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Mittwoch, 13. Februar
Programmwoche 07/2008
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kerner kocht



Johannes B. Kerner begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Moderation: Annabelle Mandeng

(Wiederholung vom 9.2.2008)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Gegensätze ziehen sich an

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

ML Mona Lisa

Moderation: Barbara Dickmann


Das Frauenmagazin berichtet über brisante Themen aus Gesellschaft und Politik auf eine Art und Weise, die nicht nur Frauen interessiert.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Gero von Boehm begegnet: Jim Rakete

(Wiederholung vom 11.2.2008)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Dornröschen erwacht

Fernsehfilm, Deutschland 2006

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/WDR)


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15:30

Magic Love

Kurzfilm von Ralf Heinke, Deutschland 2005

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/MDR)


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15:45
Stereo-Ton

China

Chinas Ströme - Chinas Zukunft

Vierteilige Reihe

3. Strom ohne Wasser - Der Gelbe Fluss

Film von Joachim Holtz

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Li Shuping ist Hafenmeister am Gelben Fluss in Chinas zentraler Provinz Shaanxi. Doch der Anker auf den Schulterklappen von Meister Lis Uniform bleibt jetzt auf dem Trockenen, denn der Hafen ist geschlossen. Schiffe befahren den Gelben Fluss nur noch ganz selten. Der ...

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Li Shuping ist Hafenmeister am Gelben Fluss in Chinas zentraler Provinz Shaanxi. Doch der Anker auf den Schulterklappen von Meister Lis Uniform bleibt jetzt auf dem Trockenen, denn der Hafen ist geschlossen. Schiffe befahren den Gelben Fluss nur noch ganz selten. Der Wasserstand ist viel zu niedrig, er fällt immer mehr. "Was soll werden, das ist doch schlimm, mit dem Huanghe", seufzt Herr Li, der 45 Jahre am Wasser gelebt und gearbeitet hat. In der eleganten Form eines riesigen Drachens schlängelt sich der Huanghe, der Gelbe Fluss, durch Chinas Norden. In Qinghai nimmt er seinen Lauf, 5.464 Kilometer durch sieben Provinzen. In Shandong mündet er in die Bohai-See. Einst drängte der Huanghe durch das Land. Er war so unberechenbar, dass man ihn "Chinas Sorge" nannte. Immer wieder überfiel er dichtbesiedelte Gebiete mit seiner Flut, er wechselte seinen Lauf nach Belieben. Der Gelbe Fluss zieht durch die nördliche Hälfte des Landes, in der Regen eine Rarität ist. Ohne den Strom könnte hier niemand überleben. Aber die zahllosen Staudämme nehmen ihm die Kraft, weil das Land Elektrizität braucht. Und überall graben die Bauern ihm das Wasser ab, manchmal nur eimerweise, oft aber mit riesigen Pumpen und Bewässerungssystemen. Die stetig wachsende Bevölkerung übersteigt die Möglichkeiten des Landes, sie belastet auch bedrohlich den Gelben Fluss. In den 1990er Jahren schaffte der Gelbe Fluss es nicht einmal mehr bis zu seiner Mündung. 200 Kilometer vor dem Meer endete der Lauf des Wassers. Aus dem glitzernden Drachen wurde eine jämmerliche Staubspur. Die Regierung in Peking ordnete an, der Strom müsse auch im trockenen Sommer fließen. Die eigensüchtigen Provinzen mussten also ihre Reservoirs öffnen, damit jede Region wenigstens ein paar Topfen abbekam.
Joachim Holtz reiste im Sommer 2002 von der Quelle bis zur Mündung den verdurstenden Strom entlang.


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mythos Ägypten: Wettlauf um den Hieroglyphen-Code

Zweiteiliger Film von Jonathan Rich und Ferdinand Fairfax

2. Teil

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Jean-François Champollion (1790 - 1832) war einer der genialsten Gelehrten seiner Zeit. Bereits mit 17 beherrschte er ein halbes Dutzend alter Sprachen und verkündete: "Ich werde die Hieroglyphen entziffern!" Als Sohn eines französischen Buchhändlers geboren, verbringt ...

