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Montag, 7. April
Programmwoche 15/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Bayern

(Wiederholung vom 3.4.2008)


(ARD/BR/3sat)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hot Spot Havanna

Eine Kultur-Reportage aus Kuba von Manfred Eichel

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Havanna, die "Stadt der Säulen", ist eine der ältesten und ganz sicher auch eine der malerischsten und sinnlichsten Städte der Neuen Welt. Ihr morbider Charme ist eine ganz besonders pittoreske Kulisse für eine der brodelndsten Kulturszenen auf diesem Globus. Die Stars ...

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Havanna, die "Stadt der Säulen", ist eine der ältesten und ganz sicher auch eine der malerischsten und sinnlichsten Städte der Neuen Welt. Ihr morbider Charme ist eine ganz besonders pittoreske Kulisse für eine der brodelndsten Kulturszenen auf diesem Globus. Die Stars sind vor allem die jungen Kreativen der Musikszene: das Rapper-Duo "Obsession" beispielsweise, der Drummer der Kult-Band "Los Van Van" und die Musiker der Gruppe "Free Hole Negro", die selbst in Kuba noch als Geheimtipp gehandelt werden. Zur bemerkenswerten Kultur Kubas zählen aber auch die Telenovelas, die neuerdings ziemlich ungeschminkte Bilder der Gegenwart zeichnen. Abel Prieto ist Schriftsteller und gegenwärtig Kulturminister Kubas. Ein anderer Autor, der zu Recht international gefeierte Miguel Barnet, ist Vizepräsident des Parlaments. Andere Künstler verhalten sich dem sozialistischen Regime gegenüber sehr viel zurückhaltender. Aber auch ihre Arbeiten sind politisch und auf eine vorsichtige Weise oft auch kritisch. Der Künstler Toirac malt beispielsweise seit Jahren Fotos ab, Bilder von Fidel Castro oder Ché Guevara, und dadurch gibt er ihnen auch eine ganz neue Bedeutung. Eine ganz andere Station: der Fotograf Pupo bei den Aufnahmen einer düster-eindrucksvollen Santería-Aktion im Wald. Da geht es um alt-afrikanische Kulte - wie auch bei einigen Tänzen der Gruppe "Conjunto Folclorico". Ein sinnliches Spektakel sind die Proben der Tanztruppe "Havanna Night" und die glanzvollen, etwas verstaubten Auftritte der Tänzerinnen und Tänzer im legendären "Tropicana".
"Hot Spot Havanna" stellt Künstlerinnen und Künstler der kubanischen Stadt ins Zentrum der Reportage. Tänzer, Musiker und Maler, Schauspieler und Schriftsteller werden in ihren Ateliers und Studios vorgestellt, aber auch in ihren Wohnungen, in ihren Bars, Cafés und Kneipen, auf den der Zeit entrückten Plätzen - und auf der Uferpromenade Malecón.


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Baustelle Kulturzeit

(Wiederholung vom 4.4.2008)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom 4.4.2008)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

NDR Talk Show



Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren Julia Westlake und Jörg Pilawa stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

Mit Gert Scobel

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Great Barrier Reef, Australien

Das Paradies im Meer

Film von Werner Meyer
(Wiederholung vom 1.4.2008)

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Wie sie sich verabreden, weiß keiner, aber jedes Jahr im Frühsommer, zur gleichen Zeit, in derselben Nacht, entlassen Abermillionen Korallenpolypen Eier und Samen ins Meer. Diese winzigen Polypen sind die Architekten des größten Bauwerks auf Erden, des Great Barrier ...
(ARD/SWR)

