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Mittwoch, 16. April
Programmwoche 16/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis: Claus Peymann, Theaterregisseur

(Wiederholung vom 14.4.2008)


7:00

Der Herr der Affen

Reimon Opitz als Ersatzvater

Film von Manuela Jödicke

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"Ich weiß nicht, ob ich das richtig gemacht habe, hoffentlich ist sie nicht zu früh ins Affenhaus gekommen. Sie braucht noch Nestwärme." Pfleger Reimon Opitz grinst verlegen. "Der Herr der Affen", wie er häufig genannt wird, ist mittlerweile über die Grenzen des ...
(ARD/RBB)

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"Ich weiß nicht, ob ich das richtig gemacht habe, hoffentlich ist sie nicht zu früh ins Affenhaus gekommen. Sie braucht noch Nestwärme." Pfleger Reimon Opitz grinst verlegen. "Der Herr der Affen", wie er häufig genannt wird, ist mittlerweile über die Grenzen des Berliner Zoos und der Hauptstadt hinaus bekannt. Opitz weiß alles über Affen, und er weiß es aus Erfahrung, denn eine Ausbildung als Tierpfleger hat er nie gemacht. Das Gorillababy Sangha ist nicht das erste Pflegekind von Opitz, aber sie ist das erste Mädchen, und diese sind emotional nicht so robust wie die Männchen. Da ihre Mutter Mpenzi nicht genug Milch hatte, wohnt Sangha seitdem sie eine Woche alt ist bei Familie Opitz. Nach zwei Jahren begann der Ersatzvater im Januar 2002 die Trennung vorzubereiten. Sangha war alt genug, um an eine Affengruppe gewöhnt zu werden. Djambala lebt immer noch in der Wohnung des Oberpflegers. Dieses Gorillababy wurde im August 2001 geboren und braucht die Zuwendung der Familie noch dringend. Zu Opitz' Schützlingen gehört auch Babu, die älteste Orang-Utan-Dame Deutschlands. Zum ersten Mal traf er Babu 1966, als er anfing, im Zoo zu arbeiten. Im Februar 2002 wurde sie schwer krank und starb - kein leichter Abschied für Reimon Opitz.
Die Reportage begleitet Reimon Opitz mit den Gorillas Sangha und Djambala über ein Vierteljahr und erzählt dabei die Geschichte einer Affenliebe.
(ARD/RBB)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kerner kocht



Johannes B. Kerner begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

gero von boehm begegnet: Charlotte Rampling

3sat-Gesprächsreihe

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Charlotte Rampling ist seit mittlerweile mehr als drei Jahrzehnten einer der großen Stars des internationalen Films. Die Femme fatale der 1970er Jahre verkörpert Frauenrollen, die meist mysteriös, neurotisch und provokant sind. "Ich liebe es, in meinen Filmen das ...

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Charlotte Rampling ist seit mittlerweile mehr als drei Jahrzehnten einer der großen Stars des internationalen Films. Die Femme fatale der 1970er Jahre verkörpert Frauenrollen, die meist mysteriös, neurotisch und provokant sind. "Ich liebe es, in meinen Filmen das Alltägliche zu verlassen", sagt Charlotte Rampling, "ich mache Filme, um meine Gefühle in aller Radikalität auszuleben, um die Dämonen auszutreiben". Die britische Offizierstochter begann ihre Karriere schon als 13-Jährige. Zusammen mit ihrer älteren Schwester sang sie in Pubs. Dann begann Charlotte Rampling zu modeln und spielte eine kleine Rolle in Richard Lesters "Der gewisse Kniff" (1964). Fünf Jahre später besetzte Luchino Visconti sie in "Die Verdammten". Die Liste ihrer Erfolge ist lang, für ihre Rolle in François Ozons "Swimming Pool" (2003) wurde sie mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet. Auch in "Basic Instinct 2"(2006) war sie zu sehen.
Gero von Boehm trifft Charlotte Rampling, die 2006 Jury-Präsidentin der Berlinale war.


