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Dienstag, 12. Februar
Programmwoche 07/2008
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


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11:10
Stereo-Ton

So war's früher ...

Mit Baedeker unterwegs

Von Dresden nach Prag

Film von Michael Erler

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Seit 175 Jahren begeben sich Redakteure des Verlagshauses "Baedeker" - einst ansässig in Leipzig - auf Reisen, um für die Leser ihrer Reiseführer Hinweise auf lohnende Ziele zusammenzutragen. Stehen Neuauflagen an, gilt es, bisherige Angaben sorgsam zu überprüfen und ...
(ARD/MDR)

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Seit 175 Jahren begeben sich Redakteure des Verlagshauses "Baedeker" - einst ansässig in Leipzig - auf Reisen, um für die Leser ihrer Reiseführer Hinweise auf lohnende Ziele zusammenzutragen. Stehen Neuauflagen an, gilt es, bisherige Angaben sorgsam zu überprüfen und zu erneuern. Dafür zuständig war einst ein gewisser Ferdinand Moll - unterwegs mit unterschiedlichen Gefährten, stets im Dienste der Reiselust. Er reiste auch von Dresden nach Prag und sammelte unterwegs Wissenswertes. Wer weiß schon, dass sich Dresdner Filmleute einst anschickten, in Laubegast das deutsche "Hollywood" aufzubauen, und dass die Bierstadt Radeberg auch Geburtsort des deutschen Camembert ist? Wem ist bekannt, dass Richard Wagner die Idee vom Tannhäuser auf dem Schreckenstein bei Aussig, dem heutigen Usti, kam und Prager Marionetten wie Spejbl und Hurvinek älter als 80 Jahre sind?
Der Film reist auf Ferdinand Molls Spuren von Dresden nach Prag - eine Reise mit einem 80 Jahre alten Reiseführer durch die heutige Welt.
(ARD/MDR)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

€co

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Angelika Ahrens


Das Wirtschaftsmagazin aus Österreich liefert Neuigkeiten und Hintergrundanalysen aus der Welt der Wirtschaft und Finanz und ist Ratgeber in allen Geld- und Finanzangelegenheiten.
(ORF)


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12:10
VPS 12:09

Stereo-Ton16:9 Format

Wenn es Winter wird

Dokumentarfilm von Volker Gläser und Gernot Stadler


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Königin des Lido

Film von Per Schnell

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Sabine Hettlich, jüngstes von fünf Kindern, hat in der Ballettschule ihrer Heimatstadt Köln gelitten, war nie besonders gut und wurde immer von den anderen Schülern gehänselt. Aber sie hatte einen ungeheuren Willen und schaffte es bis zum erfolgreichen Abschluss an ...
(ARD/WDR)

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Sabine Hettlich, jüngstes von fünf Kindern, hat in der Ballettschule ihrer Heimatstadt Köln gelitten, war nie besonders gut und wurde immer von den anderen Schülern gehänselt. Aber sie hatte einen ungeheuren Willen und schaffte es bis zum erfolgreichen Abschluss an der Royal Academy of Dance in London. Früher wollte sie Lehrerin werden, auch mal Nonne. Einem Zufall ist es zu verdanken, dass sie dann aber sehr schnell den Weg zur Bühne fand. Sabine Hettlich war bis 2007 die Attraktion des Pariser Lido an der Champs Elysées. Mit ihren streichholzkurzen Strubbelhaaren hat sich die Kölnerin erfolgreich gegen jede Form von schmückendem Kopfputz oder Perücken gewehrt. Sie hat sich auch geweigert, Playback zu singen, und präsentierte Abend für Abend ihre Songs in Französisch, Englisch und Deutsch. "Meine Chansons", sagt die Königin der Nacht, "erzählen Geschichten, die sich wie ein roter Faden durch die Show ziehen, und ich bringe eine gewisse Natürlichkeit in diese glitzernde Kunstwelt."
Der Film zeigt das farbenprächtige Spektakel im Lido. Eine grandiose Show vor 1.000 Zuschauern, Abend für Abend zwei Vorstellungen, ein Unterhaltungsmarathon, ein Knochenjob. Er blickt hinter die Kulissen und zeigt eine erschöpfte Sabine Hettlich immer am Limit. Dazwischen verfolgt der Film die Karriere von Sabine Hettlich und versucht herauszufinden, woraus sie ihre Kraft schöpft, was sie antreibt.
(ARD/WDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Erben des Don Camillo

