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Oktober 2017
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Samstag, 12. April
Programmwoche 16/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

(Wiederholung vom Vortag)


6:30
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken

(Wiederholung vom 8.4.2008)


(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton

Bon Courage

Eine Sprachkursreise durch Frankreich

39-teilige Reihe

19. Les élections

Moderation: Anouk Charlier


Die Sprachkursreise "Bon Courage" lädt ein, leicht und mühelos französisch zu lernen. Sie führt in 39 Teilen quer durch Frankreich und vermittelt nicht nur die Sprache, sondern auch das Land und die Lebensart Frankreichs.
(ARD/BR/SF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
16:9 Format

Wildererleben

Dokumentation von Bert Breit

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Es gibt kein Strafdelikt, das von der Öffentlichkeit so heroisiert wird wie das Wildern. Das Recht auf die Jagd leiten die Wilderer in dem ein oder anderen Alpental von einem Freiheitsbegriff ab, der sich längst gewandelt hat.
Der Film von Bert Breit hinterfragt die ...
(ORF)

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Es gibt kein Strafdelikt, das von der Öffentlichkeit so heroisiert wird wie das Wildern. Das Recht auf die Jagd leiten die Wilderer in dem ein oder anderen Alpental von einem Freiheitsbegriff ab, der sich längst gewandelt hat.
Der Film von Bert Breit hinterfragt die Wilderer-Romantik und zeigt die wenig heldenhafte Realität. Ehemalige Wilderer, die ihre Strafen abgebüßt haben, erzählen aus der Zeit, in der die Wilderer noch der Nimbus des verwegenen Kämpfers umgab.
(ORF)


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10:20
16:9 Format

Wer die Heimat liebt

(Das Heilige Erbe)

Heimatfilm, Österreich 1956

Darsteller:
Jakob SonnleitnerHermann Erhardt
EviChristl Erber
Konrad PrandtnerKurt Blülau
Dr. BrucknerFred Hennings
u.a.
Länge: 98 Minuten
Regie: Alfred Solm

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Der Jäger Jakob Sonnleitner liebt die Landschaft und die Natur seines Reviers. Eines Abends stellt er einen Wilderer, der beim Fluchtversuch tödlich verunglückt. Es ist der Sohn des im Dorf einflussreichen Bauern Hochegger. Dem Bauern gelingt es, die Abberufung ...
(ORF)

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Der Jäger Jakob Sonnleitner liebt die Landschaft und die Natur seines Reviers. Eines Abends stellt er einen Wilderer, der beim Fluchtversuch tödlich verunglückt. Es ist der Sohn des im Dorf einflussreichen Bauern Hochegger. Dem Bauern gelingt es, die Abberufung Sonnleitners zu erzwingen, obwohl kein Zweifel daran besteht, dass der alte Jäger unschuldig ist. Sonnleitner wird in ein Revier am Neusiedler See versetzt. Bis zum Eintreffen des neuen Jägers pflegt seine Tochter Evi das Revier, und sie ist sehr glücklich mit dieser Arbeit. Der neue Jäger Konrad Prandtner merkt erst, als Hochegger von ihm verlangt, einen privaten Gläubiger im Revier einen Hirsch schießen zu lassen, dass er ein Protektionskind des Bauern ist. Doch der Jäger lässt sich nicht auf den Handel ein. Er ist sogar entschlossen, Hochegger zu entlarven.
"Wer die Heimat liebt" ist ein Film, der von Landschafts- und Tieraufnahmen lebt. Sie entstanden unter der Leitung von Richard Angst, der sein Handwerk bei den berühmten Bergfilm-Spezialisten Arnold Fanck und Sepp Allgeier lernte. Der Film ist die erste Regiearbeit des Österreichers Alfred Solm, der vorher als Regieassistent und Drehbuchautor tätig war.
(ORF)


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12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Beiträge stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