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Jean-François Champollion (1790 - 1832) war einer der genialsten Gelehrten seiner Zeit. Bereits mit 17 beherrschte er ein halbes Dutzend alter Sprachen und verkündete: "Ich werde die Hieroglyphen entziffern!" Als Sohn eines französischen Buchhändlers geboren, verbringt der Junge seine Zeit Tag und Nacht über Büchern. Kaum ist er 18, verleiht ihm die Universität Grenoble die Doktorwürde und eine Professur für Alte Geschichte. Doch kein Amt kann Champollion davon abhalten, seine fixe Idee zu verfolgen: Er will als Erster den Code der Pharaonen knacken - die vergessene Bilderschrift der Alten Ägypter. Napoleons Einmarsch in Ägypten verschafft den Europäern kurz vor Beginn des 19. Jahrhunderts Zugang zu dem Land am Nil. Nahe der Hafenstadt Rosette - 70 Kilometer östlich von Alexandria - entdecken die Soldaten einen schwarzen Basaltstein. Der fast vier Meter hohe Klotz ist auf einer Seite mit Inschriften bedeckt: drei Kolumnen in drei verschiedenen Schriften - 14 Zeilen in Hieroglyphen, 32 Zeilen in Demotisch, einer Spätform des Altägyptischen, und 54 Zeilen im bekannten Griechisch. Es handelt sich um eine Widmung der Priester von Memphis aus dem Jahr 196 vor Christus an ihren Pharao Ptolemäus V. Champollion ist davon überzeugt, dass alle drei den gleichen Inhalt haben, und macht sich an die Lösung des Rätsels. Doch nachdem die britischen Truppen Napoleon geschlagen, den Stein von Rosette erbeutet und nach London geschafft haben, brütet auch der renommierte Arzt und Physiker Thomas Young über den Zeichen. Damit beginnt der Wettlauf zweier ehrgeiziger Sprachforscher, die lange nichts voneinander wissen. 1824 löst Champollion sein Versprechen aus Jugendtagen und vollendet sein bahnbrechendes Werk "Abriss des hieroglyphischen Schriftsystems der Alten Ägypter".
Zweiter Teil des Dokudramas "Mythos Ägypten: Wettlauf um den Hieroglyphen-Code".


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Melanie Haack


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

Für immer jung

Film von Alfred Schwarz und Julia Kovarik

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Rosemarie Beer aus Haid in Oberösterreich ist 62 und die stärkste Oma Österreichs, wie ihre fünf Enkel mit Stolz verkünden. Im "Kraftdreikampf" ist sie seit fast zwei Jahrzehnten eine Legende: Sie ist zehnfache Weltmeisterin in der Seniorenklasse. Es gibt weltweit nur ...
(ORF)

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Rosemarie Beer aus Haid in Oberösterreich ist 62 und die stärkste Oma Österreichs, wie ihre fünf Enkel mit Stolz verkünden. Im "Kraftdreikampf" ist sie seit fast zwei Jahrzehnten eine Legende: Sie ist zehnfache Weltmeisterin in der Seniorenklasse. Es gibt weltweit nur ein paar Junge, die mit ihr mithalten können. Für die Zukunft hat sie sich ein besonderes Ziel gesetzt: 200 Kilo möchte sie in die Höhe bringen und damit einen neuen Weltrekord aufstellen. Zum Sport ist sie erst im reiferen Alter gekommen. Bei einem Verkehrsunfall trug sie einen Wirbelschaden davon, im Fitnessstudio begann sie mit Muskelaufbautraining. Das Stemmen ließ sie seither nicht mehr los: "Es ist wie eine Sucht, und natürlich freut es mich, es den Jungen so richtig zu zeigen." Einen Rekord anderer Art hat Helmut Reichart aufgestellt. Er ist mit 70 Jahren einer der ältesten Väter Österreichs. Seine Tochter Marietta ist gerade mal zwei Jahre alt, sein Sohn Johannes ist fünf. Insgesamt hat der ehemalige Volksschullehrer neun Kinder. Drei davon stammen aus erster Ehe, sechs aus seiner aktuellen Beziehung. Ehefrau Christine ist 30 Jahre jünger als er. "Natürlich ist es für die Kinder ein wenig komisch, einen so alten Vater zu haben, aber die haben deshalb keine Komplexe," erzählt der Niederösterreicher. "Nur für mich wird das zunehmend anstrengender. "
Alfred Schwarz und Julia Kovarik haben Rosemarie Beer und andere Menschen besucht, die es ablehnen, alt zu werden.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Dritte Dimension fürs Internet
Bald kann man Berge umfliegen und Gebäude von allen
Seiten sehen
- Beweglicher Röntgenroboter
Biomechaniker der ETH Zürich verbessern Knieprothesen
- Pirouetten auf Wachs
Schlittschuhfahren geht auch ohne Eis


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Mit dem Berlinale-Fenster
- Mutter Courage  in Teheran
Umstrittenes Peymann-Gastspiel im Iran

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Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

Mit dem "Berlinale-Fenster" berichtet ...

