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November 2017
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Samstag, 9. Februar
Programmwoche 07/2008
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Bon Courage

Eine Sprachkursreise durch Frankreich

39-teilige Reihe

10. Au restaurant

Moderation: Anouk Charlier


Die Sprachkursreise "Bon Courage" lädt ein, leicht und mühelos französisch zu lernen. Sie führt in 39 Teilen quer durch Frankreich und vermittelt nicht nur die Sprache, sondern auch das Land und die Lebensart Frankreichs.
(ARD/BR/SF)


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


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10:50
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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11:20
Stereo-Ton16:9 Format

Jenseits der Wärme

Eine Winterreise durch Russland mit Thomas Junker

Fünfteilige Reihe

5. Teil

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Unternehmer, Millionäre, Schamanen, einfache Leute, die abseits der Zivilisation in der Taiga leben.
Filmemacher Thomas Junker ist gemeinsam mit dem Techniker René Blass von Januar bis März 2006 von St. Petersburg bis in das knapp 19.000 Kilometer entfernte ...
(ARD/MDR)

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Unternehmer, Millionäre, Schamanen, einfache Leute, die abseits der Zivilisation in der Taiga leben.
Filmemacher Thomas Junker ist gemeinsam mit dem Techniker René Blass von Januar bis März 2006 von St. Petersburg bis in das knapp 19.000 Kilometer entfernte Ojmjakon durch das winterliche Russland gefahren. Blass war für Technik und Mechanik verantwortlich, Thomas Junker für Kamera und Regie. Die fünfteilige Reportage "Jenseits der Wärme" zeigt das scheinbar normale, alltägliche Leben im winterlichen Russland, einen Querschnitt durch alle Bevölkerungsschichten von St. Petersburg bis hin in die östlichsten Regionen Sibiriens. Junker porträtiert Menschen in einem großen, kaum zu beherrschenden Land. Er stellt Unternehmer vor, Millionäre, Schamanen, einfache Leute, die abseits der Zivilisation allein in der Taiga (über-)leben und Arbeiter, die noch bei minus 50 Grad im Tagebau Diamanten suchen müssen. Auch Obdachlose, Ikonenmaler, Puppenspieler, Händler, ein Beatles-Fan und der russische Honigpapst kreuzen ihren Weg. Außerdem besuchen Junker und Blass eine Raketenfabrik, nehmen an einer russischen Jagd teil und genießen die berühmte russische Gastfreundschaft. Ihre Fahrt geht mehrere 1.000 Kilometer über Straßen, die nur im Winter befahrbar sind. Das wichtigste Fortbewegungsmittel neben dem Auto sind Schneeschuhe. Die Reise endet in der kältesten, dauerhaft bewohnten Siedlung der Erde, dem Weiler Ojmjakon. Hier wurden bis zu minus 71,2 Grad Celsius gemessen. Und hier kann man hören, wie die ausgeatmete Luft sofort gefriert und auf dem Boden als Eiskristalle aufschlägt.
(ARD/MDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Tita von Hardenberg


Lebensfroh, kritisch und unbestechlich subjektiv kommentiert das Magazin mit Tita von Hardenberg die Hauptereignisse der Woche, besucht die wahren Helden der jüngeren Generation und analysiert die wichtigsten Zeitgeistphänomene, bevor sie in aller Munde sind.
(ARD/RBB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

SWR 3 New Pop Festival 2007

Achtteilige Reihe

7. Mando Diao

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Mando Diao, das klingt ein bisschen nach spanischer Folklore, steht aber für Retro-Gitarren, Röhrenjeans und Rock 'n' Roll made in Sweden. Mando Diao, das sind die beiden Sänger und Gitarristen Björn Dixgård und Gustaf Norén, Bassist Carl-Johan Fogelklou, Keyboarder ...
(ARD/SWR)

