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Dezember 2017
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Donnerstag, 6. März
Programmwoche 10/2008
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes

Glückliche Kindheit, glückliches Leben?

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Dass die Kindheit eine wichtige Phase im Leben ist, bleibt unbestritten. Viele sind der Meinung, dass in dieser Zeit die Grundanlagen eines Menschen herausgebildet werden und sie damit über den weiteren Verlauf des Lebens entscheidet. Doch immer wieder gibt es Menschen, ...
(ARD/SWR)

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Dass die Kindheit eine wichtige Phase im Leben ist, bleibt unbestritten. Viele sind der Meinung, dass in dieser Zeit die Grundanlagen eines Menschen herausgebildet werden und sie damit über den weiteren Verlauf des Lebens entscheidet. Doch immer wieder gibt es Menschen, die eine glückliche Kindheit hatten und trotzdem auf die schiefe Bahn geraten. Umgekehrt gibt es Leute mit schrecklicher Kindheit, die trotzdem ein geglücktes und erfolgreiches Leben führen. Lässt eine glückliche Kindheit auch ein glückliches Leben erwarten? Können Menschen mit unglücklicher Kindheit trotzdem glückliche Leben haben? Und was braucht es überhaupt für eine glückliche Kindheit?
Wieland Backes diskutiert unter anderem mit Mario Adorf, der trotz seiner schwierigen Kindheit ein erfolgreicher Schauspieler wurde, mit Frauke Wittmann, deren Sohn sich trotz eines liebevollen Elternhauses mit 19 Jahren das Leben nahm, sowie mit dem Kinder- und Jugendtherapeuten Dr. Karl-Heinz Brisch.
(ARD/SWR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Geschichte verbunden -

der Zukunft verpflichtet

Dokumentation von Hans Kutil

(aus der ORF-Reihe "Österreich-Bild")

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Gelegentlich kann man an einem Salzburger Bauernhof das Schild "Erbhof" sehen - Nachweis dafür, dass der Hof mindestens 200 Jahre in Familienbesitz ist. Landesweit sind es einige 100, der überwiegende Teil befindet sich im Flachgau. Erbhofbetriebe unterscheiden sich ...
(ORF)

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Gelegentlich kann man an einem Salzburger Bauernhof das Schild "Erbhof" sehen - Nachweis dafür, dass der Hof mindestens 200 Jahre in Familienbesitz ist. Landesweit sind es einige 100, der überwiegende Teil befindet sich im Flachgau. Erbhofbetriebe unterscheiden sich nicht wesentlich von anderen, sie wirtschaften nicht traditionsverbundener, sondern sind genauso spezialisiert und mechanisiert - ökonomische Erfordernisse prägen mehr als die Tradition. Doch der frühere Landeshauptmann Wilfried Haslauer wollte 1980 mit dem schon aus der Zwischenkriegszeit stammenden Erbhofgesetz sicherstellen, dass das Bauernsterben wenn schon nicht gestoppt, so wenigstens verlangsamt wird. Ziel seiner Agrarpolitik war, einen Anteil der bäuerlichen Bevölkerung von zehn Prozent zu sichern. Dieses Ziel wurde weit verfehlt: Heute beträgt der Anteil der Bauern an der Gesamtbevölkerung nicht einmal mehr fünf Prozent. Zu befürchten ist, dass letztlich nur große, hoch technisierte und kapitalstarke Betriebe übrig bleiben werden, die weder die krisenfeste Eigenversorgung Österreichs gewährleisten können, noch im gesellschaftlichen Sinn billig produzieren, weil sie Schäden durch Umweltbelastung und mangelnde Qualität verursachen.
Hans Kutil spürt Bauern nach, denen das Festhalten an ererbtem Besitz ein Anliegen ist, allen Widrigkeiten einer von Agrarfabriken geprägten Welt zum Trotz.
(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Report

Das politische Magazin des ORF

Moderation: Birgit Fenderl


Das Wochenmagazin liefert Hintergrundberichte zum aktuellen politischen Geschehen in Österreich und der EU. Studiogespräche mit führenden Politikern und Experten beleuchten Hintergründe von Entscheidungen und Entwicklungen.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Einmal noch verlieben