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Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

Mit dem "Berlinale-Fenster" berichtet "Kulturzeit" bis zum Freitag, 15. Februar, werktäglich ab 19.20 Uhr, aus dem Gläsernen Studio vor dem Festival-Palast über Stars, Filme und die Highlights der Berlinale.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mehr Wildnis, weniger Bauern

Wie weiter im Alpenraum?

Film von Gieri Venzin

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Die Alpen verwildern, der Wald kommt zurück. Denn trotz Subventionen in Milliardenhöhe werden die Gebiete im Alpenraum immer leerer, aus Kultur- entstehen Naturlandschaften, aus bewohnten Gebieten wird Wildnis. Segen oder Fluch? Vielen, meist Städtern, gefällt die ...

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Die Alpen verwildern, der Wald kommt zurück. Denn trotz Subventionen in Milliardenhöhe werden die Gebiete im Alpenraum immer leerer, aus Kultur- entstehen Naturlandschaften, aus bewohnten Gebieten wird Wildnis. Segen oder Fluch? Vielen, meist Städtern, gefällt die Verwilderung der Landschaft. Sie argumentieren, dadurch würden wilde Naturlandschaften entstehen, die den Alpenbewohnern durch mehr Tourismus neue Einkommensquellen bieten könnten. Andere meinen, mit der Rückkehr des Waldes würden ökologisch wertvolle Flächen, wie etwa Magerwiesen, verschwinden - und damit die Artenvielfalt. Deshalb sollten die Bauern der alpinen Kulturlandschaft gezielter als bisher unterstützt werden. Für die betroffenen Alpenbewohner bedeutet Verwilderung meist wirtschaftliche Aussichtslosigkeit und Abwanderung. Daneben gibt es einen dritten, den typisch schweizerischen Weg. Dieser sieht vor, sowohl Kulturlandschaften zu unterstützen als auch Naturlandschaften entstehen zu lassen - sprich, der Nutzung zu entziehen. In sogenannten Natur- oder Landschaftsparks sollen beide Landschaftstypen nebeneinander bestehen und den "Parkbewohnern" eine gute Zukunft bescheren. Gegenwärtig gibt es über 20 Parkprojekte in der Schweiz.
Gieri Venzin hat sich auf eine Reise durch Kulturlandschaften und Wildnisgebiete nördlich und südlich der Alpen gemacht. Die filmische Reise führt in den Sihlwald, das größte verwilderte Gebiet des Mittellandes, in das Tösstal und in den Kanton Uri, wo die Kulturlandschaften noch gehegt und gepflegt werden, und weiter nach Mittelbünden in den Park Ela, den größten Naturpark der Schweiz. Von dort geht es in Richtung Süden ins Onsernonetal im Tessin, wo sich der Wald bereits durchgesetzt hat, und in das größte Wildnisgebiet Italiens, den Nationalpark Val Grande, unweit der Schweizer Grenze. Dort zeigt sich, wie sich die Landschaft verändert, wenn man sie sich selbst überlässt.


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21:05
Stereo-Ton

Das ganz normale Verhalten der Österreicher ...

zu Haustieren

Dokumentation von Kurt Langbein und Bert Ehgartner

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Die Österreicher lieben Tiere. Etwa 1,3 Millionen Katzen, mehr als 500.000 Hunde, fast ebenso viele Hamster, Kaninchen und Meerschweinchen und eine unbestimmbare Anzahl an Wellensittichen, Zierfischen und Reptilien tummeln sich in den Haushalten. Da gibt es die ...
(ORF)

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Die Österreicher lieben Tiere. Etwa 1,3 Millionen Katzen, mehr als 500.000 Hunde, fast ebenso viele Hamster, Kaninchen und Meerschweinchen und eine unbestimmbare Anzahl an Wellensittichen, Zierfischen und Reptilien tummeln sich in den Haushalten. Da gibt es die Hundebesitzerin aus dem niederösterreichischen Hennersdorf, die sich gemeinsam mit ihrer trächtigen Border-Collie-Hündin auf den vierbeinigen Familienzuwachs vorbereitet. Für Sabine sind ihre Tiere die wichtigsten Ansprechpartner. Drei Hunde und zwei Katzen leben in ihrer kleinen Wohnung. Vor allem ihr Golden Retriever ist ein unverzichtbarer Wegbegleiter: Er öffnet der an Multipler Sklerose leidenden Frau die Tür, bringt ihr Zigaretten, das Telefon und alle anderen Gegenstände, die sie braucht. Die Hundestylistin Veronika Vesely hat sich ganz der Hundefellpflege verschrieben: In ihrem Wiener Hundesalon rückt sie den vierbeinigen Lieblingen mit Schere, Shampoo und Föhn auf den Leib. Bis zu zehn Mal im Jahr kommen ihre Kunden und legen nicht selten 90 Euro auf den Tisch, um Wauzi und Co. eine Rundumpflege mit Bio-Conditioner, Parfum und Haarspülung angedeihen zu lassen.
Die Dokumentation wirft einen erheiternden Blick auf das Miteinander und Gegeneinander von Herrchen, Frauchen und dem heiß geliebten Haustier.
(ORF)