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Mando Diao, das klingt ein bisschen nach spanischer Folklore, steht aber für Retro-Gitarren, Röhrenjeans und Rock 'n' Roll made in Sweden. Mando Diao, das sind die beiden Sänger und Gitarristen Björn Dixgård und Gustaf Norén, Bassist Carl-Johan Fogelklou, Keyboarder Mats Björke und Schlagzeuger Samuel Giers. Die fünf Jungs aus dem schwedischen Provinznest Borlänge sind für ihre energiegeladenen Live-Shows bekannt. Sänger Gustaf wirbelt zeitweise sogar nur in Socken über die Bühne. Das Publikum feiert jeden Song frenetisch, insbesondere Hits wie "Down in the Past" und "God Knows", aber auch neuere Songs wie "Long Before Rock 'n' Roll" und "Good Morning, Herr Horst". Das ist aber nicht das Einzige, was die Schweden auf Deutsch sagen können. Bassist Carl-Johan hat immerhin deutsche Verwandte. Bis vier zählen klappt schon mal sehr gut, das Publikum zum Mitsingen und Mitklatschen animieren sowieso.
Die fünf Jungs aus der schwedischen Provinz begeisterten mit ihrer energiegeladenen Live-Show die Fans beim "SWR 3 New Pop Festival 2007" in Baden-Baden.
(ARD/SWR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Eine Großstadt auf Zeit - die Nürnberger Spielwarenmesse

Moderation: Karin Schubert

Film von Jörg Hertle, Rika Momeni, Stephanie Strauss
und Nannette Stegner


(ARD/BR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Lisa Ortgies

Themen:
- Projekt Husky - Gute Besserung in Schweden
- Das Rezept fürs lange Glück
- Die Scientology-Aussteigerin
- (Vor)gelesen - Buchtipps von Christine Westermann


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:30

Die drei Musketiere

(The Three Musketeers)

Spielfilm, USA 1948

Darsteller:
D'ArtagnanGene Kelly
Lady de WinterLana Turner
ConstanzeJune Allyson
AthosVan Heflin
Königin AnnaAngela Lansbury
Kardinal RichelieuVincent Price
u.a.
Länge: 121 Minuten
Regie: George Sidney

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Der junge französische Edelmann D'Artagnan verlässt seinen Vater, um sich den verrufenen königlichen Musketieren anzuschließen. Kaum in Paris angekommen, hat der ungestüme junge Fechter bereits drei Verabredungen zum Duell. Ausgerechnet von den berühmten ...
(ARD)

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Der junge französische Edelmann D'Artagnan verlässt seinen Vater, um sich den verrufenen königlichen Musketieren anzuschließen. Kaum in Paris angekommen, hat der ungestüme junge Fechter bereits drei Verabredungen zum Duell. Ausgerechnet von den berühmten Degenfechtern Athos, Porthos und Aramis fordert der ungestüme D'Artagnan Satisfaktion. Als die königlichen Garden einschreiten, um das verbotene Duell zu verhindern, kann D'Artagnan den Musketieren eindrucksvoll beweisen, welch geschickte Klinge er führt: Nach einem turbulenten Kampf mit einem ausgewiesenen Fechtmeister tötet er diesen nicht, sondern beraubt ihn mit einem wohlgezielten Hieb der Beinkleider. Begeistert nehmen die Musketiere D'Artagnan in ihren Freundschaftsbund auf. Schon bald werden die Dienste der Freunde dringend gebraucht: Kardinal Richelieu hat eine finstere Intrige eingefädelt. In seinem Auftrag stiehlt die verschlagene Lady de Winter die Juwelen der Königin. D'Artagnan und seine drei Freunde können die kostbaren Steine jedoch in letzter Sekunde zurückbringen und die Königin vor einer peinlichen Konfrontation bewahren. Verärgert darüber, dass seine Pläne durchkreuzt wurden, rächt sich Richelieu, indem er D'Artagnans Geliebte Constanze entführen lässt.
George Sidneys "Die drei Musketiere" aus dem Jahr 1948 zählt zu den gelungensten der zahlreichen Verfilmungen des Romans von Alexandre Dumas. In atemberaubend inszenierten Kampfszenen spielt Gene Kelly die Nähe des Fechtduells zum Tanz aus. Aus dem durchweg überzeugenden Darsteller-Ensemble ragt neben Gene Kelly Vincent Price heraus, der einen überaus finsteren Richelieu verkörpert.
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Fasten

Moderation: Annabelle Mandeng

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Praktisch alle großen Religionen kennen Fasten als einen Weg der spirituellen Einkehr. Der Verzicht auf Nahrung schärft demzufolge die Wahrnehmungsfähigkeit, und wer das anfängliche Hungertief überwunden hat, soll oft ein wahres Stimmungshoch erleben. Doch ob Fasten ...