24 Stunden - im Einsatz mit der Feuerwehr

Film von Gunnar Henrich


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Mexiko: Paradies in Gefahr


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Tita von Hardenberg


Lebensfroh, kritisch und unbestechlich subjektiv kommentiert das Magazin die Hauptereignisse der Woche, besucht die wahren Helden der jüngeren Generation und analysiert die wichtigsten Zeitgeistphänomene, bevor sie in aller Munde sind.
(ARD/RBB)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Kloster Arenberg - Paradies für Leib und Seele

Film von Norbert Wank


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14:40
Stereo-Ton16:9 Format

Der Weltenbummler der DDR

Die exotischen Abenteuer des Erich Wustmann

Film von Katrin Koritz

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Seine Fernsehsendungen "Unter Indianern, Lappen und Beduinen" waren prominent, seine Bücher gab es nur unterm Ladentisch: Erich Wustmann (1907 - 1994) war der berühmteste Forschungsreisende und Völkerkundler der DDR, dessen Bestseller immer auch parallel im Westen ...
(ARD/MDR)

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Seine Fernsehsendungen "Unter Indianern, Lappen und Beduinen" waren prominent, seine Bücher gab es nur unterm Ladentisch: Erich Wustmann (1907 - 1994) war der berühmteste Forschungsreisende und Völkerkundler der DDR, dessen Bestseller immer auch parallel im Westen erschienen. Seine Abenteuertouren begannen schon Ende der 1920er Jahre, als er tollkühn mit einem Faltboot über die Nordsee nach Norwegen fuhr. Eine Richtung, die er später auch mit seiner Familie einschlug - seine älteste Tochter wurde am norwegischen Eismeer geboren. Das Volk der Lappen war ihm ebenso vertraut wie die Indianer Brasiliens und die Beduinen in der Wüste. Zu einer Zeit, als die DDR eine Mauer um sich zog, reiste er weiter durch die Welt. Trotzdem war Erich Wustmann seiner Heimat überaus verbunden. Er kehrte immer gern in seinen Wohnort Bad Schandau zurück, dessen Ehrenbürger er ist. Dort, in seinem ehemaligen Haus, befindet sich auch der umfangreiche Nachlass Wustmanns, den seine Tochter Synnöve verwaltet.
Der Film von Katrin Koritz über Erich Wustmann entstand anlässlich des 100. Geburtstags des Schriftstellers. Katrin Koritz stöberte in Wustmanns Büchern und Aufzeichnungen, sprach mit seiner Tochter, traf ehemalige Reisebegleiter und holte legendäre Filmausschnitte aus dem Fernseharchiv.
(ARD/MDR)


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15:10
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Rettet das bayerische Wirtshaus!

Moderation: Tobias Ranzinger

Film von Isabella Hacker, Christine Walter
und Petra Reinfelder


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)


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15:55
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Lassie kehrt zurück

(Lassie)

Spielfilm, England/Irland/Frankreich 2005

Darsteller:
Der DukePeter O'Toole
Sarah CarracloughSamantha Morton
Sam CarracloughJohn Lynch
RowliePeter Dinklage
Eddie HynesSteve Pemberton
CillaHester Odgers
Daisy, ihre MutterJemma Redgrave
Colonel HultonEdward Fow
Länge: 96 Minuten
Regie: Charles Sturridge

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Yorkshire 1938/39. Harte Zeiten im Norden Englands: Das lokale Bergwerk wird geschlossen und muss seine Männer entlassen. Auch der Vater des kleinen Joe hat seine Arbeit verloren. Doch Joe hat einen treuen Freund, der ihm immer Trost gibt: die Colliehündin Lassie. ...

