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Mittwoch, 6. Februar
Programmwoche 06/2008
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Johannes B. Kerner



Johannes B. Kerner begrüßt jede Woche interessante Gäste zu Themen aus Kultur, Gesellschaft, Sport und Politik in seinem Studio.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Moderation: Annabelle Mandeng

(Wiederholung vom 2.2.2008)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Was Träume verraten

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

ML Mona Lisa

Moderation: Barbara Dickmann


Das Frauenmagazin berichtet über brisante Themen aus Gesellschaft und Politik auf eine Art und Weise, die nicht nur Frauen interessiert.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Guter Sex - Vom Sinn der Erotik

Dokumentation von Michael Cencig

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")
(Wiederholung vom 4.2.2008)


(ORF)


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14:05
Stereo-Ton16:9 Format

Rumi - die Liebe und die schönen Künste

Film von Verena Kalenda

(aus der ORF-Reihe "Religionen der Welt")
Mit Gernot Galib Stanfel (Musiker)


(ORF)


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

13. Berliner Militärmusikfest 2007

Aufzeichnung aus der Max-Schmeling-Halle, 3. November 2007

Moderation: Ulli Zelle

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"Ein Fest, das verbindet" - in diesem Sinn präsentierten sich am 3. November 2007 beim alljährlichen Militärmusikfest bereits zum 13. Mal renommierte Musikcorps der nationalen und internationalen Spitzenklasse in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Mehr als 800 ...
(ARD/RBB)

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"Ein Fest, das verbindet" - in diesem Sinn präsentierten sich am 3. November 2007 beim alljährlichen Militärmusikfest bereits zum 13. Mal renommierte Musikcorps der nationalen und internationalen Spitzenklasse in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Mehr als 800 Mitwirkende aus neun Nationen warben in der größten Militärmusikshow Europas in der Bandbreite zwischen Klassik, Folklore, Swing, Rock und Pop um die Gunst des Publikums. Die Paradesoldaten der englischen Queen und eine Trommlergruppe aus der Schweiz sorgen genauso für Furore wie Musikcorps aus den USA, Schweden, Österreich, Weißrussland, Usbekistan und der Mongolei. Ein Highlight der Veranstaltung war der Auftritt der Berliner Kantatenchöre, die gemeinsam mit allen beteiligten Musikern das große Finale bestritten.
3sat zeigt die Höhepunkte der Veranstaltung.
(ARD/RBB)


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15:40

China

Chinas Ströme - Chinas Zukunft

Vierteilige Reihe

2. Gefährlicher Ritt auf dem großen Drachen - Die Zähmung

des Jangtsekiang

Film von Thomas Euting und Christoph Stolle

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"Vor ein paar Monaten kam ein Mann von der Provinzregierung ins Dorf", erzählt der alte Obstbauer. "Uns wurde befohlen, alle 70 Häuser zu räumen und eigenhändig abzureißen. Wir mussten selbst zerstören, was wir lieben! Und warum?! - Weil sie irgendwo weiter unten am ...

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"Vor ein paar Monaten kam ein Mann von der Provinzregierung ins Dorf", erzählt der alte Obstbauer. "Uns wurde befohlen, alle 70 Häuser zu räumen und eigenhändig abzureißen. Wir mussten selbst zerstören, was wir lieben! Und warum?! - Weil sie irgendwo weiter unten am Fluss einen riesigen Damm bauen, der dem Jangtse den Weg versperren wird. Dann versinkt hier in den Drei Schluchten alles in einem riesigen, 200 Meter tiefen Stausee. Auch unsere Orangenbäume werden sterben ... und wovon sollen wir dann leben?!" Von dem Bau sind über zwei Millionen Menschen in 150 Städten betroffen, sie müssen ihre Heimatdörfer verlassen und werden gezwungen, wegzuziehen. Chinas neue Große Mauer ist ein 30-Milliarden-Euro-Projekt, das Chinas boomende Wirtschaft mit Elektrizität im Überfluss versorgen und den Flutkatastrophen am Unterlauf des Jangtse ein Ende bereiten soll. So die Hoffnung der chinesischen Ingenieure. Die Zähmung des Langen Flusses sei ein gefährlicher Ritt auf dem Großen Drachen, meinen dagegen westliche Experten. Sie befürchten jede Menge Pfusch am Bau und sehen die Gefahr eines Dammbruchs und einer Umweltkatastrophe größten Ausmaßes: Weil der durch Landwirtschaft und Industrie hochgradig verschmutzte Jangtse nicht mehr ungehindert zum Gelben Meer fließen kann, wird er seine Schadstoff-Last im Stausee vor dem Damm ablagern. So könnte inmitten der Drei Schluchten, einer der touristischen Perlen Chinas, die größte Kloake der Welt entstehen.
Thomas Euting und Christoph Stolle berichten im zweiten Teil von "Chinas Ströme - Chinas Zukunft" von den Folgen, die der Staudamm für die Menschen und die Umwelt hat: von dem Kapitän, der seinem Enkel den Jangtse noch so zeigt, wie er jahrtausendelang war, und von Norbert Stratkemper, einem deutschen Unternehmer mit einem Vertrieb für Lacke und Lackiermaschinen. Er investiert heute schon in die boomende Stadt Chongqing, um nicht die "größte Chance seines Lebens" zu verpassen.


