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Karfreitag - Freitag, 21. März
Programmwoche 12/2008
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6:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ungarische Impressionen

Fünfteilige Reihe

5. Rund ums Bükk-Gebirge

Film von Eva Severini
(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Ungarn und Bayern hatten im Lauf der Geschichte immer eine enge Verbindung. Kriege, aber auch viele Bündnisse und Allianzen zwischen bayerischen Herzögen und Ungarn wechselten sich ab. Die fünfteilige Reihe "Ungarische Impressionen" verfolgt diese Verbindungen, stellt ...
(ARD/BR)

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Ungarn und Bayern hatten im Lauf der Geschichte immer eine enge Verbindung. Kriege, aber auch viele Bündnisse und Allianzen zwischen bayerischen Herzögen und Ungarn wechselten sich ab. Die fünfteilige Reihe "Ungarische Impressionen" verfolgt diese Verbindungen, stellt den Reichtum Ungarns an Kunst und Architektur vor und zeigt die Veränderungen, die sich seit dem Zerfall des sowjetischen Imperiums dort vollzogen haben.
Die fünfte Folge besucht das Bükk-Gebirge im Nordosten Ungarns. Am Rande des Gebirges liegt die Barockstadt Eger, eine Stadt voller Aufbruchstimmung und Lebensfreude, deren Häuser in neuem, nachsozialistischem Glanz erstrahlen. Nicht weit davon überrascht inmitten der Weinberge der Anblick von dampfenden, schneeweißen Hügelformationen aus glitzernden Salzkristallen: das ungewöhnliche Salzbad von Egerszalok. Ganz in der Nähe befindet sich das berühmte Staatliche Ungarische Lipizzaner-Gestüt, wo für die Weltmeisterschaften im Gespannwagenfahren trainiert wird. Im Bükk-Gebirge liegt eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas, die Baradla-Höhle im Aggtelek-Nationalpark. Das UNESCO-Weltnaturerbe, das in der Tiefe des Berges einen riesigen Konzertsaal birgt, ist nicht nur ein Highlight für Höhlenforscher. Im hohen Norden Ungarns stößt man auf Schloss Füzérradvány, den einstigen Familiensitz der Grafen Karóly, eines der bedeutendsten Adelsgeschlechter Ungarns. Graf Istvan Karóly erinnert an das Schicksal der Familie, die, 1945 von den kommunistischen Machthabern vertrieben und enteignet, unlängst nach Ungarn zurückgerufen wurde. Im kleinen Dorf Hollókö ist die Kultur der Palozen noch präsent. Dieser Volksstamm, über Jahrhunderte in einem kleinen entlegenen Seitental von der Welt abgeschnitten, konnte unverfälscht seine Traditionen bewahren. Heute ist auch Hollókö UNESCO-Weltkulturerbe.
(ARD/BR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bella Italia - Lieder und Landschaften

Fünfteilige Reihe

5. Gianmaria Testa und das Piemont

Film von Petra Reinfelder

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Die Liedermacher, die Cantautori, haben in Italien einen Status wie in keinem anderen Land Europas. So vielfältig die Regionen Italiens, so vielfältig sind auch ihre künstlerischen Ausdrucksformen und Texte. In den Liedern spiegeln sich die Landschaften und Städte, aus ...
(ARD/BR)

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Die Liedermacher, die Cantautori, haben in Italien einen Status wie in keinem anderen Land Europas. So vielfältig die Regionen Italiens, so vielfältig sind auch ihre künstlerischen Ausdrucksformen und Texte. In den Liedern spiegeln sich die Landschaften und Städte, aus denen die Künstler kommen. Paolo Conte, Lucio Dalla und Gianna Nannini sind weit über die Grenzen Italiens hinaus bekannt geworden - und Italien hat noch mehr zu bieten: Max Manfredi, Mimmo Locasciulli, Carmen Consoli, Sergio Cammariere und Gianmaria Testa sind berühmt in ihrer Heimat. Ihre Lieder werden in den Straßen gepfiffen, ihre Konzerte füllen Fußballstadien. Die fünfteilige Reihe "Bella Italia - Lieder und Landschaften" widmet sich den Liedermachern und zeigt, wie sie durch ihre Region immer wieder zu ihren Liedern inspiriert werden.
Der fünfte Teil stellt Gianmaria Testa vor. Testa ist Piemonteser mit Leib und Seele. Er lebt in den Weinbergen von Alba und besingt mit tiefer, rauchiger Stimme die Schönheit seiner Heimat, die noch in seiner Jugend von großer Armut geprägt war. Testas musikalische Karriere begann 1995 mit seinem ersten Album "Montgolfières", seither folgt eine Platte auf die nächste. Tourneen führen ihn durch Europa, sogar nach Kanada und in die USA. Seinen Hauptberuf hat der Liedermacher auf Teilzeit reduziert: Gianmaria Testa ist Stationsvorsteher im Bahnhof von Cuneo, einem Städtchen ganz im Südwesten des Piemont. Kein Wunder, dass auch die Bahn in seinen Liedern eine Rolle spielt. Der Film begleitet Gianmaria Testa in unbekanntere Ecken des Piemonts und auf die Bühne des großartigen "Teatro Olimpico" in Vicenza.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Die Meistersinger von Nürnberg