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Yorkshire 1938/39. Harte Zeiten im Norden Englands: Das lokale Bergwerk wird geschlossen und muss seine Männer entlassen. Auch der Vater des kleinen Joe hat seine Arbeit verloren. Doch Joe hat einen treuen Freund, der ihm immer Trost gibt: die Colliehündin Lassie. Leider ist Cilla, die Enkelin des lokalen Großgrundbesitzers, des Duke, auf Lassie aufmerksam geworden. Der Duke will seiner Enkelin eine Freude bereiten, Joes Familie braucht Geld - also verkauft Joes Vater Lassie an den Duke. Der nimmt sie mit auf sein Schloss, doch immer wieder bricht die Hündin aus und macht sich auf den Heimweg zu Joe. Eines Tages fährt der Duke mit Cilla und Lassie auf sein Anwesen an der schottischen Atlantikküste. Mit Cillas Hilfe kann sie wieder entkommen, aber der Weg zurück nach Nordengland ist weit. Auf ihrer langen Reise auf vier Pfoten führt Lassie ein junges Paar zusammen, wird Zeuge in einer Gerichtsverhandlung und begleitet eine Zeit lang einen fahrenden Schausteller. Doch nirgendwo kann Lassie bleiben - sie muss schließlich zurück zu Joe.
Überzeugende Gefühle, eine solide Geschichte und die wunderbare Fotografie machen "Lassie kehrt zurück" zu einem Film für die ganze Familie. Mit seinem "Lassie"-Roman schuf der Engländer Eric Knight (1897-1943) einen Klassiker. Die Colliedame wurde zu einem der berühmtesten Hunde der Welt. Bereits 1943 kam mit "Heimweh" und dem damaligen Kinderstar Elizabeth Taylor der erste "Lassie"-Film in die Kinos. Später gab es auch eine Fernsehserie, in der die Abenteuer Lassies in die USA verlegt wurden. Mit der Verfilmung von Charles Sturridge kehrt der berühmte Vierbeiner an seine schottischen Wurzeln zurück. Mit renommierten Schauspielern wie Samantha Morton ("Minority Report"; "Control"), John Lynch und dem unermüdlichen Altstar Peter O'Toole verfilmte Sturridge seine "Lassie"-Version vor den wunderbaren Landschaftspanoramen Schottlands und der Isle of Wight.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Lebens-Lauf

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Die ersten milden Tage des Jahres haben die Hobby-Läufer scharenweise in die Natur gelockt. Doch oft wissen selbst ambitionierte Läufer nicht, wie sie das Beste aus ihren Möglichkeiten machen können.
"vivo" zeigt, wie Neu- und Wiedereinsteiger den optimalen ...

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Die ersten milden Tage des Jahres haben die Hobby-Läufer scharenweise in die Natur gelockt. Doch oft wissen selbst ambitionierte Läufer nicht, wie sie das Beste aus ihren Möglichkeiten machen können.
"vivo" zeigt, wie Neu- und Wiedereinsteiger den optimalen Trainingseffekt erzielen können und welche Ausrüstung sie dafür benötigen. Außerdem triff "vivo" Menschen, die beim Laufen immer wieder ihre eigenen Grenzen überwinden. Im "vivo-Porträt": Thomas Miksch. Für den Arzt in einer Kemptener Klinik und erfolgreichen Ultramarathon-Läufer ist das Laufen längst zur Lebenseinstellung geworden. Fast alle Wege erledigt er zu Fuß. Er läuft zur Arbeit und zum Einkaufen, bei Ausflügen schickt er die Familie im Auto los und läuft selbst hinterher.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Samariter im Blaumann

Rentner helfen Hartz IV-Empfängern

Film von Tom Fleckenstein

(aus der ARD-Reihe "Reportage am Sonntag")

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"Warum soll ich nach Mallorca jetten oder Golf spielen, wenn ich hier konkret helfen kann", sagt der ehemalige Koch Jacob Bauer. Er ist einer der 15 Rentner in der sozialen Task Force der Caritas in München, der mobilen Werkstatt. "Wir reparieren Waschmaschinen und ...
(ARD/BR)