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mythos Ägypten: Wettlauf um den Hieroglyphen-Code

Zweiteiliger Film von Jonathan Rich und Ferdinand Fairfax

1. Teil

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Jean-François Champollion (1790 - 1832) war einer der genialsten Gelehrten seiner Zeit. Bereits mit 17 beherrschte er ein halbes Dutzend alter Sprachen und verkündete: "Ich werde die Hieroglyphen entziffern!" Als Sohn eines französischen Buchhändlers geboren, verbringt ...

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Jean-François Champollion (1790 - 1832) war einer der genialsten Gelehrten seiner Zeit. Bereits mit 17 beherrschte er ein halbes Dutzend alter Sprachen und verkündete: "Ich werde die Hieroglyphen entziffern!" Als Sohn eines französischen Buchhändlers geboren, verbringt der Junge seine Zeit Tag und Nacht über Büchern. Kaum ist er 18, verleiht ihm die Universität Grenoble die Doktorwürde und eine Professur für Alte Geschichte. Doch kein Amt kann Champollion davon abhalten, seine fixe Idee zu verfolgen: Er will als Erster den Code der Pharaonen knacken - die vergessene Bilderschrift der Alten Ägypter. Napoleons Einmarsch in Ägypten verschafft den Europäern kurz vor Beginn des 19. Jahrhunderts Zugang zu dem Land am Nil. Nahe der Hafenstadt Rosette - 70 Kilometer östlich von Alexandria - entdecken die Soldaten einen schwarzen Basaltstein. Der fast vier Meter hohe Klotz ist auf einer Seite mit Inschriften bedeckt: drei Kolumnen in drei verschiedenen Schriften - 14 Zeilen in Hieroglyphen, 32 Zeilen in Demotisch, einer Spätform des Altägyptischen, und 54 Zeilen im bekannten Griechisch. Es handelt sich um eine Widmung der Priester von Memphis aus dem Jahr 196 vor Christus an ihren Pharao Ptolemäus V. Champollion ist davon überzeugt, dass alle drei den gleichen Inhalt haben, und macht sich an die Lösung des Rätsels. Doch nachdem die britischen Truppen Napoleon geschlagen, den Stein von Rosette erbeutet und nach London geschafft haben, brütet auch der renommierte Arzt und Physiker Thomas Young über den Zeichen. Damit beginnt der Wettlauf zweier ehrgeiziger Sprachforscher, die lange nichts voneinander wissen. 1824 löst Champollion sein Versprechen aus Jugendtagen und vollendet sein bahnbrechendes Werk "Abriss des hieroglyphischen Schriftsystems der Alten Ägypter".
Die erste Folge des zweiteiligen Dokudramas "Mythos Ägypten: Wettlauf um den Hieroglyphen-Code" schildert die Erforschung des ägyptischen Altertums und porträtiert den Ägyptologen Jean-François Champollion.

Die zweite Folge des zweiteiligen Dokudramas "Mythos Ägypten: Wettlauf um den Hieroglyphen-Code" zeigt 3sat am Mittwoch, 13. Februar, ebenfalls um 16.30 Uhr.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

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Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute. Eines der 16 ZDF-Landesstudios stellt im wöchentlichen Wechsel Highlights aus der ...

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Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute. Eines der 16 ZDF-Landesstudios stellt im wöchentlichen Wechsel Highlights aus der jeweiligen Region zusammen.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

Die Macht des Gutachters

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Wer mit einem Urteil nicht zufrieden ist, schiebt die Schuld gern auf den Gutachter. Herr T. zum Beispiel hat eine psychologische Sachverständige auf Schadenersatz verklagt. Wegen ihres unsachlichen Gutachtens sei er jahrelang als Kinderschänder gebrandmarkt gewesen und ...
(ORF)