Die Suche nach dem späten Glück

Film von Regina Hamborg

(aus der ARD-Reihe "Sachsenspiegel Reportage")

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Werner Fischer lebt mit 31 Schafen zusammen. Doch die allein machen den Rentner nicht glücklich. So setzt der flotte 73-Jährige eine Anzeige in die Zeitung: "Oldtimer, rostfrei und startklar, sucht ...". Der leidenschaftliche Motorradfahrer will es nach zwei ...
(ARD/MDR)

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Werner Fischer lebt mit 31 Schafen zusammen. Doch die allein machen den Rentner nicht glücklich. So setzt der flotte 73-Jährige eine Anzeige in die Zeitung: "Oldtimer, rostfrei und startklar, sucht ...". Der leidenschaftliche Motorradfahrer will es nach zwei gescheiterten Ehen noch mal wissen. Charlotte Semniok hat auch inseriert, aber nicht mit Chiffre-Nummer. Sie hinterlässt einfach ihre private Telefonnummer in der Anzeige. "Männer sind doch so faul, die schreiben nicht gern!". Die Realität gibt ihr Recht: Rund 60 Anrufe bekommt sie prompt. Um da nicht die Übersicht zu verlieren, legt sie sich ein Büchlein an. Ist unter diesen Anrufern vielleicht das neue Glück? Vor fünf Jahren verlor Jürgen Teich seine Frau. 45 Jahre waren sie zusammen, beinahe jeden Tag. Bis zu ihrem Tod. Der 69-Jährige trauert, kommt aber dennoch zu der Erkenntnis: "Ich kann nicht alleine bleiben. Dann werde ich verrückt!" Er setzt sich vor einen Computer und lernt peu à peu, wie man im Internet einen Partner sucht. Tatsächlich "beißen" gleich mehrere Frauen an. Aber ist die Richtige darunter? Lassen sich 40 Ehejahre so einfach wegstreichen? Welche Chancen hat da überhaupt ein neuer Partner? Und wie soll alles vor sich gehen? Lieben sich Menschen mit Falten anders?
Ein Film über die Suche nach einem neuen Partner im Alter.
(ARD/MDR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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14:15
16:9 Format

Aus anderer Sicht

Lebenswut

Film von Thomas Koerner

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Schule in Dresden, Abitur, Ausbildung zum Agrotechniker, Studium der Philosophie an der Humboldt-Universität, danach sechs Jahre Lehrtätigkeit für Logik und Offizier für Zivilverteidigung: eine ostdeutsche Karriere. Dann fällt die Mauer, und Friedemann Knoop findet ...

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Schule in Dresden, Abitur, Ausbildung zum Agrotechniker, Studium der Philosophie an der Humboldt-Universität, danach sechs Jahre Lehrtätigkeit für Logik und Offizier für Zivilverteidigung: eine ostdeutsche Karriere. Dann fällt die Mauer, und Friedemann Knoop findet Arbeit im Organisationsbüro der Deutschen Reichsbahn. Ein "Glücksfall" wie er heute noch sagt, aber Stress. Zwei Jahre geht es gut. "Dann reißt der Film", so Knoop. Während der Fahrt ins Büro trifft ihn der Schlag, Locked-in-Syndrom. "Von einem Tag auf den anderen hat sich für uns das ganze Leben geändert. Ich war anderthalb Jahre total gelähmt wie `ne Puppe. Die Ärzte, die wollten mir die Geräte abschalten, die haben damit gerechnet, dass ich abkratze. Aber den Gefallen habe ich ihnen nicht getan. Ich habe auf Grund dessen eine ziemliche Wut entwickelt, und die hat mich am Leben gehalten." Knoop wird klar, dass "die Welt der Behinderten" für ihn bis zum 42. Lebensjahr "überhaupt nicht existierte, die waren nicht da!" Nach zwölf Jahren in Klinik und Reha-Einrichtungen hat er Frieden geschlossen mit seiner neuen Lebenssituation. "Man kann die Dinge immer von zwei Seiten aus sehen, von der pessimistischen Seite, das bringt gar nichts. Viel besser ist's, sie von der optimistischen Seite zu betrachten."
Thomas Koerner stellt Friedemann Knoop vor.


