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Sonntag, 27. April
Programmwoche 18/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Canal du Midi, Frankreich

Wo Schiffe klettern müssen

Film von Gisela Mahlmann
(Wiederholung vom 22.4.2008)

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Ende des 17. Jahrhunderts verwirklichte Pierre Paul Riquet eine Idee, die bereits die Römer entwickelt hatten: Mit dem Canal du Midi verband er Atlantik und Mittelmeer durch eine Wasserstraße, die eine technische Meisterleistung war. Zu dem Konzept gehörte unter anderem ...
(ARD/SWR)

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Ende des 17. Jahrhunderts verwirklichte Pierre Paul Riquet eine Idee, die bereits die Römer entwickelt hatten: Mit dem Canal du Midi verband er Atlantik und Mittelmeer durch eine Wasserstraße, die eine technische Meisterleistung war. Zu dem Konzept gehörte unter anderem ein Staubecken, das den Kanal auch an seinem höchsten Punkt ständig mit Wasser versorgte. Sein Projekt finanzierte Riquet zum Teil mit dem Geld Ludwigs des XIV., zum Teil mit seinem gesamten privaten Vermögen. Der Canal du Midi ist in seiner ursprünglichen Form erhalten und wurde von der UNESCO 1995 als "Weltkulturerbe" anerkannt.
"Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt seine Geschichte und zeigt Eindrücke von den südfranzösischen Landschaften, durch die der Kanal führt.
(ARD/SWR)


6:15

Spanien - Sprache, Land und Leute

13-teiliger Sprachkurs von Leonard Reinirkens,

Horst-Günther Weise und Maximilian Erne

9. La Mancha - Toledo - Guadelupe

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Spanien, beliebtes Urlaubsland der Deutschen, bietet Sonne, Meer, Flamenco und Wein. Viel mehr wissen die meisten nicht über dieses Land.
Die 13-teilige Sprachreise bringt dem Urlauber Land und Leute nahe. Die neunte Folge begibt sich auf die Spuren von Don Quijote. ...
(ARD/SWR)

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Spanien, beliebtes Urlaubsland der Deutschen, bietet Sonne, Meer, Flamenco und Wein. Viel mehr wissen die meisten nicht über dieses Land.
Die 13-teilige Sprachreise bringt dem Urlauber Land und Leute nahe. Die neunte Folge begibt sich auf die Spuren von Don Quijote. In La Mancha ist die weltbekannte Romanfigur allgegenwärtig. Kein Ort, wo er nicht war, keine Windmühle, gegen die er nicht gekämpft hat. In dieser kargen, trockenen Landschaft werden die Valdepenasreben angebaut. Weiter geht die Reise nach Toledo, wo sich Unmengen von Touristen tummeln. Die Stadt, in der der Maler El Greco lebte, gilt als das Herz Spaniens. Zum Schluss geht es nach Guadalupe, wo die Conquistadoren zur schwarzen Madonna beteten, bevor sie sich auf die Reise über das Meer begaben.
(ARD/SWR)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Herwig Birg: Die demographische Zeitenwende

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Während die Weltbevölkerung weiter zunimmt, gehen die Bevölkerungszahlen in Deutschland und Europa seit einigen Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Dabei ist Deutschland das weltweit erste Land mit ständigen Sterbeüberschüssen seit 1972 und der höchsten ...
(ARD/SWR)

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Während die Weltbevölkerung weiter zunimmt, gehen die Bevölkerungszahlen in Deutschland und Europa seit einigen Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Dabei ist Deutschland das weltweit erste Land mit ständigen Sterbeüberschüssen seit 1972 und der höchsten Kinderlosigkeit seit 1965. Herwig Birg erklärt die demographische Entwicklung Deutschlands und nennt die Auswirkungen dieser Entwicklung beim Namen: wachsende Verteilungs- und Interessenkonflikte zwischen den Generationen, zwischen alten und neuen Bundesländern, zwischen Familien und Kinderlosen und zwischen der einheimischen und der zugewanderten Bevölkerung.
Professor Dr. Herwig Birg ist Direktor des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik der Universität Bielefeld. Er gehört zu den weltweit renommiertesten Experten für Bevölkerungsfragen.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

124. Hugo Ball, Hans Arp


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Philosoph für die Welt: Zum 125. Geburtstag

von Karl Jaspers

Ein Gespräch zwischen Hans Saner und Ursula Pia Jauch

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Karl Jaspers gehört zu den Begründern der Existenzphilosophie. Er hat sich kompromisslos für die Würde und die Freiheit des Einzelnen eingesetzt - auch zu Zeiten des Nationalsozialismus. Schon vorher, 1931, hat Jaspers mit seinem Buch über "Die geistige Situation der ...