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"Warum soll ich nach Mallorca jetten oder Golf spielen, wenn ich hier konkret helfen kann", sagt der ehemalige Koch Jacob Bauer. Er ist einer der 15 Rentner in der sozialen Task Force der Caritas in München, der mobilen Werkstatt. "Wir reparieren Waschmaschinen und Seelen", meinen die Helfer. Sie unterstützen ganz pragmatisch die Armen in der reichen Millionenstadt. Ganz nebenbei zeigen sie damit auch, dass sie längst nicht zum alten Eisen gehören. Mittlerweile haben sie ihr Einsatzgebiet vom sozialen Brennpunkt Hasenbergl auf die ganze Innenstadt ausgeweitet. Die Idee ist grandios: Freiwillige helfen Bedürftigen dort, wo der Staat nicht mehr kann oder nicht mehr will. Jeden Tag schwärmen die Rentner vom Freiwilligenzentrum aus - und landen im Elend. Desolate Sozialwohnungen, Menschen, die ihre Heiz- und Stromkosten nicht mehr bezahlen können. Hier klemmt ein Wasserhahn, dort muss die Steckdose verschraubt werden. Wenn der Fernseher nicht mehr läuft, dann besorgen die Helfer ein gebrauchtes Gerät aus einer Haushaltsauflösung. Ihr Einsatz ist ehrenamtlich, bezahlt werden ihnen höchstens die Anfahrtskosten. Doch noch wichtiger als das Reparieren von notwendigen Geräten ist das Gespräch mit den Menschen. Jacob Bauer hat immer einen Witz auf Lager und arbeitet dennoch voller Respekt und Mitgefühl.
Die Reportage begleitet die rastlosen Robin Hoods bei ihrem unermüdlichen Kampf gegen Armut und Verwahrlosung.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Oertlis Welt

Szenen aus dem Wohnheim für geistig behinderte Menschen

Reportage von Marc Gieriet

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Roland Oertli kennt alle Geburtstage seiner Mitbewohner und Betreuer auswendig - ebenso alle Feier- und Ferientage, wie überhaupt alle ihm wichtigen Daten. Der 37-jährige Mann lebt und arbeitet im zürcherischen Wohnheim Humanitas zusammen mit anderen Erwachsenen mit ...

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Roland Oertli kennt alle Geburtstage seiner Mitbewohner und Betreuer auswendig - ebenso alle Feier- und Ferientage, wie überhaupt alle ihm wichtigen Daten. Der 37-jährige Mann lebt und arbeitet im zürcherischen Wohnheim Humanitas zusammen mit anderen Erwachsenen mit geistiger Behinderung.
Marc Gieriet hat sich bei diesem Film für ein Experiment entschieden: Weil in "Oertlis Welt" normal ist, was für Außenstehende anormal erscheint, und weil jeder Besucher automatisch zum eigentlichen Außenseiter wird, hat er Roland Oertli eine Kamera gegeben. Mit dieser Kamera führt Roland Oertli die Zuschauer durch seine Welt und ermöglicht so einen persönlichen Einblick ins Leben im Wohnheim.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton

Portugal

Der Stolz der Seefahrer

Film von Ute Brucker

(aus der ARD-Reihe "Weltreisen")

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Sie waren einst Europas kühnste Seefahrer - und diese Fahne halten die Portugiesen heute noch hoch. Begründet wurde die portugiesische Seefahrertradition durch Heinrich den Seefahrer im 15. Jahrhundert. Er soll in Sagres an der Westspitze der Algarve eine ...
(ARD/SWR)

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Sie waren einst Europas kühnste Seefahrer - und diese Fahne halten die Portugiesen heute noch hoch. Begründet wurde die portugiesische Seefahrertradition durch Heinrich den Seefahrer im 15. Jahrhundert. Er soll in Sagres an der Westspitze der Algarve eine Seefahrerschule gehabt haben. Heute führen die Marine und die portugiesischen Fischer die Tradition fort.
Ute Brucker begibt sich auf die Spuren der portugiesischen Seeleute: ausgehend von Sagres an der Westspitze der Algarve führt die Reise bis nach Peniche. In dem Ort leben vorwiegend Sardinenfischer, die mühsam gegen die großen internationalen Fangflotten ankämpfen. Der Film begleitet unter anderem einen jungen Seemann auf dem Segelschulschiff "Sagres" der portugiesischen Marine, zeigt uralte Navigationsinstrumente im Seefahrtsmuseum, lädt in das Lissabonner Stadtviertel Alfama ein, in dem schon immer Hafenarbeiter, Seeleute und Fischverkäuferinnen gelebt haben, und besucht schließlich die Sardinenfischer von Peniche.
(ARD/SWR)


