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Dienstag, 26. Februar
Programmwoche 09/2008
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6:05
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.


6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

im ZENTRUM

Diskussionssendung des ORF

Volkssport Steuerhinterziehung - Schwarzgeld, Schmiergeld,

schmutzige Geschäfte

Mit Christoph Matznetter (Staatssekretär im
Finanzministerium, SPÖ),
Klaus Tschütscher (Wirtschafts- und Justizminister,
Fürstentum Liechtenstein),
Veit Sorger (Präsident Industriellenvereinigung) und
Friedrich Schneider (Wirtschaftswissenschaftler,
Experte für Schattenwirtschaft)
Leitung: Ingrid Thurnher


Das politische Thema der Woche inklusive seinem gesellschaftspolitischen Hintergrund wird von bis zu fünf Gesprächspartnern diskutiert. "im ZENTRUM" wird alternierend von Elmar Oberhauser, Gabi Waldner und Peter Pelinka aus dem Wiener Haas-Haus präsentiert.
(ORF)


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11:10
VPS 11:09

Wiedergeburt im Kaukasus

Eine Reise durch Armenien

Film von Christoph-Michael Adam


(ARD/SWR)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

€co

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Angelika Ahrens


Das Wirtschaftsmagazin aus Österreich liefert Neuigkeiten und Hintergrundanalysen aus der Welt der Wirtschaft und Finanz und ist Ratgeber in allen Geld- und Finanzangelegenheiten.
(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Metropolen des Ostens: Moskau

Film von Christian Klemke
(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/RBB)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Doro Wiebe

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der schwarze Mann in Seelisberg

Notizen aus der Urschweiz

Reportage von Roland Huber

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Die Gemeinde Seelisberg im Schweizer Kanton Uri hat seit Februar 2007 einen nigerianischen Pfarrer. Er will die Urner zur Lebensfreude bekehren, seine Messen feiert er mit Trommeln und afrikanischem Tanz. Zwar kommen jetzt wieder ein paar junge Leute in die Kirche, doch ...

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Die Gemeinde Seelisberg im Schweizer Kanton Uri hat seit Februar 2007 einen nigerianischen Pfarrer. Er will die Urner zur Lebensfreude bekehren, seine Messen feiert er mit Trommeln und afrikanischem Tanz. Zwar kommen jetzt wieder ein paar junge Leute in die Kirche, doch für viele konservative Katholiken ist das purer Götzendienst.
Eine Reportage über Chidi Ilechukwu, den ersten schwarzen Pfarrer in der Urschweiz.


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15:00
Stereo-Ton

Hinduismus in der Schweiz

Film von Lekha Sarkar

Erstausstrahlung

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Was heute unter Hinduismus verstanden wird, ist eigentlich ein buntes Miteinander unterschiedlicher Riten und ein riesiges Pantheon mit Tausenden von Göttern. Regionale Unterschiede, Familientradition und sozialer Status geben dieser Religion jeweils ein spezifisches ...

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Was heute unter Hinduismus verstanden wird, ist eigentlich ein buntes Miteinander unterschiedlicher Riten und ein riesiges Pantheon mit Tausenden von Göttern. Regionale Unterschiede, Familientradition und sozialer Status geben dieser Religion jeweils ein spezifisches Erscheinungsbild.
Autorin Lekha Sarkar berichtet über zwei Anlässe, die typisch sind für die Vielseitigkeit hinduistischen Glaubens in der Schweiz: Jedes Jahr feiert die indische Familie Arondekar das Ganesha-Fest, das zu den größten Festen ihrer Heimatstadt Mumbay zählt. Dabei steht der elefantenköpfige Gott Ganesha, der Überwinder aller Hindernisse, der Gott des Glücks und der Weisheit, im Zentrum. Das Fest dauert fast zwei Tage lang, und die Familie lädt ihre indischen Freunde wie auch schweizerische Nachbarn dazu ein. Im Zürcher Hare-Krishna-Tempel amtet der Schweizer Manfred Meister seit 20 Jahren als Priester bei vielen tamilischen Zeremonien. Die Hare-Krishna-Gemeinschaft stand früher im Ruf missionarisch und sektenhaft zu sein, hat sich aber im Lauf der Zeit zu einer gemäßigten Religionsgemeinschaft gewandelt. Diese Entwicklung verdankt sie tamilischen Immigranten, die sich in Ermangelung eines eigenen hinduistischen Tempels zunehmend im Krishna-Tempel einfanden, um ihre Zeremonien und Riten zu feiern. So ist heute der Hare-Krishna-Tempel in Zürich ein Treffpunkt von Tamilen, Indern und Schweizern.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Baku, Aserbaidschan

