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Dienstag, 4. März
Programmwoche 10/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.


6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

im ZENTRUM

Diskussionssendung des ORF

Thema: Ist die Koalition noch zu retten?

Mit den Gästen: Erwin Buchinger(Sozialminister, SPÖ),
Johannes Hahn (Wissenschaftsminister,ÖVP), Hans Niessl
(Landeshauptmann Burgenland, SPÖ), Hannes Androsch
(Unternehmer)
Diskussionsleitung: Dr. Peter Pelinka


Das politische Thema der Woche inklusive seinem gesellschaftspolitischen Hintergrund wird von bis zu fünf Gesprächspartnern diskutiert. "im ZENTRUM" wird alternierend von Elmar Oberhauser, Gabi Waldner und Peter Pelinka aus dem Wiener Haas-Haus präsentiert.
(ORF)


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11:15

Traumhochzeit im Trabi

Mit 26 PS in die Hochzeitsnacht

Film von Ulrich Brochhagen, Rolf-Axel Kriszun
und Wolfgang Matte

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Lange war er "out": Überall verrotteten nach der Wende Trabi-Wracks am Straßenrand. Doch das ist Vergangenheit. Der Trabi, der DDR-Volkswagen, hat längst Kultstatus erreicht. Das zeigt sich auch beim alljährlichen Treffen der Trabi-Fans in Zwickau, das seit 1992 ...
(ARD/MDR)

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Lange war er "out": Überall verrotteten nach der Wende Trabi-Wracks am Straßenrand. Doch das ist Vergangenheit. Der Trabi, der DDR-Volkswagen, hat längst Kultstatus erreicht. Das zeigt sich auch beim alljährlichen Treffen der Trabi-Fans in Zwickau, das seit 1992 stattfindet. Trabi-Besitzer aus aller Welt rollen in ihren knatternden Zweitaktern zum Internationalen Trabant-Fahrer-Treffen. Auch Mitte Juni 1999 trafen sich 4.000 Ost-Oldtimer mit 60.000 Trabi-Fans. Der Clou der Riesen-Fete: Zwölf Paare haben in Zwickau gemeinsam geheiratet - im Trabi. Die Vorbereitungen waren aufwendig: Von einem Goldschmiedemeister wurden Hochzeitsringe mit Trabi-Insignien gefertigt, im Zwickauer Dom wurde die Orgel fürs Konzert gestimmt und im Standesamt eine sonntägliche Sonderschicht eingelegt. Zwickau, der Geburtsort des Trabis, erlebte ein Hochzeitsspektakel, das es weltweit so noch nicht gegeben hat.
Ulrich Brochhagen, Rolf-Axel Kriszun und Wolfgang Matte begleiteten die Paare auf ihrem Weg mit dem Trabi in die Hochzeitsnacht. Sie fingen Stimmen und Stimmungen rund um das Auto ein, das längst wieder "in" ist.
(ARD/MDR)


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11:45
VPS 11:40

Stereo-Ton16:9 Format

€co

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Angelika Ahrens


Das Wirtschaftsmagazin aus Österreich liefert Neuigkeiten und Hintergrundanalysen aus der Welt der Wirtschaft und Finanz und ist Ratgeber in allen Geld- und Finanzangelegenheiten.
(ORF)


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12:15
Stereo-Ton

Mythos Cowboy

Film von Eva-Maria Berger

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Der Western-Sänger Michael Martin Murphey und eine Gruppe von "Freizeit-Indianern" suchen in der monumentalen Landschaft des Monument Valleys an der südlichen Grenze des US-Bundesstaats Utah nach dem Lebensgefühl der historischen Cowboys.
Der Film "Mythos Cowboy" ...
(ORF)