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Hundert Jahre Zweisamkeit

Das Leben von Annie Rohner und Rosie Bühler

Film von Helen Issler und Katharina Schorer

(Wiederholung vom Vortag)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Weltreligionen

Der deutsche Papst

Film von Ute Beatrix Giebel

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"Habemus Papam. Dominum Josephum Cardinalem Ratzinger" - nach fast 500 Jahren wieder ein deutscher Papst! Die Welt jubelte. "Wir sind Papst", verkündete stolz die Bildzeitung. "Oh Gott" titelte die TAZ auf pechschwarzer Seite. Gerade in Deutschland spaltete die Wahl Josef ...
(ARD/SWR)

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"Habemus Papam. Dominum Josephum Cardinalem Ratzinger" - nach fast 500 Jahren wieder ein deutscher Papst! Die Welt jubelte. "Wir sind Papst", verkündete stolz die Bildzeitung. "Oh Gott" titelte die TAZ auf pechschwarzer Seite. Gerade in Deutschland spaltete die Wahl Josef Ratzingers die Gläubigen. Wie haben die deutsche Geschichte und vor allem die bayrische Herkunft Ratzingers Denken und Handeln geprägt?
Der Film von Ute Beatrix Giebel zeichnet den Weg und das Denken Josef Ratzingers nach und macht die divergenten Reaktionen auf den deutschen Papst verständlich. Professor Elisabeth Gössmann erzählt von den gemeinsamen Studienjahren in München, von Ratzingers Jugend im "Dritten Reich" und seiner Liebe zur Poesie. Mit Professor Hans Küng werden die Zeit des Konzils und die gemeinsamen Jahre an der Universität Tübingen analysiert. Der Film geht dabei der Frage nach, ob es damals zu einem Bruch kam, der den jungen Hoffnungsträger Ratzinger zum strengen Inquisitor mutieren ließ. Die poetische Sprache, die hohe Sensibilität für Liturgie und die strengen Lehrentscheidungen werden ebenso unter die Lupe genommen wie Josef Ratzingers Kirchenbild. Der amerikanische Vatikankenner und Autor John Allen ergänzt die Spurensuche mit Erfahrungen und Kenntnissen seiner außereuropäischen Sicht.
(ARD/SWR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Elsass

Film von Beate Kuhn und Marc Delestre

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Viele Elsässer sehen ihre Heimat als Brückenkopf, als Grenzregion im Spannungsfeld zwischen Frankreich und Deutschland, zwischen fruchtbarem Rheintal und noch vielfach urtümlichem Vogesengebirge. Die Menschen dort leben seit Generationen mit zwei Sprachen, zwei ...
(ARD/BR)

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Viele Elsässer sehen ihre Heimat als Brückenkopf, als Grenzregion im Spannungsfeld zwischen Frankreich und Deutschland, zwischen fruchtbarem Rheintal und noch vielfach urtümlichem Vogesengebirge. Die Menschen dort leben seit Generationen mit zwei Sprachen, zwei Religionen, zwei Kulturen: Der germanische Einfluss mit der protestantischen Arbeitsethik sorgte für eine florierende Wirtschaft, die romanische Seite bescherte dem "Alsace" Wein - mit gleich sieben verschiedenen berühmten Rebsorten - und Lebensfreude. Schreckliche Kriege hat das Elsass durchlitten und sich doch reiche kulturelle Schätze bewahrt, Kathedralen und Schlösser wie die prächtige Hochkönigsburg, die 1899 von Kaiser Wilhelm II. restauriert worden ist. In der romanischen Abtei Murbach haben erstmals im Elsass Mönche nach der strengen Benediktinerregel gelebt. Berühmt ist die Orgel in Marmoutier, eines der Meisterwerke André Silbermanns.
Der Film stellt das Elsass als Durchgangsgebiet vor, in dem sich Ideen und Kulturen treffen und gegenseitig bereichern. Somit könnte es heute fast als ein Mini-Modell des künftigen "Eurolands" gelten.
(ARD/BR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Rheinland-Pfalz