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Wie sie sich verabreden, weiß keiner, aber jedes Jahr im Frühsommer, zur gleichen Zeit, in derselben Nacht, entlassen Abermillionen Korallenpolypen Eier und Samen ins Meer. Diese winzigen Polypen sind die Architekten des größten Bauwerks auf Erden, des Great Barrier Riffs. Vor der Ostküste Australiens erstreckt sich die Ansammlung von Korallenriffen über 2.300 Kilometer und bedeckt eine Fläche, die größer ist als Italien. Die Aborigines nennen es "Waga Gaboo" - das Große Riff. Unzählbare Polypen erzeugen jeden Tag auf einem Quadratkilometer Riff vier Tonnen Kalksteingerippe. In Tausenden von Jahren haben sie so die Umgebung für das farbigste und vielseitigste Leben geschaffen: Mehr als 5.000 verschiedene Arten von Meeresfauna und -flora sind dort zu beobachten.
Der Film von Werner Meyer entführt in das faszinierende Taucherparadies.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Gestohlenes Wasser

Staudammwahn in Spanien

Film von Sascha Adamek und Martin Hahn

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In Spaniens Pyrenäen gibt es kaum einen Fluss, der nicht reguliert oder gestaut wird, um Wasser zu speichern oder Strom zu produzieren. Mit insgesamt 1.200 Stauseen steht Spanien bei der Anzahl von Stauseen weltweit an fünfter Stelle. Nutznießer sind die Strom- und ...
(ARD/RBB)

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In Spaniens Pyrenäen gibt es kaum einen Fluss, der nicht reguliert oder gestaut wird, um Wasser zu speichern oder Strom zu produzieren. Mit insgesamt 1.200 Stauseen steht Spanien bei der Anzahl von Stauseen weltweit an fünfter Stelle. Nutznießer sind die Strom- und Betonindustrie. Verlierer sind die aus den Tälern vertriebenen Menschen und die betroffene Natur. Der nationale Wasserplan sieht 110 neue Stauseen vor. Dazu soll Wasser aus dem Fluss Ebro im Norden für die Agrarindustrie und den Tourismus im trockenen Süden abgezweigt werden, transportiert über 750 Kilometer Druckleitungen. Das Wasser kommt einer industriellen Landwirtschaft zugute. Geschädigt werden dabei traditionelle Kleinbauern und die Fischer des Ebrotales. Sie fürchten überdies, dass hinter dem Regierungsprojekt insgeheim auch der Wasserbedarf der expandierenden Tourismusregionen steht.
Sascha Adamek und Martin Hahn berichten über einen sich zuspitzenden Konflikt, der die Regionen Spaniens spaltet.
(ARD/RBB)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Inseln

Mythen der Südsee

Fünfteilige Reihe von Thorolf Lipp

5. Reisen in Raum und Zeit

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Vor etwa 140 Millionen Jahren begann es am Ostrand Eurasiens im Thetis-Meer zu brodeln und zu dampfen: Ozeanien, das Reich der abertausend Inseln, wurde geboren. Erst spät, vor etwa 60.000 Jahren, kamen die ersten Menschen auf diese Inseln, deren Schönheit kaum zu ...
(ARD/BR)

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Vor etwa 140 Millionen Jahren begann es am Ostrand Eurasiens im Thetis-Meer zu brodeln und zu dampfen: Ozeanien, das Reich der abertausend Inseln, wurde geboren. Erst spät, vor etwa 60.000 Jahren, kamen die ersten Menschen auf diese Inseln, deren Schönheit kaum zu überbieten ist, und begannen, diese noch junge Welt zu besiedeln.
Die fünfte Folge stellt die Bewohner von Ifaluk, einem winzigen mikronesischen Atoll in den westlichen Karolinen, vor. Sie halten an ihrer traditionellen Lebensweise bewusst fest und fahren noch heute jeden Tag mit ihren großen Auslegerkanus zum Fischen auf die offene See hinaus. Die Männer müssen nicht nur geschickt mit Ruder und Segel umgehen können, sondern vor allem die komplexen Techniken der Navigation sicher beherrschen. Thorolf Lipp begleitet William Tiwefich, einen der besten Navigatoren auf Ifaluk, auf einer Reise. Außerdem besucht er die Inselgruppe Yap.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Inseln

Auf der Datumsgrenze durch die Südsee

Mit Klaus Scherer auf Inseltour (1/2)

