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Sonntag, 9. März
Programmwoche 11/2008
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6:05
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



6:45

Spanien - Sprache, Land und Leute

13-teiliger Sprachkurs von Leonard Reinirkens,

Horst-Günther Weise und Maximilian Erne

5. Von Ronda nach Jerez

Regie: Erich Neureuther

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Spanien, beliebtes Urlaubsland der Deutschen, bietet Sonne, Meer, Flamenco und Wein. Viel mehr wissen die meisten nicht über dieses Land.
Die 13-teilige Sprachreise bringt dem Urlauber Land und Leute nahe. Im Mittelpunkt dieser Folge steht der Stierkampf. Die Reise ...
(ARD/SWR)

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Spanien, beliebtes Urlaubsland der Deutschen, bietet Sonne, Meer, Flamenco und Wein. Viel mehr wissen die meisten nicht über dieses Land.
Die 13-teilige Sprachreise bringt dem Urlauber Land und Leute nahe. Im Mittelpunkt dieser Folge steht der Stierkampf. Die Reise führt nach Ronda, wo die Regeln des modernen Stierkampfs aufgestellt wurden. Von da aus geht es weiter über die weißen Dörfer Andalusiens nach Jerez de la Frontera, der Hauptstadt der Sherry-Hersteller.
(ARD/SWR)


7:15
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Felix Ekardt: Wird die Demokratie ungerecht?

Globalisierung, Gerechtigkeit und Umweltschutz

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Die Reformdebatten über Steuern, Arbeitsmarkt, Sozialsystem und Demographie verfehlen, so Professor Dr. Felix Ekardt, unsere Kernprobleme: Nationalstaatliche Politik ist zunehmend machtlos, der bisherige westliche Lebensstil, basierend auf Wirtschaftswachstum und ...
(ARD/SWR)

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Die Reformdebatten über Steuern, Arbeitsmarkt, Sozialsystem und Demographie verfehlen, so Professor Dr. Felix Ekardt, unsere Kernprobleme: Nationalstaatliche Politik ist zunehmend machtlos, der bisherige westliche Lebensstil, basierend auf Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung, ist weder dauerhaft noch global lebbar. Er wird zusammenbrechen, sobald er sich zum Beispiel auch in Ländern wie Indien und China etabliert. Auch mit mehr Leistung und mehr Gemeinsinn wird Deutschland vermutlich nicht wieder "Weltspitze" werden. Die eigentliche Frage lautet: Wie können alle Menschen in einer globalisierten Welt, und auch künftigen Generationen, faire Chancen haben - und wie kann verhindert werden, dass die Freiheit von ökonomischen Sachzwängen schleichend zerstört wird?
Professor Dr. Felix Ekardt lehrt Öffentliches Recht an der Universität Bremen und ist spezialisiert auf deutsches und internationales Umweltrecht.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

119. Georg Trakl


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Was taugt der Markt?

Ein Krisengespräch mit Gerhard Schwarz, dem

NZZ-Wirtschaftschef

(aus der SF Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Die internationale Finanzwelt steckt in der Krise, sie hat Milliarden Franken und unendlich viel Vertrauen verspielt. Der Finanzmarkt ist teilweise lahmgelegt, denn die Banken misstrauen sich dermaßen, dass sie selbst einander kein Geld mehr leihen. Bis vor Kurzem wurde ...

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Die internationale Finanzwelt steckt in der Krise, sie hat Milliarden Franken und unendlich viel Vertrauen verspielt. Der Finanzmarkt ist teilweise lahmgelegt, denn die Banken misstrauen sich dermaßen, dass sie selbst einander kein Geld mehr leihen. Bis vor Kurzem wurde "der Markt" verherrlicht, jetzt hat er versagt. Doch was ist das eigentlich: der Markt? Den einen ist er nur ein effizientes Instrument, ein nützlicher Umschlagplatz. Andere haben den angeblich "unfehlbaren" Markt zur Ideologie erhoben - sie wollen über die Marktwirtschaft hinaus eine Marktgesellschaft, deren Mittelpunkt die Börse ist. Geraten auf diese Weise die nicht-ökonomischen Werte - soziale, ökologische, kulturelle und nationale Anliegen - unter die Räder? Was kann man vom Markt erwarten, was nicht? Sind Krisen von solcher Tragweite unvermeidlich? Was ist die Rolle des Staats? Wie kann er kluge Rahmenbedingungen setzen? Wo steht heute der Liberalismus, der nach mehr Markt verlangte, bis nun die öffentliche Hand helfen muss? Und wie verhält es sich in Krisenzeiten mit dem militanten Neoliberalismus - hat er ausgedient?
Der liberale Vordenker in der Schweiz ist Gerhard Schwarz, Wirtschaftschef der "Neuen Zürcher Zeitung" und gefürchteter Leitartikler. Ihn befragt Roger de Weck in der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" über den kränkelnden Finanzmarkt.


