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Samstag, 8. März
Programmwoche 11/2008
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6:05
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.


6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Bon Courage

Eine Sprachkursreise durch Frankreich

39-teilige Reihe

14. Le clown

Moderation: Anouk Charlier


Die Sprachkursreise "Bon Courage" lädt ein, leicht und mühelos französisch zu lernen. Sie führt in 39 Teilen quer durch Frankreich und vermittelt nicht nur die Sprache, sondern auch das Land und die Lebensart Frankreichs.
(ARD/BR/SF)


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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11:20
Stereo-Ton

Latin Lovers

Fünfteilige Reihe von Sigrun Matthiesen und Peter Behle

4. Angst vor dem Aus

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Die Generalprobe ist vorbei. Die Halle war ausverkauft, das Publikum begeistert. Aber es hagelt Kritik von Horst Beer, irgend etwas ging immer schief. Das darf nicht wieder passieren, es muss härter trainiert werden. Schließlich steht die Deutsche Meisterschaft vor der ...

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Die Generalprobe ist vorbei. Die Halle war ausverkauft, das Publikum begeistert. Aber es hagelt Kritik von Horst Beer, irgend etwas ging immer schief. Das darf nicht wieder passieren, es muss härter trainiert werden. Schließlich steht die Deutsche Meisterschaft vor der Tür, und da gilt es, vor allem die alten Kontrahenten Aachen, Düsseldorf und Bremen zu schlagen. Für Alex steht der Beruf an erster Stelle, denn er will nicht irgendwann als arbeitsloser ehemaliger Formationstänzer auf der Straße stehen. Aber vorerst tut er alles, um dabei zu bleiben. Sven und Antje sind auch privat ein Paar. Daheim klappt das gut, aber auf der Tanzfläche fliegen schon mal die Fetzen. Yvonne hat starke Schmerzen im Fuß. Der Arzt sagt, sie solle besser aufhören. Das kommt für Yvonne nicht in Frage, die jetzt vom Physiotherapeuten Kai betreut wird. Kai kann es kaum glauben, dass eine Spitzensporttruppe wie die A-Formation des TSG Bremerhaven keinen professionellen Betreuer hat. Aber Amateure sind Amateure, und wer sollte das bezahlen? Horst redet allen noch einmal ins Gewissen. Am nächsten Morgen geht es per Bus nach Braunschweig zur Deutschen Meisterschaft. Keiner hat richtig gut geschlafen. Yvonne ist schon kurz nach sieben in der Maske. Für die entfernt sitzenden Preisrichter muss das Make-up geradezu übertrieben aufgetragen werden. Bei der Musikprobe sind dann Chaos und Panik angesagt. Aber das Team schafft die Vorrunde und das Halbfinale. "Das reicht nicht", sagt Horst Beer, "ihr müsst in der Endrunde noch einmal zulegen." Die Aufregung steigt.


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Tita von Hardenberg


Lebensfroh, kritisch und unbestechlich subjektiv kommentiert das Magazin mit Tita von Hardenberg die Hauptereignisse der Woche, besucht die wahren Helden der jüngeren Generation und analysiert die wichtigsten Zeitgeistphänomene, bevor sie in aller Munde sind.
(ARD/RBB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Türkei: Der Bürgermeister von Diyarbakir


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Heinrich Müller & Band

Von der AVO Session Basel 2007

Mit Heiri Müller (Gesang, Akkordeon, Gitarre),
Robbie Caruso (Gitarre, Mandoline, Gesang),
Remo Kessler (Gitarre, Gesang), Philippe Kuhn
(Keyboard, Gesang), Plamen Blagoev (Bass),
Simon Kistler (Schlagzeug, Gesang), Mark Brazil
(Percussion), Cathryn Canzoni (Hintergrundgesang),
Mari Lehmann (Hintergrund-Gesang) und als Gast
Christian Brantschen (Akkordeon)

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Heinrich "Heiri" Müller wuchs in Reiden und Rheinfelden als Sohn eines Pfarrers auf. Nach einer von Musik geprägten Jugend arbeitete er zuerst als Journalist und Fotograf, anschließend als Dozent für Staatsrecht an der Universität Maiduguri in Nigeria. Ab 1981 war ...