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Entlang des 180. Längengrads von Norden nach Süden durch den Pazifischen Ozean verläuft die Datumsgrenze. Geht man in Ost-West-Richtung über diese Grenze, so ist das Datum um einen Tag voraus, und man muss in seiner Zeitrechnung einen ganzen Tag überspringen. ...
(ARD/NDR)

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Entlang des 180. Längengrads von Norden nach Süden durch den Pazifischen Ozean verläuft die Datumsgrenze. Geht man in Ost-West-Richtung über diese Grenze, so ist das Datum um einen Tag voraus, und man muss in seiner Zeitrechnung einen ganzen Tag überspringen. Überquert man die Datumsgrenze in West-Ost-Richtung, also der Sonne entgegen, so gelangt man in den Vortag zurück.
Klaus Scherer ist von Hamburg aus insgesamt 60.000 Kilometer entlang der Datumsgrenze gereist. Die Route führt über Neuseeland und die Cookinseln nach Pukapuka, vom weltgrößten Korallenfelsen Niue ins Königreich Tonga und die ehemalige deutsche Kolonie Samoa, schließlich von den Fidschis über das französische Übersee-Territorium Wallis in die einsamen Weiten Kiribatis, auf die Marshall-Inseln, um das atomtestgeschädigte Bikini-Atoll und zu den Westinseln Hawaiis. Unterwegs lernte der Filmemacher Piloten kennen, denen zwischen den Zeitzonen schon einmal Weihnachten verloren ging.

Den zweiten Teil von "Auf der Datumsgrenze durch die Südsee" zeigt 3sat im Anschluss um 15.30 Uhr.
(ARD/NDR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Inseln

Auf der Datumsgrenze durch die Südsee

Mit Klaus Scherer auf Inseltour (2/2)

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Entlang des 180. Längengrads von Norden nach Süden durch den Pazifischen Ozean verläuft die Datumsgrenze. Geht man in Ost-West-Richtung über diese Grenze, so ist das Datum um einen Tag voraus, und man muss in seiner Zeitrechnung einen ganzen Tag überspringen. ...
(ARD/NDR)

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Entlang des 180. Längengrads von Norden nach Süden durch den Pazifischen Ozean verläuft die Datumsgrenze. Geht man in Ost-West-Richtung über diese Grenze, so ist das Datum um einen Tag voraus, und man muss in seiner Zeitrechnung einen ganzen Tag überspringen. Überquert man die Datumsgrenze in West-Ost-Richtung, also der Sonne entgegen, so gelangt man in den Vortag zurück.
Klaus Scherer ist von Hamburg aus insgesamt 60.000 Kilometer entlang der Datumsgrenze gereist. Die Route führt über Neuseeland und die Cookinseln nach Pukapuka, vom weltgrößten Korallenfelsen Niue ins Königreich Tonga und die ehemalige deutsche Kolonie Samoa, schließlich von den Fidschis über das französische Übersee-Territorium Wallis in die einsamen Weiten Kiribatis, auf die Marshall-Inseln, um das atomtestgeschädigte Bikini-Atoll und zu den Westinseln Hawaiis. Unterwegs lernte der Filmemacher Piloten kennen, denen zwischen den Zeitzonen schon einmal Weihnachten verloren ging.
(ARD/NDR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Trinidad/Tobago