10:15
Stereo-Ton

1938 - Der Untergang Österreichs

Lieder, die verboten waren

Ein Rückblick auf eine Vergangenheit ohne Zukunft

Moderation: Werner Schneyder

Mit Elisabeth Kales, Louise Martini, Helga Papouschek,
Michaela Rosen, Heinz Ehrenfreund, Christian Futterknecht,
Uwe Falkenbach, Helmuth Lohner, Götz Kauffmann,
Otto Schenk, Kurt Sowinetz, Heinz Zednik
und Heinz Neubrand (Klavier)
Es tanzt das Jeunesse Ballett
Choreographie: Herbert Nitsch
Dirigent: Christian Pollack
Aufzeichnung aus dem ORF-Zentrum in Wien, 1988

Musikalische Leitung: Teddy Windholz
Buch: Günter Tolar
Regie: Herbert Grunsky

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Der sogenannte "Anschluss" Österreichs im März 1938 an das Dritte Reich hatte auch auf dem musikalischen Sektor Konsequenzen: Unzählige Werke durften nicht mehr aufgeführt werden, weil die Komponisten und Autoren jüdisch waren oder aus politischen Gründen vom ...
(ORF)

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Der sogenannte "Anschluss" Österreichs im März 1938 an das Dritte Reich hatte auch auf dem musikalischen Sektor Konsequenzen: Unzählige Werke durften nicht mehr aufgeführt werden, weil die Komponisten und Autoren jüdisch waren oder aus politischen Gründen vom Hitler-Regime verfolgt wurden. Mit dem Verbot von Komponisten, Librettisten, Dichtern, Interpreten und Autoren sollte auch in Österreich das Judentum aus dem Kulturbetrieb konsequent ausgeschaltet werden. Populäre Werke wie zum Beispiel Operetten von Emmerich Kálmán, Paul Abraham, Bruno Granichstaedten, Leo Fall und Oscar Straus, Lieder und Couplets von Hermann Leopoldi, Fritz Spielmann und Gustav Pick sowie Texte von Alfred Polgar und Peter Hammerschlag und vielen anderen erfreuen sich heute jedoch wieder großer Beliebtheit.
Werner Schneyder, der Präsentator dieser Semi-Dokumentations-Show, rekonstruiert die Geschichte der verbotenen Künstler und Werke. Ein unter anderem mit Elisabeth Kales, Helmuth Lohner und Otto Schenk prominentes Ensemble zitiert aus den Werken, die von 1938 bis 1945 verboten waren.

Am 12. März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein, drei Tage später verkündete Adolf Hitler den Eintritt seiner Heimat ins "Deutsche Reich". "Lieder, die verboten waren" ist der Auftakt des Programmakzents "1938 - Der Untergang Österreichs". Am Dienstag, 11. März, 23.10 Uhr, folgt im Rahmen des Programmakzents der Spielfilm "Der Bockerer I" mit Karl Merkatz.

(ORF)


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11:50
schwarz-weiss monochrom

Deutschland im Jahre Null

Spielfilm, Italien 1947

Darsteller:
Edmund KoehlerEdmund Meschke
Edmunds VaterErnst Pittschau
EvaIngetraud Hinze
Karl-HeinzFranz Krüger
Edmunds LehrerErich Gühne
u.a.
Länge: 70 Minuten
Regie: Roberto Rossellini

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Berlin im Sommer 1945: Der zehnjährige Edmund muss mit Gelegenheitsarbeiten und kleinen Diebstählen für den Unterhalt seiner Familie sorgen, da der Vater schwer krank ist. Edmunds älterer Bruder kommt aus der Gefangenschaft zurück und muss sich verstecken, weil er ...

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Berlin im Sommer 1945: Der zehnjährige Edmund muss mit Gelegenheitsarbeiten und kleinen Diebstählen für den Unterhalt seiner Familie sorgen, da der Vater schwer krank ist. Edmunds älterer Bruder kommt aus der Gefangenschaft zurück und muss sich verstecken, weil er noch immer den Nazis anhängt. Edmunds Schwester verkauft sich als Prostituierte und bringt ab und zu Kohlen, Kartoffeln oder Zigaretten mit nach Hause. Inmitten der Trümmer der Stadt begegnet Edmund seinem früheren Lehrer. Auch der ist noch immer überzeugter Nationalsozialist und redet auf den Jungen ein, Alte und Kranke müssten sterben, um den Jüngeren den Platz zum Überleben zu geben. Edmund glaubt in seiner kindlichen Naivität, er müsse dies in die Tat umsetzen. Er besorgt sich heimlich Gift und tötet damit unbemerkt seinen eigenen Vater. Als er dem Lehrer voller Stolz davon berichtet, stößt dieser ihn von sich. Einsam irrt Edmund durch Berlin ...
Roberto Rossellini hatte mit seinen beiden vorherigen Filmen "Rom, offene Stadt" und "Paisà" bereits Weltruhm erlangt und damit den Ruf des italienischen Neorealismus als bedeutende Filmbewegung begründet, als er 1947 mitten im zerstörten Berlin an Originalschauplätzen diesen Film drehte. Dabei besetzte Rossellini bis auf die Figur des Vaters alle Rollen mit Laiendarstellern, was dem Film seinen besonderen authentischen, dokumentarischen Charakter verleiht. Aufnahmen der zerbombten Stadt mit ihren Trümmerhaufen stehen neben denen der zerstörten Reichskanzlei, aus der die Stimme Adolf Hitlers von einer Grammophonplatte noch einmal das "Tausendjährige Reich" beschwört. Im Nachkriegsdeutschland wurde der Film wegen seiner verstörenden und düsteren Darstellung eines am Boden liegenden Landes, das noch immer von den Gedanken des Nationalsozialismus durchdrungen ist, überwiegend abgelehnt.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