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Heinrich "Heiri" Müller wuchs in Reiden und Rheinfelden als Sohn eines Pfarrers auf. Nach einer von Musik geprägten Jugend arbeitete er zuerst als Journalist und Fotograf, anschließend als Dozent für Staatsrecht an der Universität Maiduguri in Nigeria. Ab 1981 war Heinrich Müller Moderator und Redakteur der "Tagesschau" für das Schweizer Fernsehen. Daneben schrieb er ab 2002 Lieder, die er auf zwei Alben veröffentlichte: 2004 erschien "Footsteps", das er in Nashville einspielte, 2006 folgte "Chain Of Pearls", das auf Platz 42 der Schweizer Hitparade einstieg. Am 15. Juni 2007 moderierte Heinrich Müller seine letzte "Tagesschau", um sich in Zukunft ausschließlich der Musik zu widmen.
3sat zeigt Heinrich Müller & Band in einer Konzertaufzeichnung von der AVO Session Basel 2007. Unterstützt von einer hervorragenden Liveband stellte er Songs aus seinem aktuellen Album "Chain Of Pearls" vor - kleine poetische Geschichten, verpackt in ein Soundkleid aus Country und afrikanischen Rhythmen, getragen von einer Stimme, die mit ihrem Timbre unter die Haut geht.

Mit "Katie Melua" zeigt 3sat am Freitag, 14. März, um 1.15 Uhr ein weiteres Konzert von der AVO Session Basel 2007.


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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14:25
Stereo-Ton

Der Kreuzchor

Engel, Bengel und Musik

Elfteilige ARD-Reihe von Jana von Rautenberg

5. Teil

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Der Dresdner Kreuzchor ist einer der renommiertesten und traditionsreichsten Knabenchöre der Welt. Gegründet im 13. Jahrhundert, ist er von Amerika bis Japan bekannt. Zu den 150 Kruzianern gehört auch der zehnjährige Lukas. Ein Jahr lang hat er in der ...
(ARD/MDR)

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Der Dresdner Kreuzchor ist einer der renommiertesten und traditionsreichsten Knabenchöre der Welt. Gegründet im 13. Jahrhundert, ist er von Amerika bis Japan bekannt. Zu den 150 Kruzianern gehört auch der zehnjährige Lukas. Ein Jahr lang hat er in der Vorbereitungsklasse geübt, nun geht er zur Aufnahmeprüfung. Für ihn würde eine Welt zusammenbrechen, sollte er die Prüfung nicht schaffen. Franz ist schon seit drei Jahren dabei. Er liebt Klavier, Computer und vor allem Fußball. Als Mannschaftskapitän organisiert er das wichtige Spiel gegen den Leipziger Thomanerchor. Und dann ist da Jonny: Er singt mit seinen 16 Jahren als Countertenor zwischen den Knaben. Seit neun Jahren lebt er im und für den Chor. Singen im weltberühmten Kreuzchor ist für alle das Größte. Dabei sind sie ganz normale Jungs - "nur" mit einer sehr großen musikalischen Begabung.
Ein Kamerateam hat die Kruzianer über neun Monate begleitet. Sechs Jungen werden stellvertretend für 150 Kruzianer vorgestellt. Die Doku-Soap zeigt das Leben im Internat, die strenge Disziplin, das Lampenfieber, die Freuden und Sorgen, die das Leben im Kreuzchor mit sich bringt.