Oper von Richard Wagner

Darsteller:
Veit PognerMatti Salminen
Sixtus BeckmesserMichael Volle
Walther von StolzingPeter Seiffert
EvaPetra-Maria Schnitzer
MagdaleneBrigitte Pinter
DavidChristoph Strehl
Es singen und spielen Chor und Orchester des
Opernhauses Zürich unter der Leitung von Franz Welser-Möst
Aufzeichnung aus der Oper Zürich, Dezember 2003
Erstausstrahlung
Inszenierung: Nikolaus Lehnhoff
Regie: Nikolaus Lehnhoff

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Nach "Tristan" "Die Meistersinger von Nürnberg" - das ist einer der größten Kontraste der Operngeschichte. Er beweist, wie vollständig Richard Wagner (1813 - 1883) für jedes Werk einen spezifischen Ton zu finden verstand. Der erste Textentwurf der "Meistersinger von ...
(ARD/SWR/3sat)

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Nach "Tristan" "Die Meistersinger von Nürnberg" - das ist einer der größten Kontraste der Operngeschichte. Er beweist, wie vollständig Richard Wagner (1813 - 1883) für jedes Werk einen spezifischen Ton zu finden verstand. Der erste Textentwurf der "Meistersinger von Nürnberg" entstand 1845 in Marienbad. Als 1861 die Proben von "Tristan und Isolde" in Wien nicht vorangehen wollten und die finanzielle Bedrängnis des Komponisten immer größer wurde, bot er die "Meistersinger" seinem Verleger als komische Oper an. Die Musik war noch in Arbeit. Fertiggestellt hat Wagner die "Meistersinger" 1867. Ein Jahr später fand die Uraufführung an der Münchener Hofoper statt. Auf virtuose Weise ist in der Partitur der "Meistersinger" Altes mit Modernem verknüpft. Parodierendes Pathos, feinster Lyrismus und effektvolle Klangfiguren ergänzen die subtil und meisterhaft entworfene Gesellschaftskomödie mit ihren fein schattierten Charakteren, unter denen Hans Sachs herausragt. Er ist der Repräsentant einer selbstbewusst bürgerlichen Kunst, die sich auf Tradition beruft, Neuem gegenüber aber durchaus aufgeschlossen ist. Vor allem aber ist Hans Sachs eine humanistisch idealisierte Integrationsfigur, mit der sich Wagner für eine demokratische Gesellschaftsordnung ausspricht, in der Natur und Kultur, Kunst und Leben versöhnt werden.
Den Bühnenregisseur der Aufzeichnung aus dem Opernhaus Zürich, Nikolaus Lehnhoff, begleiten Wagners Opern seit über 40 Jahren - wobei er vor allem durch seine Erfahrungen als Assistent von Wieland Wagner bei den Bayreuther Festspielen geprägt wurde. Lehnhoff begreift die "Meistersinger" als einen Gegenentwurf zum "Ring des Nibelungen", als eine Art postmythologisches Welttheater aus dem Geiste William Shakespeares. Unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst singen und spielen der Chor und das Orchester des Opernhauses Zürich.
(ARD/SWR/3sat)


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13:35
Stereo-Ton

Abenteuer Wiener Sängerknaben

Dokumentation von Augustine Wöss

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Wenn man die Wiener Sängerknaben in ihrem angestammten Palais im Augarten besucht, ist dem Ort und seinen Bewohnern nicht anzumerken, dass die Wiener Institution in ihrer mehr als 500-jährigen Geschichte auch sehr bewegte Zeiten durchstehen musste. Nach der Krise Ende ...
(ORF)

