Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Samstag, 23. Februar
Programmwoche 09/2008
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Bon Courage

Eine Sprachkursreise durch Frankreich

39-teilige Reihe

12. A l'hôtel

Moderation: Anouk Charlier


Die Sprachkursreise "Bon Courage" lädt ein, leicht und mühelos französisch zu lernen. Sie führt in 39 Teilen quer durch Frankreich und vermittelt nicht nur die Sprache, sondern auch das Land und die Lebensart Frankreichs.
(ARD/BR/SF)


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

Text zuklappen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


Seitenanfang
10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


Seitenanfang
11:20
Stereo-Ton

Latin Lovers

Fünfteilige Reihe von Sigrun Matthiesen und Peter Behle

2. Paare und Pirouetten

Ganzen Text anzeigen
Die TSG Bremerhaven ist die erfolgreichste Mannschaft im lateinamerikanischen Formationstanz, obwohl sie nur aus Amateuren besteht.
Die fünfteilige Doku-Soap "Latin Lovers" begleitet acht Paare beim Training, bei Meisterschaften und privat. In der zweiten Folge der ...

Text zuklappen
Die TSG Bremerhaven ist die erfolgreichste Mannschaft im lateinamerikanischen Formationstanz, obwohl sie nur aus Amateuren besteht.
Die fünfteilige Doku-Soap "Latin Lovers" begleitet acht Paare beim Training, bei Meisterschaften und privat. In der zweiten Folge der Doku-Soap fahren Miriam und Christian, die in Hamburg wohnen, jeden Abend nach Bremerhaven zum Training. Für den Tanz und diese Ausnahmeformation tun sie alles - wenn nur die Pirouetten nicht wären. Dirk wohnt noch zu Hause. Er liebt Kevin, der auch in der Formation tanzt. Anna tanzt seit ihrem dritten Lebensjahr. Sie ist sehr ehrgeizig. Trotz ihres Weichteilrheumas will sie unbedingt ihren Platz in der A-Formation behalten. Annas Partner Thies ist noch Single. Alle möchten unter den acht Paaren sein, die Trainer Horst Beer letztlich für die Meisterschaften auswählen wird.


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton

Mama, sind wir arm?

Berliner Kinder in Not

Film von Viviane Schmidt-Gaster und Jan Schwiederek

Ganzen Text anzeigen
In Deutschland leben 1,7 Millionen Kinder in Armut, also jedes siebte Kind. In Berlin und vielen anderen deutschen Großstädten ist die Kinderarmut auf fast 30 Prozent und mehr angestiegen. Damit sind dort rund ein Drittel der Kinder vom normalen gesellschaftlichen Leben ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
In Deutschland leben 1,7 Millionen Kinder in Armut, also jedes siebte Kind. In Berlin und vielen anderen deutschen Großstädten ist die Kinderarmut auf fast 30 Prozent und mehr angestiegen. Damit sind dort rund ein Drittel der Kinder vom normalen gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Für diejenigen, deren Eltern im Zuge der Hartz-IV-Reform vom Arbeitslosengeld II leben müssen, ist vieles tabu, was für andere Kinder selbstverständlich ist: Turnverein, Musikunterricht, Zoobesuche und Einkaufsbummel. Nachhilfeunterricht ist unbezahlbar, geschweige denn ein kleiner Urlaub. In den meisten betroffenen Familien ist es sogar undenkbar, dass täglich ein warmes Essen auf dem Tisch steht. Das Kinderhilfswerk "Arche" in Berlin-Hellersdorf ist seit zehn Jahren der Rettungsanker für mehr als 250 Jungen und Mädchen. Darunter Mandy, die fast täglich mit ihren Geschwistern zum Essen kommt, Adrijana, die dort in einem Kochkurs das erste Mal etwas über gesundes Essen lernt, und Wendy, der es vor ihren Klassenkameraden peinlich ist, dass ihre Mutter so wenig Geld hat. Neben einem warmen Essen bekommen die Kinder in der "Arche" auch Freizeitangebote, Geborgenheit und nicht selten Lebenshilfe.
Die Reportage "Mama, sind wir arm?" begleitet drei Kinder in ihrem schwierigen und immer wieder frustrierenden Alltag. Sie zeigt, dass mit der finanziellen Armut meist auch kulturelle Armut programmiert ist.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
12:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:10
Stereo-Ton