Die sechste Folge der elfteiligen Reihe "Der Kreuzchor" sendet 3sat im Anschluss, um 14.50 Uhr.
(ARD/MDR)


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14:50
Stereo-Ton

Der Kreuzchor

Engel, Bengel und Musik

Elfteilige ARD-Reihe von Jana von Rautenberg

6. Teil

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Der Dresdner Kreuzchor ist einer der renommiertesten und traditionsreichsten Knabenchöre der Welt. Gegründet im 13. Jahrhundert, ist er von Amerika bis Japan bekannt. Zu den 150 Kruzianern gehört auch der zehnjährige Lukas. Ein Jahr lang hat er in der ...
(ARD/MDR)

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Der Dresdner Kreuzchor ist einer der renommiertesten und traditionsreichsten Knabenchöre der Welt. Gegründet im 13. Jahrhundert, ist er von Amerika bis Japan bekannt. Zu den 150 Kruzianern gehört auch der zehnjährige Lukas. Ein Jahr lang hat er in der Vorbereitungsklasse geübt, nun geht er zur Aufnahmeprüfung. Für ihn würde eine Welt zusammenbrechen, sollte er die Prüfung nicht schaffen. Franz ist schon seit drei Jahren dabei. Er liebt Klavier, Computer und vor allem Fußball. Als Mannschaftskapitän organisiert er das wichtige Spiel gegen den Leipziger Thomanerchor. Und dann ist da Jonny: Er singt mit seinen 16 Jahren als Countertenor zwischen den Knaben. Seit neun Jahren lebt er im und für den Chor. Singen im weltberühmten Kreuzchor ist für alle das Größte. Dabei sind sie ganz normale Jungs - "nur" mit einer sehr großen musikalischen Begabung.
Ein Kamerateam hat die Kruzianer über neun Monate begleitet. Sechs Jungen werden stellvertretend für 150 Kruzianer vorgestellt. Die Doku-Soap zeigt das Leben im Internat, die strenge Disziplin, das Lampenfieber, die Freuden und Sorgen, die das Leben im Kreuzchor mit sich bringt.

Die siebte Folge der elfteiligen Reihe "Der Kreuzchor" sendet 3sat am Samstag, 15. März, um 14.25 Uhr.
(ARD/MDR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Trachtler und Trapper: bayerisch-amerikanische

Liebesgeschichten

Moderation: Heike Götz

Film von Heidi Reutter, Katharina Putz,
Christine Walter und Thomas Hauswald


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)


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16:00

Ein Tolpatsch kommt selten allein

(La chevre)

Spielfilm, Frankreich 1981

Darsteller:
François PerrinPierre Richard
CampanaGérard Depardieu
Marie BensCorynne Charbit
Monsieur BensMichel Robin
Monsieur MeyerAndre Valardy
Mann von OrlyMichel Fortin
u.a.
Länge: 90 Minuten

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Als Marie Bens ihren Papa, einen französischen Industriellen, aus Mexiko anruft, wird ihre Verbindung abrupt getrennt. Fortan ist das junge Mädchen wie vom Erdboden verschluckt. Privatdetektiv Campana findet keine Spur von Marie, als er im Auftrag ihres Vaters über ...
(ARD)

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Als Marie Bens ihren Papa, einen französischen Industriellen, aus Mexiko anruft, wird ihre Verbindung abrupt getrennt. Fortan ist das junge Mädchen wie vom Erdboden verschluckt. Privatdetektiv Campana findet keine Spur von Marie, als er im Auftrag ihres Vaters über einen Monat lang in Mexiko nach ihr sucht. Nach seiner Rückkehr überrascht Bens den verblüfften Detektiv mit einer verrückten Idee: Campana soll zusammen mit dem unverbesserlichen Chaoten François Perrin erneut auf die Suche gehen. Der bizarre Einfall stammt von Monsieur Meyer, seines Zeichens Betriebspsychologe in den Bens-Werken. Er hat die kühne Theorie entwickelt, dass nur ein Mann, der ebenso viel Pech hat wie Marie, sie wiederfinden könne. Und Perrin, in der Buchhaltung des Unternehmens beschäftigt, kann es an Tolpatschigkeit durchaus mit der verschwundenen jungen Dame aufnehmen. Schon beim Abflug bekommt Campana einen Vorgeschmack, was ihm mit diesem Tölpel bevorsteht. Tatsächlich bleibt dem geplagten Detektiv nichts erspart, als Perrin auf der Suche nach Marie bis in den tiefsten Urwald hinein von einem haarsträubenden Abenteuer ins andere stolpert.
Francis Veber hat ein erfolgreiches Komödienrezept fantasievoll variiert. Der Komiker Pierre Richard und der Charakterdarsteller Gérard Depardieu, auch in "Zwei irre Spaßvögel" Partner, glänzen als unfreiwilliges Gespann bei einer Spurensuche, die vom Chaosprinzip bestimmt wird. Der Film lief in den deutschen Kinos in einer zu plumpem Klamauk verfälschten Synchronfassung. Für die Ausstrahlung im Fernsehen wurde er neu synchronisiert.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Liebe & Sexualität