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Wenn man die Wiener Sängerknaben in ihrem angestammten Palais im Augarten besucht, ist dem Ort und seinen Bewohnern nicht anzumerken, dass die Wiener Institution in ihrer mehr als 500-jährigen Geschichte auch sehr bewegte Zeiten durchstehen musste. Nach der Krise Ende der 1990er Jahre haben sich die Sängerknaben unter neuer Leitung nicht nur stark modernisiert, sondern auch künstlerisch wieder den einst glanzvollen Ruf zurückerobert. Das hat zur Folge, dass immer mehr Kinder aus aller Herren Länder Mitglied bei einem der vier Chöre werden wollen. Die gute musikalische Ausbildung, der Schulalltag in Kleingruppen und das Abenteuer der weltweiten Tourneen machen es offenbar auch für heutige Jungen erstrebenswert, Teil der altehrwürdigen Institution zu sein. Ihr Stundenplan ist dicht, doch neben Schule und Chor gibt es jede Menge Freizeitaktivitäten: Sie fahren Skateboard, proben mit ihrer eigenen Band Pop und Rock, spielen Fußball und laden dazu manchmal sogar ihren Direktor ein.
Die Dokumentation von Augustine Wöss zeigt die historische Entwicklung der Wiener Sängerknaben, ihre großen Konzertauftritte, aber auch den Alltag der Jungen.
(ORF)


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14:35
Stereo-Ton16:9 Format

Erdbeeren im ewigen Eis

Wenn der Sommer nach Grönland kommt

Film von Herbert Elias und Jürgen Vogt

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Grönland, Teil der Arktis und zu 90 Prozent von Gletschern bedeckt, wird im Internationalen Polarjahr 2007/2008 von Forschern genau unter die Lupe genommen. Den Wissenschaftlern geht es vor allem um die Folgen des Klimawandels: Was verändert sich konkret und sichtbar? ...
(ARD/WDR)

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Grönland, Teil der Arktis und zu 90 Prozent von Gletschern bedeckt, wird im Internationalen Polarjahr 2007/2008 von Forschern genau unter die Lupe genommen. Den Wissenschaftlern geht es vor allem um die Folgen des Klimawandels: Was verändert sich konkret und sichtbar? Wer ist davon betroffen, und was kann man gegen diese Veränderungen tun?
Herbert Elias und Jürgen Vogt verbrachten den Sommer auf Grönland und trafen Menschen, die sich auf kreativste Art und Weise mit den klimatischen Veränderungen arrangieren. Erdbeeren im ewigen Eis, arbeitslose Schlittenhunde und Kanu-Führerschein für Eskimos - das sind nur drei der Skurrilitäten, auf die Jürgen Vogt und Herbert Elias auf ihrer Reise stießen.
(ARD/WDR)


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15:05
schwarz-weiss monochrom

Ihr schönster Tag

Spielfilm, BRD 1961

Darsteller:
Annie WiesnerInge Meysel
Karl WiesnerRudolf Platte
HeleneSonja Ziemann
Adam KowalskiGötz George
Inge WiesnerBrigitte Grothum
u.a.
Länge: 91 Minuten
Regie: Paul Verhoeven

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Mutter Wiesner ist eine waschechte Berlinerin: Herz mit Schnauze. In ihrer Souterrainwohnung führt sie ein strenges Regiment über ihre Familie. Vater Wiesner, von Beruf Straßenbahnfahrer und alles andere als eine Kämpfernatur, überlässt ihr die Zügel. Annie Wiesners ...
(ARD)