Country Roads

Mit Craig Morgan("International Harvester"), Aston Shepherd
("Takin Off This Pain"), Hal Ketchum ("In Front Of The Alamo"),
Josh Turner ("Firecracker"), Sugarland ("Stay"), Robert Plant &
Alison Krauss ("Gone, Gone, Gone"), Clint Black ("The Strong
One"), Trent Summar ("Really Never Loved Here Anyway"), Laura
Bryna ("Make A Wish"), Keith Urban ("Everybody"), Gary Allan
("Watching Airplanes") und Gretchen Wilson ("You Don't Have To
Go Home")
Erstausstrahlung


In "Country Roads" steht Countrymusic aus den USA im Mittelpunkt. Neben Klassikern wie Johnny Cash und Don Williams sind auch New-Country-Künstler wie Keith Urban, Dierks Bentley und Faith Hill zu sehen. Aber auch Newcomer und weniger bekannte Künstler werden vorgestellt.


Seitenanfang
13:55
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


Seitenanfang
14:20
Stereo-Ton

Der Kreuzchor

Engel, Bengel und Musik

Elfteilige Reihe von Jana von Rautenberg

2. Teil

Ganzen Text anzeigen
Der Dresdner Kreuzchor ist einer der renommiertesten und traditionsreichsten Knabenchöre der Welt. Gegründet im 13. Jahrhundert, ist er von Amerika bis Japan bekannt. Zu den 150 Kruzianern gehört auch der zehnjährige Lukas. Ein Jahr lang hat er in der ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Der Dresdner Kreuzchor ist einer der renommiertesten und traditionsreichsten Knabenchöre der Welt. Gegründet im 13. Jahrhundert, ist er von Amerika bis Japan bekannt. Zu den 150 Kruzianern gehört auch der zehnjährige Lukas. Ein Jahr lang hat er in der Vorbereitungsklasse geübt, nun geht er zur Aufnahmeprüfung. Für ihn würde eine Welt zusammenbrechen, sollte er die Prüfung nicht schaffen. Franz ist schon seit drei Jahren dabei. Er liebt Klavier, Computer und vor allem Fußball. Als Mannschaftskapitän organisiert er das wichtige Spiel gegen den Leipziger Thomanerchor. Und dann ist da Jonny: Er singt mit seinen 16 Jahren als Countertenor zwischen den Knaben. Seit neun Jahren lebt er im und für den Chor. Singen im weltberühmten Kreuzchor ist für alle das Größte. Dabei sind sie ganz normale Jungs - "nur" mit einer sehr großen musikalischen Begabung.
Ein Kamerateam hat die Kruzianer über neun Monate begleitet. Sechs Jungen werden stellvertretend für 150 Kruzianer vorgestellt. Die Doku-Soap zeigt das Leben im Internat, die strenge Disziplin, das Lampenfieber, die Freuden und Sorgen, die das Leben im Kreuzchor mit sich bringt.

Die dritte Folge der elfteiligen Reihe "Der Kreuzchor" sendet 3sat am Samstag, 1. März, um 14.25 Uhr.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
14:45
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Leben aus dem Koffer

Moderation: Tobias Ranzinger


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)


Seitenanfang
15:30

Russland unzensiert

Kreuzzug durch Sibirien - Mit orthodoxen Priestern

auf Missionsreise

Film von Britta Hilpert

Ganzen Text anzeigen
Ein "Missionszug" der orthodoxen Kirche fährt mit rund einem Dutzend Priestern an Bord durch die Weiten Sibiriens, durch die Taiga, vorbei am Baikal, unendlichen Wäldern und vergessenen Siedlungen. Die Zugstrecke zwischen Bratsk und Khani gehört nicht nur zu den ...