Film von Michael Busse und Maria-Rosa Bobbi

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Als der Bischof ihm sagte, dass er Don Camillos Nachfolge im oberitalienischen Dorf Brescello antreten sollte, machte der Priester Don Luigi sich Sorgen. Nicht, weil die immer noch kommunistisch beherrschte 4.000-Seelen-Gemeinde etwa den Ruf von "Mangia-preti", also von ...
(ARD/SWR)

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Als der Bischof ihm sagte, dass er Don Camillos Nachfolge im oberitalienischen Dorf Brescello antreten sollte, machte der Priester Don Luigi sich Sorgen. Nicht, weil die immer noch kommunistisch beherrschte 4.000-Seelen-Gemeinde etwa den Ruf von "Mangia-preti", also von "Pfaffenfressern" hätte. Sondern weil er sich nicht sicher war, die Rolle seines berühmten Vorgängers auch ausfüllen zu können. Denn Brescello mit seinem nach wie vor roten Bürgermeister liebt Don Camillo. Alle sechs der berühmten Kinofilme wurden hier mit aktiver Beteiligung der Bevölkerung gedreht. 30 Jahre nach Fernandels Tod und den Dreharbeiten für den letzten Film ist die Legende der beiden Freund-Feinde Don Camillo und Peppone noch so lebendig wie am ersten Tag. Der ganze Ort lebt vom Mythos des frommen Priesters und seines vielleicht nur vermeintlich gottlosen Gegenspielers. In jedem Jahr zieht es mehr als 40.000 Touristen in das Dorf in der Po-Ebene.
Michael Busse und Maria-Rosa Bobbi haben das Leben in Brescello beobachtet. Für alle Zuschauer, die die Don-Camillo-und-Peppone-Filme lieben, schlagen sie eine Brücke aus dem Italien der 1950er und 1960er Jahre in eine Gegenwart, in der die einst scharfen Unterschiede zwischen Schwarz und Rot sich immer mehr verwischen.
(ARD/SWR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Comandante und der Mönch

Die Lebensretter von Lampedusa

Film von Michael Busse und Maria-Rosa Bobbi

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Der eine, der Commandante, kommandiert zwei Fregatten der italienischen Küstenwache. Sie kreuzen zwischen Lybien und Lampedusa, einer Insel 200 Kilometer südlich von Sizilien. Fast täglich fischen sie dort die in Seenot geratenen Boat-People aus Afrika aus dem Meer. Mal ...
(ARD/SWR)

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Der eine, der Commandante, kommandiert zwei Fregatten der italienischen Küstenwache. Sie kreuzen zwischen Lybien und Lampedusa, einer Insel 200 Kilometer südlich von Sizilien. Fast täglich fischen sie dort die in Seenot geratenen Boat-People aus Afrika aus dem Meer. Mal sind es 200, mal über 1.000 pro Woche. Der andere ist Franziskanermönch in Palermo und versorgt die Gestrandeten, so gut er kann. Der Franziskaner hat eine ehemalige Kaserne, eine verlassene Desinfektionsanstalt und ein aufgegebenes Kloster wieder hergerichtet. Mehr als 600 Afrikaner und Asiaten warten bei ihm auf ihren Asylbescheid, eine Aufenthaltsgenehmigung oder die Abschiebung. Der charismatische Mönch kennt die Geschichten seiner Schützlinge. Jeden Tag erzählen ihm die Neuankömmlinge ihr Schicksal. Es sind Geschichten, die vor Europas Tür spielen, Geschichten von Hunger, Krieg und politischer Verfolgung. "Meine Kaserne ist das 'Städtchen der Armut und Hoffnung'", sagt er. Viele bleiben ein, zwei Jahre. Die klaren Fälle werden sofort abgeschoben. Vielleicht wird sie der Comandante einige Monate später erneut auffischen. Wenn er die Flüchtlinge an Land bringt, sehen ihn manche Leute in Lampedusa grimmig an. Sie würden die Flüchtlinge am liebsten wieder aufs Meer zurückschicken. "Wenn Hunger oder Angst die Leute bedroht, versuchen sie zu fliehen", sagt der Comandante. "Von 100 Gründen kann ich 98 verstehen. Wenn wir nicht helfen, wer macht es dann?"
Über zwei Wochen waren Michael Busse und Maria-Rosa Bobbi an der Außengrenze der Festung Europas unterwegs. Sie beobachten den Alltag dort und zeigen, wie zwei sehr unterschiedliche Menschen dort die humanitären Prinzipien unserer Gesellschaft praktisch anwenden.
(ARD/SWR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Jesuitenstationen in und um Córdoba, Argentinien