mit Martin Lüdke

Ein Klassiker der Liebe - Martin Walsers

großer Goethe-Roman

Mit den Gästen Martin Walser, Dieter Borchmeyer u.a.

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"Ein liebender Mann" erscheint im März 2008. Es ist das neue Buch von Martin Walser. Die, die es wissen müssen, behaupten: sein bestes Buch. Ein Goethe-Roman. Und, natürlich, ein Roman über die Liebe. Faszinierend, mit Leidenschaft geschrieben. Und doch wird es ...
(ARD/SWR)

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"Ein liebender Mann" erscheint im März 2008. Es ist das neue Buch von Martin Walser. Die, die es wissen müssen, behaupten: sein bestes Buch. Ein Goethe-Roman. Und, natürlich, ein Roman über die Liebe. Faszinierend, mit Leidenschaft geschrieben. Und doch wird es Widerspruch geben.
Martin Lüdke spricht in "Literatur im Foyer" unter anderen mit Martin Walser, Dieter Borchmeyer.
(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/WDR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Gigant in der Wüste

Das "Emirates Palace" in Abu Dhabi

Film von Helen Wild

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Das luxuriöse "Emirates Palace" hat gigantische Ausmaße: Allein die Fassade ist doppelt so lang wie die von Versailles. Das Konferenzzentrum wirkt mit seinen 7.000 Quadratmetern wie aus dem neusten James-Bond-Film. Die Royal-Suiten haben 1.200 Quadratmeter und kosten ...

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Das luxuriöse "Emirates Palace" hat gigantische Ausmaße: Allein die Fassade ist doppelt so lang wie die von Versailles. Das Konferenzzentrum wirkt mit seinen 7.000 Quadratmetern wie aus dem neusten James-Bond-Film. Die Royal-Suiten haben 1.200 Quadratmeter und kosten 35.000 Dollar pro Nacht. Der Hotel-Strand ist der längste in den arabischen Emiraten.
"Gigant in der Wüste" stellt das "Emirates Palace" in Abu Dhabi vor.


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15:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Schloßhotel Orth

14-teilige Fernsehserie

13. Familienbande

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
LenaChristine Buchegger
SissyAndrea Lamatsch
PhilippFritz Karl
GeorgSascha Wussow
IreneTherese Lohner
u.a.
Regie: Claus Peter Witt

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Lenas Prozess steht bevor. Strobel hat sich bereit erklärt, ihre Verteidigung zu übernehmen, was auch Fanny wieder mit ihm aussöhnt. Lena möchte unter allen Umständen verhindern, dass Philipp von dem Prozess erfährt. Doch ihr Bruder ahnt etwas und erscheint im ...
(ORF)

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Lenas Prozess steht bevor. Strobel hat sich bereit erklärt, ihre Verteidigung zu übernehmen, was auch Fanny wieder mit ihm aussöhnt. Lena möchte unter allen Umständen verhindern, dass Philipp von dem Prozess erfährt. Doch ihr Bruder ahnt etwas und erscheint im letzten Moment im Gerichtssaal, um ein Plädoyer für seine Schwester zu halten. Aufgeregt taucht Sissy bei ihrer Schwester auf: Sie ist schwanger. Georg macht ihr einen Heiratsantrag, doch sie weiß nicht, wie sie sich entscheiden soll. Als Georg erfährt, dass er Vater wird, ist er außer sich vor Freude, und nun ist sich auch Sissy sicher, dass sie Georg liebt. Die junge, hoch begabte Geigerin Irene, die in Gmunden geboren ist, hat Weltkarriere gemacht. Nun kehrt sie an ihren Geburtsort zurück. Irenes Mutter Eva hat jeglichen Kontakt zu ihrer Tochter abgebrochen, seitdem diese nicht zum Begräbnis des Vaters erschienen ist. Daher wusste Irene auch nicht, dass Evas Haus gepfändet wurde, wovon sie erst Wenzel Hofer informiert. Eine Versöhnung zwischen Mutter und Tochter scheint aussichtslos. Wenzel Hofer allerdings hat eine Idee.
(ORF)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Das Rätsel des langen Lebens

Film von Iris Rietdorf

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Wer heute in Deutschland geboren wird, hat gute Chancen, seinen 100. Geburtstag im 22. Jahrhundert zu erleben. Das Institut für Klinische Molekularbiologie in Kiel ist eine von 26 Forschungseinrichtungen aus elf Ländern, die sich an der so genannten GEHA-Studie, Genetics ...