Text zuklappen
Ein "Missionszug" der orthodoxen Kirche fährt mit rund einem Dutzend Priestern an Bord durch die Weiten Sibiriens, durch die Taiga, vorbei am Baikal, unendlichen Wäldern und vergessenen Siedlungen. Die Zugstrecke zwischen Bratsk und Khani gehört nicht nur zu den abgelegensten in Russland, sondern auch zu den schönsten und kältesten. Entlang dieser Bahnstrecke, die erst in den 1970er und 1980er Jahren gebaut wurde, hat die Sowjetmacht einst Menschen angesiedelt, die heute meist nur noch wegwollen. Was sie hält, ist die Angst vor dem Ungewissen. Da kommen die Priester mit ihren göttlichen Gewissheiten gerade recht. Mit sich führen sie die Reliquie des heiligen Innokentij, der vor 300 Jahren Sibirien christianisierte. Und so trifft entlang der Bahnlinie mit ihren tristen Betonmietskasernen eine entchristianisierte Bevölkerung auf goldbetresste Priester, die während eines kurzen Aufenthalts mit Ikonen und Reliquienschreinen in die Krankenhäuser und Schulen ziehen und die Bevölkerung bekehren wollen. Das Projekt des Missionszugs wird staatlich gefördert. Die Priester treibt zwar ein ehrlicher Missionsgedanke, und die Menschen sind dankbar für Unterstützung, dennoch nützt der Missionszug vor allem dem Staat, indem er die Menschen zu gottesfürchtiger Duldsamkeit führt.
Britta Hilpert begleitet die Priester auf ihrer Fahrt von Bratsk nach Khani.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Russland unzensiert" sendet 3sat am Sonntag, 24. Februar, um 10.15 Uhr die Dokumentation "Bolshoj Drill".


Seitenanfang
16:00

Zwei Nummern zu groß

(Un dollaro per 7 vigliacchi/El testamento de Madigan)

Spielfilm, Italien/Spanien 1968

Darsteller:
Jason FisterDustin Hoffman
Mike MadiganCesar Romero
Vicky ShawElsa Martinelli
Leutnant ArcoGustavo Rojo
BurkeFernando Hilbeck
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Giorgio Gentili

Ganzen Text anzeigen
Nach seiner Flucht aus den Vereinigten Staaten wird der Gangsterboss Mike Madigan in Rom ermordet aufgefunden. Seine ehemaligen Mafiakollegen, die italienische Polizei sowie das amerikanische Finanzministerium sind nun auf der Suche nach einer Hinterlassenschaft in ...

Text zuklappen
Nach seiner Flucht aus den Vereinigten Staaten wird der Gangsterboss Mike Madigan in Rom ermordet aufgefunden. Seine ehemaligen Mafiakollegen, die italienische Polizei sowie das amerikanische Finanzministerium sind nun auf der Suche nach einer Hinterlassenschaft in Millionenhöhe. Für den jungen amerikanischen Steuerfahnder Jason Fister scheint dieser Fall mindestens zwei Nummern zu groß zu sein. Er erwischt jedes Fettnäpfchen, landet mehrmals im Gefängnis und verliebt sich in die bezaubernde Tochter des Toten. In einer grotesken Verfolgungsjagd liefern sich die Beteiligten in den Straßen Roms mehrere Schießereien, und es grenzt fast an ein Wunder, dass der tollpatschige Fister den ominösen Fall doch löst.
Noch bevor Dustin Hoffman in Mike Nichols' "Die Reifeprüfung" berühmt wurde, spielte er in "Zwei Nummern zu groß" eine seiner ersten Filmrollen.


Seitenanfang
17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Modetrends Frühjahr/Sommer

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Was darf in diesem Jahr auf keinen Fall im Kleiderschrank fehlen? "vivo" stellt die Modetrends für Frühjahr und Sommer 2008 vor und verrät, welche Farben und Formen angesagt sind und was man weiterhin tragen kann. Ob Overall, Weste oder tiefer V-Ausschnitt: Die Designer ...