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Praktisch alle großen Religionen kennen Fasten als einen Weg der spirituellen Einkehr. Der Verzicht auf Nahrung schärft demzufolge die Wahrnehmungsfähigkeit, und wer das anfängliche Hungertief überwunden hat, soll oft ein wahres Stimmungshoch erleben. Doch ob Fasten der Gesundheit wirklich nützt oder ihr im Gegenteil schadet, darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Das traditionelle "Heilfasten" ist nämlich nach Ansicht vieler Mediziner zum reinen "Abspecken" denkbar ungeeignet. Im "vivo"-Porträt": Pater Anselm Grün. Er ist einer der prominentesten und meistgelesenen geistlichen Autoren in Deutschland. Als unermüdlicher Mahner für mehr Spiritualität im Alltag hat er immer wieder die Bedeutung des Fastens betont. Auch "vivo"-"On"-Reporter Gregor Steinbrenner entsagt für einige Tage der Nahrungsaufnahme: Bei der Aktion "Fasten mit Singen" im Kloster Pernegg bei Wien erfährt er, ob gemeinsames Singen unter der Obhut eines erfahrenen Chorleiters die heilsame Wirkung des Fastens auf Körper und Seele wirklich verstärkt. Zudem berichtet "vivo" über eine moderne "Fasten"-Aktion in München: Beim "CO2-Fasten" bemühen sich die Teilnehmer während der Fastenzeit, möglichst Treibhausgase zu vermeiden - durch Absenken der Zimmertemperatur zuhause, durch möglichst geringen Stromverbrauch und durch einen behutsamen Umgang mit dem Gaspedal beim Autofahren.


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18:00
Stereo-Ton

Die Ermittler

Dreiteilige Reihe

1. Schmuggler im Visier

Film von Rütger Haarhaus

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Gero Heimroth ist Einsatzleiter und Chef der fünf Mobilen Kontrollgruppen des Zolls, die für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständig sind. Bundesweit gibt es 60 solcher Einheiten. Er und seine Kollegen suchen nach Drogen, Schwarzgeld und Schmuggelware. Sie ...
(ARD/HR)

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Gero Heimroth ist Einsatzleiter und Chef der fünf Mobilen Kontrollgruppen des Zolls, die für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständig sind. Bundesweit gibt es 60 solcher Einheiten. Er und seine Kollegen suchen nach Drogen, Schwarzgeld und Schmuggelware. Sie sind meistens auf Autobahnen im Einsatz. Mit viel Erfahrung erwischen sie kleine Betrüger und dicke Fische: Mit Blaulicht verfolgen sie einen Reisebus. Auf einem Rastplatz stoppen und durchsuchen sie ihn. Dabei sind Drogenspürhunde und Röntgengeräte im Einsatz. Sie hoffen, geschmuggelte Zigaretten oder gar Rauschgift zu finden. Kurze Zeit später sind sie auf der Autobahn nach Luxemburg auf der Suche nach Schmugglern, die große Geldsummen an der Steuer vorbei ins Ausland schaffen wollen. Die Ermittler von Polizei, Zoll und Ordnungsamt sind fast überall und rund um die Uhr unterwegs.
Der dreiteilige Film begleitet Ermittler aus den unterschiedlichen Einsatzbereichen. In der ersten Folge ist Rütger Haarhaus mit der Mobilen Kontrollgruppedes Zolls unterwegs.

Die weiteren Folgen von "Die Ermittler" zeigt 3sat an den kommenden Samstagen um 18.00 Uhr.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

In den Armen des Glücks

Amma und ihre Anhänger

Reportage von Hanspeter Bäni

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Können Umarmungen heilig, ja göttlich sein? Die Anhänger von Amma, die als armes südindisches Fischermädchen zur Welt kam, sagen ja. Seit Jahren beglückt sie Menschen durch Umarmungen, die - so sagt man - göttliche Energie weitergeben. Auch in der Schweiz hat sie ...