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Karl Jaspers gehört zu den Begründern der Existenzphilosophie. Er hat sich kompromisslos für die Würde und die Freiheit des Einzelnen eingesetzt - auch zu Zeiten des Nationalsozialismus. Schon vorher, 1931, hat Jaspers mit seinem Buch über "Die geistige Situation der Zeit" auf die Probleme der Massengesellschaft, der Technokratie und der politischen "Apparate" hingewiesen. Jaspers, mit einer jüdischen Frau verheiratet, wurde 1937 von den Nazis der Lehrstuhl an der Universität Heidelberg entzogen, ein Jahr später erhielt er Publikationsverbot. Doch Jaspers hat weiterhin Stellung bezogen zur empfindlichen Lage des Menschen in einer Welt, die sich rasant veränderte. 1945, bei der Wiedereröffnung der Universität Heidelberg, wurde Karl Jaspers wieder in sein Amt eingesetzt. Doch aus Protest über den Gang der Wissenschaft und der Politik in Deutschland nahm Jaspers 1948 den Ruf an die Universität Basel an. Welche Bedeutung hat Karl Jaspers heute?
Der Philosoph Hans Saner, ein profilierter Jasper-Kenner, spricht mit Ursula Pia Jauch über den deutschen Denker Karl Jaspers.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literaturclub

Mit dem Gast: Dieter Bachmann
Besprochen werden folgende Bücher:
- Uzodinma Iweala: "Du sollst Bestie sein!", Amman Verlag
  (Dieter Bachmann)
- Bruno Schulz: "Die Zimtläden§, Hanser, Carl GmbH & Co
  (Iris Radisch)
- Philip Roth: "Exit Ghost", Hanser, Carl GmbH & Co
  (Gabriele von Arnim)
- Martin Walser: "Ein liebender Mann", Rwohlt Verlag GmbH
  (Peter Hamm)


Unter der Leitung der Literaturkritikerin Iris Radisch diskutiert das "Literaturclub"-Team in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


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11:30
VPS 11:29

Stereo-Ton16:9 Format

Festliche Musik aus dem Aalto-Theater Essen

Programm: Max Bruch (Violinkonzert g-Moll op. 26,
Sergej Rachmaninow, Rhapsodie über ein Thema
von Paganini op. 43 für Klavier und Orchester
Zoltán Kodály Háry János Suite
Mit: Vadim Repin (Violine), Gerhard Oppitz (Piano)
Es spielen die Essener Philharmoniker unter der
musikalischen Leitung von Stefan Soltesz
Aufzeichnung aus dem Jahr 2001

Fernsehregie: Georg Wübbolt


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Lebens-Künstler

Meinungen, Geschichten und Anekdoten

Helmut Zilk im Gespräch mit Erika Pluhar

(teilweise schwarzweiss)

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Erika Pluhar wurde am 28. Februar 1939 in Wien geboren. Im Alter von 16 Jahren war sie magersüchtig und dem Schönheitsdrang verfallen. Erst ein Urlaub bei zwei Bäuerinnen, die ihr Leben ganz allein meisterten, machte ihr wieder Mut. Heute ist Erika Pluhar eine vehemente ...
(ORF)

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Erika Pluhar wurde am 28. Februar 1939 in Wien geboren. Im Alter von 16 Jahren war sie magersüchtig und dem Schönheitsdrang verfallen. Erst ein Urlaub bei zwei Bäuerinnen, die ihr Leben ganz allein meisterten, machte ihr wieder Mut. Heute ist Erika Pluhar eine vehemente Gegnerin des krampfhaften Festhaltens an der "Jugend" durch Schönheitsoperationen. 1959 machte Erika Pluhar ihren Abschluss am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und wurde kurz darauf Schauspielerin am Burgtheater, wo sie bis 1999 Ensemblemitglied war. Nach der Übernahme der Burgtheater-Direktion durch Claus Peymann 1986 kam es zu Spannungen zwischen dem neuen Direktor und Erika Pluhar. Die Schauspielerin bekam immer weniger Rollen. Heute sieht sie darin auch etwas Positives: "Direktor Peymann hat etwas beschleunigt, was irgendwann sicher eingetreten wäre - ich bin zur Schriftstellerin geworden." Zweimal war Erika Pluhar verheiratet, aus ihrer ersten Ehe mit Udo Proksch stammt Tochter Anna. Ihr zweiter Mann war der Künstler André Heller. Ein weiterer wichtiger Partner in ihrem Leben war Peter Vogel, der sich 1978 das Leben nahm. Ein schwerer Verlust für Erika Pluhar, doch kein Verlust war so groß wie der ihrer Tochter Anna. Sie starb 1999 an den Folgen eines Asthmaanfalls. Ihr Enkel, der heute bei Erika Pluhar lebt, gab ihr die Kraft zum Weiterleben.
Erika Pluhar ist zu Gast in Helmut Zilks Gesprächsendung "Lebens-Künstler" und erzählt unter anderem von ihrem einst krankhaften Drang nach Schönheit, dem Verlust ihrer Tochter und ihren beiden Ehen.
(ORF)


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14:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Paradiese auf Erden

Siebenteilige Reihe

3. Fränkische Barockgärten

Film von Barbara Schepanek
(aus der ARD-Reihe "Faszination Kunst")