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19:45
Stereo-Ton16:9 Format

Kinotipp

Caramel


"Kinotipp" gibt eine qualitative Empfehlung für eine aktuelle Kinoproduktion.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton

Zum 100. Geburtstag von Herbert von Karajan

Giuseppe Verdi: Requiem

Mit Leontyne Price (Sopran), Luciano Pavarotti
(Tenor), Fiorenza Cossotto (Mezzosopran)
und Nicolai Ghiaurov (Bass)
Es spielt das Orchester der Mailänder Scala
unter der Leitung von Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus dem Jahr 1967

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Mit "Giuseppe Verdi: Requiem" erinnert 3sat an Herbert von Karajan, der am 5. April 100 Jahre alt geworden wäre. Aus demselben Anlass folgen im Anschluss, um 21.40 Uhr, "Ludwig van Beethoven: Fidelio oder Die eheliche Liebe (Ouvertüre), op. 72b" und um 21.45 Uhr ...
(ORF)

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Mit "Giuseppe Verdi: Requiem" erinnert 3sat an Herbert von Karajan, der am 5. April 100 Jahre alt geworden wäre. Aus demselben Anlass folgen im Anschluss, um 21.40 Uhr, "Ludwig van Beethoven: Fidelio oder Die eheliche Liebe (Ouvertüre), op. 72b" und um 21.45 Uhr "Ludwig van Beethoven: Egmont-Ouvertüre, op. 84".
(ORF)


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21:40
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Ludwig van Beethoven: Fidelio oder

Die eheliche Liebe (Ouvertüre), op. 72b

Es spielen die Berliner Philharmoniker
unter der Leitung von Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus der Berliner Philharmonie, 1985
Karajan-Nachlass


(ORF)


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21:50
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Ludwig van Beethoven: Egmont-Ouvertüre, op. 84

Es spielen die Berliner Philharmoniker
unter der Leitung von Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus der Berliner Philharmonie, 1985
Karajan-Nachlass


Am Sonntag, 13. April, zeigt 3sat um 11.15 Uhr das "Neujahrskonzert 1987" mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan.
(ORF)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

Junge Interpreten - Lisa Batiashvili

Im Zauber der Töne

Film von Andreas Morell

Erstausstrahlung

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"Der Anfang eines Konzerts ist wie ein Sonnenaufgang in Finnland. Weil die Sonne, auf die man acht Monate lang wartet, nach dem harten Winter dann endlich kommt, ganz schnell alles erwärmt und so viele Emotionen hervorruft!" Dieser Vergleich stammt von der Geigerin Lisa ...

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"Der Anfang eines Konzerts ist wie ein Sonnenaufgang in Finnland. Weil die Sonne, auf die man acht Monate lang wartet, nach dem harten Winter dann endlich kommt, ganz schnell alles erwärmt und so viele Emotionen hervorruft!" Dieser Vergleich stammt von der Geigerin Lisa Batiashvili, die es immer wieder schafft, mit ihrer Musik diese Gefühle zu wecken. 1979 in Tiflis geboren, zog Batiashvili 1991 von Georgien nach Deutschland, wo sie mit zwölf Jahren ihr Studium an der Hamburger Musikhochschule bei Mark Lubotski aufnahm. Zwei Jahre später kam der Wechsel nach München in die berühmte Geigenklasse von Ana Chumachenko. Die hervorragende Ausbildung zeigte rasch Erfolge: Mit 16 Jahren gewann Batiashvili 1995 als jüngste Teilnehmerin den 2. Preis des Sibelius-Wettbewerbs in Helsinki. Weitere Auszeichnungen folgten, unter anderem der Bernstein Award beim Schleswig Holstein Musikfestival 2003. Inzwischen gehört Lisa Batiashvili zu den gefragtesten Geigerinnen unserer Zeit, arbeitet mit berühmten Dirigenten und renommierten Orchestern zusammen. Allein 2007 trat Batiashvili sowohl mit dem New York Philharmonic Orchestra, als auch beim Europakonzert der Berliner Philharmoniker auf. Ihre Popularität nutzt die Ausnahmemusikerin nicht nur, um zeitgenössischen Werken zur Uraufführung zu verhelfen - wie etwa Magnus Lindbergs Violinkonzert im Jahre 2006. Sie widmet sich auch intensiv der Kammermusik und konzertiert bei zahlreichen Festivals, wie beispielsweise in Edinburgh, Tanglewood oder bei der Schubertiade. Ihre neueste Kammermusik-CD wird Mitte März veröffentlicht. Lisa Batiashvili lebt mit ihrem Ehemann, dem französischen Oboisten François Leleux, und ihrer gemeinsamen Tochter Anna in München.
Die Musikausbildung in Deutschland gehört zur Spitzenklasse. Junge Künstler aus aller Welt bereiten sich dort auf internationale Karrieren vor. Die Reihe "Junge Interpreten" stellt eine musikalische Nachwuchselite in sechs Porträts vor. Der erste Film widmet sich der Geigerin Lisa Batiashvili.