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Können Umarmungen heilig, ja göttlich sein? Die Anhänger von Amma, die als armes südindisches Fischermädchen zur Welt kam, sagen ja. Seit Jahren beglückt sie Menschen durch Umarmungen, die - so sagt man - göttliche Energie weitergeben. Auch in der Schweiz hat sie immer mehr Anhänger. Da ist Anna Treier, die ihre Familie verließ, um der geheimnisvollen Inderin nahe zu sein. Auch Sascha Stiefel wohnt in Ammas Ashram in Südindien. Der 23 Jahre alte Mann will dort sein Ego abschaffen.
Der Filmer Hanspeter Bäni porträtiert Schweizerinnen und Schweizer, die ihr Glück bei einem ehemaligen Fischermädchen suchen, das auszog, um die Menschen zu umarmen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Das grüne Gold Kalabriens

Das Geheimnis von Earl Grey und Kölnisch-Wasser

Film von Stephan Düfel

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Duftender Earl-Grey-Tee, Kölnisch-Wasser, königliche Bonbons aus Nancy - sie alle haben eines gemeinsam: Sie benötigen zu ihrer Herstellung eine Frucht aus dem tiefsten Süden Italiens - die Bergamotte, die zur Familie der Zitrusfrüchte gehört. Unter optimalen ...
(ARD/SR)

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Duftender Earl-Grey-Tee, Kölnisch-Wasser, königliche Bonbons aus Nancy - sie alle haben eines gemeinsam: Sie benötigen zu ihrer Herstellung eine Frucht aus dem tiefsten Süden Italiens - die Bergamotte, die zur Familie der Zitrusfrüchte gehört. Unter optimalen klimatischen Bedingungen wächst sie nur auf einem 100 Kilometer langen Landstrich zwischen den Bergen des Aspromonte-Massivs und dem Mittelmeer im Süden Kalabriens - direkt in der Stiefelspitze kurz vor Sizilien. Das wertvolle an der Bergamotte ist die Schale, denn in ihr steckt das ätherische Öl. 200 Kilo Früchte müssen gepflückt werden, um einen Liter Öl zu gewinnen. Seit einigen Jahren werden auch an der Elfenbeinküste und in Südamerika Bergamotten angebaut, doch 95 Prozent des Weltbedarfs wachsen nach wie vor wie in den Tälern des Aspromonte. Dort liefern die Früchte ein besonders hochwertiges Öl. Trotzdem haben es die kalabresischen Bauern schwer, gute Preise zu erzielen, denn es gibt nur wenige Großhändler, und die drücken die Preise. Bauern wie der ehemalige Anwalt Ugo Sergi haben daher eine Bio-Kooperative gegründet. Sie versuchen, das Öl ohne Umweg über die Großhändler direkt im Ausland zu verkaufen. Außerdem kommen seit rund 30 Jahren in der Parfüm- und Teeproduktion immer stärker chemische Stoffe zum Einsatz. Seitdem haben die Bauern in dieser abgeschiedenen Region Italiens schwer zu kämpfen.
Der Film schaut sich um in London, Köln und Nancy, und geht immer wieder zurück zu den Bergamottenbauern in Kalabrien.
(ARD/SR)


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Fidelio

Oper von Ludwig van Beethoven

Darsteller:
LeonoreCamilla Nylund
MarzelineElizabeth Magnuson
FlorestanJonas Kaufmann
RoccoLaszlo Polgar
Don PizzaroAlfred Muff
JaquinoChristoph Strehl
Don FernandoReinhard Mayr
1. GefangenerBoguslaw Bidzinski
2. GefangenerGabriel Bermudez
Spielleitung: Gudrun Hartmann
Aufzeichnung aus dem Opernhaus Zürich, 2004
Bühnenbild: Rolf Glittenberg
Kostüme: Marianne Glittenberg
Chorleitung: Ernst Raffelsberg
Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt
Inszenierung: Jürgen Flimm

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Florestan ist von Gouverneur Pizzaro zu Unrecht ins Gefängnis geworfen worden. Seine Frau Leonore verkleidet sich als Mann, um zu ihm zu gelangen. Unter dem Namen "Fidelio" erschleicht sie sich bei Kerkermeister Rocco einen Hilfsposten. Sie überredet Rocco, sie mit zu ...