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21:50
VPS 21:49

Stereo-Ton

Cataract

Kurzfilm, Deutschland 2005

Mit Andreas Schmidt und Sesede Terziyan
(englische Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 10 Minuten

Regie: Sainath Choudhury

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Nachts an einer Tankstelle in Berlin: Eine junge Frau hat Kassendienst, als ein korrekt gekleideter Kunde sie in ein seltsames Gespräch über metaphysische Liebeserfahrungen verwickelt. Sie erliegt seiner Ausstrahlung und ist völlig überrascht, als er sich plötzlich ...

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Nachts an einer Tankstelle in Berlin: Eine junge Frau hat Kassendienst, als ein korrekt gekleideter Kunde sie in ein seltsames Gespräch über metaphysische Liebeserfahrungen verwickelt. Sie erliegt seiner Ausstrahlung und ist völlig überrascht, als er sich plötzlich als raffinierter Dieb entpuppt, dessen esoterischer Masche sie aufgesessen ist.
Der Kurzfilm des jungen indischen Filmemachers Sainath Choudhury entstand auf dem Berlinale-Talent-Campus 2005 unter Mitwirkung von jungen Filmemachern aus aller Welt, die innerhalb einer Woche einen kompletten Film herstellen sollten. Die atmosphärisch dichte und subtil humorvolle Geschichte erzählt von einem charmanten Kriminellen - gespielt von Andreas Schmidt ("plus-minus null") -, der versucht, die Sympathien seiner Opfer zu gewinnen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus dem Berlinale-Studio am Marlene-Dietrich-Platz

Berlinale Journal - der tägliche Festivalbericht

Moderation: Katrin Seibold

Erstausstrahlung

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Vom 8. bis zum 15. Februar liefert das "Berlinale-Journal" täglich live Neuigkeiten von der Berlinale und fasst den Festivaltag in aktuellen Bildern zusammen. Die Sendung berichtet von der Jagd um die Silbernen und den Goldenen Bären, stellt Macher und Teilnehmer der ...

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Vom 8. bis zum 15. Februar liefert das "Berlinale-Journal" täglich live Neuigkeiten von der Berlinale und fasst den Festivaltag in aktuellen Bildern zusammen. Die Sendung berichtet von der Jagd um die Silbernen und den Goldenen Bären, stellt Macher und Teilnehmer der Berlinale 2008 vor und thematisiert Hintergründiges aus der deutschen Filmmetropole. Hautnah und vor Ort erlebt der Zuschauer Glanz und Schatten des Berlinale-Alltags. Aus dem Gläsernen Berlinale-Studio liefert das "Berlinale Journal" eine Tagesbilanz vom Wettbewerb und vom Roten Teppich. Täglich werden die drei Wettbewerbsbeiträge vorgestellt und kritisch eingeordnet. Beantwortet wird auch die während der Berlinale besonders häufig gestellte Frage, welche Größen der Filmszene mit ihrer Anwesenheit dem Festival einen Glanzpunkt verleihen. Daneben stellt das "Berlinale Journal" die einzelnen Sektionen des Festivals vor, berichtet über die Verleihung der Shooting Star Awards und der Ehrenbären. Ein ausgewählter "Film des Tages" wird ausführlich vorgestellt und kritisiert.


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22:40
Stereo-Ton

Der Zauber des Surrealen

Luis Buñuel und die Folgen

Goya in Bordeaux

(Goya en Burdeos)

Spielfilm, Spanien/Italien 1999

Darsteller:
GoyaFrancisco Rabal
Goya als junger MannJóse Coronado
RosarioDafne Fernández
Gräfin von AlbaMaribel Verdú
LeocadiaEulalia Ramon
MoratinJoaquín Climent
u.a.
Erstausstrahlung
Länge: 104 Minuten
Regie: Carlos Saura

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Nur mit einem Nachthemd bekleidet, irrt ein alter Mann durch die nächtlichen Straßen und ruft nach einer längst verstorbenen Frau: Es handelt sich um keinen Wahnsinnigen, sondern um den 82-jährigen Francisco de Goya - einen der bedeutendsten Maler Spaniens. Er verlebt ...