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Matterhorn Magie

Leben am Viertausender

Film von Tina Radke-Gerlach

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In St. Niklaus züchtet Beat die weltweit einzigartige Rinderrasse der Eringer Kampfkühe. Im Frühjahr geht der Schweizer Bauer mit seinen Kühen auf Wettkämpfe. Ob Dominga, seine stärkste Kuh im Stall, wieder gewinnen wird, ist ungewiss. Die Konkurrenz ist groß, auch ...

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In St. Niklaus züchtet Beat die weltweit einzigartige Rinderrasse der Eringer Kampfkühe. Im Frühjahr geht der Schweizer Bauer mit seinen Kühen auf Wettkämpfe. Ob Dominga, seine stärkste Kuh im Stall, wieder gewinnen wird, ist ungewiss. Die Konkurrenz ist groß, auch die anderen Bauern schicken nur beste Zuchterfolge in den Ring. Im Osten, oberhalb einer spaltenzerklüfteten Gletscherwelt, steht die Hörnli-Hütte. Seit 14 Jahren arbeiten Kurt und seine Frau hier und kümmern sich um Bergsteiger aus aller Welt. Schon um 3 Uhr morgens beginnen die Gipfelstürmer mit dem Aufstieg. Dann steht auch Kurt auf. Wecken, Küchendienst, Kochen, Reparaturarbeiten und sogar die Betreuung der alpinen Rettungsstation gehören zu seinen Aufgaben. Bergführer ist er auch, 340 Mal erklomm Kurt das Matterhorn. Einige Kilometer Luftlinie von Kurt entfernt liegt Europas höchst gelegene Seilbahnstation auf dem Kleinen Matterhorn. Genau dort soll Großes entstehen: "Dream Peak" - das am höchsten gelegene Hotel der Welt. Die Holländerin Nicole, eine Aussteigerin, die schon seit Jahren unten im Tal als DJ, Snowboardlehrerin und Schreinerin arbeitet, geht dem berühmten Schweizer Architekten Heinz Julen bei der Planung zur Hand. Bruder Klaus, ein Augustinermönch, lebt auf der italienischen Seite des Matterhorns, kurz unterhalb des berühmtesten Passübergangs der Alpen, dem Großen Sankt Bernhard. Dort arbeitet er als Seelsorger und bewirtschaftet das Pilgerhaus Chateau Verdun. Wenn Gäste rar sind, widmet sich der Mönch der Meditation. Bruder Klaus liebt es, in dieser erhabenen Natur seinen Gottesdienst zu feiern.
"Matterhorn Magie" ist eine Reise zu ungewöhnlichen Menschen in einer atemberaubenden Gebirgslandschaft. Der Film dokumentiert das Leben seiner Protagonisten am "Berg der Berge" im Verlauf der Jahreszeiten. Er zeigt nicht nur spektakuläre Bilder, sondern gibt auch atmosphärisch dichte Einblicke in das Kräftespiel einer faszinierenden Natur.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Anden - Leben auf dem Rücken des Drachen

Dokumentation von Mark Fletcher und Tim Martin

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Anden erstrecken sich wie ein langgezogener Drache entlang der Westküste Südamerikas. Berggipfel ragen wie Dornen aus seinem Rückgrat empor, an der Stelle seines Kopfs thronen Vulkane. Das schroffe Gebirge dehnt sich über 7.000 Kilometer von Feuerland im Süden bis ...
(ORF)