Mit Monika Schärer und Fiona Hefti

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Trinidad, die größte Insel der südlichen Karibik, ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Trinidad, die größte Insel der südlichen Karibik, liegt direkt vor Venezuela. Wer tropische Landschaften, Regenwälder, Wasserfälle oder seltene Vogelarten kennen lernen möchte, kommt dort auf seine Kosten. Die viel kleinere Schwesterinsel Tobago ist eine typische Urlaubsinsel mit idyllischen Dörfern, unberührten Sandstränden und vielen Sportmöglichkeiten. Monika Schärer reist mit dem Maxitaxi durch Trinidad und Tobago. Sie lernt einen Fischer kennen, der ihr seine Lebensphilosophie erklärt, besucht eine Steeldrumband, bei der sie mitspielen darf, und wird von einem Medizinmann in die Geheimnisse der Kräuterkunde eingeführt. Fiona Hefti ist bequem im Auto mit Guide unterwegs. Sie begleitet die Miss Universe von 1998 in ein von ihr gegründetes Kinderheim, lernt einen Musiker kennen, der eine spezielle Beziehung zur Schweiz hat, und kocht zusammen mit einer Spitzenköchin ein einheimisches Menü. Gemeinsam bekommen Monika Schärer und Fiona Hefti von einer Kennerin eine erste Lektion im Limbo-Tanzen.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Erlebnisreisen-Tipp: Biarritz und San Sebastian

Metropolen des Baskenlandes

Film von Torge Hidding


Rund um den Globus, von Friesland bis Neuseeland, stellt die Reihe "Erlebnisreisen-Tipp" interessante Reiseziele vor.
(ARD/WDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Aufgegabelt in Österreich

Nationalpark Kalkalpen - wilde Natur, Essen pur (2/2)

Film von Traude Wolfschwenger und Kurt Grünwald

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Gerlinde Kaltenbrunner, die derzeit wohl berühmteste Extrembergsteigerin der Welt - bislang hat sie zehn Achttausender im Himalayagebiet bezwungen -, ist in Spital am Phyrn aufgewachsen und hat dort bereits als Kind die ersten Berge bezwungen. Vor allem Ehrfurcht und ...
(ORF)

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Gerlinde Kaltenbrunner, die derzeit wohl berühmteste Extrembergsteigerin der Welt - bislang hat sie zehn Achttausender im Himalayagebiet bezwungen -, ist in Spital am Phyrn aufgewachsen und hat dort bereits als Kind die ersten Berge bezwungen. Vor allem Ehrfurcht und Respekt vor der Natur hat sie in ihrer Heimat gelernt. Ihr Anliegen ist es, diese Erkenntnisse vor allem an Kinder weiter zu geben.
Gerlinde Kaltenbrunner führt durch den Nationalpark Kalkalpen und steht beim gemeinsamen Steckerlbrotbacken im "Basislager" Kindern Rede und Antwort. Wer regionale Küche besonders schätzt, dem servieren die "Nationalparkwirte", was die Region kulinarisch zu bieten hat.
(ORF)


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17:40
Stereo-Ton

Gesunde Küche mit Geschmack

Putenschnitzel Dubarry

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Die Rezepte dieser Kochreihe versorgen den Körper ausgewogen mit lebenswichtigen Stoffen, sind ein kulinarischer Genuss und ganz leicht nachzukochen. Ernährungsberaterinnen und Küchenchefs von österreichischen Kurheimen stellen die Menüs zusammen. Ein Muss für alle, ...
(ORF)

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Die Rezepte dieser Kochreihe versorgen den Körper ausgewogen mit lebenswichtigen Stoffen, sind ein kulinarischer Genuss und ganz leicht nachzukochen. Ernährungsberaterinnen und Küchenchefs von österreichischen Kurheimen stellen die Menüs zusammen. Ein Muss für alle, die sich gesund ernähren.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

Der Schwarzwald-Förster

Ein Revier durch's Jahr

Film von Jenni Rieger

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Manchmal hat Förster Klaus Echle ein schlechtes Gewissen, weil er in solch einer Idylle lebt. Ein Forsthaus am Waldrand mit Frau, Kind, Hund und einem zahmen Reh. Draußen gurrt Theo, die Taube, drinnen knistert der Kamin. Ein Leben wie aus dem Heimatroman. Dabei sieht ...
(ARD/SWR)

