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Donnerstag, 7. Februar
Programmwoche 06/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.


6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes

Leben in Balance

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Erschöpft, überfordert, ausgebrannt: Immer mehr Menschen kommen an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Vor allem bei 30- bis 50-Jährigen - jenen in der "Rushhour" des Lebens - wird von Ärzten und Psychologen immer häufiger ein "Burn-out-Syndrom" diagnostiziert. Dabei kann ...
(ARD/SWR)

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Erschöpft, überfordert, ausgebrannt: Immer mehr Menschen kommen an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Vor allem bei 30- bis 50-Jährigen - jenen in der "Rushhour" des Lebens - wird von Ärzten und Psychologen immer häufiger ein "Burn-out-Syndrom" diagnostiziert. Dabei kann es den berufstätigen Familienvater ebenso treffen wie die junge Mutter, die den Spagat zwischen Teilzeitjob und Kindererziehung versucht. Die Ursachen für den seelischen und körperlichen Kollaps sind meist vielfältig: Das Leben beschleunigt sich immer mehr, der Leistungsdruck steigt immens - und auf die Anerkennung für das Geleistete warten die meisten vergeblich. Wann ist es Zeit, die Notbremse zu ziehen? Wie lassen sich Stress und Überforderung im Alltag vermeiden? Wie kann ein Leben im Gleichgewicht gelingen?
Wieland Backes spricht über dieses Thema unter anderem mit dem Buchautor und Unternehmer Daniel Zanetti, der Managerin Heliane Canepa und dem Mediziner Andreas Hillert.
(ARD/SWR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kirchen, Klöster, Fürstenhöfe - Die Transromanica

Dokumentation von Werner Freudenberger

(aus der Reihe "Österreich-Bild")

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Vor nahezu 1.000 Jahren, in der Romanik, sind viele der schönsten Sakralbauten Europas entstanden. Diese Stilepoche verbindet Europa, so vielschichtig und multikulturell es auch damals schon war. In einem Gebiet mit unterschiedlichen Völkern, Reichen und Provinzen ...
(ORF)

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Vor nahezu 1.000 Jahren, in der Romanik, sind viele der schönsten Sakralbauten Europas entstanden. Diese Stilepoche verbindet Europa, so vielschichtig und multikulturell es auch damals schon war. In einem Gebiet mit unterschiedlichen Völkern, Reichen und Provinzen entstand eine Fülle von Bauwerken, die trotz ihrer Unterschiedlichkeit eine tiefe Einheit aufweisen. Die "Europäische Kulturstraße" Transromanica, ein bis 2006 von der EU gefördertes Projekt, das seit 2007 als Verein fortgeführt wird, will die großen Baudenkmäler der Romanik europaweit kulturtouristisch vernetzen. Acht Länder sind durch diese Initiative bereits zu Partnern geworden. Kärnten ist als einziges österreichisches Bundesland maßgeblich beteiligt. Die Epoche der Romanik hat dort viele Spuren hinterlassen: vom Dom zu Gurk und dem Stift St. Paul bis zu Bauwerken in Friesach, Millstatt und Maria Wörth. Die Schauplätze der slowenischen Partner sind Koper, Sticna, und Ptuj, das ehemalige Pettau.
(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Mein afrikanisches Herz: Arabella in Ghana

Dokumentation von Thomas Rilk

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Die Mutter der Moderatorin Arabella Kiesbauer ist Österreicherin, ihr Vater Afrikaner. Da sich die Eltern jedoch getrennt haben, als Arabella noch ein Kleinkind war, haben Tochter und Vater einander nie kennen gelernt. Beinahe 40 Jahre später reist Arabella Kiesbauer - ...
(ORF)

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Die Mutter der Moderatorin Arabella Kiesbauer ist Österreicherin, ihr Vater Afrikaner. Da sich die Eltern jedoch getrennt haben, als Arabella noch ein Kleinkind war, haben Tochter und Vater einander nie kennen gelernt. Beinahe 40 Jahre später reist Arabella Kiesbauer - inzwischen ein Fernsehstar geworden - zum ersten Mal nach Ghana, um ihre Geschwister zu treffen und mehr über ihren inzwischen verstorbenen Vater zu erfahren.
Der Film "Mein afrikanisches Herz: Arabella in Ghana" begleitet Arabella Kiesbauer auf ihrer Reise.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
VPS 13:14

16:9 FormatVideotext Untertitel

Glückwunsch Majestät!