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Wer heute in Deutschland geboren wird, hat gute Chancen, seinen 100. Geburtstag im 22. Jahrhundert zu erleben. Das Institut für Klinische Molekularbiologie in Kiel ist eine von 26 Forschungseinrichtungen aus elf Ländern, die sich an der so genannten GEHA-Studie, Genetics of Healthy Aging - der Studie vom gesunden Altern -, beteiligen. Ein ehrgeiziges Projekt zum Thema "Altersforschung". Systematisch bearbeiten die Wissenschaftler das Blut von hoch betagten Menschen. Sie hoffen, auch jene Gene zu finden, die uns lange leben und dabei gesund bleiben lassen. Was ist eigentlich schuld am Altern? Ein festgelegtes Programm, das in unseren Genen verankert ist, also eine Uhr, die tickt und irgendwann abläuft? Oder ist es die zunehmende Schädigung unserer Zellen? Klar ist: Es gibt kein Patent-Rezept für gesundes Altern.
Die "hitec"-Dokumentation von Iris Rietdorf zeigt, wie Forscher das Rätsel des langen Lebens nach und nach entschlüsseln, um uns zukünftig gesünder altern zu lassen.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: CeBIT 2008

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Die IT-Zukunft ist grün, so scheint es. Auf der diesjährigen CeBIT (4.- 9.3.2008) gibt es zu diesem Thema auch eine eigene Sonderschau: "CeBIT Green IT" heißt sie. Ganz neu ist das Thema in der Branche nicht. Ausgerechnet im Land der Klimaschutz-Zauderer, den USA, wurde ...

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Die IT-Zukunft ist grün, so scheint es. Auf der diesjährigen CeBIT (4.- 9.3.2008) gibt es zu diesem Thema auch eine eigene Sonderschau: "CeBIT Green IT" heißt sie. Ganz neu ist das Thema in der Branche nicht. Ausgerechnet im Land der Klimaschutz-Zauderer, den USA, wurde schon 1992 der "Energy Star" eingeführt. Dieses Label bescheinigt Geräten stromsparende Techniken. Trotzdem ist noch vieles im Argen. Die Umweltschutzorganisation "Greenpeace" prüft regelmäßig, welche Technik wie grün ist und gerade die ganz Großen wie Microsoft, Philips und auch Nintendo kommen dabei nicht gut weg. Stromsparen und Energieeffizienz sind brisante Themen, doch wie ernst nehmen die IT-Konzerne diese Herausforderungen wirklich?
Diesen und weiteren CeBIT-Trends sind Yve Fehring und die "neues"-Reporter in Hannover in einer "neues spezial"-Ausgabe auf der Spur.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ganz schön wild

Alltag im Tiergarten Schönbrunn

Neunteilige Doku-Soap von Heinz Leger

8. Teil

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Sensation im Regenwaldhaus: Die Schützenfische haben abgelaicht. Bisher ist es weltweit nur dem Tiergarten Schönbrunn gelungen, die Fische zum Laichen zu bringen. Daher ist auch nichts über die optimalen Bedingungen für die Weiterentwicklung der Eier bekannt, und die ...
(ORF)

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Sensation im Regenwaldhaus: Die Schützenfische haben abgelaicht. Bisher ist es weltweit nur dem Tiergarten Schönbrunn gelungen, die Fische zum Laichen zu bringen. Daher ist auch nichts über die optimalen Bedingungen für die Weiterentwicklung der Eier bekannt, und die Tierpfleger stehen vor einer gewaltigen Herausforderung. Auch für die Affen brechen aufregende Zeiten an: Alles dreht sich um Nonja, Wladimir und Co, denn im Herbst soll der Bau eines neuen Zuhauses für die Orang-Utans begonnen werden. Direktor Helmut Pechlaner und seine Nachfolgerin Dagmar Schratter planen mit internationalen Experten das neue Gehege. Dramatisches gibt es von den Nyala-Antilopen zu vermelden: Ein Weibchen hat zwei Geschwülste, die entfernt werden müssen. Eine überaus knifflige Aufgabe für Tierarzt Thomas Voracek. Auch Tierärztin Hanna Vielgrader ist wieder im Einsatz. Sie kümmert sich um die geschwollenen Augen einer Zwergziege.
(ORF)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

daVinci

Faszination Mensch

Thema: Die Haut - "2m² lebende Schutzhülle"

Moderation: Anke Neuzerling

Erstausstrahlung

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Die Haut ist mit knapp zwei Quadratmetern Fläche das größte Organ des Menschen. Als Teil des äußeren Immunsystems schützt sie vor Krankheitserregern. Die Haut ist ein vielseitiges und wichtiges Sinnesorgan: Zum einen ist sie die "Klimaanlage" des Körpers - droht ...