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Wer mit einem Urteil nicht zufrieden ist, schiebt die Schuld gern auf den Gutachter. Herr T. zum Beispiel hat eine psychologische Sachverständige auf Schadenersatz verklagt. Wegen ihres unsachlichen Gutachtens sei er jahrelang als Kinderschänder gebrandmarkt gewesen und hätte seine Tochter nicht sehen dürfen, behauptet er. Frau S. klagte nach einer Lungenbiopsie über starke Schmerzen. Nur mit Morphiumspritzen könne sie seither den Alltag bewältigen. Das Spital leugnet jegliche Verantwortung. Nun sollen chirurgische Gutachter, Psychologen und Schmerztherapeuten darüber entscheiden, ob Frau S. die fast 250.000 Euro zustehen, die sie eingeklagt hat. Die 53-jährige Frau N. leidet an chronischer Polyarthritis und sitzt im Rollstuhl. Sie sei nicht in der Lage, ihre Angelegenheiten selbst zu erledigen, meint ein Gerichtsgutachter, der Frau N. untersucht hat. Er ist der Ansicht, dass einen Sachwalter brauche. Ein renommierter Psychiater ist anderer Meinung. Frau N. ist empört: Nur weil sie körperlich behindert ist, sei sie nicht unzurechnungsfähig.
Für "Schauplatz Gericht" haben sich Peter Resetarits, Ludwig Gantner und Daniela Bernhart - teils über Jahre hinweg - vier Fälle angesehen, in denen Gutachter eine entscheidende Rolle spielen.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Leben nach dem Tod
Forscher versuchen tote Organe wiederzubeleben
- Wecker für Morgenmuffel
Hightech-Gerät weckt Langschläfer schonend
- Erfolgsstory Cape Canaveral
50 Jahre amerikanische Raumfahrt


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Die Renaissance linker Ideen
Warum der Kapitalismus seine innere Überzeugung verliert


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
16:9 Format

Recht brisant

Gerichtsreporter berichten

Themen: Schnelle Scheidung beim Schiedsgericht u.a.

Moderation: Bernhard Töpper

Erstausstrahlung

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Wenn eine Ehe in die Brüche geht, droht oft ein jahrelanger und erbitterter Kampf um Unterhalt und Zugewinnausgleich. Jetzt bieten Familienrichter und auf Scheidungen spezialisierte Anwälte eine Alternative: das Schiedsgericht. Der Vorteil: In nur einem Verfahren wird ...

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Wenn eine Ehe in die Brüche geht, droht oft ein jahrelanger und erbitterter Kampf um Unterhalt und Zugewinnausgleich. Jetzt bieten Familienrichter und auf Scheidungen spezialisierte Anwälte eine Alternative: das Schiedsgericht. Der Vorteil: In nur einem Verfahren wird über die Verteilung des Vermögens und über Unterhaltszahlungen entschieden. Das spart Zeit und Geld. Wer sich für dieses neue und schnelle Verfahren entscheidet, ist an den Spruch der Schiedsrichter gebunden.
"Recht brisant" berichtet über die neuen Scheidungs-Schiedsgerichte.


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20:45
16:9 Format

Crash am Bosporus. Mit dem Tanker durch Istanbul

Film von Stephan Hallmann

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Der Bosporus, eine Meerenge zwischen Europa und Kleinasien, verbindet das Schwarze Meer mit dem Marmarameer. Ein Nadelöhr für die internationale Schifffahrt, das mitten durch die 14-Millionen-Stadt Istanbul führt. 150 Millionen Tonnen Öl und andere Gefahrenstoffe ...

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Der Bosporus, eine Meerenge zwischen Europa und Kleinasien, verbindet das Schwarze Meer mit dem Marmarameer. Ein Nadelöhr für die internationale Schifffahrt, das mitten durch die 14-Millionen-Stadt Istanbul führt. 150 Millionen Tonnen Öl und andere Gefahrenstoffe fahren so jedes Jahr durch die türkische Metropole. Die Türkei muss diese Gefährdung hinnehmen, denn internationale Verträge zwingen das Land, den ungehinderten Schiffsverkehr zu garantieren. Dabei gibt es kaum Restriktionen oder Sicherheitsvorschriften. Selbst einen ortskundigen Lotsen müssen die Kapitäne nicht an Bord nehmen - und das, obwohl der Bosporus schwierig zu befahren ist, denn in seinen Gewässern sind nicht nur die Ozeanriesen unterwegs, sondern auch Fährschiffe, Ausflugsdampfer, Segler, Fischerboote und Motorjachten. Trotzdem sparen viele Reedereien die rund 8.000 Euro für die Durchfahrt mit einem Lotsen. So passieren 80 Prozent der Unfälle aufgrund von Navigationsfehlern, meist in der Nacht, auf der wahrscheinlich dicht befahrensten Wasserstraße der Welt.
Stephan Hallmann stellt die Probleme der Schifffahrt auf dem Bosporus vor.