Moderation: Annabelle Mandeng

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Der Alltag in der modernen Gesellschaft wird immer schneller, hektischer und härter. Es fehlt die Zeit für Gefühle, für Liebe und Sexualität.
"vivo" trifft Menschen, die Liebe und Sexualität auf ganz unterschiedliche Weise neu erfahren. Wildfremde Menschen ...

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Der Alltag in der modernen Gesellschaft wird immer schneller, hektischer und härter. Es fehlt die Zeit für Gefühle, für Liebe und Sexualität.
"vivo" trifft Menschen, die Liebe und Sexualität auf ganz unterschiedliche Weise neu erfahren. Wildfremde Menschen umarmen, streicheln und massieren sich gegenseitig - auf so genannten "Kuschelparties". Sex ist tabu und Küssen nur in Ausnahmefällen erlaubt. "vivo"-On-Reporter Gregor Steinbrenner besucht eine solche Party und kuschelt mit. Viele Paare entdecken im Alter eine neues Lebensgefühl. Manche haben die Ehefrau oder den Ehemann überlebt und einen neuen Partner fürs Leben gefunden. Sex im Alter ist für sie viel intensiver als in jungen Jahren. Im "vivo"-Porträt: ein Paar, das sich im Altenheim kennen und lieben gelernt hat. Behinderte und Sexualität - noch immer ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. "vivo" begleitet eine so genannte "Berührerin" bei ihrer Arbeit. Die ausgebildete Sexualassistentin gibt Menschen mit Behinderung erotische Massagen.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

A380 - Der Supervogel geht auf Reisen

Film von Andreas Graf und Michael Immel

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Sie ist so hoch wie ein sechsstöckiges Haus, wiegt fast 600 Tonnen, ist 80 Meter lang, hat zwei Decks und bietet Platz für maximal 870 Passagiere: Die A380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt. Stückpreis: 300 Millionen Euro. Vor dem Einsatz im Luftverkehr wurde ...
(ARD/HR)

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Sie ist so hoch wie ein sechsstöckiges Haus, wiegt fast 600 Tonnen, ist 80 Meter lang, hat zwei Decks und bietet Platz für maximal 870 Passagiere: Die A380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt. Stückpreis: 300 Millionen Euro. Vor dem Einsatz im Luftverkehr wurde der Superflieger in der Praxis erprobt. Mit 530 Gästen flog er von Frankfurt nach Hongkong. Die mitfliegenden Stewardessen und Piloten einer großen deutschen Airline stellten den Giganten auf die Probe. Wie aufwendig ist der Service an Bord, wie lange braucht der Tomatensaft, bis er von der Küche beim Passagier ist? Wie klappt das Abfertigen der Maschine mit Gepäck und Proviant? Wie schnell finden die Passagiere ihre Plätze, und wie fliegt sich der "Vogel" mit so vielen Menschen an Bord?
Ein Fernsehteam hat die Stewardessen, Piloten und Gäste bei ihrem Flug mit der A380 begleitet.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hanspeter Danuser, der letzte Kurdirektor von

St. Moritz

In seinem Reich geht die Sonne nie unter

Reportage von Roland Huber

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Hanspeter Danuser wird der letzte richtige Kurdirektor im mondänen Sankt Moritz sein. Ein Mann, der dort selbst zur Legende wurde und nun, trotz großem Erfolg, von den Gemeindebehörden in den vorzeitigen Ruhestand geschickt wird. Nach 30 Jahren ist dies seine letzte ...