Königin Beatrix wird 70

Reportage von Edeltraud Remmel


(ARD/WDR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Aus anderer Sicht

"Wie wir leben!" - 6. Internationales Kurzfilmfestival

Film von Marcus Müller
Erstausstrahlung

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Dass Filme über Menschen mit einer Behinderung spannend sein können, bewies die "Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien" (ABM) beim Internationalen Kurzfilmfestival "Wie wir leben!" (7. - 10.11.2007) bereits zum sechsten Mal. In seinen Wettbewerbsprogrammen und ...

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Dass Filme über Menschen mit einer Behinderung spannend sein können, bewies die "Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien" (ABM) beim Internationalen Kurzfilmfestival "Wie wir leben!" (7. - 10.11.2007) bereits zum sechsten Mal. In seinen Wettbewerbsprogrammen und Sondervorführungen mit 27 Filmen aus 16 Ländern erzählte das Kurzfilmfestival, das die ABM alle zwei Jahre im renommierten Münchner Filmmuseum präsentiert, über das Leben und das Lebensgefühl von Menschen mit Behinderungen, chronischen oder seelischen Erkrankungen. "Wie wir leben!" stand gleichzeitig auch dafür, wie wir alle in einer Gesellschaft zusammenleben. Es war daher kein Zufall, dass viele Filme von sozialen Beziehungen handelten: Paar- und Familienbeziehungen, Beziehungen zwischen jungen und alten Menschen, zwischen Betreuern und ihren Klienten. Zahlreiche Regisseurinnen, Regisseure und Mitwirkende waren anwesend und stellten sich nach den Vorführungen den Fragen des Publikums.
Marcus Müller war beim 6. Internationalen Kurzfilmfestival "Wie wir leben!" vor Ort. Er stellt das Festival vor und zeigt Ausschnitte aus dem Programm.


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Basejumper von Lauterbrunnen

Sportler, Spinner, Süchtige

Film von Michael Bühler

(Wiederholung vom Vortag)


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15:45
Stereo-Ton

Weltreligionen

Aus Sternenstaub

Der Mensch im Kosmos

Film von Erwin Neu und Martin Gertler

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"Der Mensch: die Krone der Schöpfung". Spätestens seit Galileo Galilei ist dieser, von der christlichen Theologie über Jahrhunderte gelehrte Satz, fragwürdig geworden. Angesichts der Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften hat er für viele Zeitgenossen nur noch ...
(ARD/SWR)

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"Der Mensch: die Krone der Schöpfung". Spätestens seit Galileo Galilei ist dieser, von der christlichen Theologie über Jahrhunderte gelehrte Satz, fragwürdig geworden. Angesichts der Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften hat er für viele Zeitgenossen nur noch Museumswert. Der Mensch, aus Sternenstaub geboren wie alles im Kosmos, am Rand einer Galaxie lebend, die eine unter Milliarden anderer Galaxien ist, rätselnd, wie alles begann und wie alles enden wird - jene Wissenschaftler scheinen Recht zu haben, die ihn ein Zufallsprodukt der Evolution nennen, einen Vagabunden am Rand des Weltalls. Andere Wissenschaftler dagegen staunen, wie viele Faktoren zusammenpassen mussten, damit Leben, Körper und Geist entstehen konnten. Sie sprechen von einem Plan, von einer Intelligenz hinter allem. Sicheres weiß keiner. Christlicher Glaube kann das nicht ignorieren. Er ist herausgefordert, Stellung zu beziehen, seine eigenen traditionellen Deutungsversuche zu überdenken und nach Antworten auf die Fragen von heute zu suchen, will er den Menschen bei seiner Sinnsuche nicht allein lassen.
Der suchende, fragende Mensch, dargestellt von Manfred Schwabe, ist Protagonist dieses Films. Er reist an die Grenzen des Kosmos, lässt den Prozess der Evolution vor sich ablaufen, fährt durch die ganze Welt, um Wissenschaftler und Theologen zu befragen.
(ARD/SWR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Engel im Meer