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21:05
Stereo-Ton16:9 Format

Die Basejumper von Lauterbrunnen

Sportler, Spinner, Süchtige

Film von Michael Bühler

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Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Letzten Herbst kamen dabei in Lauterbrunnen im Berner Oberland drei Menschen ums Leben. Trotzdem kommen immer mehr Basejumper aus der ganzen Welt dorthin, um ...

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Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Letzten Herbst kamen dabei in Lauterbrunnen im Berner Oberland drei Menschen ums Leben. Trotzdem kommen immer mehr Basejumper aus der ganzen Welt dorthin, um von den Felswänden zu springen. Sportler, die sich auf jeden Sprung akribisch vorbereiten und die für den Adrenalinkick ihr Leben riskieren. Solche, die beim Basejumper ihre besten Freunde verloren haben und trotzdem weiter springen, und solche, die davon überzeugt sind, dass sie selbst eines Tages beim Basejumpen sterben werden. Eine Barkeeperin, die vor der Arbeit einen schnellen Sprung von der Felswand macht. Ein Bankangestellter, der seinen Job gekündigt hat, um mehr springen zu können. Und der Schweizer Basejump-Pionier Ueli Gegenschatz, der mit einem Wingsuit, einem Anzug mit Flügeln, weiter fliegt, als sich das bis vor kurzem je ein Mensch hätte träumen lassen. Doch in dem engen Tal gibt es nicht nur die Springer, die das "Valley" als riesigen Spielplatz betrachten, sondern auch Einheimische, deren Weiden als Landeplatz dienen. Zwei Welten prallen aufeinander.
Der Film "Die Basejumper von Lauterbrunnen" von Michael Bühler beobachtet diese zwei Welten. Er zeigt spektakuläre Sprünge, aber auch, was bei Unfällen passieren kann.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Die wilde Frau

Fernsehfilm, Österreich 1987

Darsteller:
Die wilde FrauUrsula Obleitner
HaisPeter Kluibenschädl
MuchKarl Obleitner
LexJosef Pittl
JoggPepi Griesser
u.a.
Länge: 88 Minuten
Regie: Josef Kuderna

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Fünf Holzfäller im Alter zwischen 17 und 70 Jahren leben und arbeiten wochenlang abseits jeglicher Zivilisation. Plötzlich taucht aus dem Wald eine "Salige", eine "wilde Frau", auf. Sie spricht nicht, macht aber durch Gesten deutlich, dass sie die Männer versteht. Sie ...
(ORF)

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Fünf Holzfäller im Alter zwischen 17 und 70 Jahren leben und arbeiten wochenlang abseits jeglicher Zivilisation. Plötzlich taucht aus dem Wald eine "Salige", eine "wilde Frau", auf. Sie spricht nicht, macht aber durch Gesten deutlich, dass sie die Männer versteht. Sie nehmen die Frau auf: zuerst zur Führung des Haushalts, dann zum Ausleben ihrer Sexualität. Dennoch bleibt die Frau - zunächst freiwillig. Als die Rivalitäten und Gewalttaten überhand nehmen, will sie die Männer verlassen, wird jedoch gewaltsam zurückgehalten. Nur der Jüngste - Wendl - rührt die Frau nicht an: Er sieht in ihr die Madonna. In Ketten gelegt bringt sie schließlich großes Unglück über die Männer - Tod und Mord sind die Folge.
Felix Mitterer hat das Frauenbild der 1980er Jahre mit alten Sagen aus den Alpen verarbeitet. Sein Volksstück "Die wilde Frau" wurde für die Aufführung im Herbst 1986 durch das lnnsbrucker Kellertheater neu bearbeitet. Dieser Uraufführung, die wochenlang außergewöhnlich erfolgreich war und zu heftigen Diskussionen führte, liegt der gleichnamige Fernsehfilm zugrunde. Er wurde in 14 Tagen bei zum Teil arktischen Temperaturen auf einer verlassenen Almhütte und ihrer Umgebung im Zillertal gedreht.

3sat zeigt "Die wilde Frau" anlässlich des 60. Geburtstags von Felix Mitterer am 6. Februar.

(ORF)


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichten des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:20

Vor 30 Jahren - Arlo Guthrie:

Wo sind all die Blumenkinder hin?

Film von Georg Stefan Troller

(aus der ZDF-Reihe "Personenbeschreibung")

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Aus dem Pressetext von 1978: "Wir haben keine gemeinsame Musik mehr", heißt es in der neuesten Sondernummer der Zeitschrift "Life", die der amerikanischen Jugend gewidmet ist. Der 32-jährige Volkssänger Arlo Guthrie ist bezeichnend für diesen Wandel. Er, der als ...