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Die Anden erstrecken sich wie ein langgezogener Drache entlang der Westküste Südamerikas. Berggipfel ragen wie Dornen aus seinem Rückgrat empor, an der Stelle seines Kopfs thronen Vulkane. Das schroffe Gebirge dehnt sich über 7.000 Kilometer von Feuerland im Süden bis zur Karibik im Norden aus, das Zentrum der nur rund 200 Kilometer breiten Bergkette bilden bis zu 7.000 Meter hohe, aktive Vulkane. Die Anden sind ein relativ junges Gebirge, das noch immer in die Höhe wächst. Eine gigantische Klimabarriere, an deren westlichen Ausläufern die Atacama liegt, eine der trockensten Wüsten der Welt. Die Osthänge hingegen zählen zu den regenreichsten Regionen der Erde. Dort entspringen die Quellen des Amazonas. Eine ganze Reihe von Tierarten hat sich an die Extreme dieser Region hervorragend angepasst: Sie besiedeln die riesigen Eisfelder ebenso wie die glühend heißen Wüsten und Geysire. Pumas, Brillenbären und Guanakos durchstreifen das Gebirge. Der Fischreichtum des Pazifiks zieht Pinguine und andere Seevögel an, Flamingos brüten inmitten gigantischer Salzseen im Hochland der Anden, und über den Gipfeln zieht der Kondor seine Kreise.
Der Film von Mark Fletcher und Tim Martin dokumentiert die längste Bergkette der Erde und zeigt vom Kap Hoorn bis zum Äquator die verschiedenartigen Lebensräume an den Gebirgshängen.
(ORF)


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14:00

Thalassa

39-teilige Reihe

5. Die Hafenkinder von Manila

Reportage von Philippe Lallet und Laurent Desvaux

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Die fünfte Folge berichtet über etwa 300 ...
(ARD/WDR)

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Die fünfte Folge berichtet über etwa 300 Kinder, die täglich im Hafen der philippinischen Hauptstadt Manila arbeiten. Die Jüngsten sind fünf, die Ältesten 14 Jahre alt. Die Kinder versorgen mit dem Verdienst ihre Familien, die ohne das Zusatzeinkommen kaum überleben könnten. Jelena, Ryan und die anderen Kinder erzählen von ihrem Alltag und ihren Träumen.

Im Anschluss, um 14.30 Uhr, zeigt 3sat eine weitere Folge der 39-teiligen Reihe "Thalassa".
(ARD/WDR)


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14:30

Thalassa

39-teilige Reihe

6. Expedition in die Antarktis

Reportage von Dan Gold

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteiligen Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Die sechste Folge begleitet eine 2001 ...
(ARD/WDR)

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteiligen Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
Die sechste Folge begleitet eine 2001 durchgeführte Expeditionsreise von der Südspitze Argentiniens in die Antarktis. Unter Leitung des Weltumseglers Sir Peter Blake und einer erfahrenen Segelcrew erkundete die Expedition bisher unbekannte Gebiete. Eine spektakuläre Reise in eine atemberaubend schöne Landschaft.

Am Mittwoch, 23. April, zeigt 3sat ab 14.00 Uhr zwei weitere Folgen von "Thalassa".
(ARD/WDR)


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15:00

Terra X: Mumien im Goldland

Das Erbe der Inkas

Film von Gottfried Kirchner

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Die Inkas hatten von 1437 bis zur spanischen Eroberung 1532 zahlreiche Völker von Ecuador bis Mittelchile unterworfen und in einem riesigen Reich vereint.
"Terra X: Mumien im Goldland" berichtet vom sagenumwobenen Aufstieg eines kleinen Indianerstamms zur politischen ...

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Die Inkas hatten von 1437 bis zur spanischen Eroberung 1532 zahlreiche Völker von Ecuador bis Mittelchile unterworfen und in einem riesigen Reich vereint.
"Terra X: Mumien im Goldland" berichtet vom sagenumwobenen Aufstieg eines kleinen Indianerstamms zur politischen Elite Südamerikas. Der Film stellt die Architektur und meisterhafte Baukunst der Sonnenkrieger vor, führt zu den magischen Felsheiligtümern von Kenko und Tampu Machat und zeigt die hängenden Gärten von Pisac und Ollantaytambo. Außerdem zeigt "Terra X", wie Wissenschaftler in Berlin das Geheimnis von etwa 4.000 Jahre alten, aus Peru stammenden Mumien ergründen wollen.

Im Anschluss, ab 15.45 Uhr, zeigt 3sat zwei weitere Folgen der Reihe "Terra X".