Mit Mijou Kovacs zum Mont St. Michel

Film von Mijou Kovacs

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Ohne das Kloster wäre der Mont St. Michel nur ein harter Granitfelsen, der unter der flachen Erde versteckt ist und von dem nur eine 80 Meter hohe Spitze aus dem Boden ragt. Es war schon recht gewagt, auf diesem Felsen in der Normandie zwischen Küste und Meer ein Kloster ...
(ARD/BR)

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Ohne das Kloster wäre der Mont St. Michel nur ein harter Granitfelsen, der unter der flachen Erde versteckt ist und von dem nur eine 80 Meter hohe Spitze aus dem Boden ragt. Es war schon recht gewagt, auf diesem Felsen in der Normandie zwischen Küste und Meer ein Kloster dieser Dimension zu bauen: Riesig groß und sehr hoch. Magisch, wie eine Fata Morgana sieht der Mont von weitem aus und zieht seit 1.000 Jahren unzählige Besucher und Pilger an. Mijou Kovacs ist Schauspielerin und lebt in Wien und Granville. Sie kennt den Mont wie kaum jemand sonst. Seit ihrer Kindheit entdeckt sie ihn immer wieder neu - abseits von üblichen Touristenwegen. Wie die Pilger früherer Zeiten scheut sie nicht den unbequemen Fußweg über das nasse Watt. Sie vertraut sich Gerard, einem erfahrenen Passeur, an, der die Mythen, die Gezeiten und die tückischen Treibsande kennt, die schon so viele Opfer gefordert haben. Auf dem Mont leben Menschen, die der Schauspielerin seit vielen Jahren zu neuen Einsichten verhelfen. Abt Père François und die Äbtissin Soeur Judith geben ihr die Möglichkeit, eine Weile in der Monastischen Gemeinschaft von Jerusalem, einem Pariser Orden, mitzuleben. Seit drei Jahren sorgen die jungen Ordensleute auf dem Klosterberg für frischen Wind. Sie wollen sich "nicht aus der Welt zurückziehen und sich doch vor dem hüten, was den Geist der Welt ausmacht". Dann ist da noch Madame Lebrec, eine 92-jährige Altbürgerin des Monts. Unermüdlich kämpft sie für die Erhaltung der Klosterinsel, für das Dorfleben, gegen die Sünden der Architekten und dagegen, dass der Mont durch eine Verlandung "verschluckt" wird und die Wattlandschaft sich noch weiter zurückzieht.
Im Gespräch mit echten "Montois" versucht Mijou Kovacs, die Anziehung und das Rätsel des Mont St. Michel zu erspüren - immer neu und überraschend.
(ARD/BR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Mecklenburg-Vorpommern

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/NDR/3sat)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Für die Eltern das Beste

Auf der Suche nach dem richtigen Heim

Film von Enrico Demurray und Angelika Wörthmüller

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Für das Ehepaar Beer war das eigene Haus der große Traum ihres Lebens. 27 Jahre lang haben sie gespart und abgezahlt, doch nun können sie nicht mehr bleiben. Herr Beer ist sehbehindert, seine Frau schwer zuckerkrank und dement. Allein können sie sich kaum noch ...