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Der Western-Sänger Michael Martin Murphey und eine Gruppe von "Freizeit-Indianern" suchen in der monumentalen Landschaft des Monument Valleys an der südlichen Grenze des US-Bundesstaats Utah nach dem Lebensgefühl der historischen Cowboys.
Der Film "Mythos Cowboy" führt in Geschichte und Gegenwart der legendenumwobenen amerikanischen Rinderhirten. Er besucht Michael Martin Murphey im Monument Valley, folgt dem Schauspieler Harry Carey jr. in ein Navajo-Reservat, das einst als Kulisse für John-Wayne-Filme gedient hat, und lässt moderne Cowboys zu Wort kommen. Darunter Harald Frank und Harry Sauter, die aus Deutschland ausgewandert sind, um sich den Traum vom Cowboyleben zu erfüllen.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

Kunst im Gespräch

(Wiederholung vom 23.2.2008)


(ARD/SWR/3sat)


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Doro Wiebe

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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14:45

Vom Regenwald zum Odenwald

Die Franziskaner-Missionare im Kloster Engelberg

Film von Michael Wandt

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Vom Odenwald zum Regenwald und umgekehrt - so verlaufen die biografischen Wegstrecken des Paters Pius Waldenmaier. Über zehn Jahre lang arbeitete er als Missionar in dem Dorf Concepcion, Sitz der Diözese Nuflo de Chavez, im Tiefland Boliviens. Heute leitet er den ...
(ARD/BR)

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Vom Odenwald zum Regenwald und umgekehrt - so verlaufen die biografischen Wegstrecken des Paters Pius Waldenmaier. Über zehn Jahre lang arbeitete er als Missionar in dem Dorf Concepcion, Sitz der Diözese Nuflo de Chavez, im Tiefland Boliviens. Heute leitet er den Franziskaner-Missions-Verein in Bayern, der im unterfränkischen Kloster Engelberg seinen Sitz hat. Sein Arbeitsplatz sähe wie jedes beliebige Büro aus, wenn da nicht Schlangenhäute, Giftpfeile, Jaguarfelle und Sombreros an den Wänden hängen würden. Die Super-8-Filme, die Pater Pius vor fast 40 Jahren selbst drehte, zeigen die wilden Pionierzeiten ohne Autostraßen und elektrisches Licht. Die Missionare ritten auf Pferden, Che Guevaras Guerilleros und wilde Indianerstämme streiften umher. Alle nannten den gebürtigen Schwaben damals "Padre Pio". Wunder konnte er nicht bewirken, doch seine Arbeit hat bis heute ihre Spuren hinterlassen.
Das Porträt eines ungewöhnlichen Gottesmannes.
(ARD/BR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Mtskheta, Georgien

Das Wunder der Nino

Film von Reinhild Dettmer-Finke

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Mtskheta, die alte Hauptstadt Georgiens, gilt als heiligster und geschichtsträchtigster Ort des Landes. Dort entstanden die ersten Kirchen, und von dort aus begann im vierten Jahrhundert die Christianisierung, um die sich, typisch georgisch, wundersame Geschichten ranken. ...
(ARD/SWR)

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Mtskheta, die alte Hauptstadt Georgiens, gilt als heiligster und geschichtsträchtigster Ort des Landes. Dort entstanden die ersten Kirchen, und von dort aus begann im vierten Jahrhundert die Christianisierung, um die sich, typisch georgisch, wundersame Geschichten ranken. Oft ist dabei von der kräuterkundigen Heilerin Nino die Rede. In der Ortsmitte liegt die über 1.000 Jahre alte Sweti-Zchoweli-Kathedrale, bis heute Sitz des georgischen Patriarchen. Von der Dschwari-Kirche, der ältesten Kreuzkuppelkirche Georgiens, erschließt sich eine unglaubliche Aussicht auf die Stadt, auf die sanften Bergketten ringsherum sowie auf die zerklüfteten Gebirgszüge des Kaukasus am Horizont. Mtskheta - ein Ort, an dem die Geschichte der Christianisierung, georgische Baukunst und die Wunder der Nino zusammenfallen.
Der Film erzählt die Geschichte der Stadt und zeigt das heutige Leben.
(ARD/SWR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Inseln

