jedes Jahr um diese Zeit Drachenbootrennen ...
(ARD/SWR)

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Am fünften Tag des fünften Mondmonats im Jahr 278 vor Christus machten sich südchinesische Fischer auf die Suche nach dem Leichnam des berühmten Dichters Qu Yuan, der sich im Milou-Fluss ertränkt hatte. Von da an wurden jedes Jahr um diese Zeit Drachenbootrennen veranstaltet. Seit den 1980er Jahren ist aus dem Drachenbootrennen ein internationaler Wettkampfsport geworden, der mittlerweile in über 40 Nationen der Welt gepflegt wird.
Der Film von Elke Werry sucht nach historischen Spuren am angeblichen Ursprungsort der Drachenbootrennen, beobachtet die Fertigung der Boote und begleitet den Alltag der Paddler des kleinen Dorfs Shigandong in der Provinz Guangzhou.
(ARD/SWR)


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15:55
Stereo-Ton16:9 Format

China

Träume chinesischer Herrscher

Xi'an und der Sommerpalast

Film von Gisela Mahlmann

(aus der ARD-Reihe "Schätze der Welt")

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Qin Shi Huangdi hatte ein Königreich nach dem anderen erobert und das erste geeinte Chinesische Reich geschaffen. Trotz seines Erfolgs beherrschte den Herrscher die Angst vor dem Tod. Da er sich ein Leben im Jenseits nur als Fortsetzung des irdischen Lebens vorstellen ...
(ARD/SWR)

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Qin Shi Huangdi hatte ein Königreich nach dem anderen erobert und das erste geeinte Chinesische Reich geschaffen. Trotz seines Erfolgs beherrschte den Herrscher die Angst vor dem Tod. Da er sich ein Leben im Jenseits nur als Fortsetzung des irdischen Lebens vorstellen konnte, ließ er gleich nach der Thronbesteigung mit dem Bau seines unterirdischen Grabpalasts beginnen. Die Macht des Tyrannen stütze sich auf seine Armee. Auf die konnte er auch nach dem Tod nicht verzichten. 8.000 Soldaten und Pferde in Lebensgröße aus Ton gefertigt sind seit 1974 anderthalb Kilometer östlich des Grabhügels in der Nähe der früheren Hauptstadt Xi'an freigelegt worden. An anderen Stellen auf dem mehrere Hektar großen Grabareal fand man in Beigabendepots bronzene Reisewagen in halber Originalgröße, Waffen und Reste von Stallungen. Schon das Wenige, das heute freigelegt ist, übertrifft an Größe und Ausstattung die bekannten Herrschergräber der Welt, auch die Pyramiden. Die tönernen Krieger des ersten Kaisers sind heute neben der Verbotenen Stadt und der Großen Mauer Chinas größte Attraktion.
Der Film erzählt die Geschichte des Grabs von Qin Shi Huangdi. Außerdem berichtet er über den Sommerpalast an den Westbergen bei Peking. Er ist der einzige erhaltene kaiserliche Garten.
(ARD/SWR)


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16:25
Stereo-Ton16:9 Format

China

Meine Zukunft liegt in China

Ein Deutscher in Shanghai

Film von Ghafoor Zamani

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Auf engstem Raum produzieren am Stadtrand von Shanghai chinesische Arbeiter in grauen Fabrikhallen Konsumgüter, die auch in viele westliche Länder exportiert werden. Die flinken Hände der chinesischen Arbeitertrupps ersetzen die gut geölten Maschinen Europas - sie sind ...
(ARD/SWR)