Moderation: Gerhard Meier-Röhn

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/SWR/3sat)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
VPS 17:59

16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Oma schon mit 37

Wenn junge Mädchen Kinder kriegen

Film von Maike Conway

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Mit einem kleinen Baby im Arm, das hätte sich die heute 41-jährige Cornelia vor einem Jahr noch nicht vorstellen können - bis sie mit ihrer 13-jährigen Tochter Tamara zur Frauenärztin ging. Die Nachricht "Sie werden Großmutter" traf sie wie ein Schlag. Ihr ganzes ...

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Mit einem kleinen Baby im Arm, das hätte sich die heute 41-jährige Cornelia vor einem Jahr noch nicht vorstellen können - bis sie mit ihrer 13-jährigen Tochter Tamara zur Frauenärztin ging. Die Nachricht "Sie werden Großmutter" traf sie wie ein Schlag. Ihr ganzes Leben änderte sich schlagartig. Nach der schwierigen Schwangerschaft ihrer Tochter organisierte Cornelia für die drei einen neuen Alltag. Sie musste ihren Arbeitsplatz als Sekretärin bei einem Kinderpsychologen aufgeben. Stattdessen arbeitet sie jetzt halbtags als ärztliche Schreibkraft. Ein Karriereknick, den sie für ihre Tochter in Kauf nimmt. Sie suchte eine größere Wohnung in der Nähe von Landshut und musste eine Tagesmutter finden, die auf das Kind aufpasst, wenn Tamara in der Schule und sie bei der Arbeit ist. Den größten Teil der Versorgung des Babys, den Haushalt und den Einkauf erledigt Cornelia. Tamara soll Zeit haben, für ihren Hauptschulabschluss zu lernen. An den Wochenenden kommt es manchmal zu Reibereien, weil Tamara mit ihren Freundinnen ausgeht. Dass ihre Mutter dann auf das Baby aufpasst, ist selbstverständlich. "Ich erziehe meine Tochter, dass sie ihre Tochter erzieht", lacht Cornelia dann. Aber wenn Cornelia das kleine Kind in den Armen hält, weiß sie, wofür sie das alles macht.
Die Reportage erzählt von drei jungen Omas, die auf unterschiedlichste Weise die Mutter- und Großmutterrolle ausfüllen müssen: So hat Andrea (50) schon zwölf Jahre Erfahrungen als Oma, ihre Enkelin Sabrina lebt bei ihr. Lydia hatte mit 40 gerade selbst noch ein Baby bekommen, als ihre 15-jährige Tochter Sybille schwanger ist.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Tanken an der Steckdose
Wie das Elektroauto die Städte erobern könnte
- Tod aus dem Himmel
Wie ein Asteroideneinschlag fast alles Leben vernichtete
- Diagnose aus dem Koffer
Wie ein handlicher Koffer die Arztpraxis ersetzt


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Religiöse Sauerei? - Warum ein Kinderbuch verboten werden soll


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton

Die letzte Fahrt der "Struma"

Film von Radu Gabrea

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Am 12. Dezember 1941 gingen im rumänischen Hafen Constanza 769 Juden mit dem Ziel Palästina an Bord des Schiffs "Struma". Sie hofften auf eine letzte Chance, der Judenverfolgung in Rumänien und in großen Teilen Europas mit heiler Haut zu entgehen. Doch sie erwartete ...
(ARD/WDR)