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Manchmal hat Förster Klaus Echle ein schlechtes Gewissen, weil er in solch einer Idylle lebt. Ein Forsthaus am Waldrand mit Frau, Kind, Hund und einem zahmen Reh. Draußen gurrt Theo, die Taube, drinnen knistert der Kamin. Ein Leben wie aus dem Heimatroman. Dabei sieht sich Klaus Echle gar nicht als Romantiker, eher als Manager, der sein Revier verwaltet mit allem, was dazu gehört. Er organisiert, dass Holz geschlagen und Wild erlegt wird, kümmert sich um die Büroarbeit und macht regelmäßig einen Kontrollgang durchs winterliche Revier. Doch manchmal kommt der ehemalige Koch auch ins Schwärmen: "Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als hier Förster zu sein. Einen abwechslungsreicheren und lebendigeren Beruf gibt es wohl kaum." Und dann klingelt schon wieder das Handy. Denn Klaus Echle muss immer erreichbar sein, falls in seinem Revier mal was passiert. Zum Beispiel wenn Bruno, der zahme Rehbock, plötzlich verschwunden ist. Monatelang haben die Echles ihn aufgepäppelt und dann findet er plötzlich eine Rehfreundin und kehrt zurück in den Wald. Doch dafür warten schon die nächsten Pflegekinder: Eichhörnchen, Tauben oder auch mal zwei Frischlinge.
Ein Film über den Alltag eines Försters.
(ARD/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Bio boomt
Doch deutsche Landwirte haben den Trend zur
Biolandwirtschaft verschlafen
- Haariger Test
Regelmäßiger Alkoholkonsum lässt sich in den Haaren
nachweisen
- Kulturgut Sex
Sexualität bestimmt unsere Kultur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

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Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

Ab 7. April 2008 zeigt 3sat das ...

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Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

Ab 7. April 2008 zeigt 3sat das Kulturmagazin "Kulturzeit" im neuen Studiodesign.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Hartz IV-Schule

Zweiteilige Dokumentation von Eva Müller

1. Ausreißer, kein Pausenbrot und drei Wochen Knast

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An der Fröbelschule in Wattenscheid kennen sich die Kinder besser aus mit Hartz IV als mit Geometrie. Zwei Drittel der Eltern leben von Arbeitslosengeld, 2006 haben nur zwei Schüler aus dem Abschlussjahrgang eine Lehrstelle bekommen. Daraus hat der Direktor jetzt eine ...
(ARD/WDR)

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An der Fröbelschule in Wattenscheid kennen sich die Kinder besser aus mit Hartz IV als mit Geometrie. Zwei Drittel der Eltern leben von Arbeitslosengeld, 2006 haben nur zwei Schüler aus dem Abschlussjahrgang eine Lehrstelle bekommen. Daraus hat der Direktor jetzt eine Konsequenz gezogen: Er bereitet die Schüler auf das vor, was sie nach der Schule erwartet - die Arbeitslosigkeit. Wie suche ich als Hartz-IV-Empfänger eine Wohnung? Wie komme ich an den Ein-Euro-Job? Was fange ich mit der ganzen Freizeit an? Die Schüler malen Hartz-IV-Wohnungen mit Kreide auf den Schulhof und überlegen schon mal, worauf sie bei so wenig Platz verzichten würden. Andrea ist 16 und wollte mal Krankenschwester werden. Dass das nicht klappen wird, ist ihr inzwischen klar. Dafür hat sie in ihrem letzten Schuljahr gelernt, wie man am besten mit 345 Euro im Monat auskommt. Laura und Jasmin gehen noch in die achte Klasse. Sie kommen selten vor zehn Uhr in die Schule - "Mittagschicht" nennen sie das. Michelle ist die Jüngste, elf Jahre alt, und seit der dritten Klasse auf der Fröbelschule. Michelle wird hier komplett versorgt. Sie isst mittags die Suppe von der Wattenscheider Tafel. Viele Kinder kommen ohne Frühstück zur Schule. Bei so viel anderen Problemen bleibt der reguläre Lehrplan oft auf der Strecke.
Ein Film über Kinder, die zu Hause wenig haben und in der Schule darauf vorbereitet werden, die Probleme ihrer Eltern zu erben.