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Die prachtvollen Gärten der Schlösser und Residenzen in Franken dienten nicht nur als grünes Beiwerk der Bauten, sie sollten vor allem den Herrschaftsanspruch der absolutistischen Machthaber untermauern. Jeder noch so kleine Fürst ließ sich eine repräsentative Anlage ...
(ARD/BR)

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Die prachtvollen Gärten der Schlösser und Residenzen in Franken dienten nicht nur als grünes Beiwerk der Bauten, sie sollten vor allem den Herrschaftsanspruch der absolutistischen Machthaber untermauern. Jeder noch so kleine Fürst ließ sich eine repräsentative Anlage errichten, die seinen gesellschaftlichen Einfluss und seine politische Macht demonstrieren sollte. Ob in Weikersheim, Seehof, Ansbach, Würzburg, Veitshöchheim oder Bayreuth: Hinter der Gartenarchitektur mit ihren Brunnen, Pavillons und Skulpturen steckt eine ausgefeilte Symbolik, die den Zeitgenossen vertraut war. Anfangs dominierte noch eine streng geometrische Ordnung, die allmählich zugunsten einer fantasievollen Verspieltheit aufgegeben wurde. Zunehmend nutzte die höfische Gesellschaft die Gärten zum Zeitvertreib, dort konnte sie der strengen Hofetikette entfliehen. Anhand der vielen, noch sehr gut erhaltenen barocken Anlagen in Franken lässt sich die geisteswissenschaftliche Entwicklung dieser Epoche anschaulich aufzeigen.
Eine Reise durch die fränkischen Barockgärten.

Den vierten Teil von "Paradiese auf Erden" zeigt 3sat am Sonntag, 4. Mai, um 14.15 Uhr.
(ARD/BR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Persepolis - Blick in ein Weltreich

Film von Götz Balonier

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Wahrscheinlich war es das größte Bauvorhaben der Antike, als König Darius I. - der Achaemenide - im Jahr 520 vor Christus am Fuß des Kuh-e-Rahmat, des Bergs der Gnade, in der zentralpersischen Hochebene eine 15 Hektar große Terrasse aufschütten ließ. Dort sollte die ...
(ARD/HR)

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Wahrscheinlich war es das größte Bauvorhaben der Antike, als König Darius I. - der Achaemenide - im Jahr 520 vor Christus am Fuß des Kuh-e-Rahmat, des Bergs der Gnade, in der zentralpersischen Hochebene eine 15 Hektar große Terrasse aufschütten ließ. Dort sollte die neue Hauptstadt des Perserreichs entstehen: Parsa - Persepolis. Architekten, Handwerker und Künstler aus allen Landschaften eines Weltreichs, das sich über drei Kontinente erstreckte, vom Indus bis zum Schwarzen Meer, vom Kaspischen Meer bis nach Äthiopien, wurden mobilisiert, um eine prächtige Stadt entstehen zu lassen.
Die Dokumentation "Persepolis - Blick in ein Weltreich" lässt die prächtige Anlage neu entstehen - die Architekten Wolfgang Gambke und Kourosh Afhami haben Persepolis virtuell nachgestellt - und zeigt das Bild eines Weltreichs, das in seiner Organisation und Verwaltung beispielgebend war, dessen Bewohner, auch in den eroberten Gebieten, auf Toleranz in Glaubenfragen zählen konnten und in gewisser Hinsicht sogar auf Rechtssicherheit.
(ARD/HR)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Mit Lastenfliegern unterwegs in den Alpen

Film von Jobst Thomas

(Wiederholung vom 21.4.2008)

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Seilbahnen, Hüttenversorgung, Funkmasten - schweres Gerät muss durch die Luft transportiert werden, wenn sich der Mensch in die letzten Höhenzüge der Alpen vorwagt. Dort, wo es keine Straßen und Schienen gibt, müssen Hubschrauberpiloten hochkonzentrierte ...

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Seilbahnen, Hüttenversorgung, Funkmasten - schweres Gerät muss durch die Luft transportiert werden, wenn sich der Mensch in die letzten Höhenzüge der Alpen vorwagt. Dort, wo es keine Straßen und Schienen gibt, müssen Hubschrauberpiloten hochkonzentrierte Präzisionsarbeit verrichten. Minutenlang trotzen erfahrene Piloten mit ihren wendigen Helikoptern böigen Winden und halten punktgenau die richtige Position. Damit Helikopter zukünftig noch effizienter arbeiten, wird permanent an deren Optimierung geforscht. Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt beschäftigen sich Forscher mit der Technik von morgen - von neuartigen Steuerungssystemen, bei denen der Pilot durch Vibrationen im Steuerknüppel unterstützt wird, bis zur Neuentwicklung von Rotorblättern, die unter anderem für weniger Lärmbelästigung sorgen sollen.
Das "hitec"-Team war bei Einsätzen von Schwerlasthelikoptern in den Alpen dabei und dokumentiert neue Forschungsansätze des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt .


