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Dezember 2017
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Samstag, 19. April
Programmwoche 17/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

(Wiederholung vom Vortag)


6:30
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken

(Wiederholung vom 15.4.2008)


(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton

Bon Courage

Eine Sprachkursreise durch Frankreich

39-teilige Reihe

20. Les espions

Moderation: Anouk Charlier


Die Sprachkursreise "Bon Courage" lädt ein, leicht und mühelos französisch zu lernen. Sie führt in 39 Teilen quer durch Frankreich und vermittelt nicht nur die Sprache, sondern auch das Land und die Lebensart Frankreichs.
(ARD/BR/SF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

- The Rolling Stones - Die grösste Rockband
  der Welt im Film
- Carla del Ponte - Die Tricks der ewigen
  Chefanklägerin
- Mehr Staat! - Was es mit Adam Smith und
  der unsichtbaren Hand wirklich auf sich hat
- Michael Jackson auf indisch -
  Die Choreographien des Tänzers Akram Khan
- Hugo Pratt - Wie die Figuren des grossen
  Comic-Künstlers weiterleben

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

mit Martin Lüdke

Drei sehr verschiedene Liebesgeschichten

Magriet de Moor & Martin Mosebach & Feridun Zaimoglu


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Martin Lüdke mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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10:40
schwarz-weiss monochrom16:9 Format

Reisebekanntschaft

Komödie, Österreich 1943

Darsteller:
Fridolin SpechtHans Moser
Elli WernerElfriede Datzig
Walter FalkeWolf Albach-Retty
Frau NiederleitnerAnnie Rosar
u.a.
Länge: 79 Minuten
Regie: E. W. Emo

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Der Privatdetektiv Fridolin Specht genießt seinen Urlaub in Spital am Semmering. Durch einen Anruf aus Wien erfährt er, dass er 10.000 Mark in der Lotterie gewonnen hat. Die hübsche Sekretärin Elli Werner setzt sich sofort in den Zug, um den Gewinn zu überbringen. Als ...
(ORF)

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Der Privatdetektiv Fridolin Specht genießt seinen Urlaub in Spital am Semmering. Durch einen Anruf aus Wien erfährt er, dass er 10.000 Mark in der Lotterie gewonnen hat. Die hübsche Sekretärin Elli Werner setzt sich sofort in den Zug, um den Gewinn zu überbringen. Als Fridolin den Koffer öffnet, findet er jedoch nur Pyjama und Pantoffel vor. Vom Geld fehlt jede Spur.
Komödie mit Hans Moser und Elfriede Datzig.
(ORF)


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12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Beiträge stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Abenteuer Umzug: Mit 70 in ein neues Leben

Film von Nina Cöster


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Japan: LDP


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Tita von Hardenberg


Lebensfroh, kritisch und unbestechlich subjektiv kommentiert das Magazin die Hauptereignisse der Woche, besucht die wahren Helden der jüngeren Generation und analysiert die wichtigsten Zeitgeistphänomene, bevor sie in aller Munde sind.
(ARD/RBB)


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14:30

Die Kelten: Händler, Barbaren und Druiden

Die dunkle Hochkultur der Kelten

Film von Claudia Heiss und Tilman Wolff

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Seit 1994 finden am Fuße des Glaubergs in Hessen die Ausgrabungen an einem keltischen Fürstengrab statt. Die Funde erlauben den Wissenschaftlern, Rückschlüsse auf die geheimnisvolle und bis heute rätselhafte Welt der Kelten zu ziehen.
Ausgehend von den ...
(ARD/HR)

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Seit 1994 finden am Fuße des Glaubergs in Hessen die Ausgrabungen an einem keltischen Fürstengrab statt. Die Funde erlauben den Wissenschaftlern, Rückschlüsse auf die geheimnisvolle und bis heute rätselhafte Welt der Kelten zu ziehen.
Ausgehend von den Grabbeigaben stellt der Film die kulturellen Leistungen und das Wirtschaftsleben der Kelten dar, ergänzt durch die Beschreibung ihrer kriegerischen Kultur und religiösen Vorstellungen. Der Film bietet darüber hinaus detaillierte Einblicke in die Handwerksmittel und Arbeitsweise der Archäologen.
(ARD/HR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Die Superschwaben - Bayerns unbekannte Seite

Moderation: Tobias Ranzinger

Film von Petra Reinfelder, Michael Appel
und Christine Walter


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)