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Auf engstem Raum produzieren am Stadtrand von Shanghai chinesische Arbeiter in grauen Fabrikhallen Konsumgüter, die auch in viele westliche Länder exportiert werden. Die flinken Hände der chinesischen Arbeitertrupps ersetzen die gut geölten Maschinen Europas - sie sind fleißig, effizient und kostengünstig, vor allem aber billig. Der deutsche Geschäftsmann Joe Wickert ist vor 15 Jahren nach China gekommen. Wickerts Firma exportiert Lederwaren: Koffer, Taschen, Geldbeutel - Made in China. Noch heute tut Wickert sich oft schwer mit der chinesischen Mentalität. Doch er hat Erfolg. Würde er in Deutschland produzieren, wären seine Produkte zu teuer und hätten keine Chance auf dem Markt: "Man freut sich in Deutschland und überall in Europa, dass viele Waren mit sehr guter Qualität billig sind und sogar immer billiger werden, auch Markenwaren. Doch die Verbraucher vergessen dabei, dass damit auch die Arbeit billiger wird, ja werden muss", meint Wickert. Dabei ist es paradox: Ausgerechnet im kommunistischen China setzt sich kapitalistisches Denken durch - ohne demokratische Kontrolle. Davon profitieren auch westliche Unternehmer. In Shanghai haben die größten Industrie- und Handelskammern Europas Filialen.
Ghafoor Zamani erzählt die Geschichte eines deutschen Geschäftsmanns in Shanghai, vom Produktionsablauf in den Fabrikhallen und vom Alltag der Arbeiter.
(ARD/SWR)


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17:15
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Ein Jahr Abenteuer

Zum Zivildienst nach Indien

Film von Andreas Postel

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"Es heißt doch immer, man muss loslassen können", sagt Herr Falter nachdenklich, doch seine Frau scheint alles andere als überzeugt. Sohn Fabian hat den Eltern soeben mitgeteilt, dass er nach der Schule für ein Jahr nach Indien will. Der 19-Jährige sitzt in seinem ...

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"Es heißt doch immer, man muss loslassen können", sagt Herr Falter nachdenklich, doch seine Frau scheint alles andere als überzeugt. Sohn Fabian hat den Eltern soeben mitgeteilt, dass er nach der Schule für ein Jahr nach Indien will. Der 19-Jährige sitzt in seinem Zimmer in Bergisch-Gladbach und lernt für seine große Reise. Gerade hat er sein Abitur gemacht, nun hat er sich entschlossen, in Indien den Ärmsten der Armen zu helfen. Es ist sein erstes großes Abenteuer, sein erster Aufbruch in eine unbekannte Welt. Jedes Jahr entscheiden sich Hunderte junger Männer wie Fabian für den so genannten "Anderen Dienst im Ausland". Diese Arbeit wird als Zivildienst anerkannt, es gibt keinen Sold, und der Dienst muss mindestens elf Monate dauern. Fabian wird Alex ablösen, dessen Zeit in Indien nach einem Jahr zu Ende geht. An einem Internat im indischen Distrikt Jhabua unterrichtet er Kinder, hilft bei der medizinischen Versorgung und der Freizeitgestaltung. Die Aktionsgemeinschaft Partner Indiens e.V. fördert dieses Hilfsprojekt in einer der ärmsten Regionen des Landes. Viele Kinder dort leiden an Unterernährung, die Säuglingssterblichkeit ist hoch. Schon die Ankunft in Indien ist für Fabian überwältigend, eindrucksvoll und Furcht erregend zugleich. Alles ist fremd - die bunten Saris der Frauen, die heiligen Kühe, der Lärm und der Dreck des Verkehrs in überfüllten Städten. Die Hitze von bis zu 48 Grad macht ihm zu schaffen, das Heimweh ist groß. Wie wird er die Herausforderung meistern?
Eine Reportage von Hans-Jürgen Tögel über Mut und Heimweh, Armut und Hilfe.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Thema:
Biodiesel aus Abfall
Ein Landwirt wagt sich an den Bau eines Biogaskraftwerks


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Thema:
Mey gegen Wader gegen Degenhardt
Das Liedermacherfestival auf Burg Waldeck


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Und tschüss, Ihr Lieben

Komödie, Deutschland 2003

Darsteller:
BarbaraUlrike Kriener
ClausAugust Zirner
LydiaEva Pflug
JuliaBrigitte Hobmeier
CarstenLars Gärtner
RichardThomas Limpinsel
LisaMargret Völker
DieterAugust Schmölzer
u.a.
Länge: 88 Minuten
Buch: Annemarie Schoenle
Regie: Connie Walther
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Barbara hat ein ausgefülltes Leben: Sie kümmert sich um den Haushalt, arbeitet als Krankengymnastin in einer großen Praxis und versorgt Tochter Julia, die Medizin studiert, während Sohn Carsten als Banker erfolgreich ist. Barbaras Mann Claus ist Abteilungsleiter in ...