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Hanspeter Danuser wird der letzte richtige Kurdirektor im mondänen Sankt Moritz sein. Ein Mann, der dort selbst zur Legende wurde und nun, trotz großem Erfolg, von den Gemeindebehörden in den vorzeitigen Ruhestand geschickt wird. Nach 30 Jahren ist dies seine letzte Saison. Jetzt will Hanspeter Danuser noch einmal eine Wintersaison der Superlative organisieren. Außerdem möchte er noch eine neue Bahntour haben, die Touristen aus Venedig direkt nach Sankt Moritz bringen soll - so wie er es mit dem Glacier-Express zwischen Zermatt und Sankt Moritz vor 25 Jahren begonnen hat.
Eine Reportage von Roland Huber über einen unermüdlichen Macher und Optimisten.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit extra: Stations - Meisterwerke zeitgenössischer

Kunst

Mit den Beiträgen:
- Maurizio Cattelan: Him
- Elmgreen & Dragset: Powerless Structures Fig. 11
- Cosima von Bonin: Pilze
- Olafur Eliasson: The Weather Project
- Sophie Calle: Prenez soin de vous
- Luc Tuymans: Der Diagnostische Blick IV.
Erstausstrahlung

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Lust auf Kunst - das machen 3sat-"Kulturzeit" und die Kunstzeitschrift "Monopol" mit ihrer Reihe "Stations". Im Mittelpunkt: Meisterwerke zeitgenössischer Kunst aus den Bereichen Video, Gemälde, Skulptur und Installation der letzten 20 Jahre, die uns heute noch etwas ...

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Lust auf Kunst - das machen 3sat-"Kulturzeit" und die Kunstzeitschrift "Monopol" mit ihrer Reihe "Stations". Im Mittelpunkt: Meisterwerke zeitgenössischer Kunst aus den Bereichen Video, Gemälde, Skulptur und Installation der letzten 20 Jahre, die uns heute noch etwas sagen, die sich behauptet oder Maßstäbe gesetzt haben. Die selbst künstlerisch inszenierten Beiträge kreisen jeweils um ein einziges Werk, analysieren und enträtseln die Chiffren zeitgenössischer Verführungs- und Verstörungskünstler. "Kulturzeit extra: Stations - Meisterwerke zeitgenössischer Kunst" zeigt die besten Beiträge der Reihe.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bannmeile

Satire aus dem TIPI- Zelt am Kanzleramt im Berlin

Mit Malediva, Florian Schroeder,
Zärtlichkeiten mit Freunden und Chin Meyer
Aufzeichnung vom 26. Februar 2008
Erstausstrahlung

Regie: Peter Schönhofer

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Fester Bestandteil der "Bannmeile" ist ein Berliner Künstler-Team: Tetta Müller und Lo Malinke, bekannt als Malediva. Sie plaudern amüsant über Gott und die Welt und setzen den Rahmen für das Programm. Unterstützt werden sie von ihrem Pianisten Florian Ludewig. Das ...

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Fester Bestandteil der "Bannmeile" ist ein Berliner Künstler-Team: Tetta Müller und Lo Malinke, bekannt als Malediva. Sie plaudern amüsant über Gott und die Welt und setzen den Rahmen für das Programm. Unterstützt werden sie von ihrem Pianisten Florian Ludewig. Das Küken in der "Bannmeilen"-Runde, Florian Schroeder, ist noch keine 30 Jahre alt, im Nebenberuf Student und bietet eine zündende Mischung aus Prominenten-Persiflage, Nonsens-Blödelei und scharfen politischen Kommentaren. In der abwechslungsreichen Show zeigen junge erfolgreiche Kabarettisten und Stars der Szene Ausschnitte aus ihrem aktuellen Programm - und zwar dort, wo sich die Berliner schon um die Jahrhundertwende "In den Zelten" amüsierten.
Aus Riesa angereist sind Zärtlichkeiten mit Freunden, die mittlerweile mit über 20 Kleinkunstpreisen ausgezeichnet wurden. Die beiden Musiker erfüllen alles das, was sich der Westen vom Kabarett aus dem Osten immer gewünscht hat. Der Berliner Kabarettist Chin Meyer gibt seine Paraderolle als besessener Steuerfahnder.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Pomp and Circumstance in Sanssouci