Chiloé

Film von Ebbo Demant

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Im Süden Chiles, etwa auf der Höhe von Puerto Montt, liegt vor der pazifischen Küste die Insel Chiloé. Nach Feuerland ist sie die zweitgrößte Insel Südamerikas. Von den Mapuche-, Chonos- und Huilliche-Indianern bewohnt, hielt sie lang dem Zugriff der europäischen ...
(ARD/SWR)

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Im Süden Chiles, etwa auf der Höhe von Puerto Montt, liegt vor der pazifischen Küste die Insel Chiloé. Nach Feuerland ist sie die zweitgrößte Insel Südamerikas. Von den Mapuche-, Chonos- und Huilliche-Indianern bewohnt, hielt sie lang dem Zugriff der europäischen Eroberer stand. Zu arm war die Insel, zu rau war ihr Klima. Erst im 18. Jahrhundert wurde Chiloé durch spanische Jesuiten kolonisiert. "Die südlichste Vorhut der Christenheit" wurde die Insel nun genannt. Noch heute zeugen viele in einer für die Insel typischen Holzarchitektur gebaute Kirchen von jener Zeit. Auf Chiloé gibt es jedoch auch noch zahlreiche Indianerdörfer. Die Mehrzahl der Inselbewohner sind jedoch Mestizen, "Mischlinge", Nachkommen der Verbindungen zwischen europäischen Zuwanderern und eingeborenen Indianern. Besonders lebendig sind auf Chiloé die alten Mythen und Sagen - sie sind Teil des Alltags. Der Glaube an die "Brujos", Menschen, die sich in Geistertiere und Hexen verwandeln, ist weit verbreitet und Teil der Inselkultur. Die Bewohner Chiloés leben von Landwirtschaft, Fisch- und Muschelzucht. Die Landschaft ist sehr vielfältig: an den Küsten von Fjorden zerrissen, im Inneren von sanften Hügellandschaften durchzogen.
Ebbo Demant erzählt die Geschichte der Insel und zeigt den heutigen Alltag ihrer Bewohner.
(ARD/SWR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Wald der Meere

Algen in der Bretagne

Film von Rüdiger Mörsdorf

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Für zweieinhalb Milliarden Jahre waren Algen die einzigen Lebewesen auf der Welt. Algen gehören zu den reichhaltigsten und vielfältigsten Pflanzen. Die Urzeit und die Evolution sind in ihnen konserviert. Über Jahrhunderte wurden Algen an den Küsten der Bretagne ...
(ARD/SR)

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Für zweieinhalb Milliarden Jahre waren Algen die einzigen Lebewesen auf der Welt. Algen gehören zu den reichhaltigsten und vielfältigsten Pflanzen. Die Urzeit und die Evolution sind in ihnen konserviert. Über Jahrhunderte wurden Algen an den Küsten der Bretagne verbrannt - in steinernen Kavernen, wie man sie heute noch überall in der Bretagne entdecken kann. So gewinnt man einen hochwirksamen und nicht nur in der Wundbehandlung unentbehrlichen Stoff: Jod. Aus der Algenasche wurde Schießpulver hergestellt, und durch Beimischung von Algen bei der Glasschmelze wurde das venezianische Geheimnis der Glasherstellung geknackt. Heute jagen Wissenschaftler nach den Geheimnissen der Alge. Von den geschätzten 280.000 Algenarten sind gerade einmal 800 erforscht. Und je mehr man weiß, desto erstaunlicher wird die Alge. Naturheilkunde, Kosmetik, Ernährung, Medizin, Wissenschaft - viele Wege führen zur Alge. Und immer in die Bretagne.
Der Film verfolgt, wie die Menschen im Lauf der Geschichte die Algen genutzt haben und noch heute nutzen.
(ARD/SR)


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17:15

Tanz mit der Kobra

Unterwegs mit Schlangenfängern

Film von Christian Sterley

(aus der Reihe "Die ZDF-reportage")

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Die Zuschauer graust es: Fauchend stößt die Königskobra zu. Tongkam reißt seinen Körper zur Seite. Das vier Meter lange Reptil setzt mit aufgerissenem Rachen nach. Tongkams blitzschnelle Drehung misslingt. Er verliert das Gleichgewicht und rutscht zu Boden. Wütend ...