Bauwerke der Mission

Film von Goggo Gensch
(Wiederholung vom 10.2.2008)


(ARD/SWR/3sat)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Inseln

Vergessene Inseln

Mit dem Postboot im Südatlantik

Film von Walter Helfer

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Nur viermal im Jahr lädt die RMS St. Helena, das letzte Postboot Ihrer Britannischen Majestät, ihre Fracht im südenglischen Portland zur Auslieferung in die britischen Kronkolonie St. Helena im Südatlantik. Drei Inseln gehören Tausende Meilen vom Mutterland entfernt ...
(ARD/NDR)

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Nur viermal im Jahr lädt die RMS St. Helena, das letzte Postboot Ihrer Britannischen Majestät, ihre Fracht im südenglischen Portland zur Auslieferung in die britischen Kronkolonie St. Helena im Südatlantik. Drei Inseln gehören Tausende Meilen vom Mutterland entfernt zu dem vergessenen Außenposten des alten Empire: Ascension, St. Helena und Tristan da Cunha. Insgesamt beliefert die einzige Langstreckenfähre der Welt 5.000 Einwohner der Kronkolonie. Außer Post und Fracht nimmt die St. Helena auch Passagiere mit. Vor allem Saints, nach St. Helena heimkehrenden Insulaner. Andere zivile Transportmittel zwischen den Inseln und dem Mutterland gibt es nicht. Zwölf Tage braucht das Schiff bis Georgetown, dem Hafen und größten Ort auf Ascension. Die Insel erinnert an eine Mondlandschaft. Es gibt hier einen Luftwaffenstützpunkt und geheime Satellitenstationen der USA, aber auch eine Bodenstation für Ariane-Raketen ist auf der Insel zu finden. Die Zeit scheint stehen geblieben: Stadtbild und Lebensrhythmus erinnern an das England der 1950er Jahre. Nach zwei Tagen erreicht die Post St. Helena, die Hauptinsel der Kronkolonie. Die Insel war Verbannungsort für Napoleon, der hier starb. 1.300 Meilen südlich von St. Helena ragt die dritte der Kroninseln, Tristan da Cunha, aus dem Südatlantik: ein gewaltiger Vulkan, der zuletzt 1961 ausbrach. Die 300 Bewohner sind eigentlich ein Clan, bestehend aus den sieben Familien, deren Vorfahren vor 200 Jahren hier hängen geblieben sind - eine kleine Gemeinschaft von Insulanern, die mit Trotz und Stolz dem grimmigen Wetter widerstehen.
Walter Helfer fuhr mit der RMS St. Helena in den Südatlantik. Eine Entdeckungsreise in die Vergangenheit des Britischen Empire.
(ARD/NDR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Wunderwelt der Türkei

Eine Reise durch Kappadokien

Film von Ingeborg Koch-Haag

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Die Region Kappadokien in Zentralanatolien, südwestlich von Ankara, besteht verwaltungstechnisch aus fünf Provinzen. Aus geografischer und kulturhistorischer Sicht ist die Region ein Superlativ: Auf einer Hochebene entstand vor rund drei Millionen Jahren eine der ...
(ARD/SR)