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Aus dem Pressetext von 1978: "Wir haben keine gemeinsame Musik mehr", heißt es in der neuesten Sondernummer der Zeitschrift "Life", die der amerikanischen Jugend gewidmet ist. Der 32-jährige Volkssänger Arlo Guthrie ist bezeichnend für diesen Wandel. Er, der als 20-Jähriger weltberühmt wurde für seinen Song "Alices Restaurant", verfilmt von Arthur Penn, der als Sprecher der Woodstock-Generation galt, zieht heute mit Tourneen durch das Land. Darin mischt er seine eigenen humoristischen Lieder bunt zusammen mit Countrymusic, Rock, Gospelsongs und vor allem den in Amerika schon als klassisch anerkannten Balladen seines Vaters Woody Guthrie, der in der Depressionszeit als Vagabund durch die Staaten zog. Zu Arlos Truppe gehört auch ein Franziskanermönch - Arlo ist religiös. Ruhm, Reichtum, Ehrgeiz oder auch nur Fleiß bedeuten ihm wenig. Wenn er nicht auf Tournee ist, sitzt er gelassen mit seiner Frau Jacky und seinen drei kleinen Kindern auf einer steinigen Farm in Neu-England und lebt als Bauer. "Es gibt keine Anleitung mehr", sagt er, "keine Massenbewegung, aber auch keine Massenhysterie. Jeder muss seinen eigenen Weg finden". Arlos Vater ist an einer unheilbaren Nervenauszehrung gestorben, und es besteht die Gefahr, dass auch Arlo und seine Kinder den Keim der Krankheit in sich tragen. Dieser Schatten, unter dem er lebt, ist mitverantwortlich für Arlo Guthries Hang zur Innerlichkeit. Er möchte schon jetzt richtig leben und den anderen damit helfen.
Georg Stefan Troller stellt den Sänger Arlo Guthrie vor.


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0:55
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:25
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:00
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:10
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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2:25

Maurizio Pollini spielt Brahms

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur, op. 83

Mit Maurizio Pollini (Klavier)
Es spielen die Wiener Philharmoniker
unter der Leitung von Claudio Abbado

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"Ein zweites wird schon anders klingen", soll Brahms nach dem Misserfolg seines ersten Klavierkonzerts 1859 gesagt haben. Das zweite ließ dann zwei Jahrzehnte auf sich warten. 1878 begonnen, fand seine Uraufführung am 9. November 1881 in Budapest statt. Auch diesmal, 22 ...

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"Ein zweites wird schon anders klingen", soll Brahms nach dem Misserfolg seines ersten Klavierkonzerts 1859 gesagt haben. Das zweite ließ dann zwei Jahrzehnte auf sich warten. 1878 begonnen, fand seine Uraufführung am 9. November 1881 in Budapest statt. Auch diesmal, 22 Jahre später, hob Brahms als Solist sein Klavierwerk selbst aus der Taufe. Das B-Dur-Konzert ist das umfangreichere, aber auch das inhaltsreichere seiner beiden Klavierkonzerte. Wie sein Vorgänger in d-Moll ist es nicht als effektvolles Virtuosenkonzert angelegt, sondern sucht eine Synthese von Konzert und Sinfonie. Seit Maurizio Pollini die wichtigsten internationalen Wettbewerbe und das Lob Arthur Rubinsteins gewonnen hatte, gilt er als einer der bedeutendsten Konzertpianisten der Welt. Kritiker rühmen seine Technik als perfekt und unübertrefflich, seine Interpretation als stilbildend. Mitte der 1980er Jahre urteilte "Der Spiegel": "Pollini ist alles andere als ein Nachfahre jener spätromantischen Pianotiger, die in den Tasten wühlen und am Flügel Theater spielen. Pollini ist scheu, er kennt keine Posen, er spielt bloß Klavier." 1976 ermittelte ihn ein Pariser Magazin aus einer Umfrage bei Musikkritikern als "besten Pianisten der Welt". Mit Claudio Abbado verbindet Pollini eine lange und fruchtbare künstlerische Freundschaft.
3sat zeigt ein Konzert aus dem Jahr 1976, in dem Pollini Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur, op. 83 unter der Leitung von Claudio Abbado im Musikvereinssaal Wien spielt.


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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


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4:15
16:9 Format

Recht brisant

(Wiederholung von 20.15 Uhr)


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4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

(Wiederholung vom 3.2.2008)


(ARD/SWR)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.