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Die Zuschauer graust es: Fauchend stößt die Königskobra zu. Tongkam reißt seinen Körper zur Seite. Das vier Meter lange Reptil setzt mit aufgerissenem Rachen nach. Tongkams blitzschnelle Drehung misslingt. Er verliert das Gleichgewicht und rutscht zu Boden. Wütend steht die Schlange hoch aufgerichtet vor ihm. Bevor sie zustoßen kann, greift Tongkams Partner Gomshai ein. Mit einem langen Stock drückt er die Kobra auf die Erde. Die Zuschauer klatschen erlöst. Tongkam ist schweißnass und ringt nach Atem. "Tanz mit der Kobra" nennt man das tödliche Spiel in dem kleinen Dorf Ban Kok Sa Nga im Nordosten Thailands. Tongkam hat Glück gehabt. Eine Königskobra könnte mit ihren Giftzähnen sogar einen Elefanten töten. Königskobras, die längsten und wohl auch gefährlichsten Giftschlagen der Welt, haben Ban Kok Sa Nga berühmt gemacht. Aus ganz Thailand reisen Neugierige an, um den "Tanz mit der Kobra" zu sehen - eine spektakuläre Verkaufsstrategie für die im Ort angebauten Heilkräuter. Das Geschäft floriert bis heute, aber mancher Händler hat diese Form der Verkaufsförderung nicht überlebt.
Vier Wochen lang hat Christian Sterley Tongkam, Gomshai und ihre Königskobras begleitet. Auch beim Kobrafang in den Dschungeln Thailands war er dabei.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton

ZDF.reportage: Todestaucher in der Ägäis

Film von Rolf Pflücke

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Sturm kommt auf über der Insel Kalymnos, die Fischerboote suchen sichere Häfen. Nur der Dickschädel Elefteris und seine Schwammtaucher bleiben auf See. Harte Burschen, die in 50, 60 Metern Tiefe das "braune Gold" der Ägäis suchen: Naturschwämme. Nur mit einem ...

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Sturm kommt auf über der Insel Kalymnos, die Fischerboote suchen sichere Häfen. Nur der Dickschädel Elefteris und seine Schwammtaucher bleiben auf See. Harte Burschen, die in 50, 60 Metern Tiefe das "braune Gold" der Ägäis suchen: Naturschwämme. Nur mit einem Gartenschlauch im Mund - er liefert Sauerstoff vom Bordkompressor - verrichten sie die gefährliche Arbeit in der Tiefe. Sie riskieren dabei Gesundheit und Leben. Elefteris hat dem Tod oft ins Auge gesehen. Sein bester Freund Kostas starb im vergangenen Jahr an der Taucherkrankheit: einer Embolie, die vom Stickstoff im Blut rührt und oft mit dem Tiefenrausch einhergeht. Kostas tauchte bis zu 80 Meter tief. Pandelis und Mikes wurden unten vom Schlag getroffen. Der eine geht nun am Krückstock, der andere hat nur noch die halbe Lunge. Doch das hindert Elefteris nicht daran, weiterzumachen. Für ihn ist es wie eine Sucht: Viermal am Tag taucht er in die Tiefe und bleibt jeweils eine knappe Stunde unten. Kalymnos galt schon im Altertum als Insel der Schwammtaucher. Die jungen Männer stürzten sich nackt in die See, ein Steingewicht zog sie hinunter. Die besten Schwämme fanden sie in den kühlen Gewässern unterhalb von 20 Metern. Doch sie konnten die Luft nicht lange genug anhalten. So ersannen sie alle möglichen Tauchhilfen. Bis der Skafander kam - ein Tauchanzug mit schwerem Helm und Bleischuhen. Mit ihm begann der Raubbau der Schwämme - und eine grauenhafte Serie von Unglücken. Rund 10.000 Taucher kamen im Mittelmeer binnen 100 Jahren ums Leben. Dennoch, die Insel ist reich geworden, denn für Naturschwämme zahlen die Großhändler bis zu 140.000 Euro die Tonne.
Der Film von Rolf Pflücke und Kurt Moser folgt den letzten Todestauchern der Ägäis und schildert ihren harten Job.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Vorsicht, Operation!
Warum zahlreiche Eingriffe an der Gallenblase unnötig sind
- Achtung, Spionage!
Wie sich mit Lichtreflexen Computer ausspäen lassen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Hillary-Bashing
Warum so viele Amerikaner die Ex-Präsidenten-Gattin hassen