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15:45

Terra X: Im Schatten der Inkasonne

Südamerikas vergessene Kulturen

Film von Gottfried Kirchner

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Peru und Bolivien sind heute vor allem für die Kultur der Inkas bekannt. Dabei gab es dort Indianerstämme, die lange vor den Inkas eigene Reiche gegründet hatten und die im Dunkeln der Geschichte blieben, weil das Inka-Imperium alles andere in den Schatten stellte. ...

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Peru und Bolivien sind heute vor allem für die Kultur der Inkas bekannt. Dabei gab es dort Indianerstämme, die lange vor den Inkas eigene Reiche gegründet hatten und die im Dunkeln der Geschichte blieben, weil das Inka-Imperium alles andere in den Schatten stellte.
Der Film führt zu diesen vergessenen Kulturen. Er zeigt die Türme des Schweigens, unbekannte Totenstädte auf dem menschenleeren Altiplano Boliviens, die gigantischen Trümmer der Kulturstätte Tiwanaku in der Nähe des Titicaca-Sees und die höchsten Pyramiden Südamerikas, den Sonnen- und Mondtempel der Mochica. Dort liegt auch die größte Lehmziegelstadt der Welt, Chan-Chan. Es war die Metropole des Reichs der Chimú, das um 1470 von den Inkas erobert und ihrem Imperium einverleibt wurde.


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Terra X: Pyramiden in Amerika

Die legendären Kultbauten der Indianer

Film von Michael Engler

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Bis ins 19. Jahrhundert rankten sich wilde Spekulationen um die mehr als 100.000 gewaltigen Erdhügel, die einst auf dem Boden der heutigen USA - vom Atlantik bis zum Mississippi - die Landschaft prägten. Zu den ersten Forschern, die sich mit den so genannten "Mounds" ...

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Bis ins 19. Jahrhundert rankten sich wilde Spekulationen um die mehr als 100.000 gewaltigen Erdhügel, die einst auf dem Boden der heutigen USA - vom Atlantik bis zum Mississippi - die Landschaft prägten. Zu den ersten Forschern, die sich mit den so genannten "Mounds" beschäftigten, gehörte Thomas Jefferson, der dritte Präsident der USA. 1781 ließ er auf seiner Farm in West-Virginia einen senkrechten Schnitt durch einen sechs Meter hohen Hügel graben: Mehr als 1.000 Skelette wiesen die Aufschüttung als imposante Totenstätte aus, die im Lauf vieler Generationen allmählich empor gewachsen war. Schon vor mehr als drei Jahrtausenden schuf das Volk der Adena bis zu 30 Meter hohe Mounds. Sie galten als Treppen zum Himmel. Die Hopewell-Indianer setzten die Tradition fort.
Der Film folgt dem Siedlungszug der "Mound Builder" vom Nordosten der USA bis zum Mississippi. Brillante Dokumentaraufnahmen und Inszenierungen illustrieren die verschiedenen Epochen der Hügel-Kultur.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

Ohne Rücksicht auf Verluste

Moderation: Peter Resetarits

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Gewöhnliche zwischenmenschliche Streitigkeiten wachsen oft zu massiven Konflikten an, bei denen dann der emotionale und finanzielle Aufwand in keiner Relation zum eigentlichen Anlass steht.
Drei solcher Fälle stellen Peter Resetarits, Ludwig Gantner und Daniela ...
(ORF)

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Gewöhnliche zwischenmenschliche Streitigkeiten wachsen oft zu massiven Konflikten an, bei denen dann der emotionale und finanzielle Aufwand in keiner Relation zum eigentlichen Anlass steht.
Drei solcher Fälle stellen Peter Resetarits, Ludwig Gantner und Daniela Bernhart in "Schauplatz Gericht" vor.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Gedopt ins Abi
Warum Mittel gegen Hyperaktivität bei Schülern hoch
im Kurs stehen
- Eizellen-Check
Wie sich "beste" Eizellen für die künstliche
Befruchtung identifizieren lassen
- Tag gegen den Lärm
Warum Orchestermusiker wegen lauten Tönen doppelt
leiden


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Gletscherschwund in Grindelwald

Film von Uta Heinke und Peter Höllrigl

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Grindelwald war einst ein berühmtes Gletscherdorf. Mehr als 100 Jahre lang sind die Touristen wegen der Gletscher gekommen. Das hat sich nun geändert: Auch die Tourismusindustrie muss sich heute damit arrangieren, dass die Eiskappen schmelzen. Mit immer neuen Angeboten ...