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Die Haut ist mit knapp zwei Quadratmetern Fläche das größte Organ des Menschen. Als Teil des äußeren Immunsystems schützt sie vor Krankheitserregern. Die Haut ist ein vielseitiges und wichtiges Sinnesorgan: Zum einen ist sie die "Klimaanlage" des Körpers - droht dieser zu überhitzen, sondern die Schweißdrüsen eine kühlende Flüssigkeit ab, um die Körpertemperatur zu stabilisieren. Zum anderen liefert die Haut, spezialisiert auf mechanische, thermische und chemische Reize, dem Menschen eine Vielzahl lebenswichtiger Informationen über seine unmittelbare Umwelt. So warnt sie beispielsweise mit Hilfe von Schmerzrezeptoren vor Gefahr. Zwar ist sie flexibel und kann sich selbst reparieren, aber sie ist auch sehr empfindlich: Bei Sonne und trockener Luft muss sie gepflegt werden, um intakt bleiben.
Anke Neuzerling wirft für "daVinci" einen ganz genauen Blick auf die lebende Schutzhülle und ihre Funktionsweise.


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18:00
16:9 Format

Helden der Umwelt

Der amerikanische Traum von der Rettung der Welt

Film von Christiane Meier

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Wer in den USA etwas auf sich hält, ist dabei. Nicht weniger als die Rettung der Welt vor den Folgen des Klimawandels haben sich immer mehr Amerikaner zur Aufgabe gemacht: Gordon Moore, Mitbegründer einer großen Computersoftwarefirma und Amerikas fünftreichster Mann, ...
(ARD/WDR)

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Wer in den USA etwas auf sich hält, ist dabei. Nicht weniger als die Rettung der Welt vor den Folgen des Klimawandels haben sich immer mehr Amerikaner zur Aufgabe gemacht: Gordon Moore, Mitbegründer einer großen Computersoftwarefirma und Amerikas fünftreichster Mann, hat Milliarden in den Umweltschutz gesteckt, um die Artenvielfalt zu erhalten. Er ist ein Mann, der bescheiden in einem mittelgroßen Haus in Hawaii lebt und unter anderem die "Yellow Tang", eine kleine gelbe Fischart, retten will. Willie Nelson, Amerikas bekanntester Countrysänger, hat sich selbst an die Spitze der Biodieselbewegung gesetzt. Jeff Schwartz, Manager eines großen Schuhherstellers, will den Kurs seiner Firma wenden und künftig nur noch nachhaltig Schuhe produzieren. Schon jetzt hat jedes Produkt einen Umweltpass, und alle Angestellten arbeiten 40 Stunden im Jahr bezahlt für Umweltprojekte. Schwartz muss sich immer wieder gegen die eigenen Aktionäre und ihr schnelles Profitstrebendurchsetzen. Ein früherer Regierungsmitarbeiter zeigt heute in Alaska Touristen die Folgen der Erderwärmung und hofft immer noch auf ein Wunder. Und Mary Anne Hitt, eine Aktivistin gegen den Tagebau in Virginia, will die Umwelt vor den Verwüstungen der Kohlewirtschaft retten.
Die Filmemacherin Christiane Meier reist durch die USA und trifft Menschen, die sich mit typisch amerikanischem Optimismus, mit viel Geld und noch mehr Fantasie dem Umweltschutz widmen.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik zum Lauschen

Ein Gedichte-Hörbuch entsteht

Film von Nikolai Vialkowitsch

Erstausstrahlung

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Der SWR produziert für die ARD eine Hörbuchversion des Buchs "Der Neue Conrady", der wichtigsten Sammlung deutschsprachiger Gedichte. Der "Hör-Conrady" ist das größte Lyrik-Projekt Deutschlands. Rund 1.100 Gedichte aus 1.200 Jahren von mehr als 460 Dichterinnen und ...
(ARD/SWR/3sat)