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Die Region Kappadokien in Zentralanatolien, südwestlich von Ankara, besteht verwaltungstechnisch aus fünf Provinzen. Aus geografischer und kulturhistorischer Sicht ist die Region ein Superlativ: Auf einer Hochebene entstand vor rund drei Millionen Jahren eine der eigentümlichsten Landschaften dieser Erde - mit surrealen Steinformationen, gewaltigen Bergen und tiefen Talschluchten. Die Eruption von drei aktiven Vulkanen bedeckten das Land mit einer dicken Schicht aus Lava und Asche. In den weichen Tuff gruben Wind und Wetter Höhlen, modellierten steinerne Pilze, spitze und kegelförmige Gebilde, durchlöcherten das Gestein und schufen die weltberühmten Feenkamine. Sehr früh siedelten hier Menschen. Die natürlichen Grotten boten ihnen seit prähistorischer Zeit Unterschlupf, wurden erweitert und architektonisch "salonfähig" gemacht. Seit dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend besiedelten immer neue Völker das Land und hinterließen Spuren. Schon vor der Zeitenwende entstanden unterirdische Städte, mit Gassen und Häusern. Über 200 Kirchen sind registriert, im Innern sind sie bemalt.
Der Film stellt die Gegend vor und zeigt die Alltagskultur der Bewohner, ihre Feste und Rituale.
(ARD/SR)


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17:15
16:9 Format

Das Beste aus zwei Welten

Erfolgreiche Einwanderer in Deutschland

Film von Annette Hoth

(aus der Reihe "ZDF.reportage")

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Wer die beiden blonden Frauen in Aktion sieht, der denkt an Glamour, Erfolg, Schönheit und Mode. Ayse Auth und Hatice Nazim sind Zwillinge, sie führen in Frankfurt einen äußerst beliebten Friseursalon, haben als Hairstylistinnen internationale Preise gewonnen. In der ...

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Wer die beiden blonden Frauen in Aktion sieht, der denkt an Glamour, Erfolg, Schönheit und Mode. Ayse Auth und Hatice Nazim sind Zwillinge, sie führen in Frankfurt einen äußerst beliebten Friseursalon, haben als Hairstylistinnen internationale Preise gewonnen. In der noblen Münchner Maximilianstraße haben sie soeben ein zweites Geschäft eröffnet. Doch die beiden haben auch eine andere Seite in ihrem Leben: Gleich nach der Lehre wurden sie gegen ihren Willen verheiratet - mit Männern, die sie vorher nicht kannten. Ihnen gelang die Trennung, sie setzten die Scheidung durch. Der Preis dafür: Über zehn Jahre waren sie in ihrer Familie geächtet, hatten keinerlei Kontakt zu Eltern und Brüdern. Nicht ohne Brüche verläuft auch das Leben von Selgün und Nese Calisir. Sie sind mit ihren beiden Kindern bewusst nach Röttgersbach gezogen. Gleich um die Ecke liegt der Duisburger Stadtteil Marxloh, wo zurzeit die größte Moschee Deutschlands gebaut wird. Die Calisirs kommen aus Marxloh, wollen aber, dass ihre Kinder in einer "deutscheren" Umgebung aufwachsen. Selgün Calisir leitet das Büro eines eingetragenen Steuerhilfevereins, seine Frau betreibt einen eigenen Beauty-Salon. Das Ehepaar gilt als "voll integriert". Zur Verwunderung mancher Nachbarn aber besteht Nese Calisir darauf, ein Kopftuch zu tragen. Eine fundamentalistische Muslimin ist sie deshalb nicht - ihre dreijährige Tochter besucht seit kurzem den katholischen Kindergarten.
Annette Hoth porträtiert Menschen, die ihren Weg zwischen den Kulturen gefunden haben und die dabei sind, Deutschland ein neues Gesicht zu geben.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Nie allein im Verein!