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Grindelwald war einst ein berühmtes Gletscherdorf. Mehr als 100 Jahre lang sind die Touristen wegen der Gletscher gekommen. Das hat sich nun geändert: Auch die Tourismusindustrie muss sich heute damit arrangieren, dass die Eiskappen schmelzen. Mit immer neuen Angeboten versucht sie, die internationalen Besucher weiterhin ins Dorf zu locken. In Grindelwald ging in den letzten 150 Jahren rund 50 Prozent der Gletschermasse verloren. Am Unteren Grindelwaldgletscher bildete sich dadurch ein See, der bei seinem Übertritt einen Teil des Dorfs im Tal überschwemmen könnte. Durch den Rückzug der Gletscher werden auch die Seitenmoränen instabil. Es gibt Felsstürze wie den Eigerabbruch und gewaltige Murgänge. Diese Naturgefahren sind zum Teil auch für die Bewohner von Grindelwald neu. Der Geologe Hans Rudolf Keusen und der Sicherheitschef von Grindelwald, Kurt Amacher, sind ständig unterwegs, um die Auswirkungen des Gletscherrückzugs zu beobachten und das Dorf vor Schaden zu bewahren.
Uta Heinke und Peter Höllrigl begleiten die Gefahrenspezialisten zu den Regionen des Gletscherrückzugs, tauchen mit einer Schulklasse aus Grindelwald in die Geschichte des Tourismus ein und zeigen, wie die Betroffenen mit den Naturgefahren umgehen.


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21:10
Stereo-Ton16:9 Format

Königinnen der Heimat

Schwingen und Jodeln neu entdeckt

Film von Alain Godet

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Stimme und Muskelkraft - daraus hat die schweizerische Urbevölkerung zwei einzigartige Traditionen entwickelt: das Jodeln oder Juuzen und das Schwingen, die schweizerische Variante des Ringkampfs. Für beide Bräuche haben die Eidgenössischen Verbände ein starres ...

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Stimme und Muskelkraft - daraus hat die schweizerische Urbevölkerung zwei einzigartige Traditionen entwickelt: das Jodeln oder Juuzen und das Schwingen, die schweizerische Variante des Ringkampfs. Für beide Bräuche haben die Eidgenössischen Verbände ein starres Regelwerk aufgestellt, an das sich jedermann streng zu halten hat. Nadja Räss und Jeanette Arnold jedoch haben ihre Leidenschaft weit über die erlaubten Grenzen vorangetrieben. Nadja Räss ist ausgebildete Sopranistin und jodelt, seit sie sieben ist. Heute experimentiert sie mit ungewohnten Ausdrucksformen und gibt dem Jodeln ein neues Gesicht. Jeannette Arnold hat es sogar gewagt, in die Männerdomäne Schwingen einzubrechen und einen eigenen Frauen-Schwingverband aufzubauen. Vier Mal schon ist sie Eidgenössische Schwingerkönigin geworden, aber noch immer will der Männerverband nichts von den "bösen Frauen" wissen.
Der Filmemacher und Ethnologe Alain Godet zeigt, wie alte Volksbräuche in der Schweiz von heute weiterentwickelt und gelebt werden.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Fisch für 2

Sechsteilige Reihe

Teil 1: Mit Peter Simonischek und Frank Baumann

Erstausstrahlung

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In der sechsteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" lädt der Schweizer Moderator Frank Baumann Prominente zum Angeln. Dabei geht es nicht ums Profifischen, denn Frank Baumann hat vom Angeln keine Ahnung. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das ...
(ZDF/3sat/SF/ORF)