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16:00
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Frühling in Wien 2008

Programm:
Richard Strauss: Erste Walzerfolge aus "Der Rosenkavalier",
op. 59
Josef Strauss: "Waldröslein", Polka mazur op. 63
Carl Zeller: "Schenkt man sich Rosen in Tirol" aus
"Der Vogelhändler"
Peter Illitsch Tschaikowsky: Auszüge aus "Dornröschen",
Ballett op. 66
Johann Strauss: "Rosen aus dem Süden", Walzer op. 388
Eduard Strauss: "Moosröschen", Polka mazur, op. 169
Josef Strauss: "Mai-Rosen", Walzer op. 34
Richard Strauss: Zweite Walzerfolge aus "Der Rosenkavalier",
op. 59
Johann Strauss: "Frühlingsstimmen", Walzer op. 410
Johann Strauss: "Unter Blitz und Donner", Polka schnell,
op. 324
Es spielen die Wiener Symphoniker
unter der Leitung von Fabio Luisi
Aufzeichnung aus dem Goldenen Saal des Wiener
Musikvereins, März 2008

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Die Wiener Symphoniker laden dieses Jahr in ihrem traditionellen Frühjahrskonzert zu einer Hommage an die Rose ein. Anlass ist die Taufe der "Wiener Symphoniker Rose". Passend dazu präsentieren sie ihr Programm.
3sat zeigt ein Konzert mit den Wiener Symphonikern ...
(ORF)

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Die Wiener Symphoniker laden dieses Jahr in ihrem traditionellen Frühjahrskonzert zu einer Hommage an die Rose ein. Anlass ist die Taufe der "Wiener Symphoniker Rose". Passend dazu präsentieren sie ihr Programm.
3sat zeigt ein Konzert mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Fabio Luisi aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins.
(ORF)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Abschied vom Leben

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Tod und Sterben müssen nicht düster und schwarz sein. "vivo" trifft Menschen, die sich mit dem Tod auseinandersetzen und für die das Tabuthema keines ist. Im "vivo"-Porträt: eine junge Berlinerin, die eine ungewöhnliche Berufsausbildung absolviert. In wenigen Monaten ...

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Tod und Sterben müssen nicht düster und schwarz sein. "vivo" trifft Menschen, die sich mit dem Tod auseinandersetzen und für die das Tabuthema keines ist. Im "vivo"-Porträt: eine junge Berlinerin, die eine ungewöhnliche Berufsausbildung absolviert. In wenigen Monaten darf sie sich offiziell "Bestattungsfachkraft" nennen. Tote einbetten, einkleiden und schminken - das gehört zu ihrem Lehrberuf. Sie erzählt, warum sie diesen Beruf erlernt, wie ihre Ausbildung aussieht und wie es um ihr Verhältnis zum Tod steht. Eine neue Bestattungskultur wird immer beliebter: die Letzte Ruhe unter Bäumen. Die Asche Verstorbener wird hierbei direkt an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt. Die Grabpflege übernimmt dabei die Natur. "vivo"-On-Reporter Gregor Steinbrenner nimmt an einer Waldführung teil und erfährt alles über die Baumbestattung. Mit einer Patientenverfügung kann man vorab festlegen, welche Behandlungen man wünscht und für welche man seine Zustimmung verweigert, wenn man sich nicht mehr selbst dazu äußern kann. "vivo" spricht mit einem Experten über die derzeitige Rechtslage zur Patientenverfügung.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ab nach Hause!

Ostdeutsche kehren zurück

Film von Anja Kretschmer

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Ganze Landstriche veröden, Schulen, Kindergärten, Verkehrsverbindungen verwaisen - so und ähnlich lauten die Schreckensnachrichten über Abwanderung und Geburtenrückgang in den neuen Bundesländern. Doch weitgehend unbemerkt hat sich eine Gegenbewegung in Gang gesetzt. ...
(ARD/MDR)