Von roten Rosen und schrägen Vögeln

Film von Ute Waffenschmidt


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Fett statt fit
Schlechtes Schul-Essen in Deutschland
- Gesichtsrekonstruktion
Vom blanken Schädel zum Antlitz eines Toten
- Kluge Tauben
Stadttauben haben ein ausgeprägtes visuelles
Wahrnehmungsvermögen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Mit dem Berlinale-Fenster
- Wie die Könige
Warum Managergehälter exorbitant geworden sind

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Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

Mit dem "Berlinale-Fenster" berichtet ...

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Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

Mit dem "Berlinale-Fenster" berichtet "Kulturzeit" bis zum Freitag, 15. Februar, werktäglich ab 19.20 Uhr, aus dem Gläsernen Studio vor dem Festival-Palast über Stars, Filme und die Highlights der Berlinale.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Dornröschen erwacht

Fernsehfilm, Deutschland 2006

Darsteller:
Juliane MeybachNadja Uhl
Dr. SeebaldtUlrich Tukur
Stefan MeybachMisel Maticevic
Antonia MeybachNina Gummich
Inga MüllerMarie-Lou Sellem
u.a.
Länge: 89 Minuten
Buch: Martin Douven
Regie: Elmar Fischer

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Drei Jahre lang lag die erfolgreiche Pianistin Juliane nach einem Autounfall im Koma. Als sie wieder zu sich kommt, ist die Freude über die Genesung schnell getrübt. Aufgrund eines Gedächtnisverlustes fehlt ihr jede Erinnerung an die letzten Monate vor dem ...
(ARD/WDR)

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Drei Jahre lang lag die erfolgreiche Pianistin Juliane nach einem Autounfall im Koma. Als sie wieder zu sich kommt, ist die Freude über die Genesung schnell getrübt. Aufgrund eines Gedächtnisverlustes fehlt ihr jede Erinnerung an die letzten Monate vor dem folgenschweren Unglück. So schonend wie möglich versucht Dr. Seebaldt sie über das aufzuklären, was sich unmittelbar vor dem Unfall ereignet hatte: Nur wenige Monate zuvor hatte der Tod ihres Vaters sie aus dem seelischen Gleichgewicht gebracht. Ihr Unfall war offenbar ein Selbstmordversuch. Doch es kommt noch schlimmer. Juliane erfährt, dass ihr Mann Stefan während ihres Krankenhausaufenthalts ihr gemeinsames Haus verkauft und den väterlichen Klavierbauerbetrieb aufgegeben hat. Überhaupt hat er sich sehr verändert - nicht nur beruflich. Unerklärlich ist Juliane auch das abweisende Verhalten ihrer Tochter Antonia. Gibt es Dinge, die man vor ihr verheimlicht? Fieberhaft versucht Juliane herauszufinden, was in der Vergangenheit tatsächlich vorgefallen ist. Immer mehr wächst dabei die Überzeugung, dass sie niemandem trauen kann. Ihrem Mann nicht, ihrem Arzt nicht und auch nicht Inga, ihrer alten Jugendfreundin. Sollte sie das Opfer einer Verschwörung geworden sein?
Fernsehfilm mit Nadja Uhl und Ulrich Tukur.
(ARD/WDR)


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21:45

Magic Love

Kurzfilm von Ralf Heinke, Deutschland 2005

Darsteller:
DieterRoland Glass
LucasNikolaus Raab
MariaSilvia Klemm
TomRalf Heinke
Länge: 12 Minuten

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Dem selbstherrlichen und erfolgsverwöhnten Rechtsanwalt Dieter hat das Schicksal übel mitgespielt: Er hat seinen Lieblingsspross Georg verloren. So bleibt ihm nur sein müßiger, für ihn nutzloser, zweiter Sohn Lucas, mit dem er immer mehr aneinander gerät. Der Schmerz ...
(ARD/MDR)

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Dem selbstherrlichen und erfolgsverwöhnten Rechtsanwalt Dieter hat das Schicksal übel mitgespielt: Er hat seinen Lieblingsspross Georg verloren. So bleibt ihm nur sein müßiger, für ihn nutzloser, zweiter Sohn Lucas, mit dem er immer mehr aneinander gerät. Der Schmerz des Verlusts droht die Familie zu zerreißen, denn jeder versucht das Erlebte anders aufzuarbeiten. Dieter muss erkennen, was es bedeutet, auch den "missratenen" Sohn zu verlieren, und ihm bleibt als Chance nur noch eine Umkehr.
Kurzfilm von Ralf Heinke.
(ARD/MDR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus dem Berlinale-Studio am Marlene-Dietrich-Platz