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Mutter Wiesner ist eine waschechte Berlinerin: Herz mit Schnauze. In ihrer Souterrainwohnung führt sie ein strenges Regiment über ihre Familie. Vater Wiesner, von Beruf Straßenbahnfahrer und alles andere als eine Kämpfernatur, überlässt ihr die Zügel. Annie Wiesners ganzer Stolz ist ihre älteste Tochter Helene, die seit Jahren in Amerika mit einem Millionär verheiratet ist - jedenfalls glaubt ihre Mutter das. Auch auf Sohn Herbert hält sie große Stücke. Für sie steht fest, dass er einmal Arzt wird. Schon jetzt wirbt sie vorsorglich Patienten für ihn. Nur mit Inge, ihrem vermeintlichen Sorgenkind, ist Frau Wiesner unzufrieden: Es passt ihr nicht, dass das zielstrebige Mädchen als Kellnerin in einer Nachtbar arbeitet. Eines Tages steht überraschend Helene aus Amerika mit ihrem dreijährigen Sohn Dan vor der Tür, von Mutter Wiesner überschwänglich begrüßt. Leider muss Helena ihren Geschwistern anvertrauen, dass sie drüben Schiffbruch erlitten hat. Sie ist überhaupt nicht verheiratet, geschweige denn mit einem Millionär. Gemeinsam mit dem Vater beschließen die Geschwister, die Mutter vorerst nicht aus ihren stolzen Träumen zu reißen - aber auf die Dauer lässt sich die Wahrheit nicht verheimlichen. Das bleibt nicht der einzige Schock für Annie Wiesner.
Ein Film nach dem Bühnenstück "Das Fenster zum Flur" mit Inge Meysel, Rudolf Platte, Sonja Ziemann, Brigitte Grothum und Götz George.
(ARD)


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16:35
Stereo-Ton

Die Gurke - The Gherkin

Londons neues Wahrzeichen

Film von Mirjam von Arx

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Genau einen Monat nach dem Anschlag auf das World Trade Center in New York wird im Finanzviertel von London der erste Stahlträger eines neuen Wolkenkratzers in Position gehievt. Der Stararchitekt Norman Foster baut für eine Schweizer Versicherung in London einen ...

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Genau einen Monat nach dem Anschlag auf das World Trade Center in New York wird im Finanzviertel von London der erste Stahlträger eines neuen Wolkenkratzers in Position gehievt. Der Stararchitekt Norman Foster baut für eine Schweizer Versicherung in London einen neuartigen, riesigen runden Wolkenkratzer. Ist es aber nach dem 11. September 2001 noch richtig, einen Turm von solchem Ausmaß zu bauen?
Mit dieser Frage beginnt die Dokumentation von Mirjam von Arx über den Bau von Norman Fosters Wolkenkratzer, den Menschen vor Ort seines Aussehens wegen einfach "die Gurke" nennen. Der Film dokumentiert die Entstehungs- und Baugeschichte dieses außergewöhnlichen Bauwerks.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Carretera Austral

Die Abenteuerstraße Patagoniens

Film von Ebbo Demant

(aus der ARD-Reihe "Menschen und Straßen")

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"Südamerikas schönste Route in die Einsamkeit", so heißt die Carretera Austral - vollständig: Carretera Longitudinal Austral Presidente Pínochet - bei Trekkern und Abenteuertouristen. 1.100 Kilometer Schotterpiste im tiefen Süden des Kontinents durch dichte ...
(ARD/SWR)

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"Südamerikas schönste Route in die Einsamkeit", so heißt die Carretera Austral - vollständig: Carretera Longitudinal Austral Presidente Pínochet - bei Trekkern und Abenteuertouristen. 1.100 Kilometer Schotterpiste im tiefen Süden des Kontinents durch dichte Urwälder, vorbei an Fjorden, ungezähmten Bergflüssen, an Gletschern und Seen, Wasserfällen und schneebedeckten Vulkanen. 1976 unter dem Diktator Augusto Pinochet als ein Prestigeobjekt mit dem Ziel begonnen, die Panamericana bis an die Magellanstraße nach Punta Arenas weiterzuführen. Doch der große Traum von einer durchgängigen Landverbindung durch ganz Südamerika konnte bis heute nicht umgesetzt werden: Die Carretera Austral endet bei der Siedlung Villa O´Higgins, mehr als 1.000 Kilometer nördlich von Punta Arenas. Immerhin erschließt die Straße eine Reihe von Siedlungen, Dörfern und Kleinstädten, die bis dahin nur wenige Wochen im Jahr und nur vom Meer aus oder aus der Luft zugänglich waren. Hier herrscht noch immer der Pioniergeist vergangener Jahrzehnte. Die Carretera Austral ist nur zwei Monate im Jahr einigermaßen sicher befahrbar: Geröll- und Schlammlawinen, Regenmassen, die sie unterspülen, Hochwasser, die Brücken zerstören, machen sie oft unpassierbar.
Im Mittelpunkt des Films von Ebbo Demant stehen die einzigartige Landschaft und die Menschen, die entlang der Strecke leben: ein Multimillionär, der seine Modefirma verkauft hat, um einen privaten Naturpark zu errichten, Nachfahren deutscher Siedler, die 1935 aus dem Sudetenland nach Patagonien kamen, um eine Wollteppichfabrik zu gründen, und die Söhne der ersten Siedlungspioniere, die jedes Jahr ein wildes Fest feiern.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:15
16:9 Format