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Bits und Bizeps - Hightech im Sport u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Im olympischen Jahr 2008 steht Sport ganz oben auf der Agenda. Neue Techniken wie "Body Area Networks" ermöglichen die Übertragung medizinischer Daten. Eine akzeptable Trainingsplanung für den Freizeitsportler ist dagegen schon mit einem einfachen Mobiltelefon möglich. ...

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Im olympischen Jahr 2008 steht Sport ganz oben auf der Agenda. Neue Techniken wie "Body Area Networks" ermöglichen die Übertragung medizinischer Daten. Eine akzeptable Trainingsplanung für den Freizeitsportler ist dagegen schon mit einem einfachen Mobiltelefon möglich. Und im Bereich der Unterhaltung schaffen die aktuellen Videospielkonsolen neue Anreize zu sportlicher Betätigung.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" untersucht das Thema und fragt, wie der Einsatz von Technik den Sport verändert hat und noch verändern wird.


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17:00
Stereo-Ton

Die Tierklinik

14-teilige Doku-Soap von Thomas Worm und Claudia Karstedt

3. Von gierigen Terriern und verwaisten Wildschweinen

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In der Tierklinik Düppel der Freien Universität Berlin werden mit modernster Technik jeden Tag über 150 Vier- und Zweibeiner behandelt, darunter Pferde, Esel und seltene Wildtiere.
Die Doku-Soap "Die Tierklinik" beobachtet in 14 Folgen den Alltag in der Klinik. In ...
(ARD/RBB)

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In der Tierklinik Düppel der Freien Universität Berlin werden mit modernster Technik jeden Tag über 150 Vier- und Zweibeiner behandelt, darunter Pferde, Esel und seltene Wildtiere.
Die Doku-Soap "Die Tierklinik" beobachtet in 14 Folgen den Alltag in der Klinik. In der dritten Folge wird nach einem Autounfall der Frischling Uschi mit einem Beinbruch in die Kleintierklinik Berlin-Düppel eingeliefert. Die Pfleger versuchen, das verwaiste Wildschweinmädchen wieder aufzupäppeln und ein neues Zuhause für das Tier zu finden. Auch Chirurg Dr. Stephan Kaiser muss einen kniffeligen Notfall bewältigen: Westhighland Terrier Timmy hat einen großen Gegenstand verschlungen, der in seiner Speiseröhre feststeckt.
(ARD/RBB)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Wenn Tiere reden könnten ...

Moderation: Anke Neuzerling

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Ein Schmuckstück der österreichischen Hauptstadt Wien ist der Tiergarten Schönbrunn. Berühmt ist der Zoo für seine Elefanten und die Forschungsarbeiten über deren Kommunikation. Darüber hinaus werden die Laute von Geparden bei der Fütterung erforscht, und es wird ...

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Ein Schmuckstück der österreichischen Hauptstadt Wien ist der Tiergarten Schönbrunn. Berühmt ist der Zoo für seine Elefanten und die Forschungsarbeiten über deren Kommunikation. Darüber hinaus werden die Laute von Geparden bei der Fütterung erforscht, und es wird untersucht, ob sibirische Tiger eine natürliche Schalldämmung im Gehege bevorzugen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen Auskunft darüber geben, wie Tiere miteinander kommunizieren oder sich durch Geräusche von außen irritieren lassen.
Moderatorin Anke Neuzerling besucht den ältesten Zoo der Welt.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Fremde Kinder: Matadora Paola

Dokumentarfilm von Joakim Demmer und Carolina Ormazabal,

Deutschland 2008

Länge: 30 Minuten
Erstausstrahlung

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"Wenn ich während eines Stierkampfs sterbe, sterbe ich bei etwas, das ich liebe", sagt die elfjährige Paola San Roman aus Querétaro in Mexiko. Stierkampf hat in Paolas Familie Tradition. Seit einigen Jahren tingelt sie, unterstützt von Papa Ernesto, durch Mexiko, um ...

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"Wenn ich während eines Stierkampfs sterbe, sterbe ich bei etwas, das ich liebe", sagt die elfjährige Paola San Roman aus Querétaro in Mexiko. Stierkampf hat in Paolas Familie Tradition. Seit einigen Jahren tingelt sie, unterstützt von Papa Ernesto, durch Mexiko, um als Torera in den Arenen des Landes aufzutreten. Im Unterschied zu Spanien gibt es in Mexiko keine strikten Altersbeschränkungen, und während vieler "Corridas" treten auch Kinder gegen Stiere an, die bis zu 400 Kilo wiegen können. Paolas größter Traum ist es, eines Tages Triumphe als Matadora in Mexikos und vielleicht sogar Spaniens größten Arenen zu feiern. Aber was veranlasst dieses zierliche und auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich wirkende Mädchen, sich vor einem großen Publikum in die äußerst reelle Gefahr in der Arena zu begeben und sogar kaltblütig zu töten? Ist Paola ein Opfer der Ambitionen ihres Vaters, der einmal selbst Matador werden wollte, es aber nicht geschafft hat? Oder hat sie einen ganz eigenen Enthusiasmus und Ehrgeiz entwickelt?
Der Regisseur Joakim Demmer und seine Koautorin Carolina Ormazabal beobachten das Mädchen in seinem Alltag zu Hause in Querétaro, während des Trainings in der Stierkampfschule und begleiten es bei Auftritten in den Arenen von León im Norden bis nach Chiapas im Süden des Landes. Sie gehen auch der Frage nach, inwieweit gängige Vorstellungen davon, wie Mädchen zu sein haben, für Paola eine Rolle spielen. Joakim Demmer ist Absolvent der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und wurde für seinen zusammen mit ZDF/3sat produzierten Abschlussfilm "Tarifa Traffic" ("Tod in Gibraltar") mit vielen Preisen ausgezeichnet.