Berlinale Journal - der tägliche Festivalbericht

Moderation: Katrin Seibold

Erstausstrahlung

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Vom 8. bis zum 15. Februar liefert das "Berlinale-Journal" täglich live Neuigkeiten von der Berlinale und fasst den Festivaltag in aktuellen Bildern zusammen. Die Sendung berichtet von der Jagd um die Silbernen und den Goldenen Bären, stellt Macher und Teilnehmer der ...

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Vom 8. bis zum 15. Februar liefert das "Berlinale-Journal" täglich live Neuigkeiten von der Berlinale und fasst den Festivaltag in aktuellen Bildern zusammen. Die Sendung berichtet von der Jagd um die Silbernen und den Goldenen Bären, stellt Macher und Teilnehmer der Berlinale 2008 vor und thematisiert Hintergründiges aus der deutschen Filmmetropole. Hautnah und vor Ort erlebt der Zuschauer Glanz und Schatten des Berlinale-Alltags. Aus dem Gläsernen Berlinale-Studio liefert das "Berlinale Journal" eine Tagesbilanz vom Wettbewerb und vom Roten Teppich. Täglich werden die drei Wettbewerbsbeiträge vorgestellt und kritisch eingeordnet. Beantwortet wird auch die während der Berlinale besonders häufig gestellte Frage, welche Größen der Filmszene mit ihrer Anwesenheit dem Festival einen Glanzpunkt verleihen. Daneben stellt das "Berlinale Journal" die einzelnen Sektionen des Festivals vor, berichtet über die Verleihung der Shooting Star Awards und der Ehrenbären. Ein ausgewählter "Film des Tages" wird ausführlich vorgestellt und kritisiert.


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22:40
schwarz-weiss monochrom

Der Zauber des Surrealen

Luis Buñuel und die Folgen

Viridiana

Spielfilm, Spanien/Mexiko 1961

Darsteller:
JorgeFrancisco Rabal
ViridianaSilvia Pinal
Don JaimeFernando Rey
RamonaMargarita Lozano
VictoriaLucia
Teresita RabalRita
u.a.
Länge: 87 Minuten
Regie: Luis Buñuel

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Der Gutsherr Don Jaime lebt auf seinem Landsitz einsam und zurückgezogen. Seine Frau war vor 30 Jahren in der Hochzeitsnacht einem Herzschlag erlegen. Seine Nichte Viridiana, die in einem Kloster aufgewachsen ist und Nonne werden will, folgt nur widerwillig der Einladung ...

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Der Gutsherr Don Jaime lebt auf seinem Landsitz einsam und zurückgezogen. Seine Frau war vor 30 Jahren in der Hochzeitsnacht einem Herzschlag erlegen. Seine Nichte Viridiana, die in einem Kloster aufgewachsen ist und Nonne werden will, folgt nur widerwillig der Einladung ihres Onkels und wohnt einige Tage in seinem Gutshaus. Am letzten Abend bittet Don Jaime sie, die Hochzeitskleider seiner Frau anzulegen. Viridiana begreift nicht, dass der alte Mann sie wegen ihrer Ähnlichkeit mit der Verstorbenen liebt. Don Jaime will sie zwingen, bei ihm zu bleiben, indem er Viridiana betäubt und am anderen Morgen behauptet, mit ihr geschlafen zu haben. Entsetzt verlässt Viridiana das Haus. Don Jaime begeht Selbstmord. In seinem Testament vermacht er ihr und seinem Sohn Jorge seinen Besitz. Viridiana fühlt sich am Tod ihres Onkels mitschuldig und kehrt auf das Gut zurück, um dort an den Bettlern der Gegend Nächstenliebe zu üben. Der attraktive Jorge ist sehr an Viridiana interessiert, doch sie entzieht sich ihm. Es kommt zu Spannungen. Eines Tages nutzen die Bettler die Abwesenheit von Viridiana und Jorge, um in dem verlassenen Herrenhaus ein Fest zu feiern, das im Chaos endet. Viridiana ist nun bereit, ihren geistlichen Zielen zu entsagen und Jorges Drängen nachzugeben.
"Viridiana", eine vielschichtige Parabel über Religion, Lust und Moral, ist der erste Spielfilm, den Luis Buñuel in seiner Heimat Spanien drehte. Erstaunlicherweise wurde das Drehbuch - noch in der Ära Francos - von der Zensur genehmigt. Aber der fertige Film erregte einen Skandal und wurde sofort verboten. So fand seine Uraufführung 1961 auf dem Filmfestival in Cannes statt, wo "Viridiana" mit dem Großen Preis ausgezeichnet wurde. In der Bundesrepublik wurde dem Film 1962 der Preis der deutschen Filmkritik für das Beste Drehbuch verliehen, in die Kinos kam "Viridiana" allerdings nur in einer gekürzten Fassung. 3sat zeigt die rekonstruierte Fassung.