Adebars verwunschenes Paradies

Störche in Polen

Film von Thomas Willers

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Im Nordosten Polens findet man einen Landstrich, der wie kaum ein anderer auf diesem Kontinent reich ist an urwüchsiger Natur: Flüsse schlängeln sich durch weite Täler, gespeist von kristallklaren Bächen, die in undurchdringlichen Wäldern entspringen. Die ...
(ARD/SWR)

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Im Nordosten Polens findet man einen Landstrich, der wie kaum ein anderer auf diesem Kontinent reich ist an urwüchsiger Natur: Flüsse schlängeln sich durch weite Täler, gespeist von kristallklaren Bächen, die in undurchdringlichen Wäldern entspringen. Die Überschwemmungsgebiete an der Narew und Biebrza locken Millionen Zugvögel an. Kampfläufer, die jedes Jahr 30.000 Kilometer zurücklegen, und Weißflügelseeschwalben, die den Winter südlich der Sahara verbracht haben und dann in Polen brüten. Da ist es kaum verwunderlich, dass im Frühjahr von fast jedem Dach in Masuren lautes Klappern ertönt. Adebar, der Glücksbringer der Menschen, findet dort Nahrung im Überfluss - Frösche, Rotbauchunken, Egel, Maulwürfe und Insekten. Weißstörche kehren immer wieder in ihre Brutheimat zurück und bauen ihren Brutplatz immer weiter aus. So entstehen mit der Zeit tonnenschwere Horste, manchmal über 100 Jahre alt. Weißstörche sind Kulturfolger, sie suchen die Nähe von Menschen, ziehen auf Kirchtürmen und Bauernhäusern die Jungen auf. Ihre scheuen Verwandten, die Schwarzstörche, brüten dagegen in der Abgeschiedenheit dichter, sumpfiger Wälder, hoch in den Kronen uralter Eichen. Sie haben im Urwald Bialowieza eines der letzten Rückzugsgebiete gefunden.
In zweijähriger Drehzeit hat Thomas Willers eine einzigartige Naturlandschaft ins Bild gesetzt und dabei regelmäßig die Perspektive gewechselt: tief im Sumpf auf Augenhöhe mit Unken und Doppelschnepfen oder hoch in der Luft, schwebend wie Adebar über dessen Paradies.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Zweikanal-Ton16:9 Format

Procida

Die Insel, das Meer und der Tod

Film von Annette von Wangenheim

(Zweikanalton deutsch/italienisch)
Erstausstrahlung

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Procida ist die kleinste und ursprünglichste Insel im Golf von Neapel, ein archaischer Ort voller Magie und Religiosität. Auf nur vier Quadratkilometern leben rund 11.000 Menschen. Die Kirche des Schutzpatrons San Michele spiegelt Procidas Geschichte seit dem Mittelalter ...
(ARD/WDR/3sat)

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Procida ist die kleinste und ursprünglichste Insel im Golf von Neapel, ein archaischer Ort voller Magie und Religiosität. Auf nur vier Quadratkilometern leben rund 11.000 Menschen. Die Kirche des Schutzpatrons San Michele spiegelt Procidas Geschichte seit dem Mittelalter wider. Man versammelte sich in unterirdischen Kapellen zum Gebet, wenn Krieg oder Erdbeben drohten. Hier wurden die Toten zum letzten Abschied aufgebahrt und anschließend bestattet. Die Totenrituale, die zentraler Bestandteil des kulturellen Lebens waren, haben sich zwar verändert, nicht aber die Bedeutung des Abschieds und der Erinnerung an die Verstorbenen. Schließlich hat Procida, die Insel der Fischer und Seefahrer, über Jahrhunderte hinweg ihre Männer auf dem Meer verloren.
Der Film begleitet den religiösen Alltag der Inselbewohner. Sie erzählen von den Überlieferungen und einer Kultur im Spannungsfeld zwischen Leben und Tod. Jeden Dienstag finden auf dem Friedhof Ausgrabungen statt. Die exhumierten Toten werden gereinigt, in Zinkgefäße gelegt und in den Familiennischen endgültig bestattet. Dies zeigt der Film ebenso wie einen der jährlichen Höhepunkt des Insellebens, die Prozession zum Namenstag des Schutzheiligen San Michele.
(ARD/WDR/3sat)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Giuseppe Verdi: Messa da Requiem