Im Land des Feuers

Film von Reinhild Dettmer-Finke
(Wiederholung vom 24.2.2008)


(ARD/SWR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Inseln

Tasmanien

Film von Friedrich Bohnenkamp

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Die Australier nennen ihn liebevoll-ironisch ihren "Kühlschrank". Seine Bewohner sprechen zufrieden von der "abgelegenen Insel vor der Küste eines abgelegenen Kontinents": Tasmanien, kleinster australischer Bundesstaat, 2.500 Kilometer vom Südpol entfernt und klimatisch ...
(ARD/SWR)

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Die Australier nennen ihn liebevoll-ironisch ihren "Kühlschrank". Seine Bewohner sprechen zufrieden von der "abgelegenen Insel vor der Küste eines abgelegenen Kontinents": Tasmanien, kleinster australischer Bundesstaat, 2.500 Kilometer vom Südpol entfernt und klimatisch an Mitteleuropa erinnernd. Die Tasmanier rühmen die unberührte Natur ihrer Heimat, schwärmen von der saubersten Luft auf dem Globus, exportieren Regenwasser und schwören, hier sei das Paradies. Natürlich hat der Fortschritt vor Tasmanien nicht Halt gemacht - aber kaum einer, der am Wochenende nicht Richtung Natur, in Richtung "Wilderness" verschwindet; was nicht länger als eine knappe Autostunde dauert. "No Worries" - keine Sorgen - ist hier mehr als nur eine Floskel: Trotz der höchsten Arbeitslosenrate in Australien genießen die Menschen ihr Leben. Wie der 73-jährige Jack Farrell. Seit über 40 Jahren zeltet er im Sommer mutterseelenallein auf Cat Island, einer kleinen Insel im Macquarie Harbour. Einmal pro Woche rudert er anderthalb Stunden zum Festland, verkauft die Eier seiner Hühner, kauft Zeitungen und rudert zurück. Die ehemalige Krankenschwester Andrea Cole züchtet Austern für die Luxusrestaurants in Sydney. Die Nachkommen der englischen Sträflinge, die im 19. Jahrhundert an das andere Ende der Welt deportiert wurden, haben einen eigenen Lebensstil entwickelt. Entspannter als "drüben", auf dem Festland Australien, und als in Europa - wenngleich die britischen Wurzeln Tasmaniens unverkennbar sind.
Ein Film über das Leben in Tasmanien - fast noch eine Terra incognita in der Welt des globalen Tourismus, gelegen am anderen "unteren" Ende der Welt.
(ARD/SWR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Teneriffa - zwischen Bauboom und Naturschutz

Film von Karl-Heinz Walter

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Bis zum Mittelalter lag Teneriffa, die "Insel der Glückseligen", jenseits der "Säulen des Herakles", der Meerenge von Gibraltar, und damit außerhalb der bekannten Welt. Die Einwohner - wahrscheinlich aus Afrika eingewandert - lebten fast 1.000 Jahre lang ohne jeden ...
(ARD/SR)