Als nächsten Film der Reihe "Der Zauber des Surrealen - Luis Buñuel und die Folgen" zeigt 3sat am Mittwoch, 13. Februar, um 22.40 Uhr "Goya in Bordeaux" von Carlos Saura in Erstausstrahlung.


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Die Suche nach dem Garten Eden

Eine Reise zwischen Euphrat und Tigris

Film von Peter Althammer

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Die Bibel beschreibt den Garten Eden als das Land, in dem Euphrat und Tigris ihre Quellen haben. Die beide Flüsse entspringen im Anatolischen Hochland. Temperaturen bis minus 40 Celsius sind im Winter keine Seltenheit, viele Dörfer sind monatelang eingeschneit, doch auch ...
(ARD/BR)

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Die Bibel beschreibt den Garten Eden als das Land, in dem Euphrat und Tigris ihre Quellen haben. Die beide Flüsse entspringen im Anatolischen Hochland. Temperaturen bis minus 40 Celsius sind im Winter keine Seltenheit, viele Dörfer sind monatelang eingeschneit, doch auch luxuriöse Ski-Ressorts mit Pisten und Partys wie in den Alpen sind hier zu finden. 3.000 Höhenmeter weiter unten am Wasserlauf liegt der "Fruchtbare Halbmond", eine Ebene mit mildem Klima. Dieses Zweistromland gilt als die Wiege der Kulturen. Viele Sagen und Mythen haben ihren Ursprung zwischen Euphrat und Tigris: Sie sind bis in unsere Zeit überliefert, weil hier die erste Schrift entwickelt worden ist. Im Nahen Osten ist Wasser ein knappes Gut, deshalb gibt es seit Jahrtausenden Auseinandersetzungen um den Zugang zu den beiden Flüssen. Die türkische Regierung arbeitet an einem gigantischen Projekt: Insgesamt sollen an Euphrat und Tigris 21 Staudämme und 19 Wasserkraftwerke entstehen. So soll das Land, in dem vor 10.000 Jahren der Ackerbau entwickelte wurde, wieder zu einem blühenden Garten Eden werden.
Peter Althammer hat die Gegend zwischen Euphrat und Tigris bereist, den alten Geschichten ihrer Bewohner gelauscht und den Alltag erlebt.
(ARD/BR)


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


Seitenanfang
1:35
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
2:10
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:20
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung vom 17.45 Uhr)


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

28. Leverkusener Jazztage 2007

Sechsteilige Reihe

6. Richard Galliano Trio feat. Gary Burton - Frankreich/USA

Richard Galliano & Gary Burton:
Richard Galliano (Akkordeon, Akkortina),
Gary Burton (Vibraphon), Philippe Aerts (Bass)
und Clarence Penn (Schlagzeug)
Erstausstrahlung

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Wie kaum ein Akkordeonist seiner Generation hat Richard Galliano zur Renaissance seines Instruments im Jazz beigetragen. Das Schlüsselerlebnis für seine eigene musikalische Entwicklung war das Zusammentreffen mit seinem späteren Freund und musikalischen Mentor, dem ...
(ARD/WDR/3sat)