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Am 12. Dezember 1941 gingen im rumänischen Hafen Constanza 769 Juden mit dem Ziel Palästina an Bord des Schiffs "Struma". Sie hofften auf eine letzte Chance, der Judenverfolgung in Rumänien und in großen Teilen Europas mit heiler Haut zu entgehen. Doch sie erwartete eine lange Odyssee. Das überladene Schiff fuhr zunächst nach Istanbul. Dort warteten die Passagiere fast zehn Wochen lang vergeblich auf die Erlaubnis, entweder in der Türkei an Land zu gehen oder weiterzufahren. Am Abend des 23. Februar 1942 wurde das Schiff, dessen Maschine mittlerweile defekt war, von der türkischen Grenzpolizei aufs Schwarze Meer hinausgeschleppt und den Strömungen überlassen. Im Morgengrauen des nächsten Tages wurde die "Struma" von einer Explosion auf hoher See getroffen und sank - die genaue Ursache blieb über Jahrzehnte unklar.
Der Film von Radu Gabrea schildert die unvorstellbare Notlage der europäischen Juden im Zweiten Weltkrieg - und ebenso die Feindseligkeit der Behörden sowie die Gleichgültigkeit aller Außenstehenden. Der renommierte rumänische Autor und Regisseur hat diesen Fall akribisch recherchiert und ihn eindrucksvoll mit Dokumenten, den Erinnerungen von Hinterbliebenen und vor allem mit den detailgenauen Beschreibungen des einzigen Überlebenden der "Struma" ins Bild gesetzt.
(ARD/WDR)


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21:10
Stereo-Ton16:9 Format

Der Bernsteinzug - Eine Reise durchs Baltikum

Film von Eva Gerberding und André Schäfer

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Die Fahrt im "Bernsteinzug" ist ein Abenteuer, das ein touristisches Niemandsland im wahren Wortsinn erfahrbar macht. Der Zug verbindet das neue mit dem alten Europa. Die Reise führt durch Polen, Litauen, Lettland und Estland bis nach St. Petersburg und bietet den ...

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Die Fahrt im "Bernsteinzug" ist ein Abenteuer, das ein touristisches Niemandsland im wahren Wortsinn erfahrbar macht. Der Zug verbindet das neue mit dem alten Europa. Die Reise führt durch Polen, Litauen, Lettland und Estland bis nach St. Petersburg und bietet den Fahrgästen die Möglichkeit, ohne lästige Visa-Anträge und Buchungen zum Teil immer noch fremd wirkende Gegenden zu besuchen - in Ländern, die seit dem 1. Mai 2004 zur erweiterten EU gehören.
Die Dokumentation begleitet eine Reisegruppe auf eine 14-tägige Fahrt mit dem "Bernsteinzug" durch Polen und das Baltikum bis zur Endstation St. Petersburg. In einem Speisewagen und vier Schlafwagen kümmern sich 20 Bahnangestellte um die 50 Reisenden. Geboten werden Abstecher zu geschichtsträchtigen Orten wie der Marienburg, Europas größter Kreuzritterfestung. In Litauens Hauptstadt Vilnius erinnert die jüdische Historikerin Dailija Epstein in einem kleinen jüdischen Museum an eine Zeit, als die Stadt als "Jerusalem des Nordens" galt. Noch 1939 waren 40 Prozent der Bevölkerung Juden. Doch im September 1941 wurden von deutschen Truppen in der Altstadt zwei Ghettos errichtet, durch deren Überreste Dailija führt. Der Ort Nidden auf der Kurischen Nehrung war lange Zeit begehrtes Urlaubsziel vieler Deutscher. Auch Thomas Mann baute sich dort Anfang der 1930er Jahre ein Haus. Heute ist es ein Kulturzentrum, in dem alljährlich das Thomas-Mann-Festival veranstaltet wird. Weiter geht es über Klaipéda, das frühere Memel, zum Bernsteinmuseum nach Palanga. In Riga erlebt die Reisegruppe eine Region im Umbruch. Mit über 800 Jugendstilhäusern gilt die lettische Hauptstadt bauhistorisch als Juwel an der Ostsee. In den nur 15 Kilometer entfernten Badeort Jurmala kamen schon im 19. und 20. Jahrhundert Gäste zur Kur und Erholung. Die Reise im "Bernsteinzug" endet mit der Einfahrt in den Witebsker Bahnhof von St. Petersburg. Von dort fuhr 1837 die erste russische Eisenbahn ins Zarendorf zum Katharinenschloss.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