Den zweiten Teil von "Die Hartz IV-Schule" zeigt 3sat am Montag, 14. April, um 20.15 Uhr.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Im Reich des kleinen Nemo

Film von Eberhard Weiß und Günter Henel

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Die Rifflandschaften des Roten Meers vor Ägypten gehören zu den schönsten der Welt. Die Unterwasserwelt dort ist atemberaubend. Dort lebt der Anemonenfisch, der "kleine Nemo" aus dem bekannten Zeichentrickfilm, und viele andere, teils selten gewordene Meeresbewohner. ...
(ARD/SWR)

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Die Rifflandschaften des Roten Meers vor Ägypten gehören zu den schönsten der Welt. Die Unterwasserwelt dort ist atemberaubend. Dort lebt der Anemonenfisch, der "kleine Nemo" aus dem bekannten Zeichentrickfilm, und viele andere, teils selten gewordene Meeresbewohner. Die Riffe rund um Ras Mohammed an der südlichen Spitze der Sinai-Halbinsel gehören zu den berühmten Unterwasserlandschaften des Roten Meeres. Riesige Fischschwärme ziehen dort entlang. Überall wimmelt es von kleinen Fahnenbarschen, die sich um die Korallenbänke tummeln. Blaupunktrochen streifen über die flachen Sandbänke. Auch Oktopus, Seestern und Meeresschildkröten leben dort. In vielen Jahrzehnten sind eine Menge Schiffe rund um den Sinai gesunken. In kurzer Zeit nehmen die Meeresbewohner von den Wracks Besitz und verwandeln sie im Laufe nur weniger Jahre in künstliche Riffe. Weiter im Süden Ägyptens - bei Marsa Alam - zeigt sich das Meer von einer anderen Seite. Dort finden sich in ausgedehnten Seegraswiesen vereinzelt noch Dugongs, Seekühe mit einem massiven Körper und einem abgeflachten, gegabelten Schwanz. Ganz in der Nähe der Seegraswiese gibt es ein Riff, das von einer Gruppe der geschützten Spinner-Delphine bewohnt wird. Das Tauchen ist dort untersagt und die Zahl der Ausflugsboote stark beschränkt.
Eberhard Weiß und Günter Henel dokumentieren in ihrem Film das vielfältige Leben im Reich des "kleinen Nemo", die atemberaubende Unterwasserwelt der natürlichen und künstlichen Riffe im Roten Meer - eine zerbrechliche, bedrohte Welt voller Schönheit, Artenreichtum und faszinierender Lebewesen.
(ARD/SWR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die Vermessung der Lust

Film von Annika Schipke

Erstausstrahlung

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Sex ist ein Phänomen, ein Ur-Instinkt. Der Mensch hat dem Sex eine neue Bedeutung gegeben: Er ist nicht nur ein Beitrag zur Erhaltung unserer Art, sondern auch ein ganz persönlicher Lustgewinn. Sex bestimmt unsere Kultur. Die Fortpflanzung wird davon immer mehr ...

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Sex ist ein Phänomen, ein Ur-Instinkt. Der Mensch hat dem Sex eine neue Bedeutung gegeben: Er ist nicht nur ein Beitrag zur Erhaltung unserer Art, sondern auch ein ganz persönlicher Lustgewinn. Sex bestimmt unsere Kultur. Die Fortpflanzung wird davon immer mehr abgekoppelt. Meinungsumfragen konstatieren den sexuellen Notstand in den Industriestaaten. Sex scheint nicht mehr sexy zu sein. Hapert es beim Mann häufig an der Motorik, sind die Ursachen für die chronische Unlust der Frau vor allem im Kopf verankert. Seit der Erfindung von Viagra arbeitet die Medizin deshalb mit Hochdruck daran, ein Lustmittel zu finden, das auch Frauen die Hemmungen verlieren lässt. Ein schwieriges Unterfangen, denn der Sex ist in unserem Kopf sehr komplex verschaltet. Alle inneren Sperren überwinden Frauen und Männer nur im Moment des Orgasmus, wenn sich das gesamte Großhirn fast vollständig abschaltet.
Auf der Suche nach dem Geheimnis der Lust durchleuchtet die "hitec"-Dokumentation gemeinsam mit einem Liebespaar sowie Neurobiologen, Medizinern und Sexualwissenschaftlern Gehirn und Genitalien. Ergebnis wider alle Klischees: Mann und Frau kommen im Normalfall mental und körperlich gleich schnell in Fahrt.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Gero von Boehm begegnet: August Diehl