Ein Feuerwerk mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg
unter der Leitung von Scott Lawton
Mit Deborah Hawksley (Mezzosopran)
Aufzeichnung des Abschlusskonzerts der Musikfestspiele
Potsdam Sanssouci vor dem Neuen Palais am 24. Juni 2007

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Jedes Jahr im Juni öffnen die Schlösser und Gärten Potsdam Sanssouci zu ihren Musikfestspielen. 2007 standen die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci unter dem Motto "Musica Britannica". 460 Künstler aus acht Ländern begeisterten die Konzertbesucher in zahlreichen ...
(ARD/RBB)

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Jedes Jahr im Juni öffnen die Schlösser und Gärten Potsdam Sanssouci zu ihren Musikfestspielen. 2007 standen die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci unter dem Motto "Musica Britannica". 460 Künstler aus acht Ländern begeisterten die Konzertbesucher in zahlreichen Veranstaltungen. Einer der Höhepunkte war das Abschlusskonzert vor der illuminierten Kulisse des Neuen Palais im Park von Sanssouci. Die Mezzosopranistin Deborah Hawksley und das Deutsche Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Scott Lawton zelebrierten am Ende des Konzertes ein furioses "britisches" Finale. Es standen nicht nur Werke von Rossini, Bizet und Verdi auf dem Programm, sondern Elgars "Pomp and Circumstance", Arnes "Rule Britannia", Parrys "Jerusalem" und andere populäre britische Kompositionen. Traditionell endeten die Festspiele 2007 mit einem großen Feuerwerk.
(ARD/RBB)


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22:30
Stereo-Ton16:9 Format

Gérard Mortier und die Pariser Oper

"Les petits riens"

Film von Norbert Beilharz

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Genau genommen sind es vier Opernhäuser, die Gérard Mortier in Paris leitet: den alt-ehrwürdigen Palais Garnier zwischen der Avenue de l'Opéra und der Rue Scribe, das umstrittene Gebäude der Opéra Bastille und in eben diesem architektonischen "Monster" das ...
(ARD/WDR)

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Genau genommen sind es vier Opernhäuser, die Gérard Mortier in Paris leitet: den alt-ehrwürdigen Palais Garnier zwischen der Avenue de l'Opéra und der Rue Scribe, das umstrittene Gebäude der Opéra Bastille und in eben diesem architektonischen "Monster" das Studio-Theater und das Amphitheater der Bastille. Die vier Häuser beziehungsweise Säle sind mit einem Etat von gegenwärtig 140 bis 150 Millionen Euro das teuerste Opern-Unternehmen der Welt. Gérard Mortier ist seit 2004 Künstlerischer Direktor dieses musikalischen Riesendampfers. Bis 2004 war er drei Jahre lang Intendant und Gründer der RuhrTriennale, die er selbst gegründet hatte. Zuvor war er zehn Jahre lang Künstlerischer Direktor der Salzburger Festspiele, davor im gleichen Amt Leiter des Théâtre de la Monnaie in Brüssel.
Der Film von Norbert Beilharz ist nicht nur ein Porträt Mortiers und der Pariser Oper. Da Wolfgang Amadeus Mozart Mortiers Lieblingskomponist ist, geht es auch um Mozart in Paris. So kommen auch Regisseure zu Wort: Patrice Chéreau mit "Cosi fan tutte", Michael Haneke mit "Don Giovanni", Alain Platel mit "Wolf" und "Les petits riens", das einzige Bühnenwerk, das Mozart in Paris zur Uraufführung brachte.
(ARD/WDR)


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23:15
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: "Tatort Krankenhaus - Erst pfuschen, dann

vertuschen?"