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tigeraugen sehen besser

Komödie, Deutschland 2003

Darsteller:
Judith BehrensAnica Dobra
Dr. Thilo RylowChristoph Waltz
GernotGerd Baltus
LissiSoraya-Antoinette Richter
KevinFlorian Weber
u.a.
Länge: 89 Minuten
Buch: Astrid Alexa Völker
Regie: Thomas Nennstiel

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Judith Behrens, 31, hat alle Hände voll zu tun: Ihre vierjährige Tochter Lissy und ihre Stelle in einem Architekturbüro verlangen ihr alles ab. Ihr Vater Gernot springt häufig als Babysitter ein. Eines Tage muss Judith wegen einer Entzündung zum Augenarzt gehen. Der ...

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Judith Behrens, 31, hat alle Hände voll zu tun: Ihre vierjährige Tochter Lissy und ihre Stelle in einem Architekturbüro verlangen ihr alles ab. Ihr Vater Gernot springt häufig als Babysitter ein. Eines Tage muss Judith wegen einer Entzündung zum Augenarzt gehen. Der ist niemand anderes als ihr alter Schulkamerad Thilo. Thilo erinnert sich nur zu gut an Judith - seine große unglückliche Liebe. Als er erfährt, dass sie allein lebt, brummt er ihr sechs weitere Arzttermine auf. Dabei lernen sich die beiden neu kennen. Thilo empfiehlt Judith eine Gesangslehrerin für Lissy, Ewa. Als Judith bei Ewa vorspricht, entpuppt diese sich auch als Wahrsagerin. Ewa prophezeit Judith einen Mann, der ihr am Geburtstag der Tochter begegnet. An besagtem Tag hakt Judith Fehlkandidat nach Fehlkandidat ab. Abends, als Judith schon nicht mehr daran glaubt, klingelt es unerwartet: Sportstudent Kevin liefert ein Geburtstagsgeschenk von Gernot - und Judith verliebt sich Hals über Kopf in den jungen Mann. Thilo begreift langsam, dass er auf dem besten Weg ist, zu Judiths "bestem Freund" zu mutieren. Er teilt seinen Kummer mit seiner Kollegin Ilka, die heimlich ein Auge auf ihn geworfen hat. Als Ilka ihm ärgerlich vorhält, dass Frauen eben Männer wollen, die leidenschaftlich sind, ergreift Thilo die Initiative - als Babysitter für Lissy. Derweil stürzt Judith aus ihrem siebten Himmel: Die angekündigte Beförderung steht auf der Kippe, und Kevin hat vergessen, Lissy vom Gesangsunterricht abzuholen. Dermaßen unter Druck lässt sie ihre Frustration an Thilo aus. Als Judith ihren Fehler realisiert, scheint es zu spät: Sie entdeckt Ilka bei Thilo in der Wohnung. Am nächsten Morgen sitzt Judith bei Thilo im Behandlungszimmer - die abschließende Kontrolluntersuchung steht an.
Turbulente Komödie von Thomas Nennstiel.