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Ganze Landstriche veröden, Schulen, Kindergärten, Verkehrsverbindungen verwaisen - so und ähnlich lauten die Schreckensnachrichten über Abwanderung und Geburtenrückgang in den neuen Bundesländern. Doch weitgehend unbemerkt hat sich eine Gegenbewegung in Gang gesetzt. Sylvio Theumer zieht es zurück Richtung Leipzig. Nach elf Jahren Hessen fand er dank beharrlicher Suche einen Job in seiner Heimat - und eine Freundin. Erfüllen sich nun sein Träume? Nicole Kuna erlitt Schiffbruch in Bayern, kam zurück nach Dessau und baute mit Mut, Glück und reichen Erfahrungen eine eigene Praxis auf - ganz ohne Eigenkapital und mit viel Risiko. Ina Kühnel fand West-Männer in Armani-Anzügen zu anstrengend. Sie sammelte als Erzieherin Einblicke in den Erziehungsstil in mehreren Bundesländern - nun will sie die besten Ideen zu Hause umsetzen. Doch im Heimatdorf ist man skeptisch.
Der Film begleitet Rückkehrer, die ihre neue alte Heimat in Ostdeutschland sehr verschieden erleben.
(ARD/MDR)


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18:30
VPS 18:29

Stereo-Ton16:9 Format

Die Baronin und ihre Inseln

Das Leben auf den Brissago-Inseln

Film von Regula Tobler

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Vor rund 120 Jahren hat Baronin Antoinette de St. Léger auf den zwei Brissago-Inseln im Lago Maggiore ein tropisches Pflanzenparadies errichtet. Ihr Leben glich dem einer Romanfigur: Sie stammte aus dem russischen Zarenhaus, war dreimal verheiratet und verlor am Ende ...

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Vor rund 120 Jahren hat Baronin Antoinette de St. Léger auf den zwei Brissago-Inseln im Lago Maggiore ein tropisches Pflanzenparadies errichtet. Ihr Leben glich dem einer Romanfigur: Sie stammte aus dem russischen Zarenhaus, war dreimal verheiratet und verlor am Ende alles. Doch ihr Erbe ist noch heute sichtbar und verzaubert jeden Sommer Tausende Tessin-Reisende.
Der Film von Regula Tobler begibt sich auf die Spuren der Baronin.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Zum 75. Geburtstag von Helmuth Lohner

Helmuth Lohner: Erfolgreich introvertiert

Dokumentation von Michael Bukowsky

Erstausstrahlung

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Der Wiener Schlossersohn Helmuth Lohner schaffte den Weg aus der Vorstadt an die Spitze der deutschsprachigen Bühnen- und Filmszene. Nach Anfängen in der Provinz spielte er unter anderem unter so bedeutenden Regisseuren wie Fritz Kortner, Michael Kehlmann oder Otto ...
(ORF/3sat)

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Der Wiener Schlossersohn Helmuth Lohner schaffte den Weg aus der Vorstadt an die Spitze der deutschsprachigen Bühnen- und Filmszene. Nach Anfängen in der Provinz spielte er unter anderem unter so bedeutenden Regisseuren wie Fritz Kortner, Michael Kehlmann oder Otto Schenk die unterschiedlichsten Rollen - von der Klassik bis in die Moderne, von tiefgründigen Inhalten bis zu köstlicher Unterhaltung. Den Prinzen von Homburg, Mephisto oder Jedermann verkörperte er ebenso wie hinreißende Nestroy-Figuren, glänzte in Komikerabenden mit Otto Schenk. Helmuth Lohner ist nicht nur Schauspieler, sondern ist auch erfolgreicher Regisseur und war viele Jahre Direktor des Theaters in der Josefstadt.
Michael Bukowsky stellt den introvertierten Künstler mit dem jugendlichen Charme vor und zeichnet dessen Karriere nach.

3sat gratuliert mit dem Porträt Helmuth Lohner zu seinem 75. Geburtstag am 24. April.

(ORF/3sat)



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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Neues aus der Anstalt

Politsatire mit Priol und Schramm

Mit den Gästen: Josef Hader, Hagen Rether und
Olaf Schubert

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April, April! Die Verrücktheiten, mit denen sich Urban Priol und Georg Schramm in "Neues aus der Anstalt" befassen, sind mehr als nur harmlose Aprilscherze: Die beiden Kabarettisten nehmen den alltäglichen Wahnsinn der deutschen Spitzenpolitik aufs Korn - willkommen zu ...