1-2-3 Moskau. ln 7 Tagen durch Osteuropa

Fünfteilige Reihe von Irina Enders

4. Tallinn

Erstausstrahlung

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Eine Wettfahrt von Berlin nach Moskau. 3.000 Kilometer. Sieben Tage. Fünf Städte. Zwei 123er Coupés. Katrin Bauerfeind kämpft sich mit verbaler Schlagfertigkeit und vollem Körpereinsatz durch die Weiten des östlichen Europas. Ihr Kontrahent Henning Wehland, Sänger ...

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Eine Wettfahrt von Berlin nach Moskau. 3.000 Kilometer. Sieben Tage. Fünf Städte. Zwei 123er Coupés. Katrin Bauerfeind kämpft sich mit verbaler Schlagfertigkeit und vollem Körpereinsatz durch die Weiten des östlichen Europas. Ihr Kontrahent Henning Wehland, Sänger der deutschen Rockinstitution H-BLOCKX, geht mit unerschütterlichem Humor ins Rennen.
Tag 5: Im strömenden Regen ist Henning von Vilnius nach Tallinn unterwegs. Der Regen schreckt ihn nicht, solange er im Auto sitzt. Doch in der estnischen Hauptstadt erwartet ihn Toomas und eine besondere Sightseeingtour. Ehe sich Henning versieht, ist er in Regenklamotten und mit Fahrrad unterwegs zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten in Tallinn unterwegs. Eine Videobotschaft erlöst ihn. Evelyn, eine ehemalige Miss Estonia, lädt den Sänger in ihr Studio ein. Katrin hat inzwischen Riga verlassen und 350 Kilometer bis zur russischen Grenze vor sich. Sie rechnet fest damit, dass sie innerhalb der vorgegebenen sieben Tage in Moskau ankommt. Nachdem Henning überprüft hat, ob man wirklich überall in Estland drahtlos ins Internet kommt, erwartet ihn schon die nächste Überraschung: Miss Estonia nimmt in zu einer Spritztour mit - im Schützenpanzer. Unterdessen hat Katrin den ersten Schlagbaum an der russischen Grenze erreicht. Passkontrolle! Alles sieht noch gut aus. Und während sie sich im Vorteil wähnt, genießt ihr Kontrahent das schöne Leben. Evelyn hat ihn eingeladen in ein russisches Lokal mitten in Tallinn. Eine neue Videobotschaft ruft dann auch Henning nach Moskau. Seine nächste Aufgabe: VJ Chuck vom Musikfernsehen A-One TV finden. Wirkliche Probleme hat dagegen Katrin. Alles Bitten und Betteln hat nichts genützt: Ihr Auto darf nicht nach Russland einreisen. Das Team erklärt sich bereit, Katrin bis Novgorod mitzunehmen, dann muss sie selbst sehen, wie sie nach Moskau kommt.


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22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Frauen unter sich

(Agnes Browne)

Spielfilm, USA 1999

Darsteller:
Agnes BrowneAnjelica Huston
Marion MonksMarion O'Dwyer
Mr. BillyRay Winstone
PierreArno Chevrier
Mr. AherneGerard McSorley
u.a.
Länge: 86 Minuten
Regie: Anjelica Huston

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Dublin, Ende der 1960er: Noch am selben Nachmittag, an dem ihr Gatte überraschend gestorben ist, begibt sich Agnes Browne - Mutter von sieben Kindern - aufs Amt, um Witwenrente zu beantragen. Da das Geld im Browneschen Haushalt schon immer sehr knapp war, muss Agnes nun ...
(ARD)