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Bis zum Mittelalter lag Teneriffa, die "Insel der Glückseligen", jenseits der "Säulen des Herakles", der Meerenge von Gibraltar, und damit außerhalb der bekannten Welt. Die Einwohner - wahrscheinlich aus Afrika eingewandert - lebten fast 1.000 Jahre lang ohne jeden Einfluss von außen. Erst im 15. Jahrhundert war die Zeit der Einsamkeit vorbei. Die Guanchen, die Ureinwohner der Kanaren, hatten keine Chance gegen die Feuerwaffen der Konquistadoren. Die Inseln wurden Vorposten Europas, Etappe auf dem Weg in die Neue Welt. Die bislang letzte große Invasion begann Anfang des letzten Jahrhunderts. Zuerst waren es einige wenige Briten, die sich der Gesundheit wegen im Dauerfrühling mit seinen 200 Sonnentagen im Jahr niederließen. Ihnen folgten in den 1960er Jahren ein Touristenboom und die damit verbundenen Hotelburgen. Da es keine Bebauungspläne gab, gab es auch keine Hemmungen, sich so richtig in Beton auszutoben. Ganze Küstenstriche wurden zubetoniert. Teneriffa wurde die "Badewanne Europas". Heute kommen sechs Millionen sonnenhungrige Gäste im Jahr. Dabei ist der Südteil der Insel um Playa de las America und Los Cristianos besonders betroffen. Der Norden, um Puerto de la Cruz, hat seine Bausünden schon länger hinter sich. Dort wird inzwischen viel dafür getan, das Landschaftsbild zu verbessern.
Karl-Heinz Walter zeigt das Leben auf der vom Tourismus geprägten Kanarischen Insel Teneriffa.
(ARD/SR)


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17:15
16:9 Format

Heiter weiter!

Arbeiten trotz Rente

Film von Annette Uhlenhut

(aus der Reihe "ZDF.reportage")

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Nach 45 Arbeitsjahren endlich in den wohlverdienten Ruhestand und dann den Lebensabend genießen! Das klingt gut, ist aber für viele Senioren nicht mehr möglich. Eine wachsende Zahl von Ruheständlern ist auf Nebenjobs angewiesen, um über die Runden zu kommen. Arbeiten ...

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Nach 45 Arbeitsjahren endlich in den wohlverdienten Ruhestand und dann den Lebensabend genießen! Das klingt gut, ist aber für viele Senioren nicht mehr möglich. Eine wachsende Zahl von Ruheständlern ist auf Nebenjobs angewiesen, um über die Runden zu kommen. Arbeiten bis 67 - die Wirklichkeit hat die politische Diskussion längst überholt. Helga S. hat zu DDR-Zeiten in einem Kindergarten gearbeitet, 33 Jahre lang. Heute bekommt sie 650 Euro Rente. Fast die Hälfte geht allein für die Miete ihrer 1-Zimmer-Wohnung in Berlin-Hohenschönhausen drauf. Um sich trotzdem etwas leisten zu können, arbeitet die 67-Jährige freitag- und samstagnachts bis morgens um 6.00 Uhr in einer Diskothek als Toilettenfrau. Sie bekommt keinen Stundenlohn, sondern nur Trinkgeld. Doch für Helga S. ist die Arbeit nicht nur ein Muss, sie blüht unter den Partygängern auf, denn: "Was gibt es Schöneres, als unter jungen Leuten zu sein?" Wolfgang H. war 38 Jahre lang selbstständig als Taxiunternehmer, doch Rente eingezahlt hat er nur wenig. 380 Euro bekommt der Kölner im Monat, und so fährt er weiterhin als Angestellter Taxi. Jeden Morgen steht Wolfgang H. um 6.00 Uhr auf, von Montag bis Freitag ist er sieben Stunden unterwegs. Bis zu 1.300 Euro verdient er so. Mindestens bis er 71 Jahre alt ist, will er noch weiterfahren.
Annette Uhlenhut begleitet ältere Menschen, die ihre schmale Rente aufbessern und arbeiten.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Nicht ohne mein Auto

Kampf um den Führerschein

Film von Mathias Welp

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Zwar gehen die meisten Verkehrsunfälle auf die Kappe junger Fahrer unter 20, doch die Alten sind deshalb nicht "ungefährlich": Bei über 75 Jahren steigt die Unfallkurve merklich an. Bei den über 80-Jährigen erreicht sie sogar die Werte der Fahranfänger. Doch für ...