3sat-Gesprächsreihe

Erstausstrahlung

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August Diehl gilt als eines der größten Schauspieltalente seiner Generation. Noch während seiner Ausbildung an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin gab er sein Debüt als paranoider Computer-Hacker Karl Koch in Hans-Christian Schmids Film "23 - Nichts ist so wie ...

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August Diehl gilt als eines der größten Schauspieltalente seiner Generation. Noch während seiner Ausbildung an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin gab er sein Debüt als paranoider Computer-Hacker Karl Koch in Hans-Christian Schmids Film "23 - Nichts ist so wie es scheint". Dafür wurde er mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Deutschen Filmpreis geehrt und 2000 auf der Berlinale als einer der European Shooting Stars gefeiert. Dass er Schauspieler werden wollte, wusste Diehl nach einer Schüleraufführung von "Die Räuber", in der er den Franz Mohr spielte. Die Vorliebe für extreme Charaktere hat er sich bewahrt: Im Kinofilm "Kalt ist der Abendhauch" nach Ingrid Noll spielt er die männliche Hauptrolle in einer zerstörerischen Liebesgeschichte. Zusammen mit Daniel Brühl ist er in "Was nützt die Liebe in Gedanken" zu sehen. In Volker Schlöndorffs Drama "Der neunte Tag" verkörpert er einen Gestapo-Chef, in "Die Fälscher" - als bester ausländischer Film für den Oscar nominiert - spielt er einen KZ-Häftling. Als eine Art Spagat, den er halten möchte, bezeichnet er seine Leidenschaft für Film und Theater. So feierte er große Erfolge an den Hamburger Kammerspielen unter der Regie von Peter Zadek und unter Luc Bondy im Burgtheater in Wien. Zwei Spielzeiten lang gab er "Don Karlos" am Hamburger Schauspielhaus. Dort stand er zum ersten Mal zusammen mit seinem Vater Hans Diehl auf der Bühne. Düsseldorf, Wien Hamburg oder Prien am Chiemsee: Das Nomadenleben, das der Beruf seines Vaters mit sich brachte, mochte August Diehl nicht. Die Jahre vor der Schulzeit waren für den 1976 in Berlin geborenen Diehl allerdings voller Abenteuer. Er lebte mit seiner Familie in Frankreich, in der Auvergne - in einem Haus ohne Strom, das nur zu Fuß zu erreichen war.
Gero von Boehm trifft den Schauspieler August Diehl in Berlin und spricht mit ihm unter anderem über seinen aktuellen Film "Freischwimmer", der am 24. April startet, und seinen Besuch in Hollywood.


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Daniel Vasella - der Schweizer Pharma-Boss

Vom Bündnerland zur Novartis-Spitze

Film von Mariano Tschuor

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Daniel Vasella lenkt die Geschicke des Pharmakonzerns Novartis. Der Hauptsitz des Konzerns in Basel ist Schaltstelle für weltweit 100.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet immense Umsätze. Der Konzernchef geriet jüngst durch die Höhe seines Gehalts in die Schlagzeilen. ...