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Für das Ehepaar Beer war das eigene Haus der große Traum ihres Lebens. 27 Jahre lang haben sie gespart und abgezahlt, doch nun können sie nicht mehr bleiben. Herr Beer ist sehbehindert, seine Frau schwer zuckerkrank und dement. Allein können sie sich kaum noch versorgen. "Zum Sohn wollen wir nicht ziehen, Alt und Jung verträgt sich nicht", meint Vater Beer. "Am liebsten würden wir hier wohnen bleiben, doch es geht nicht mehr." Der Sohn erlebt eine Altenheim-Odyssee. Nach dem ersten Besuch eines Münchner Pflegeheims ist er schwer erschüttert: "Es ist dunkel, die Leute schleichen nur noch herum, die Menschen werden lediglich verwahrt, von Lebensfreude ist nichts zu spüren. Hier will ich meine Eltern auf keinen Fall unterbringen." Dabei ist das Heim nicht billig, zirka 1.600 Euro im Monat müssten Vater und Mutter jeweils zuzahlen. Der Markt der Alten- und Pflegeheime in Deutschland erscheint unübersichtlich. Ob in öffentlicher oder privater Hand, ob kirchliche oder nichtkonfessionelle Träger - nichts gibt Aufschluss über die Qualität der Pflege. Angehörige müssen wie Detektive durchs Haus gehen. Jede Führung beschönigt. Jeder Hochglanzprospekt verbirgt mehr, als er zeigt. In einigen Städten gibt es inzwischen Beratungsstellen, die Fragenkataloge aufstellen zur Heimbewertung. Ein wesentlicher Punkt: Wie viel Pflegestellen sind besetzt? Denn häufig wird an Pflegekräften gespart. Eine weitere wichtige Frage: Wie viel Individualität ist möglich? Denn nicht selten ist der Tagesablauf nur zweckmäßig, mit möglichst geringem Personaleinsatz, gestaltet. Die Bedürfnisse der Bewohner werden dabei häufig ignoriert, dabei müssten sie im Mittelpunkt stehen. Trotzdem gibt es sie: die guten Alten- und Pflegeheime. Sie bieten freundliches Personal, flexiblere Tagesgestaltung und Angebote, die alte Menschen fordern und fördern.
Der Film von Enrico Demurray und Angelika Wörthmüller begleitet Angehörige und Eltern bei der schwierigen Suche nach einem Heim.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen: "Visionäre" - Tamas Marghescu (Diplom-Forstwirt

und Umwelt-Manager) u.a.

Moderation: Kristina zur Mühlen
Der Umwelt einen Preis geben
Umwelt-Manager Tamás Marghescu
in der Reihe  Visionäre  (Teil 4/7)

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Liechtenstein oder Monaco will der Visionär Tamás Marghescu zu einem Labor machen, um sein visionäres Projekt zu testen: Die Nutzung der Umwelt soll Geld kosten. Umweltverschmutzung würde sich dann nicht mehr lohnen, wenn die Nutzung einer natürlichen Ressource zu ...

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Liechtenstein oder Monaco will der Visionär Tamás Marghescu zu einem Labor machen, um sein visionäres Projekt zu testen: Die Nutzung der Umwelt soll Geld kosten. Umweltverschmutzung würde sich dann nicht mehr lohnen, wenn die Nutzung einer natürlichen Ressource zu reellen Preisen abgerechnet werden würde. Gegenwärtig würde man die Natur wie einen Supermarkt benutzen, sein Produkte aus dem Regal holen und das verlassen, ohne zu bezahlen, so der Umwelt-Manager und Europa-Chef der Umweltorganisation IUCN. Lediglich beim CO2-Ausstoß gibt es heute ein System, das der Nutzung der Umwelt einen Geldwert gegenüberstellt: das im Kyoto-Protokoll ausgehandelte System des Zertifikathandels. So etwas will Visionär Marghescu für die gesamte Umwelt durchsetzen. EU-Umweltkommissar Stavros Dimas hat sich von Marghescu überzeugen lassen, eine weltweite Arbeitsgruppe zu finanzieren, die eine Preisliste für die individuelle Nutzung von Natur erstellen soll. In Liechtenstein oder Monaco soll einige Jahre lang nach diesem Prinzip gewirtschaftet und gleichzeitig ein Systemumbau organisiert werden.
Das 3sat-Magazin "nano" lässt Forscher in einer neuen Staffel der Reihe "Visionäre" in die Zukunft blicken. Bis zum 28. Februar stellt "nano" jeden Donnerstag einen besonders zukunftsorientierten Wissenschaftler vor, der beschreibt, wie die Erde und das Leben auf dieser Welt in 20 oder 50 Jahren aussehen könnte. "nano" beschäftigt sich mit den Ideen dieser Forscher und ihren Lösungsstrategien für die Probleme von heute ebenso wie mit den Persönlichkeiten der Wissenschaftler. Wie also sehen die Visionäre von heute aus, welche Projekte verfolgen sie?