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Zwar gehen die meisten Verkehrsunfälle auf die Kappe junger Fahrer unter 20, doch die Alten sind deshalb nicht "ungefährlich": Bei über 75 Jahren steigt die Unfallkurve merklich an. Bei den über 80-Jährigen erreicht sie sogar die Werte der Fahranfänger. Doch für Alte besteht grenzenlose Freiheit auf der Straße. Sie müssen oft erst dann ihre Fahrtüchtigkeit nachweisen, wenn sie durch einen Unfall aufgefallen sind oder die Führerscheinstelle durch Anzeigen von Dritten aufmerksam wurde. Und so lange halten viele Senioren erbittert am Lenkrad fest. Hermann zum Beispiel ist 86 Jahre alt und sein Kleinwagen mit Schrammen übersät. Doch er will fahren, "bis es nicht mehr geht". Bis dahin freut er sich jeden Morgen auf seine kleine Runde hinterm Steuer. Lieselotte ist genauso alt. Aber aufhören? "Schließlich muss ich einkaufen und zur Geigen-Probe!" Edgar ist bereits 92 und hat den Führerschein abgegeben - jetzt soll wenigstens ein Seniorenroller her, den man ohne Führerschein bewegen darf.
Das Auto markiert eine der sensibelsten Nahtstellen "zur Unselbstständigkeit, zum Abgeschoben werden". So empfinden es ältere Menschen, wie Mathias Welp immer wieder von ihnen erfahren hat. Sein Film stellt betagte Autofahrer vor, beleuchtet aber auch den Beginn von Autofahrer-Karrieren: die der 18-jährigen Isabel und der 17-jährigen Inken.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
-Vorbild Ameise
Wie sich Roboter selbst in Gruppen organisieren
-Sprechende Computer
Wie sogar die eigene Stimme erhalten werden kann
-Flucht der Pinguine
Wie der Antarktistourismus die Tiere vertreibt


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Islamisten, Terroristen und die Irrtümer des Westens
Olivier Roys  Der falsche Krieg


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Duo

Kriminalfilm, Deutschland 2003

Bauernopfer

Darsteller:
Lizzy KrügerAnn-Kathrin Kramer
Marion AhrensCharlotte Schwab
Viktor AhrensPeter Prager
Gernot HilsdorfRoland Riebeling
Uschi JacobsSólveig Arnarsdóttir
Ole KrogmannChristian Redl
u.a.
Länge: 89 Minuten

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Die 29-jährige Sonja Bloom wird in ihrer Wohnung erhängt aufgefunden. Kommissarin Lizzy Krüger trifft am Tatort auf Hasso Lehbeck. Der weitgereiste Fotograf gibt an, mit dem Besuch bei seiner früheren Geliebten auf deren Hilferuf reagiert zu haben. Obwohl zunächst ...

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Die 29-jährige Sonja Bloom wird in ihrer Wohnung erhängt aufgefunden. Kommissarin Lizzy Krüger trifft am Tatort auf Hasso Lehbeck. Der weitgereiste Fotograf gibt an, mit dem Besuch bei seiner früheren Geliebten auf deren Hilferuf reagiert zu haben. Obwohl zunächst alles auf einen Selbstmord hindeutet, finden Lizzy Krüger und ihre Kollegin Marion Ahrens aus Lübeck Hinweise darauf, dass Sonja ihrem Leben nicht selbst ein Ende gesetzt hat. Ein erster Verdächtiger ist schnell gefunden: Ole Krogmann. Den Landwirt hatte Sonja vor drei Jahren geheiratet, glücklich waren die beiden jedoch nie, obwohl Ole seine Frau aufrichtig liebte. Ole ist verschlossen und in einem polizeilichen Verhör nicht zu "knacken". So findet sich Lizzy Krüger auf seinem Bauernhof wieder, wo sie mit viel Geduld versucht, den wortkargen Landmann zum Reden zu bringen. Hasso Lehbeck muss Auskunft geben, warum er versucht hatte, Sonjas Leiche zu fotografieren. Lizzy fühlt sich zu dem gut aussehenden Weltenbummler hingezogen. Um näher am Fall zu sein, übernachtet sie in einer kleinen Pension. Der einzige andere Gast ist Hasso Lehbeck. Die beiden kommen sich näher. Derweil stößt Marion Ahrens auf eine weitere heiße Spur: Ole hat Schulden. Da Sonja ihm helfen wollte, hatte sie ihren Liebhaber Jens Gante - Verkäufer in einem Autohaus - gebeten, ihr Geld zu leihen. Dieser hatte den Betrag bei seinem Arbeitgeber unterschlagen und ihr gegeben. Da Sonja jedoch nicht in der Lage war, das Geld zurückzuzahlen, sollte sie es als Prostituierte abarbeiten. Als Sonja sich weigerte, kam es zwischen ihr und Gante zu einem heftigen Streit. Nicht nur Marion Ahrens, auch Ole hält Gante nun für den Mörder. Er lockt ihn auf den Hof und überwältigt ihn in der Hoffnung, ein Geständnis aus ihm herauszupressen. Die Lösung des Falls führt jedoch zurück nach Lübeck.