Text zuklappen
Was darf in diesem Jahr auf keinen Fall im Kleiderschrank fehlen? "vivo" stellt die Modetrends für Frühjahr und Sommer 2008 vor und verrät, welche Farben und Formen angesagt sind und was man weiterhin tragen kann. Ob Overall, Weste oder tiefer V-Ausschnitt: Die Designer haben für die Herren der Schöpfung in Sachen Mode für 2008 einiges vorgesehen. "vivo"-On-Reporter Gregor Steinbrenner geht mit einem Mode-Experten auf Shoppingtour und probiert die Fashion-Trends des Jahres. Woran liegt es, dass Frauen in manchen Geschäften Jeans in Größe 36 tragen können, während in einem anderen Laden die Hose nur in 40 sitzt? Und warum finden Männer kaum noch passende Kleidung in "M", sondern nur noch in "L"? "vivo" zeigt, wie sich Körpergrößen und Proportionen verändert haben und was dies für Auswirkungen auf die Konfektionsgrößen hat.


Seitenanfang
18:00

Die Ermittler

Dreiteilige Reihe

3. Frankfurts junge Diebe

Film von Silke Kujas und Sandra Scheuring

Ganzen Text anzeigen
Sie sind fast überall und rund um die Uhr unterwegs: die Ermittler von Polizei, Zoll und Ordnungsamt.
In der dritten Folge der dreiteiligen Reportage "Die Ermittler" sind Silke Kujas und Sandra Scheuring mit den Fahndern der Frankfurter Polizei-Arbeitsgruppe "Domus" ...
(ARD/HR)

Text zuklappen
Sie sind fast überall und rund um die Uhr unterwegs: die Ermittler von Polizei, Zoll und Ordnungsamt.
In der dritten Folge der dreiteiligen Reportage "Die Ermittler" sind Silke Kujas und Sandra Scheuring mit den Fahndern der Frankfurter Polizei-Arbeitsgruppe "Domus" unterwegs. Am Tatort bietet sich den Ermittlern immer wieder ein ähnliches Bild: niedrige Hebelspuren an der aufgebrochenen Wohnungstür, durchwühlte Schubladen und Schränke. Es fehlen Schmuck und Bargeld, vor allem Dinge, die ohne Aufsehen aus dem Haus gebracht werden können. Bei der Spurensicherung finden sich dann oft die Fingerabdrücke von kleinen Händen, von Kinderhänden. 30 Prozent der Einbrüche in Frankfurt - so die Polizei - tragen die Handschrift von Kinderbanden. Nach den Erfahrungen der Polizisten "arbeiten" sich die Kinder und Jugendlichen in den Häusern von oben nach unten, von Etage zu Etage, durch. Meist sind es Mädchen. Die jüngsten im Fahndungscomputer sind gerade mal neun Jahre alt. Während eins der Kinder Schmiere steht, gehen die anderen ans Werk. Kinder auf Einbruchstour sind extrem schwer zu fassen. Wer noch nicht 14 Jahre alt ist, ist außerdem noch nicht strafmündig.
(ARD/HR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Liebe, der Tiger und die Katastrophe

Elisabeth Fahrnis Leben in Bangladesch

Reportage von Patrick Schellenberg

(aus der SF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen
Im November 2007 verwüstete der Zyklon Sidr den Süden Bangladeschs, riss 3.500 Menschen in den Tod und zerstörte unzählige Behausungen. Seither verteilt die Schweizerin Elisabeth Fahrni Hilfsgüter an die Notleidenden im Katastrophengebiet. Sie lebt seit sieben Jahren ...

Text zuklappen
Im November 2007 verwüstete der Zyklon Sidr den Süden Bangladeschs, riss 3.500 Menschen in den Tod und zerstörte unzählige Behausungen. Seither verteilt die Schweizerin Elisabeth Fahrni Hilfsgüter an die Notleidenden im Katastrophengebiet. Sie lebt seit sieben Jahren in dem Land, das von Naturkatastrophen, Armut und Korruption geprägt ist - aus Liebe zu ihrem Mann und zu seiner Heimat, einem wunderschönen Land, wie Elisabeth findet. Die ehemalige Lehrerin hat ihr Leben der Erkundung und dem Schutz der Sundarbans verschrieben, einem riesigen Mangrovenwald im Süden von Bangladesch.
Patrick Schellenberg begleitet Elisabeth Fahrni durch die süd-bengalischen Sundarbans.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

denkmal - Das Wissensquiz

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Wissensquiz fragt nach Werken und Personen, Figuren und Ereignissen. Moderatorin Eva Wannenmacher ist dabei an einem Ort, der mit den Fragen verbunden ist, und gibt Tipps und Hinweise zu den Lösungen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Festliche Aids-Gala 2007