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April, April! Die Verrücktheiten, mit denen sich Urban Priol und Georg Schramm in "Neues aus der Anstalt" befassen, sind mehr als nur harmlose Aprilscherze: Die beiden Kabarettisten nehmen den alltäglichen Wahnsinn der deutschen Spitzenpolitik aufs Korn - willkommen zu einer heilsamen wie heiteren Therapiestunde.
Eingewiesen sind Josef Hader, Hagen Rether und Olaf Schubert zu satirischen Anwendungen mit garantiertem Heilungserfolg.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

unterwegs nach woanders

Erwin Pelzigs satirische Reisedoku

Mit Frank-Markus Barwasser, Philipp Sonntag,
Martin Maria Eschenbach und Markus Hammer
Erstausstrahlung

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Erwin Pelzig geht auf Reisen. Sein Ziel ist Berlin, aber das kann ein langer und komplizierter Weg werden, wenn man sich bei einer Mitfahrzentrale angemeldet und mit Unbekannten zu tun hat. Die reisende Zwangsgemeinschaft besteht aus Erwin Pelzig und Angelo Sommerfeld, der ...

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Erwin Pelzig geht auf Reisen. Sein Ziel ist Berlin, aber das kann ein langer und komplizierter Weg werden, wenn man sich bei einer Mitfahrzentrale angemeldet und mit Unbekannten zu tun hat. Die reisende Zwangsgemeinschaft besteht aus Erwin Pelzig und Angelo Sommerfeld, der in Berlin seine Internetbekanntschaft Mandy treffen und seinen Kumpel Schmachti zu einem Casting in der Hauptstadt begleiten will. Auf der Rückbank nimmt Horst Adler Platz, der nach seiner vierten Scheidung völlig mittellos einen Neuanfang in Berlin wagen möchte. Immerhin ist ihm die Zwergziege Petra geblieben, die das Reisen als fünfter Passagier in dem alten klapprigen Kleinwagen nicht gerade bequemer macht. Während die Beifahrer auf der nächtlichen Reise tief und fest schlafen, ändert Angelo am Steuer kurzerhand die Reiseroute, da ihm Mandy während der Fahrt mitgeteilt hat, dass sie in Bremerhaven sei. Als die ahnungslosen Beifahrer am nächsten Morgen erwachen, hält sich ihre Begeisterung in Grenzen. Erwin Pelzig, wie immer sehr neugierig und gut informiert, will das Beste aus der Situation machen und die Seestadt endlich kennenlernen. Dass ihre Begegnungen mit der heimischen Bevölkerung für Irritationen sorgt, versteht sich von selbst.
Nach seinem Kinofilm "Vorne ist verdammt weit weg" ist "unterwegs nach woanders" das zweite filmische Projekt des Kabarettisten Frank-Markus Barwasser.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Junge Interpreten - Martin Grubinger

Der Gipfelstürmer

Film von Daniel Finkernagel und Alexander Lück

Erstausstrahlung

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Sein Fach, das klassische Schlagwerk, reicht von Pauke, Trommel, Becken, Vibraphon und Marimba über Stabspielsinstrumente bis hin zu japanischer und afroamerikanischer Percussion: Martin Grubinger wird von Publikum, Veranstaltern und Kritikern als eine der aufregendsten ...

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Sein Fach, das klassische Schlagwerk, reicht von Pauke, Trommel, Becken, Vibraphon und Marimba über Stabspielsinstrumente bis hin zu japanischer und afroamerikanischer Percussion: Martin Grubinger wird von Publikum, Veranstaltern und Kritikern als eine der aufregendsten und faszinierendsten Musikerpersönlichkeiten seiner Generation gefeiert. Kraft, Kondition und Präzision werden dem österreichischen Multipercussionisten bis zum Höchstmaß abgefordert. Grubinger absolvierte 2006 einen vierstündigen Marathon-Auftritt im Großen Saal des Wiener Musikvereins - eine Weltpremiere. Mit seinem ekstatischen Spiel, das drei Solo-Werke, sechs Konzerte mit Orchester, darunter zwei Uraufführungen beinhaltete, riss er Klassik- wie Pop-Fans von den Stühlen. Er trat unter anderem beim Internationalen Beethovenfest in Bonn, im Konzerthaus Berlin sowie bei den Bregenzer Festspielen auf. Zeitgenössische Komponisten wie Anders Koppel, Avner Dorman und Bruno Hartl haben bereits Werke für ihn geschrieben. 2007 erhielt der Shootingstar den Leonard Bernstein Award. Die Wurzeln seiner künstlerischen Virtuosität liegen in der Familie. Fast immer an seiner Seite ist sein Vater, der selbst leidenschaftlicher Schlagzeuger ist. Seine Unterstützung vor und hinter den Kulissen ist für Martin Grubinger essentiell.
Der Film vermittelt die Persönlichkeit eines rastlosen jungen Mannes, der von einem spektakulären Auftritt zum anderen unterwegs ist. In Tokio trifft sich Grubinger mit der Schlagzeuglegende Keiko Abe und taucht mit ihr in faszinierende Klangwelten ein, in Hamburg erarbeitet er unter der Leitung von Simone Young ein Werk mit dem zeitgenössischen Komponisten Avner Dorman. Die Musikausbildung in Deutschland gehört zur Spitzenklasse. Junge Künstler aus aller Welt bereiten sich dort auf internationale Karrieren vor. Die Reihe "Junge Interpreten" stellt eine musikalische Nachwuchselite in sechs Porträts vor.