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19:00
VPS 18:59

Stereo-Ton16:9 Format

heute

anschl. 3sat-Wetter



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20:00
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus dem Berlinale Palast

Berlinale 2008 - Die Eröffnung

Moderation: Katrin Bauerfeind

Mit Katrin Bauerfeind, Wir sind Helden u.a.

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Im Februar wird Berlin erneut zum Mittelpunkt des Internationalen Films: Die 58. Internationalen Filmfestspiele rollen vom 7. bis zum 17. Februar den roten Teppich vor dem Berlinale Palast aus. Ein internationales Publikum ist gespannt zu sehen, was der Film an Neuem zu ...

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Im Februar wird Berlin erneut zum Mittelpunkt des Internationalen Films: Die 58. Internationalen Filmfestspiele rollen vom 7. bis zum 17. Februar den roten Teppich vor dem Berlinale Palast aus. Ein internationales Publikum ist gespannt zu sehen, was der Film an Neuem zu bieten hat. 3sat überträgt dieses Ereignis exklusiv und live. Im Rahmen einer festlichen Gala, moderiert von Katrin Bauerfeind, eröffnet Berlinale-Chef Dieter Kosslick eines der größten Publikumsfestivals der Welt. Für die musikalischen Akzente des Galaprogramms sorgen Wir sind Helden. Bevor die Berlinale eröffnet wird, steht das "Kulturzeit"-Berlinale-Team auf dem roten Teppich und erwartet die geladene Prominenz. Kurze Magazinbeiträge geben einen ersten Ausblick auf Filme des Festivals. Berichtet wird auch vom Eröffnungsfilm der Berlinale. Im Anschluss erwartet das "Kulturzeit"-Berlinale-Team die Gäste der Eröffnungsgala zum Gespräch. Gefragt sind Tipps, wer zu den Favoriten für die Bären 2008 gehört.

Zu den 58. Internationalen Filmfestspielen Berlin (7. - 17.2.2008) präsentiert 3sat wieder ein umfassendes Programm. Das 3sat-Magazin "Kulturzeit" meldet sich werktäglich ab 19.20 Uhr mit dem "Berlinale-Fenster", und jeden Abend gegen 22.25 Uhr präsentiert das "Berlinale-Journal" live Berichte über das Geschehen rund um den Potsdamer Platz. Außerdem widmet sich das 3sat-Computainment-Magazin "neues" in einer Spezialausgabe den aktuellen Technologietrends im Film. Über den Höhepunkt der Berlinale, die Verleihung des Goldenen und der Silbernen Bären, berichtet "Kulturzeit extra" am Samstag, 16. Februar, 19.00 Uhr, ebenfalls live aus dem Berlinale Palast. Aus dem Gläsernen Berlinale-Studio präsentiert Andrea Meier die preisgekrönten Filme, und Peter Twiehaus spricht im Berlinale-Palast mit ausgezeichneten Regisseuren und Schauspielern. Zum Abschluss des Festivals zieht "Kennwort Kino" am Sonntag, 17. Februar, 22.45 Uhr, Bilanz. Außerdem begleitet 3sat die umfassende Buñuel-Retrospektive der Berlinale mit der zwölfteiligen Reihe "Der Zauber des Surrealen - Luis Buñuel und die Folgen". Den Auftakt macht im Anschluss, um 21.00 Uhr, der Spielfilm "Belle de Jour".