Moderation: Max Raabe

Programm:
- Gioachino Rossini: Die Italienerin in Algier - Ouvertüre
- Gioachino Rossini: Der Barbier von Sevilla
Solist: Stefan Kocan (Bass)
- Giuseppe Verdi: La Traviata
Solistin: Marina Rebeka (Sopran)
- Jules Massenet: Werther
Solist: Piotr Beczala (Tenor)
- Umberto Giordano: André Chénier
Solist: Franz Grundheber (Bariton)
Solistin: Angela Marambio (Sopran)
- Carl Orff: Carmina Burana
- Giacomo Puccini: Gianni Schicchi
Solistin: Agnes Baltsa (Sopran)
- Gioachino Rossini: Die Italiener in Algier
Solistin: Agnes Baltsa (Mezzosopran)
- Gaetano Donizetti: L'elisir d'amore
Solist: Pavol Breslik (Tenor)
- Giacomo Puccini: La Bohème
Solistin: Krassimira Stoyanova (Sopran)
- Vincenzo Bellini: La Sonnambula
Solist: Nino Machaidze (Sopran)
- Franz Lehár: Die lustige Witwe
Solisten: Reinhold Wolf (Solo-Violine)
und Pavol Breslik (Tenor)
- Franz Lehár: Giuditta
Solist: Piotr Beczala (Tenor)
- Franz Lehár: Das Land des Lächelns
Es spielen und singen Orchester und Chor der
Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Lawrence Foster
Aufzeichnung vom 5. November 2007
aus der Deutschen Oper Berlin

Ganzen Text anzeigen
Zum 14. Mal fand in der Deutschen Oper Berlin die jährliche festliche Gala zugunsten der Deutschen Aids-Stiftung statt. Durch sie konnten bis heute Erlöse von über 4,2 Millionen Euro für Not leidende Männer, Frauen und Kinder mit HIV/ Aids erzielt werden. Die ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
Zum 14. Mal fand in der Deutschen Oper Berlin die jährliche festliche Gala zugunsten der Deutschen Aids-Stiftung statt. Durch sie konnten bis heute Erlöse von über 4,2 Millionen Euro für Not leidende Männer, Frauen und Kinder mit HIV/ Aids erzielt werden. Die Benefizgala war sowohl ein exquisiter Opernabend als auch ein glanzvolles gesellschaftliches Ereignis, bei dem die Prominenz aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Medien ihre Solidarität mit den Betroffenen zeigte. International gefeierte Stars wie Agnes Baltsa, Piotr Beczala und Franz Grundheber sorgten für musikalischen Hochgenuss - ohne Gage und für den guten Zweck. Den Part des "Opernführers" übernahm Max Raabe; wieder dabei waren der Chor und das Orchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Lawrence Foster. Das öffentliche Engagement, mit dem viele Künstler und Prominente aus Wirtschaft und Politik die Arbeit der Deutschen Aids-Stiftung unterstützen, ist ebenso wichtig wie die anhaltende Spendenbereitschaft. Gerade weil Aids sein Image als tödliche Krankheit verloren hat, sind die Erfolge von Aufklärung und Vorbeugung bei der jüngeren Generation wieder gefährdet. Zurzeit sterben weltweit jährlich rund drei Millionen Menschen, fünf Millionen stecken sich neu an. In Deutschland selbst sterben jährlich rund 600 Menschen an Aids, zirka 2.700 infizieren sich neu. Mit den Spenden der Zuschauerinnen und Zuschauer sollen die Arbeit der Deutschen Aids-Stiftung für bedürftige Menschen mit HIV/Aids sowie Hilfsprojekte für Betroffene im Großraum Berlin unterstützt werden. Dort leben über 20 Prozent der Menschen, die in Deutschland von HIV/Aids betroffen sind.
3sat zeigt eine Aufzeichnung der Aids-Gala vom 5. November 2007.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Auf der Suche nach Wahrheit