Per l'anniversario della morte di Manzoni 22 maggio 1874

Mit Violeta Urmana (Sopran), Olga Borodina (Alt),
Ramón Vargas (Tenor) und Ferruccio Furlanetto (Bass)
Es singt der Chor des Teatro Regio Turin unter der
Leitung von Claudio Marino Moretti
Es singt der NDR Chor unter der Leitung von
Werner-Hans Hagen
Es singt der WDR Rundfunkchor Köln unter der Leitung
von Anton Tremmel
Es spielt das WDR Sinfonieorchester Köln unter der Leitung
von Semyon Bychkov
Aufzeichnung eines Konzerts aus der Kölner Philharmonie,
9. November 2007
Erstausstrahlung

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Die Arbeit an seiner "Messa da Requiem" erschien Guiseppe Verdi (1785 - 1873) als eine neue Herausforderung jenseits der Oper. Er komponierte sein Requiem zwischen seinen mittleren Opern sowie den Spätwerken "Othello" und "Falstaff" in den Jahren 1872/1873. Es ist dem ...
(ARD/WDR/3sat)

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Die Arbeit an seiner "Messa da Requiem" erschien Guiseppe Verdi (1785 - 1873) als eine neue Herausforderung jenseits der Oper. Er komponierte sein Requiem zwischen seinen mittleren Opern sowie den Spätwerken "Othello" und "Falstaff" in den Jahren 1872/1873. Es ist dem Dichter Alessandro Manzoni (1785 - 1873) gewidmet, dem wichtigsten Vertreter der Romantik in Italien. Verdi verehrte ihn nicht nur, er sah in ihm auch ein Vorbild als Künstler und Mensch. Verdi, der versierte Opernkomponist, betrat mit seiner "Messa da Requiem" für ihn kompositorisches Neuland. Am 22. Mai 1874, ein Jahr nach dem Tod Manzonis, leitete Verdi die Uraufführung des Werks in der Kirche San Marco in Mailand. 1875 erfolgte die deutsche Erstaufführung, zwei Jahre später dirigierte Verdi selbst eine Aufführung in Köln. Trotz der großen Besetzung ist Verdis Requiem kein prahlerisches Monumentalwerk. Der Komponist, der menschliche Gefühle und dramatische Situationen überzeugend in Musik fassen konnte, setzte sich in seiner Messekomposition mit dem Jahrhunderte alten liturgischen Text auf seine eigene Weise auseinander. Er schildert in seiner "Messa da Requiem" die existentielle Erfahrung des Todes aus der Sicht des Individuums, seine Trauer, seine Angst, seine Verstörung, aber auch seine Hoffnung und Zuversicht.
3sat zeigt eine Aufführung des Werks aus der Kölner Philharmonie vom 9. November 2007.
(ARD/WDR/3sat)


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22:25
Stereo-Tonschwarz-weiss monochrom

Shakespeare - Liebe Macht Tod

Orson Welles' Othello

(Othello)

Spielfilm, Marokko/Großbritannien 1949

Darsteller:
OthelloOrson Welles
JagoMichael MacLiammoir
DesdemonaSuzanne Cloutier
RodrigoRobert Coote
CassioMichael Lawrence
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Orson Welles

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Der Mohr Othello zählt in Venedig auf Grund seiner Kriegskunst zu den angesehensten Männern und wird zum General befördert. Gegen den Willen ihres Vaters heiratet Othello die schöne Desdemona, doch bevor er sein Eheglück genießen kann, wird der General in die ...
(ARD)