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21:45
Stereo-Ton

Bilbao Terminal

Kurzfilm, Spanien 2003

Mit Miguel Ángel Solá, Blanca Oteyza u.a.
Länge: 12 Minuten

Regie: Aitzol Aramaio

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Eine offenbar drogensüchtige junge Frau bricht an einem Busbahnhof zusammen. Nur ein Mensch scheint ihr etwas bedeutet zu haben: ein unscheinbarer Angestellter der Verkehrsbetriebe, mit dem die Frau täglich im selben Bus unterwegs war. Hinter dem Schalter der ...

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Eine offenbar drogensüchtige junge Frau bricht an einem Busbahnhof zusammen. Nur ein Mensch scheint ihr etwas bedeutet zu haben: ein unscheinbarer Angestellter der Verkehrsbetriebe, mit dem die Frau täglich im selben Bus unterwegs war. Hinter dem Schalter der Fahrkartenausgabe verschanzt, hat der Mann die Frau, die seine Tochter sein könnte, mit zunehmender Nervosität beobachtet. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem er ihr helfen könnte.
Der Kurzfilm des 1971 geborenen baskischen Regisseurs Aitzol Aramaio wurde in den Straßen von Bilbao gedreht. Die lakonische Geschichte, die ohne Dialoge und in Rückblenden erzählt wird, bleibt geheimnisvoll und spannend bis zum Schluss: eine intensive Studie zweier Menschen, die über alle Grenzen hinweg mit Blicken Kontakt aufnehmen und ein bisschen Verbindlichkeit in einer kalten Welt leben.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

1-2-3 Moskau. ln 7 Tagen durch Osteuropa

Fünfteilige Reihe von Irina Enders

2. Vilnius

Erstausstrahlung

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Eine Wettfahrt von Berlin nach Moskau. 3.000 Kilometer. Sieben Tage. Fünf Städte. Zwei 123er Coupés. Katrin Bauerfeind kämpft sich mit verbaler Schlagfertigkeit und vollem Körpereinsatz durch die Weiten des östlichen Europas. Ihr Kontrahent Henning Wehland, Sänger ...

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Eine Wettfahrt von Berlin nach Moskau. 3.000 Kilometer. Sieben Tage. Fünf Städte. Zwei 123er Coupés. Katrin Bauerfeind kämpft sich mit verbaler Schlagfertigkeit und vollem Körpereinsatz durch die Weiten des östlichen Europas. Ihr Kontrahent Henning Wehland, Sänger der deutschen Rockinstitution H-BLOCKX, geht mit unerschütterlichem Humor ins Rennen.
Tag 3: Per Videobotschaft wurde Henning nach Vilnius eingeladen. Was ihn nach zwei Tagen Autofahrt genau erwarten wird, ahnt er nicht. Am Stadtrand von Vilnius trifft er DJ Paulius, der ihn in ein Sinti- und Roma-Dorf mitnimmt. Dort lebt Bango, ein Musiker, mit dem Paulius seit Jahren ein elektronisches Musikprojekt betreibt. Gemeinsam fahren Bango, Paulius und Henning zum Studio. Unterwegs und im Tonstudio improvisieren die drei Vollblutmusiker a capella. Katrin hat sich inzwischen auf den Weg nach Lettland gemacht. Aus Riga hat sie die Einladung des Starkochs Martins Ritins erhalten. Sie will die 600 Kilometer bis zur Zwischenstation an einem Tag schaffen. Henning wird durch eine weitere Botschaft aus den Gesangsproben gerissen. Es gilt, Uzupis, den alternativen Stadtteil von Vilnius, zu erkunden und später Dima und Egle zu treffen, die Mitglieder einer Jazz-Lounge-Band sind. Der Club Tamsta, bekannt für außergewöhnlich guten Jazz, ist Treffpunkt und Ausklang des Abends. Eine neue Videobotschaft aus Tallinn erinnert Henning daran, das er noch viele Kilometer vor sich hat.