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21:45
Stereo-Ton

Mit Zwergen tanzen

(Dansa med Dvärgar)

Kurzfilm, Schweden 2002

Mit Sara Lindh
(schwedische Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 14 Minuten

Regie: Emilie Carlsson Grass

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Eine junge Frau, die in einer Fabrik zur Fertigung von Elefanten arbeitet, wird von ihrem Ehemann verlassen. Mehr und mehr isoliert sie sich von ihrer Umwelt, die sie als absurd und grotesk wahrnimmt. Sie flüchtet in ihre Traumwelt, in der sie einem tanzenden Zwerg ...

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Eine junge Frau, die in einer Fabrik zur Fertigung von Elefanten arbeitet, wird von ihrem Ehemann verlassen. Mehr und mehr isoliert sie sich von ihrer Umwelt, die sie als absurd und grotesk wahrnimmt. Sie flüchtet in ihre Traumwelt, in der sie einem tanzenden Zwerg begegnet. In dieser Welt findet sie schließlich zu sich selbst.
Nach einer Erzählung des bekannten japanischen Schriftstellers Haruki Murakami ("Gefährliche Geliebte", "Mister Aufziehvogel") hat Emilie Carlsson Grass mittels Fotografien, Animations- und Realfilm ein poetisches und humorvolles Porträt einer jungen Frau entworfen, die sich auf der Suche nach ihrer Identität zwischen Traum und Trauma, Absurdität und Alltagsnormalität bewegt. Der Film wurde bei den Kurzfilmtagen Oberhausen 2003 mit dem Hauptpreis der Stadt Oberhausen ausgezeichnet.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Zweikanal-Ton16:9 Format

Die heitere Apokalypse

Der Filmemacher Roy Andersson

Film von Sven von Reden

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")
(Zweikanalton deutsch/englisch)
Erstausstrahlung

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Roy Andersson ist eine der ungewöhnlichsten Figuren des europäischen Kinos der letzten Jahrzehnte. 1943 geboren, gehört er zur Generation der jungen Rebellen, die weltweit in den 1960er und frühen 1970er Jahren das Kino revolutionierten. Doch in fast 40 Jahren konnte ...
(ARD/WDR/3sat)

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Roy Andersson ist eine der ungewöhnlichsten Figuren des europäischen Kinos der letzten Jahrzehnte. 1943 geboren, gehört er zur Generation der jungen Rebellen, die weltweit in den 1960er und frühen 1970er Jahren das Kino revolutionierten. Doch in fast 40 Jahren konnte er nur vier Langfilme realisieren. 1970 feierte er einen großen Erfolg mit seinem Debütfilm "A Swedish Love Story", eine einfühlsame Schilderung der ersten großen Liebe zweier Pubertierender. Als der nächste Film 1975 zum finanziellen Debakel wurde, zog er sich vom Kinogeschäft zurück und wechselte mit großem Erfolg in die Werbung. Seine Spots waren geprägt von schwarzem Humor und wurden vielfach ausgezeichnet. 1981 gründete Andersson in Stockholm seine eigene Produktionsfirma mit angeschlossenem Studio, das ihm seither erlaubt, weitgehend autark zu arbeiten. Im Jahr 2000, 25 Jahre nach seinem letzten Langfilm, kehrte Andersson mit "Songs from the Second Floor" auf die Leinwand zurück und gewann direkt den Großen Preis der Jury bei den Filmfestspielen in Cannes. Mit seinem neuen Film "Das jüngste Gewitter" führt er seinen Ansatz fort, kleine Geschichten voller surrealer Bildwelten zu entwerfen, die auf absurde und tragikomische Weise den Sinn der menschlichen Existenz hinterfragen.
Aus Anlass des deutschen Kinostarts am 6. März spricht Roy Andersson in "Kinomagazin" darüber, wie er seine einzigartige Bildsprache entwickelt hat und welches Gesellschafts- und Menschenbild in seinem Werk zum Ausdruck kommt.
(ARD/WDR/3sat)