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Dublin, Ende der 1960er: Noch am selben Nachmittag, an dem ihr Gatte überraschend gestorben ist, begibt sich Agnes Browne - Mutter von sieben Kindern - aufs Amt, um Witwenrente zu beantragen. Da das Geld im Browneschen Haushalt schon immer sehr knapp war, muss Agnes nun auch noch bei dem schmierigen Geldverleiher Mr. Billy 40 Pfund für die Beerdigung ihres Mannes leihen. Das kommt sie teuer zu stehen: Von ihren kärglichen Einkünften, die sie mit ihrem Marktstand erwirtschaftet, muss sie künftig jede Woche Zinsen in astronomischer Höhe zahlen. Die Arbeit auf dem Markt hat aber auch ihr Gutes. Da ist etwa Marion Monks, die ihren Obststand direkt neben dem von Agnes hat und ihre allerbeste Freundin ist. Gemeinsam trotzen die beiden Frauen ihrem oft nicht leichten Schicksal. Kraft schöpft Agnes auch aus ihrer Schwärmerei für den Popstar Tom Jones, den sie eines Tages sogar persönlich kennen lernt. Doch dann bricht die Welt erneut über Agnes' Kopf zusammen: Marion ist todkrank, sie hat Brustkrebs. Als dann auch noch Mr. Billy auftaucht, um Agnes wegen eines Zahlungsrückstands die Wohnung leer zu räumen, kann ihr nur noch ein Wunder helfen - oder eben Tom Jones.
Nach "Bastard out of Carolina" ist "Frauen unter sich" bereits die zweite Regiearbeit von Anjelica Huston, Tochter des berühmten amerikanischen Regisseurs John Huston ("African Queen", "Moby Dick"). Mit der bewegenden und souverän in Szene gesetzten Lebensgeschichte der Agnes Browne nach dem Bestseller "The Mammy" von Brendan O'Carroll beweist die Oscar-Preisträgerin ("Die Ehre der Prizzis", "Die Tiefseetaucher"), dass sie hinter der Kamera genauso talentiert ist wie davor: Sie inszenierte nicht nur die warmherzige Tragikomödie, sondern spielte auch gleich noch die Hauptrolle der vom Schicksal gebeutelten, aber nicht zu entmutigenden Marktfrau Agnes. In weiteren Rollen sind Marion O'Dwyer, Ray Winstone und der Sänger Tom Jones zu sehen, dessen Abstecher in die Schauspielerei durchaus gelungen ist.
(ARD)


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0:20
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50
Stereo-Ton16:9 Format

Silent Cooking

Koch: Patrick Müller
Erstausstrahlung

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In der Kochsendung bereitet der österreichische Koch Patrick Müller ein dreigängiges Menü zu. Das besondere Merkmal: Er schweigt bei der Arbeit. Wichtige Details und Informationen werden eingeblendet, sodass sich die Zuschauer auf das Wesentliche konzentrieren können: ...
(ORF/3sat)

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In der Kochsendung bereitet der österreichische Koch Patrick Müller ein dreigängiges Menü zu. Das besondere Merkmal: Er schweigt bei der Arbeit. Wichtige Details und Informationen werden eingeblendet, sodass sich die Zuschauer auf das Wesentliche konzentrieren können: das Kochen.
(ORF/3sat)


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:50
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:30
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

nachtstudio

mit Volker Panzer

Die Heimat - Hölle oder Himmelreich?

Mit Rupert Neudeck (Gründer Hilfsorganisation Cap Anamur),
Katja Lange-Müller (Schriftstellerin),
Michael Lentz (Schriftsteller) und Martina Schwarzmann
(Kabarettistin)


In der kulturellen Gesprächsrunde mit Volker Panzer geht es um Themen, die alle angehen. Zu Gast sind eigenwillige Denker aus Kunst und Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Verschiedene Blickwinkel auf ein Thema sollen dabei helfen, neue Denkansätze zu entfalten.


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3:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Geschichte verbunden -

der Zukunft verpflichtet

(Wiederholung von 11.45 Uhr)


(ORF)


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4:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

(Wiederholung von 13.45 Uhr)


(ORF)


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4:45
16:9 Format

Aus anderer Sicht

Lebenswut

(Wiederholung von 14.15 Uhr)


Seitenanfang
5:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


(ARD/SWR/3sat)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.