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21:00

Der Zauber des Surrealen

Belle de jour

Spielfilm, Frankreich/Italien 1966

Darsteller:
SéverineCatherine Deneuve
PierreJean Sorel
HussonMichel Piccoli
MarcelPierre Clementi
Madame AnaïsGeneviève Page
HyppoliteFrancisco Rabal
u.a.
Länge: 96 Minuten
Regie: Luis Buñuel

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Pierre und Séverine führen nach außen hin eine normale Ehe. Doch der Schein trügt. Mit den Zärtlichkeiten ihres Mannes weiß Séverine wenig anzufangen. Während Pierre seine Tage als Arzt in der Klink verbringt, flüchtet Séverine in Tagträume, die von ...

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Pierre und Séverine führen nach außen hin eine normale Ehe. Doch der Schein trügt. Mit den Zärtlichkeiten ihres Mannes weiß Séverine wenig anzufangen. Während Pierre seine Tage als Arzt in der Klink verbringt, flüchtet Séverine in Tagträume, die von masochistischer Lust und Vergewaltigungsfantasien geprägt sind. Als Séverine von Husson, einem Bekannten des Paares, die Adresse einer gewissen Madame Anaïs erfährt, ist ihre Neugier geweckt. Wenige Tage später besucht sie das diskret geführte Bordell und verdingt sich als Prostituierte. Da sie nur am Nachmittag arbeitet, erhält sie den Namen "Belle de Jour". Ihren erotischen Fantasien scheint besonders der gewalttätige Marcel zu entsprechen, der eines Tages auftaucht und die neue Schönheit für sich beansprucht. Séverines sorgfältig inszeniertes Doppelleben droht zu zerbrechen, als Husson wieder einmal das Etablissement besucht und auf Séverine trifft. Voller Angst um ihre Ehe gibt sie ihre heimliche Beschäftigung auf. Doch Marcel lässt sich nicht so leicht abschütteln. In dem Wahn, nur auf diese Weise Séverine halten zu können, schießt er auf Pierre. Wenig später wird er selbst von der Polizei tödlich getroffen. Zwar hat Pierre überlebt, doch blind und an den Rollstuhl gefesselt, ist er nun völlig von seiner Frau abhängig. Séverine scheint als Pierres Krankenpflegerin Befriedigung zu finden. Doch auch diesem zerbrechlichen Frieden droht Gefahr, als Husson Pierre über das frühere Doppelleben seiner Frau aufklärt.
Eines der "ewigen Prinzipien", das Luis Buñuel in "Belle de Jour" angreift, ist die Institution der Ehe. Die Verkehrung der ehelichen Ideale - Liebe, Treue und Vertrauen - präsentiert der spanische Regisseur in Gestalt seiner Hauptfigur, eindrucksvoll verkörpert von Catherine Deneuve. Die literarische Vorlage zu "Belle de Jour" fand Buñuel in einem Roman von Joseph Kessel, der 1928 erschien. Den Schluss schrieb er mit dem Drehbuchautoren Jean-Claude Carrière in weiten Teilen um.

Mit "Belle de jour" startet 3sat begleitend zur Berlinale-Retrospektive dieses Jahres seine Filmreihe "Der Zauber des Surrealen - Luis Buñuel und die Folgen". Die Reihe präsentiert sowohl herausragende Werke des großen spanischen Regisseurs als auch Filme von Regisseuren, die stark von Buñuel beeinflusst wurden. Als nächsten Film der Reihe zeigt 3sat im Anschluss, um 22.35 Uhr, "Belle toujours".


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22:35
Stereo-Ton16:9 Format

Der Zauber des Surrealen

Luis Buñuel und die Folgen

Belle toujours

Spielfilm, Portugal/Frankreich 2006

Darsteller:
Henri HussonMichel Piccoli
Séverine SerizyBulle Ogier
Junge ProstituierteLeonor Baldaque
BarmannRicardo Trêpa
Ältere ProstituierteJulia Buisel
u.a.
(Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
Länge: 70 Minuten
Erstausstrahlung
Regie: Manoel de Oliveira

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38 Jahre ist es her, seit Henri Husson und Séverine Serizy sich zum letzten Mal sahen. Henri hatte seinem Freund Pierre Serizy berichtet, dass seine Frau als "Belle de jour" ein Doppelleben als Prostituierte in einem Freudenhaus führte. Nun begegnet er ihr während eines ...