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Der SWR produziert für die ARD eine Hörbuchversion des Buchs "Der Neue Conrady", der wichtigsten Sammlung deutschsprachiger Gedichte. Der "Hör-Conrady" ist das größte Lyrik-Projekt Deutschlands. Rund 1.100 Gedichte aus 1.200 Jahren von mehr als 460 Dichterinnen und Dichtern werden von 14 Sprecherinnen und Sprechern eingelesen: Corinna Kirchhoff, Ulrich Matthes, Rosel Zech, Jürgen Holtz, Sophie Rois, Jürgen Hentsch, Christian Brückner, Hanns Zischler, Donata Höffer, Samuel Weiss, Sebastian Rudolph, Alexander Khuon, Sandra Hüller und Matthias Habich. Ein Kamerateam war im Hörspielstudio dabei und hat die Arbeit in einem "Laboratorium des gesprochenen Wortes" beobachtet. Seinen Namen verdankt der "Hör-Conrady" seinem 81-jährigen Herausgeber Karl Otto Conrady. Er ließ es sich nicht nehmen, bei sämtlichen Aufnahmen dabei zu sein. Er stand für Nachfragen zur Verfügung, gab Hinweise zu den Gedichten und Informationen zu deren Autorinnen und Autoren. Die Audio-Sammlung folgt in weiten Zügen seiner berühmten Anthologie, die 1977 zum ersten Mal in gedruckter Form erschienen ist, und die den Literatur-Professor weit über die Grenzen der Fachöffentlichkeit hinaus bekannt gemacht hat. Die zahlreichen Neuauflagen seines Werks hat Conrady immer wieder bis in die jeweilige Gegenwart ergänzt. Zuletzt im Jahr 2000, und nun erneut für die Hörbuch-Fassung. Ein Tonarchiv vom Wessobrunner Gebet aus dem 9. Jahrhundert bis zur SLAM-Poetry entsteht so. Dabei will Karl Otto Conrady seine Sammlung keinesfalls als Aneinanderreihung von Meisterwerken verstanden wissen. Über die bekannten Lieblingstexte hinaus sucht Conrady deshalb nach einem Querschnitt durch die Lyrik deutscher Sprache, und versucht, die Vielfalt der Spielarten ausloten. Dabei unterschlägt er auch Neben- und Abwege nicht.
Der Film verfolgt die Entstehung des "Hör-Conrady".
(ARD/SWR/3sat)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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19:41
Stereo-Ton16:9 Format

Gigant in der Wüste

Das "Emirates Palace" in Abu Dhabi


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Baja California - Das andere Kalifornien

Dokumentation von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Anders als der US-Bundesstaat Kalifornien ist die Baja California in Mexiko kaum bekannt. Dabei ist das 1.200 Kilometer lange "Niederkalifornien", das an der Südwestküste Nordamerikas durch den Golf von Kalifornien vom Festland getrennt ist, die zweitgrößte Halbinsel ...
(ORF)

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Anders als der US-Bundesstaat Kalifornien ist die Baja California in Mexiko kaum bekannt. Dabei ist das 1.200 Kilometer lange "Niederkalifornien", das an der Südwestküste Nordamerikas durch den Golf von Kalifornien vom Festland getrennt ist, die zweitgrößte Halbinsel der Welt und nur ein paar Autostunden von der Metropole Los Angeles entfernt. Die tektonischen Kräfte haben die Baja California, die heute wie ein Finger in den Pazifik ragt, vor Millionen Jahren vom mexikanischen Festland losgerissen - und damit eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren praktisch von der Umwelt abgeschnitten. Aus ihnen entstanden durch die Isolation im Lauf der Evolution bizarre Arten - wie zum Beispiel die Handwühle, ein rosafarbenes, zweibeiniges und blindes Reptil, dessen nächste Verwandte rund 3.200 Kilometer entfernt auf dem mexikanischen Festland leben. Auch Klapperschlangen, die ihre Rasseln verloren haben, der Boojam, eine Pflanze, die aussieht, als würde sie kopfüber in der Erde stecken und ihre Wurzeln in die Höhe ragen lassen, sowie mächtige Kakteen, die gut 20 Meter hoch und zehn Tonnen schwer werden, sind dort zu sehen. Die Baja California ist fast zur Gänze eine Wüstenlandschaft. Die trockenste Gegend liegt im Nordosten, im Schatten einer Gebirgskette. Dort fällt nur halb so viel Niederschlag wie im nordamerikanischen Death Valley. In den Gewässern des Golfs von Kalifornien verbringen Grauwale den Winter, und aus dem Meer ragen an die 50 kleine vulkanische Inseln, die zwar karg, aber trotzdem voller Leben sind. Eines der abgelegensten Eilande, die Isla San Pedro Martir, beherbergt eine Kolonie von Blaufußtölpeln, die dort Jahr für Jahr brüten und ihre charakteristischen Balzrituale vollführen.
Die Dokumentation "Baja California - das andere Kalifornien" präsentiert die mexikanische Halbinsel.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Riga, Lettland

Hanse, Bernstein, Jugendstil

Film von Jens Dücker

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Als offizieller Stadtgründer Rigas gilt ein Geistlicher aus Bremen, der 1201 seinen Amtssitz als Bischof der Liven in die Stadt an der Dünamündung verlegte und einen ansehnlichen Dom bauen ließ. Die Stadt wurde das befestigte Bollwerk für die Eroberung des Baltikums ...
(ARD/SWR)