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Daniel Vasella lenkt die Geschicke des Pharmakonzerns Novartis. Der Hauptsitz des Konzerns in Basel ist Schaltstelle für weltweit 100.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet immense Umsätze. Der Konzernchef geriet jüngst durch die Höhe seines Gehalts in die Schlagzeilen. Aufgewachsen ist Daniel Vasella in Fribourg, wo sein Vater Professor für Schweizer Geschichte war. Doch "wir sind 100-Prozent-Bündner", betonen er und sein ältester Bruder Andrea, obwohl beide nur sporadisch in Graubünden gelebt haben. Ihre Wurzeln liegen väterlicherseits in Poschiavo und Chur, mütterlicherseits in Rhäzüns und Falera. Mit dem Vater sprachen sie Churer Dialekt, die Mutter sprach Rätoromanisch.
Filmemacher Mariano Tschuor porträtiert den Wirtschaftsführer von einer der Öffentlichkeit wenig bekannten Seite. So entstanden Aufnahmen in Falera, auf Schloss Rhäzüns, das einst im Besitz der Familie seiner Mutter war, und in Basel. Daniel Vasella stimmte dem Filmprojekt unter einer Bedingung zu: Seine Frau und seine drei Kinder seien tabu - zum Schutz seiner Familie.


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23:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:05
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:05
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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1:45
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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1:50
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:05
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die Vermessung der Lust

(Wiederholung von 21.30 Uhr)


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

Gero von Boehm begegnet: August Diehl

3sat-Gesprächsreihe

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


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3:20

Geh und sieh

(Idi i smotri)

Spielfilm, UdSSR 1985

Darsteller:
FljoraAlexej Krawtschenko
GlaschaOlga Mironowa
KosatschLjubomiras Lauciavicius
RubeschWladas Bagdonas
ChochJurs Lumiste
u.a.
(russische Originalfassung mit Untertiteln)
(teilweise schwarzweiß)
Länge: 137 Minuten
Regie: Elem Klimow

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Belorussland 1943: Das Land wird von mordenden und brandschatzenden SS-Soldaten heimgesucht. Gegen den verzweifelten Widerstand seiner Mutter geht der 14-jährige Bauernjunge Fljora zu den Partisanen, um seine Familie zu beschützen. Im Partisanenlager wird er freundlich ...
(ARD/MDR)

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Belorussland 1943: Das Land wird von mordenden und brandschatzenden SS-Soldaten heimgesucht. Gegen den verzweifelten Widerstand seiner Mutter geht der 14-jährige Bauernjunge Fljora zu den Partisanen, um seine Familie zu beschützen. Im Partisanenlager wird er freundlich aufgenommen, doch als Jüngster muss er im Reservelager zurückbleiben, als die Truppen weiterziehen. Er und das Mädchen Glascha werden von einem Angriff überrascht, der den Wald rings um sie herum in ein Inferno verwandelt. Doch sie überleben und machen sich am nächsten Morgen auf den Weg in Fljoras Dorf - eine Odyssee des Grauens beginnt. Im Dorf herrscht tödliche Stille. Der Junge kann weder Mutter noch Schwestern finden. Durch den Sumpf zieht er mit Glascha auf eine Insel, wo er seine Familie vermutet. Tatsächlich haben sich Überlebende dorthin gerettet, doch Fljora muss erfahren, dass Mutter und Schwestern ermordet wurden. Er zieht mit drei Männern weiter, um für Nahrung zu sorgen und gerät in das Dorf Perechody. Dort wird er Zeuge des Einzugs eines SS-Kommandos. Die Soldaten treiben die Dorfbewohner in die Holzkirche und zünden sie an. Fljora überlebt die Hölle, weil ein SS-Mann gern ein Foto mit der Pistole an der Schläfe des Jungen haben möchte. Das erlebte Grauen hinterlässt tiefe Spuren im Gesicht und auf der Seele des Jungen, der in wenigen Tagen um Jahre gealtert ist.
Regisseur Elem Klimow erzählt von der Auslöschung eines weiß-russischen Dorfes durch die deutschen Truppen - gesehen durch die Augen eines 14-jährigen Jungen. Nicht zuletzt durch die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers wird der Schmerz, die Angst und das Entsetzen über die Unmenschlichkeit für den Zuschauer physisch nachvollziehbar.
(ARD/MDR)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

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