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Florestan ist von Gouverneur Pizzaro zu Unrecht ins Gefängnis geworfen worden. Seine Frau Leonore verkleidet sich als Mann, um zu ihm zu gelangen. Unter dem Namen "Fidelio" erschleicht sie sich bei Kerkermeister Rocco einen Hilfsposten. Sie überredet Rocco, sie mit zu den Gefangenen zu nehmen, und erfährt, dass Florestan, getrennt von den übrigen Gefangenen, in einem tiefen Verließ sitzt. Leonore belauscht ein Gespräch zwischen Rocco und dem Gouverneur. Sie hört, dass Pizzaro seinen politischen Gegner Florestan töten will, noch bevor der Minister dem Gefängnis einen Kontrollbesuch abstattet. So kommt es, dass ausgerechnet Leonore mithelfen muss, für ihren Mann das Grab zu schaufeln. Als Pizzaro Florestan töten will, wirft sich Leonore schützend vor Florestan und gibt sich als dessen Frau zu erkennen. Mit einer Pistole hält sie Pizzaro in Schach. In diesem Moment erscheint der Minister. Er erkennt in Florestan einen längst totgeglaubten Freund wieder, lässt Pizzaro verhaften und begnadigt alle unschuldigen Gefangenen.
Ludwig van Beethoven arbeitete zwölf Jahre lang an der Oper "Fidelio", die 1814 in Wien uraufgeführt wurde. Die erfolgreiche Zürcher Produktion unter der musikalischen Leitung von Nikolaus Harnoncourt wartet mit einer ausgezeichneten Besetzung auf.


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus dem Berlinale-Studio am Marlene-Dietrich-Platz

Berlinale Journal - der tägliche Festivalbericht

Moderation: Katrin Seibold

Erstausstrahlung

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Vom 8. bis zum 15. Februar liefert das "Berlinale-Journal" täglich live Neuigkeiten von der Berlinale und fasst den Festivaltag in aktuellen Bildern zusammen. Die Sendung berichtet von der Jagd um die Silbernen und den Goldenen Bären, stellt Macher und Teilnehmer der ...

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Vom 8. bis zum 15. Februar liefert das "Berlinale-Journal" täglich live Neuigkeiten von der Berlinale und fasst den Festivaltag in aktuellen Bildern zusammen. Die Sendung berichtet von der Jagd um die Silbernen und den Goldenen Bären, stellt Macher und Teilnehmer der Berlinale 2008 vor und thematisiert Hintergründiges aus der deutschen Filmmetropole. Hautnah und vor Ort erlebt der Zuschauer Glanz und Schatten des Berlinale-Alltags. Aus dem Gläsernen Berlinale-Studio liefert das "Berlinale Journal" eine Tagesbilanz vom Wettbewerb und vom Roten Teppich. Täglich werden die drei Wettbewerbsbeiträge vorgestellt und kritisch eingeordnet. Beantwortet wird auch die während der Berlinale besonders häufig gestellte Frage, welche Größen der Filmszene mit ihrer Anwesenheit dem Festival einen Glanzpunkt verleihen. Daneben stellt das "Berlinale Journal" die einzelnen Sektionen des Festivals vor, berichtet über die Verleihung der Shooting Star Awards und der Ehrenbären. Ein ausgewählter "Film des Tages" wird ausführlich vorgestellt und kritisiert.


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22:40
schwarz-weiss monochrom

Der Zauber des Surrealen

Luis Buñuel und die Folgen

Ein andalusischer Hund

(Un chien andalou)

Stummfilm, Frankreich 1928

Darsteller:
Der MannPierre Batcheff
Die junge FrauSimone Mareuil
Mann mit RasiermesserLuis Buñuel
PriesterSalvador Dali
PriesterJaime Miravilles
u.a.
Länge: 16 Minuten
Regie: Luis Buñuel

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Am Anfang von Luis Buñuels "Der andalusische Hund" steht eine der berühmtesten Schocksequenzen der Filmgeschichte: Ein Rasiermesser schneidet durch das Auge einer jungen Frau. Später sieht man eine von Ameisen wimmelnde Menschenhand, Priesterseminaristen, die an ...