"Matadora Paola" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Fremde Kinder", die sich Jungen und Mädchen bis zu 14 Jahren aus allen Ländern der Welt in ihren oftmals schwierigen Lebenssituationen widmet, für sie Partei ergreift und ihnen eine Stimme verleiht. Ab April 2008 zeigt 3sat die Reihe "Fremde Kinder" sonntags um 18.00 Uhr auf neuem Sendeplatz.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tanz am Bolshoi - Das Comeback der Moskauer Balletttruppe

Dokumentation von Reiner Penzholz

Erstausstrahlung

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Das Moskauer Bolshoi Ballett, eine der ältesten und traditionsreichsten Kompagnien, blickt mittlerweile auf eine über 200-jährige Geschichte zurück. Seine Mischung aus fundierter Ausbildung, außergewöhnlichen Talenten und populären Balletten verschaffte dem ...

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Das Moskauer Bolshoi Ballett, eine der ältesten und traditionsreichsten Kompagnien, blickt mittlerweile auf eine über 200-jährige Geschichte zurück. Seine Mischung aus fundierter Ausbildung, außergewöhnlichen Talenten und populären Balletten verschaffte dem russischen Ensemble internationalen Ruhm. Der Zusammenbruch der Sowjetunion am Ende des 20. Jahrhunderts führte auch das Bolshoi Ballett in eine Krise. Nun aber meldet sich das traditionsreiche Ensemble wieder zurück. Seine Gastspiele in London und Berlin 2007 und seine Aufführungen in Paris Anfang 2008 bescherten ausverkaufte Häuser und waren triumphale Erfolge. Ob zu Hause in Moskau oder auf Tournee: Das Bolshoi glänzt wieder mit phänomenalen Aufführungen seiner Klassiker wie "Schwanensee", "Nussknacker", "Don Quixote" und "Le Corsaire", daneben aber auch mit Stücken, die seinem Repertoire eine größere Bandbreite geben. Langsam, aber stetig öffnet sich das Bolshoi der Moderne. Die vorsichtige Modernisierung des Balletts, initiiert durch Intendant Anatoly Iksanov, dokumentiert die Arbeit der jungen Bolshoi-Choreografen, allen voran Alexei Ratmansky. Maßgeblich unterstützt wird sie durch das Interesse der Ensemblemitglieder, die den modernen Tanz als neue Herausforderung annehmen. Zu seinen Befürwortern gehört auch die Primaballerina des Bolshois, Svetlana Zakharova, die mit ihren klassischen Partien weltweit Aufmerksamkeit erregt und von internationalen Bühnen als Tänzerin umworben wird.
Reiner Penzholz über das Comeback der berühmten Kompagnie.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Scheibenwischer

von und mit Bruno Jonas und Mathias Richling

Mit den Gästen: Frank Lüdecke und Dorina Pascu

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Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Bruno Jonas, Mathias Richling und Richard Rogler machen sich in "Scheibenwischer" ihre unnachahmlichen satirischen Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.
Tatkräftig ...
(ARD/RBB/BR)

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Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Bruno Jonas, Mathias Richling und Richard Rogler machen sich in "Scheibenwischer" ihre unnachahmlichen satirischen Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.
Tatkräftig unterstützt werden die Kabarettisten in dieser Folge durch Frank Lüdecke. Seine Solokarriere begann Lüdecke 1994. Fünf Jahre später wurde er mit dem Kabarettpreis "Salzburger Stier" ausgezeichnet, denn Lüdecke ist intellektuell und höchst unterhaltsam. Seit 2006 ist er künstlerischer Leiter des Berliner Kabarett-Theaters "Distel".
(ARD/RBB/BR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Balkan-Express: Montenegro

Film von Claudia Pöchlauer

Erstausstrahlung

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Im Sommer 2006 erklärte Montenegro seine Unabhängigkeit von Serbien. Der neue Staat wurde zur einzigen ehemaligen Teilrepublik Jugoslawiens, der die Trennung ohne bewaffnete Auseinandersetzung erreichte - eine bemerkenswerte Tatsache angesichts zahlreicher ...
(ORF/3sat)