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Als offizieller Stadtgründer Rigas gilt ein Geistlicher aus Bremen, der 1201 seinen Amtssitz als Bischof der Liven in die Stadt an der Dünamündung verlegte und einen ansehnlichen Dom bauen ließ. Die Stadt wurde das befestigte Bollwerk für die Eroberung des Baltikums durch deutsche Ritter. Aber die Eroberer, die Brüder vom Schwert, taten sich schwer mit den freiheitsliebenden Bürgern der Stadt. Es gab zwei lange Kriege zwischen dem Orden und der Stadt. Am Ende mussten die Bürger den Rittern ein neues Ordensschloss bauen. Darin wohnt jetzt der lettische Präsident. Heute stehen auf dem Turm der Stadtkirche Touristen und bewundern den nordischen Charme des Stadtbildes. Dieses wird durch verschiedenste Baustile aller Zeiten bestimmt, vom mittelalterlichen Hansespeicher bis zum sozialistischen Betonklotz. Alle Eroberer Rigas hinterließen ihre Spuren - und waren klug genug, der Handelsstadt ihre Rechte und Privilegien zu belassen. Im Stadtbild Rigas fanden lettische, deutsche, russische und polnische Elemente ihren Niederschlag. Besonders angetan hat es den Rigensern um die Jahrhundertwende der Jugendstil. Da Riga zu dieser Zeit einen sprunghaften Bevölkerungsanstieg zu bewältigen hatte, wurden neue Stadtviertel gleich ganz im Jugendstil gebaut. Mehrere. Riga kann deshalb eines der größten Jugendstilensembles in Europa vorweisen.
Der Film erzählt die Geschichte Rigas und zeigt das heutige Leben in der Hauptstadt Lettlands.
(ARD/SWR)


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21:15
Stereo-Ton

Dokumentarfilmzeit

Hass und Hoffnung

Kinder im Nahostkonflikt

Dokumentarfilm von B. Z. Goldberg und Justine Shapiro,

Israel 2001
Länge: 85 Minuten

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Wie erleben Kinder in Jerusalem den Nahostkonflikt?
Der Dokumentarfilm "Hass und Hoffnung" betrachtet den israelisch-palästinensischen Konflikt und die Aussicht auf Frieden, indem er einen Einblick in die Herzen und die Denkweise der Kinder Jerusalems gewährt. Im ...
(ARD/SWR/WDR/HR)

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Wie erleben Kinder in Jerusalem den Nahostkonflikt?
Der Dokumentarfilm "Hass und Hoffnung" betrachtet den israelisch-palästinensischen Konflikt und die Aussicht auf Frieden, indem er einen Einblick in die Herzen und die Denkweise der Kinder Jerusalems gewährt. Im Mittelpunkt stehen sieben palästinensische und israelische Kinder. Jedes von ihnen sieht zentrale Aspekte des Konflikts im Nahen Osten aus einer dramatischen, emotionalen und bisweilen urkomischen Perspektive. Sie sind zwischen acht und 13 Jahren alt. Auch wenn sie nur 20 Minuten voneinander entfernt wohnen, so leben sie doch in verschiedene Welten. Die Autoren Justine Shapiro und B. Z. Goldberg erforschen die Grenzen, die zwischen diesen Kindern liegen, und erzählen die Geschichte einiger weniger, die es wagten, die Grenzlinien zu überschreiten und sich mit ihren Nachbarn zu treffen. Es gibt nur wenige Besucher des Nahen Ostens oder Bewohner dieser Region, die sich an die Orte wagen, die dieser Dokumentarfilm erkundet.
Der Film "Hass und Hoffnung" entstand unter der Regie von Justine Shapiro, der Moderatorin der TV-Serie "Lonely Planet", Carlos Bolado, Regisseur des preisgekrönten Spielfilms "Bajo California", und B. Z. Goldberg, amerikanisch-israelischer Journalist und Filmemacher, der in Jerusalem aufgewachsen ist und während des Aufstands der Palästinenser, der "Intifada", als Journalist arbeitete. Er ist eine Non-Profit-Produktion und wurde in Zusammenarbeit mit dem "Independent Television Service" produziert und zum Teil aus Mitteln finanziert, die von der "Corporation for Public Broadcasting" bereitgestellt wurden. Daneben beteiligten sich einige wohltätige Organisationen wie "The National Endowment for the Arts" und "The National Foundation for Jewish Culture" (Stephen Spielberg).
(ARD/SWR/WDR/HR)


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22:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Stahlnetz: PSI