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Am Anfang von Luis Buñuels "Der andalusische Hund" steht eine der berühmtesten Schocksequenzen der Filmgeschichte: Ein Rasiermesser schneidet durch das Auge einer jungen Frau. Später sieht man eine von Ameisen wimmelnde Menschenhand, Priesterseminaristen, die an Glockenseilen baumeln, und den Kadaver eines Esels, der aus einem Pianoflügel quillt. Einige Szenen sind bewusst als anarchische Provokation gedacht, andere lassen sich als poetische Metaphern deuten - insgesamt attackieren die vieldeutigen Bilder nachhaltig die herkömmlichen Vorstellungen von Ratio und Normalität. An deren Stelle tritt die Logik des Traums, die auflösende Kraft der Fantasie. "Der andalusische Hund" ist ein formal hervorragender Experimental-Stummfilm der surrealistischen Avantgarde, den der damals 28-jährige Luis Buñuel gemeinsam mit dem Maler Salvador Dalí inszenierte. Der Film, der bei seiner Pariser Uraufführung einen Skandal auslöste, ist heute konsumierbar geworden. Der gleitende Übergang zwischen äußerer Realität und der Realität des Bewusstseins sowie der respektlose Blick auf die Werte der bürgerlichen Kultur finden sich auch in den späteren Werken Buñuels wieder.

Im Anschluss, um 22.55 Uhr, zeigt 3sat in seiner Reihe "Der Zauber des Surrealen - Luis Buñuel und die Folgen" den Filmklassiker "Das goldene Zeitalter".


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22:55
VPS 22:54

Günther Uecker

Poesie der Destruktion

Film von Michael Kluth

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Günther Uecker ist einer der bedeutendsten deutschen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In den 1960er Jahren wurde er international bekannt als Mitglied der Gruppe ZERO, dem Versuch einer radikalen Abkehr von der Kunst der jüngsten Vergangenheit in ...
(ARD/WDR)

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Günther Uecker ist einer der bedeutendsten deutschen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In den 1960er Jahren wurde er international bekannt als Mitglied der Gruppe ZERO, dem Versuch einer radikalen Abkehr von der Kunst der jüngsten Vergangenheit in Nazi-Deutschland. Seit dieser Zeit ist der Name Uecker auch untrennbar mit dem Gegenstand Nagel verbunden: Der Uecker'sche Nagel beginnt, sich in der Welt festzusetzen. Als Instrument im Spiel mit Licht und Schatten, als Störfaktor vertrauter, alltäglicher Abläufe und Situationen. Das Thema der Gefährdung des Menschen durch den Menschen wird immer stärker zum zentralen Aspekt seiner Arbeit. Ueckers Objekte sind von dem Spannungsfeld zwischen Bedrohung und Zerstörung und Hoffnung auf einer humanere Wirklichkeit gekennzeichnet. "Das, was da unsere sehbare, erkennbare Wirklichkeit ist, ist auch verbunden mit einer anderen Wirklichkeit, die wir nicht sehen. Und wenn ich darin herumstochere, mit einem Gegenstand, wie mit dem Nagel, um das zu verbinden, um von beiden Wirklichkeiten zu künden, dann kann es mir auch auf eine poetische Art visuell manchmal gelingen. Ich versuche, die Dinge direkt zu verzahnen, das Sagbare mit dem Unsagbaren zu verbinden und bildnerisch in die Welt zu stellen." (Günther Uecker)
Der Filmemacher Michael Kluth hat den Künstler in Vietnam, Japan, im Deutschen Bundestag in Berlin und in seinem Atelier in Düsseldorf beobachtet.
(ARD/WDR)


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23:40
VPS 23:55

Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Mit den Gästen Helmut Schmidt (Altbundeskanzler) und
Richard von Weizäcker (Bundespräsident a.D.)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:55
VPS 01:10

Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Katastrophen-Schutz: Hollywood rettet die Welt

Steht es wirklich schon fünf vor 12?