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In der sechsteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" lädt der Schweizer Moderator Frank Baumann Prominente zum Angeln. Dabei geht es nicht ums Profifischen, denn Frank Baumann hat vom Angeln keine Ahnung. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das Unvorhersehbare, Ernst und Komik, Schweigen und Gespräch, mal derb und ironisch, mal als sensibler Frager und geduldiger Zuhörer. Frank Baumann, 1957 geboren, spaltete mit seiner Medienpersiflage "Ventil" beim Schweizer Fernsehen SF DRS 1996 das Eidgenössische Publikum. Bis Ende 2007 moderierte er die Schweizer Version von "Genial daneben".
In der ersten Folge fischt Frank Baumann mit Peter Simonischek im Bergsee bei Filzmoos. 1946 in Graz geboren, studierte Simonischek zunächst Architektur. Auf Drängen seines Vaters begann er gleichzeitig mit einer Zahntechnikerlehre, die er allerdings nie beendete. Während seines Studiums wuchs sein Interesse an der Schauspielerei und er schrieb sich heimlich in die Akademie für Musik und darstellende Kunst in Graz ein. Engagements führten ihn nach St. Gallen, Bern und an das Schauspielhaus Düsseldorf. 1979 bis 1999 war er bei Peter Stein an der Berliner Schaubühne, seitdem am Wiener Burgtheater. Seit 2002 spielt er den "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen.

Am Donnerstag, 17. April, und Freitag, 18. April, zeigt 3sat um 22.25 Uhr zwei weitere Folgen von "Ein Fisch für 2".
(ZDF/3sat/SF/ORF)


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22:55
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Der schlanke Tod

Fernsehfilm, Deutschland 1996

Darsteller:
Herbert SchmückeJaecki Schwarz
Herbert SchneiderWolfgang Winkler
Edith RegerMarita Böhme
Dr. Helmut MertenDieter Wien
Frau KörnerEllen Schwiers
u.a.
Länge: 89 Minuten
Buch: Axel Götz
Regie: Thomas Jacob

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Der Wissenschaftler Dr. Helmut Merten steht zwischen zwei Frauen: seiner Kollegin Ruth Baselitz, mit der er seit Jahren zusammenlebt, und der attraktiven Kerstin Paslak. Nach einem heftigen Streit mit Merten kommt Ruth tragisch zu Tode. Für die Kommissare Schmücke und ...
(ARD/MDR)

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Der Wissenschaftler Dr. Helmut Merten steht zwischen zwei Frauen: seiner Kollegin Ruth Baselitz, mit der er seit Jahren zusammenlebt, und der attraktiven Kerstin Paslak. Nach einem heftigen Streit mit Merten kommt Ruth tragisch zu Tode. Für die Kommissare Schmücke und Schneider stellt sich die Frage: War es ein Unfall, Selbstmord oder sogar Mord? Sie müssen den Kindern von Ruth Baselitz, Lena und Robert, die Nachricht vom Tod der Mutter überbringen. Beide trifft der Verlust hart. Lena entdeckt in den Sachen ihrer Mutter einen Brief, der auf ungeheuerliche Machenschaften von Merten hinweist. Schmücke und Schneider ermitteln daraufhin am gemeinsamen Arbeitsplatz von Ruth und Merten, einer pharmazeutischen Firma, und machen eine Entdeckung: Merten arbeitet illegal an der Entwicklung eines dubiosen Schlankheitsmedikaments.
Ein spannender Krimi über Betrug in der Pharmaindustrie.
(ARD/MDR)


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0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55

Vor 30 Jahren - Zauberland Indien

Zwischen Glaube und Aberglaube

Film von Georges T. Paruvanani

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Aus dem Pressetext von 1978: "Indien ist das Land der Träume und Romantik, das Land voller Reichtum und voller Armut, das Land der Paläste und heruntergekommener Hütten. Ein Land mit 100 verschiedenen Sprachen, 1.000 Religionen, zwei Millionen Göttern. Mutter der ...