Mit einem Porträt von Martin Grubinger zeigt 3sat am Samstag, 19. April, um 22.00 Uhr einen weiteren Film der Reihe "Junge Interpreten".


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22:45
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

Kunst im Gespräch

Themen:
- Giuseppe Arcimboldo (12.2. - 1.6.2008, Kunsthistorisches
Museum, Wien)
- Tim Eitel (1.3. - 1.6.2008, Kunsthalle Tübingen)
- Heribert C. Otterbach (7.3. - 4.5.2008, Altana
Kulturstiftung im Sinclair-Haus Bad Homburg)
- Chaim Soutine (16.3. - 6.7.2008, Kunstmuseum Basel)
Es diskutieren:
Ursula Bode (Journalistin, Essen),
Carla Schulz-Hoffmann (Leiterin der Pinakothek der Moderne,
München),
Dr. Stephan Berg (Direktor des Kunstmuseums Bonn) und
Julian Heynen (Künstlerischer Leiter der K21 Kunstsammlung
Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf)
Erstausstrahlung


Die Kunst-Experten Ursula Bode, Carla Schulz-Hoffmann, Stephan Berg und Julian Heynen diskutieren pointiert, klar, aber immer kontrovers über aktuelle Ausstellungen und geben einem breiten Publikum einen spannenden Einblick in die Welt der Kunst.
(ARD/SWR/3sat)


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23:45
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio



Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

EM-Stadion Zürich-Letzigrund

Für Europa gebaut

Film von Daniel Blickenstorfer

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24 Weltrekorde sind im Stadion Letzigrund in Zürich seit 1959 erzielt worden, 23 davon in Laufwettbewerben auf der einstigen "Wunderbahn", der ersten Kunststoffbahn Europas. Doch das "alte" Letzigrund-Stadion genügte den Anforderungen der heutigen Zeit schon lange nicht ...

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24 Weltrekorde sind im Stadion Letzigrund in Zürich seit 1959 erzielt worden, 23 davon in Laufwettbewerben auf der einstigen "Wunderbahn", der ersten Kunststoffbahn Europas. Doch das "alte" Letzigrund-Stadion genügte den Anforderungen der heutigen Zeit schon lange nicht mehr. Der Leichtathletik-Weltverband IAAF hatte schon mehrfach Verbesserungen vor allem an der Infrastruktur angemahnt und das Fassungsvermögen von nur 23.500 Zuschauern kritisiert. Natürlich wollte sich die Stadt Zürich als größte Metropole der Schweiz künftige Austragungen des Golden League Meetings, einem der international renommiertesten Leichtathletik-Wettbewerbe, nicht entgehen lassen. Und Zürich wollte auch nicht abseitsstehen, wenn im Juni die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz ausgetragen wird. Denn der Letzigrund war immer auch Fußballstadion, Heimstätte des FC Zürich und damit Schauplatz zahlreicher Erfolge auf nationalem und internationalem Niveau. Am 5. Juni 2005 bewilligten die Bürger der Stadt Zürich einen Kredit für ein neues Stadion Letzigrund. Praktisch unmittelbar danach erfolgte der Startschuss für den Neubau. Das hohe Ziel: Das Golden League Meeting "Weltklasse Zürich" soll kein einziges Mal ausfallen. Und: Die drei an Zürich vergebenen EM-Partien sollen programmgemäß im Letzigrund ausgetragen werden.
Der Film von Daniel Blickenstorfer begleitet den Sprint zum neuen Zürcher Vorzeige-Stadion und zeigt sportliche Highlights aus der Geschichte der Sportstätte.