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:55
VPS 02:10

Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:10
VPS 03:25

Stereo-Ton16:9 Format

28. Leverkusener Jazztage 2007

Sechsteilige Reihe

5. Lars Danielsson Trio & Avishai Cohen Trio

Mit dem Lars Danielsson Trio:
Lars Danielsson (Cello und Bass), Leszek Mozdzer (Klavier) und
Xavier Dessandre Navarre (Schlagzeug)
Avishai Cohen Trio:
Avishai Cohen (Bass), Shai Maestro (Klavier) und
Mark Guiliana (Schlagzeug)
Erstausstrahlung

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Mit "Pasodoble" legte der schwedische Bassist Lars Danielsson ein spannendes Duo-Album mit dem Polen Leszek Mozdzer vor, der als der erfolgreichste und vielseitigste Jazz-Pianist seines Landes gilt. Die beiden trafen sich zum ersten Mal vor vier Jahren bei einem Konzert in ...
(ARD/WDR/3sat)

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Mit "Pasodoble" legte der schwedische Bassist Lars Danielsson ein spannendes Duo-Album mit dem Polen Leszek Mozdzer vor, der als der erfolgreichste und vielseitigste Jazz-Pianist seines Landes gilt. Die beiden trafen sich zum ersten Mal vor vier Jahren bei einem Konzert in Warschau. Sie haben inzwischen zwei erfolgreiche Alben mit dem israelischen Perkussionisten Zohar Fresco in Polen veröffentlicht und waren auch mit Danielssons letztem Projekt "Mélange Bleu" gemeinsam auf Tour. Der seit 1992 in New York lebende israelische Kontra- und E-Bassist Avishai Cohen wurde als Gründungsmitglied des Chick Corea Sextetts bekannt. Neben seiner Arbeit mit Chick Corea gehören Aufnahmen und Auftritte mit Herbie Hancock, Wynton Marsalis, Brad Mehldau, Joshua Redman, Roy Hargrove und dem London Philharmonic Orchestra zu seinen musikalischen Aktivitäten. Avishai Cohens Spielweise bewegt sich zwischen nahöstlicher Musik, Latin, Blues und Klassik. Sie reflektiert auf musikalische Weise Orte, Menschen und Emotionen, die er bei zahlreichen Tourneen und Reisen auf der ganzen Welt über viele Jahre hinweg kennen gelernt hat.
3sat zeigt ein Konzert des Lars Danielsson Trios und des Avishai Cohen Trios von den "Leverkusener Jazztagen 2007".

Am Dienstag, 12. Februar, zeigt 3sat um 2.35 Uhr ein weiteres Konzert von den "28. Leverkusener Jazztagen 2007".

(ARD/WDR/3sat)


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4:10
VPS 04:25

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Grönland - die gefrorene Zeit

Film von Christian Sterley

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Seit dem 19. Jahrhundert ist Grönlands ewiges Eis Expeditionsziel für Forscher und Abenteurer. 2004 waren wieder Wissenschaftler auf der Insel. Ihr Vorhaben: Eine Kernbohrung weit oberhalb des Polarkreises, durch Grönlands 3.000 Meter dicken Eisschild. Endlich wollen ...

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Seit dem 19. Jahrhundert ist Grönlands ewiges Eis Expeditionsziel für Forscher und Abenteurer. 2004 waren wieder Wissenschaftler auf der Insel. Ihr Vorhaben: Eine Kernbohrung weit oberhalb des Polarkreises, durch Grönlands 3.000 Meter dicken Eisschild. Endlich wollen die Forscher das Geheimnis der "gefrorenen Zeit" lüften. Eiskerne enthalten Informationen, aus denen sich die Geschichte des Klimas und der Umwelt herauslesen lässt. Sogar längst vergangene Naturkatastrophen können die Wissenschaftler erkennen - zum Beispiel den Ausbruch des Vesuvs, der Pompeji zerstörte. Heinz Miller vom deutschen Alfred-Wegener-Institut, das bei den Bohrungen eine führende Rolle spielt, ist auf Erstaunliches gestoßen.
Die Dokumentation "Grönland - die gefrorene Zeit" erzählt von der Suche nach den Geheimnissen im ewigen Eis und vom harten Leben der Menschen am Polarkreis.


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4:55
VPS 05:10

Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

(Wiederholung von 10.50 Uhr)


(ORF)


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5:25
VPS 05:40

Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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5:55
VPS 06:10

Stereo-Ton16:9 Format

Live aus dem Berlinale-Studio am Marlene-Dietrich-Platz

Berlinale Journal - der tägliche Festivalbericht

(Wiederholung von 22.25 Uhr)