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Im Sommer 2006 erklärte Montenegro seine Unabhängigkeit von Serbien. Der neue Staat wurde zur einzigen ehemaligen Teilrepublik Jugoslawiens, der die Trennung ohne bewaffnete Auseinandersetzung erreichte - eine bemerkenswerte Tatsache angesichts zahlreicher Konfliktpotenziale, die sich aus der kulturellen und ethnischen Vielfalt des Landes ergeben. Jahrhundertelang haftete Montenegro der Ruf des wilden Balkanstaats an. Die zerklüftete Bergwelt wurde von kriegerischen Clans bewohnt, und Volksgruppen und Religionen standen einander oft unversöhnlich gegenüber. Heute ist Montenegro ein stabiler, wirtschaftlich florierender Kleinstaat, dessen landschaftliche Schönheit immer mehr Touristen anlockt. Montenegro sieht seine Zukunft schon bald als vollwertiges Mitglied der Europäischen Union.
Der Film begibt sich auf die Spur der montenegrinischen Staatswerdung und zeigt, wie kulturelle und ethnische Vielfalt zu einer neuen Identität zusammenwachsen. Im Mittelpunkt stehen die persönlichen Geschichten von Katholiken, Moslems und orthodoxen Christen, von Albanern, Serben, Kroaten und Montenegrinern, die von ihrem Selbstverständnis zeugen und gleichzeitig die Wege ihres Zusammenlebens beschreiben. Kulturelle Highlights, wie die Weltkulturerbe-Stadt Kotor und die alte Hauptstadt Cetinje, stehen im Kontrast zum harten bäuerlichen Leben in der abgeschiedenen Bergwelt im Norden des Landes. Das Beispiel von Montenegro zeigt, dass Konflikte auch auf demokratischem Wege gelöst werden können.

Mit "Balkan-Express: Kosovo" zeigt 3sat am Sonntag, 4. Mai, um 21.00 Uhr eine weitere Folge der fünfteiligen Reihe.

(ORF/3sat)


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21:45
VPS 21:44

Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Black Box BRD - Die letzte Generation

Dokumentarfilm von Andres Veiel, Deutschland 2001

(teilweise schwarzweiß)
Länge: 99 Minuten

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Bis in die 1990er Jahre wird die Bundesrepublik Deutschland von der Machtprobe zwischen Staat und RAF erschüttert. Wolfgang Grams und Alfred Herrhausen stehen für die feindlichen Lager einer polarisierten Gesellschaft. Wolfgang Grams ist in den 1960er Jahren ...
(ARD/HR/SWR)

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Bis in die 1990er Jahre wird die Bundesrepublik Deutschland von der Machtprobe zwischen Staat und RAF erschüttert. Wolfgang Grams und Alfred Herrhausen stehen für die feindlichen Lager einer polarisierten Gesellschaft. Wolfgang Grams ist in den 1960er Jahren aufgewachsen. Er rebelliert gegen das System. Auf der Suche nach Alternativen findet er Kontakt zur militanten Linken. Doch während sich fast alle seiner Mitkämpfer bald wieder von der "Revolution" verabschieden, geht er den Weg der Radikalisierung. Alfred Herrhausen besucht als Kind eine Eliteschule der NSDAP, macht nach dem Zweiten Weltkrieg Karriere. In den 1980er Jahren steht er an der Spitze der Deutschen Bank und zählt zu den mächtigsten Männern der Bundesrepublik. Herrhausen ist maßgeblich beteiligt an der Fusion von Daimler-Benz mit MBB. Doch er tritt auch für die Entschuldung der Dritten Welt ein, kann sich aber im eigenen Haus nicht durchsetzen. Als er die Deutsche Bank auch noch einer radikalen Reform unterziehen will, kommt es zum Eklat. Herrhausen denkt an Rücktritt. Zwei Tage später, am 30. November 1989, fällt er einem Attentat zum Opfer. Zur Tatzeit ist Wolfgang Grams seit fünf Jahren im Untergrund. Sein Steckbrief hängt in jedem Postamt. Das BKA rechnet ihn zur Kommandoebene der dritten RAF-Generation, die in den 1980er Jahren Attentate auf Manager, Industrielle und hohe Beamte verübt. Grams stirbt 1993 bei einem Schusswechsel mit der Polizei. Offiziell heißt es, Grams habe Selbstmord begangen.
Der Film ist eine behutsame Annäherung, die Indizien, Spuren und Hinweise sammelt, ohne Position zu beziehen. Zu Wort kommen Familienmitglieder und politische Weggefährten von Wolfgang Grams sowie Alfred Herrhausens Witwe Traudl Herrhausen und Top-Manager der Deutschen Bank. "Black Box BRD - Die letzte Generation" wurde unter anderem 2001 mit dem Hessischen und dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet und erhielt 2002 den Deutschen Filmpreis als bester Dokumentarfilm.
(ARD/HR/SWR)


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23:25
VPS 22:45

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit extra: Buback und die schwierige Suche nach

der Wahrheit

Film von Birgit Adler-Conrad

Erstausstrahlung

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Im Blickpunkt des Medieninteresses standen 2007, 30 Jahre nach dem Deutschen Herbst, vor allem die Täter der Roten Armee Fraktion (RAF). Das Gedenkjahr ist vorbei, das Medieninteresse erloschen. Doch für die Angehörigen der Opfer hat die Suche nach der Wahrheit erst ...