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22:55
Stereo-Ton

Das Block

Dokumentarfilm von Chris Wright und Stefan Kolbe,

Deutschland 2007

Länge: 75 Minuten
Erstausstrahlung

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"Das Block", ein Einzimmer-Wohnheim im Poetenweg 43 in der kleinen Stadt Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt, gehörte einst zum gehobenen Ost-Standard und beherbergte Arbeiter wie Rentner des benachbarten Braunkohlekombinats. Heute sind die Mietpreise im Poetenweg so ...

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"Das Block", ein Einzimmer-Wohnheim im Poetenweg 43 in der kleinen Stadt Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt, gehörte einst zum gehobenen Ost-Standard und beherbergte Arbeiter wie Rentner des benachbarten Braunkohlekombinats. Heute sind die Mietpreise im Poetenweg so niedrig, dass vor allem Arbeitslose und Spätaussiedler in den Plattenbau ziehen.
Aus diesem Mikrokosmos "am unteren Ende der Fahnenstange Deutschlands" stellen die Filmautoren Chris Wright und Stefan Kolbe vier ungewöhnliche Protagonisten vor. Darunter die 43-jährige Kunsthistorikerin und glühende Nationalistin Natalja aus der Ukraine sowie den jungen Deutschen Silvio, ein ehemaliges Heimkind, der gerade sein Praktikum als Erzieher beendet. Ein Jahr lang beobachten die Filmemacher nicht nur die Lebenswege dieser vier Menschen, sondern geben ihnen auch eigene Kameras an die Hand. Dabei treten sie wie in ihrem Debütfilm "Technik des Glücks" mit ihren Protagonisten in einen Dialog auf Augenhöhe. Vorurteilsfrei und mit großem dokumentarischen Gespür erforschen sie eine "entsolidarisierte Schicksalsgemeinschaft von Einsamen". Schon in "Technik des Glücks" bewiesen die Absolventen der HFF Potsdam-Babelsberg, dass sie mit eigenständiger künstlerischer Handschrift schwierigen und brisanten Themen wie dem industriellen Verfall Ostdeutschlands Zwischentöne entlocken können. Auch "Das Block" wurde im vergangenen Jahr auf der renommierten Duisburger Filmwoche präsentiert.


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:10
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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1:55
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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2:10
Stereo-Ton16:9 Format

Joe Lovano Quartet feat. Hank Jones

Mit Joe Lovano (Saxofon), Hank Jones (Klavier),
George Mraz (Bass) und Lewis Nash (Schlagzeug)
Aufzeichnung von der JazzBaltica 2005

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Joe Lovano ist einer der wichtigsten und meistbeschäftigten Tenorsaxofonisten unserer Zeit. Er gilt als großer Improvisator mit kultiviertem Klang. Die große Tradition seines Instruments füllt er mit seiner ganz persönlichen Sprache aus. Lovanos stets organisch ...

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Joe Lovano ist einer der wichtigsten und meistbeschäftigten Tenorsaxofonisten unserer Zeit. Er gilt als großer Improvisator mit kultiviertem Klang. Die große Tradition seines Instruments füllt er mit seiner ganz persönlichen Sprache aus. Lovanos stets organisch anmutendes Spiel wirkt frei, gelöst und zugleich innovativ. Sein Credo ist es, so expressiv wie nur irgendwie möglich zu spielen. Mit seinem aktuellen Projekt hat sich der sensible Tenorist nun der großen Balladentradition zugewandt. Sein Ballad Songbook "I'm All For You" wurde im vergangenen Jahr unter Mithilfe jener herausragenden Protagonisten des Jazz realisiert, die auch bei diesem Konzertmitschnitt im Rahmen des JazzBaltica-Festivals 2005 dabei waren. Zu ihnen gehörte der Pianist Hank Jones, der in den 1950er Jahren ständiger Begleiter von Ella Fitzgerald war. Der heute 86-jährige ältere Bruder des Trompeters Thad Jones und des Schlagzeugers Elvin Jones gehört fraglos zu den großen Piano-Stilisten unserer Zeit. Es gibt kaum einen großen Musiker des amerikanischen Jazz, mit dem er in seiner über 50-jährigen Karriere nicht gespielt hat. Er arbeitete mit Künstlern wie Sarah Vaughan, Coleman Hawkins und Billy Eckstine. Später mochten selbst Popstars wie Barbara Streisand oder Harry Belafonte nicht auf seine Dienste verzichten.
Auf der JazzBaltica 2005 bot das Quartett dem Publikum Stücke, die sich durch magische Leichtigkeit auszeichneten.