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38 Jahre ist es her, seit Henri Husson und Séverine Serizy sich zum letzten Mal sahen. Henri hatte seinem Freund Pierre Serizy berichtet, dass seine Frau als "Belle de jour" ein Doppelleben als Prostituierte in einem Freudenhaus führte. Nun begegnet er ihr während eines Konzerts in Paris wieder - und sofort ist er fasziniert von ihr und kann es kaum erwarten, sie zu sprechen. Séverine dagegen reagiert eher bestürzt, als sie Husson erkennt. Er folgt ihr durch die Straßen und bittet sie um ein Gespräch bei einem Abendessen. Séverine weicht zunächst aus, doch dann geht sie auf seine Einladung ein. Es wird ein Treffen, das von langem Schweigen geprägt ist, und in dem klar wird, dass beide ein völlig verschiedenes Verständnis des Vergangenen haben. Niemals wird Husson verstehen, was damals passiert ist. Und dann präsentiert er Séverine ein Geschenk: eine Schachtel, die jener ähnelt, die Séverine einst von einem Freier geschenkt bekam und dessen unbekannter Inhalt sie schon damals faszinierte ...
1967 inszenierte Luis Buñuel die Geschichte Séverines und variierte darin sein wichtigstes, die meisten seiner Filme prägendes Thema: die Macht des Unbewussten, das sich in Träumen und Fantasien Bahn bricht, so dass sich Vorstellung und Realität auf komplexe, unentwirrbare Weise vermischen. Der portugiesische Regisseur Manoel de Oliveira, der 99-jährig zur gleichen Generation wie Buñuel zählt, knüpft an die Geschichte an. Allerdings steht bei ihm die Diskrepanz zwischen Vergangenem und Erinnerung im Mittelpunkt: Während Husson mit aller Macht an der Vergangenheit klebt und nachträglich die Wahrheit erfahren möchte, widersetzt sie sich all diesen Versuchen und blockt jeden Blick zurück ab. Michel Piccoli verkörpert in einer wunderbaren Altersrolle erneut Henri Husson, während de Oliveira anstelle von Catherine Deneuve die weibliche Hauptrolle mit Bulle Ogier besetzte, die schon 1972 in "Der diskrete Charme der Bourgeoisie" für Luis Buñuel vor der Kamera gestanden hatte.

Als nächsten Film der Reihe "Der Zauber des Surrealen - Luis Buñuel und die Folgen" zeigt 3sat am Freitag, 8. Februar, um 22.40 Uhr Luis Buñuels Spielfilm "Der diskrete Charme der Bourgeoisie".


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23:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

Silent Cooking

Koch: Patrick Müller
Erstausstrahlung

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In der Kochsendung bereitet der österreichische Koch Patrick Müller ein dreigängiges Menü zu. Das besondere Merkmal: Er schweigt bei der Arbeit. Wichtige Details und Informationen werden eingeblendet, so dass sich die Zuschauer auf das Wesentliche konzentrieren ...
(ORF/3sat)

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In der Kochsendung bereitet der österreichische Koch Patrick Müller ein dreigängiges Menü zu. Das besondere Merkmal: Er schweigt bei der Arbeit. Wichtige Details und Informationen werden eingeblendet, so dass sich die Zuschauer auf das Wesentliche konzentrieren können: das Kochen.
(ORF/3sat)


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

nachtstudio

Mit Volker Panzer und Gästen

Thema: Ihr da oben, wir da unten - Der Verlust der Mitte?