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22:55
Stereo-Ton

Russland unzensiert

Leben einmal anders

(Chic)

Spielfilm, Russland/Deutschland/Frankreich/Italien 2003

Darsteller:
PeakyAleksandr Jazenko
GekaArtur Powolotskij
DumboIwan Kokorin
AsyaIngeborga Dapkunaite
PlatonAndrej Panin
u.a.
Länge: 91 Minuten
Regie: Bachtier Chudojnasarow

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In einem kleinen Dorf nahe dem Schwarzen Meer leben Peaky, Geka und Dumbo, drei Freunde im Alter um die 18 Jahre. Ihre Zeit vertreiben sie sich mit Gaunereien, Raufereien und Nichtstun. Das Dorfleben ödet sie an, sie träumen von einem Leben im Luxus, mit schnellen Autos ...
(ARD)

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In einem kleinen Dorf nahe dem Schwarzen Meer leben Peaky, Geka und Dumbo, drei Freunde im Alter um die 18 Jahre. Ihre Zeit vertreiben sie sich mit Gaunereien, Raufereien und Nichtstun. Das Dorfleben ödet sie an, sie träumen von einem Leben im Luxus, mit schnellen Autos und schönen Frauen. Als die drei bei einem Ausflug in die nächstgelegene größere Stadt einen feinen Gucci-Anzug im Schaufenster einer Nobelboutique sehen, gibt es für sie nur noch ein Ziel: diesen Anzug zu besitzen. Zunächst versucht das Trio vergeblich, durch kleine Jobs an das Geld zu kommen. Durch ein paar Gaunereien gelingt es ihnen schließlich, genug Geld zusammenzukratzen, um sich das ersehnte Kleidungsstück zu leisten. Umso größer ist ihr Schock, als es in der Boutique heißt, ein anderer Kunde habe ihnen den Anzug gerade vor der Nase weggeschnappt. Nach einer kleinen Rauferei gehört ihnen das edle Stück dann doch. Aber das prachtvolle Symbol all ihrer Träume und Hoffnungen wird zum Auslöser für eine Reihe tragischer Ereignisse: Der Marktstand von Peakys Mutter brennt ab, und als er seinen Vater aufsucht, der die Familie vor vielen Jahren verließ, endet die erhoffte Aussprache in einer tiefen Enttäuschung.
Nach dem Erfolgsfilm "Luna Papa" (2001) mit Moritz Bleibtreu hat der russische Regisseur Bachtier Chudojnasarow mit "Leben einmal anders" eine Tragikomödie à la Fellini über die Träume und Sehnsüchte junger Russen inszeniert: Wohlstand, westliche Luxusgüter, Erfolg und Dolce Vita. Doch im Lauf des Geschehens kristallisiert sich immer stärker heraus, dass der ersehnte Luxus nur ein Platzhalter für tiefer gehende Bedürfnisse der jungen Männer ist: für ihre Sehnsucht nach Familie, Wärme, Nähe und Liebe. "Leben einmal anders" lief mit großem Erfolg auf der Berlinale 2003, dem Filmfestival "go East" in Wiesbaden und dem Internationalen Filmfestival Karlovy Vary.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Russland unzensiert" sendet 3sat am Mittwoch, 27. Februar, um 14.15 Uhr die Dokumentation "Wodka - Nationalprodukt Nr. 1".