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Barbara hat ein ausgefülltes Leben: Sie kümmert sich um den Haushalt, arbeitet als Krankengymnastin in einer großen Praxis und versorgt Tochter Julia, die Medizin studiert, während Sohn Carsten als Banker erfolgreich ist. Barbaras Mann Claus ist Abteilungsleiter in einer Computerfirma. Und dann ist da noch Lydia, Claus' verwitwete Mutter, die in einem Haus am Stadtrand wohnt, aber ganz in die Familie ihres Sohnes integriert ist. Doch der harmonische Schein trügt, denn jedes Familienmitglied plagen Sorgen und Probleme: Barbaras Tage sind derart ausgelastet, dass sie für sich und ihre eigenen Interessen keine Zeit findet, Claus erhält zu seiner großen Enttäuschung einen jüngeren Vorgesetzten, der mit allen Mitteln versucht, ihn loszuwerden. Julia fällt von einem Prüfungsstress in den nächsten, und Carsten sieht sich nach einer Fehlkalkulation einem riesigen Schuldenberg gegenüber. Die Situation eskaliert, als Lydia sich einen Oberschenkelhalsbruch zuzieht, der sie an den Rollstuhl fesselt. Der Familienrat tagt, und man ist sich einig: Oma soll in ihrem Haus bleiben und betreut werden. Doch es kommt wie es kommen muss: Bald ist Barbara einem Nervenzusammenbruch nahe. Als Lydia ihr nahelegt, endlich einmal ihren eigenen Bedürfnissen nachzukommen, folgt Barbara diesem Rat - was zu einigen Verstimmungen und Turbulenzen führt.
Vor dem Hintergrund des vieldiskutierten Problems "Pflegenotstand" erzählt Annemarie Schoenle eine Geschichte mit starken Charakteren, unerwarteten Wendungen und viel Sinn für das Komische in einer ernsten Situation.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Ferrara, Italien

Musenhof und Machtzentrale

Film von Christian Romanowski

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Ferrara in Venetien - die Stadt der Renaissance - erlebte ihre Blütezeit unter der Herrschaft des Fürstengeschlechts der Este im 15. und 16. Jahrhundert. 200 Jahre regierte die Familie - es waren die glanzvollsten in der Stadtgeschichte. Der Fürstenhof, das Castell, war ...
(ARD/SWR)

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Ferrara in Venetien - die Stadt der Renaissance - erlebte ihre Blütezeit unter der Herrschaft des Fürstengeschlechts der Este im 15. und 16. Jahrhundert. 200 Jahre regierte die Familie - es waren die glanzvollsten in der Stadtgeschichte. Der Fürstenhof, das Castell, war Machtzentrale und Musentempel gleichzeitig: Höfisches Leben, das waren Dichtung, Wissenschaft und die schönen Künste. Dichter wie Ariost und Torquato Tasso machten den Hof von Ferrara weltberühmt. Schon früh wurde eine Universität gegründet. Glanzvoller Höhepunkt der Stadt war die Hochzeit der berühmten und berüchtigten Lucrezia Borgia, der Tochter Papst Alexanders VI., mit dem Erbfolger von Ferrara. Ihr und ihres Vaters erbittertster Feind war Girolamo Savonarola, dessen Bußpredigten den Hof und die Bürger der Stadt aus der Dekadenz und dem Wohlleben aufrütteln sollten. Er starb am Galgen. Erklärtes Ziel der Este war es, die mittelalterliche Enge der Stadt zu überwinden. Die Bauwerke, die unter ihrer Herrschaft entstanden, prägen die Stadt noch heute. In keinem anderen Gebäude Ferraras wird die Lebensart des 15. Jahrhunderts so lebendig wie in der Casa Romei. Im Lustschlösschen der Este, Schivar la Noia, kann man die berühmten erotischen Fresken bewundern, und der Palazzo dei Diamanti bringt den Besucher mit seinen Tausenden von Marmorpyramiden ins Staunen, die geschliffene Edelsteine imitieren. Bis 1597 regierte das Geschlecht der Este, dann fiel die Stadt an den Kirchenstaat zurück. Ferraras Glanzzeit war zu Ende.
Ein Film über die Geschichte der Stadt Ferrara.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Neues vom österreichischen Film