Mit Hans-Olaf Henkel (ehem. BDI-Präsident),
Karl Lauterbach (SPD-Bundestagsabgeordneter),
Hans Leyendecker (Journalist) und
Heinz Ratz (Liedermacher)


In der kulturellen Gesprächsrunde mit Volker Panzer geht es um Themen, die alle angehen. Zu Gast sind eigenwillige Denker aus Kunst und Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Verschiedene Blickwinkel auf ein Thema sollen dabei helfen, neue Denkansätze zu entfalten.


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2:35

Aufbruch ins russische Eis

Zweiteilige Reihe

1. Sibiriens wilde Seele

Film von Anne Gellinek

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1579 brach der Kosake Jermak Timofejewitsch in die Gebiete östlich des Ural auf, jener magischen Grenze zwischen Europa und Asien. Er gab nicht auf, bis die aufsässigen Tatarenkhane besiegt waren und Sibirien Iwan IV., dem russischen Zaren, unterworfen war. Von nun an ...

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1579 brach der Kosake Jermak Timofejewitsch in die Gebiete östlich des Ural auf, jener magischen Grenze zwischen Europa und Asien. Er gab nicht auf, bis die aufsässigen Tatarenkhane besiegt waren und Sibirien Iwan IV., dem russischen Zaren, unterworfen war. Von nun an gelangten Reichtümer wie Pelze und Edelmetalle an den Moskauer Zarenhof. Noch heute beuten die Moskauer Herrscher das Land jenseits des Ural aus. Inzwischen sind es die reichen Erdöl- und Gasquellen, die große Konzerne und kleine Glücksritter magisch anziehen.
Die zweiteilige Dokumentation "Aufbruch ins russische Eis" begleitet Moskau-Korrespondenten Anne Gellinek und Dirk Sager nach Russland. Im ersten Teil verfolgt Anne Gellinek die Spuren des Eroberers Jermak Timofejewitsch: Sie überquerte den Ural, folgte dessen zugefrorenen Flussläufen und erreichte schließlich, 2.000 Kilometer weiter nördlich, die Ureinwohner Sibiriens an der Karasee.

Im Anschluss, um 3.20 Uhr, stellt der zweite Teil der Dokumentation "Aufbruch ins russische Eis" die kontrastreiche Welt jenseits des Polarkreises vor.


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3:20

Aufbruch ins russische Eis

Zweiteilige Reihe

2. Geheimnisvolle Tundra

Film von Dirk Sager

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Die ersten russischen Siedler kamen als Jäger und Fischer auf die Kola-Halbinsel. Jenseits des Polarkreises im hohen Norden lockten weder Reichtum noch bequemes Dasein. Es war das Leben in Freiheit, das sie anzog - fern der Machtkämpfe und Unterdrückung im russischen ...

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Die ersten russischen Siedler kamen als Jäger und Fischer auf die Kola-Halbinsel. Jenseits des Polarkreises im hohen Norden lockten weder Reichtum noch bequemes Dasein. Es war das Leben in Freiheit, das sie anzog - fern der Machtkämpfe und Unterdrückung im russischen Mutterland. Heute ist die Kola-Halbinsel eines der am schärfsten reglementierten Gebiete Russlands. Nirgendwo sind mehr Atomwaffen gelagert als dort. Die Militärs haben die gesamte Küste an der Barentssee zum Sperrgebiet erklärt.
In der zweiten Folge der zweiteiligen Dokumentation "Aufbruch ins russische Eis" besucht Moskau-Korrspondent Dirk Sager die Basen der Nordmeer-Flotte, auch den Hafen Widjajewo, den einstigen Liegeplatz des untergegangenen U-Boots "Kursk". Er fährt mit den Fischern aufs Meer und bereist mit einem kleinen Flugzeug und auf Schlitten die kontrastreiche Welt jenseits des Polarkreises.


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4:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kirchen, Klöster, Fürstenhöfe - Die Transromanica

(Wiederholung von 11.45 Uhr)


(ORF)


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4:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

(Wiederholung von 13.45 Uhr)


(ORF)


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Aus anderer Sicht

"Wie wir leben!" - 6. Internationales Kurzfilmfestival

(Wiederholung von 14.15 Uhr)


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


(ARD/NDR/3sat)