Kriminalfilm, Deutschland 2002

Darsteller:
Klaus BorowskiAxel Milberg
Anna WagnerLisa Martinek
Micha BergmannNadino Fano
Marianne BergmannAnnette Uhlen
Dieter BergmannThomas Schendel
Ole BreuerHans Uwe Bauer
u.a.
Buch: Markus Stromiedel
Regie: Markus Imboden

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Seit die 14-jährige Micha mit ihren Eltern ihren vertrauten Heimatort verlassen musste, nimmt sie widerwillig den Weg zu ihrer neuen Schule auf. Ihre Eltern arbeiten als Hausmeister bei einem reichen Villenbesitzer in Hannover, aber Freunde findet Micha hier nicht. Wie ...
(ARD/NDR)

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Seit die 14-jährige Micha mit ihren Eltern ihren vertrauten Heimatort verlassen musste, nimmt sie widerwillig den Weg zu ihrer neuen Schule auf. Ihre Eltern arbeiten als Hausmeister bei einem reichen Villenbesitzer in Hannover, aber Freunde findet Micha hier nicht. Wie ein Fremdkörper kommt sie sich vor, und das Heimweh ist groß. Einzig ihre Klassenkameradin Sandra verbringt Zeit mit ihr. Eines Morgens, kurz nach Verlassen des Villengrundstücks, zerren zwei vermummte Gestalten Micha auf die Rückbank eines Wagens und entführen das Mädchen. Quälende Tage beginnen für Micha, die nicht weiß, warum sie entführt wurde, warum sie in einem dunklen Loch ausharren muss und ob sie überhaupt wieder frei kommt. Kommissar Borowski wird schnell klar, dass die Entführer scheinbar glauben, das Kind reicher Eltern in dem noblen Viertel gekidnappt zu haben. Michas Eltern sind geschockt von einer Lösegeldforderung über eine Million Mark. Borowski und seine junge, ehrgeizige Kollegin Wagner brennen darauf, schnell einen Anhaltspunkt zu finden, um das Mädchen zu befreien, bevor die Entführer ihren gefährlichen Irrtum entdecken. Doch nichts passiert, es folgt kein weiterer Anruf der Entführer. Ist die Entführung nur fingiert, das einsame Mädchen einfach abgehauen? Anna Wagner fährt in Michas Geburtsort. Dort haben mehrere Zeugen das Mädchen in den letzten Tagen gesehen. Wird am Ende also nur eine Ausreißerin gesucht? Die Soko soll aufgelöst werden, die Ermittlungen kommen fast zum Erliegen. Doch dann melden sich die Entführer wieder.
Die Krimiserie "Stahlnetz" basiert auf realen Begebenheiten und gibt Einblick in die mühevolle Kleinarbeit der Kriminalpolizei bei der Aufklärung von Verbrechen.
(ARD/NDR)


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1:35

Hello Austria, Hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
(ORF/3sat)


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2:05
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hitec: Das Rätsel des langen Lebens

(Wiederholung von 16.00 Uhr)


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2:35
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daVinci

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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3:05
16:9 Format

Helden der Umwelt

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ARD/WDR)


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3:35
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Lyrik zum Lauschen

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ARD/SWR/3sat)


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4:10
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Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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4:40
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Gigant in der Wüste



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4:50
16:9 Format

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)


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5:35

Zukunft D

Vierteilige Reihe von Udo Tschimmel

1. Expedition ins Nanoland

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Nanotechnologie gilt als Zukunftstechnologie. Das Motto lautet "immer kleiner, immer schneller". Die Nanotechnologie erschließt die Welt der allerkleinsten Dinge. Die winzigen Teilchen und Moleküle bescheren der deutschen Forschung und Industrie einen ungeahnten ...

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Nanotechnologie gilt als Zukunftstechnologie. Das Motto lautet "immer kleiner, immer schneller". Die Nanotechnologie erschließt die Welt der allerkleinsten Dinge. Die winzigen Teilchen und Moleküle bescheren der deutschen Forschung und Industrie einen ungeahnten Wachstumsschub.
"Zukunft D" stellt fünf der interessantesten Projekte vor: wie Nano-Glas die Sonne heller scheinen lässt, wie Nano-Würfel das Benzin im Tank ersetzen, wie Nano-Teilchen auf Virenjagd gehen, wie Nano-Minerale den Zahnschmerz vertreiben und wie der Nano-Kleber auf Knopfdruck gehorcht. "Zukunft D" - das ist eine spannende Reise durch die Forschungs- und Entwicklungslabors in Deutschland. Gefragt wird nach technologischen Entwicklungen für die Welt von Morgen, nach wegweisenden Konzepten, die weitreichende Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Zukunft versprechen.

Der zweite Teil von "Zukunft D" folgt am Montag, 10. März, um 5.35 Uhr, der dritte Teil am Dienstag, 11. März, um 5.50 Uhr, der vierte Teil und letzte Teil ist am Donnerstag, 13. März, um 5.30 Uhr, zu sehen.