Mit einem Porträt von Martin Stadtfeld zeigt 3sat am Samstag, 26. April, um 21.55 Uhr einen weiteren Film der Reihe "Junge Interpreten".


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22:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die seltsamsten Wiener der Welt

Concentus Musicus Wien

Dokumentation von Felix Breisach

(teilweise schwarzweiß)

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Der Concentus Musicus Wien wurde 1953 von Nikolaus Harnoncourt gegründet und gilt bis heute als Originalklangensemble der ersten Stunde.
Die Dokumentation "Die seltsamsten Wiener der Welt" von Felix Breisach ist anlässlich des 50-jährigen Jubiläums 2003 entstanden ...
(ORF)

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Der Concentus Musicus Wien wurde 1953 von Nikolaus Harnoncourt gegründet und gilt bis heute als Originalklangensemble der ersten Stunde.
Die Dokumentation "Die seltsamsten Wiener der Welt" von Felix Breisach ist anlässlich des 50-jährigen Jubiläums 2003 entstanden und beschreibt eine musikalische Reise von den Anfängen des Ensembles bis in die Gegenwart. Die Musiker gewähren Einblicke in ihr künstlerisches Verständnis, das geprägt ist von ihrer Liebe zu Originalinstrumenten und der damit verbundenen Art, Musik zu interpretieren. Prominente Sänger wie Thomas Hampson, Michael Schade und Herbert Lippert beschreiben ihre Verbundenheit und ihre Zusammenkünfte mit dem Orchester. Konzert - und Probenausschnitte aus dem Wiener Musikverein, der Royal Festival Hall in London und der Kirche in Stainz im Rahmen der "styriarte" mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Henry Purcell und Joseph Haydn runden das Porträt dieses Ausnahmeensembles ab.
(ORF)


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23:15
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:35
Stereo-Ton

Die schöne Spanierin

(La Spagnola)

Spielfilm, Australien 2001

Darsteller:
LolaLola Marceli
LuciaAlice Ansara
ManolaLurdes Bartolomé
BrunoSilvio Ofria
RicardoSimon Palomares
StefanoAlex Dimitriades
(spanisch-englisch-italienische Originalfassung mit
Untertiteln)
Länge: 87 Minuten
Regie: Steve Jacobs

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Australien in den 1960er Jahren: Emigranten aus Europa versuchen auf dem fernen Kontinent ihr Glück. Unter ihnen ist die attraktive Spanierin Lola, die mit der heranwachsenden Tochter Lucia gerade von ihrem italienischen Mann sitzen gelassen wurde. Während Lola nach ...