Film von Hans Pool und Maaik Krijgsman

Ganzen Text anzeigen
Seit über 50 Jahren sucht eine Jury das "Pressefoto des Jahres" aus. Einige dieser Bilder haben einen solchen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung gehabt, dass sie zu Symbolen ihrer Zeit geworden sind, zu Ikonen. Wie kommt es dazu? Welche Geschichte haben sie? ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Seit über 50 Jahren sucht eine Jury das "Pressefoto des Jahres" aus. Einige dieser Bilder haben einen solchen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung gehabt, dass sie zu Symbolen ihrer Zeit geworden sind, zu Ikonen. Wie kommt es dazu? Welche Geschichte haben sie?
Anhand von vier Fotos, die alle "Pressefoto des Jahres" geworden sind, gehen Hans Pool und Maaik Krijgsman diesen Fragen nach. Fotografen, Bildredakteure und Mitglieder der Jury erzählen von der Entstehungsgeschichte der Bilder und erläutern, warum diese vier Bilder nicht nur eine Zehntelsekunde, sondern Geschichte eingefangen haben. Gleichzeitig ist es ein Film über Funktion und Moral der Medien, über den Wandel im Umgang mit Bildern und Wahrheit.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
22:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

Kunst im Gespräch

Themen:
* Maurizio Cattelan, 02.02.08 - 24.03.08,
Kunsthaus Bregenz
* Rupprecht Geiger, 15.12.07 - 30.03.08,
Städtische Galerie im Lenbachhaus und
Kunstbau, München; 25.01.08 - 12.05.08,
Haus der Kunst, München
* Piet Mondrian, 14.12.07 - 30.03.08,
Museum Ludwig, Köln
* Paul Thek, 15.12.07 - 30.03.08,
ZKM Karlsruhe
Es diskutieren:
Ursula Bode (Journalistin, Essen)
Carla Schulz-Hoffmann (Leiterin Pinakothek
der Moderne, München)
Stephan Berg (Direktor Kunstverein Hannover)
Julian Heynen (Künstlerischer Leiter der K21
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf)
Erstausstrahlung


Die Kunst-Experten Ursula Bode, Carla Schulz-Hoffmann, Udo Kittelmann und Julian Heynen diskutieren pointiert, klar, aber immer kontrovers über aktuelle Ausstellungen und geben einem breiten Publikum einen spannenden Einblick in die Welt der Kunst.
(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
23:30
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
0:45
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


Ganzen Text anzeigen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


Seitenanfang
1:45
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


Seitenanfang
2:45
Stereo-Ton16:9 Format

Oregon

Mit Ralph Towner (Gitarre, Klavier),
Paul McCandless (Holzblasinstrumente), Glen Moore (Bass)
und Mark Walker (Schlagzeug)
Aufzeichnung von den 27. Leverkusener Jazztagen 2006
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Die Gruppe Oregon, die inzwischen zu den interessantesten akustischen Fusionbands des Jazz zählt, besteht bereits seit 37 Jahren. Mit instrumentellem Variationsreichtum verschmelzen die Musiker Jazz, Avantgarde und ethnische Musik. Der 1940 geborene Multi-Instrumentalist ...
(ARD/WDR/3sat)

Text zuklappen
Die Gruppe Oregon, die inzwischen zu den interessantesten akustischen Fusionbands des Jazz zählt, besteht bereits seit 37 Jahren. Mit instrumentellem Variationsreichtum verschmelzen die Musiker Jazz, Avantgarde und ethnische Musik. Der 1940 geborene Multi-Instrumentalist Ralph Towner entwickelte seinen eigenständigen Stil vor allem auf der zwölfsaitigen Gitarre, die er wie ein Tasteninstrument behandelt. Die Pianisten Bill Evans und Paul Bley beeinflussten ihn so stark, dass er deren Musik auf die Gitarre übertrug.
3sat zeigt ein Konzert von Oregon bei den 27. Leverkusener Jazztagen 2006.
(ARD/WDR/3sat)


Seitenanfang
3:45
Stereo-Ton16:9 Format

denkmal - Das Wissensquiz

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

(Wiederholung von 10.45 Uhr)


(ORF)


Seitenanfang
4:55
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


Seitenanfang
5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

(Wiederholung von 22.30 Uhr)


(ARD/SWR/3sat)