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Nur mit einem Nachthemd bekleidet, irrt ein alter Mann durch die nächtlichen Straßen und ruft nach einer längst verstorbenen Frau: Es handelt sich um keinen Wahnsinnigen, sondern um den 82-jährigen Francisco de Goya - einen der bedeutendsten Maler Spaniens. Er verlebt hier im französischen Exil zusammen mit seiner Lebensgefährtin Leocadia und der gemeinsamen Tochter Rosarito seine letzten Jahre. Ein letztes Mal blickt er gemeinsam mit seiner Tochter zurück auf die Hauptstationen seines Schaffens. Liebe, Leiden und Dämonen beherrschen seine Erinnerungen, seine fantastischen Träume und Visionen verschmelzen mit seinen Bildern. In einer Zeit der Kriegswirren und Revolutionen durchlebt er noch einmal seinen Aufstieg, die große Liebe seines Lebens zu Cayetana - der geheimnisvoll verstorbenen Gräfin von Alba -, seine schwere Krankheit und die beginnende Taubheit.
Das Leben des Malers Francisco de Goya war schon oft Thema für Film und Literatur. Carlos Saura legt in seinem "Goya" großen Wert auf die Darstellung des sozialen und politischen Hintergrunds. "Goya" ist neben dem Spiegelbild der Geschichte Spaniens auch eine Hommage an die spanische Malerei und die Kraft der Fantasie. "Mit Goya beginnt die moderne Malerei", sagt Saura, und hat dessen Visionen des Schreckens, des Burlesken und Grotesken in Bilder umgesetzt, die von der katalanischen Performance-Gruppe "La Fura dels Baus" dargestellt werden. Zum vierten Mal arbeitet Saura in "Goya" mit dem Kameramann Vittorio Storaro ("Apocalypse Now", "Little Buddha") zusammen, der Licht und Schatten virtuos einsetzt und Räume durch halbtransparente Wände erweitert. Luis Buñuel, das große Vorbild von Regisseur Carlos Saura, wollte selbst einmal dem von ihm verehrten Goya ein filmisches Denkmal setzen - ein Projekt, zu dem es aber nie kam.

Als nächsten Film der Reihe "Der Zauber des Surrealen - Luis Buñuel und die Folgen" zeigt 3sat am Donnerstag, 14. Februar, um 22.40 Uhr "Das Gespenst der Freiheit" von Luis Buñuel.


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0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichten des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55

Vor 30 Jahren - Im Vorzimmer der Macht

Film von Hans Werner Conen


Dokumentationen und Reportagen, die vor 30 Jahren zum ersten Mal im Fernsehen zu sehen waren und ein besonderer Spiegel der Zeitgeschichte sind.


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1:25
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:55
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:35
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:40
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:55

Berühmte Pianisten: Maurizio Pollini

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll

Es spielen die Wiener Philharmoniker
unter der Leitung von Karl Böhm

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Maurizio Pollini wurde 1942 in Mailand geboren. Er studierte Klavier bei Carlo Linati sowie Dirigieren und Komposition am Mailänder Konservatorium. Seinem preisgekrönten Auftritt beim Chopin-Wettbewerb in Warschau im Jahr 1960 folgten weitere Studien bei Arturo ...

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Maurizio Pollini wurde 1942 in Mailand geboren. Er studierte Klavier bei Carlo Linati sowie Dirigieren und Komposition am Mailänder Konservatorium. Seinem preisgekrönten Auftritt beim Chopin-Wettbewerb in Warschau im Jahr 1960 folgten weitere Studien bei Arturo Benedetti-Michelangeli. Seit den 1960er Jahren ist Pollini mit namhaften Dirigenten und Orchestern in Europa, den USA und im Nahen Osten aufgetreten. Sein amerikanisches Debüt hatte er 1968, seine erste Japan-Tournee unternahm er sechs Jahre später. Heute tritt er regelmäßig bei den bedeutendsten Musikfestivals auf. Pollini ist ein großer Verfechter der Neuen Musik, er war einer der ersten Pianisten, der Komponisten Neuer Musik in ihrem Repertoire einen Platz einräumten.
In dieser Aufzeichnung aus dem Jahr 1988 spielt Maurizio Pollini zusammen mit den Wiener Philharmonikern Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll unter der Leitung von Karl Böhm.


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3:35
16:9 Format

Für immer jung

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck

(Wiederholung vom 10.2.2008)


(ARD/BR)


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5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus dem Berlinale-Studio am Marlene-Dietrich-Platz

Berlinale Journal - der tägliche Festivalbericht

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

(Wiederholung vom 10.2.2008)


(ARD/SWR)

Sendeende: 6:20 Uhr