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Im Blickpunkt des Medieninteresses standen 2007, 30 Jahre nach dem Deutschen Herbst, vor allem die Täter der Roten Armee Fraktion (RAF). Das Gedenkjahr ist vorbei, das Medieninteresse erloschen. Doch für die Angehörigen der Opfer hat die Suche nach der Wahrheit erst begonnen. Noch immer sind die Morde der RAF nicht vollständig geklärt. Wer erschoss beispielsweise Siegfried Buback? Eine Frage, die seinen Sohn Michael nach wie vor umtreibt. Doch seine Recherchen enden immer wieder in der Sackgasse: Die Mauer des Schweigens unter den Alt-Terroristen ist - ungeachtet der angedrohten Beugehaft - ungebrochen. Andere Akten, die einen Funken Wahrheit enthalten könnten, werden vom Bundesamt für Verfassungsschutz unter Verschluss gehalten.
Exklusiv berichtet Michael Buback in der Ausgabe von "Kulturzeit extra" von der schwierigen Wahrheitssuche, von Zweifel an einem System, für das sein Vater gestorben ist, aber auch von der Hoffnung, doch herauszufinden, wer die tödlichen Schüsse abgefeuert hat. Michael Buback erzählt damit eine andere Geschichte des deutschen Herbstes: die Geschichte seiner Opfer.


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23:55
VPS 23:15

schwarz-weiss monochromVideotext Untertitel

Der Kommissar

Kriminalserie von Herbert Reinecker

Toter Herr im Regen

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
Walter GrabertGünther Schramm
Robert HeinesReinhard Glemnitz
Harry KleinFritz Wepper
Helga LauerEmely Reuer
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Marianne RotheAlwy Becker
Frau BornDorothea Wieck
Frau KellerRosemarie Fendel
Therese VoglerCharlotte Witthauer
Inge TillmannSusi Barth
Wolfgang TillmannFriedrich Karl Grund
Frau KopekeUrsula Grabley
Anna KopekeIngrid Simon
Herr RotheRainer Penkert
Manfred BiegerRalph Persson
u.a.
Regie: Wolfgang Becker

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Dr. Steiner, ein 50-jähriger Geschäftsmann mit überdurchschnittlicher Intelligenz, aber auch skrupellosem Charakter, wird tot aufgefunden. Er ist ermordet worden. Kommissar Keller enthüllt das Charakterbild und die Lebensumstände Dr. Steiners, der seine Firma mit ...

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Dr. Steiner, ein 50-jähriger Geschäftsmann mit überdurchschnittlicher Intelligenz, aber auch skrupellosem Charakter, wird tot aufgefunden. Er ist ermordet worden. Kommissar Keller enthüllt das Charakterbild und die Lebensumstände Dr. Steiners, der seine Firma mit großem Erfolg führte. Dabei stellt er fest, dass Steiner viele Feinde hatte. Selbst die Mitglieder seiner Familie gehörten dazu. Der Verdacht Kellers konzentriert sich auf den 23-jährigen Stiefsohn Robert, dessen Gemütsverfassung genau im Gegensatz zu der seines Stiefvaters steht, so dass harte Konflikte nicht ausbleiben konnten. Da der Kommissar dem Stiefsohn die Täterschaft nicht nachweisen kann, verbündet er sich mit dem jungen Mann und bringt ihn in langen Gesprächen dazu, den Hintergrund der Tat zu erhellen.
Die 97-teilige Fernsehkrimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode, die ab 1969 erstmals im ZDF ausgestrahlt wurde, hat längst Kultstatus erreicht. Neben den Mordgeschichten ist heute vor allem das Zeitkolorit interessant. Unter anderem werden der Wandel der Jugendkultur und der aufkommende Drogenkonsum thematisiert.

Mit "Toter Herr im Regen" startet 3sat die Wiederholung von 96 Folgen der Kriminalfilmreihe "Der Kommissar". Jeweils sonntags, gegen 23.00 Uhr, zeigt 3sat die weiteren Folgen.