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Australien in den 1960er Jahren: Emigranten aus Europa versuchen auf dem fernen Kontinent ihr Glück. Unter ihnen ist die attraktive Spanierin Lola, die mit der heranwachsenden Tochter Lucia gerade von ihrem italienischen Mann sitzen gelassen wurde. Während Lola nach Rache an ihrem untreuen Gatten dürstet, der ihr zudem alles Geld vorenthält, um stattdessen die neue Geliebte zu verwöhnen, trauert Lucia ihrem Vater nach. Auch wegen der von Lucia geliebten Tiere, die Lola aus Geldmangel schlachtet, kommt es zwischen Mutter und Tochter des Öfteren zu einem handfesten Streit. Erst als Lolas unorthodoxe Schwester Manola dazu kommt, kehrt etwas Ruhe im Haus ein. Doch die ist mit dem Auftauchen des attraktiven Stefano auch wieder schnell vorbei, denn Stefano macht zunächst Lola den Hof, wirft dann aber ein Auge auf Lucia. Dadurch gerät das angespannte Verhältnis zwischen Mutter und Tochter endgültig aus den Fugen - und Lucia zieht die Konsequenzen.
"Die schöne Spanierin" ist ein temporeicher, überaus charmanter Unterhaltungsfilm, der über weite Strecken vergessen lässt, dass man es hier mit einem Film aus Australien zu tun hat - was in erster Linie an den Figuren und ihren Darstellern liegt, die mit ihrem feurigen Temperament eher an Südeuropa oder sogar Lateinamerika denken lassen. Der Film vertraut konsequent auf die Ausstrahlung der Protagonisten, ihre Eigenarten und Macken und schlägt daraus jede Menge komödiantischer Funken. Souverän wechselt Regisseur Steve Jacobs die Stimmungslagen, lässt dabei bizarr-komische Szenen effektvoll auf tragische Ereignisse treffen. Das größte Plus - neben der einfallsreichen Kameraarbeit und dem geschickten Einsatz von Musik - sind die lebendigen, dynamischen Darstellungen vor allem der weiblichen Darstellerinnen. Beim Filmfestival Mannheim-Heidelberg gewann "Die schöne Spanierin" 2002 den Publikumspreis.


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4:00
Stereo-Ton

Sitcom

Spielfilm, Frankreich 1998

Darsteller:
Hélène, die MutterEvelyne Dandry
Jean, der VaterFrançois Marthouret
Nicolas, der SohnAdrien de Van
Sophie, die TochterMarina de Van
DavidStéphane Rideau
MariaLucia Sanchez
AbduJules-Emmanuel Eyoum Deido
Länge: 77 Minuten
Regie: François Ozon

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Auf den ersten Blick bilden Vater Jean, Mutter Hélène und die Kinder Sophie und Nicolas eine ganz normale, gutbürgerliche französische Familie. Doch als das wortkarge, fast schon gefühlskalte Familienoberhaupt eines Tages einen neuen Mitbewohner in Gestalt einer ...

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Auf den ersten Blick bilden Vater Jean, Mutter Hélène und die Kinder Sophie und Nicolas eine ganz normale, gutbürgerliche französische Familie. Doch als das wortkarge, fast schon gefühlskalte Familienoberhaupt eines Tages einen neuen Mitbewohner in Gestalt einer weißen Ratte mitbringt, gehen plötzlich kuriose Veränderungen in der Familie vor. Der introvertierte Bücherwurm Nicolas erklärt sich aus heiterem Himmel für schwul. Als die Eltern den verständnisvollen Abdu, den Freund des Hausmädchens Maria, spontan bitten, sich um Nicolas zu kümmern, nutzt Abdu die Situation, um den Jungen auf der Stelle zu verführen. Sophie wiederum ist von ihrem Freund David angewidert, sucht die Nähe der niedlich-geheimnisvollen Ratte - und springt unvermittelt aus dem Fenster. Sie überlebt den Sturz, sitzt aber fortan im Rollstuhl. Der Vater bleibt bei allen Vorgängen weiterhin unbeteiligt und flüchtet sich in scheinbar geistvolle, tatsächlich aber banale Erklärungen. Als die Exzesse der Kinder immer absonderlichere Züge annehmen - Nicolas feiert bizarre Schwulen-Partys in seinem Zimmer, Sophie spielt mit David SM-Spielchen -, versucht die Mutter mit letztem Einsatz zu retten, was zu retten ist. Gerade als Mutter und Kinder die Ratte als Auslöser allen Unglücks zu erkennen glauben, eskalieren die Ereignisse: Mit Vater und Ratte geht eine unglaubliche Verwandlung vor sich.
Nachdem François Ozon ("8 Frauen", "Swimming Pool") mit mehreren Kurzfilmen auf sich aufmerksam gemacht hatte, gelang ihm 1998 mit "Sitcom" der internationale Durchbruch. Mit viel Sinn für schwarzen Humor und mit überbordender, subversiver Fantasie nutzt Ozon Erzählmuster eingängiger Familien-Soaps, um sich dem Thema Familie auf originelle Weise zu nähern. Gerade in seiner unorthodoxen, von überraschenden Wendungen geprägten Erzählweise reflektiert der Film das verstörende, irrationale Element familiärer Beziehungen.


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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