(ARD)


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0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:25
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:05
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:10
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

Roy Haynes Quartet

Mit Roy Haynes (Schlagzeug), Marcus Strickland (Saxofon),
Martin Bejerano (Klavier) und John Sullivan (Bass)
Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 2005

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Der über 80-jährige Roy Haynes ist eine Schlagzeuglegende. Im Lauf seiner Karriere hat er quasi mit jeder Jazzgröße von Rang gespielt: unter anderen mit Lester Young, Miles Davis, Thelonious Monk, Sarah Vaughan, Billie Holiday und Ella Fitzgerald. 1958 trat er erstmals ...

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Der über 80-jährige Roy Haynes ist eine Schlagzeuglegende. Im Lauf seiner Karriere hat er quasi mit jeder Jazzgröße von Rang gespielt: unter anderen mit Lester Young, Miles Davis, Thelonious Monk, Sarah Vaughan, Billie Holiday und Ella Fitzgerald. 1958 trat er erstmals mit einer eigenen Band an. Für sein Lebenswerk wurde er mit etlichen Preisen geehrt. Die Kritiker der Welt wählten ihn im so genannten "Downbeat-Poll" nicht nur in die Hall of Fame, sondern auch zum besten Schlagzeuger der Gegenwart.
Beim JazzBaltica-Festival 2005 spielte Roy Haynes mit drei Talenten aus seinem New Yorker Umfeld, die allesamt seine Enkel sein könnten. Mit ihnen formte der Meister ein Quartett, das frisch und unverbraucht klingt. Man spürte Haynes ungebrochene Lust am Führen einer Band.


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3:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tomasz Stanko Quartet

Mit Tomasz Stanko (Trompete), Marcin Wasilewski (Klavier),
Slawomir Kurkiewicz (Bass) und Michal Miskiewicz (Schlagzeug)
Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 2005

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Der polnische Trompeter Tomasz Stanko kann mit Fug und Recht als eine Leitfigur des europäischen Jazz bezeichnet werden, als einer, der dem amerikanischen Einfluss früh eigenständige Idiome entgegenzusetzen vermochte. Im Quintett seines Mentors Krzysztof Komeda fand ...

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Der polnische Trompeter Tomasz Stanko kann mit Fug und Recht als eine Leitfigur des europäischen Jazz bezeichnet werden, als einer, der dem amerikanischen Einfluss früh eigenständige Idiome entgegenzusetzen vermochte. Im Quintett seines Mentors Krzysztof Komeda fand Stanko bereits in den 1960er Jahren zu einer lyrischen Sprache, in der sich die Schwermut der Volksmusik seiner Heimat mit freien, von Coleman, Ayler und Mingus beeinflussten Strukturen kreuzte. Mehr als 40 Jahre nach seiner ersten Band "Jazz Darings" zeichnet Stankos Spiel heute ein untrügliches Gefühl für das Wesentliche aus. Den dunklen, poetischen und intensiven Trompetenton intoniert der über 60-Jährige so traumwandlerisch sicher, dass er ihn spielend zwischen melancholisch-kontemplativen und dramatisch-expressiven Stimmungen changieren lassen kann. Während Stanko in den 1990er Jahren mit diversen Aufnahmen sein internationales Renommee weiter ausbaute, formierte er 1994 ein Quartett mit jungen Talenten aus Polen. Acht Jahre lang reifte dieses Trio um den Pianisten Marcin Wasilewski an seiner Seite, bis sie zusammen mit der CD "Soul of Things" ein erstes Zeichen setzten.
Beim JazzBaltica-Festival 2005 spielte die Formation unter anderem Stücke ihres aktuellen Albums "Suspended Night". Diese Einspielung wurde in Polen mit Gold ausgezeichnet und ließ den "Guardian" Vergleiche zu Miles Davis' legendärem "Kind of Blue"-Album ziehen.


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

€co

(Wiederholung von 11.40 Uhr)


(ORF)


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5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Alice Schwarzer: Die stärkere Hälfte der Welt?

(Wiederholung vom 24.2.2008)