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Charlotte Rampling

Mörderischer Engel

(On ne meurt que deux fois)

Spielfilm, Frankreich 1985

Darsteller:
Inspektor StanilandMichel Serrault
Barbara SparkCharlotte Rampling
Marc SparkXavier Deluc
Margaux BerlinerElisabeth Depardieu
Jean-Loup SoerenGérard Darmon
u.a.
Länge: 102 Minuten
Regie: Jacques Deray

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Inspektor Robert Staniland ist ein Einzelgänger, der im Gegensatz zu seinen Polizeikollegen mit Interesse in jedem einzelnen Fall ermittelt. Als der berühmte Pianist Charly Berliner ermordet wird, lässt sich Staniland ganz auf den Fall ein. Bei seinen Nachforschungen ...
(ARD)

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Inspektor Robert Staniland ist ein Einzelgänger, der im Gegensatz zu seinen Polizeikollegen mit Interesse in jedem einzelnen Fall ermittelt. Als der berühmte Pianist Charly Berliner ermordet wird, lässt sich Staniland ganz auf den Fall ein. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf Tonbänder, auf denen der Pianist die letzten Wochen seines Lebens dokumentiert hat. So erfährt Staniland auch von der geheimnisvollen Barbara, einer Frau, der Berliner offenbar verfallen war. Als sie eines Tages bei ihm auftaucht, verstrickt sich Staniland immer mehr in einem Netz aus sexueller Begierde und grober Pflichtverletzung. Obwohl Barbara sogar vorgibt, den Geliebten getötet zu haben, kann sich Staniland ihrer Ausstrahlung nicht entziehen. Nach einer Liebesnacht mit der Frau wird Staniland von einem jungen Mann namens Marc zusammengeschlagen. Hat der Schläger etwas mit dem Mord an Berliner zu tun? Als sich herausstellt, dass Marc der Bruder von Barbara ist, werden Stanilands Verdächtigungen erst einmal zerstreut - bis er eine unglaubliche Entdeckung macht.
Der packende Erotikthriller "Mörderischer Engel" basiert auf einem Kriminalroman von Robin Cook und ist mit Charlotte Rampling und Michel Serrault hervorragend besetzt. Regisseur Jacques Deray konfrontiert zwei undurchsichtige Hauptfiguren miteinander, die, in einen Strudel von Gewalt, Leidenschaft und geheimen Wünschen verstrickt, an ihre tiefsten Abgründe gelangen. Der Film wurde 1985 auf dem Montreal Film Festival mit dem "Prix Spécial du Jury" ausgezeichnet.

Mit dem Spielfilm "Mörderischer Engel" beschließt 3sat seine siebenteilige Charlotte-Rampling-Reihe.
(ARD)


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2:35
VPS 01:55

Hello Austria, Hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
(ORF/3sat)


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3:05
VPS 02:25

Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Falstaff

Lyrische Komödie in drei Akten von Giuseppe Verdi

Libretto von Arrigo Boito nach William Shakespeares Drama

Darsteller:
Sir John FalstaffGiuseppe Taddei
FordRolando Panerai
FentonFrancisco Araiza
Dr. CajusPiero de Palma
BardolfoHeinz Zednik
PistolaFederico Davia
Mrs. Alice FordRaina Kaibaiwanska
u.a.
"Die lustigen Weiber von Windsor"
Es singt die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Mit den Mitgliedern des Wiener Staatsopernballetts und Kindern
der Ballettschule des Salzburger Landestheaters
Es spielen die Wiener Philharmoniker unter der
Leitung von Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus dem Großen Festspielhaus Salzburg, 1982
(In italienischer Sprache)
Bühnenbild: Günther Schneider
Kostüme: Georges Wakhevitch
Bildregie: Ernst Wild

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Um sich neue Geldmittel zu beschaffen, schreibt der Ritter Sir John Falstaff zwei gleich lautende Briefe an die reichen Bürgersfrauen Alice Ford und Meg Page. Falstaff hofft, dass sie seinem Charme erliegen und ihm die Kassen ihrer Ehemänner öffnen. Die beiden Frauen ...
(ORF)

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Um sich neue Geldmittel zu beschaffen, schreibt der Ritter Sir John Falstaff zwei gleich lautende Briefe an die reichen Bürgersfrauen Alice Ford und Meg Page. Falstaff hofft, dass sie seinem Charme erliegen und ihm die Kassen ihrer Ehemänner öffnen. Die beiden Frauen kommen ihm jedoch auf die Schliche und beschließen, Falstaff für seine Frechheit büßen zu lassen: Sie laden ihn zu einem heimlichen Rendezvous bei Alice ein. Doch die erhoffte Liebesnacht findet ein plötzliches und unerwartetes Ende: Falstaff landet im Wäschekorb in der Themse. Auch ein zweites Rendezvous geht für Falstaff nicht gut aus.
Im Sommer 1889 stellte Arrigo Boito Giuseppe Verdi (1813 - 1901) einen Entwurf für die Lyrische Komödie "Falstaff" vor. Der Meister musste nicht lange zur Komposition überredet werden: Boitos Textbuch wurde im Februar 1890 fertig, Verdi beendete die Partitur im September 1892. Die Premiere in Mailand am 9. Februar 1893 wurde stürmisch bejubelt. 3sat zeigt eine Aufführung der Oper aus dem Großen Festspielhaus Salzburg im Jahr 1982. Es singen und spielen die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor und die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Herbert von Karajan. In der Titelrolle ist Giuseppe Taddei zu sehen und zu hören, für Regie und künstlerische Gesamtleitung zeichnet ebenfalls Herbert von Karajan verantwortlich.
(ORF)


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5:20
VPS 04:40

Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.

Sendeende: 6:00 Uhr