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Wie kaum ein Akkordeonist seiner Generation hat Richard Galliano zur Renaissance seines Instruments im Jazz beigetragen. Das Schlüsselerlebnis für seine eigene musikalische Entwicklung war das Zusammentreffen mit seinem späteren Freund und musikalischen Mentor, dem weltberühmten argentinischen Komponisten und Bandoneonspieler Astor Piazzolla, der ihn ermunterte, die quirlige Melancholie des Musettewalzers mit der Sprache des modernen Jazz zu verbinden. Der Vibrafonist Gary Burton wurde in den 1960er Jahren vor allem durch seine spektakuläre Vier-Schlägel-Technik bekannt. Auf Solo-Alben wie "No More Blues" (1971) scheint es, als spielten hier zeitweise zwei oder gar drei Vibrafonisten zugleich. Burton erlernte sein Instrument als Autodidakt und debütierte 1961 im Studio als Begleiter des Country-Gitarristen Hank Garland. In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre profilierte er sich als Schlüsselfigur der frühen Fusion-Ära, spielte mit Larry Coryell, John Scofield, Pat Metheny und anderen. Bekannt wurde er auch durch seine Duette mit Chick Corea.
Bei den "28. Leverkusener Jazztagen 2007" spielte Richard Galliano in kongenialer Weise mit dem amerikanischen Musiker Gary Burton.
(ARD/WDR/3sat)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

€co



(ORF)


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4:05
Zweikanal-Ton16:9 Format

Muhammad Yunus, sind Sie ein Banker?

(Wiederholung vom 10.2.2008)


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5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus dem Berlinale-Studio am Marlene-Dietrich-Platz

Berlinale Journal - der tägliche Festivalbericht

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


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5:20

Naturerlebnis Alaska

Von den Wrangell Mountains zum Denali Nationalpark

Film von Kerstin Woldt und Martin Brinkmann

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Endlose arktische Wildnis, Bären auf freier Wildbahn, Goldgräber, die fieberhaft nach dem kostbaren Metall schürfen - Bilder, die sich unwillkürlich beim Gedanken an Alaska einstellen. Und das sind keineswegs nur Klischees, wie bei einer Reise durch das Land klar wird. ...
(ARD/SR)

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Endlose arktische Wildnis, Bären auf freier Wildbahn, Goldgräber, die fieberhaft nach dem kostbaren Metall schürfen - Bilder, die sich unwillkürlich beim Gedanken an Alaska einstellen. Und das sind keineswegs nur Klischees, wie bei einer Reise durch das Land klar wird. Erste Station der Reise sind die Wrangell Mountains: schneebedeckte Vier- und Fünftausender, soweit das Auge blicken kann, und mittendrin die alte Kupfermine Kennicott, eine der schönsten Geisterstädte der USA, und das Westerndorf McCarthy. Von dort geht es weiter nach Valdez, der Endstation der Trans-Alaska-Öl-Pipeline, und durch den Prince William Sund, in dem sich Wale, Delphine, Seeotter und Seelöwen tummeln. Auf der Kenai-Halbinsel grassiert das Angel-Fieber. Heilbutt von Mannsgröße und Lachse, bis zu 45 Kilo schwer, bringen Sportangler aus aller Welt aus dem Häuschen. Die letzte Station der Reise ist der Denali Nationalpark nördlich von Anchorage, der vor allem für zwei Dinge berühmt ist: den Mount McKinley, den höchsten Berg Nordamerikas, den jeden Sommer Tausende von Bergsteigern zu bezwingen versuchen, und die Tiere, die dort in freier Wildbahn leben: Grizzlybären, Elche, Polarfüchse, Wölfe und Weißkopfseeadler.
Kerstin Woldt und Martin Brinkmann waren auf Filmrundreise durch den Süden Zentralalaskas. In zwei Wochen haben sie 19 Flüge mit kleinen Buschfliegern, 2.000 Meilen mit dem Auto, eine Fährpassage und eine Eisenbahnfahrt gemacht.
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