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Der Mohr Othello zählt in Venedig auf Grund seiner Kriegskunst zu den angesehensten Männern und wird zum General befördert. Gegen den Willen ihres Vaters heiratet Othello die schöne Desdemona, doch bevor er sein Eheglück genießen kann, wird der General in die venezianische Kolonie Zypern entsandt, die von den Türken angegriffen wird. Als Othello die Türken besiegt hat, lässt der Fähnrich Jago die Braut des Generals nach Zypern bringen. Der arglose Othello ahnt nicht, dass sein vertrauter Fähnrich eine heimtückische Intrige gegen seinen General ausheckt. Jago macht den ruhmreichen Leutnant Cassio betrunken und verwickelt ihn in eine Schlägerei, worauf Othello ein Exempel statuiert und den disziplinlosen Soldaten degradiert. Jago flüstert dem gebrochenen Cassio ein, er müsse nur die Fürbitte von Othellos Braut gewinnen, um vom General wieder in seinen alten militärischen Rang erhoben zu werden. Zugleich erweckt der geschickt intrigierende Jago beim gutgläubigen Othello den Eindruck, seine Braut betrüge ihn mit Cassio, sodass Desdemonas arglose Fürsprache für den degradierten Soldaten das Misstrauen des Generals nur noch steigert. Als Jago ein Taschentuch präsentiert, das Desdemona dem degradierten Leutnant nach ihrem Ehebruch angeblich geschenkt hat, bringt Othello seine Frau mit eigenen Händen um, bevor die Zofe Emilia die heimtückische Intrige aufklären kann.
"Othello" ist nach "Macbeth" die zweite Shakespeare-Verfilmung von Orson Welles. Der in Marokko entstandene Film blieb - wie einige andere Werke von Welles - ein Fragment. Erst Welles' Tochter Beatrice rekonstruierte den Film 1991 nach einem überraschenden Fund der Negative für mehr als eine Million Dollar in einer Fassung, die der Regisseur selbst seinerzeit auf Grund notorischen Geldmangels nicht präsentieren konnte. Der aufwändig rekonstruierte Soundtrack verbindet sich mit Welles' beeindruckendem expressionistischen Licht- und Schattenspiel zu einer dynamischen Shakespeare-Adaption.

Im Rahmen des 3sat-Themenschwerpunkts "Shakespeare - Liebe Macht Tod" folgt am Samstag, 22. März, um 16.00 Uhr der Spielfilm "Verlorene Liebesmüh".
(ARD)


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23:55
Stereo-Ton

Die 3 von der Zankstelle

Das MDR-Fernsehkabarett in der "Zwickmühle"

Mit Marion Bach, Rainer Basedow und Hans-Günther Pölitz
Aufzeichnung einer Live-Veranstaltung vom 14.3.2008


Das MDR-Fernsehkabarett "Die 3 von der Zankstelle" wurde 1999 ins Leben gerufen. Seither nehmen die Kabarettisten Marion Bach, Rainer Basedow und Hans-Günther Pölitz aus der "Magdeburger Zwickmühle" das aktuelle politische Geschehen satirisch unter die Lupe.
(ARD/MDR)


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0:40

Der letzte Bandit

(Billy the Kid)

Spielfilm, USA 1941

Darsteller:
Billy BonneyRobert Taylor
Jim SherwoodBrian Donlevy
Eric KeatingIan Hunter
Edith KeatingMary Howard
Dan HickeyGene Lockhart
u.a.
Länge: 91 Minuten
Regie: David Miller

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Der Revolverheld Billy Bonney alias Billy the Kid lässt sich von dem zwielichtigen Rinderzüchter Hickey anheuern, um mit dessen Bande die Herde des Ranchers Keating zu vertreiben. Der Überfall gelingt, doch plötzlich erkennt Billy seinen Jugendfreund Jim Sherwood ...
(ARD/ORF)

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Der Revolverheld Billy Bonney alias Billy the Kid lässt sich von dem zwielichtigen Rinderzüchter Hickey anheuern, um mit dessen Bande die Herde des Ranchers Keating zu vertreiben. Der Überfall gelingt, doch plötzlich erkennt Billy seinen Jugendfreund Jim Sherwood wieder, der als Vormann für Keating arbeitet. Jim kennt die tragische Vergangenheit Billys, der aus Rache für seinen ermordeten Vater zum Desperado wurde. Er überredet Billy, sein unstetes Leben aufzugeben und auf Keatings Ranch zu arbeiten. Bald kommt es zu neuen Auseinandersetzungen mit Hickeys Bande, bei denen einer von Keatings Männern stirbt. Als dann auch noch Billys mexikanischer Freund Pedro und Keating selbst ermordet werden, macht Billy sich auf eigene Faust daran, Rache zu nehmen.
Walter Noble Burns' 1926 veröffentlichter Roman über Billy the Kid entsprach nicht ganz den historischen Fakten, doch damit etablierte er nachhaltig die Legende des tragischen Desperados, die in den Outlaw-Western der 1940er Jahre populär wurde. Robert Taylor brilliert in der Rolle des charismatischen und verzweifelten Einzelgängers. David Miller inszenierte ein fesselndes Drama, das durch seine eindringliche Atmosphäre und die brillanten Landschaftsaufnahmen in Technicolor überzeugt.
(ARD/ORF)