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4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Die Basejumper von Lauterbrunnen

Sportler, Spinner, Süchtige

Film von Michael Bühler

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Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Letzten Herbst kamen dabei in Lauterbrunnen im Berner Oberland drei Menschen ums Leben. Trotzdem kommen immer mehr Basejumper aus der ganzen Welt dorthin, um ...

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Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Letzten Herbst kamen dabei in Lauterbrunnen im Berner Oberland drei Menschen ums Leben. Trotzdem kommen immer mehr Basejumper aus der ganzen Welt dorthin, um von den Felswänden zu springen: Sportler, die sich auf jeden Sprung akribisch vorbereiten und die für den Adrenalinkick ihr Leben riskieren, Menschen, die beim Basejumpen ihre besten Freunde verloren haben und trotzdem weiterspringen, und solche, die davon überzeugt sind, dass sie selbst eines Tages beim Basejumpen sterben werden. Zu den Basejump-Fans zählen eine Barkeeperin, die vor der Arbeit einen schnellen Sprung von der Felswand macht, ein Bankangestellter, der seinen Job gekündigt hat, um mehr springen zu können, und der Schweizer Basejump-Pionier Ueli Gegenschatz, der mit einem Wingsuit, einem Anzug mit Flügeln, weiter fliegt, als sich das bis vor Kurzem je ein Mensch hätte träumen lassen. Doch in dem engen Tal gibt es nicht nur die Springer, die das "Valley" als riesigen Spielplatz betrachten, sondern auch Einheimische, deren Weiden als Landeplatz dienen. Zwei Welten prallen aufeinander.
Der Film "Die Basejumper von Lauterbrunnen" von Michael Bühler beobachtet diese zwei Welten. Er zeigt spektakuläre Sprünge, aber auch, was bei Unfällen passieren kann.


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Das eidgenössische Schwingerfest

Stiernackig, sägemehlpaniert und manchmal ganz beschwingt

Reportage von Roland Huber

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Schwingen ist ein traditioneller Schweizer Volkssport, eine Art Ringen mit eigenen Regeln, Griffen und Schwüngen. Eigentlich konnte sich Reporter Roland Huber nicht vorstellen, jemals ein Schwingfest zu besuchen. Er stellte sich diese Anlässe als Volkstümelei mit ...

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Schwingen ist ein traditioneller Schweizer Volkssport, eine Art Ringen mit eigenen Regeln, Griffen und Schwüngen. Eigentlich konnte sich Reporter Roland Huber nicht vorstellen, jemals ein Schwingfest zu besuchen. Er stellte sich diese Anlässe als Volkstümelei mit deftigem Stallgeruch vor. Bis eines Tages sein eigener Sohn in die Schwingerhose stieg. So ging Roland Huber zu einem der Wettkämpfe und ließ sich überraschen - vom Schwingen und von seinem eigenen Sohn. Und er traf noch andere, die er dort nicht erwartet hätte: zum Beispiel den Schriftsteller Peter Bichsel. Was sucht ein linker Autor auf einem Schwingplatz? "Mein Beruf ist ein einsamer. Ich bewege mich in Minderheiten. Aber jeder möchte irgendwo dazugehören. Und beim Schwingen ist es so einfach, dazuzugehören", so Bichsel.
Der Film beleuchtet den traditionellen Schweizer Volkssport und sein Umfeld.


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

(Wiederholung von 17.30 Uhr)