Ein aktueller Querschnitt durch das heimische Filmschaffen

Bericht von Gabriele Flossmann

Erstausstrahlung


Berichte über aktuelle Dreharbeiten, Festivals, Filmproduktionen und Interviews mit Schauspielern und Regisseuren geben einen aktuellen Überblick zum österreichischen Filmschaffen.
(ORF/3sat)


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Bregana - 9/11, meine Mama

und die Zagreber Mischpoche

Dokumentarfilm von Ivan Siljic, Österreich 2008

Erstausstrahlung

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Ivan Siljics Mutter Anka wuchs in Kroatien in einem Dorf auf, kam als Kind nach Zagreb und wurde dort im prestigeträchtigen Werk "Nikola Tesla" als Werkstudentin zur Metallarbeiterin ausgebildet. Dass sie sich auch mit Tito-kritischer Studentenpolitik beschäftigte, ...
(ORF/3sat)

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Ivan Siljics Mutter Anka wuchs in Kroatien in einem Dorf auf, kam als Kind nach Zagreb und wurde dort im prestigeträchtigen Werk "Nikola Tesla" als Werkstudentin zur Metallarbeiterin ausgebildet. Dass sie sich auch mit Tito-kritischer Studentenpolitik beschäftigte, machte nach einem denkwürdigen Auftritt im Konferenzzentrum Bregana ihren Ortswechsel ins benachbarte Österreich notwendig. Dort gründete Anka eine Familie, wurde zu einer gesuchten Spezialistin an der Drehbank und brachte ihre beiden Kinder und ihren studierenden Mann über die Runden. Bei Ausbruch des Balkankriegs setzte sich Anka ans Steuer ihres Jeeps in Richtung Kriegsgebiet, um ihre Verwandten und Freunde mit Medikamenten und Lebensmitteln zu versorgen und mit der kleinen Videokamera ihres Sohns Aufnahmen des Geschehens zu machen. Einige Jahre später, am 11. September 2001 - Anka war gerade einige Zeit in der Entwicklungsabteilung einer orthopädischen Firma tätig gewesen - rettet sich ein 40-jähriger Computeringenieur aus dem 70. Stockwerk des World Trade Centers kurz vor dem Einsturz der Twin Towers ins Freie. Der Mann trägt den Prototyp einer speziell konstruierten Beinprothese, die es ihm ermöglicht, die 70 Stockwerke rasch hinunterzulaufen. Mitentwickelt wurde diese Prothese von Anka in ihrer Werkstätte in Wien.
Ivan Siljic erzählt die Lebensgeschichte seiner Mutter Anka.
(ORF/3sat)


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
Stereo-Ton16:9 Format

Prix Pantheon 2008: Die Teilnehmer (2)

Moderation: Rainer Pause

Erstausstrahlung

Regie: Thomas Menke

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Der Prix Pantheon, einer der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum, wird 2008 zum 14. Mal vergeben. Der Träger des Sonderpreises steht im Vorfeld bereits fest: Frank-Markus Barwasser. In den Kategorien Publikumspreis und Jurypreis müssen sich zwölf ...

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Der Prix Pantheon, einer der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum, wird 2008 zum 14. Mal vergeben. Der Träger des Sonderpreises steht im Vorfeld bereits fest: Frank-Markus Barwasser. In den Kategorien Publikumspreis und Jurypreis müssen sich zwölf Teilnehmer im Bonner Pantheon-Theater miteinander messen. Die Kandidaten sind: Annamateur, Ingo Börchers, Matthias Egersdörfer, Robert Louis Griesbach, Carolin Kebekus, Marc-Uwe Kling, Toni Mahoni, Tobias Mann, Rene Marik, Matthias Seling, Birgit Süß und Mark Welte. Für den Zuschauerpreis "Klotzen und Glotzen" kann im Internet unter www.prix-pantheon.wdr.de im Anschluss an die Sendung abgestimmt werden.
Zweiter Teil des Wettbewerbs, in dem jeweils sechs Kandidaten gegeneinander antreten und Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen zeigen.