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2:10
schwarz-weiss monochrom

Der Einzelgänger

(The man with the gun)

Spielfilm, USA 1955

Darsteller:
Clint TollingerRobert Mitchum
Nelly BainJan Sterling
Stella AtkinsKaren Sharpe
Marshall SimsHenry Hull
Saul AtkinsEmile Meyer
u.a.
Länge: 81 Minuten
Regie: Richard Wilson

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Sheridan City, eine kleine Stadt im amerikanischen Westen, könnte wachsen und blühen, wenn nicht der gierige Landbaron Dade Holman jeden Versuch der Bevölkerung, etwas aufzubauen, mit Hilfe seiner Mordbande brutal im Keim ersticken würde. In dieses Szenario platzt ...
(ARD)

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Sheridan City, eine kleine Stadt im amerikanischen Westen, könnte wachsen und blühen, wenn nicht der gierige Landbaron Dade Holman jeden Versuch der Bevölkerung, etwas aufzubauen, mit Hilfe seiner Mordbande brutal im Keim ersticken würde. In dieses Szenario platzt Clint Tollinger, der immer noch versucht, seine Frau Nelly zurückzugewinnen. Sie hat ihn vor Jahren verlassen, weil sie seinen Beruf verabscheute: Tollinger wird angeheuert, um Gemeinden zu befrieden, die von Banden und Halunken terrorisiert werden. Natürlich wird Tollinger sofort von den Bewohnern Sheridan Citys beauftragt, Holman und seiner Bande das Handwerk zu legen. Tollinger beginnt sogleich, in der Stadt aufzuräumen. Als Holman feststellen muss, dass der Kampf so gut wie verloren ist, wird eine attraktive Blondine benutzt, um Tollinger zu töten.
"Der Einzelgänger" ist kühles und kompromissloses Film-noir-Kino im Western-Gewand. In seinem Erstlingswerk nutzt Richard Wilson die Vorzüge des Schwarz-Weiß-Films konsequent für die Schaffung einer unruhigen, fast schon unheimlichen Atmosphäre. Die düsteren Bilderwelten des jungen Regisseurs werden durch den Darsteller der titelgebenden Figur, Robert Mitchum, kongenial unterstützt: Mitchum, der in den 1940er Jahren in etlichen Filmen der berühmten Schwarzen Serie Hollywoods mitwirkte, fesselt in der Rolle des kompromisslosen Revolverhelden Tollinger.
(ARD)


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3:35
schwarz-weiss monochrom

Eine Falle für den Banditen

(Bad Bascomb)

Spielfilm, USA 1946

Darsteller:
Zeb BascombWallace Beery
EmmyMargaret O´Brien
Abbey HanksMarjorie Main
Bart YanceyJ. Carrol Naish
Jimmy HoldenMarshall Thompson
u.a.
Länge: 106 Minuten
Regie: S. Sylvan Simon

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Seit Jahren macht der Revolverheld Zeb Bascomb mit seiner Bande den Westen unsicher. Der Regierungsbeamte John Fulton erhält den Auftrag, eine Spezialtruppe zusammenzustellen, um den Banditen unschädlich zu machen. Doch Bascomb entkommt mit knapper Not einem Hinterhalt. ...
(ARD)

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Seit Jahren macht der Revolverheld Zeb Bascomb mit seiner Bande den Westen unsicher. Der Regierungsbeamte John Fulton erhält den Auftrag, eine Spezialtruppe zusammenzustellen, um den Banditen unschädlich zu machen. Doch Bascomb entkommt mit knapper Not einem Hinterhalt. Auf der Flucht schließt er sich zusammen mit seinem Komplizen Bart Yancey einem Treck ahnungsloser Mormonen an, die einen Goldschatz mit sich führen. Das Gold der Glaubensbrüder wäre eine leichte Beute. Doch Bascomb hat inzwischen Freundschaft mit der kleinen Emmy geschlossen.
"Eine Falle für den Banditen" ist ein spannender Western, der zur Zeit der Pioniere spielt. Der Film schildert eindrucksvoll die schwierige Wandlung eines skrupellosen Verbrechers zu einem aufrichtigen Menschen.
(ARD)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Wunderwelt aus Eis

Die Eisriesenwelt im Salzburger Tennengebirge

Dokumentation von Viola Pöschl

(Wiederholung vom Vortag)


(ORF)


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.