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Aus dem Pressetext von 1978: "Indien ist das Land der Träume und Romantik, das Land voller Reichtum und voller Armut, das Land der Paläste und heruntergekommener Hütten. Ein Land mit 100 verschiedenen Sprachen, 1.000 Religionen, zwei Millionen Göttern. Mutter der Geschichte und Urgroßmutter der Tradition." Was Mark Twain vor knapp 100 Jahren schrieb, gilt auch heute. Nach 30 Jahren der Unabhängigkeit und im Zeitalter des industriellen und technischen Fortschritts sind in Indien Dämone, Magie und Zauberer so gegenwärtig wie eh und je. Zauberkünstler und Schlangenbeschwörer, Yogis, Saddhus und Gaukler sind heute genauso ein Teil des indischen Lebens wie vor 3.000 Jahren.
Georges T. Paruvanani, ein indischer Journalist, der seit 15 Jahren in der Bundesrepublik lebt, hat Indien bereist und die verschiedenen Erscheinungsformen von Glaube und Aberglaube im Film festgehalten. Er sprach mit Astrologen und Handlesern, mit Gurus und Yogis und versucht in seinem Film zu ergründen, warum die Grenzen zwischen Glaube und Aberglaube in Indien so fließend sind. Ein großer Teil des Films ist dem Guru und Zauberer "Sai Satya Baba" gewidmet - einem Guru, der sich als eine Inkarnation Gottes feiern lässt und angeblich heilige Asche aus dem Nichts herbeizaubern und Steine in Brot verwandeln kann.


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1:40
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:10
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:55
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

Joy Denalane

Aufzeichnung von den Jazz Open Stuttgart 2006

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Mitte bis Ende Juli, mitten im Hochsommer, verwandelt sich Stuttgart seit 1994 alljährlich zu einem Hotspot für Stars und Legenden der Jazzszene und angrenzender Musikbereiche.
2006 war Joy Denalane zu Gast bei den Jazz Open Stuttgart. Die Sängerin wechselt gekonnt ...
(ARD/SWR)

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Mitte bis Ende Juli, mitten im Hochsommer, verwandelt sich Stuttgart seit 1994 alljährlich zu einem Hotspot für Stars und Legenden der Jazzszene und angrenzender Musikbereiche.
2006 war Joy Denalane zu Gast bei den Jazz Open Stuttgart. Die Sängerin wechselt gekonnt zwischen klassischer Jazz-Diva und Hip-Hop-Girl. Ihre Alben dokumentieren die Entwicklung der deutschen Soulsängerin zur Künstlerin von internationalem Format und Niveau.
(ARD/SWR)


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4:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Anden - Leben auf dem Rücken des Drachen

(Wiederholung von 13.15 Uhr)


(ORF)


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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5:20
16:9 Format

Brasilien: Favelas, Frauen und Gewalt

Film von Petra Schulz

(aus der 3sat-Reihe "Weite Welten")

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In Olinda, an der Ostküste Brasiliens, liegen Pracht und Armut, Kultur und Elend nahe beieinander. Rund um die Stadt werden jährlich nahezu 4.500 Gewalttaten gegen Frauen angezeigt, und die Dunkelziffer schätzt man drei Mal so hoch. Hinter geschlossenen Türen wird ...

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In Olinda, an der Ostküste Brasiliens, liegen Pracht und Armut, Kultur und Elend nahe beieinander. Rund um die Stadt werden jährlich nahezu 4.500 Gewalttaten gegen Frauen angezeigt, und die Dunkelziffer schätzt man drei Mal so hoch. Hinter geschlossenen Türen wird geprügelt, missbraucht und verletzt, und das nicht nur in den Armenvierteln, den Favelas. Gewalttaten gegen Frauen gelten hier noch immer als Kavaliersdelikte. Auch Rio de Janeiro ist ein sozialer Brennpunkt: Die Außenbezirke der 10-Millionen-Metropole sind gefährlich und wachsen immer weiter.
Petra Schulz erzählt vom Leben in den Favelas, stellt ein von Miserior gefördertes Präventiv-Programm für Frauen, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, vor und erzählt von der "Hafenschule", die mehr als 1.000 Slumkindern kostenlos Erziehung und gute Schulbildung bietet - und das bis zum Abitur.

Sendeende: 5:50 Uhr