Mit den Gästen: Judith Arlt (Schwiegervater Opfer des
"Todesengels der Charité"),
Prof. Dr. Ulrich Frei (Ärztl. Direktor der Charité),
Prof. Karl Lauterbach (Gesundheitsexperte der SPD),
Ute Hönscheid (Sohn starb nach Medikamentenverwechslung),
Thomas Laumann (verlor Bein nach Infektion) und
Prof. Dr. Peter Sawicki (Internist)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

NDR Bigband feat. Nils Landgren & Pat Metheny

Mit Nils Landgren (Posaune), Peter Erskine (Schlagzeug) und
Michael Wollny (Klavier) und Pat Metheny (Gitarre)
Es spielt die NDR Bigband unter der Leitung von
Vince Mendoza
Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 2006

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Seit Januar 2006 ist Posaunist Nils Landgren wieder festes Mitglied der NDR Bigband, der er bereits von 1998 bis 2001 angehörte. Damit schließt sich für "Mr. JazzBaltica" ein Kreis, der mit seinem ersten Engagement bei der Bigband von Thadeus "Thad" Jones vor 27 Jahren ...

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Seit Januar 2006 ist Posaunist Nils Landgren wieder festes Mitglied der NDR Bigband, der er bereits von 1998 bis 2001 angehörte. Damit schließt sich für "Mr. JazzBaltica" ein Kreis, der mit seinem ersten Engagement bei der Bigband von Thadeus "Thad" Jones vor 27 Jahren begann.
Im Mittelpunkt des Konzerts von der JazzBaltica 2006 anlässlich Landgrens 50. Geburtstags standen Stücke, die eng mit der Karriere des Schweden verbunden sind. US-Arrangeur Vince Mendoza hat diese eigens für die NDR Bigband bearbeitet. Das Wiedersehen mit dem Ex-Weather-Report-Schlagzeuger Peter Erskine dürfte Mendoza besonders freuen, eröffnete ihm doch ihre erste Zusammenarbeit vor 20 Jahren das Tor zu vielen weiteren Jazzproduktionen. Abgerundet wird das Line-Up zu Ehren Landgrens durch den Senkrechtstarter am Piano, Michael Wollny, und den Ausnahmegitarristen Pat Metheny.



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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

(Wiederholung von 10.50 Uhr)


(ORF)


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Chiloé

Film von Ebbo Demant

(Wiederholung vom 4.3.2008)

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Im Süden Chiles, etwa auf der Höhe von Puerto Montt, liegt vor der pazifischen Küste die Insel Chiloé. Nach Feuerland ist sie die zweitgrößte Insel Südamerikas. Von den Mapuche-, Chonos- und Huilliche-Indianern bewohnt, hielt sie lange dem Zugriff der europäischen ...
(ARD/SWR)

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Im Süden Chiles, etwa auf der Höhe von Puerto Montt, liegt vor der pazifischen Küste die Insel Chiloé. Nach Feuerland ist sie die zweitgrößte Insel Südamerikas. Von den Mapuche-, Chonos- und Huilliche-Indianern bewohnt, hielt sie lange dem Zugriff der europäischen Eroberer stand. Zu arm war die Insel, zu rau war ihr Klima. Erst im 18. Jahrhundert wurde Chiloé durch spanische Jesuiten kolonisiert. "Die südlichste Vorhut der Christenheit" wurde die Insel nun genannt. Noch heute zeugen viele in einer für die Insel typischen Holzarchitektur gebaute Kirchen von jener Zeit. Auf Chiloé gibt es jedoch auch noch zahlreiche Indianerdörfer. Die Mehrzahl der Inselbewohner sind jedoch Mestizen, Nachkommen der Verbindungen zwischen europäischen Zuwanderern und eingeborenen Indianern. Besonders lebendig sind auf Chiloé die alten Mythen und Sagen - sie sind Teil des Alltags. Der Glaube an die "Brujos", Menschen, die sich in Geistertiere und Hexen verwandeln, ist weit verbreitet und Teil der Inselkultur. Die Bewohner Chiloés leben von Landwirtschaft, Fisch- und Muschelzucht. Die Landschaft ist sehr vielfältig: an den Küsten von Fjorden zerrissen, im Inneren von sanften Hügellandschaften durchzogen.
Ebbo Demant erzählt die Geschichte der Insel und zeigt den heutigen Alltag ihrer Bewohner.
(ARD/SWR)