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Don Friedman Project feat. Jim Hall

Mit Don Friedman (Klavier), Jim Hall (Gitarre),
Joe Lovano (Saxofon), George Mraz (Bass)
und Lewis Nash (Schlagzeug)
Aufzeichnung von der JazzBaltica 2005

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Wenn ein großer, allseits geachteter Musiker wie Don Friedman seinen 70. Geburtstag feiert, ist dies ein Konzert in All-Star-Besetzung wert.
Für sein Jubiläumskonzert im Rahmen des JazzBaltica-Festivals 2005 stellte der Altmeister am Piano zwei unterschiedliche ...

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Wenn ein großer, allseits geachteter Musiker wie Don Friedman seinen 70. Geburtstag feiert, ist dies ein Konzert in All-Star-Besetzung wert.
Für sein Jubiläumskonzert im Rahmen des JazzBaltica-Festivals 2005 stellte der Altmeister am Piano zwei unterschiedliche Formationen mit herausragenden Künstlern zusammen. Zur Besetzung der ersten Formation gehörte Jim Hall. Trotz seines Alters agierte der 73-Jährige auf der Höhe seiner Kunst. Joe Lovano ist einer der derzeit wichtigsten und meistbeschäftigten Tenorsaxofonisten. Er gilt als großer Improvisator. Die reiche Tradition seines Instruments übersetzt er in seine ganz persönliche Sprache. Drummer Lewis Nash bildete zusammen mit George Mraz das rhythmische Fundament dieses Ensembles.


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

€co

(Wiederholung von 11.40 Uhr)


(ORF)


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Zum Abschied. Marco Meier empfängt einen

Überraschungsgast

Der Leiter der Sternstunden verlässt das Schweizer Fernsehen

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Fünf Jahre war Marco Meier Leiter der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" beim Schweizer Fernsehen. Er setzte von Anfang an auf Beständigkeit im Wandel. Es lag ihm vor allem daran, die Qualität der Sendungen zu Themen aus den Bereichen Religion, Philosophie und ...

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Fünf Jahre war Marco Meier Leiter der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" beim Schweizer Fernsehen. Er setzte von Anfang an auf Beständigkeit im Wandel. Es lag ihm vor allem daran, die Qualität der Sendungen zu Themen aus den Bereichen Religion, Philosophie und Kunst bestmöglich zu pflegen. So hat das Gesicht der Reihe in den letzten Jahren bemerkenswerte Retuschen erfahren - unter anderem wurden Signet und Ausstattung aktualisiert. Mit Bernard Senn bekam "Sternstunde Philosophie" 2005 erstmals eine durchgehende Moderation, zudem konnte Marco Meier den Publizisten Roger de Weck als Moderator gewinnen. Der Philosoph Michael Pfister stieß neu zum philosophischen Trio. Persönlichkeiten wie der Theologe Hans Küng und die Philosophin Ursula Pia Jauch übernahmen in einer Carte blanche eine Reihe von Sendungen. Ab März übernimmt Marco Meier die Programmleitung des Klassik-Programms des Deutschweizer Radios. Zum Abschied hat er einen Überraschungsgast in die Sendung geladen.