Frank-Markus Barwasser, den Sonderpreisträger vom Prix Pantheon 2008, stellt 3sat am Sonntag, 8. Juni, um 20.15 Uhr vor.


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:40
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

(Wiederholung von 12.30 Uhr)


(ORF)


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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

Neues vom österreichischen Film

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


(ORF/3sat)


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3:55
Stereo-Ton

nix wie raus

Wilde Wasser, wilde Pferde, wilde Berge -

Eine Tour durch Frankreichs Süden


"nix wie raus", das Reisemagazin des Hessischen Rundfunks, beschäftigt sich mit einer Region der Welt und stellt Land und Leute vor.
(ARD/HR)


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

... zum Großenhainer Husarenstück

Film von Beate Werner

(aus der ARD-Reihe "Unterwegs in Sachsen")

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Wenn sie einst durch die Stadt ritten, bekamen die Mädchen rote Wangen und rückten das Mieder zurecht: die Großenhainer Husaren, schmucke Männer in blau-gelben Uniformen. Das Regiment der Königshusaren war so gern in der Stadt gesehen, dass bei der drohenden Verlegung ...
(ARD/MDR)

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Wenn sie einst durch die Stadt ritten, bekamen die Mädchen rote Wangen und rückten das Mieder zurecht: die Großenhainer Husaren, schmucke Männer in blau-gelben Uniformen. Das Regiment der Königshusaren war so gern in der Stadt gesehen, dass bei der drohenden Verlegung der Reiter sogar ein Bittgesuch verfasst wurde, sie behalten zu dürfen. Nicht nur die Töchter der Stadt hegten Sympathien für die schmucken Burschen - auch die Gastwirte und Handwerker hatten sich an die gut zahlenden Gäste gewöhnt.
Beate Werner besucht den Verein der Großenhainer Husaren.
(ARD/MDR)


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5:10
Stereo-Ton16:9 Format

... im böhmischen Stolpen

Film von Kerstin Mempel

Moderation: Beate Werner

(aus der ARD-Reihe "Unterwegs bei Sachsens Nachbarn")

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Das sächsische Stolpen hat eine Partnerstadt in Böhmen: Sloup v Cechach, auf deutsch heißt das ebenfalls Stolpen. Beide Städte haben eine trutzige Felsenburg. Im sächsischen Stolpen schmachtete eine königliche Geliebte bis an ihr bitteres Ende, während auf Burg ...
(ARD/MDR)

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Das sächsische Stolpen hat eine Partnerstadt in Böhmen: Sloup v Cechach, auf deutsch heißt das ebenfalls Stolpen. Beide Städte haben eine trutzige Felsenburg. Im sächsischen Stolpen schmachtete eine königliche Geliebte bis an ihr bitteres Ende, während auf Burg Sloup fromme Männer meditierten. Sie bauten auf dem Sandsteinmassiv Getreide an und schlugen ihre Unterkünfte in den Fels hinein. Sie können noch heute besucht werden. Der 700-Seelen-Ort mit seinen gemütlichen Holzhäusern liegt im Tal des Rodowitzer Baches. Alles steht dort eng zusammen: ein elegantes Schloss, eine Kirche mit Zwiebelturm, Schule und Pfarrhaus. Hinter dem Ort liegen Badeseen und verschlungene Wanderwege. In den dichten Wäldern erheben sich Klettergipfel.
Beate Werner besucht das böhmische Stolpen und lässt sich unter anderem zeigen, wie das legendäre tschechischen Bier in den kühlen Kellern der urigen Kneipen gelagert wird. Viele haben die Keller nicht unter dem Haus, sondern daneben, mühsam in den Felsen gehauen. Auch die köstlichen Beilagen zum Gerstensaft reifen in solch wohltemperierten Gewölben. Der Freistaat Sachsen hat fünf Nachbarn: Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie an Polen und Tschechien. Viele historische und landschaftliche Sehenswürdigkeiten sind dort zu finden.
In dem Film aus der Reihe "Unterwegs bei Sachsens Nachbarn" stellt Kerstin Mempel das böhmische Stolpen vor.
(ARD/MDR)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

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